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  • Zitat von Lionel: „Unternehmen Capricorn (1978): Der Film handelt von einer vorgetäuschten bemannten Mars-Mission der NASA. Anhänger der Verschwörungstheorie, dass die bemannten Mondlandungen nur ein Fake sind, finden sich in diesem Film bestätigt. Allerdings kann man auch dann Gefallen an dem Film finden, wenn man wie ich nicht an diese Verschwörungstheorie glaubt. Lionel“ Wer ihn nicht kennt: den Film kann man sich bei youtube anschauen (englische Sprache). "https://www.youtube.com/watch?v=zhR…

  • Bushido

    Wunderhornist - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Mir fällt dazu nur die bekannte Redensart ein: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

  • Der RBB zieht die logische Konsequenz aus dem spektakulär erfolgreichen letzten Berliner Tatort: "http://www.spiegel.de/kultur/tv/berliner-tatort-rbb-tauscht-ermittler-stark-und-ritter-aus-a-922489.html" [Link deaktiviert. Copyright! Bitte beachten! :gurni: ] Ja, der RBB - immer am Puls der Zeit.

  • Ich hab's auch gesehen und freue mich, diesen Punkt (sie Carstens Post weiter oben) vorläufig revidieren zu müssen. Zuletzt gab's nämlich noch einen Berliner Tatort, den ich nicht übel fand, eine Entführungsgeschichte mit einem rätselhaften Täter (gespielt von Edgar Selge), an dem sich die beiden Ermittler die Zähne ausbissen. Ausreißer oder Trend, das ist die bange Frage.

  • Zappalot, der Thread ist wahrlich zum Lachen, Mann. Ich schnapp mir jetzt erstmal mein Wagenseil, dazu ne Flasche Varèse und kraxle auf den Atterberg, um von dort ins Tal zu schauen. Wie sagt doch das alte Sprichwort: Gluck und Glass, wie leicht bruch das bzw. Hochhuth kommt vor dem Fallada, aber jetzt schweife ich ab. Kein Wunder, bei dem Kiesewetter.

  • Die Bücher von damals...

    Wunderhornist - - Literatur: Lesen

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    Zitat von HollaD: „Als ich 16, 17 Jahre alt war hatten mich die Bücher von Hermann Hesse begeistert, hier insbesondere Der Steppenwolf und Narziß und Goldmund. Die habe ich dann nach 15 Jahren wiedergelesen und in die Ecke geschmissen, so schlecht fand ich die beim Wiederlesen. “ So ähnlich ging's mir auch. Ich war glühender Hesse-Verehrer und schrieb seinerzeit im Rahmen einer Hausarbeit eine sehr umfangreiche Verteidigungsschrift (mit Schwerpunkt auf Narziß und Goldmund), um keinen Geringeren …

  • Ich gehöre auch zu denen, die das simple posten von Coverbildern ohne weiteren Kommentar für weitgehend überflüssig halten. Ich erwarte ja keine Romane, aber ein paar Worte dazu, warum jemand eine bestimmte Aufnahme hört, wie sie gefällt (und seien es notfalls auch nur ein paar Smileys) etc. machen diese Abteilung deutlich interessanter. Davon abgesehen klappere ich diesen Thread lesenderweise regelmäßig ab, weil ich einfach neugierig bin, was die anderen so hören und auch, um mich anregen zu la…

  • Etta James war ein große Sängerin. "Damn your eyes" ist seit mehr als 20 Jahren einer meiner meistgehörten Songs überhaupt. RIP Etta James. "http://www.youtube.com/watch?v=3fLL6YZuXZg&feature=related"

  • In genau diese Kategorie fällt auch "Au Rendez-Vous de la Mort Joyeuse" (1973) von Juan Luis Bunuel, den ich nochmals in Erinnerung rufen möchte. Ich hatte diesen offenbar weithin unbekannten Film schon mal auf Seite 1 dieses Threads erwähnt.

  • Neben den bereits erwähnten Ouvertüren mit Solti und dem Ring ohne Worte mit Maazel, die ich beide ebenfalls sehr gerne höre, kann ich noch eine Ouvertüren-CD mit Leopold Stokowsi und dem London Symphony Orchestra empfehlen, die erstens auch die Rienzi-Ouvertüre enthält, zweitens ganz hervorragend klingt (remastered) und drittens zum Budget-Preis zu haben ist.

