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  • "O Freunde, nicht diese Töne etc. " als Antwort auf "Ein Überlebender aus Warschau" würde auf mich etwas zynisch wirken... Ein Problem ist, dass "potentiell totalitär" nichts mehr bedeutet. Je nachdem wie Adorno oder ein Post-Adornianer drauf sind, ist ALLES so charakterisierbar. Das mag je nach Kontext ja vielleicht sogar plausibel sein, aber was auf alles zutrifft, büßt jegliche Unterscheidungskraft ein. Durch einen Einschub eines ganz unpassenden Stückes wie dem Schönberg, ganz gleich ob nach…

  • Ganz so weit ging der barbarische Eingriff Gielens meines Wissens dann doch nicht. Ich dachte, der "Survivor" sei zwischen 3. und 4. Satz, nicht mitten im 4. Satz eingefügt worden. BTW bin ich eigentlich der einzige, der eine derartig platt-plakative "Zerstörung der Utopie" (wenn es denn so gedacht ist) eher noch einfältiger findet als die Darstellung einer Utopie? Beethoven lebte in Zeiten des postrevolutionären Terrors, des Medusa-Schiffbruchs, des Massakers von Chios, des Jahrs ohne Sommer, M…

  • Die meisten könnten gar nicht in Oper oder Konzert gehen, wenn sie bereit wären, nur 5-10 EUR zu zahlen. Die meisten wohnen nicht in Städten, in denen Karten so preiswert zu haben sind und müssen entweder mehr zahlen oder zuhause bleiben. Selbst als Student musste ich meiner Erinnerung nach darauf hoffen, dass noch Restkarten eine Stunde vor Beginn? an der Abendkasse für DM 10? (in den späten 1990ern) zu haben waren. Oft war einfach alles ausverkauft bzw. diese Kontingente erschöpft. Ob man ertr…

  • Die Musik ist das Beste an den Filmen...

  • Im Mittelalter bestand der Konflikt zwischen Ästhetik, Repräsentation, Machtdemonstration, Religiosität nicht in dieser Weise. Es gab Spannungen, aber immer nur vor einer grundlegenden Einheit. D.h. natürlich ist eine Kathedrale primär ein Gotteshaus, aber eben für diesen Zweck soll sie eben auch schön, beeindruckend usw. sein. Dass man überhaupt etwas "rein säkular" betrachten kann, dass man diese Bereiche so scharf trennen kann, ist eine Entwicklung der Neuzeit. Und eine kulturell seltene oder…

  • Zitat von Wieland: „Zitat von zabki: „na ja, ganz grob gesagt ist das Dilemma, die Leute bleiben weg wegen Weltfremdheit, und bei größerer Weltnähe bleiben sie erst recht weg. “ Darüber könnte man jetzt natürlich lange diskutieren, gehört aber weder in den thread noch ist es Gegenstand des Forums, also lassen wir es besser. “ Der Zusammenhang, auf den zabki hinweist, ist empirisch anhand der Entwicklung der kathol. Kirche seit Vatikan II und so ähnlich auch in den schon früher oft weltnäheren pr…

  • Wegen der umfassenden Säkularisierung gehören in Frankreich die Kirchen dem Staat. Daher ist er offiziell zuständig.

  • Ich habe das vermutlich schon zigmal bemängelt, aber ich halte die Idee der "Hintergrundstories" bzw. der im Hintergrund verlaufenden dauernden Handlungsstränge bei so losen Serien, von denen nur zwei, maximal drei Folgen im Jahr kommen, für problematisch. Das kann man mal ausnahmsweise machen. Aber ich habe dann oft mal eine Folge nicht gesehen oder schon wieder vergessen, worum es ging. Nun konnte man sich bei Faber die Tragödie zwar merken, aber irgendwann ist auch mal gut. Den irren Faber ha…

  • Tolkien lesen

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Brüssel ist Minas Morgul und Straßburg Barad-Dur. Oder umgekehrt.

  • Tolkien lesen

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Ich bin nicht ganz sicher, aber ich glaube Mordor läge entweder in Anatolien oder vielleicht schon auf dem südöstlichen Balkan (oder im Schwarzen Meer). Mal unabhängig von der Umgestaltung der Geographie sind sowohl Klima als auch Entfernungen recht genau nachvollziehbar und mit einem Start der Hobbits in (Süd)england sollte sich in etwa diese Lage ergeben. Es ist vermutlich kein völliger Zufall, dass damit Gondor auch von der Lage grob dem byzantischen Restreich entspricht.

