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  • Zitat von Amfortas09: „Mir zählt Ergebnis, weniger Intention, im Gegensatz zu Zabki, falls ich ihn darin korrekt checke “ ich hätte vielleicht besser sowas wie "Funktion" statt "Intention" sagen sollen. Ich meine jedenfalls etwas, das durchaus dem Ergebnis abzumerken ist, nicht etwas, das ich im Programmheft lesen muß. Mir gings ja lediglich darum, gegen die Frage "ab wann denn nun "Zeitversetzung" als werkentstellend anzusehen wäre, einzuwenden, daß "Zeitversetzung" ungleich Zeitversetzung, und…

  • Zitat von Symbol: „Wer definiert denn dann, wo die Trennlinie liegt? Ist etwas "werktreu", wenn es den (ominösen) Geist des Werks wiedergibt? “ Zitat von Symbol: „Und wieviel Abweichung vom Text ist erlaubt, bevor die Werktreue verletzt ist? “ Zitat von Symbol: „Laut putto ist der falsch platzierte Baum nicht so wild, die zeitliche Verlegung aber sehr wohl (es sei denn, der Rest der Aufführung gefällt, dann wird das auf einmal minderwichtig “ Zitat von Symbol: „Was ist die rationale Überlegung d…

  • Zitat von Wolfram: „Dann scheinst du 'Profimusiker' nicht richtig zu kennen. Die haben auch Gefühle und manchmal überkommt es sie. “ Vorsicht, putto IST Profimusiker.

  • Zitat von Ecclitico: „Liebe Leute, könntet ihr einmal kapieren, dass (1) die Librettoanweisungen überhaupt keine Kategorie darstellen, die es zu befolgen gibt, und “ ich würde z.B. die Frage stellen, was gewinnt man eigentlich durch Nichtbefolgung (wobei von vornherein eingeräumt wäre, daß Librettoanweisungen einen erheblich größeren Spielraum lassen als Notentexte. Zitat: „(2) "Werktreue" ebenfalls keine relevante Kategorie ist. Nicht mal die Komponisten selbst orientieren sich an diesen Katego…

  • Zitat von Symbol: „Die Logik von Hardcore-RT-Gegnern ist ja nicht so schwer zu kapieren. "Es muss so gemacht werden, wie es im Libretto steht." “ Zitat von Symbol: „das axiomatische Postulat von der Unantastbarkeit des Librettos “ Zitat von Symbol: „Wer entscheidet denn bitte, ob die im Libretto vermerkte Position des Baumes eine vernachlässigbare Petitesse ist oder nicht? Textverstoß ist schließlich Textverstoß... “ Zitat von Symbol: „Wieso ist eine Verlegung einer Handlung um mindestens 20 Jah…

  • Zitat von Amfortas09: „Einer der Intentionen Walter Felsensteins Arbeiten bestand darin, mittels Regie subtilste Vorgänge von Mucke zu verdeutlichen. Ebenso kommt aber auch szenischer Kontrast zur Mucke fruchtbar rüber wie im Falle der Agathe-Cavantine; selbst bei meiner Distanz gegenüber der Arbeit von Voges in Hannover. “ Wäre nett, wenn du das eine oder andere deiner Meinung nach gute Beispiel für diese beiden Fälle - (1) subtiles Eingehen von RT-artiger Darstellung auf die Musik, (2) geglück…

  • Nachtrag, um Mißverständnisse zu vermeiden: ich behaupte natürlich nicht, daß man nur mit Kenntnis der Musik die Pimen-Szenerie quasi "deduzieren" könnte. Aber wenn Szene und Musik nun mal so da sind, wird man eine Dichte der Beziehungen feststellen können - die muß man erstmal einholen können, indem man eine andere bzw. abgewandelten Szenerie zur identischen Musik entwirft. Und diese andere Szenerie müßte sich wieder in ein Ganzes fügen können ...

