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  • Zitat von Sadko: „ Zitat von thomathi: „ “ Zitat von thomathi: „Zumal die Freunde der Staatskapelle derzeit nicht gut auf die Donau-Metropole zu sprechen sind. “ Wieso? Was ist denn los? “ Die Wiener Symphoniker haben den erfolgreichen Orchester-Direktor Jan Nast abgeworben. Und bei drei Monaten Kündigungsfrist ist eine vernünftige Nachfolge ab Oktober 2019 nicht einfach zu händeln.

  • Der noch-amtierende „Capell-Virtuos“ Frank Peter Zimmermann und seine Lady Inchiquin verabschiedeten sich im letzten Saisonkonzert von der Staatskapelle und deren Stammpublikum mit Bohuslav Martinů´s „Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 H 293“. Das Orchester wurde von Manfred Honeck dirigiert. Bohuslav Martinů, 1890 in Böhmen geboren, ging 1923 nach Paris um seinen bei Josef Suk begonnenen Kompositionsuntericht bei Albert Roussel zu komplettieren, aber auch um dem Prager „Smetana-Kult“ zu en…

  • Seit der deutschen Erstaufführung der Oper „Die Hugenotten“ 1837 in Leipzig ist das Erfolgswerk des Giacomo Meyerbeer (geboren als Jakob Meyer Beer in Berlin) am 29. Juni 2019 zum vierten Mal auf die Bühne der Semperoper gebracht worden. Für die Inszenierung war Peter Konwitschny gewonnen worden, nachdem er seit seiner Csardasfürstin vom Silvester 1999 die Elbestadt gemieden hatte. Oder hatte sich das Haus nach dem verlorenen Rechtsstreit derart verschreckt? Dem damaligen Intendanten war sogar v…

  • Du hast mich richtig verstanden. Adam Fischer hatte ursprünglich vor, den Ring bis auf Wagners Texte und seine Musik (Gesang und Orchester) einzudampfen. Die Videoinstallationen und die Tänzer sind tatsächlich eine Konzession auf die derzeitigen "Sehgewohnheiten".

  • Auch das Weglassen, besser das Konzentrieren ist Kunst. Um Missverständnissen vorzubeugen, der Opernausstatter Hartmut Schörghofer hatte bereits die „Ringe“ der früheren Wagnertage ausgerüstet. Nach der Pause im Vorjahr hat er die Inszenierung lediglich mit neueren Video-Möglichkeiten ausgestattet und einige Verschlimmbesserungen eingearbeitet. Das Konzept Adam Fischers besteht letztlich im Weglassen aller Aspekte, die nicht zum Verständnis der Texte und der Musik Richard Wagners notwendig sind.…

  • Die Texte zum „Ring des Nibelungen“ sind zum größten Teil bereits in den 1840-Jahren in Dresden entstanden, nach dem sich Richard Wagner von der deutschen Sagen-Literatur, der griechischen Mythologie und von der Umgebung der Stadt hat anregen lassen. Insbesondere das Elbsandsteingebirge und der Fluss hat den jungen Kapellmeister beeindruckt, so dass die Sachsen, „der Rhein sei eigentlich die Elbe“, reklamieren. Im Zürcher „Hðtel Baur au lac“ hat Richard Wagner 1835 sein „tetralogisches Gedicht“ …

  • Plácido Domingo singt „Nabucco“ in Dresden Sehr viel ist zu David Böschs Nabucco-Inszenierung an der Semperoper Dresden nicht zusagen. So wie die Soldaten des babylonischen Herrschers Nabü-kudurrï-ușur II. ( um 640 v. Chr. Bis 562 v. Chr. ) im Jahre 595 v. Chr. Jerusalem nach langer Belagerung eroberten, werden ideologische oder religiöse Unterschiede noch immer als Vorwände für kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Volksgruppen oder für Bürgerkriege genutzt. Sinddoch offenbar große Teile d…

  • Zitat von Sadko: „Danke für die Schilderung! Welche Nacht-auf-dem-kahlen-Berge-Fassung wurde denn gespielt? Du hast ja die Entstehungsgeschichte erwähnt, aber welche Fassung gegeben wurde, kommt nicht wirklich heraus aus Deinem Text “ Gespielt wurde die Fassung von Rimski-Korsakow, also jene mit dem versöhnlichen Schluss des angefügten Tagesanbruchs.

