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  • Zitat von Symbol: „Bisher dachte ich, dass eine derartig offen zur Schau gestellte Intellektualitäts-Feindlichkeit vor allem in Regietheater-Diskussionen in einem gewissen anderen Forum zu finden sei. “ Naja, Leuten "Intellektualitäts-Feindlichkeit" zu unterstellen, die offen bekennen, auf einen einzigen Intellektuellen, nämlich Theodor W. Adorno, allergisch zu reagieren, finde ich schon reichlich übertrieben. Jedenfalls ist mir weder von Philbert noch von Knulp bekannt, daß sie Intellektuelles …

  • Zitat von Tichy1988: „Hm...ich bin mir nicht sicher, ob ich Adornos Bemerkungen und Zitate über den Zeitkern der Wahrheit richtig verstehe. “ Ich auch nicht. Zitat von Tichy1988: „Ist hiermit gemeint, dass sich die Bedeutung eines Werks dem Wandel der Zeit anpassen kann? “ Gerade Bedeutungen wandeln sich ständig, und ich denke, das gilt auch für die Bedeutung von Kunstwerken, die sich deshalb auch nicht ein für allemal festlegen läßt. Beethovens Symphonie Nr. 3 bedeutete 1804 sicher anderes als …

  • Daß "revolutionäre Kunst" über die Entstehungszeit hinaus weist, also nicht nur zeitgebunden ist, leuchtet mir durchaus ein. Ein gutes Beispiel wäre Beethovens "Eroica". Aber deshalb sind solche Werke noch lange nicht "ewig feststehend". Hier verfällt Heine m. E. einem Kunstmythos - der allerdings im 19. Jahrhundert durchaus wirksam und mächtig war. Adorno selbst zitiert mehrfach eine, wie ich finde, ziemlich kluge Bemerkung von Walter Benjamin über den "Zeitkern" der Wahrheit, und das im affirm…

  • Herzlichen Dank für Eure informativen Antworten! Daß die Frage unterschiedlich beantwortet wird, überrascht mich nicht, da ja jede/r eigene Kriterien hat. Besonders diese Beobachtung eines, wie ich weiß, erfahrenen und gut informierten Opernbesuchers finde ich aufschlußreich. Zitat von brunello: „Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass die dritte Vorstellung häufig die beste ist - der Premierenstress ist vorbei und ebenso das Loch, in das SängerInnen oftmals am zweiten Abend fallen. “ Die…

  • Zitat von Tichy1988: „"Die Werke des Geistes sind ewig feststehend, jedoch Kritik ist etwas Wandelbares. Sie geht aus den jeweils gängigen Ansichten der Zeit hervor." “ Hat Heine das gesagt? Nun denn, daß Kritik wandelbar ist und den gängigen Ansichten der jeweiligen Zeit entspricht, das bestreite ich nicht. Aber ebendas gilt für die "Werke des Geistes" nicht minder. Wäre auch im Sinne Adornos, der das immer wieder betont hat. Mit Recht, wie ich meine: Auch Kunstwerke sind nicht "ewig feststehen…

  • Zitat von Amfortas09: „Ihm ungeneigte Zungen kolportieren, dass er sich darüber von seinen Schülern sehr viel erklären ließ. “ Wirklich? Wenn's stimmt: Ein Professor, der sich von seinen Studenten dort, wo sie es besser wissen, etwas sagen läßt, handelt in meinen Augen keineswegs unprofessionell. Im Gegenteil! Was die Adorno-Beiträge im Kritiker-Thread angeht: Da kann doch jeder, der Lust hat, die betreffenden Äußerungen ohne Probleme als Zitate hier einsetzen. Dazu braucht's nach meiner beschei…

  • Zitat von Yukon: „Irgendwo gibt es doch einen Thread zu den opera 109 bis 111? “ Dort: Beethoven: Die letzten drei Klaviersonaten – eine Diskografie

  • Danke, lieber zabki, für Deine Zusammenfassung! Zitat von zabki: „Adorno hatte damals Breitenwirkung. “ Die reicht offensichtlich noch bis heute; ich verweise da nur einmal auf einen ganz aktuellen Artikel, auch wenn der mit Musik nichts zu tun hat: sueddeutsche.de/kultur/aspekte…ension-suhrkamp-1.4531555. Man kann fragen, woher diese Breitenwirkung rührt. Ein Aspekt, der mir dazu einfällt: Adorno war sowohl professioneller Musikwissenschaftler und Komponist (Schüler von Alban Berg!) als auch pr…

  • Klassikradio - Pro/Contra

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Danke für den Hinweis! Diese Bedeutung von "Durchhörbarkeit" war mir noch nicht bekannt. Zufällig liegt gerade ein Aufsatz vor mir: "Über den Fetischcharakter in der Musik und die Regression des Hörens". Ist von Adorno - es soll ja Leute geben, die, wenn sie den Namen lesen, sofort abschalten.

