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  • Haben Künstler "mehr zu geben"?

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Symbol: „Zitat von Tichy1988: „Sollte man Kevin Spacey wieder beschäftigen, nur weil seine Schauspielerei so viel wert ist? Ich persönlich denke nein “ In einer Gesellschaft, die ein auf Resozialisierung ausgelegtes Strafrecht pflegt, finde ich diese Position ziemlich bemerkenswert. Was spräche dagegen, Spacey wieder zu engagieren, wenn er eine eventuell anstehende Strafe verbüßt haben sollte? “ das ist natürlich extrem zeitgeistabhängig, welche "Sünden" man für wie gravierend hält. se…

  • Haben Künstler "mehr zu geben"?

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von putto: „Zudem erinnere ich mich, dass ich in stürmischerer Jugendzeit mich auch quasi für auserwählt gehalten habe, Kunst zu schaffen, kann insofern das Zitat der Künstlerin nachvollziehen, obwohl dieses Gefühl "mehr zu geben zu haben" und deshalb Kunst zu machen, inzwischen bei mir versiegt ist. “ vielleicht reicht ja auch das Gefühl, überhaupt etwas "zu geben" zu haben...

  • Wege zu Wagner - womit beginnen?

    philmus - - Komponisten

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    Zitat von Hilih: „Das Rheingold sollte es sein - und nahm mich auch augenblicklich gefangen! Ich hatte also keinen frühzeitigen allgemeinen Wagner-Burnout erlitten, was ein Glück. “ ich fand das Rheingold auch ganz gut als Einstiegsdroge: nicht so furchtbar lang, griffige Geschichte, plastische Motive...

  • Zitat von bustopher: „Natürlich dürfen wir das, es bleibt ja Kunst. Aber sie ist/war nicht zweckfrei “ aber wir schauen bzw hören es zweckfrei an. was uns reizt, ist ja nicht die jeweilige Eignung für die Ahnengalerie im Schloß beim Porträt oder für den Gottesdienst bei der komponierten Messe, sondern der ästhetische Mehrwert. Du merkst, ich lasse das zweckfreie ungern los... interessant (aber auch nicht überraschend), daß die Vorstellungen autonomer, dezidiert "zweckfreier" Kunst gerade in eine…

  • Haben Künstler "mehr zu geben"?

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Wolfram: „Ich glaube, es gibt in Menschen oftmals beides. Das Zuvorkommende wie auch das Herrische. “ was es für die, die die ehr unangenehmen Züge abkriegen, nicht leichter macht... Aber ganz vermeiden läßt sich das wohl unter Menschen nicht, und wenn jemand sehr im Licht steht, werden halt auch die Schattenseiten sichtbarer...

  • Zitat von Giovanni di Tolon: „Einer der strengeren Chorleiter, unter denen ich singen durfte, pflegte zu sagen 'Demokratie in der Musik kann nur dort funktionieren, wo alle der Verantwortung ihrer Rolle gerecht werden'. “ mal davon abgesehen, daß das mit der Verantwortung aller natürlich stimmt, finde ich die Verwendung dieses Begriffes aus der Politik mißverständlich. Es ist ja nicht so, daß die, die humanere Vorgehensweisen einfordern, "Demokratie" in der Kunst fordern: keineswegs soll über da…

  • Haben Künstler "mehr zu geben"?

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Philbert: „JdP hat vieles gegeben, ja, aber sie scheint den scheinbar gesunden Menschen, die rumlaufen, diese Fähigkeit abzusprechen. Kann man in ihrer Situation verstehen, sollte man aber mit dem Mantel des Schweigens verhüllen. “ in der Tat.

  • Zitat von zabki: „ach, ich verstehe gar nicht die Formulierung "in der Musik kein Naturschönes". Musik ist als die "Kunst" "Musik" gemeint? da hat man es sowieso nicht mit "Naturschönem" zu tun. “ okay, hat n büschen gedauert, bis ich Dich verstanden hab. hast natürlich recht, es geht eher darum, daß in der Musik keine NS imitiert, abgebildet oder so werden. (bis auf illustrative Details, die aber schon auch oft sehr abstrakt funktionieren als "Abbild" - wenn ich mal an das wilde Gewoge in Vival…

  • Zitat von bustopher: „Nur ein Blitz, immer schön nacheinander? “ Zitat von philmus: „jeder nur ein Blitz? “ Zitat von philmus: „Always look on the bright side of live “ Zitat von Amfortas09: „Ist mir Maxime “ mehr tips jibbet nich. Zitat von zabki: „ach, ich verstehe gar nicht die Formulierung "in der Musik kein Naturschönes". Musik ist als die "Kunst" "Musik" gemeint? da hat man es sowieso nicht mit "Naturschönem" zu tun. “ ebent.

