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  • Lászlo Lajtha (1892-1963)

    putto - - Komponisten

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    Ich habe am Samstag eine größere Portion Sinfonik der Lajtha-Generation eingenommen, nach dem 6. Klavierkonzert von Alexander Tscherepnin dessen 4., dann die 3. von Rathaus, die 7. von Lajtha, die 4. von Lyatoshinsky und zuletzt die lithurgische von Honegger. Dabei fühle ich mich bei Lajtha immer noch am unwohlsten, besonders der Schluss, in dem ähnliche Ausdrucksbereiche wie bei Honegger in dem Gegensatz von metallischem Kriegs-Schicksal und lyrischem Hoffnungsgesang kollidieren, zeigt doch, we…

  • Ullmann, Viktor - der ermordete Meister

    putto - - Komponisten

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    Ich habe Ullmann vor ca. 25 Jahren zum ersten Mal gehört, den Kaiser von Atlantis, der mir damals überhaupt nicht gefallen hat (hatte mir jemand auf CD ausgeliehen - nicht die Zagrosek-Einspielung). Ich war aber damals gar kein Opernhörer und fand bereits das "Hallo hallo" zu Beginn einfach nur doof. 25 Jahre später und mit den späten Klaviersonaten und dem Kaiser im CD-Regal muss ich resümmieren, dass ich immer noch nicht ganz warm damit geworden bin, obwohl ich gestern den Kaiser durchaus mit …

  • Der Oper-o-Mat

    putto - - Musik: Erfahren

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    Monteverdis Orfeo. Aber irgendwie hätte ich bei allen Fragen auch das Gegenteil ankreuzen können.

  • Dann noch zwei konstruktive Hinweise: 1) Eine Literaturempfehlung für das bessere Verständnis der mitunter als Vorbilder genannten Komponisten: Charles Rosen: Der klassische Stil 2) Mehr Reflexion über das, was man macht, und mehr Selbstkritik.

  • das betraf offenbar nicht mich sondern einton.

  • Ich muss jetzt Philbert unterstützen: Glaubt Ihr, Schlager schreiben sich von selbst und leichter als missglückte Stilkopien alter Meister? Dass Mross damit Erfolge erzielen könnte, ist eigentlich auch als Kompliment lesbar. Ich glaube nicht, dass mit dem Trompetenkonzert Erfolge möglich wären, nicht einmal mit Mross.

  • Zitat von ComposerTS: „ Da ich hier in einem Klassikforum auch eine gewisse Vorkenntnis voraussetzen kann, möchte ich auch auf ein Streichquartett von mir hinweisen, das Streichquartett in d-Moll “ Zitat von ComposerTS: „ Was ich damit sagen will ist, dass bei der Perzeption eines Musikstückes auch sehr die subjektiven Erwartungen des Hörers eine Rolle spielen. [...] wobei natürlich auch hier eine Kunstästhetik wie z.B. bei Haydn vorherrscht. “ Dein Anspruch ist ein bisschen zu groß.

  • Zitat von ComposerTS: „Was ich bisher herausgezogen habe, ist dass sowohl Mauerblümchen als auch Symbol "spannungsreichere" Musik bevorzugen, die mit viel "Technik" gespickt sein muss, damit sie gefällt. Habe ich das in etwa richtig verstanden? Wie gefallen Euch z.B. zeitgenössische Meditations-CDs? Das ist auch durchaus Musik, wird gut verkauft, entspricht aber vermutlich nicht Eurem Musikgeschmack.“ Vielleicht verstehst Du Dein Problem besser, wenn Du "Technik" durch "Verständnis" ersetzt - Ve…

  • zum Trompetenkonzert: Der Filmmusikstil und die Anleihen aus der klassischen Musik geraten doch manchmal so aneinander, dass es unfreiwillig komisch wirkt. Das betrifft besonders die "coolen" harmonischen Wendungen aus der Filmmusik, da sie manchmal - wenn sich so etwas wie eine klassische Umgebung zu etablieren scheint - wie Fehler wirken, und die "klassischen" harmonischen Wendungen, die vor der Solisten-Kadenz furchtbar verzopft wirken. Immerhin ist es der Versuch, zwei Sphären, die sehr weit…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von ComposerTS: „Mit persönlich gefällt meine Musik, ja sie ist sogar... genauso wie ich das selber komponieren würde.“ Ist das nun das Thema von Selbstbild versus Fremdbild oder einfach das Fehlen jeglicher Maßstäbe mangels entsprechender Erfahrung und Unterweisung?“ Ich tippe auf: beides. Wäre ja vielleicht mal interessant, wenn die "Komponisten", die hier ihre Stücke einstellen, jeweils die Stücke ihrer Kollegen besprechen würden.