  • Zu Rott gab es einen eigenen (meiner Erinnerung enthusiastischen) Musik-Konzepte-Band (im deutschsprachigen Raum ist das schon so etwas wie ein "Ritterschlag") Mich wundert etwas das Erscheinungsjahr 1999, ich dachte der wäre älter. Im Mahler Band gab es ein paar Jahre vorher schon: Helmuth Kreysing, Frank Litterscheid: Mehr als Mahlers Nullte! Der Einfluß der E-Dur-Sinfonie Hans Rotts auf Gustav Mahler. In: Heinz-Klaus Metzger, Rainer Riehn (Hrsg.): Gustav Mahler – Der unbekannte Bekannte (= Mu…

  • Ich habe das vor einiger Zeit schon einmal gefragt. Hat jemand zufällig die beiden Aufnahmen der Klavierquintette gehört? Beide sind gut rezensiert worden (allerdings war die Toccata-Aufn. wohl die erste überhaupt, daher damals kein Vergleich)

  • Leider hat Gilels die fehlenden Sonaten (ebensowenig die Diabelli-Variationen) anscheinend auch nie im Konzert gespielt. Meinem Eindruck nach war das aktive Konzertrepertoire auf ca. ein Dutzend Sonaten beschränkt, die teils auch in mehreren Mitschnitten und evtl. älteren Melodiya-Aufnahmen zusätzlich vorliegen. (in etwa opp. 10/3, 13, 26, 27/2, 31/1, 57, 79, 81a, 90, 101, 106) Ebenso die Eroica- und die c-moll-Variationen (letztere nicht bei DG, aber u.a. in einer älteren EMI-Aufnahme vorliegen…

  • Ein Problem bei dem Stück ist, dass drei mäßig-schnelle bzw. mäßig langsame Sätze aufeinander folgen, weil die das Scherzo vertretende Dumka/Elegia im Grunde ein langsamer Satz mit kurzem schnellem Mittelteil (und Coda) ist und auch der Kopfsatz sehr gemütlich beginnt. Ich kann die Beliebtheit zwar nachvollziehen und es ist ohne Zweifel ein schönes Werk, mit den Höhepunkten vielleicht in den Binnensätzen. Für mich wirkt allerdings die Satzfolge etwas "beliebig", vielleicht wäre es konsequenter g…

  • Haydn: Klaviertrios Hob. XV

    Kater Murr - - Kammermusik

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    Ja, da sollte man auf jeden Fall zuschlagen. Ich habe da, glaube ich, vor Jahren, knapp 20 EUR für die Box (was ehrlich gesagt, auch nicht teuer für 10 CDs ist) gezahlt. Die Trios sind, wie im Thread schon ausgeführt, größtenteils "späte" Werke, parallel zu den Pariser und Londoner Sinfonien komponiert, eine durchaus gewichtige Werkreihe und, auch wenn der Terminus überstrapaziert sein mag, immer noch unterschätzt und diskographisch deutlich schlechter vertreten als die Klaviersonaten oder Strei…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Dvoraks op.61 müsste ich mir mal wieder anhören. Mir hat es nie besonders gefallen, ich fand es immer das "trockenste" der ca. 6 letzten Quartette, was bei einem meist so eingängig-melodischen Komponisten wie Dvorak zumindest auffällig ist.

  • Nein, wir öffnen keine Flaschen, wir kriegen Champagner und Schnittchen in die Loge serviert...

  • Erkennt man "intuitiv" den Unterschied zwischen guter traditioneller Kunst und Kitsch/Kopie/Abziehbild? Künstlerisches Heiligenbild und Devotionalienhandelkitsch? Landschaft aus der romantischen Malerei und "Röhrender Hirsch"? Da bin ich mir nicht so sicher. Wenn man den Unterschied erkennt, hat man ihn auch irgendwo (unbewusst) gelernt. D.h. das wäre puttos Punkt 1 (dass die Laien nicht immer spontan die größten Meister bevorzugen). Wobei ich nicht weiß, wie gut das zu belegen ist.

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Ja, ich habe die DG/Universal Janacek-Quartett-Box. op.34 von 1963 ist drin, außerdem op.96 aus demselben Jahr und opp.51 und 105 von 1957.

  • Habe jetzt noch eine Anzahl weiterer Soler-Aufnahmen angeschafft. Der Komponist verdiente wirklich mehr Aufmerksamkeit (und der ominöse Fandango m.E. eher ein bißchen weniger als die anderen Sonaten). Leider nur noch antiquarisch, aber vielleicht mit dem besten der 4-5 Fandangos, die ich gehört habe (und dazu mit noch einem D. Scarlatti zugeschriebenen Fandango und weiteren relativen Raritäten) Rafael Puyana auf L'oiseau Lyre (alternativ als streaming erhältlich) <> Maggie Cole spielt teils auf …

