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  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Ja, ich habe die DG/Universal Janacek-Quartett-Box. op.34 von 1963 ist drin, außerdem op.96 aus demselben Jahr und opp.51 und 105 von 1957.

  • Habe jetzt noch eine Anzahl weiterer Soler-Aufnahmen angeschafft. Der Komponist verdiente wirklich mehr Aufmerksamkeit (und der ominöse Fandango m.E. eher ein bißchen weniger als die anderen Sonaten). Leider nur noch antiquarisch, aber vielleicht mit dem besten der 4-5 Fandangos, die ich gehört habe (und dazu mit noch einem D. Scarlatti zugeschriebenen Fandango und weiteren relativen Raritäten) Rafael Puyana auf L'oiseau Lyre (alternativ als streaming erhältlich) <> Maggie Cole spielt teils auf …

  • "M" ist m.E. ein schlechtes Beispiel (auch wenn es im Artikel als eines der ersten genannt wird). Denn das gepfiffene Motiv ist die einzige Filmmusik überhaupt und der Böse dort entspricht ja überhaupt nicht dem abgehobenen katzenkosenden Mastermind. Selbst bei "Ladykillers" sind die harmlosen "Ohrwürmer" (Menuett und Serenade) noch eine gutbürgerliche Maskierung, haben eine ganz andere Funktion als in den o.g. Beispielen. D.h. der Wechsel von gutbürgerlich oder harmlos-altmodisch zu auf gefährl…

  • Ich hatte zumindest den Kern des Zitats, also die Betonung des vorbildlosen Charakters, vermutlich schonmal irgendwo gelesen. Die erste Tips hatten mich eher verwirrt, aber da so viele Komponisten aufgezählt wurden, kam mir dann die Idee, dass es sich um eine Gattung handeln müsste, von der viele nur ein (oder nur ein oder wenige gängige) Exemplare geschrieben haben. (Und nicht, wie bei Quartetten, eher wenige Komponisten mit jeweils einer Anzahl Werke.) Bei Brahms und Mendelsohn stimme ich ihm …

  • Stravinskys Violinkonzert? F = Bach? Und B, C, D mag man sich aussuchen: Brahms, Beethoven, Mendelssohn, Tschaikowsky...

  • Ravels Quartett hat aber keine Untertitel. Überhaupt fällt mir dazu eigentlich nur Smetana 1 unter den bekannteren Quartetten ein. Daher ist es vielleicht doch eine andere Gattung. Sinfonien, Tondichtungen und vereinzelt Klaviersonaten gibt es jedenfalls mit "Untertiteln.

  • Ich meinte jetzt keine Neuauflage von Dr. Fu Manchu, sondern ein exotisches Faible eines "westlichen" Drogenbosses oder was immer die typischen Bösewichter in dem Artikel sind. Der andere Vorteil von Musik ist natürlich, dass man sie laufen lassen kann, während was anderes passiert. Stattdessen ist eine 3minütige Szene, in der chines. Kalligraphie bewundert wird, vielleicht etwas langweilig.

  • Naja, "lahm, altbacken, uncool" würde ja nicht die Assoziation mit einem diabolischen Bösewicht erklären. Und klassische Musik ist in gewisser Weise anscheinend auch noch präsent genug, um diesen Charakterisierungseffekt leisten zu können. D.h. einmal die "Abgehobenheit" des Schurken, dann das Paradox der Verbindung von gewissenloser Bosheit mit besonders kultiviertem Schönheitssinn. Das könnte man auch (und hat man vereinzelt vermutlich auch) mit weit exotischeren Faibles machen, sagen wir chin…

  • Sorry. Die Neuanschaffung waren 3 und 5 mit Bamberg/Stadlmair ("Neue Tudor"). Bisher hatte ich 8 und 10 aus Basel (alte Tudor-Aufnahme) und 7 Bamberg/Stadlmair. Ich glaube, das reicht, wobei ich irgendwo las, dass 9 (Sommer) die beste der "Jahreszeiten" sei. Mal sehen, ich glaube, ich bin insgesamt nicht genügend überzeugt von Raff. (Positiv überrascht war ich von den Klaviertrios, aber es ist ewig her, dass ich die gehört habe).