  • Ein hochgradig süchtigmachender Ohrwurm ist für mich das finale Capriccio aus Bachs Partita Nr.2 in c-moll. Und natürlich ist auch die gesamte Komposition mehr als nur hörenswert. Kennen- und lieben gelernt habe ich das Stück in der herrlich swingenden Interpretation von Martha Argerich, die mich wunschlos glücklich macht. Die optimale Wirkung erzielt das Capriccio, wenn man die Partita komplett hört. Doch oft genug fehlt mir dazu die Lust und die Geduld, und ich höre stattdessen lieber einfach …

  • "Pappa ante Portas" könnte ich in Echtzeit vor meinem geistigen Auge abspielen, den kenne ich in- und auswendig. Die oben erwähnte Dichterlesung mit Lothar Frohwein (Melusine!) hat noch ein akustisches Detail zu bieten, das ich schreiend komisch finde, nämlich die beinahe schon ordinär aufdringlich knirschende Lederjacke, sie so wenig zum vergeistigten Gehabe des Frohwein passen will, wie die Schluckauf auslösende letzte Mahlzeit des Dichters ("Gedünsteter Kohlrabi mit Fischstäbchen und Remoulad…

  • Herr Drögel von Riegel-Klotz: "Wenn Sie zum Beispiel dieses Angebot einmal verkosten wollen. Das ist eine hochwertige Kokosfüllung mit Pistazienschaum als Trägermasse. Für ältere Menschen haben wir die Waldmeister-Weichchreme-Variante entwickelt. Die Geschmackspartikel entfalten sich übrigens am besten durch abwechselndes Lutschen und Kauen."

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Jetzt einige der populären Reißer (Mondschein, Pastorale, Waldstein, Appassionata) aus dieser Box. Gulda is da man!

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Die Fünfte ist bei HIP-Aufnahmen der Beethoven-Sinfonien immer das Problemkind für mich. Im Vergleich mit großen Sinfonieorchestern lassen die Originalklangensembles doch meist einiges an Power und Durchschlagskraft zu wünschen übrig. Christopher Hogwood und seine Academy of Ancient Music kriegen's aber ziemlich gut hin, wie ich finde. Der knarzige Sound gefällt mir ebenfalls.

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Ich habe schon viele Aufnahmen von Prokofieffs Romeo & Julia gehört, sowohl die Suiten als auch das komplette Ballett. Richtig schlecht war keine davon, die meisten sogar ziemlich gut. Aber sie alle verblassen hoffnungslos vor der fulminanten Einspielung der Suite mit Riccardo Muti und dem Philadelphia Orchestra. In meinen Ohren macht Muti alles richtig: Tempo, Attacke, entfesselte Power ohne Ende - dagegen wirken die Bemühungen von Gergiev, Maazel, Previn und wie sie alle heißen, als hätten die…

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Musik, Orchester, Sängerin, Dirigent, Klang = :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Erstbegegnung mit Streichquartetten von Elliott Carter. Erste Höreindrücke: fiiiieeeeet, schrummmm, fiet, fiet - plonk, dschuuummmm, ssssstt - tack, tack, tick, tock - pizzi pizzi cato cato - dimm, di dumm di dimm - schrummmm - schrapp, schrammel, fiiiiiieeeepp - ommmmmmmm, hemmmmmmmm, ploink. Neue Musik halt.

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Karajan ist nun wirklich nicht mein bevorzugter Mozart-Dirigent. Diese CD hat jedoch sentimentalen Wert für mich, weil sie wesentlich meine Hinwendung zur klassischen Musik mitbestimmt hat. Davon abgesehen finde ich in diesem speziellen Fall Karajans Dirigat so übel nicht. Und es ist letzten Endes Barbara Hendricks, die hier zählt.

