Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Eben verarmt

    Felix Meritis - - Musik: Erwerben

    Beitrag

    Den Kauf wirst Du sicher nicht bereuen!

  • Eben verarmt

    Felix Meritis - - Musik: Erwerben

    Beitrag

    Zitat von Josquin Dufay: „Zitat von Felix Meritis: „ad JD: die Beethoven Violinsonaten kannst Du gleich alle kaufen! “ Vol. 1 & 3 hatte ich schon - Vol. 4 wird noch folgen... “ Den vierten Teil habe ich auch extra nachgekauft. Es ist auch der gelungenste, denn die c-Moll Sonate ist hier wirklich einsame Klasse. Diese Werke profitieren mMn sehr vom historischen Fortepiano.

  • Eben verarmt

    Felix Meritis - - Musik: Erwerben

    Beitrag

    ad JD: die Beethoven Violinsonaten kannst Du gleich alle kaufen! Absolut hervorragende Aufnahmen mit einem wundervollen Pianoforte. Beide Interpreten top, Linda Nicholson vielleicht noch einen Tick beeindruckender.

  • Den Vorwurf, manuelle Korrekturen pauschal als nutzlos einzuordnen, muss ich mir wohl aufgrund meiner bisherigen Wortwahl gefallen lassen, obwohl ich natürlich diese Meinung in dieser Absolutheit nicht vertreten möchte. Ich denke, Stilbluete hat schon recht, wenn sie darauf verweist, dass es helfen kann. Ich denke nur, dass dies selten sein muss. Jedenfalls selten im Vergleich zur Häufigkeit der Anwendung. Von Anrüchigkeit habe ich natürlich nie gesprochen, im Gegenteil. Diesen Aspekt habe ich n…

  • Zitat von Symbol: „Und in einem Forum werden Meinungen halt diskutiert... Sandra hat schon recht: es mag ja sein, dass Du dies so erlebt bzw. empfunden hast, aber das ist für die Frage, ob manuelle Korrekturen im Instrumentalunterricht helfen, nicht wirklich relevant. “ Ich wollte nur klarstellen, dass es sich um eine Meinung und keine Expertise handelt. Dein zweiter Satz ist allerdings objektiv falsch. Selbst aus statistischer Sicht ist der Einzelfall nicht irrelevant. Das ist in diesem Zusamme…

  • Zitat von Stilbluete: „Ich z.b. verhalte mich auch in jedem Unterricht anders. Das passiert ganz von selbst, ohne dass ich es ganz absichtlich herbeiführen durch das Gegenüber der verschiedenen Schüler. “ Das ist auch absolut das Richtige, denke ich! Die Herangehensweise muss hier einfach strikt individuell sein. Ich bezweifle nicht, dass es vereinzelt helfen kann, einen Schüler in die richtige Position zu bringen, aber im Allgemeinen werden Fehlhaltungen eine gewisse Ursache haben. Und diese an…

  • Ich schrieb ja zuerst folgendes: Zitat von Felix Meritis: „Es bringt meiner Meinung nach auch nichts, da die erzwungene Haltung ohnehin nicht beibehalten wird - schon gar nicht von Kindern. “ Ich habe also meine Meinung geäußert, die ich durch persönliches Erleben bestätigt sehe und keine pädagogisch wissenschaftliche Aussage publiziert. Ich bezweifle alleridngs, ob es überhaupt brauchbare Untersuchungen zum Thema Instrumentalunterricht für Laien gibt. Ich glaube nicht, dass man da zur Avantgard…

  • Zitat von Sandra: „Hast Du selbst mal Instrumentalunterricht gegeben, oder woher weißt Du das so genau? Dass es bei Dir nichts gebracht hat, beweist doch nichts, vielleicht warst Du einfach genauso unbegabt wie ich . Die Musiklehrer hier halten solche Korrekturen jedenfalls offenbar in bestimmten Fällen für ein probates Mittel. Mein eigener Klavierunterricht ist zu lange her, als dass ich mich noch erinnern könnte, ob meine Haltung "durch Anfassen" korrigiert wurde, aber ich hätte da sowieso kei…