  • "M" ist m.E. ein schlechtes Beispiel (auch wenn es im Artikel als eines der ersten genannt wird). Denn das gepfiffene Motiv ist die einzige Filmmusik überhaupt und der Böse dort entspricht ja überhaupt nicht dem abgehobenen katzenkosenden Mastermind. Selbst bei "Ladykillers" sind die harmlosen "Ohrwürmer" (Menuett und Serenade) noch eine gutbürgerliche Maskierung, haben eine ganz andere Funktion als in den o.g. Beispielen. D.h. der Wechsel von gutbürgerlich oder harmlos-altmodisch zu auf gefährl…

  • Ich hatte zumindest den Kern des Zitats, also die Betonung des vorbildlosen Charakters, vermutlich schonmal irgendwo gelesen. Die erste Tips hatten mich eher verwirrt, aber da so viele Komponisten aufgezählt wurden, kam mir dann die Idee, dass es sich um eine Gattung handeln müsste, von der viele nur ein (oder nur ein oder wenige gängige) Exemplare geschrieben haben. (Und nicht, wie bei Quartetten, eher wenige Komponisten mit jeweils einer Anzahl Werke.) Bei Brahms und Mendelsohn stimme ich ihm …

  • Stravinskys Violinkonzert? F = Bach? Und B, C, D mag man sich aussuchen: Brahms, Beethoven, Mendelssohn, Tschaikowsky...

  • Ravels Quartett hat aber keine Untertitel. Überhaupt fällt mir dazu eigentlich nur Smetana 1 unter den bekannteren Quartetten ein. Daher ist es vielleicht doch eine andere Gattung. Sinfonien, Tondichtungen und vereinzelt Klaviersonaten gibt es jedenfalls mit "Untertiteln.

  • Ich meinte jetzt keine Neuauflage von Dr. Fu Manchu, sondern ein exotisches Faible eines "westlichen" Drogenbosses oder was immer die typischen Bösewichter in dem Artikel sind. Der andere Vorteil von Musik ist natürlich, dass man sie laufen lassen kann, während was anderes passiert. Stattdessen ist eine 3minütige Szene, in der chines. Kalligraphie bewundert wird, vielleicht etwas langweilig.

  • Naja, "lahm, altbacken, uncool" würde ja nicht die Assoziation mit einem diabolischen Bösewicht erklären. Und klassische Musik ist in gewisser Weise anscheinend auch noch präsent genug, um diesen Charakterisierungseffekt leisten zu können. D.h. einmal die "Abgehobenheit" des Schurken, dann das Paradox der Verbindung von gewissenloser Bosheit mit besonders kultiviertem Schönheitssinn. Das könnte man auch (und hat man vereinzelt vermutlich auch) mit weit exotischeren Faibles machen, sagen wir chin…

  • Sorry. Die Neuanschaffung waren 3 und 5 mit Bamberg/Stadlmair ("Neue Tudor"). Bisher hatte ich 8 und 10 aus Basel (alte Tudor-Aufnahme) und 7 Bamberg/Stadlmair. Ich glaube, das reicht, wobei ich irgendwo las, dass 9 (Sommer) die beste der "Jahreszeiten" sei. Mal sehen, ich glaube, ich bin insgesamt nicht genügend überzeugt von Raff. (Positiv überrascht war ich von den Klaviertrios, aber es ist ewig her, dass ich die gehört habe).

  • Ich hatte schon länger die 8. und 10. in den alten Tudor-Aufnahmen, habe mir jetzt die wohl bekanntesten #3 (Im Walde) und #5 (Lenore) zugelegt. Die alten habe ich jetzt nicht noch mal angehört, nur die Neuanschaffungen. Das programmatische Element scheint mir eher wenig ausgeprägt. Es steuert auch wenig Einheit bei, zwar kehren vereinzelt Themen wieder, aber so richtige Leitthemen habe ich nicht echt erkannt. "Im Walde" ist erwartungsgemäß hauptsächlich ein Stimmungsbild. Der Kopfsatz ist etwas…

  • Naja, es ist schon ein bißchen enger. Es gibt natürlich auch dumpfe Grobiane. Aber die Erzbösewichter, die katzenstreichelnd die Fäden ziehen und immer davon kommen, sind intelligente und kultivierte Klassikhörer. Da ich die meisten (zumal neueren) Filme/Serien, die in dem Artikel erwähnt werden, nicht kenne, wundert mich ein wenig, dass das Klischee anscheinend immer noch gültig ist. Mein Eindruck ist eher, dass Klassik in der Populärkultur meistens einfach ignoriert wird. Neulich sah ich irgen…

  • Zitat von andréjo: „Einstmals war die Ouverture zu seiner Oper Susannens Geheimnis - sie raucht ... - Erkennungsmelodie einer Musik-Ratesendung des Bayrischen Rundfunks. Das ist in der Tat sehr charmant-markante Musik: “ Zwar kann es nicht aus dieser Sendung gewesen sein, aber diese Ouverture habe ich auch schon häufig im Radio gehört. Gerade mal die Handlung nachgelesen; interessante Zeit, in der der Ehemann eher einen rauchenden Nebenbuhler vermutet, als dass die Dame selber qualmt! Die Bläser…

