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  • Zum elektronischen Booklet: Die Einführungen Adrianos zum Klavierkonzert und zum Cellokonzert habe ich jetzt mit Gewinn gelesen. Sie sind sehr anschaulich gehalten und bieten gleichermaßen biographische bzw. entstehungsgeschichtliche Hintergründe mit manch reizvollem Detail wie analytische Gedanken, die man auch nachvollziehen kann, wenn sich das musikwissenschaftliche Verständnis in Grenzen hält. Eine philosophisch-ideologische Exegese fordert die Musik meines Erachtens ohnehin nicht - was, bei…

  • Zitat von maticus: „Übrigens, was mir heute erst auffällt. Noch schöner als das Cover der Uchida-CD ist das Backcover. Sehr schöne Hände... “ Die Beethoven-CD besitze ich nicht. Liege ich mit obigem Angebot auch richtig? Wolfgang

  • Es soll alles an die Reihe kommen. Da ich aber zur Zeit viele Hörschwerpunkte habe - erfreulicherweise auch viel mehr verfügbare Zeit als drei bis vier Jahrzehnte lang -, geht es schön der Reihe nach! Ich kann mir gut vorstellen, dass das Klavierkonzert anspruchsloser oder schlicht weniger wichtig erscheint als manche oder die meisten Sinfonien. Das ergibt sich - vielleicht nicht zwangsläufig, aber gut nachvollziehbar - bei Beobachtung der bisherigen Diskographie und ihrer Chronologie, der Disku…

  • Puttos Reaktion verstehe ich zwar nicht, aber ich muss nicht alles verstehen. Vielleicht hat Walter Heggendorn sie besser verstanden. Ein kurzes Dankeschön an ihn für die Unterstützung! Mit anderen Worten: Natürlich hört man immer ein wenig Beethoven durch, ein wenig Brahms, ein wenig mehr Franz Schmidt - den man im Original im Übrigen selten genug hört, ein wenig Reger, ein wenig was anderes, etwa von Walter Genanntes. Ich wüsste nur schlicht nicht, welchen Abbruch dies einer Musik tut, die gan…

  • Danke, Adriano, für den Link zum Video. Auch das schaue ich mir natürlich gerne an. Wolfgang

  • Wie ich mir ( ) versprochen habe, beginne ich die frisch erhaltene Brun-Box mit dem Klavierkonzert in A-Dur von 1946. Tomas Nemec und das Sinfonieorchester Bratislava unter der Leitung von Adriano spielen in dieser wohl im Rahmen der Gesamteinspielung erst recht spät entstandenen Aufnahme vom Sommer 2013, erstmals erschienen bei Guild 2014. Die Lektüre des dazugehörigen Einführungstextes von Adriano wollte ich mir für hinterher aufheben. Irgendwelche Vergleiche möchte ich außerdem hier einmal ve…

  • Ein äußerst originelles Werk ist seine erste Sinfonie, leider meines Wissens auch die einzige, die man kaufen kann. Die anderen kenne ich noch nicht. Auf der CD mit seiner Debüt-Sinfonie befindet sich noch ein reizvolles Streichquartett. Wolfgang

  • Besten Dank! So really goes it dann doch nicht ...

  • Jetzt mal ganz ernsthaft: Ich nehme doch an, dass solche Passagen schlicht unübersetzt bleiben. Sadko, mögest Du mich, uns hinterher bitte aufklären!

  • Zitat von adriano: „@andréjo Dann kennst Du sicher Respighis wundervolles "quartetto dorico"! “ So ist es!

  • Danke, Wieland! Auch Deinerhalber als ein Anreger bin ich mittlerweile durchaus ein Streichquartett-Fan geworden. Vor allem warte ich nach wie vor auf solche Sachen wie die Dorische Musik und einiges andere in ordentlichen Einspielungen. Gut - wenigstens bei yt kann man fündig werden. Es grüßt Wolfgang.

  • Ich denke, werter Walter, puttiger putto und geschätzte Genossen, dass mir - und die große Ausnahme dürfte ich hierbei nicht sein - nichts anderes übrigbleibt, als mich nach Erhalt der Integrale, der nun wohl näher rückt, mit dem Werk angemessen zu befassen, auch schön langsam und mit Pausen, dies unvoreingenommen (liebend gern), aber eben weder als Musikwissenschaftler, der ich keineswegs bin, und auch nicht als Praktiker, welchen ich bestenfalls ein wenig am Klavier in mild parodistischer Form…

  • Zitat von wes.walldorff: „[...] Mendelssohns dritte Sinfonie heißt dort allen Ernstes Scotch symphony cool.png [...] “ Die Variante gibt es tatsächlich. Was nicht heißt, dass sie mir gefällt. Wolfgang