  • Ich hatte schon länger die 8. und 10. in den alten Tudor-Aufnahmen, habe mir jetzt die wohl bekanntesten #3 (Im Walde) und #5 (Lenore) zugelegt. Die alten habe ich jetzt nicht noch mal angehört, nur die Neuanschaffungen. Das programmatische Element scheint mir eher wenig ausgeprägt. Es steuert auch wenig Einheit bei, zwar kehren vereinzelt Themen wieder, aber so richtige Leitthemen habe ich nicht echt erkannt. "Im Walde" ist erwartungsgemäß hauptsächlich ein Stimmungsbild. Der Kopfsatz ist etwas…

  • Naja, es ist schon ein bißchen enger. Es gibt natürlich auch dumpfe Grobiane. Aber die Erzbösewichter, die katzenstreichelnd die Fäden ziehen und immer davon kommen, sind intelligente und kultivierte Klassikhörer. Da ich die meisten (zumal neueren) Filme/Serien, die in dem Artikel erwähnt werden, nicht kenne, wundert mich ein wenig, dass das Klischee anscheinend immer noch gültig ist. Mein Eindruck ist eher, dass Klassik in der Populärkultur meistens einfach ignoriert wird. Neulich sah ich irgen…

  • Zitat von andréjo: „Einstmals war die Ouverture zu seiner Oper Susannens Geheimnis - sie raucht ... - Erkennungsmelodie einer Musik-Ratesendung des Bayrischen Rundfunks. Das ist in der Tat sehr charmant-markante Musik: “ Zwar kann es nicht aus dieser Sendung gewesen sein, aber diese Ouverture habe ich auch schon häufig im Radio gehört. Gerade mal die Handlung nachgelesen; interessante Zeit, in der der Ehemann eher einen rauchenden Nebenbuhler vermutet, als dass die Dame selber qualmt! Die Bläser…

  • "By evil, I am not talking about petty misdeeds or brainless bludgeoning but grand, virtuosic, biblical Evil—the archetypal iniquity that lurks in dark places and tempts innocents out of Eden." theamericanscholar.org/the-sound-of-evil/#.XIU6mxIxm72

  • Die Slawischen Rhapsodien sind zwar eine Stufe "leichter", aber auch ganz nett. Hier habe ich eine ältere Naxos-Aufnahme, sogar recht bekannte Dirigenten, aber der Klang ist meiner Erinnerung nach nicht so toll. Dann kann man sich die Rhapsodien op.45 noch mit Neumann zusammensuchen. Zwei sind mit einer Auswahl der Slaw. Tänze, die beiden anderen auf einer Fucik-CD bei Teldec erschienen. Und es gibt auch eine Supraphon-Box mit allen möglichen Orchesterwerken. <> <>

  • Letzte Woche gekauft, da ich zwar die Tondichtungen mit Harnoncourt, aber nur einige der Ouvertüren [tatsächlich hatte ich doch alle, außer anscheinend Othello] als Füller und die Variationen gar nicht im Regal hatte. Die Variationen verdienten ähnlich bekannt zu sein wie die Orchestervariationen von Brahms, Reger oder Elgar. Insgesamt eine sehr schöne Zustammenstellung. Der Klang mag bei Kertesz (da habe ich die Sinfonien, die drei Ouvertüren als Füller enthalten) etwas knackiger und insgesamt…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Budapester Streichquartett: Beethoven op.18/3 und op.74, aufg. 1935 und 1936. Eigentlich recht guter Klang. Im Presto von op.74 ein bißchen lasch und undynamisch (da zeigt sich vielleicht auch das Alter), sonst sehr schöne, eher nüchterne und schlanke Einspielungen.

  • Wenn sich jemand über mehr als 50 Jahre so an der Spitze halten kann wie Barenboim, muss man schon ein sehr überzeugter Verschwörungstheoretiker sein, wenn man bestreiten will, dass er gewisse Qualitäten und Fähigkeiten deutlich oberhalb der Schwelle der bloßen Kompetenz, die vom durchschnittlichen oder typischen Dirigenten zu erwarten ist, hat. Die Qualitäten, auf die es ankommt, bestimmt ja der Musikbetrieb insgesamt. An welche andere externe Institution will man appellieren, wenn man meint, d…

  • Aber 12 CDs sind auch mit 2x op.130 noch zwei bis drei mehr Scheiben als nötig... Bei Zyklen auf sieben bis acht CDs für 20-40 EUR müsste das Elias Q schon was sehr besonderes bieten.

  • Ja, da warst Du ein Außenseiter. Ich war auf einer eher konservativen Schule und mein Geschichts- und Geographielehrer Mitte der 1980er sicher jeglicher "linker Umtriebe" unverdächtig (evtl. sogar CDU-Mitglied). Ich weiß noch, wie er anhand einer der großen Schullandkarten mit BRD, DDR und Ostgebieten "vorübergehend unter polnischer Verwaltung" sagte, dass doch keiner ernsthaft glauben würde, dass sich am status quo in absehbarer Zeit was ändern würde. Die Zweistaatlichkeit und der Verlust der O…

  • Ach was. Natürlich zielte Schneyder in die entgegengesetzte Richtung. Als Ösi waren ihm Pommern und Schlesien ziemlich sicher noch egaler, als sie es 90% oder mehr der BRD-Bürger waren. (Um ehrlich zu sein war vermutlich der Mehrheit der BRD-Bürger 1988 die DDR ebenfalls wurscht. Dass die CDU sehnsüchtig auf die Einheit gehofft und hingearbeitet habe, war eine wohlfeile Lüge nach der in den Schoß gefallenen Wiedervereinigungsoption.) Im rechtsäußeren Lager ist "kleinstdeutsch" als Ausdruck der e…

  • IIRC hat damals tatsächlich irgendein Rechtsaußen, Schönhuber oder so, die Wiedervereinigung als "kleinstdeutsche Lösung" bezeichnet...