  • Zitat von Amfortas09: „Menno. Du hast es gut “ Always look on the bright side of live

  • Zitat von Amfortas09: „Wundert auch eigentlich wenig, dass derartige (bürgerliche ) Denke über KWs bzw. KS und NS vor allem in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts entsprang.. . “ wundert ein bißchen, daß das (oder: EIN) Äquivalent in der bildenden Kunst - die abstrakte Malerei und Plastik - so viel später manifest wurde, während in der Musik gerade in besagter Zeit die ästhetische Autonomie quasi entdeckt wurde. Vielleicht weils in der Musik kein Naturschönes in dem Sinne gibt. (außer vielleicht …

  • Zitat von bustopher: „Nur ein Blitz, immer schön nacheinander? “ jeder nur ein Blitz? ha capito.. Zitat von bustopher: „Und bei der Musik gilt das nämliche - die ganze liturgische und geistliche Musik und die ersten zwei Jahrhunderte Oper sind auch nicht so wirklich zweckfrei entstanden... Wenn wir heute den ursprünglichen Zweck z.B. von Heiligenbilder oder der französischen Oper des 17. Jhs. nicht mehr wahrnehmen, bedeutet das nicht, daß er nicht existiert (hat) “ aber bedeutet das dann, daß wi…

  • Haben Künstler "mehr zu geben"?

    philmus - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Felix Meritis: „Das Problem ist, dass solche Arrangements auf Dauer ins Üble kippen (Napoleon, Mugabe, etc...) “ das ist das Problem. und scheint auch im künstlerischen Bereich aufzutreten, wenn auch mit nicht ganz so mörderischen Folgen. Zitat von Sandra: „Zitat von Felix Meritis: „Darüber sollte man eben NICHT diskutieren. Es ist eine unzulässige und unethische Fragestellung. Das sage ich als leidenschaflticher Musikhörer. “ Wer bestimmt denn, worüber man diskutieren soll und worüber…

  • Zitat von Kater Murr: „Die Frage ist halt nur, wie viel man einem Ausnahmekünstler durchgehen lassen will und wo die Grenzen für die Mitmenschen und Mitarbeiter erreicht sind “ genau das ist der Punkt: es gibt Grenzen. oder sollte sie geben. Zitat von Sandra: „Doch, Du bist drauf gekommen, denn außer Dir hat das niemand geschrieben. “ ausdrücklich nicht, da hast Du Recht.

  • Zitat von Giovanni di Tolon: „Da steht dann offensichtlich die gleiche Einstellung dahinter, die sich wundert und total überrascht tut, dass Radfahrer z.B. auf der Tour de France in den vergangenen Jahren gedoped waren. Leistung will ich haben, aber wie der ausführende Mensch dahin kommt, interessiert mich nicht: da erwarte ich Reinheit und Keuschheit “ d´accord... das ist die Doppelmoral in der "heiligen Kunst". Aber grundlegende menschliche Fähigkeiten haben ja nichts mit "Reinheit und Keuschh…

  • Zitat von Wolfram: „Habt ihr denn anderes erwartet? “ schon ein bißchen. nachdem ich die Aufnahmen mit dem Diwan-Orchestr gehört hatte, hätte ich eher gedacht, daß er zur neueren, weniger autokratischen Schule gehört, etwa im Sinne von: Zitat von Braccio: „Hm, aber sind autokratisch-patriarchalische Strukturen nicht etwas ziemlich Bürgerliches, das bis vor wenigen Jahrzehnten Standard war und heute bei weitem keine Ausnahme ist? Ich finde da nichts wirklich Besonderes daran und kann das auch nic…