  • Zitat von adriano: „Und ich bin nach wie vor gerne bereit, spezifische Fragen über Fritz Brun zu beantworten, sofern sich die Antworten nicht bereits in meinen ausführlichen Werk-Einführungen befinden. Bisher hat noch niemand hier drin auf mein Online-Booklet und auf meine Filme reagiert - und da gehörte ein ehrlich weinendes Smiley dazu...Und, was die Meinungen meiner Kollegen über solche Foren betrifft, da denke ich schon anders, sonst wäre ich nicht beigetreten. Die meinten sogar "Adriano, br…

  • @ Maurice: Bitte jetzt nicht die Flinte auf den Acker schmeißen. Es bringt Dir letztlich selbst nichts und vor allem hast Du es nicht notwendig. Ich bin schon auch jemand, der bei allem Wunsch nach Versöhnlichkeit sich empören kann und sich in Dinge hineinsteigert. Aber letztlich bin ich sehr froh, mich hier mit gleichgesinnten Begeisterten auseinandersetzen zu können über mein persönliches Thema eins. Auch im realen Leben schreibe ich gelegentlich für die Zeitung, aber so viele sind es leider n…

  • Zitat von Gurnemanz: „Zitat von andréjo: „[...] die harsche Replik von Gurnemanz, den ich eigentlich sehr schätze. “ Stimmt schon, da habe ich etwas überscharf reagiert. Möge es jetzt wieder mit dem Werk Fritz Bruns weitergehen; adrianos Erläuterungen finde ich in der Tat recht informativ! “ Soll mir auch schon passiert sein. Gestern im Wohnzimmer zuletzt ... Wolfgang

  • Ich kann der Argumentation von Maurice in den letzten Beiträgen durchaus folgen - vor allem dahingehend, dass er wohl derjenige ist, der Adrianos Bemühungen bislang noch am meisten von uns allen zu würdigen wusste - und verstehe, ehrlich gesagt, Adrianos lakonische Rückzugsandrohung nicht so ganz und ebensowenig die harsche Replik von Gurnemanz, den ich eigentlich sehr schätze. Auch habe ich den Eindruck, dass hier - wieder einmal - Internet-Kommunikation einfach nicht funktioniert, weil Nuancen…

  • Zitat von putto: „Zitat von andréjo: „Es ist in der Tat eine Krankheit, immer in Komponisten aus der ersten, zweiten und dritten Riege aufzuteilen. Seien wir doch froh, dass es diese Vielfalt gibt. Schadet es Brahms, wenn es sich auch lohnt, Brun zu hören? “ Es schadet Brahms, wenn man nicht mehr in 1., 2. und 3. Riege aufteilt, und daher Brahms gar nicht mehr kennenlernt, weil zufälligerweise vorher 10.000 andere Komponisten drankamen. In der Tat wäre die Abschaffung der Riegen eine grobe Verze…

  • Wer übrigens ein Faible für blühende Melodik hat, dem sei die Kammersinfonie für Klavier, zwei Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass und klassisches (Holz-)Bläserquintett in B-Dur, op. 8, aus dem Jahr 1901 ganz besonders empfohlen: oder (mir nicht bekannt): Es gibt auch eine sehr professionelle und eine recht professionelle Aufführung auf youtube: youtube.com/watch?v=LjNx0_SIWq8 youtube.com/watch?v=6l_ksZ2XgXQ Ich mochte das Werk schon vor 45 Jahren. Es ist kunstvoll gearbeitet und sicher auc…

  • Gern gestehe ich, dass ich die Solokonzerte als erstes hören werde, wenn die Box da ist. Das mache ich quasi gewohnheitsmäßig, falls sich solche Parallelen anbieten. Es ist in der Tat eine Krankheit, immer in Komponisten aus der ersten, zweiten und dritten Riege aufzuteilen. Seien wir doch froh, dass es diese Vielfalt gibt. Schadet es Brahms, wenn es sich auch lohnt, Brun zu hören? Ich wüsste nicht, inwiefern. Und wenn ein amerikanischer Kritiker mit dem Nomen "Sex" operiert, dann möchte ich sch…

  • Richard Rodney Bennett (1936-2012)

    andréjo - - Komponisten

    Beitrag

    Die Mischung macht's. Auf der folgenden CD haben wir mit Dodekaphonie, orchestralem Jazz und Filmmusik einen wohl repräsentativen Querschnitt. Dann kenne ich noch das Gitarrenkonzert mit Julian Bream. Es ist ein wenig spröder als vergleichbare Werke von Malcolm Arnold oder (natürlich) Rodrigo, aber immer noch leicht zu hören. Hast Du schon eine Empfehlung zu den Sinfonien, Meister Wieland? Gleich die erste, wenn ich Deinen Beitrag richtig verstehe? Alle muss ich nicht kennenlernen. Wolfgang