  • Zitat von Sadko: „2) Wieso geht das gegen die Musik? Worauf Pimen schreibt oder nicht schreibt, ist doch vollkommen egal für die Aussage des Werkes. Das Festhalten an "Aber Pimen muss eine Chronik mit der Hand schreiben, weil es so im Libretto steht" ist keine Diskussionsgrundlage, abgesehen davon dass es nicht gegen die Musik geht, wenn Pimen einen Laptop benützt. “ es handelt sich mitnichten um "weil es im Libretto steht". sondern die Musik bezieht sich auf das, was im Libretto steht, in dem s…

  • Zitat von Sadko: „"Pfui, was für eine Verschandelung! Nieder mit dem Verunstaltungstheater! Ich gönne jedem seinen Spaß, aber das ist doch was für Hirnkranke!!1!!1!1!!" “ Mir scheint, deine Referenz zu diesem "..." liegt extra forum.

  • Zitat von Sadko: „Wir können gerne jederzeit über konkrete Aufführungen/Inszenierungen diskutieren. “ dann kriegt man allerdings leicht vorgehalten "was solls, mißglückte Inszenierungen gibts überall", d.h. man wird wieder ins Theoretische verwiesen ... Zitat von Sadko: „Ein Konzept erstreckt sich bekanntlich über die ganze Oper, nicht nur über drei Bilder. “ das "Konzept" wiederum realisiert sich im Detail ... um ein Beispiel sehr zuzuspitzen: wenn ich auf einem Szenenfoto sehe, daß Pimen auf e…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Siehst Du, und deshalb kann diese Kommunikation sehr wohl von der Musikausübung getrennt werden, gehört nicht direkt dazu, und deshalb nenne ich es "Show" oder "Vermittlung". “ Wer sagt denn, dass die fraglichen Muskelkontraktionen (und wieder -entspannungen, sonst endete das Konzert im Krampf) "Kommunikation" sind und nicht Reflex auf die durch die Musik bewirkten seelischen Vorgänge im interpreten? Ich höre heraus, dass Du einen Interpreten verlangst…

  • Zitat von Sadko: „Und ob der "Krieg Regie-Theater gegen Werktreue" wirklich stattfindet? Ich glaube nicht, der wird doch lediglich in einem bestimmten Internetforum konstruiert “ Antwort in anderem Faden

  • Antwort auf Beitrag aus anderem Faden Zitat von Sadko: „Und ob der "Krieg Regie-Theater gegen Werktreue" wirklich stattfindet? Ich glaube nicht, der wird doch lediglich in einem bestimmten Internetforum konstruiert. “ es mag faktisch durchaus stimmen, daß diese Auseinandersetzung (irgendwas hat ja schon stattgefunden) inzwischen obsolet wird oder schon geworden ist. Das Thema wäre in meinem Augen damit noch längst nicht erledigt, es würde gelten, die Entwicklung quasi "historisch" zu verstehen e…

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von putto: „Klar, bei "Regietheater gegen Werktreue" geht es auch darum, wie oder ob man zu historischen Gesellschaften Stellung bezieht, also um Politik. “ Das wohl auch, aber nicht nur. Es geht auch darum, gewohnte Pfade zu verlassen, sich auf etwas Neues einzulassen oder weiterhin die Sicherheit des immer Erlebten genießen zu dürfen. Veränderung oder Stillstand. Übrigens etwas, was mit dem legendären Auseinandersetzungen zwischen den Callas- und den Tebaldi-Fans korr…

  • Beitrag aus anderem Faden: Zitat von Wolfram: „Zitat von putto: „Klar, bei "Regietheater gegen Werktreue" geht es auch darum, wie oder ob man zu historischen Gesellschaften Stellung bezieht, also um Politik. “ Das wohl auch, aber nicht nur. Es geht auch darum, gewohnte Pfade zu verlassen, sich auf etwas Neues einzulassen oder weiterhin die Sicherheit des immer Erlebten genießen zu dürfen. Veränderung oder Stillstand. Übrigens etwas, was mit dem legendären Auseinandersetzungen zwischen den Callas…