  • Zitat von Symbol: „"Handgreiflich" soll ein Lehrer natürlich nicht korrigieren, aber bei einer hochgezogenen rechten Schulter kann es halt helfen, wenn die vom Lehrer einfach mal (sanft!) runtergedrückt wird (anstatt fünfmal zu sagen, dass die Schulter zu hoch sei). Und wenn eine Hand zu flach auf der Klaviatur liegt, muss man die auch mal (sanft!) etwas anheben dürfen. “ Ich will das hier nicht mehr zu lange thematisieren, da es ja eher off-topic ist, aber ich denke, dass diese Korrekturen nich…

  • Also ohne diesen Brief prinzipiell verteidigen zu wollen (viktorianisches Zeitalter olé!), muss ich sagen, dass ich es beim Geigenunterricht nicht mochte, in meiner Haltung von der Lehrerin/dem Lehrer handgreiflich korrigiert zu werden. Es bringt meiner Meinung nach auch nichts, da die erzwungene Haltung ohnehin nicht beibehalten wird - schon gar nicht von Kindern. Nachahmen ist da auch nicht wirkungsloser.

  • Ah, jetzt weiß ich es wieder! Es handelt sich bei dem Jugendwerk um das Capriccio in fis op. 5. Rossini meinte, es klänge nach Scarlatti, was Mendelssohn verärgerte.

  • Ok, dann A=Wagner? Vielleicht ist B Berlioz?

  • Ich habe die Aufnahmen inzwischen erworben! Sie sind sehr gut, aber dem Hagen Quartett würde ich sie nicht vorziehen.

  • Musikalische Vorhaben 2019

    Felix Meritis - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Gurnemanz: „Noch ein Bartókianer, wie schön! “ Gibt es hier zur Genüge! Auch welche, die das musikalische Vorhaben "Bartók" bereits 2012-2013 absolviert haben. Mein recht locker verfolgtes Vorhaben für 2019: Schubert (revisited).

  • A: Schumann, B: Chopin, C: Liszt ??

  • Ja bitte, Bernd! Ich komme im Moment nicht dazu.

  • Es ist ja auch nicht so, dass Absolventen einer Studienrichtung, für die es wenige Beschäftigungsmöglichkeiten gibt, zum Verhungern verdammt wären. Der Abschluss eines Instrumentalstudiums beweist, dass der Absolvent über ein hohes Maß an Präzision und Disziplin verfügen muss. So etwas entgeht Profilern in HR Abteilungen nicht.

  • Dieselben Probleme gibt es doch auch bei den Geisteswissenschaften - in sogar noch verschärftem Ausmaß. Studien dieser Art sind aber nicht nur als Ausbildungswege sondern auch als Bildungswege zu begreifen. Soll heißen: ein Musikstudium bringt einem auch etwas, wenn man nachher als Manager, Firmeneigentümer, Lehrer, Arzt etc.. wirkt.

  • Lieber Gurnemanz, vielen Dank für die Korrektur! Meines Wissens hat sich Boulez dazu geäußert, weshalb er auch ungeliebte Werke auf das Programm setzte (ich glaube sogar mit Bezug auf Bartók). Er meinte, man müsse von Komponisten auch die schwächeren Werke spielen, um ihr Tun nachvollziehen zu können.

  • Nein, nein, da war keine geniale Kombinatorik vonnöten, denn ich kannte das Zitat (das mit den Augen hingegen nicht). C ist Strawinski, D Schönberg, E Webern und F Berg. Ich glaube, das ist ein relativ frühes Interview. Später hat der das KfO z.B. etwas gnädiger eingestuft.

  • Das 4. mit den Kronos habe ich schon seit Längerem. Ich habe es als schostakoid in Erinnerung aber werde es mir demnächst wieder einmal anhören.