  • Modest Mussorgski (1839-1881) gehört zu den faszinierenden musikalischen Außenseitern des 19. Jahrhunderts. Als autodidaktisches Genie hat er wie kaum ein anderer Komponist die Musik Russlands erneuert und andererseits derart viele unvollendete Werke hinterlassen. Die symphonische Dichtung „Johannisnacht auf dem Kahlen Berge“ entstand im Juni 1867 innerhalb weniger Tage und bezieht sich auf die Sage, dassin der Nacht zum Johannistag die Hexen auf dem Kahlen Berg bei Kiew den Teufel treffen. Zunä…

  • Was wollte die Regie wirklich zeigen? Noch einmal: „Siegfried“ im Chemnitzer Ring Die gravierende Fehlbesetzung der Titelrolle des Siegfrieds im Oster-Ring der Oper Chemnitz war für mich Veranlassung , den „Siegfried“ des Pfingst-Ringes mit dem Sänger-Darsteller der Premierenrunde Daniel Kirch zu besuchen. Außerdem waren noch Unklarheiten geblieben, was die Frau Hartmannshenn dem arglosen Opernbesucher vermitteln wollte, obwohl die in meiner Rezension bereits erwähnten drei Verbrechenvon Männerd…

  • In der klassisch orientierten Musikwelt gilt der russische Komponist Alexander Skrjabin (1871-1915) für viele als ein Verrückter, als ein Egomane mit allerlei mystischen Vorstellungen. Wer sich aber näher mit ihm beschäftigt, erkennt ihn als genialen stilprägenden Komponisten des beginnenden 20. Jahrhunderts. Leider bereits im Alter von 43 Jahren verstorben, hat er sein Schaffen nicht in Ansätzen vollenden können. Dazu kommt, dass Skrjabin ob seiner Freundschaft mit Georgi Plechanow (1856-1918) …

  • Die Oper Chemnitz hatte zur zweiten Aufführung ihrer leider wenig beachteten klugen und sensiblen Fidelio-Inszenierung eingeladen, um das desaströse Bild der Stadt in den Medien etwas gerade zu rücken. Eventuell wollte das Haus einen Beitrag zur Deutung des eigentlich unmöglichen Wahlverhaltens der Sachsen am letzten Wochenende leisten. In einer beliebigen Bananenrepublik unserer Tage ist das Mitglied der Oberklasse Florestan verschwunden. Seine Ehefrau Leonore nutzt skrupellos alle Möglichkeite…

  • . Im Frühsommer des Jahres 1879 schickte ein kleiner tschechischer Bratschist des Interimsorchesters des künftigen Prager Nationaltheaters dem weltberühmten Geiger Joseph Joachim den Entwurf eines a-Moll-Violinkonzertes zur Begutachtung. Der Bratscher namens Antonin Dvořák, 1841 in Nelahozeves geboren, war mit einer kompositorischen Luxusbegabung geschlagen und hatte bereits über fünfzig Kompositionen ohne rechte Erfolge vorgelegt. Viel zu viel Orchester, zu fett instrumentiert und zu wenig geig…

  • Sir Antonio Pappano hatte mit seinem „Orchestra Dell ´Accademia Nazionale di Santa Cecilia“ die Aufgabe übernommen, die Frauenkirche mit ihrer problematischen Klangentfaltung in das Konzertgeschehen der Musikfestspiele 2019 einzubeziehen. Trotz intensiver Kleinarbeit von Tontechnikern gelingt es nur in kleinen Schritten das Hörbild auf möglichst vielen Plätzen des Hauses befriedigend zu verbessern. Andererseits hat die Frauenkirche ob ihres Wiederaufbaus nach der Zerstörung am 13. Februar 1945 e…

  • Das WDR-Sinfonieorchester bei den Dresdner Musikfestspielen 2019 Das Orchester des Westdeutschen Rundfunks war mit seinem neuen Chefdirigenten Cristian Măcelaru in diesem Jahr zum ersten Mal Gast der Dresdner Musikfestspiele. Cristian Măcelaru , 1980 im rumänischen Timișoara geboren, ist erst seit vergleichsweise kurzer Zeit auf den etablierten Konzertpodien präsent. Wir lernten ihn 2017 bei seiner Zusammenarbeit mit der Staatskapelle Weimar und Andrei Ionita als nahezu Unbekannten kennen. Bei d…

  • Verstolperter Anfang , aber mit Frauenpower Das City of Birmingham Symphony Orchestra bei den Musikfestspielen Dresden Einen besonderen Reiz bekommen die Dresdner Musikfestspiele, dass man zeitlich komprimiert die verschieden artigsten Orchester im erst zwei Jahre alten Konzertsaal des Dresdner Kulturpalasts hören kann. Viele dieser Klangkörper hatten noch im früheren Saal gespielt oder sogar abgelehnt unter dessen Bedingungen zu musizieren. Das City of Birmingham Symphonieorchester war allerdin…