  • Zitat von Wolfram: „Ich weiß nur, wenn ich jeden Künstler/Komponisten von meiner Favoritenliste streichen würde, der irgendeinen Makel, wie groß auch immer, aufweist, wäre diese Liste sehr, sehr kurz. Man kann menschlich ein A...loch sein und künstlerisch ein Genie, ein ganz Großer. Einen Heiligen, der gleichzeitig ein Genie war/ist, werden wir kaum finden. Wolfram “ schon richtig. aber daß es auch für Genies im Umgang mit anderen Menschen Grenzen gibt, über die man nicht gehen sollte, ist doch …

  • Zitat von Amfortas09: „Das Gemeinsame ist dran dass diese ganze Kunst-Chose zweckfrei ist. “ bei aller Dialektik, die dieser Definition anhängt, also: eventuelle Funktionen des "Zweckfreien" für Gesellschaft, Psyche etc würde ich davon auch ungern abgehen wollen. Auch wenn es Grauzonen gibt, also funktionale "Gebrauchs"-Kunst. Da hinge für mich der Kunstcharakter davon ab, was über die reine Funktionserfüllung hinaus an ästhetischen Werten da ist. (läßt sich im Einzelnen natürlich herrlich drübe…

  • Zitat von Amfortas09: „Wie dem auch sei, besagtes Geknalle in Beethovens 6-Mucke wär ein Stück Distanz, Freiheit gegenüber bloßer Imitation von Realität. “ und Hingabe an einen rhythmischen Effekt, also ein innermusikalisches Geschehen - also Freiheit zu ästhetischen Kunst-Freuden, da gebe ich Dir recht. Es fungiert dann die ganze naturalistische Dramaturgie als Anregung für ein ästhetisches Gebilde, das vermutlich auch funktioniert, wenn man von keinem Gewitter gelesen hat...

  • Zitat von bustopher: „Wenn's nur heftig genug ist, ist die Zuordnung der Wumms zu individuellen Zacks nicht mehr immer gegeben... “ je näher, desto eher. (die Zuordnung, weil es dann mehr knallt als grummelt.) Zitat von Amfortas09: „vermisse aber momentan etwas gechillten RT-Talk mit obligatem Spaßfaktor … “ kann ich nicht wirklich gut mit dienen mangels live-Opernerfahrung Zitat von zabki: „wenn ich etwas für Kunst halte, kann ich nicht zugleich meinen, das wäre nur "für mich" so, und für jeman…

  • Zitat von Amfortas09: „Dabei fällt mir gerade ein, dass im 4. Satz beim Gewitter von Beethovens 6-Mucke realitätswahrnehmungswidrig zunächst Donner durch Pauken-Knall und dann erst Violinen- Blitz rüberkommt. youtube.com/watch?v=LzMYaMk3R3w ab ~ 24:00 Könnte einen quasi als Moment von Autonomie gegenüber "Imitation" (bustopher) rüberkommen bzw. bekanntes Beethovensche „Mehr Ausdruck der Empfindungen statt Malerei“ ...... “ vielleicht auch nur der "bessere Effekt"?

  • Zitat von Amfortas09: „„Immerzu, immerzu..“ bleibt Ausdruck mir der "Clou" der Chose. Ist mir schon sehr wichtig ; also höchst "unerlässlich". “ Zitat von Amfortas09: „"Unerlässlicher Ausdruck" müsste/würde überwintern integriert in Konstruktion/Technik strenggefugter Mucke Ferneyhoughs, Schönbergs, Bazis und… und.. und ….. strenggefugt, damit dieser nicht sentimentalisiert bzw. zur Beute kommerziellen Verwurstungstrichter und Verblödungsmaschinerie abkacken möge… “ also wenn der Ausdruck "stren…

  • Sind Interpreten Sklaven?

    philmus - - Aufführungspraxis

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    Zitat von Maurice: „"Frei" waren z.B. Eric Dolphy und Charles Mingus, als sie 1964 zusammen spielten. Und doch herrschte eine Einigkeit, was die Ideen und auch das Zusammenspiel angeht. “ weil sie eben doch auch frei genug waren (auch von übertriebener Egozentrik), MITeinander zu spielen. Zitat von Knulp: „Aus Sicht eines Improvisationsmusiker ist es natürlich verpönt, Noten vor Augen zu haben. “ die können doch als Inspiration auch ganz nett sein... Wie frei man sich fühlt, ist auch eine Entsch…

  • Dropbox

    philmus - - HiFi und Technik

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    Zitat von audiamus: „die Möglichkeit, selektiv mit Anderen zu teilen, als Link, als Datei, was auch immer. “ das ist für mich allerdings ein Argument.

