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  • Lustig eigentlich, dass der in der offiziellen Liste weit vorne gelandete deutsche Film 32. The Lives of Others (Florian Henckel von Donnersmarck, 2006) von keinem der deutschen und österreichischen Kritiker nominiert wurde.

  • Zitat von wes.walldorff: „um keinerlei "dt. Brille" zu riskieren, habe ich eben jeden dt.sprachigen Film, der mir da evtl. noch einfiele, außen vor gelassen - doch ohne Edgar Reitz' Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht (12) geht's m. E. nun wirklich nicht!“ Was haben die Kritiker aus Deutschland (5) und Österreich (2) nominiert? Diese hier: Wong Kar-wai: In the Mood for Love (2000) Darren Aronofsky: Requiem for a Dream (2000) Béla Tarr and Ágnes Hranitzky: Werckmeister Harmonies (2000) Ji…

  • Zitat von wes.walldorff: „Mindestens ein Animationsfilm (besagter Persepolis) hat's ja mit auf die Liste geschafft: ganz schön problematisch bereits, Real- und Animationsfilm in einen Topf zu werfen - m. E. endgültig nicht mehr diskutabel das Verquirlen von fiktivem und dokumentarischem Film Und sollte gar der Letzte der Ungerechten (15) des gewiss aller Ehren werten Claude Lanzmann die einzige oben aufgeführte Doku sein (wie gesagt, kenne ich c. Zweidrittel der Liste kaum dem Namen nach!), dann…

  • Also nun chronologisch und ohne Rang: 2000 Wong Kar-wai: In the Mood for Love Edward Yang: Yi Yi: A One and a Two Christopher Nolan: Memento Béla Tarr and Ágnes Hranitzky: Werckmeister Harmonies Agnès Varda: The Gleaners and I Jafar Panahi: The Circle Alejandro González Iñárritu: Amores Perros Darren Aronofsky: Requiem for a Dream Ang Lee: Crouching Tiger, Hidden Dragon Jia Zhangke: Platform Cameron Crowe: Almost Famous 2001 David Lynch: Mulholland Drive Hayao Miyazaki: Spirited Away Jean-Pierre…

  • Inzwischen habe ich das Problem der Kritikerstreuung für mich so gelöst, dass ich alle Punkte von US und UK gefünftelt habe und dann wieder über alle Länder summiert. Die Verschiebungen gegenüber der ursprünglichen Liste fühlen sich nach Verbesserung an ... 1 Wong Kar-wai: In the Mood for Love (2000) 2 David Lynch: Mulholland Drive (2001) 3 Hayao Miyazaki: Spirited Away (2001) 4 Paul Thomas Anderson: There Will Be Blood (2007) 5 Asghar Farhadi: A Separation (2011) 6 Richard Linklater: Boyhood (2…

  • Ich finde diese Liste ganz toll, schließlich kann ich so relativ schnell einen ganz guten Überblick über das erlangen, was von den aktuellen Filmen von der Kritik im internationalen Schnitt geschätzt wird. Allerdings ist die Mannschaft der Kritiker sehr US/UK-lastig (82 US, 18 UK, das nächste Land hat nur mehr 5 Kritiker) Ich habe mal die Daten in eine Datenbank gefüttert und auf europäische Kritiker ohne UK eingeschränkt (bleiben 'Germany', 'Austria', 'Belgium', 'France', 'Italy', 'Switzerland'…

  • ja, klar.