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Barbara Hendricks war die erste klassische Sängerin, die mich unmittelbar gepackt, berührt, ja direkt verzaubert hat - im Kyrie aus Mozarts C-Moll-Messe unter Karajan, um genau zu sein. Bis dahin konnte ich mit dem "Operngeschrei" absolut nichts anfangen. Aber diese warme, gefühlvolle und weiche Stimme war ganz anders. Ich kriege heute noch zuverlässig an immer den zwei gleichen Stellen im Kyrie eine Gänsehaut, wenn die Hendricks zaubert. Sie hat damit überhaupt für mich die Tür zum Kunstgesang …

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Jetzt lausche ich noch rasch Rautavaaras Lichtengel, und widme mich anschließend dem zeitgenössischen Werk "Grüne Hölle" von Bernie Ecclestone, in fünf Sätzen (Stint 1, Pit Stop 1, Stint 2, Pit Stop 2, Stint 3) für 24 F1-Motoren, Tröten und Sprechstimme. Play it loud, Baby!

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Ich beginne den Tag mit Messiaens symphonischer Glanzleistung.

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Ich höre gerade mit großer Begeisterung Samuel Barber.

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Jetzt mal zur Abwechslung ein Ausflug in die perkussiven Klangwelten des Pierre Boulez: Sur incises

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Wie so oft, beginne ich den Tag mit Haydn. Und wieder einmal ist es die Sinfonie Nr.39 in g-moll, meine absolute Lieblingssinfonie von Haydn. Ich bin geradezu süchtig danach, insbesondere vom Kopfsatz, den ich stets zweimal höre. Mindestens. Diese Sinfonie ist gespickt mit rhythmischen Finessen und entwickelt einen ungeheuren Drive, dabei, wohl durch das Moll bedingt, auch sehr nobel und etwas gewichtiger klingend, ohne jedoch das Geringste an der von Haydn gewohnten Spritzigkeit und Frische ein…

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Habe mir die Nacht um die Ohren geschlagen mit Mahlers erster, zweiter, vierter und achter Sinfonie aus dem New Yorker Bernstein-Zyklus. Und weil's so schön war (naja, die 8. fand ich jetzt nicht so prickelnd), gleich nochmal die Erste. Mahlermania, ick hör dir trapsen...

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Ich setze meinen Mahler-Streifzug fort mit Sinfonie Nr.1 aus der Sinopoli-Box.

  • Ich poste das folgende auf ausdrücklichen Wunsch von Gurnemanz. Im "Eben gehört" Thread schrieb ich zu meiner heutigen Janacek-Hörsitzung: Zitat: „Es kommt schon gelegentlich vor, dass mir ein Komponist so rein gar nichts sagt. Im Falle Janacek ist es anders. Seine Musik sagt mir nicht nur nichts, sondern sie geht mir derart heftig auf die Nerven, dass ich kaum 10 Minuten davon aushalte, bevor ich die Notbremse ziehe bzw. die Stop-Taste drücke. So alle zwei Jahre unternehme ich einen neuen Anlau…

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Es kommt schon gelegentlich vor, dass mir ein Komponist so rein gar nichts sagt. If Falle Janacek ist es anders. Seine Musik sagt mir nicht nur nichts, sondern sie geht mir derart heftig auf die Nerven, dass ich kaum 10 Minuten davon aushalte, bevor ich die Notbremse ziehe bzw. die Stop-Taste drücke. So alle zwei Jahre unternehme ich einen neuen Anlauf. Das war jetzt der vierte und wahrscheinlich letzte Versuch. Egal, ob Sinfonietta, Taras Bulba, Glagolitik Mass und wie sie alle heißen, alles un…

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    So langsam frage ich mich, warum ich mich mit Mahler je schwer getan habe. Sind halt große Brummer jedesmal, aber die Zugangsschwierigkeiten sind wie weggeblasen. Nach meinem Mahler-Trip ist demnächst Bruckner dran. Und dann fürchte ich mich vor gar nix mehr. Nach dem Adagio der 10. aus der Sinopoli-Box... ...geht's jetzt weiter mit der 3. Sinfonie aus Bernsteins New Yorker Zyklus.

  • Eben gehört - 2011/12

    Wunderhornist - - Musik: Erfahren

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    Ich gehe jetzt allmählich mal auf meine lange aufgeschobene Mahler-Entdeckungsreise. Bislang kenne ich nur die 2. Sinfonie mit Klemperer und einige andere immerhin satzweise. Heute geht's los mit der 6. Sinfonie unter Solti. Mal sehen, ob ich die Sätze 2-4 packe, ohne auszusteigen.

