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  • Eure absolute Lieblingsoper

    putto - - Oper

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    Zitat von Sadko: „Zitat von putto: „Schlechter als Schreker ist er auch nicht ... “ Gibt es das Gegenteil-Smiley zu diesem " "? “ Was hast denn Du gegen Salieri?

  • Das freut mich. Gutes Gelingen!

  • Eure absolute Lieblingsoper

    putto - - Oper

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    Dass Salieri "nach nichts röche", muss ich auch entschieden verneinen, gerne höre ich: Les Danaides Schlechter als Schreker ist er auch nicht ...

  • Eben gehört - NEUE MUSIK

    putto - - Musik: Erfahren

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    Vollständig heißt das Ding Stufen, 5 Konzerte für Kl. und Orch. (1992/93) Auf der CD sind aber immerhin 3 Werke vollständig: Pagh-Paan, Huber und Schleiermacher, zusammen eine dreiviertel Stunde Musik. Mein Liebling waren aber lange die schrägen Ländler von Walter Zimmermann, jetzt geht es wohl eher Richtung Nicolaus A. Huber. Den Hamel mochte ich nie.

  • Eure absolute Lieblingsoper

    putto - - Oper

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    hm, ich glaube einmal live tatsächlich nochmal reduziert, aber ich bin mir nicht so sicher. jedenfalls sieht man, dass ich nicht so der opern-fan bin, wenn das meine "lieblings-oper" ist. nun, meine lieblingsbesetzung ist orchester ohne gesang. da wäre aber ein absolutes lieblingswerk auch nicht naheliegend.

  • Eben gehört - NEUE MUSIK

    putto - - Musik: Erfahren

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    In letzter Zeit habe ich viel Freude mit dem Wiederanhören expliziter "Neuer Musik" 1970er bis 1990er für Orchester, und zwar Globokar: Labour mehrschichtige Zustände/Abläufe mit relativ wenig Verweisen auf traditionelles Gestalten (paarmal z.B. aufsteigende Tonfolgen, die man als Melodien verstehen könnte, sonst nicht). Yun: 3. Sinfonie auch immer mehrschichtig aber mehr Pathos und Melodik, diese sehr originell mit vielen Glissandi die fernöstliche Kultur integrierend Rolf Riehm: Gewidmet -><--…

  • Eure absolute Lieblingsoper

    putto - - Oper

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    Ha, mir ist doch noch eine "absolute Lieblingsoper" eingefallen: Strawinskys Geschichte vom Soldaten. Das habe ich jedenfalls früher oft genug angehört, um es wirklich von vorne bis hinten im Ohr zu haben, und wird auch jedesmal mich wieder fesseln können, nehme ich an, in den letzten 10 Jahren wohl nur ausschnittsweise angehört.

  • Eure absolute Lieblingsoper

    putto - - Oper

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    ich bin da eher bei bustopher. ich wüsste auch nicht, welche oper bei mir in frage käme.

  • Zitat von Cäcilius: „Dazu fällt mir Edgar Varèse ein. Er hat auch ca. 20 Jahre musikalisch geschwiegen, um am Ende das formidable POÈME ELECTRONIQUE(1954) rauszuhauen. Eines aus meiner Sicht ganz wenigen elektronischen Werken, denen Musikalität nicht fremd ist. Hier ist auch das Frühwerk interessant: Es fehlt schlicht; er soll alle seine Werke vor 1915 vernichtet haben. Wegen seiner Schwächen? Man wird es wohl nie erfahren. “ Ich habe ihn ja auch als jemand mit späterer Zäsur genannt, allerdings…

  • Zitat von Amfortas09: „Zitat von Kater Murr: „Von Spätwerk im besonderen Sinne würde ich auch eher sprechen, wenn es eine Art Zäsur oder Stilveränderung oder wenigstens eine Veränderung des Fokus gibt. Also Beethoven klar, Verdi vielleicht auch,... “ [...] Bildet Anton Weberns Phase seiner gebundenen Atonalität sowas wie Spätwerk ?“ Nö, da ist er noch zu jung. Zitat: „In jedem Fall: Luigi Nono: ab seinem Streichquartett "Fragmente-Stille - An Diotima", wobei vorherigen "Al gran sole" und "Soffer…

  • Zitat von Kater Murr: „Sowohl das krönende Spätwerk als auch die "Spenglersche" Verlaufsform mit Aufstieg, Höhepunkt und Niedergang sind ja beides Klischees, die vermutlich eher selten wirklich passen. Ungeachtet dessen finde ich es bemerkenswert, dass das übliche Klischee in der Musik nicht so richtig passt.“ Und warum meinst Du, dass es wo anders besser passen könnte?