  • Zitat von Symbol: „Zitat von putto: „Ich denke, dass man sich schon darauf einigen kann, allerdings ist die korrekte Verwendung musiktheoretischer Terminologie in einem Internetforum für Klassikliebhaber nicht vorauszusetzen, sonst sind wir bald leer ...“ Natürlich nicht, aber "unmusikalisch" ist kein musiktheoretischer Terminus. Es ging ja hier nicht darum, dass eine Engführung der Augmentation des Krebses eines Fugenthemas nicht erkannt worden sei.“ Und warum soll jetzt die richtige Verwendung…

  • Zitat von Symbol: „Also: ich unterstelle zabki (und auch Sadko) nichts, sondern ich behaupte, dass ihre Wortwahl dazu geführt hat, dass diese Diskussion sich in der uns bekannten Richtung entwickelt hat - und nicht etwa die Blödheit oder die Böswilligkeit ihrer Mitmenschen. “ und Zitat von Symbol: „Aber vielleicht ist es wirklich sinnvoller, von diesem "unmusikalisch"-Dingens wegzukommen. Lehrreich ist die Sache trotzdem, da sie uns zeigt, dass das Streben um einen möglichst präzisen Ausdruck au…

  • Zitat von zabki: „Zitat von Symbol: „"es ist doch vollkommen ausgeschlossen, dass ein User wie zabki einen solchen Unfug schreibt") “ ich hatte nicht eine Äußerung von mir, sondern die ursprüngliche von Sadko gemeint, bei der ich keinerlei problem damit gehabt hatte, wie sie allein verstanden werden konnte. “ Das war ja wohl offensichtlich. Ich habe den Eindruck, die Leute schreiben inzwischen hier zorngeblendet einfach nur noch irgendwas.

  • Zitat von Symbol: „Aber vielleicht ist es wirklich sinnvoller, von diesem "unmusikalisch"-Dingens wegzukommen. Lehrreich ist die Sache trotzdem, da sie uns zeigt, dass das Streben um einen möglichst präzisen Ausdruck auch in musikalischen Angelegenheiten sinnvoll ist.“ Man kann auch daraus lernen, dass verschiedene Leute die Begriffe unterschiedlich verwenden. Für mich hatte "musikalisch" immer eine Dreifachbedeutung: (1.) Im Sinne von talentiert, überhaupt Musik hervorbringen zu können, und (2.…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Ja, bin ich.“ Wie das? Bist Du etwa Sadko? (Das wäre eine Erklärung ...)“ Naja, gelesen hast Du offenbar nicht, was Du kommentiert hast. Macht auch nichts.

  • Ja, bin ich.

  • Wenn jetzt suggeriert wird, zabki wäre ein Troll im Internetforum capriccio, dann ist die Aussage, dass Khatia Buniatishvili unmusikalisch sei, in guter Gesellschaft.

  • Zitat von maticus: „Zitat von Sandra: „Allmählich werden die Argumente hier wirklich albern: Jeder weiß in Deinem Beispiel, was gemeint ist, weil jeder weiß, dass "unsportlich" im Gegensatz zu "unmusikalisch" zwei verschiedene Bedeutungen haben kann: Ich bin "unsportlich", weil ich lieber zu Hause auf dem Sofa sitze, oder ich verhalte mich "unsportlich", indem ich gegen die Gebote der Fairness verstoße. So eine Doppelbedeutung gibt es bei "unmusikalisch" nicht. “ Ehrlich gesagt, wundere ich mich…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Felix Meritis: „Genau aus diesem Grund sind ja Beleidigungen auch verboten. “ Tante Wiki weiß: Zitat: „Ob eine Äußerung eine Beleidigung darstellt, richtet sich im Ausgangspunkt nach einer Auslegung der verwendeten Begriffe oder Ausdrucksformen. Hierbei wird ein objektiver Maßstab angelegt: Entscheidend ist, wie eine durchschnittliche Person die Aussage auffasst. “ Wie könnte eine durchschnittliche Person die Aussage "Pianist X ist unmusikalisch" wohl auffasse…

  • Zitat von Felix Meritis: „Zitat von putto: „über jemanden Unwahres verbreiten mit der Absicht, seinem Ansehen zu schaden; diffamieren “ Und wie das passt! In unserer Gesellschaft wird der soziale Status sehr stark über den Beruf definiert. Die Bezeichnung "unmusikalisch" für einen Musiker kann den sozialen Status senken. Genau aus diesem Grund sind ja Beleidigungen auch verboten. In diesem Fall würde der Gesetzgeber wohl nicht unbedingt folgen - man darf ja auch Politiker als Trottel bezeichnen …