  • Dropbox

    philmus - - HiFi und Technik

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    Zitat von euronaut: „Da ist keine Tiefe vorhanden, Anzahl der recordings auf ein minimum beschränkt, daher unbrauchbar. “ da war wohl eher sowas wie "Breite" gemeint... Zitat von euronaut: „es gibt einige Aufnahmen.; aaaaaber: erstens will ich mich nicht auf einen Online Dienst verlassen, da ich auch Musik hören möchte, wenn es keine Online Verbindung gibt und zweitens habe ich kein Libretto dazu, die fehlende Haptik und die völlige Abhängigkeit vom Provider .... und drittens will ich meine Scha…

  • Sind Interpreten Sklaven?

    philmus - - Aufführungspraxis

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    Zitat von Maurice: „Mich würden z.B. die 16 Takte auch einengen, weil ich vorher nie weiß, ob ich vielleicht nicht doch lieber 32 Takte für mein Solo nutzen würde. “ die Problematik ist mir vertraut... auch umgekehrt: es gibt Momente, wo nach 16 Takten gefühlt alles gesagt ist, obwohl man mehr Raum hätte... und dann die Gefahr besteht, ins "Gedudel" zu verfallen...

  • Sind Interpreten Sklaven?

    philmus - - Aufführungspraxis

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    Zitat von Maurice: „Auf der einen Seite spielst Du nach Noten, auf der anderen Seite hast Du dann, sagen wir mal, 16 Takte "Freiheit", die wiederum auf ein gewisses Harmonie-Schema eingeschränkt wird - also doch wieder ein Sklave, aber ein "freier" Sklave..... “ es ist ein mal sagen "dialektisches Verhältnis": die "Freiheit" dieser 16 Takte über gegebene Changes ist um so größer, je mehr man gelernt hat, mit den Regeln zu arbeiten - bis es klingt wie freier Ausdruck und trotzdem passt... ist die…

  • Zitat von Ecclitico: „ Zitat: „ Zitat von Ecclitico: „Goya meinte seinerzeit, die einzige Aufgabe der Kunst sei es, die Natur nachzubilden. Er hatte natürlich recht. Mit "Natur" meinte er "Welt", und mit "nachbilden" meinte er "neu interpretieren". “ Woher weißt Du, daß er das meinte? “ Daher kann reines Nachbilden keine Kunst sein. “ wattn nu? das mit dem "Nachbilden" ist ja in der Musik in jedem Falle schon mal etwas komplexer - oder "abstrakter" als in der bildenden Kunst... Okay, man kann da…

  • Zitat von Amfortas09: „Später Webern, serielle Mucke oder Pinselquälerei Kandinskys kommen als knallharte Versuche rüber, der lebenswirklichen Umgebung die ästhetische Arschkarte zu zücken. Man könnte sich darüber auch den Brägen zergrübeln, ob nicht dann ausgerechnet in und durch diese vehemente Abkapselung bzw. Distanz nicht wiederum die Wirklichkeit im KW ihren Platz quasi einfordert, einnimmt..... “ für mich beginnt diese Qualität von "Kunst" in der Musik spätestens da, wo so etwas wie "Auto…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Das Komponieren für Streichtrio gilt daher bisweilen sogar als anspruchsvoller als für Streichquartett. “ so siehts aus, schön erklärt.

  • Zitat von motiaan: „oberflächliche, Tiefe. “ jou. Zitat von Scherzo: „auch wenn es immer mehr off-topic wird, aber kann mir das jemand erklären: Zitat von Ecclitico: „Und "nachschaffend" sind alle. Alle Künstler sind nachschaffend. Raffael, Michelangelo, Leonardo, Haydn, Mozart: Alle nachschaffend. “ Zitat von philmus: „s ja irgendwo richtig, aber ...... “ “ na ja, bei den Malern, die da angeführt sind, könnte man von "der Natur nachschaffen" sprechen. Bei den Komponisten müßte man dann schon me…

  • Zitat von Ecclitico: „Und "nachschaffend" sind alle. Alle Künstler sind nachschaffend. Raffael, Michelangelo, Leonardo, Haydn, Mozart: Alle nachschaffend. “ is ja irgendwo richtig, aber zur begrifflichen Unterscheidung vielleicht nicht so hilfreich? Zitat von Ecclitico: „Sie interpretieren Bestehendes auf neue Art. Aber ihre Neuinterpretationen sind stimmig. Leider gelingt das nicht allen. “ und auch denen, denen es gelingt, nicht immer...?