  • Zitat von Kater Murr: „Dann gib mal ein paar Beispiele. Routine findet man, wenn jemand mal etabliert ist, auch schon in mittleren Schaffensperioden (und m.E. weit eher dann, weil mehr geschrieben wird). Wie eben Händel und Rossini jedes Jahr zwei bis drei Opern, wovon natürlich viele Stücke oder auch ganze Opern eher Routine waren, aber praktisch gleichzeitig mit den anerkannten Meisterwerken. Oft ist es doch im Gegenteil so, dass im Alter jemand es sich eher leisten kann, auf das zu konzentrie…

  • Zitat von Kater Murr: „Wie plausibel auch immer das Klischee der Stagnation, Routine oder Schwächerwerden im Spät/Alterswerk in anderen Feldern sein mag, in der Musik passt es m.E. sehr selten. “ Stagnation und Routine ist bei älteren Meistern aber schon eher gegeben als bei jüngeren, bzw. fällt es im Alter mehr auf, weil die stilistische Distanz zur Jugend immer mehr zunimmt. Bei der Frage des "Schwächeren" kommt es eben darauf an, was man darunter versteht, wenn so etwas wie Impulsgebung mitge…

  • Ich kenne aber auch nur ein paar Stücke und nicht die 7. Sinfonie. D.h. aus den letzten 10 Jahren kenne ich gar nichts. Der "späte Penderecki" fängt für mich schon in den 70ern an. Ich habe die 2. Sinfonie (1979) gehört, das Streichtrio (1991), Klarinettenquartett (1993), die Violinsonate (1999). Kommt der Kitsch erst später?

  • bei spätem penderecki wäre ich nie auf die idee gekommen, das wort kitsch damit zu assoziieren.

  • Vielleicht sollte ich einfach mehr Spätwerke anhören. Kürzlich habe ich Alfvéns 5. aufgelegt, die ich als "zu spät" für den Stil eher gemieden habe. Er hielt den ersten Satz davon für sein "am wenigsten Schlechtes", und obwohl es schon sehr nach Wagner klingt (1942?) ist es schon toll. Die Vollendung der Sinfonie hat bis 1953 gedauert und ist offenbar nach seiner Ansicht nicht ganz geglückt - dann sind die Sätze 2-4 das problematische Spätwerk.

  • Weitere Lexikonmeinungen: Cherubinis Requiem von 1836 eine "kirchenmusikalische Spitzenleistung schlechthin" -> kein Kandidat Spohr verliert im Laufe seines Schaffens an Originalität, die Tendenz zur "Veredlung" funktioniert nur in "niederen" Gattungen -> Kandidat

  • Ich halte Mozart überhaupt nicht für einen Kandidaten hier, ist ja auch viel zu früh gestorben.

  • Zitat von putto: „Ausgangsbasis wäre etwa: Cherubini, Beethoven, Hummel, Spohr, Weber, Meyerbeer, Rossini, Mercadante, Schubert, Donizetti, Bellini, Lortzing, Berlioz, Glinka, Mendelssohn, Schumann, Chopin, Liszt, Wagner, Verdi, Gounod, Offenbach, Franck, Smetana, Strauß Sohn, Borodin, Brahms, Saint-Saens, Bizet, Mussorgski, Tschaikowski, Dvorak, Massenet, Grieg, Rimski, Fauré, Wolf“ Eingeschränkt auf Komponisten, die mindestens 60 geworden sind, blieben: Cherubini, Spohr, Meyerbeer, Rossini, Me…

  • Auf jeden Fall alt genug ist Gounod geworden (75). Letzte Oper mit 63. Die späte geistliche Musik im Lexikon als problematisch angesehen. Das ist auf jeden Fall ein heißer Kandidat. Massenet wurde 70. Im Lexikon wird die Kritik an seinen Spätwerken kritisiert, eine Huldigung wie zu den Hauptwerken aber auch nicht wirklich gewagt. Das wäre, denke ich, der Normalfall: Im Alter nicht mehr so bedeutend, quasi überholt, aber für sich allein betrachtet auch nicht gescheitert.