  • Es war eigentlich keine Frage, weil ich erstens diese Regel schon lange kenne und zweitens Ligeti nie anders ausgesprochen gehört habe. Und dann sprechen es in der Sendung drei Leute falsch betont aus, nämlich auf dem "e". evtl. ist das irgendwo nachhörbar deutschlandfunk.de/eine-lange-…ml?dram:article_id=438915 Wie oben schonmal gesagt, finde ich manche Dinge mindestens an der Grenze zur albernen Affektion (z.B. im Deutschen "Paríh" oder "Maskvá" statt Paris und Moskau zu sagen). Wenn ich Łódź …

  • Zitat von Waldi: „Richtig, im Ungarischen wird immer und ohne Ausnahme auf der ersten Silbe betont, auch Obama wird zu Obama. “ Gestern abend habe ich ein Stück aus einer Sendung im DLF über Musik in Filmen von Kubrick gehört und mehrere Leute, u.a. ein Dirigent haben Ligeti konsequent auf der vorletzten Silbe betont. Das ist doch falsch und ich hatte es bisher auch meistens richtig gehört.

  • Ja klar, der wurde zuerst als "Stefan Becker", Sohn von Heinz Becker bekannt. Das andere führt zu weit, aber nach dem letzten Leak mit den offenen Agitprop-Hinweisen ("framing") wäre ich dafür ARD/ZDF lieber heute als morgen auf ein Minimum zu dezimieren (also in etwa: ZDF abschaffen, max. 5-6 ARD-Fernsehsender (NDR, WDR, MDR, BR und noch zwei für den Südwesten+ Hessen), zwei Radioprogramme pro Bundesland, Deutschlandfunk. Schluss). Das wird natürlich nicht passieren, aber diese Kombination von …

  • Ich glaube, Bolet hatte ich mal vor vielen Jahren auf einer billig wirkenden CD mit dem ersten KK gekoppelt. Der Klang war mir damals zu schlecht und ich hatte auch kein großes Interesse an Liszt, vermutlich ist sie auf Ebay gelandet, jedenfalls nicht mehr im Regal. Es müsste diese Ausgabe gewesen sein: <> 612uZmK8iXL._SX425_.jpg

  • Ich habe den Palu zwar vor Augen und dass er immer mit dem Rad rumgefahren ist, aber sonst kann ich mich an nichts mehr erinnern. War der Stefan da schon Assistent o.ä.? Der war doch jedenfalls dann zusammen mit so einem blonden Bayern?, mit dem er sich meistens gestritten hat, bevor dann Striesow (aus Schwerin oder Rostock oder wo der her stammt) kam. Mit zu aufgesetztem lokalem Flair kann man mich zwar jagen. Aber mich stört es schon auch ein bißchen, wenn das überhaupt keine Rolle spielt und …

  • Dass man weitgehend auf starkes (oder überhaupt) regionales Flair verzichtet, ist doch schon lange so. Seit ich irgendwann Anfang der 1990er begann, regelmäßig Tatort zu schauen, hatten hauptsächlich zwei Teams diesen regionalen Touch: Batic und Leitmayr (und natürlich "Karlo") und noch mehr Bienzle in Stuttgart. Seither war der Saarländer (mit "Stefan Becker") vorübergehend mal etwas lokaler gestaltet, aber normalerweise geht es in die andere Richtung: Der Ort ist nur Kulisse und oft sprechen n…

  • War das aus einer echten Walküre-Inszenierung? Sondermülldeponie? Ich dachte bei Castorf wären es Tankstellen? Die Franken sind eines der besseren Teams und der Fall war nicht schlecht, allerdings doch arg konstruiert und eine der überraschenden Auflösungen (einer Variante des locked room mystery) wieder mal nur möglich, weil alle zwar 24h rotiert sind, aber eben doch nicht richtig recherchiert hatten. (Versteckter Text)

  • MIt De Graaf auf Brilliant habe ich Quartette Crusells, höre gerade rein, scheint mir eine gute Aufnahme. Die Werke sind auch hörenswert.