  • Seit der damals dreißigjährige Vladimir Jurowski mit Pendereckis Oper „Der Teufel von London“ in Dresden debütierte, ist er regelmäßig Gastdirigent der Staatskapelle. Dabei ist er ein Garant für außergewöhnliche Programme und Werkfolgen. 1990 von Moskau nach Deutschland gekommen, war er zunächst Student der Dresdner Musikhochschule und konnte auch bei Colin Davis hospitieren. Dabei war bereits vorher der Name Jurowski für das hiesige Konzertleben ein fester Begriff, denn der Vater Michael Jurows…

  • Als aus Chemnitz die Information kam, man werde eine Neuinszenierung von Richard Wagners „ Der Ring des Nibelungen“ von vier unterschiedlichen Regisseurinnen im Zeitraum vom 3. Februar 2018 bis zum 1. Dezember 2018 auf die Bühne bringen, waren wir für die Premierenbesuche aus unterschiedlichen Gründen verhindert. Deshalb nutzten wir die Ostertage 2019 zum komprimierten Besuch der vier Abende, leider mit vielen Umbesetzungen, im Chemnitzer Opernhaus. Im Vorfeld, auch ob der reichen Berichterstatt…

  • Im Frühjahr 1827 erging von der Intendanz der königlichen Hoftheater an den Hofkapellmeister Francesco Morlacchi der Befehl, künftig an Palmarum ein Konzert zu veranstalten, dessen Erlösden Witwen, Waisen sowie in Not geratenen ehemaligen Musikern zu Gute kommen sollte. Ob das soziale Engagement im Vordergrund stand oder ob sich die katholisch geprägte Hofkultur von dem protestantisch orientierten bürgerlichen Kulturleben abheben sollte, bleibt offen. Zumindest haben sich die „Palmsonntagskonzer…

  • Ein bewegender Vormittag mit vielen Erinnerungen an unsere jüngeren Jahre. Über der Bühne wurde eine reichhaltige Auswahl von Bühnenfotos sowie Bildern der Inszenierungs- und Schallplatteneinspielungsarbeit Theo Adams projiziert. Auf der Bühne waren neben den musikalischen Darbietungen zwei rote Sofas mit dem repräsentativen Sessel und der Dame Gwyneth Jones angeordnet. Bettina Volksdorf führte die Moderation exzellent vorbereitet (auch wenn ihr nicht gegenwärtig war, dass das Liederschaffen Car…

  • Gäbe es eine Repertoire-Gerechtigkeit, so müsste der Jean Philippe Rameau (1683-1764) in den Statistiken ähnlich häufig aufgelistet sein, wie die beiden anderen Komponisten-Giganten die in den 1680er Jahren geborenen: Johann Sebastian Bach (1685-1750) und Georg Friedrich Händel (1685-1759). Dabei hat er neben Motetten, Kantaten, viel Instrumentalmusik und Opern auch als Musiktheoretiker erhebliches geleistet. Mit seiner „Treatise of Harmony“ ist er eigentlich der Erfinder der Harmonie-Lehre. Ers…

  • Wenn ihr nicht werdet wie die Kühe… Eine Kuh, die stundenlang genussvoll das im Magen fermentierte Raufutter wiederkäut und wie nebenbei ihre sonstigen Grundbedürfnisse befriedigt, ist ein Symbol der inneren Ruhe. Dabei wird eiweißarmes Futter in hochwertiges Fleisch und fettreiche Milch umgewandelt. Mit der Intensivtierhaltung, unabhängig ob zur Mast oder zur Milcherzeugung, verweigert der Mensch den Rindern diese Grundbedürfnisse. Damit die Tiere nicht die Einstreu fressen, werden sie auf Gumm…

  • Zitat von wes.walldorff: „<= meine Frage bezieht sich auf Deinen Satz (im Eröffnungsbeitrag) Allerdings ließ die musikalische Ausführung einige Wünsche offen “ Das hatte ich schon verstanden. Deshalb hatte ich auch gebeten, meine Begründung zu akzeptieren.