  • Nun ja, wie ist die Tendenz mit dem Spätwerk. Im 20. Jahrhundert haben wir das Problem, dass die alten Komponisten von den jüngeren überholt werden, dass bei all dem Fortschrittsstreben die Spätwerke unter die Räder kommen. Wie ist das im 19. Jahrhundert? Ausgangsbasis wäre etwa: Cherubini, Beethoven, Hummel, Spohr, Weber, Meyerbeer, Rossini, Mercadante, Schubert, Donizetti, Bellini, Lortzing, Berlioz, Glinka, Mendelssohn, Schumann, Chopin, Liszt, Wagner, Verdi, Gounod, Offenbach, Franck, Smetan…

  • Zitat von Kater Murr: „Zitat von Felix Meritis: „Was war dann mit "eine Art Höhepunkt" gemeint? “ Ungefähr ebenso gut/zentral/bedeutend wie die Höhepunkte vorher. Jedenfalls keineswegs "schwach", "problematisch" oder auch nur "guter Durchschnitt". Wenn das nicht der Normalfall wäre, fiele es kaum so schwer schlagende Beispiele für Zabkis Frage zu finden. “ Naja, ich sehe die Tendenz eigentlich fast überall: Aufstieg vom gesichtslosen Frühwerk zur wichtigsten Phase, nachher (leichtes) Nachlassen.…

  • gefolgt von Penderecki.

  • Nummer 1 mit dem problematischen Spätwerk ist doch eigentlich immer noch Stockhausen, oder?

  • Zitat von Amfortas09: „Zitat von putto: „Dass man, wenn man die Hauptwerke zu oft gehört hat, lieber Nebenwerke oder Kleinmeister hört, kenne ich auch sehr gut.“ Wenn Hauptwerke was taugen, dann kann man die sich eigentlich nicht zu oft reinziehn..“ Ja und nein ... man kann sich mit allem übersättigen. Aber bei zabki und Dir ist offenbar das jeweilige sacre-Problem ein anderes, Dir hat er offenbar nie so gefallen, während er zabki zu "verstauben" beginnt. So etwas ist mE mit jedem Werk möglich. …

  • Zitat von Amfortas09: „Zitat von zabki: „Zusatzfrage: ist jemandem ein Fall bekannt, wo es "andersrum" gegangen wäre, d.h. ein ehemals hochgeschätztes Spät- oder Alterswerk zugunsten mittlerer oder früher Schaffensphasen in den Hintergrund geraten wäre? “ Die geile Mucke von Egon Wellesz (trotz seines fetzigen Oktetts op. 67 aus mittlerer Phase) etwa ab Sinfonie Nr. 5 leider wenig bekant. “ Was soll das jetzt heißen? Ich fürchte, Du hast die Frage nach der Wandlung in der Rezeption mißverstanden…

  • Dass man, wenn man die Hauptwerke zu oft gehört hat, lieber Nebenwerke oder Kleinmeister hört, kenne ich auch sehr gut.

  • Zitat von Kater Murr: „Bei Schumann war m.E. die alte Ansicht im wesentlichen korrekt. Also nicht, dass die Werke "vom Wahnsinn gezeichnet" und absolut gesehen vernachlässigbar wären, aber sie sind insgesamt nicht von der Bedeutung der früheren Werke. [...] Bei Stravinsky gibt es natürlich ein krasses Gefälle in der allgemeinen Popularität, weil die drei relativ frühen Ballette und ein paar neoklassizistische Werke sehr viel bekannter sind als alles aus der Nachkriegszeit. Die "Experten" haben d…

  • Ist ja lustig, ich hatte keine Ahnung von dem Geburtstag aber gestern seit langem mal wieder Pfitzner gehört, nämlich erstmals sein Violinkonzert. "Aus der Zeit gefallen" ist das jedenfalls nicht, eher typisch für seine Generation. Und moderner als das, was ich die letzten Tage von Alfven und Graener gehört habe.

  • Zitat von Wolfram: „In die jeweiligen Theater, in denen halt überall der alte Parsifal laufen würde (oder eben in das extra erbaute Theater) würde mich dann natürlich irgendwann nur noch die jeweilige musikalische Interpretation locken. Aber die hätte mit Bayreuth 1882 wohl auch nichts mehr zu tun. Wir können nicht 1:1 konservieren. “ Zwischen "nichts mehr damit zu tun haben" und "1:1 konservieren" gibt es ja vielleicht noch ein paar kleine Abstufungen? Diese von Dir postulierten Extreme existie…

  • Zitat von Sadko: „Wenn im Theater genau das zu sehen ist, das man auch im Alltag sieht, dann verliert das Theater seinen Reiz. Ich denke, dass Du das sagen wolltest, und da bin ich völlig bei Dir.“ Jetzt führst Du aber selber eine Grundsatzdiskussion und propagierst sogar eine Ablehnung des Naturalismus. Das ist mir entschieden zu engstirnig. Schließlich haben nicht nur Götter das Recht auf Bühnenpräsenz. Zitat: „Ich finde aber trotzdem, das auf der Bühne etwas zu sehen sein sollte, mit dem die …