  • Zitat von putto: „"Stimmig" ist wohl nur für den Teilbereich "nachschaffender" Disziplinen irgendwie treffend “ und, zählen da Operninszenierungen dazu? ich denke, einerseits schon: indem sie Stücke aufführen, die vor längerer Zeit getextet und komponiert wurden. Andererseits entsteht in der jeweiligen Inszenierung etwas Neues, für das ich aber ebenso konstatieren würde, daß man mit "stimmig" oder "funktioniert nicht" eher argumentieren kann als mit "richtig" oder "falsch".

  • Zitat von zabki: „Mir geht.will schwer in den Kopf, daß man ein "ästhetisches Konzept" vertritt, das nicht der eigenen Überzeugung nach auf ein "Richtig" gerichtet ist, dem es also nicht um "richtig oder falsch" ginge. “ weiß nicht, ob "richtig oder falsch" für ästhetische Konzepte wirklich passende Kategorien sind... "stimmig" oder eben "haut nicht wirklich hin" scheint mir passender, und da ist auch der Pluralismus klarer zu finden: es gibt eben öfter mal verschiedene Rangehensweisen, die auf …

  • Eben gehört

    philmus - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Braccio: „Danach weiß man jedenfalls, dass das Vierviertelmotiv eine gewisse Bedeutung im Kopfsatz hat. “ dat is eigentlich Techno. hab mal eine LP mit Mazur und Menuhin (den ich sonst nicht so schätze) gehört, wo das auch sehr präsent war, als untergründig wirkender Puls - wenn der organisch trägt, ist es schon sehr geil.

  • Zitat von Symbol: „aber dass man nach so langer Zeit im Saarland erst so spät mit der Kultur des Schwenkens in Berührung kommen soll, ist absurd. “ mag sein, aber die Figur ist ja nun nicht der Entschlossensten eine, und er hat ja beim Dr. Hesse schon davon gesprochen, daß er seit längerem mit einem Schwenkgrill liebäugelt, aber auch nicht weiß, ob er den vermieterseits auf seiner Terasse nutzen darf... Zitat von Symbol: „Ich weiß auch nicht, woher das Interesse des deutschen Feuilletons an Anal…

  • Zitat von Symbol: „Was sollten eigentlich die Sequenzen, in denen er melancholisch dreinblickend am Schwenker auf seiner Dachterrasse sitzt? “ er hatte den doch beim korrupten Ausländerbehördenbeamten gesehen und den darauf angesprochen... Zitat von maticus: „Kamen solche Szenen nicht in jeder Folge vor? “ in der Tat.

  • im TV klanglich seltsam: Klarinette? Saxophon? Bachkantate? hat mich erstmal verwirrt... also irgendwas sehr dunkles, sehr obertonarme Oboe d´amore? Orgel?

  • Zitat von Ecclitico: „Letztendlich macht ihr hier den gleichen Denkfehler wie eure Kollegen im T-Forum. Ihr meint, es sei die Aufgabe des Regisseurs bzw. der Theatertruppe, euch ein bestimmntes Kunstwerk (z.B. die Oper des Komponisten X) näher zu bringen. Dann zerbrecht ihr euch den Kopf darüber, wie das am besten zu bewerkstelligen sei. Durch wörtliches Befolgen des Librettos. Durch Aktualisierung des Stoffes. Durch was auch immer. Alles falsch. Dafür gibt es die Schule, die Universität, das Mu…

  • Meine TOP Kultfilme und Evergreens

    philmus - - Film etc. - Werke

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    Zitat von Cosima: „Adams Äpfel (Anders Thomas Jensen, 2005) “ Yesss! ich schau ja nicht genug, um igendwie kompetent zu sein, aber der hat echt Eindruck hinterlassen.