  • Klassikradio - Pro/Contra

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Zitat von EinTon: „Geplant ist, daraus eine Klassikwelle zu machen, deren oberstes Kriterium die „Durchhörbarkeit“ ist." “ Da der zweite Link mich nicht sonderlich weiterführt (bin kein FAZ-Abonnent): Wie meint der HR-Intendant das denn mit der "Durchhörbarkeit"? Was will er ändern?

  • Liebe Opernfreundinnen und -freunde, die neue Saison beginnt demnächst und einige Opernhäuser verkaufen bereits Karten für kommende Produktionen. Ich bin dabei, mir zu überlegen, welche mich näher interessieren könnten und was für welchen Besuch ich mich vielleicht schon jetzt entscheiden möchte. Terminlich bin ich ziemlich flexibel und da überlege ich auch, ob ich eine Premiere besuchen sollte oder ob sich eher eine der folgenden Aufführungen anbietet. Premieren haben den Vorteil, daß sich die …

  • Zitat von bustopher: „äh - ich glaube, es geht momentan gerade darum, wer was bei wem mit welcher Berechtigung und Relevanz für andere wie und warum kritisieren darf und ob Experten und Expertinnen in was auch immer da ein valideres Urteil als Otto und Ottilie Normalbürger und - bürgerin zusteht oder nicht und ob Adorno in dieser Hinsicht eher als Experte oder Expertin oder eher als Otto und Ottilie Normalbürger und - bürgerin urteilt und ob er das so, wie er's macht überhaupt so darf und ob er …

  • Zitat von bustopher: „äh - ich glaube, es geht momentan gerade darum, wer was bei wem mit welcher Berechtigung und Relevanz für andere wie und warum kritisieren darf und ob Experten und Expertinnen in was auch immer da ein valideres Urteil als Otto und Ottilie Normalbürger und - bürgerin zusteht oder nicht und ob Adorno in dieser Hinsicht eher als Experte oder Expertin oder eher als Otto und Ottilie Normalbürger und - bürgerin urteilt und ob er das so, wie er's macht überhaupt so darf und ob er …

  • Zitat von bustopher: „...das wird jetzt aber ein anderes Thema [...] “ Was hier Thema ist, kapiere ich ohnehin schon lange nicht mehr...

  • Zitat von bustopher: „...das wird jetzt aber ein anderes Thema [...] “ Was hier Thema ist, kapiere ich ohnehin schon lange nicht mehr...

  • Zitat von Felix Meritis: „Dass Adorno Debussy schätzte, wundert mich eigentlich, aber ich kenne seine Schriften wohl viel zu wenig, um begründete Vorhersagen zu treffen. “ Da bin ich gelegentlich schon auf kritische Äußerungen Adornos gestoßen, habe mich aber noch nicht näher damit beschäftigt, um Konkretes dazu sagen zu können. Vielleicht gelelegentlich mal an passendem Ort. Z. B. Theodor W. Adorno über Wagner, Mahler, Berg u. a. m.: Inzwischen überholt oder immer noch aktuell? ?

  • Zitat von Felix Meritis: „Dass Adorno Debussy schätzte, wundert mich eigentlich, aber ich kenne seine Schriften wohl viel zu wenig, um begründete Vorhersagen zu treffen. “ Da bin ich gelegentlich schon auf kritische Äußerungen Adornos gestoßen, habe mich aber noch nicht näher damit beschäftigt, um Konkretes dazu sagen zu können. Vielleicht gelelegentlich mal an passendem Ort. Z. B. Theodor W. Adorno über Wagner, Mahler, Berg u. a. m.: Inzwischen überholt oder immer noch aktuell? ?

  • Zitat von Kater Murr: „Was mich bei Adornos Sibelius-Kritik interessieren würde und ich habe das, glaube ich, auch schonmal angesprochen, ohne dass die Sache befriedigend geklärt wurde, ist, dass die Kritikpunkte doch ziemlich objektiv nachprüfbar wären. Stimmt denn nun, dass Sibelius "nicht mal einen vierstimmigen Choral aussetzen" kann usw.? “ Ob das stimmt, weiß ich nicht. Immerhin habe ich gerade eine Stelle gefunden, die vielleicht etwas deutlicher macht, was Adorno an Sibelius stört. 1961/…

  • Zitat von Kater Murr: „Was mich bei Adornos Sibelius-Kritik interessieren würde und ich habe das, glaube ich, auch schonmal angesprochen, ohne dass die Sache befriedigend geklärt wurde, ist, dass die Kritikpunkte doch ziemlich objektiv nachprüfbar wären. Stimmt denn nun, dass Sibelius "nicht mal einen vierstimmigen Choral aussetzen" kann usw.? “ Ob das stimmt, weiß ich nicht. Immerhin habe ich gerade eine Stelle gefunden, die vielleicht etwas deutlicher macht, was Adorno an Sibelius stört. 1961/…