  • Zitat von putto: „indem sie durch weitere Gestik/Mimik nicht nur Show für's Publikum sondern auch für sich selbst machen (so wie die Klassikliebhaber, die ihre Stereoanlage dirigieren und dadurch intensivere Erlebnisse haben). “ das "Mitdirigieren" mag zu intensivere Erleben führen, aber primär klärt es für den "Dirigierenden" die Musik, indem es ihn zwingt, sich über das Verhältnis von musikalischem Verlauf und Taktgliederung Rechenschaft zu geben, Das ist es vielleicht gerade das, was auch int…

  • Eine Stelle in der London-Produktion, die (bei mir) über besonders wutauslösendes Potential verfügt, ist die Stelle, als Kassandra gegen Ende der Trauerzeremonie mit Andromache und ihrem Sohn auftritt: CASSANDRE ([i]passant au fond du théâtre) Hélas ! garde tes pleurs, Veuve d’Hector... (Andromaque abaisse son voile.) A de prochains malheurs Tu dois bien des larmes amères... Les larmes la gagnant, Andromaque reprend la main d’Astyanax et passe devant les divers groupes du peuple pour se retirer.…

  • Achtung, nicht ernst gemeint (darfs wohl auch mal geben), sondern als Denksport, das Zitat mit einer gewissen oberflächlichen Plausibilität aufzulösen. A = Webern B = Liszt C = Dvorak D = R. Strauß E = Hugo Wolf F = Wagner X = Symphonische Dichtung Meine Symphonische Dichtung "Im Sommerwind, Idyll für großes Orchester" ist nicht von irgendeinem beispielhaften Vertreter der Gattung inspiriert worden. Ich fand nicht, dass die Standard-Symphonischen Dichtungen von Liszt, Dvorak oder selbst R.Strauß…

  • Zitat von Kater Murr: „Ich meinte jetzt keine Neuauflage von Dr. Fu Manchu, sondern ein exotisches Faible eines "westlichen" Drogenbosses oder was immer die typischen Bösewichter in dem Artikel sind. Der andere Vorteil von Musik ist natürlich, dass man sie laufen lassen kann, während was anderes passiert. Stattdessen ist eine 3minütige Szene, in der chines. Kalligraphie bewundert wird, vielleicht etwas langweilig. “ hatte ich auch schon so verstanden. Könnte mir jedenfalls vorstellen, das es pro…

  • Zitat von Sadko: „Ich denke, die Vorstellung zwischen zwei Lagern, die einander beinahe schon bekriegen, entspricht nicht den Tatsachen “ mir ging es darum, was legitim wäre, unabhängig davon, wie weit es das gibt oder nicht ...

  • Zitat von Kater Murr: „Das könnte man auch (und hat man vereinzelt vermutlich auch) mit weit exotischeren Faibles machen, sagen wir chinesischer Kalligraphie. Aber die ist halt nur exotisch. “ ich denke, so richtig "exotisch" darf auch nicht sein wg. PC...

  • Zitat von Sadko: „Ähm, wirklich nicht. Abgesehen davon, dass es beim Ausbuhen von Sängern eben nicht um Tagesform geht (wie unter anderem in meinem letzten Beitrag ausführlich dargelegt), “ schlecht formuliert von mir - ich bin auch der Meinung, daß es nicht um Tagesform gehen sollte. Zitat: „wie sollen diese Richtungskämpfe ausarten? Die Konservativen gegen die Modernen? Die Staubis gegen die Realos? Die Opernwutbürger gegen die Bildungsbürger? Ein gewisses Wiener Forum gegen das Capriccio-Foru…

