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  • In der Tat: Lobenswert!!

  • Leider nur für Abonnenten lesbar, möglicherweise interessant: Zitat von https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-geiger-frank-peter-zimmermann-1.4459475?reduced=true: „Der Geiger Frank Peter Zimmermann spricht über manipulierte Preisvergaben, die Ausbeutung junger Musiker und warum er seine fünf Echos auf die Müllhalde getragen hat. “

  • Oboen-Frischlinge

    Gurnemanz - - Forum für Instrumentalisten

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    Danke, Bernd! Habe übrigens noch diese Aufnahme gefunden, ebenfalls Mayer mit Becker, mit einem anscheinend durchaus reizenden Programm:

  • Oboen-Frischlinge

    Gurnemanz - - Forum für Instrumentalisten

    Beitrag

    Zitat von arundo donax: „Der einzige Oboist, der die 2. Romanze weitestgehend so interpretiert, wie ich mir das vorstelle, ist - ich sage es nur ungern - Albrecht Mayer! Sein Aufnahme mit Helen Grimaud ist wirklich herausragend. “ Ist Mayer dort Deiner Meinung nach noch besser als hier, mit Markus Becker: ?

  • Judith Kerr (* 14. Juni 1923 in Berlin; † 22. Mai 2019 in London). Die aus Deutschland stammende britische Autorin (Tochter des deutschen Theaterkritikers Alfred Kerr) war vor allem als Verfasserin von Jugendbüchern bekannt, z. B. Als Hitler das rosa Kaninchen stahl. Dieses autobiographisch geprägte Buch, das die Flucht einer Familie aus Nazideutschland 1933 beschreibt, wurde auch im Deutschunterricht meiner Schule immer wieder gelesen. R.I.P.

  • Eure absolute Lieblingsoper

    Gurnemanz - - Oper

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    Zitat von putto: „Mozart > Salieri Strauss > Schreker “ Darüber könnte man noch sinnvoll streiten (etwa durch Vergleich Salome/Elektra mit Der ferne Klang/Die Gezeichneten; zweifelhaft auch, ob Salieri die Qualität der Da Ponte-Opern erreicht), während "Schreker > Salieri" m.E. unsinnig ist: Beide liegen historisch und stilistisch zu weit auseinander. Da paßt nicht einmal mehr die oftbemühte Äpfel-Birnen-Metapher.

  • Zitat von maticus: „Bei "Meine Bestellungen" war ich ja schon vorher [...] “ Ja, da bist Du m. E. auch richtig. Bei mir erscheinen dann rechts mehrere Querbalken: Problem bei Bestellung Artikel zurücksenden oder ersetzen Geschenkbestätigung teilen Verkäufer-Feedback abgeben Schreiben Sie eine Produktrezension Bestellung verbergen Wenn Du auf "Problem bei Bestellung" klickst, müßtest Du eigentlich weiterkommen, oder habe ich Dein Anliegen falsch verstanden?

  • Auch das Staatsorchester Darmstadt hat einiges zu bieten, da erwäge ich sogar ein Abo: 8./9.9.19 Sergej Rachmaninow Sinfonische Tänze op. 45 Peter Eötvös „Shadows“ für Flöte, Klarinette und Orchester Joseph Haydn Sinfonie G-Dur Nr. 100 „Militärsinfonie“ ML: Vassilis Cristopoulos 13./14.10.19 Pierre Boulez „Notations“ I-IV, VII Alban Berg Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ Gustav Mahler Sinfonie Nr. 1 D-Dur Michael Barenboim, Vl., ML: Daniel Cohen 15./16.12.19 Béla Bartók Rumänische Volkst…

  • Lieber palestrina, Du bist keineswegs unglaubwürdig! Tyras' Frage, der ich mich angeschlossen habe, war ebendas, nämlich eine Frage, kein Bezweifeln Deiner Glaubwürdigkeit! Das mit dem Appendix war mir nicht klar. Eine Differenz von ca. 3min dürfte bei einer Dauer von 79 bzw. 82min im normalen Bereich sein; Kaspszyk ist halt etwas schneller unterwegs, nehme ich an. ?

  • Wenn ich das richtig sehe, bezieht Tyras sich nur auf die Dauer der Opernaufnahme, also ca. 87 Minuten. Zusammen mit der Sinfonia concertante sind es bei Rattle ca. 112 Minuten. Bleibt also die Differenz von ca. 87min (Rattle) minus ca. 79min (Kaspszyk) = ca. 8min.

  • Salieri

    Gurnemanz - - Oper

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    Eine andere Aufnahme von Les Danaïdes wird übrigens dort besprochen: Salieri, Antonio. Der etwas ältere Thread erwähnt auch noch weitere Opernaufnahmen Salieris.