  • Sehr empfehlenswert ist diese Sammlung: Im Band drei finden sich auch der besagte Brahmswalzer und das Schubertscherzo (weiters Knecht Rupprecht und zahlreiche andere Stücke von Schumann, Mendelssohns Gondellieder in fis und g, "Für Elise", der Moment musical in f, "Regentropfenprélude" von Chopin, etc...).

  • Zitat von B.Albert: „Tach, Yo Yo Ma hat es schon wieder getan und die Cellosuiten komplett zum dritten Mal aufgenommen. Ich habe es erst heute gesehen und die Aufnahme noch nicht gehört. VG Bernd “ Dafür möchte ich Yo Yo Mas dritte Einspielung ausdrücklich empfehlen. Die ersten drei Suiten fand ich nicht so auffällig (obwohl natürlich sehr gut) aber die letzten drei, vielleicht ganz besonders die 4. und 5., sind sehr lebendig und mitreißend gestaltet. Sehr gut gefällt mir bspw. das Prélude der 4…

  • Ich hatte Audi so verstanden, dass es präferentiell Musik aus dem deutschen Raum sein sollte. Da Bertali wiener Hofkomponist war, habe ich die CD hier genannt. Man könnte aber auch einfach Instrumentalmusik wirklich deutscher Komponisten heranziehen: Stilistisch ist das wohl von Tanzmusik aus Westeuropa und Italien schwer bzw. gar nicht abgrenzbar, da es außerhalb der Orgelmusik damals wohl noch keinen deutschen Stil gab.

  • Gab es Bauernfiedler in OÖ? Heutzutage sind jedenfalls Streichinstrumente aus der Volksmusik bzw. volkstümlichen Musik in Ö. praktisch verbannt.

  • Praktisch die ganze Zeit des 30-jährigen Krieges war Antonio Bertali in Wien tätig, ein großer Meister, von dem einiges an Instrumentalmusik erhalten geblieben ist: Das ist sicher eine meiner Lieblingsplatten aus dem 17. Jahrhundert und würde zeitlich und räumlich hervorragend passen.

  • Wäre der Kopfsatz des Quintenquartetts nicht so ein Knüller, dann wäre das Hexenmenuett auch ein heißer Kandidat.

  • Kommt bei mir zugegebenermaßen selten vor. Auf jeden Fall mag ich das Menuett aus Mendelssohns D-Dur SQ 44/1 am liebsten von den vier Sätzen. Eventuell auch das fantastische Scherzo aus Beethovens c-Moll Streichtrio op. 9. Jetzt ist mir noch eingefallen: das Scherzo aus der Schottischen Symphonie. Das reißt mich von den vier Sätzen am meisten mit.

  • Ihrer Zeit weit voraus?

    Felix Meritis - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Ob evolutionär oder revolutionär ist, wenn man nicht von politischen Prozessen spricht, natürlich immer heikel zu bestimmen. Aber bei Beethoven sind es eben nicht nur stilistische Details sondern die ganze Herangehensweise, was Musik denn ist bzw. was sie leisten soll, die das Revolutionäre ausmacht. An Beethoven kam einfach nach ihm niemand vorbei (vielleicht Chopin). Das gilt mMn in diesem Maße höchstens noch für Monteverdi.

  • Ihrer Zeit weit voraus?

    Felix Meritis - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Ich meine auch, dass wenn man das Vorbild barocker Variationsformen (auch in der Vermittlung Schumanns und Mendelssohns), die haydnschen monothematischen Sonatensätze und die Variationen Beethovens intus hat, der Schritt, den Brahms tat, eben nicht so weit ist. Beethoven hingegen zeigte, dass die überbrachten Formen so vergrößert und umgedeutet werden konnten, dass etwas völlig neues entstand. Die Dimensionen, auch emotional, so zu erweitern, trotzdem aber stringent zu bleiben und "ästhetischen …

  • Ihrer Zeit weit voraus?