  • Eben gehört

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Tichy1988: „Was sind denn gute Aufnahmen in der "Mitte"? “ Auch wenn ich nicht weiß, ob die gesuchte "Mitte" dort dabei ist: Einige Empfehlungen finden sich hier: Schumanns 4. Symphonie - die "Symphonische Phantasie". Und dort: Robert Schumann: Seine Sinfonien und Orchesterwerke - Interpretationen - Retuschen - Meinungen.

  • Eben gehört

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Wolfram: „Leider bekomme ich es nicht hin, in mein Zitieren auch das Bild zu integrieren. “ Tip: Den ganzen Beitrag zitieren (unten rechts auf " = Zitieren) und dann das Zitat ggf. kürzen, dann müßte auch das Bild mit übernommen werden.

  • Zitat von arundo donax: „Man könnte gewiss beim Sender nachfragen, aber dazu fehlt es mir gerade an Energie und Ehrgeiz. “ Auf der WDR-Seite findet man die Sendung noch: www1.wdr.de/mediathek/audio/wd…an-zum--todestag-100.html. Der 1. Satz dauert geht dort von 1:43:00 bis 1:53:12. Ob es sich um die Aufnahme von 1970 oder die von 1977 handelt, wird allerdings nicht klar. Ich tippe auf 1977, wegen der von Lionel oben angegebenen Spielzeiten.

  • Zitat von zabki: „ich verstehe nicht recht, was an der polemischen Verwendung von "unmusikalisch" so anstößig ist. “ Ach was, alles halb so wild! Übrigens: Wußtet Ihr schon, daß Goethe weder lesen noch schreiben konnte? Dichterisch hatte der auch nix drauf, war total unbegabt und wird noch heute völlig überschätzt. Wollte ich nur mal gesagt haben und habe ich jetzt gesagt. Ist halt meine Meinung, in Wort und Schrift, ohne Bild.

  • Zitat von Knulp: „Dieser Thread ist mittlerweile nur noch ... (denkt euch die Fortsetzung, wie ihr mögt).“ ... unmusikalisch?Zitat von zabki: „Zitat von Symbol: „aber wenn man den Begriff auf einen Berufsmusiker anwendet, dann unterstellt man ihm/ihr damit ganz schlicht berufliche Inkompetenz.“ das wäre natürlich so unsinnig, daß ich voraussetze, daß es soo nicht gemeint sein kann.“ Ooch, es gibt Leute, die behaupten den letzten Schwachsinn und meinen das absolut ernst. Soll sogar in Internetfor…

  • In Euren heißesten Stunden...

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Hm, Stenhammars zweites Klavierkonzert habe ich als noch ansprechender in Erinnerung als das erste. Aber das ist lange her, ich sollte das mal wieder auffrischen. Ausführlicheres zum Komponisten, auch zu den beiden Konzerten, haben wir übrigens dort: Stenhammar, Wilhelm – Alter Schwede! Ist schon etwas älter und durchwegs lesenswert!

  • Oboen-Frischlinge

    Gurnemanz - - Forum für Instrumentalisten

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  • Zu spät zur Vorstellung …

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Witzig: Ähnliches ist mir in den letzten Wochen gleich zweimal passiert, im Theater Heidelberg und in der Oper Frankfurt: Beide Male den falschen Ausdruck dabeigehabt, beide Male bei der Kontrolle angehalten, und beide Male an der Kasse einen neuen Ausdruck erhalten (Angabe des Namens genügte), ohne daß mir neue Kosten entstanden wären. Allerdings war ich jeweils so früh dran, daß der Streß sich in Grenzen hielt.

  • Eben geglotzt

    Gurnemanz - - Film etc. - Werke

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    Zitat von garcia: „ich dachte schon das bringt dir wenig... “ Stimmt so nicht - auch wenn ich nur selten Spielfilme ansehe, in der Regel aus der Bibliothek Ausgeliehenes, seltener im Kino. Und Luis Buñuel schätze ich schon lange, und das sehr! Zitat von garcia: „Es hat doch ein bissl was Verbindendes?! “ Das stimmt!

  • Eben geglotzt

    Gurnemanz - - Film etc. - Werke

    Beitrag

    Zitat von garcia: „Gestern abend "Das Gespenst der Freiheit", und ich bin völlig überzeugt... Ein wundervoller Film... “ Habe das Gespenst vor wenigen Wochen ebenfalls wieder mal gesehen: Herrlicher Surrealismus, ebenso wie die anderen beiden Filme! Wobei jeder der drei Meisterwerke ganz eigen ist.