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Doc Stänker: „Der Rezensent beim Partner muss schlechte Laune gehabt haben [...]. “ Rezensentin, wie's scheint. Hat aber nicht Barber oder Ives gehört, sondern Mendelssohn. Kann man ja auch leicht verwechseln... Die CD habe ich auch, werd's mal wieder einlegen.

  • Zitat von Amfortas09: „wünsch dir intensivsten Mucken-Abend.... “ Danke!

  • Eben verarmt

    Gurnemanz - - Musik: Erwerben

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    Meine letzten Neuerwerbungen: Ludwig van Beethoven: Klaviersonaten op. 109-111 Steven Osborne Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll WoO 1, Klaviertrio Nr. 3 g-Moll op. 110 Alexander Melnikov, Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Freiburger Barockorchester, Pablo Heras-Casado Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54, Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80 Alexander Melnikov, Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Freiburger Barockorchester, Pablo Heras-Casado Robert Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 1…

  • Haydn, Joseph - Die Schöpfung

    Gurnemanz - - Vokalmusik

    Beitrag

    Zitat von bustopher: „Ein selbstreferenzieller Link! “ Der stand erst in einem anderen Faden und ergab Sinn. Nach dem redaktionellen Eingriff der Moderation kann mein jetzt uninteressanter Beitrag gern weg, wenn er verwirrt.

  • Eure absolute Lieblingsoper

    Gurnemanz - - Oper

    Beitrag

    Nochmal etwas nachgedacht: Von den genannten Sechs entscheide ich mich nun doch für eine. Meine Lieblingsoper also: Franz Schreker: Die Gezeichneten Ausschlaggebend sind bereits die ersten Takte im Vorspiel: Der irisierende Mischklang (mit 2 Celesten, 2 Harfen, Klavier und Violinen, dann das Eingangsthema ("sehr ausdrucksvoll") mit der Partituranweisung: "Anmerk. f. d. Dirigenten: Die Melodie der Bratschen, Cellis[sic!] und der Baßklarinette muß ungemein voll hervortreten. Die Begleitung darf nu…

  • Eure absolute Lieblingsoper

    Gurnemanz - - Oper

    Beitrag

    Zitat von Cäcilius: „"Lieblings..." - das bedeutet schlicht: Das, was ungehindert und uneingeschränkt geliebt wird - von mir. “ So sehe ich das auch - und habe insofern auch kein Problem mit der Bezeichnung "Lieblingsoper". Problematisch bzw. unmöglich ist es mir, nur einen Favoriten zu benennen. Diese sechs Meisterwerke, die ich vor ein paar Monaten in der Capriccio-Opernmeisterschaft 2018: Eure 15 Lieblingsopern aufgeführt habe, stehen bei mir nach wie vor ganz oben: - Claude Debussy: Pelléas …

  • Haydn, Joseph - Die Schöpfung

    Gurnemanz - - Vokalmusik

    Beitrag

    Dazu haben wir bereits etwas: Haydn, Joseph - Die Schöpfung

  • Da wir gerade dabei sind: Wie sieht's denn hier mit dem Libretto aus? Alles dabei, polnisch, deutsch? Zitat von palestrina: „ “ Ich erwäge nämlich einen Erwerb, zumal ich das Werk noch nicht kenne, aber bereits eine Karte für eine Aufführung im Juni in Frankfurt habe.

  • Eben gewälzt

    Gurnemanz - - Literatur: Lesen

    Beitrag

    Zu Tolstoi hatten wir hier schon mal etwas Eigenes: Kann man Tolstoi wirklich lesen?

  • Zitat von Sadko: „Leoš Janáček: Das schlaue Füchslein - Freitag, 1. Mai 2020 “ In der Tat, diese Wiederaufnahme würde auch mich reizen; wir hatten es ja schon mal kurz darüber: ab dort.

  • Eben gefunden: Zitat von https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/picasso-ausstellung-der-mensch-ist-nur-einmal-alt-16173746-p2.html: „Als über Siebzigjähriger verfügt Picasso über eine Routine, die keine Probleme mehr fürchten muss. Doch gerade das kann seinerseits zum Problem werden. Was einem gar zu leicht von der Hand geht, kann auch im Resultat leicht an Gewicht verlieren. Kunst, bemerkte schon Nestroy, ist, wenn man’s nicht kann, denn wenn man’s kann, ist es ja keine Kunst. “ Es geht h…

  • Zitat von Armin Diedrich: „3. November 2019 Schostakowitsch: Lady Macbeth von Mzensk [...] 1. Dezember 2019 Fauré: Pénélope 19. Januar 2020 Wagner: Tristan und Isolde “ Das klingt ja schon mal verheißungsvoll - auch wenn ich leise auf eine Schreker-Fortsetzung gehofft hatte (nach Der ferne Klang nun z. B. Die Gezeichneten).