  • Zitat von Sadko: „Ja, ich habe auch erlebt, dass manche Opernbesucher Buhrufe bei Sängern inakzeptabel finden, aber dafür Buhrufe bei Regisseuren des Regietheaters vollkommen angemessen “ da würde ich auch durchaus einen "moralischen" Unterschied sehen: beim Ausbuhen von SängerInnen wird es normalerweise um Tagesform gehen (Buhen ist unbestritten fehl am Platze) oder um Fehlbesetzung (dann sind die für die Besetzung Verantwortlichen die zuständige Adresse). Beim Ausbuhen von Regie der genannten …

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von zabki: „in einer Musik, die kein Tonsystem kennt, sondern frei die Tonhöhen setzt, kann "Intonation" kein (handwerkliches) Kriterium sein. Eine Musik mit anderen Gesangsidealen als "unsere westliche" wird auch andere Kriterien zur Stimmbildung benötigen. Eine Musik, in der es um "dreckige" Tonbildung geht, wird ein anderes Verhältnis zur Tonbildung haben. “ Ich dachte dabei auch eher an unseren klassischen Operngesang. Natürlich fallen bestimmte Techniken als Voraus…

  • Zitat von Wolfram: „ Oder ist das Handwerk immer die Grundlage der Kunst? Geht es auch ohne oder sind Künstler 'ohne' Handwerk, also mit technischen Schwierigkeiten, nur solche, die die Technik zwar mal hatten, sie aber nicht fundiert genug war? Kann man 'künstlerisch' singen ohne vollständiges technisches Gerüst? “ es ist m.E. umgekehrt: von "Handwerk" kann man nur sprechen im Hinblick auf eine spezifisch beschaffene Kunst. in einer Musik, die kein Tonsystem kennt, sondern frei die Tonhöhen set…

  • Zitat von Symbol: „Zitat von zabki: „ein Gesichtspunkt aus der heutigen "Zeit" (print): wer für "gerechte Löhne" eintritt, sollte dies auch für "gerechte Preise" tun, also in unserem Fall ggf. höhere Eintrittspreise für Oper etc. befürworten (und bereit sein zu zahlen). “ Das allein löst die Sache aber nicht unbedingt. Mit einer solchen Maßnahme würde man die Einnahmen des Opernhauses erhöhen. Es ist aber damit nicht definiert, wofür diese zusätzlichen Einnahmen ausgegeben werden. Ob sie in die …

  • na ja, konsequent wäre es, auch kostendeckende Preise bereit sein zu zahlen, falls öffentliche Zuschüsse nicht oder nicht hinreichend politisch durchsetzbar sind.

  • ein Gesichtspunkt aus der heutigen "Zeit" (print): wer für "gerechte Löhne" eintritt, sollte dies auch für "gerechte Preise" tun, also in unserem Fall ggf. höhere Eintrittspreise für Oper etc. befürworten (und bereit sein zu zahlen).

  • Zitat von Felix Meritis: „"Liget" heißt Wäldchen oder Hain. Das "i" zeigt die Zugehörigkeit an, also so etwas wie "Waldner" - oder Grove “ Förster?

  • Zitat von Ecclitico: „Stimmt! Aber da wir nicht ungarisch, sondern deutsch reden, betonen wir eben auf der vorletzten Silbe. Der Rest der Welt verhält sich übrigens analog. Da hätte man ja viel zu tun, wenn man die Grammatik von mehr als 200 Fremdsprachen lernen müsste. Und selbst wenn: Lìgeti klingt in deutschen Ohren einfach hässlich. “ abgesehen von den im Dt. gültigen Kriterien: Dreisilbler dt. Usprungs dürften doch normalerweise auf der 1. Silbe betont werden: Henneberg Pfisterer Aisenpreis…

  • Zitat von Sadko: „. Das Troianische Pferd schaut aus merkwürdig aus, teils wie eine Dampfmaschine, teils wie ein Fantasywesen - und überhaupt wird es vor der Eroberung Troias wieder aus der Stadt hinausgezogen?! Hä? “ das Pferd macht mir auch Schwierigkeiten m.E. sollte es der Situation entsprechend eher unterschwellig-bedrohlich wirken, nicht zu dick aufgetragen, damit verständlich bleibt, daß die Trojaner es mit hurra in die Stadt ziehen. Das finde ich in der Pariser Andeutung, in der das Bedr…