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich halte die Bezeichnung "unmusikalisch" (=Abwesenheit von Musikalität) für einen Berufsmusiker definitiv für diffamierend. Ein durchschnittlicher Bauernknecht aus den letzten Jahrhunderten mag die Bezeichnung "dumm" (=Abwesenheit von Intelligenz) auch nicht für diffamierend gehalten haben, Menschen, die eine gehobene Tätigkeit ausüben hingegen sehr wohl. Folglich ist es unlogisch zu argumentieren, "dumm" wäre diffamierend aber "unmusikalisch" nicht, denn es handelt si…

  • Zitat von Sandra: „Zitat von putto: „So sind hier die Regeln. “ Gut zu wissen. “ >> 9. Themen und Beiträge, die andere Personen oder Gruppen innerhalb oder außerhalb des Forums beleidigen, diffamieren, demütigen oder in ihrer Würde verletzen, werden nicht geduldet. [...] 10. Beim Verfassen von Beiträgen sind gegenseitiger Respekt und höfliches Miteinander zu wahren. Eine Diskussion zur Sache darf nicht zur Diskussion zur Person werden. <<

  • So sind hier die Regeln.

  • Zitat von bustopher: „Zitat von putto: „Nun, wenn man einen Standpunkt (Meinung+Ausdrucksweise) verspottet, heißt man ihn offenbar als Diskussionsbeitrag nicht willkommen. Die Folgerung ist in meinen Augen schon recht zwingend. “ Nö. Das bedeutet nicht, daß ich ihn nicht willkommen heiße, sondern daß ich die Position nicht teile. Und ich darf ja alles in jeder Form kritisieren. Das war zumindest mal die strittige Hypothese. Oder gilt das nicht für alle? Oder ist Spott als Methode der Kritik unzu…

  • Zitat von bustopher: „Aber konzidiert: Nicht jeder versteht Satire. Ist nix Ehrenrühriges.“ Manche Satire ist halt einfach so schlecht, dass man dem Verstehenden mangelnden Geschmack unterstellen kann. Recht so? Pinkeln wir uns jetzt alle gegenseitig an?

  • Zum Vorwurf, dass negative Kritik nicht mehr akzeptiert wird: pizzicato.lu/fritz-brun-tolle-…anzlose-interpretationen/ Zitat von adriano: „Wäre ich aber ein international bekannter Dirigent der herumjettet und in allen Konzertsälen auftrifft - und vor allem kein Schweizer - dann würden sich diese Herren nicht trauen, auf derartiger Weise mit mir umzugehen. “ Man stelle sich vor, Sadko würde adriano rezensieren.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Mag sein. Aber mit den Augen kann man halt nicht gut denken.“ Provokativer Schwachsinn.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Wahrscheinlich werde ich mich nachher wieder darüber ärgere, dass ich auf Sadkos Beiträge überhaupt antworte ... Zitat von Sadko: „Zitat von Gurnemanz: „[ ... ] Übrigens: Wußtet Ihr schon, daß Goethe weder lesen noch schreiben konnte? Dichterisch hatte der auch nix drauf, war total unbegabt und wird noch heute völlig überschätzt. Wollte ich nur mal gesagt haben und habe ich jetzt gesagt. Ist halt meine Meinung, in Wort und Schrift, ohne Bild. “ Das heißt, jemand der Goe…

  • Zitat von zabki: „Zitat von putto: „Zitat von zabki: „Wir hatten die Diskussion, ob schlechte Musik = keine Musik ist (was ich problematisch finde), putto vertrat das. “ Nö, ich vertrat "es gibt keine schlechte Kunst". “ etwa so: "was Leute "schlechte Kunst" nennen gibt es nicht, den "schlechte Kunst" ist eine Contradictio in adjecto, "Kunst" ist per se "gute Kunst". ?“ So ungefähr. Es gibt auch keine "dumme Genialität".