  • Klassikradio - Pro/Contra

    putto - - Musik: Erfahren

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    und zwar als Hintergrundmusik.

  • Klassikradio - Pro/Contra

    putto - - Musik: Erfahren

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    Zitat von EinTon: „Zum Begriff der "Durchhörbarkeit" siehe: de.wikipedia.org/wiki/Durchh%C…it_von_Rundfunkprogrammen “ Interessant. Vor allem:Zitat: „Alternativ kann man über die Software die Musik über die Strecke von ein oder zwei Stunden langsam vom Barock in die Wiener Klassik migrieren, ohne dass es dem Hörer auffällt.“ Das bestätigt aber dann doch die offenbar inzwischen historische Einstellung Zitat: „Die Durchhörbarkeit galt als Mittel der „Hörerverdummung“.“ "Langsam vom Barock in die W…

  • Klassikradio - Pro/Contra

    putto - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Kater Murr: „Daher ist es mir im youtube und podcast-Zeitalter inzwischen auch fast egal, was mit dem Rundfunk passiert. Dürfte sich mittelfristig als einer der milderen Kollateralschäden herausstellen.“ Der Rundfunk ist mir egal aber seine Orchester nicht. Wenn man die Orchester aus dem Rundfunk löst, kann man letzteren von mir aus einsparen. Animiert durch den Thread habe ich jetzt erstmals "Klassikradio" gehört.

  • Teodor Currentzis

    putto - - Dirigenten

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    Wie schon geschrieben: Die Größe des Hauses scheint nicht viel Einfluss zu haben auf die Expertise der Intendanten.

  • Teodor Currentzis

    putto - - Dirigenten

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    Zitat von Symbol: „Ich halte es lediglich für absurd, ihn der Scharlatanerie zu beschuldigen.“ Warum soll das absurd sein? Weil er erfolgreich ist? Mit Scharlatanerie ist ja nicht gemeint, dass er handwerkliche Fähigkeiten nicht beherrscht, sondern, dass er das "Wesen" der Musik nicht versteht, und einfach irgendwie was anders macht als die anderen, und deshalb fallen die, die ebenfalls das "Wesen" der Musik nicht verstehen, auf ihn herein. (Formulierung mit "Wesen" von mir, die beiden haben sic…

  • Teodor Currentzis

    putto - - Dirigenten

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    Zitat von Symbol: „Spaß beiseite: das Zitieren vermeintlicher Autoritäten in Diskussionen hat den potenziellen Nachteil, dass eventuell nicht klar ist, ob die Diskussionsteilnehmer diese Autorität anerkennen. Zwei nicht näher bezeichnete Programmplaner, die offensichtlich noch nicht einmal näheren Kontakt zu Currentzis haben oder hatten, als Autorität anzuerkennen ist angesichts der Nicht-Kenntnis der beiden Personen schlicht unmöglich. Dann ist aber auch das Zitieren dieser beiden Herrschaften …

  • Teodor Currentzis

    putto - - Dirigenten

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    nein.

  • Teodor Currentzis

    putto - - Dirigenten

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    Vor kurzem zwei Programmplaner zu Currentzis belauscht, die ihn für einen Blender halten und seinen Erfolg für eine Katastrophe.

  • Lustig eigentlich, dass der in der offiziellen Liste weit vorne gelandete deutsche Film 32. The Lives of Others (Florian Henckel von Donnersmarck, 2006) von keinem der deutschen und österreichischen Kritiker nominiert wurde.

  • Zitat von wes.walldorff: „um keinerlei "dt. Brille" zu riskieren, habe ich eben jeden dt.sprachigen Film, der mir da evtl. noch einfiele, außen vor gelassen - doch ohne Edgar Reitz' Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht (12) geht's m. E. nun wirklich nicht!“ Was haben die Kritiker aus Deutschland (5) und Österreich (2) nominiert? Diese hier: Wong Kar-wai: In the Mood for Love (2000) Darren Aronofsky: Requiem for a Dream (2000) Béla Tarr and Ágnes Hranitzky: Werckmeister Harmonies (2000) Ji…