  • Zu Beginn dieses alten Fadens findet sich ein ausführlicher und engagierter Vergleich der wohl zwei bekanntesten auf DVD erhältlichen Mitschnitte von Produktionen der Troyens, nämlich die Pariser Produktion unter E. Gardiner und die Londoner unter A. Pappano. Die Cassandre wird in beiden Fällen von A. C. Antonacci gesungen. Da ich manches anders sehe als in diesem Beitrag ausgeführt möchte ich das Thema wiederaufnehmen. Leider ist der Verf. des Beitrags, der früher offenbar hochaktive user Ridea…

  • in einem andern Forum wird gerade der Notentext von 4'33" diskutiert. Es gibt jedenfalls verschiedene Fassungen: "It's important that you read the score as you're performing it" : die Fassungen von "4'33''" aus philologischer Sicht / Dörte Schmidt In: Transkription und Fassung in der Musik des 20. Jahrhunderts : Beiträge des Kolloquiums in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, vom 5. bis 6. März 2004. - Stuttgart : Steiner 2008, S. 11-43. habe den Aufsatz mal vor langer Zeit …

  • Zitat von bustopher: „Zitat von zabki: „gibts nicht zu manchen fiktiven Welten Fanclubs, die haarfein darüber wachen, was nun jeweils vorkommen kann und was nicht? “ ja, die soll's geben... Gibts in der Oper auch. Wachen darüber, was in der Inszenierung vorkommen darf und was nicht... “ oh, ich wußte gar nicht, daß du die Opern-Inszenierungswächter so seriös einschätzt ...

  • Zitat von Amfortas09: „Bei Noten ist Chose m.E. vergleichsweise viel strenger, ungleich dichter alles vorgegeben als in den vergleichsweise ungleich viel lockerer gefügten Szenenanweisungen (Schrekerei bildet da m.E. eher Ausnahme, aber auch da weniger). Selbst zum gesungenen Text bilden Szenenanweisungen vergleichsweise vegane Magerkost. Die Opern-Chose ist ja kein Roman.Und in Mucke kommen Unterschiede zwischen einzelnen Wiedergaben sehr auffällig rüber. Und ich behaupte einfach mal kack-frech…

  • Zitat von bustopher: „Naja - daß der Unendliche Unwahrscheinlichkeitsantrieb in einer anderen fiktiven Welt erfunden wurde, sagt nichts darüber aus, daß in fiktiven Welten die Existenz von beliebigen Objekten irgendwie determiniert wäre. In der speziellen gäbe es ja nicht nur Flusstöchter, sondern auch noch Zwerge, Riesen, die sich im weiteren Verlauf des Plots in Drachen verwandeln, Tarnhelme, Zauberringe, Unsterblichkeitsäpfel, Regenbogenbrücken - da sind Stauwehre zugegebenermaßen etwas prosa…

  • BERLIOZ: Les Troyens – Kommentierte Diskographie

    zabki - - Oper

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    danke, das funktioniert jetzt!

  • BERLIOZ: Les Troyens – Kommentierte Diskographie

    zabki - - Oper

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    danke, meldet aber leider schon 404.

  • BERLIOZ: Les Troyens – Kommentierte Diskographie

    zabki - - Oper

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    auf yt ganz neu ein Video von einer ebenso neuen Pariser Aufführung 8Ph. Jordans): youtube.com/watch?v=u66zBWH5uuQ habe nur die ersten paar Minuten gesehen, da zur Zt. gerätetechnisch zu reduziert. Schwer RT - anachronistische Diskrepanz parodistisch auf die Spitze getrieben.

  • die Reihe ist sehr renommiert. über eurobuch gibts den Mendelssohn antiquarisch ab 12.-- incl. Versand. Würde ich zugreifen.