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von putto: „Egal welche Oper, ich würde entweder eine möglichst frühe Inszenierung weitgehend rekonstruieren oder eine neue auf Basis des Wissens über die Inszenierungen der Enstehungszeit machen möglichst in der Art, wie es damals üblich war. “ Aber ist das nicht ein Stehenbleiben und damit der Tod der Kunst? Wird das einem Kunstwerk gerecht? Packt man es nicht stattdessen ins Museum? “ Ich liebe Kunstmuseen, da dort die Kunst verlässlicher bewahrt wird als andernorts,…

  • Zitat von Sadko: „Zitat von putto: „Egal welche Oper, ich würde entweder eine möglichst frühe Inszenierung weitgehend rekonstruieren oder eine neue auf Basis des Wissens über die Inszenierungen der Enstehungszeit machen möglichst in der Art, wie es damals üblich war. Das bedeutet für ältere Opern auch, dass die Sänger recht viel selbst entscheiden, und kein "Regisseur" im heutigen Sinne nötig ist, eher Forschung und Schulung der Ausführenden. Allerdings wäre ich eher als Intendant geeignet, denn…

  • Zitat von Philbert: „Dies hat es längst gegeben, z.B. in den Göttinger Händel-Festspielen, wo ich Agrippina, Ottone, Radamisto, Giustino, Ariodante, Serse in Aufführungen gesehen habe, die ziemlich genau dem entsprechen, was Du propagierst.“ Wenn Du "längst" schreibst - welchen Zeitraum meinst Du? Ich habe in den letzten Jahren auch ein paar solcher Aufführungen gesehen, bspw. in Drottningholm, wo das eine längere(?) Tradition hat. Allerdings waren das immer Werke des 18. Jahrhunderts, das 17. u…

  • Othmar Schoeck

    putto - - Komponisten

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    Zitat von Maurice: „Bei CPO findet man inzwischen bereits in der Schnäppchenliste jene Einspielung, die vielleicht den Freunden des Gesanges gefallen könnte: “ Die finde ich ganz toll, diese in sich kreisende melancholische Musik! Was ich nachher noch kennengelernt habe, hat mich nie so begeistern können, wie dieser Zyklus - allerdings kenne ich Penthesilea noch nicht.

  • Egal welche Oper, ich würde entweder eine möglichst frühe Inszenierung weitgehend rekonstruieren oder eine neue auf Basis des Wissens über die Inszenierungen der Enstehungszeit machen möglichst in der Art, wie es damals üblich war. Das bedeutet für ältere Opern auch, dass die Sänger recht viel selbst entscheiden, und kein "Regisseur" im heutigen Sinne nötig ist, eher Forschung und Schulung der Ausführenden. Allerdings wäre ich eher als Intendant geeignet, denn sonst müsste ich erstmal ein paar J…

  • Zitat von Walter Heggendorn: „Ich weiss nicht, wie sich die Dinge bei Putto verhalten (es geht mich auch gar nichts an) aber ich konnotiere die Hülle des puttigen Engels (sowie auch das havarierte nostradamliche Kirchenschiff) allemal mit der Aura der Transzendenz.“ Also mein aktueller Avatar ist ganz säkular, wohnt in einem Schloss und stammt vielleicht von Carpoforo Tencalla. Wikipedia teilt mir mit, dass Putten seit der Antike vielfach Liebesgötter verkörpern. Als besonders transzendent habe …

  • Zitat von putto: „Zitat von andréjo: „Man muss nicht diskutieren, dass das Konzert nicht erst im Jahre 1946 entstehen musste, aber diesen Anspruch erhebt die Musik gewiss ohnehin nicht. “ Das ist eine spaßige Formulierung. “ OK, da mein Einwand Befremden hervorgerufen hat - es ist ja nicht so, dass ein Werk sich quasi seinen Entstehungszeitpunkt aussuchen könnte, insofern war für mich "dass das Konzert nicht erst im Jahre 1946 entstehen musste" spaßig. Aber es stimmt schon "musste nicht erst 194…

  • Wenig bekannte Schweizer Komponisten

    putto - - Komponisten

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    Beat Furrer ist ja wohl kaum "weniger bekannter Schweizer Komponist" sondern eher "sehr bekannter österreichischer Komponist schweizerischer Herkunft". Das könnte man vielleicht auch über Michael Jarrell sagen, der aber in Österreich weniger Erfolg hat. Hanspeter Kyburz ist früh nach Deutschland gezogen. Andererseits ist der Deutsche Ulrich Stranz früh in die Schweiz gezogen. Sieben Feld-, Wald- und Wiesenstücke sind womöglich typisch schweizerischer Ausdruck? Schweizer waren/sind Christoph Delz…

  • Zitat von andréjo: „Man muss nicht diskutieren, dass das Konzert nicht erst im Jahre 1946 entstehen musste, aber diesen Anspruch erhebt die Musik gewiss ohnehin nicht.“ Das ist eine spaßige Formulierung.