  • Zitat von wes.walldorff: „Mindestens ein Animationsfilm (besagter Persepolis) hat's ja mit auf die Liste geschafft: ganz schön problematisch bereits, Real- und Animationsfilm in einen Topf zu werfen - m. E. endgültig nicht mehr diskutabel das Verquirlen von fiktivem und dokumentarischem Film Und sollte gar der Letzte der Ungerechten (15) des gewiss aller Ehren werten Claude Lanzmann die einzige oben aufgeführte Doku sein (wie gesagt, kenne ich c. Zweidrittel der Liste kaum dem Namen nach!), dann…

  • Also nun chronologisch und ohne Rang: 2000 Wong Kar-wai: In the Mood for Love Edward Yang: Yi Yi: A One and a Two Christopher Nolan: Memento Béla Tarr and Ágnes Hranitzky: Werckmeister Harmonies Agnès Varda: The Gleaners and I Jafar Panahi: The Circle Alejandro González Iñárritu: Amores Perros Darren Aronofsky: Requiem for a Dream Ang Lee: Crouching Tiger, Hidden Dragon Jia Zhangke: Platform Cameron Crowe: Almost Famous 2001 David Lynch: Mulholland Drive Hayao Miyazaki: Spirited Away Jean-Pierre…

  • Inzwischen habe ich das Problem der Kritikerstreuung für mich so gelöst, dass ich alle Punkte von US und UK gefünftelt habe und dann wieder über alle Länder summiert. Die Verschiebungen gegenüber der ursprünglichen Liste fühlen sich nach Verbesserung an ... 1 Wong Kar-wai: In the Mood for Love (2000) 2 David Lynch: Mulholland Drive (2001) 3 Hayao Miyazaki: Spirited Away (2001) 4 Paul Thomas Anderson: There Will Be Blood (2007) 5 Asghar Farhadi: A Separation (2011) 6 Richard Linklater: Boyhood (2…

  • Ich finde diese Liste ganz toll, schließlich kann ich so relativ schnell einen ganz guten Überblick über das erlangen, was von den aktuellen Filmen von der Kritik im internationalen Schnitt geschätzt wird. Allerdings ist die Mannschaft der Kritiker sehr US/UK-lastig (82 US, 18 UK, das nächste Land hat nur mehr 5 Kritiker) Ich habe mal die Daten in eine Datenbank gefüttert und auf europäische Kritiker ohne UK eingeschränkt (bleiben 'Germany', 'Austria', 'Belgium', 'France', 'Italy', 'Switzerland'…

  • ja, klar.

  • Zitat von Symbol: „Zitat von putto: „Ich denke, dass man sich schon darauf einigen kann, allerdings ist die korrekte Verwendung musiktheoretischer Terminologie in einem Internetforum für Klassikliebhaber nicht vorauszusetzen, sonst sind wir bald leer ...“ Natürlich nicht, aber "unmusikalisch" ist kein musiktheoretischer Terminus. Es ging ja hier nicht darum, dass eine Engführung der Augmentation des Krebses eines Fugenthemas nicht erkannt worden sei.“ Und warum soll jetzt die richtige Verwendung…

  • Zitat von Symbol: „Also: ich unterstelle zabki (und auch Sadko) nichts, sondern ich behaupte, dass ihre Wortwahl dazu geführt hat, dass diese Diskussion sich in der uns bekannten Richtung entwickelt hat - und nicht etwa die Blödheit oder die Böswilligkeit ihrer Mitmenschen. “ und Zitat von Symbol: „Aber vielleicht ist es wirklich sinnvoller, von diesem "unmusikalisch"-Dingens wegzukommen. Lehrreich ist die Sache trotzdem, da sie uns zeigt, dass das Streben um einen möglichst präzisen Ausdruck au…

  • Zitat von zabki: „Zitat von Symbol: „"es ist doch vollkommen ausgeschlossen, dass ein User wie zabki einen solchen Unfug schreibt") “ ich hatte nicht eine Äußerung von mir, sondern die ursprüngliche von Sadko gemeint, bei der ich keinerlei problem damit gehabt hatte, wie sie allein verstanden werden konnte. “ Das war ja wohl offensichtlich. Ich habe den Eindruck, die Leute schreiben inzwischen hier zorngeblendet einfach nur noch irgendwas.

  • Zitat von Symbol: „Aber vielleicht ist es wirklich sinnvoller, von diesem "unmusikalisch"-Dingens wegzukommen. Lehrreich ist die Sache trotzdem, da sie uns zeigt, dass das Streben um einen möglichst präzisen Ausdruck auch in musikalischen Angelegenheiten sinnvoll ist.“ Man kann auch daraus lernen, dass verschiedene Leute die Begriffe unterschiedlich verwenden. Für mich hatte "musikalisch" immer eine Dreifachbedeutung: (1.) Im Sinne von talentiert, überhaupt Musik hervorbringen zu können, und (2.…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Ja, bin ich.“ Wie das? Bist Du etwa Sadko? (Das wäre eine Erklärung ...)“ Naja, gelesen hast Du offenbar nicht, was Du kommentiert hast. Macht auch nichts.