  • Zitat von andréjo: „Bitte genauer für einen Ignoramus. “ Habe Dukas genannt, weil sein Spätwerk nicht vorhanden ist (was hier nicht ganz in den Thread paßt, ich geb's ja zu). Sein in meinen Ohren großartigstes Werk (sein Hauptwerk?) ist die Oper Ariane et Barbe-bleue! Die entstand allerdings auch schon 1907, also fast drei Jahzehnte vor dem Ableben des äußerst selbstkritischen Meisters.

  • Darauf freue ich mich schon jetzt: Sonntag, 23.06.2019, 19:30 Uhr Mannheim, Rosengarten, Mozartsaal Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 (Leningrader) SWR Symphonieorchester Dirigent: Teodor Currentzis Montag, 24.06.2019, 20:00 Uhr Staatstheater Darmstadt, Großes Haus Beim Einlaß: Karlheinz Stockhausen: „Gesang der Jünglinge“ Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-Moll Evelyn Krahe, Alt Damen des Opernchores des Staatstheaters Darmstadt Damenchor der Darmstädter Kantorei Damenchor der …

  • Zitat von Felix Meritis: „Ein weiterer Kandidat wäre Bartók, bei dem manche - etwa Boulez - seinem Spätwerk ein geringeres Maß an Kreativität und Energie konstatieren. “ Boulez' Kritik an Bartóks Spätwerk finde ich durchaus verständlich; man muß halt berücksichtigen, daß sein Urteil aus der Perspektive dessen kam, der den Weg von Webern zu den Seriellen als den Hauptweg ansah. Da erscheint der späte Bartók eben als Rückschritt. Von René Leibowitz, der auf der Linie Boulez' lag, gibt es Analysen,…

  • Zitat von Sadko: „Die Frage, worin die "ideale" Vorbereitung auf einen Opernbesuch besteht, ist eine andere, aber durchaus wert, behandelt zu werden. “ Dazu gibt's meines Wissens bereits einen Thread, den ich aber auf die Schnelle nicht finde. PS: Dort: Wie bereitet Ihr Euch auf einen Opernbesuch vor?

  • Zitat von Newbie69: „Hm, Gautier Capuçons Interpretation gefällt mir wirklich sehr. Mal schauen ... “ Zitat von Braccio: „Sol Gabettas Aufnahme mit dem Basler Kammerorchester unter Giovanni Antonini empfand ich summa summarum als die gelungenste Mischung aus Spannung und Gesanglichkeit. “ Eine Besprechung der beiden Einspielungen im Vergleich habe ich eben dort gefunden (mit Hörbeispielen): wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/…gabettaundcapuon_wdr3.mp3 Zusammenfassung: Gabetta: spannungsgeladener, unr…

  • Zitat von diskursprodukt: „Sa, 11. Mai, Oper Frankfurt: Schreker - Der ferne Klang; ML: Florian Erdl, R: Damiano Michieletto, mit u.a. Jennifer Holloway (Grete Graumann), Ian Koziara (Fritz) “ Da würden mich ein paar Anmerkungen freuen, z. B. dort: Franz Schreker: Der ferne Klang. Oper Frankfurt, 13.04.2019 (Premiere: 31.03.2019) Ein gut gefüllter Mai, viel Vergnügen!

  • Dank auch von mir, lieber Knulp! Auf Deine Anregung hin habe ich mir eben meine einzige Aufnahme dieses Werks vorgenommen (aus der Gesamteinspielung mit Antal Doráti und der Philharmonia Hungarica) und dabei den Kommentar im Booklet (H. C. Robbins) hinzugezogen. In der Tat eine originelle Sinfoniekonzeption! Mit einigen instumentalen Feinheiten, neben dem von Dir genannten eigenartigen Schluß des Adagio-Satzes und dem Trio (mit zwei Solo-Violinen "con sordino", eine mit von G auf F heruntergesti…

  • Zitat von Sadko: „Im Gegenteil freue ich mich sogar, wenn Leute interessiert genug sind zu filmen (und man merkt den Unterschied zwischen jemandem, der das aus Interesse tut, und jemandem, der nur schnell ein 30-Sekunden-Video drehen will als Beweis, dass er dabei war), auch wenn das natürlich verboten ist, klar. “ So ist es, das ist verboten, aus Gründen, die ich absolut verständlich und berechtigt finde - und die Veranstalter weisen auch meistens deutlich genug auf dieses Verbot hin.