  • Zitat von zabki: „Wir hatten die Diskussion, ob schlechte Musik = keine Musik ist (was ich problematisch finde), putto vertrat das.“ Nö, ich vertrat "es gibt keine schlechte Kunst".

  • Ich würde halt einfach mal eine Weile Pause mit Verdi machen, und in ein paar Jahren nochmal testen, ob sich was mit mir geändert hat ... ich mochte das Verdi-sche "um-ta-ta" auch ziemlich lange nicht. Aber das gehört jetzt nicht so wirklich in diesen Thread hier.

  • Zitat von Ingo Richter: „Und ja: Dieses Stück hat - für mich zumindest - einen extremen spontanen Hörgefallen, ob man das nun als kommerziell einstufen möchte ist Ansichtssache.“ Ich mag dieses Etikett "kommerziell" eigentlich gar nicht, habe es nur verwendet, da es in diesem Kontext gerne verwendet wird, um diese Art von Musik von etwa Lachenmann abzugrenzen. Was die von mir behauptete Trennung von Film- und Konzertsaalmusik betrifft, gibt es als schönes Beispiel dafür ja John Williams, der für…

  • Vor ein paar Jahren hätte ich das noch zornig abgelehnt. Inzwischen schätze ich diese Art Musik als Filmmusik. Filmmusik und Konzertsaalmusik anders anzulegen, scheint über die gesamte Filmgeschichte hinweg üblich gewesen zu sein. Tendenzen, die Grenze zur Gebrauchsmusik einzureißen, wie es auch von Komponisten der Neuen Sachlichkeit angestrebt wurde, waren nicht nachhaltig erfolgreich (jedenfalls in unserer Region). Hinzu kommt eine je nach Region andere Lagerung von Stilen, die von der Fachwel…

  • "zu einfache" Musik?

    putto - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Als Kontrapunkt noch ein Lob der einfachen Musik, noch dazu in Kombination mit Bedauern über eine mangelhafte Ausbildung, aus Johann Gottfried Seumes Autobiographie: Zitat: „Außer etwas Chorgesang in den öffentlichen Stunden hatte man mich weiter keine Musik treiben lassen, und ich sah daraus, daß man es mit mir nicht auf die Schulmeisterei anlegte. Ohne eben damit unzufrieden zu sein, bedauerte ich doch im stillen, daß ich eine so ganz unmusikalische Seele bleiben sollte; zumal da ich glaubte u…

  • "zu einfache" Musik?

    putto - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Zitat von Sadko: „Zitat von Symbol: „Aus eigener Erfahrung möchte ich Dir den Rat geben, dass man sich mit einer solch sturen Haltung um viele beglückende musikalische Erlebnisse bringen kann. Bach habe ich das erste Mal so richtig im Alter von ca. 16 Jahren "verstanden" (wenn man das denn kann), Mahler und Wagner mit Mitte 20, Brahms gar erst vor einigen Jahren (ich bin mittlerweile 42). Das gesamte Genre der Oper hat sich mir erst in meinen 20ern erschlossen. Manche Dinge brauchen Zeit, um ein…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Von Experten zu lernen, scheint mir aber im Normalfall der kürzeste und vernüftigste Weg, um zu einem Thema etwas zu erfahren. “ Klar, und ich gehe ja sogar so weit, meine künstlerischen Vorlieben gegenüber dem akademischen Konsens für weitgehend irrelevant zu halten - wobei die akademische Wertung (z.B. Rodrigo ist verglichen zu diversen Komponisten, die nur im Lexikon leben und gefeiert werden, uninteressant) schon durch den Musikbetrieb (Rodrigo gibt auch heute noch …

  • Zitat von Mauerblümchen: „Andererseits: Der Gedanke, dass eine Lieblingsfiktion des 19. Jhds., nämlich das unverbildete Originalgenie, welches aus sich selbst heraus, ohne jede Anleitung, alles richtig weiß, kann und tut, auch heute noch bisweilen fröhliche Urständ feiert, hat etwas Anrührendes.“ Wie arrogant ... mich könnte auch dieser Glaube an die Experten anrühren und die Idealisierung des akademischen Betriebes.