  • Ja, bin ich.

  • Wenn jetzt suggeriert wird, zabki wäre ein Troll im Internetforum capriccio, dann ist die Aussage, dass Khatia Buniatishvili unmusikalisch sei, in guter Gesellschaft.

  • Zitat von maticus: „Zitat von Sandra: „Allmählich werden die Argumente hier wirklich albern: Jeder weiß in Deinem Beispiel, was gemeint ist, weil jeder weiß, dass "unsportlich" im Gegensatz zu "unmusikalisch" zwei verschiedene Bedeutungen haben kann: Ich bin "unsportlich", weil ich lieber zu Hause auf dem Sofa sitze, oder ich verhalte mich "unsportlich", indem ich gegen die Gebote der Fairness verstoße. So eine Doppelbedeutung gibt es bei "unmusikalisch" nicht. “ Ehrlich gesagt, wundere ich mich…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Felix Meritis: „Genau aus diesem Grund sind ja Beleidigungen auch verboten. “ Tante Wiki weiß: Zitat: „Ob eine Äußerung eine Beleidigung darstellt, richtet sich im Ausgangspunkt nach einer Auslegung der verwendeten Begriffe oder Ausdrucksformen. Hierbei wird ein objektiver Maßstab angelegt: Entscheidend ist, wie eine durchschnittliche Person die Aussage auffasst. “ Wie könnte eine durchschnittliche Person die Aussage "Pianist X ist unmusikalisch" wohl auffasse…

  • Zitat von Felix Meritis: „Zitat von putto: „über jemanden Unwahres verbreiten mit der Absicht, seinem Ansehen zu schaden; diffamieren “ Und wie das passt! In unserer Gesellschaft wird der soziale Status sehr stark über den Beruf definiert. Die Bezeichnung "unmusikalisch" für einen Musiker kann den sozialen Status senken. Genau aus diesem Grund sind ja Beleidigungen auch verboten. In diesem Fall würde der Gesetzgeber wohl nicht unbedingt folgen - man darf ja auch Politiker als Trottel bezeichnen …

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich halte die Bezeichnung "unmusikalisch" (=Abwesenheit von Musikalität) für einen Berufsmusiker definitiv für diffamierend. Ein durchschnittlicher Bauernknecht aus den letzten Jahrhunderten mag die Bezeichnung "dumm" (=Abwesenheit von Intelligenz) auch nicht für diffamierend gehalten haben, Menschen, die eine gehobene Tätigkeit ausüben hingegen sehr wohl. Folglich ist es unlogisch zu argumentieren, "dumm" wäre diffamierend aber "unmusikalisch" nicht, denn es handelt si…

  • Zitat von Sandra: „Zitat von putto: „So sind hier die Regeln. “ Gut zu wissen. “ >> 9. Themen und Beiträge, die andere Personen oder Gruppen innerhalb oder außerhalb des Forums beleidigen, diffamieren, demütigen oder in ihrer Würde verletzen, werden nicht geduldet. [...] 10. Beim Verfassen von Beiträgen sind gegenseitiger Respekt und höfliches Miteinander zu wahren. Eine Diskussion zur Sache darf nicht zur Diskussion zur Person werden. <<

  • So sind hier die Regeln.

  • Zitat von bustopher: „Zitat von putto: „Nun, wenn man einen Standpunkt (Meinung+Ausdrucksweise) verspottet, heißt man ihn offenbar als Diskussionsbeitrag nicht willkommen. Die Folgerung ist in meinen Augen schon recht zwingend. “ Nö. Das bedeutet nicht, daß ich ihn nicht willkommen heiße, sondern daß ich die Position nicht teile. Und ich darf ja alles in jeder Form kritisieren. Das war zumindest mal die strittige Hypothese. Oder gilt das nicht für alle? Oder ist Spott als Methode der Kritik unzu…

  • Zitat von bustopher: „Aber konzidiert: Nicht jeder versteht Satire. Ist nix Ehrenrühriges.“ Manche Satire ist halt einfach so schlecht, dass man dem Verstehenden mangelnden Geschmack unterstellen kann. Recht so? Pinkeln wir uns jetzt alle gegenseitig an?