  • "By evil, I am not talking about petty misdeeds or brainless bludgeoning but grand, virtuosic, biblical Evil—the archetypal iniquity that lurks in dark places and tempts innocents out of Eden." theamericanscholar.org/the-sound-of-evil/#.XIU6mxIxm72

  • Die Slawischen Rhapsodien sind zwar eine Stufe "leichter", aber auch ganz nett. Hier habe ich eine ältere Naxos-Aufnahme, sogar recht bekannte Dirigenten, aber der Klang ist meiner Erinnerung nach nicht so toll. Dann kann man sich die Rhapsodien op.45 noch mit Neumann zusammensuchen. Zwei sind mit einer Auswahl der Slaw. Tänze, die beiden anderen auf einer Fucik-CD bei Teldec erschienen. Und es gibt auch eine Supraphon-Box mit allen möglichen Orchesterwerken. <> <>

  • Letzte Woche gekauft, da ich zwar die Tondichtungen mit Harnoncourt, aber nur einige der Ouvertüren [tatsächlich hatte ich doch alle, außer anscheinend Othello] als Füller und die Variationen gar nicht im Regal hatte. Die Variationen verdienten ähnlich bekannt zu sein wie die Orchestervariationen von Brahms, Reger oder Elgar. Insgesamt eine sehr schöne Zustammenstellung. Der Klang mag bei Kertesz (da habe ich die Sinfonien, die drei Ouvertüren als Füller enthalten) etwas knackiger und insgesamt…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Budapester Streichquartett: Beethoven op.18/3 und op.74, aufg. 1935 und 1936. Eigentlich recht guter Klang. Im Presto von op.74 ein bißchen lasch und undynamisch (da zeigt sich vielleicht auch das Alter), sonst sehr schöne, eher nüchterne und schlanke Einspielungen.

  • Wenn sich jemand über mehr als 50 Jahre so an der Spitze halten kann wie Barenboim, muss man schon ein sehr überzeugter Verschwörungstheoretiker sein, wenn man bestreiten will, dass er gewisse Qualitäten und Fähigkeiten deutlich oberhalb der Schwelle der bloßen Kompetenz, die vom durchschnittlichen oder typischen Dirigenten zu erwarten ist, hat. Die Qualitäten, auf die es ankommt, bestimmt ja der Musikbetrieb insgesamt. An welche andere externe Institution will man appellieren, wenn man meint, d…

  • Aber 12 CDs sind auch mit 2x op.130 noch zwei bis drei mehr Scheiben als nötig... Bei Zyklen auf sieben bis acht CDs für 20-40 EUR müsste das Elias Q schon was sehr besonderes bieten.

  • Ja, da warst Du ein Außenseiter. Ich war auf einer eher konservativen Schule und mein Geschichts- und Geographielehrer Mitte der 1980er sicher jeglicher "linker Umtriebe" unverdächtig (evtl. sogar CDU-Mitglied). Ich weiß noch, wie er anhand einer der großen Schullandkarten mit BRD, DDR und Ostgebieten "vorübergehend unter polnischer Verwaltung" sagte, dass doch keiner ernsthaft glauben würde, dass sich am status quo in absehbarer Zeit was ändern würde. Die Zweistaatlichkeit und der Verlust der O…

  • Ach was. Natürlich zielte Schneyder in die entgegengesetzte Richtung. Als Ösi waren ihm Pommern und Schlesien ziemlich sicher noch egaler, als sie es 90% oder mehr der BRD-Bürger waren. (Um ehrlich zu sein war vermutlich der Mehrheit der BRD-Bürger 1988 die DDR ebenfalls wurscht. Dass die CDU sehnsüchtig auf die Einheit gehofft und hingearbeitet habe, war eine wohlfeile Lüge nach der in den Schoß gefallenen Wiedervereinigungsoption.) Im rechtsäußeren Lager ist "kleinstdeutsch" als Ausdruck der e…

  • IIRC hat damals tatsächlich irgendein Rechtsaußen, Schönhuber oder so, die Wiedervereinigung als "kleinstdeutsche Lösung" bezeichnet...

  • Es war eigentlich keine Frage, weil ich erstens diese Regel schon lange kenne und zweitens Ligeti nie anders ausgesprochen gehört habe. Und dann sprechen es in der Sendung drei Leute falsch betont aus, nämlich auf dem "e". evtl. ist das irgendwo nachhörbar deutschlandfunk.de/eine-lange-…ml?dram:article_id=438915 Wie oben schonmal gesagt, finde ich manche Dinge mindestens an der Grenze zur albernen Affektion (z.B. im Deutschen "Paríh" oder "Maskvá" statt Paris und Moskau zu sagen). Wenn ich Łódź …