  • Zitat von wes.walldorff: „<= und welche Wünsche (außer dem eher "wirkungslosen" Steuermann) sind jetzt (musikalisch) offen geblieben ?? “ Als Dresdner, der noch die Januar-Aufführung des Klepper-Holländers mit der musikalischen Leitung Christian Thielemanns, der Senta der Anja Kampe, des Dalands von Georg Zeppenfeld, des Eriks von Tomislav Muzek und vor allem mit der sächsischen Staatskapelle im Ohr hat, fällt es schwer, ein Urteil über musikalische Leistungen an Häusern abzugeben, die nicht übe…

  • Neuinszenierung des „Fliegenden Holländers“ in Leipzig Einer Vielzahl der Leipziger Opernfreunde dürfte noch das Debakel der Holländer- Inszenierung im Jahre 2008 des damals 29-jährigen Michael von zur Mühlen im Gedächtnis geblieben sein. Nach den Tumulten in und den verheerenden Reaktionen nach der Premiere am 11. Oktober konnte sich die Leitung des Hauses nur in eine „Rücksetzung der Inszenierung auf den Stand der Generalprobe“ retten, um den Aufwand der Vorbereitungsarbeiten zu rechtfertigen.…

  • Am 3. April 2019 startet das Ballett der Staatsoper Dresden eine neue Serie seiner Erfolgsinszenierung des Balletts "COW" mit der Choreografie des Schweden Alexander Ekman. Die Musik komponierte Mikael Karlsson. Weiter Vorstellungen : . April und 7. April 2019

  • Zitat von putto: „Und was ist ein "historisiertes Kostüm"? “ Die Kostüme sollen den Eindruck des Historischen erwecken, sind aber tatsächlich hochmodern. Der Fehler mit dem Vorstellungsdatum tut mir leid. Bitte um Entschuldigung!

  • Das Opernhaus Chemnitz hatte zum zweiten Zyklus der deutschen Erstaufführung der Oper „Hamlet“ (Amleto) von Franco Fuccio(1840-1891) eingeladen. Der dreiundzwanzigjährige Schriftsteller Arrigo Boito (1842-1918) dichtete in Anlehnung des Shakespeare-Dramas „Hamlet“ für seinen Schulfreund, dem fünfundzwanzigjährigen Komponisten Franco Faccio, in den 1860er Jahren das Amleto-Libretto. William Shakespeare schuf sein Bühnenstück „The Tragicall Historie of Hamlet, Prince of Denmarke“ zwischen Februar …

  • DerLibrettist der Oper „Die verkaufte Braut“ Karel Sabina (1813-1877) war ein glühender Patriot und radikaldemokratischer Journalist. Wegen seiner exponierten Teilnahme an den 1848er Aufständen war er nach deren Scheitern zum Tode verurteilt und später zu lebenslangem Kerker begnadigt worden. Nach vorzeitiger Entlassung, ständig unter Polizeiaufsicht, hatte er in seiner bittersten finanziellen Not den Erpressungen der k.u.k.-Polizei nachgegeben und sich als Informant anwerben lassen. Der Schrift…

  • Inzwischen zur schönen Tradition geworden, kommt zumindest einmal im Jahr Rudolf Buchbinder nach Dresden, um im Semperbau mit Musikern der sächsischen Staatskapelle eine Sonderkonzert-Matinee zu geben. Wie meistens trat er sowohl als Solist als auch als Dirigent am 3. März 2019 in Erscheinung. Die besondere Verbindung zwischen Buchbinder und den Musikern wird damit verstärkt und führt zu besonderen Klangentwicklungen. Seine tiefgründigen intensiven Interpretationen bringen eine einzigartige Atmo…

  • Mit der neuen Inszenierung von Guiseppe Verdis „Otello“ macht das Haus einen mutigen Schritt einer Neudeutung des „Librettos von Arrigo Boito nach Shakespeare“. Der Stoff des dramatischen Geschehens geht zurück auf eine der „zehn Geschichten über die Vor- und Nachteile verschiedener Arten von Liebe“ des Giovanni BattistaGiraldi (1504-1573), genannt Cinzio, die 1565 im piemontesischem Mondovi erschienen sind. Bereits bei Giraldi war die Geschichte im Venedig und auf Zypern um 1488 verortet, als d…

  • Nachdem Franz Schubert am 19. November 1828 im Alter von 31 verstorben war und sein Vermögen staatlicherseits geschätzt werden sollte, stellte der zuständige Beamte fest,dass Schubert außer etwas Wäsche und Kleidung, zehn Gulden nur einige alte Noten hinterlassen habe. Robert Schumann ist es zu verdanken, dass er am Neujahrstag 1839 während eines Wien-Aufenthalts Schuberts Bruder Ferdinand aufsuchte, in dessen Wohnung Schubert gestorben war. Der Bruder präsentierte seinem Gast diesen Nachlass, d…