  • Eben gehört

    andréjo - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Doc Stänker: „Ainmal pro Jahr muss es sein. Allan Pettersson Symphony Nr. 7 Live Joshua Bell BBC Scottish Symphony Orchestra. Gruß aus Kiel “ Pettersson schaff ich schon mehr als zwai- oder draimal ( ). Aber die Siebte war seit Jahren nicht mehr dran. Da bringst Du mich auf was! Wolfgang

  • Zitat von Scherzo: „Zitat von Braccio: „Aber warum hier, warum dann gerade mit einem Sinfonie-Zitat? “ Absicht war es wahrscheinlich nicht. Aber gemerkt hat das der Antonin bestimmt, zumal er in diesem Takt kurz vom vorherigen Es-Dur nach Ces-Dur ausweicht und danach wieder nach Es-Dur zurückkehrt. Und dann hat er still in sich hineingegrinst “ Aussagekräftige Detailanalyse bezüglich des "Grinsens"! So genau habe ich nicht hingeschaut! Wolfgang

  • Danke, Meister Braccio, für die schöne Eröffnung! Das Quartett op. 51 ist mir eines der liebsten von Dvorak, wohl wegen seines eingängigen, charmanten, ein wenig pastoralen Tonfalls. Beim Mitlesen der Noten ist mir seine Kunstfertigkeit in der Stimmführung aufgefallen, welche gewiss auch für den beinahe orchestral fülligen, aber stets transparenten Duktus verantwortlich zeichnet. Das Freudenthema ist aufgrund der die Tonleiter auf- und abfallenden Melodie nun vielleicht wirklich "ubiquitär". Mir…

  • Zitat von Wieland: „P.S. Die Box ist immerhin schon auf Platz 80 der Klassik Charts (ohne Sonderangebote) beim Werbepartner. wink.png “ Das könnte natürlich an der dezenten Nachhilfe zweier deutschsprachiger Musikforen im Verein mit dem rührigen Dirigenten liegen ...

  • Ich weiß es nicht, Meister Wieland! Wenn Ulf Wallin nicht eine rasende Variante des Violinkonzerts hinlegt, kann es kaum viel länger dauern als eine Viertelstunde. Gut, das hast Du Dir denken können ... Aber Spaß beiseite: Besitzt Du das Violinkonzert mit Ida Haendel? Dann muss van Keulen nicht unbedingt her. Umgekehrt könnte ich es Dir aber sehr empfehlen! Meinerseits auch eine Frage an alle, die vielleicht helfen können, eine Frage, die vielleicht auf das Gleiche hinausläuft wie obige von Wiel…

  • Sehr schön! Den Bezug auf Schreker kannte ich (naturgemäß) nicht, einen solchen auf Pettersson habe ich nicht angenommen. Jener Pettersson war wohl, von seinem Wesen, seiner Biographie ausgehend, nicht gerade das, was man zweifelhaft nennen könnte. Eher würde ich von grundehrlich sprechen. Eher rätselhaft denn zweifelhaft war mein Kennenlernen. Davon habe ich weit oben in diesem Thread gesprochen. Das Rätsel hat sich auf einem weit höheren Grad - einem primär musikalischen - denn doch fortgesetz…

  • Die Sinfonien brauche ich nicht alle doppelt - viele sind bei mir in der Tat zweimal vorhanden - oder gar dreifach. Aber eine weitere Variante des zweiten Violinkonzerts - nach den sehr unterschiedlichen von Haendel und van Keulen - würde mich schon reizen. Ich glaube, dass ich mir mal wieder das Frühwerk zu Gemüte führen sollte. Es schien mir bislang oft zu abstrakt. Bei einem Monster wie der Nummer 13 macht einfach das Hineinknien für eine gute Stunde große Freude. Da kommt mir dann Vokabular …

  • Zitat von putto: „Zitat von andréjo: „[EDIT] (1) Ursprünglich hatte ich hier Postromantik stehen, fürchte aber mittlerweile, dass der Begriff ungeschickt ist. (Siehe auch später: Magnus Lindberg (geb.1958) - aktueller finnischer Komponist des 21.Jhd !) “ "Postromantik" hätte ich eher für ältere Musik verwendet. Die RILM-Bände für 1825 bis 1910 sind mit Romantik und Postromantik gekennzeichnet - das ist für mich wieder überraschend früh. Andererseits ist laut MGG Vasilije Mokranjac (1923 - 1984) …

  • Ich muss dann oft xxxxxxen.