  • Auch da zieht's mich demnächst hin (Wolga oder Neckar, Hauptsache Fluß): Freitag, 24.05.2019, 19:30 Uhr (Premiere) Theater Heidelberg, Marguerre-Saal Leoš Janáček: Katja Kabanova Oper in drei Akten Libretto vom Komponisten nach dem Schauspiel »Das Gewitter« (1859) von Alexander Nikolajewitsch Ostrowski In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung: Elias Grandy Regie: Andrea Schwalbach Bühne: Anne Neuser Kostüme: Frank Lichtenberg Chordirektion: Ines Kaun Dramaturgie: Ul…

  • Zitat von Zwielicht: „Über die Motivation zu dieser Montage gibt Gielen in seiner Autobiographie auf S. 210ff. Auskunft. “ Danke für Deine Erläuterung und diesen Hinweis, auf Dich ist eben Verlaß! Werde mir das Buch besorgen (die UB Heidelberg hat es) und mich informieren. Übrigens habe ich erst jetzt bemerkt, daß ich bereits in meinem Eingangsbeitrag (vor fast 10 Jahren!) diesen Fall erwähnt habe.

  • Zitat von Kater Murr: „Durch einen Einschub eines ganz unpassenden Stückes wie dem Schönberg, ganz gleich ob nach dem 3. oder innerhalb des 4. Satzes wird jedenfalls der Eindruck der "Schreckensfanfare" nach dem langsamen Satz stark geschwächt bzw. das gesamte "Vorspiel" mit der nunmehr nur instrumentalen Zurückweisung der Satzfragmente relativ sinnlos. Es ist also keineswegs eine bloße Gegenüberstellung zweier Stücke, sondern die Dramaturgie der Symphonie wird empfindlich gestört. (Das wäre nat…

  • Wie ich gerade sehe, habe ich mich möglicherweise geirrt und Gielen hat den Schönberg zwischen 3. und 4. Satz der Neunten eingeschoben, vgl. schattenblick.de/infopool/musik/fakten/mufhi129.html. Wie es genau war, müßte sich im Netz herausfinden lassen, etwa mit den Stichworten "gielen schönberg überlebender beethoven 9" bei Google. PS: "In Frankfurt machte Gielen auch den Aufsehen erregenden Versuch, Beethovens Neunte aus der Perspektive einer Dialektik der Aufklärung zu deuten, indem er Schönbe…

  • Zitat von zabki: „Zitat von Gurnemanz: „Zitat von Kater Murr: „Ganz so weit ging der barbarische Eingriff Gielens meines Wissens dann doch nicht. Ich dachte, der "Survivor" sei zwischen 3. und 4. Satz, nicht mitten im 4. Satz eingefügt worden. “ Wenn ich mich richtig erinnere, gab es da drei Phasen:1) Beethoven, 9. Symphonie, 4. Satz bis zum Choreinsatz 2) Schönberg; Ein Überlebender aus Warschau 3) Beethoven, 9. Symphonie komplett 1.-4. Satz Dabei war ich nicht, und ob ich das "einfältig" gefun…

  • Zitat von Kater Murr: „Ganz so weit ging der barbarische Eingriff Gielens meines Wissens dann doch nicht. Ich dachte, der "Survivor" sei zwischen 3. und 4. Satz, nicht mitten im 4. Satz eingefügt worden. “ Wenn ich mich richtig erinnere, gab es da drei Phasen: 1) Beethoven, 9. Symphonie, 4. Satz bis zum Choreinsatz 2) Schönberg; Ein Überlebender aus Warschau 3) Beethoven, 9. Symphonie komplett 1.-4. Satz Dabei war ich nicht, und ob ich das "einfältig" gefunden hätte, weiß ich nicht. Da hätte ich…

  • Zitat von Sandra: „Zitat von Gurnemanz: „In diesem Zusammenhang finde ich Sandras Frage ("Wie hättet Ihr das Finale von Beethovens Neunter komponiert?"), wie gesagt, absolut berechtigt - auch wenn wohl niemand von uns in der Lage wäre, eine Alternativfassung zu komponieren. Aber das braucht's m. E. gar nicht. “ Richtig, das braucht's nicht: Man kann sich auch so lächerlich machen. “ Was willst Du damit sagen?

  • Zitat von Sandra: „Ich finde den Thread-Titel ein bisschen so wie die Frage "Wie hättet Ihr das Finale von Beethovens Neunter komponiert?" “ Diese Frage finde ich berechtigt. Da sie hier nicht so recht paßt - schließlich ist Beethovens Neunte keine Oper -, habe ich sie und die darauf folgenden Beiträge dort aufgenommen: Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll – Nur noch ein Festtagsbraten im Konzertleben?.