  • Heute habe ich den Tag mit Bach begonnen und genieße jetzt eine der neuesten Ausgrabungen des Zappa Family Trust - Hammersmith Odeon - Live 1978. Einige der Tracks dienten als Basis für das mit reichlich Overdubs versehene Sheik Yerbouti Album. Der Meister hätte dieses Album nie und nimmer autorisiert. Trotzdem ganz interessant, diese Nummern im Rohzustand zu hören. Terry Bozzios hochenergetisches Schlagzeugspiel ist schlichtweg der Hammer.

  • Hallo music lover, Furtwängler war mit seinen Berlinern mit einer Aufnahme von 1952 dabei. Meine Notizen sagen: "Pauken super. Seltsame Temporückungen. Intensiv.". Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll.

  • Ich habe gehört, die IG Metall sucht noch Mitglieder? Okay, nach einem Vergleichshörmarathon (Brahms' 1. Sinfonie in 20 versch. Interpretationen) habe ich den Kopf mal wieder mit Grave Digger freigeblasen. Der Sänger kann kein bisschen englisch, und die Mucke ist ungefähr so subtil wie ein Tritt in die Weichteile. Aber was soll's: das ist Powermetal, wie er mir gefällt, jedenfalls so lange ich die Texte nicht lesen, die Frisuren nicht sehen und die Message nicht verstehen muss. Anspieltipp: Blac…

  • Zitat von Peter Brixius: „Ich habe meine Schwierigkeiten mit Carlos Kleiber. Ich habe immer wieder bewundernde Kritikern gelesen, so dass ich mich fragte, ob ich Dinge nicht höre, die andere zu hören scheinen. “ Als ganz unbeleckter Musikliebhaber ohne fundiertes musiktheoretisches Wissen, der überhaupt erst seit rund 10 Jahren intensiv Klassik hört, bin ich auch irgendwann auf die Suche nach dem "Kleiber-Ding" gegangen (man wird ja überall im Netz mit der Nase draufgestoßen), und habe einige de…

  • Einige der Anfänge, die mich besonders begeistern, lassen unzweifelhaft erkennen, dass ich einen großen Teil meines Lebens mit Rockmusik der härteren Gangart zugebracht habe. Ich beschränke mich mal auf Orchestermusik. Bei Kammermusik, Soloklavier u.a. müsste ich länger nachdenken. Beethoven: 5. Sinfonie (mich reißt das Motiv immer noch mit, und die Fünfte ist gottseidank auch insgesamt noch immer mehr als bloßes Geräusch für mich.) Brahms: Klavierkonzert Nr.1 (als ich das zum ersten Mal hörte, …

  • Das Buch bleibt

    Wunderhornist - - Literatur: Lesen

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    Man darf nicht übersehen, dass die ganze Ebook-Technologie immer noch in den Kinderschuhen steckt. Ich bin sicher, dass Komfort und Benutzerfreundlichkeit der Lesegeräte sich in den nächsten paar Jahren erheblich verbessern werden. Und es werden wohl auch Geräte entwickelt werden, die sich von den heute verfügbaren radikal unterscheiden. Ich könnte mir zum beispiel sowas wie ein Blanko-Buch vorstellen, dass sich optisch und haptisch kaum noch von einem normalen Buch unterscheidet, und dessen Sei…

  • Das Buch bleibt

    Wunderhornist - - Literatur: Lesen

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    Ich glaube, es ist völlig verfrüht, bereits jetzt die Totenglocken für das gedruckte Buch zu läuten. Es wird weder in der nächsten noch in der übernächsten Generation verschwinden. Ich denke es wird in etwa so laufen: die Ebook-Lesegeräte werden immer benutzerfreundlicher und werden sich auf breiter Front durchsetzen und wie Handy, Notebook und PC gewöhnliche Gegenstände unseres digitalen Alltags werden. Das führt in der Folge sicher auch zu einem allmählichen Verschwinden von allerlei Druckerze…

  • Die einzige Fassung von Blowin' in the Wind, die ich noch aushalte, ist Wiglaf Drostes "Musse feiffe inne Wind" auf "Die schweren Jahre ab dreiunddreißig". Auf youtube gibt's einen Clip mit Informationen zur Enstehungsgeschichte dieser Version inkl. einer unbegleiteten Gesangseinlage des Autors. youtube.com/watch?v=dz9CddPeNkU