    Felix Meritis - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Nö. Ich wünsche stattdessen Frohe Weihnachten!

  • Ihrer Zeit weit voraus?

    Felix Meritis - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Ganz entscheidend finde ich bei Beethoven die völlige Umdeutung der konventionellen Formen, etwas, das spätestens mit der Kreutzersonate einetzt. Der Widmungsträger, Rudolphe Kreutzer, fand dieses Werk jedenfalls völlig grotesk und abstoßend. Schuppanzigh wiederum soll beim ersten Durchspielen von op 59 gelacht und an einen Witz Beethovens gedacht haben (ich weiß, Schuberts d-Moll Quartett war ihm auch suspekt...). Mehul mag Revolutionsmusik geschrieben haben, aber das ist in den Dimensionen doc…

  • Ihrer Zeit weit voraus?

    Felix Meritis - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Natürlich, ich sagte ja auch "viel weniger" und nicht "gar nicht". Dass Brahms seiner Zeit in einer Weise voraus war wie Beethoven seiner, dürfte allerdings kaum jemand so empfinden.

  • Ihrer Zeit weit voraus?

    Felix Meritis - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Der Schlüssel liegt meiner Meinung nach oft bei Komponisten, die heute nicht mehr so bekannt sind. Da hört man oft Sachen, die etwas später bedeutendere Komponisten auf überzeugendere Art umsetzen konnten. Ganz klar gibt es aber Komponisten, die größere Innovatoren waren als andere. Beethoven wäre definitiv so einer, Brahms viel weniger.

  • Karl Böhm - Meister des Schönklangs?

    Felix Meritis - - Dirigenten

    Beitrag

    Zitat von Kater Murr: „Und wofür soll Brendel ein Indiz sein? Brendel ist ganz ähnlich wie Böhm und Karajan ein Musterbeispiel für die durch die Plattenindustrie und ihre Beherrschung der PR- und Vertriebskanäle geradezu unheimliche Dominanz eines Künstlers in einem bestimmten Repertoire. Vergleiche mal die Karrieren Brendels, Guldas, Demus, Badura-Skodas, Walter Kliens. Alle etwa gleich alt, alles Österreicher, einer ein Mega-Star, einer ein enfant terrrible, die anderen eher randständig (und g…

  • Karl Böhm - Meister des Schönklangs?

    Felix Meritis - - Dirigenten

    Beitrag

    Zitat von Kater Murr: „Drittens s.o. bei den frühen Sinfonien lange "the only game in town", dazu die starke Bedeutung des in Europa mächtigsten Klassiklabels bei der Geschmacksprägung. “ Aber auch dieses Klassiklabel wollte so viel wie möglich verdienen. Und das ging eben am besten mit einem Dirigenten, den das Publikum wollte, weil er als zugehörig empfunden wurde ("einer von uns") und weil er so spielen ließ, wie das viele wollten.

  • Karl Böhm - Meister des Schönklangs?

    Felix Meritis - - Dirigenten

    Beitrag

    Zitat von Kater Murr: „Es geht hier doch um mehrere und ganz unterschiedliche Fragen: - Haben die sehr verschiedenen Interpreten Walter, Klemperer, Böhm, Krips und wer sonst noch als maßstäblicher Mozart-Interpret ca. Mitte des 20. Jhds. galt, alle einen bestimmten, tendenziell eskapistischen Schönklang gemeinsam? Ich meine, nein. Dazu sind die Interpreten zu unterschiedlich (im Falle von Walter, teils Klemperer sogar innerhalb ihrer jahrzehntelangen Karrieren verschieden von sich selbst). “ Zun…

  • Karl Böhm - Meister des Schönklangs?

    Felix Meritis - - Dirigenten

    Beitrag

    Um dem Ganzen den bildungsbürgerlichen Anstrich zu geben, den es verdient: die Böhmschen Mozartinterpretationen der Nachkriegszeit sind für mich Ausdruck des damals verbreiteten Eskapismus.