  • Christian Thielemann erläuterte als Highlights der Semperoper-Saison 2019/20 die beiden Übernahmen von den Salzburger Osterfestspielen: Von den Festspielen 2019 werden die Meistersinger mit Georg Zeppenfeld als Sachs und von den Osterfestspielen 2020 wird Don Carlo mit Anna Netrebko und Ildar Abdrazakov beide Opern mit der musikalischen Leitung des Chefdirigenten übernommen. Außerdem werden Rossinis „Il viaggio a Reims“,Puccinis „Madame Butterfly“,Offenbachs „Großherzogin von Gerolstein“ und Gyö…

  • Eigentlich wollten wir am 16. Februar 2019 im Opernhaus Magdeburg die Premiere der Otello-Inszenierung der Olivia Fuchs erleben. Leider waren zwei der Hauptdarsteller erkrankt, so dass am gesagten Abend eine Repertoire-Vorstellung „La Boheme“ mit der Regie der Generalintendantin der Theater Magdeburg Karen Stone gespielt wurde. Was wir erleben durften, hat uns angesprochen. Der Saal des im Jahre 1997 nach einem Feuerschaden wieder eingeweihten Hauses mit etwa 700 Plätzen macht zwar den Eindruck …

  • Die Konzerte der Staatskapelle „zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945“ sind für unsere Familie immer ein etwas schwieriger Termin, weil meine Frau als fast Sechsjährige mit Mutter, Großmutter und ihrer jüngeren Schwester an besagtem Abend durch das brennende Dresden laufen musste , nachdem sie vorher „ausgebombt“ worden waren. Als wir 2009 nach Sachsen zurückgekommen waren, war Dresden wegen seines Kulturangebots und seiner Umgebung der Wohnort der Wahl. DieRückkehr in ihre…

  • Zitat von Philbert: „Zitat von thomathi: „Mozarts viersätzige Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 ist die erste der drei Sinfonien, die innerhalb kurzer Zeit vom Juni bis zum August 1788 drei Jahre vor seinem Tode als sein „Schwanengesang“ entstanden waren. “ Dann hat aber der Schwan es mit dem Tod nicht so eilig gehabt ... “ Die Bezeichnung "Schwanengesang" ist nicht meine Formulierung, die Bezeichnung stammt auch nicht von Mozart, aber diese drei Kompositionen sind immerhin seine letzten Symphonien…

  • Seit im April des Jahres 2017 der umgebaute Konzertsaal im Dresdner Kulturpalast wieder seiner Bestimmung zugeführt worden war, haben wir jede Gelegenheit genutzt, Konzerte in diesem Pseudo-Weinberg auf Plätzen der unterschiedlichsten Positionen zu besuchen, weil wir eigentlich fanatische Verfechter der Schuhschachtel-Konzerträume sind und die Klangentwicklung auch nach dem Umbau als etwas „undemokratisch“ empfinden. Die Dresdner Musikfestspiele finden in diesem Jahr erst vom 16. Mai bis zum 10.…

  • Am 6. Februar 2019 setzen die Dresdner Musikfestspiele mit einem Mozartabend ihre Reihe der Palastkonzerte fort. Es spielt die Capella Andrea Barca. Der Solist ist Sir András Schiff. Auf dem Programm stehen die Konzerte für Klavier und Orchester Nr. 15 B-Dur und Nr. 17 C-Dur und die Sinfonie Nr. 39 Es-Dur.

  • Norbert Anger und Michael Schöch

    thomathi - - Musik: Erfahren

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    Am 9. Februar 2019 spielen ab 19 Uhr 30 der Cellist Norbert Anger und der Pianist Michael Schöch im Dresdner Piano-Salon Gäbler in der Comeniusstraße 99, 01309 Dresden Werke von Wagner, Strauss und Debussy, die beide bereits als CD eingespielt hatten. Norbert Anger ist nicht nur Solo-Cellist der Staatskapelle sondern in gleichen Funktionen im Bayreuther Festspielorchester tätig. Auch arbeitet er mit dem Orchestre de Paris, dem Staatlichen Moskauer Symphonie-Orchester, dem Helsinki Philharmonic O…

  • Leider keine Tickets

    thomathi - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Wir wünschen dem Ensemble viel Erfolg. Für uns waren leider keine Tickets zu erhalten. Dafür werden wir aber das Osterfest in Chemnitz mit dem Ring erleben können.