  • Wie gesagt - und weil teleton und ich uns halbprivat wieder zusammengerauft haben -: Ich habe rein gar nichts gegen den "Rückschritt" bei Lindberg. Ich finde ihn nach wie vor interessant, höre ihn gern. Die - mir bekannten, vieles kenne ich ohnehin nicht und ich muss auch nicht alles kennenlernen! - früheren Kompositionen haben mich etwas mehr gefordert und - meist - mag ich das sehr. Jeden Tag Lachenmann würde ich mir auch nicht antun, klar. Aber das ist - da gebe ich teleton schon Recht - vor …

  • Danke, maticus! Das könnte ich mir auf CD noch vorstellen - habe ich oben, glaube ich, schon mal geschrieben (und ist nicht gar so interessant für die Weltöffentlichkeit).

  • Wahrscheinlich passt auch die Post bei postromantisch nicht, da sie streng genommen den Begriff unlogisch werden lässt. Postmodern passt sicher. Und das zweite Violinkonzert nehme ich als hochgradig romantisch wahr. Hat sich nicht wer - kann hier, kann woanders gewesen sein - sogar an Brahms erinnert gefühlt? Abgesehen von dem Spiel mit den Obertönen, wie es die Spektralisten betreiben, könnte die Musik vielleicht wirklich bereits vor hundertzwanzig Jahren geschrieben worden sein. Das ändert nic…

  • Danke, Maurice, für die youtube-Proben. Mehr hören wollen ... achott. Wann habe ich eigentlich zuletzt Hector Berlioz gehört oder Isang Yun ............................. oder Richard Wagner ...................... oder Michael Nyman ...................................................................? So viel zum Thema. Passt ja hier optimal, ist essentiell und erfrischend neu. Wolfgang PS: Zitat von Maurice: „Mich hat nur die Auseinandersetzung von Andrejo und Teleton überrascht. “ Du weißt doch:…

  • Jetzt nach erstmaligem Hören noch ein paar Bemerkungen zu der erst 2017 beendeten Komposition Tempus fugit : Sie spricht mich fast noch mehr an als das zweite Violinkonzert. Weiter oben hat Friese bereits eine positive kleine Würdigung und bemerkenswert detaillierte Beschreibung verfasst. Zitat von Friese: „So und ihr dürft mich gerne korregieren, falls ich Quatsch rede. “ Och nun ... Du könntest höchstens korrigieren anders schreiben. Und erst kürzlich hat an anderem Ort Wieland sich geäußert: …

  • Zitat von teleton: „Ein bestes Beispiel neuer Musik für "Musik für den Hörer" ist Michael Daugherty, der trotz seiner Modernität geniessbar bleibt und den Hörer anspricht. “ Wer ist eigentlich "der Hörer", der das noch "genießbar" findet und anderes eben nicht mehr? Das würde ich schon gerne wissen.

  • Zitat von teleton: „Aber, wenn ich solche "Mukke" (das möchte ich auch nicht Musik nennen) hören soll, wie die Lindberg-Doppel-CD aus Beitrag 22, um die es ging ... ne dann flippe ich aus und wende mich wirklicher Musik zu, bei der ich nicht das Gefühl der Zeitverschwendung meiner wertvollen Hörzeit habe. “ AlexanderK hat sich freundlicherweise bereits geäußert. Im Übrigen: Du kannst ausflippen, solange Du willst, solltest aber bitte nicht verlangen, dass man sich darüber freut und Dir gratulier…

  • Zitat von teleton: „Da gibts doch nur einen von wenigen, der glaubt, dass er mit solcher "Mukke" glücklich werden kann ... und das ist unser altbekannter amfortas. “ Nun, das sehe ich etwas anders und gar nicht soo anders als amfortas. Meine Hörfreude ist dann am größten, wenn ich mich mit Neuem konfrontiert werde und es mir immer vertrauter wird. Ich möchte ja auch nicht jedes Jahr in exakt der gleichen Gegend Urlaub machen. Mit Begriffen wie "Chaos-Jedöns" kann ich mich nicht ernsthaft auseina…

  • Mittlerweile habe ich mir die CD besorgt und gestern das zweite Violinkonzert gehört. Das erste kenne ich schon länger. Diesem gegenüber bedeutet das zweite einen weiteren Rückschritt hin zur Spätromantik. Das Soloinstrument wird virtuos gehandhabt; Frank Peter Zimmermann dürfte sich freuen ob der ihm gestellten Aufgaben. Der Sound - auch der konkrete technische Klang der SACD - ist süffig und voluminös. Es liegt mir fern, Friese zu widersprechen, und ich könnte nicht behaupten, dass mich diese …