  • Eben verarmt

    Gurnemanz - - Musik: Erwerben

    Beitrag

    Neu bei mir: Camille Saint-Saëns: Sonaten für Violine und Klavier op. 75, op. 102; Triptyque op. 136; Élégie op. 160 Ulf Wallin, Roland Pöntinen César Franck: Sonate für Klavier und Violine A-Dur; Ernest Chausson: Konzert D-Dur für Klavier, Violine und Streichquartett op. 21 Alexander Melnikov, Isabelle Faust, Salagon Quartet Erich Wolfgang Korngold: Sextett D-Dur op. 10 für 2 Violinen, 2 Violen, 2 Celli; Quintett E-Dur op. 15 für 2 Violinen, Viola, Cello und Klavier Jennifer Stumm, Bartholomew …

  • Zitat von bustopher: „Verstehe ich nicht. Wieso? aufgrund welchen Prozesses würde sich denn dann der Kunstbegriff ständig ändern? “ Verstehe jetzt die Frage nicht. Bestreitest Du die Änderungen? Daß Kunst etwas mit Kommunikation zu tun hat, bestreite ich übrigens nicht. Nur erklärt das nicht, warum A ein Kunstwerk sein soll und B keines.

  • Zitat von bustopher: „Kommunikativer Prozess... “ Das gilt dann für so ziemlich alles. Kommunikation als wesentliches Merkmal für Kunst taugt dann aber wenig.

  • Zitat von bustopher: „Stell' Dir vor, Rauschenberg hätte seine "White Paintings" (leere Leinwände!), oder auch Cy Twombly seine vielen "Untitleds" einem Kunstpublikum des Jahres 1780 präsentiert. Das wäre seinerzeit nicht als "Kunst" durchgegangen. “ Geht viel einfacher: Hätte man einem Publikum von 1780 Wagners Tristan (oder auch viel weniger Komplexes) und das Meiste, was danach komponiert wurde, vorgespielt, hätte es vermutlich alles pauschal als kunst- und musikfernes Geräusch abgetan. Aber …

  • Zitat von Tichy1988: „Man denke auch an Adornos berüchtigte "Glosse über Sibelius", welche die eigenen Ansichten der Zweiten Wiener Schule für unumgänglich in den Vordergrund stellt und Sibelius geradezu degradiert (zudem auf leicht widerlegbare Art und Weise). “ Hier wiederum würde ich dem Profi Adorno in der Tat tiefere Einsicht zusprechen. Natürlich ist mir klar, daß das kontrovers gesehen wird. Vgl. Theodor W. Adorno über Wagner, Mahler, Berg u. a. m.: Inzwischen überholt oder immer noch akt…

  • Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, daß Profis in der Beurteilung künstlerischer Fragen völlig daneben liegen, nämlich dann, wenn es sich die Beurteilung künstlerischer Konzepte handelt, die dem eigenen entgegenstehen. Ein paar Beispiele: Die Ablehnung Schumanns und Meyerbeers durch Wagner und die Ablehnung Beethovens durch Tschaikowski. Auch der von mir ansonsten hochverehrte Claude Debussy hat nicht nur kluge Urteile über Musik abgegeben. Konkurrenz kann ganz schön vernebeln... Und Profis könn…

  • Teodor Currentzis

    Gurnemanz - - Dirigenten

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    Zitat von Gurnemanz: „In einer Woche beginnt der Vorverkauf für die SWR-Konzerte in Mannheim 2019/20. Currentzis wird am 22.12.19 Mahlers Neunte aufführen. Ich denke, ich werde dabei sein. “ Eben erfolgreich Karten erworben. -> swrservice.de/swr-classic/inde…how_kzr&iKRID=29&page=kzr

  • Der, wie wir neuerdings erfahren dürfen, höchst mittelmäßige und weithin überschätzte Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper und designierte Chefdirigent der Berliner Philharmoniker hat bei uns übrigens schon etwas Eigenes: Kirill Petrenko - Der König Midas unter den Dirigenten?

  • Teodor Currentzis

    Gurnemanz - - Dirigenten

    Beitrag

    Daß Blechbläser während des Konzerts aufstehen, meine ich durchaus schon erlebt zu haben, bei Geigern und Bratschern dürfte es eher ungewöhnlich sein. Wie auch immer: Daß beim Schostakowitsch die Idee vom Orchester, nicht vom Dirigenten kam, finde ich bemerkenswert. Danke für den Hinweis! Und allen Currentzis-SWR-Schostakowitsch-Hörern heute abend ein spannendes Erlebnis!

  • Den menschlichen Aspekt kann und mag ich hier nicht beurteilen - aber so übel klingt das nicht, der Kleine (6 Jahre!) hat echt was drauf!