  • Zitat von Mauerblümchen: „So mag es sein, dass man zu solchen Beurteilungen kommt: Zitat von Sadko: „An Werken, die sich spätestens nach dem 5. Hören schon abnützen (wie Verdi), habe ich kein Interesse. “ Sehr bedauerlich! Welche Armut des Hörens, welche Anmaßung des Ego, alles aus sich alleine heraus ohne jede Hilfe verstehen zu wollen.“ Also "Armut des Hörens" ist schon stark ... zumal Du zuvor gemeint hast, man solle nur die Meisterwerke hören und sich nicht bei Kleinmeistern verzetteln, was …

  • Zitat von Mauerblümchen: „Dass Thielemann oder sonst irgendwer Strauss, Wagner oder Pfitzner zu den besten Komponisten zählte, hat vor Sadko niemand in diesem Thread behauptet. - Ich beeile mich, zu ergänzen: Wenn wir "die besten Komponisten" als "die besten 10.000 Komponisten" verstünden, dann könnten wir uns mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit darauf verständigen, dass Strauss, Wagner und Pfitzner dazu gehören. Ohne ein großer Pfitzner-Fan zu sein, möchte ich dafür zumindest sein Streichquar…

  • Zitat von Sadko: „Ich habe den Thielemann-Thread nicht gelesen, aber meine Meinung dazu: Wenn jemand Strauss, Wagner und Pfitzner zu den besten Komponisten zählt, dann: naja“ Hä? Dass Wagner zu den besten Komponisten gezählt wird, sollte bekannt sein, Strauss kommt auch in Frage, Pfitzner ist nicht mehr "erste Reihe" aber auch kein "Kleinmeister".

  • Zitat von Symbol: „Zitat von zabki: „was sollen also Dialoge wie: A: Saint-Saens ist ja bekanntlich ein zweitrangiger Komponist. B: unverschämt. Was kennst du überhaupt von Saint-Saens? ich verstehe sowas nicht. “ Na ja, wenn A noch nie eine einzige von Saint-Saens komponierte Note gehört hätte, wäre dies für die Diskussion vermutlich kein ganz unwesentliches Faktum.“ Eigentlich nicht, denn A sagt "bekanntlich ein zweitrangiger Komponist", referiert, was bekannt ist. Die Frage, was man vom Kompo…

  • Zitat von Tichy1988: „Zitat von Sadko: „Dieser lächerliche Jugend- und Schönheitswahn geht mir sonstwohin. Genau DAS ist eine der Ursachen, wieso viel den Bach hinuntergeht, denn wenn Äußerlichkeiten mehr zählen als Können, dann kann ja nix herauskommen. Bisweilen habe ich den Eindruck, manche wollten mit ihrem Aussehen Karriere machen bzw. beurteilen Künstler nach ihrem Aussehen... “ Es ist gleichzeitig aber auch in vielen Fällen eine uneingeschränkte Bewunderung altgedienter Künstler zu beobac…

  • Zitat von Tichy1988: „Zitat von putto: „Und dass die modernen Sachen nicht voll werden, bewirkt auch nicht, dass stattdessen z.B. Filmmusik von Williams und Zimmer die Konzertsäle füllt. “ Wie kannst du Williams und Zimmer in einem Satz erwähnen, pfui “ Als Filmmusikkomponisten sind beide toll, ich war überrascht, da ich bezüglich Zimmer nur negative Vorurteile gesammelt hatte.