  • Es gibt etliche weitere (zB Leister/BIS) und sogar zwei HIP-Aufnahmen der Crusell-Konzerte; ich habe die Doppel-CD gekoppelt mit Weber, allerdings fand ich einiges davon etwas quietschig. Dann gibt es noch drei? Klarinettenquartette des Komponisten opp.2,4,7 (da habe ich eine günstige, Brilliant, glaube ich) und eine konzertante Sinfonie (Klar, Horn, Fagott), letztere kenne ich aber nicht.

  • Ich habe diese Mails irgendwann mal abbestellt, weil ich früher eh immer über 20 EUR gekommen bin. Seit ich aber Anschaffungen strikt reduziert habe, wird die Option wieder interessant. Anscheinend war ich um das letzte Wochenende herum nie bei jpc auf der Seite, ich hatte allerdings im Hinterkopf, dass es eher Monatsende war, aber dann merke ich mir Mitte.

  • Gibt es eigentlich diese Portofrei-Wochenenden bei jpc nicht mehr oder habe ich die dieses Jahr bisher verpennt?

  • Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen und daher sollte man m.E. die Kirche im Dorf lassen. Die potentiellen Übel, in einen Sweatshop evtl. zu verbrennen wegen fehlender Sicherheitsmaßnahmen und wegen eines launischen und herablassenden Chefs sich einen anderen Job suchen zu müssen/wollen, unterscheiden sich m.E. erheblich... Ich will den Barenboim weder verteidigen noch psychische Erkrankungen durch Stress, Mobbing etc. verharmlosen. Und wenn arbeitsrechtliche o.ä. Schritte plausibel…

  • Verfolgt jemand hier wirklich das Schaffen Lagerfelds? Schaut Ihr Euch die Kleider oder die Modenschauen an? Vergleicht das mit anderen Modeschöpfern? Ich komme mir ein bißchen herzlos vor, aber in nahezu allen Fällen ist mir das Ableben von Promis vollkommen egal. (In manch anderen Fällen ist mir die Person gar nicht bekannt gewesen oder ich hatte vermutet, sie weilte schon längst nicht mehr unter den Lebenden.) Sack Reis umgefallen obsiegt fast immer gegen "Never send to ask for whom the bell …

  • D.h. die vier "grandes sonates" wären D 845, 850, 840 und 894 gewesen? Dass "in nicht ungewöhnlicher äußerer Form und Anlage alles Innere ungewöhnlich und phantastisch gestaltet wird" ist eine schöne Charakterisierung nicht nur eines einzelnen Werks, sondern überhaupt vieler Sonaten des klassischen Stils von Haydn bis Schubert.

  • Er hat m.E. das Niveau der ersten ca. 45 min. nicht ganz durchgehalten, aber ich fand ihn von den "experimentellen Tatorten" auch einen der besten.

  • Haben Künstler "mehr zu geben"?

    Kater Murr - - Allgemeine Themen

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    Nochmal: "gleich" in der Erklärung der Menschenrechte usw. bedeutet nur gleich an (Grund-)Rechten. Es bedeutet nicht, alle Menschen unter allen Umständen von allen Menschen immer exakt gleich zu behandeln. Das ergibt sich sofort anhand eines Beispiels: Einen Blinden sollte man fairerweise natürlich nicht gleich behandeln wie einen Sehenden, sondern man sollte auf seine Blindheit Rücksicht nehmen. Es impliziert auch nicht, dass man Menschen in bestimmten Kontexten nicht "bewerten" darf. Natürlich…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Da ist vielleicht Haydn selber mit seiner Werbung op.33 sei auf eine "ganz neue besondere Art" komponiert mit dran schuld. Für die meisten Hörer ist op.20 wohl ein deutlich beeindruckenderes Opus als das weitgehend humorvoll-intellektuelle, sehr knappe op.33. Und op.9 und 17 würde ich zwar ein wenig dagegen zurücksetzen, aber einzelne Werke (wie das d-moll aus op.9 oder das G-Dur aus op.17) und noch mehr einzelne Sätze sind auch schon sehr bemerkenswert.

  • Passt eigentlich nicht, weil es eine in mehrfacher Hinsicht wirklich beeindruckende Leistung ist, aber ich weiß nicht, wohin sonst damit: youtube.com/watch?v=O8oMMZF5WBo

  • Haben Künstler "mehr zu geben"?

    Kater Murr - - Allgemeine Themen

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    Zitat von maticus: „Zitat von Tichy1988: „Mit Sicherheit. Wenn der Kult um die Person oder Kunst groß genug ist, kann die Öffentlichkeit sogar milder als jedes Strafrecht sein “ Ich habe den Kater so verstanden, dass er von der moralischen Bewertung der momentan gehäuft genannten Übergriffe spricht. “ Nicht nur die moralische Bewertung. Sondern die nahezu vollständige soziale Verdammung auf ewig, ohne die Option einer "Reue" oder "Resozialisierung" einschl. de facto Karriereende, selbst wenn die…