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  • Nächstes Konzert: So 3. Nov. 2019, Philharmonie Berlin Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Roger Norrington Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 38 D-Dur ›Prager‹ Bohuslav Martinů: Symphonie Nr. 3

  • Das ultimative Dirigent(inn)en-Ranking

    Peter Jott - - Dirigenten

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    Kirill Petrenko Paavo Järvi Mariss Jansons Roger Norrington John Eliot Gardiner Vasily Petrenko Jonathan Nott Christoph von Dohnányi Sylvain Cambreling Zitat von teleton: „3. Vasili Petrenko - ein Dirigent bei dem man auf CD wenigstens genau abschätzen kann, welche überragenden Aufnahmen er vorgelegt hat (bei seinem Namensvetter wüste ich das bei weitem (noch) nicht zu beurteilen (von daher wundert mich musiclovers Auswahl auf Platz 1 !?!). “ Neben Eindrücken von CDs besteht ja unter Umständen a…

  • Sa, 21.9, 19 Uhr Deutsche Oper Berlin Verdi: La forza del destino Musikalische Leitung: Jordi Bernàcer Inszenierung: Frank Castorf Donna Leonora: María José Siri Don Carlo di Vargas: Markus Brück Don Alvaro: Russell Thomas Preziosilla: Agunda Kulaeva Pater Guardian: Marko Mimica

  • Eben geglotzt

    Peter Jott - - Film etc. - Werke

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    Nachdem mich Garcia (wieder) auf den Geschmack gebracht hat, gab es gestern einen weiteren Bunuel: "Tristana" (den ich noch nicht kannte) - direkt vor einem meiner absoluten Lieblingsfilme (nicht nur von Bunuel) - "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" - entstanden, im Gegensatz zu diesem aber eine ganz stringent erzählte Geschichte, fast ganz ohne surrealistische Elemente, aber mit dem typisch distanzierten Blick Bunuels auf seine Figuren und der Kühle, die diese umgibt. Catherine Deneuve dafür …

  • Eben geglotzt

    Peter Jott - - Film etc. - Werke

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    Zitat von garcia: „Heute Abend wieder Bunuel. Bislang der abgedrehteste, aber irgendwie auch der beste Film von ihm... Was ich nun eigentlich davon halten soll weiß ich auch nicht so recht, aber ich hab ihn auf der Stuhlkante gesehen. Was ja erstmal toll ist. Ich muß den früheren Bunuel jedenfalls ausbauen. Das ist eine hochspannende Welt für sich... LG “ Dein Post hat mich gestern Abend inspiriert, den Film (auf youtube) nach vielen Jahren wieder zu schauen: Wirklich ein toller Film mit einem i…

  • Seine Siebte Beethoven kann man in der DCH übrigens immer noch kostenlos ansehen: digitalconcerthall.com/de/concert/51834#watch:51834-4. (Man muss das Pausengespräch anwählen und dann über |< einen Track zurückklicken. Man muss allerdings angemeldet sein, was aber kostenkos möglich ist.)

  • Zitat von Cherubino: „Ich weiß allerdings nicht, inwieweit der Eindruck der Matronenhaftigkeit auch an der Inszenierung liegen kann, denn er wurde, wenn ich mich recht erinnere, auch schon Anne Schwanewilms in der Premierenserie und Emily Magee im letzten Sommer gemacht (die allerdings, habe ich gerade nachgesehen, fast gleichaltrig mit Nylund und beide auch schon in ihren Fünfzigern sind). Da wurde schon diskutiert, vielleicht sogar hier im Forum, ob es Absicht sein könnte, Cosima/Eva mit einer…

  • Zitat von Gurnemanz: „Rameau - Lachenmann - Berlioz: Das ist ja eine originelle Kombination, vor allem in dieser Besetzung - da wäre ich gern dabei! “ Ja, die Kombination hat mich auch gleich überzeugt und für "Harold in Italien" hab ich eh ein Faible. Erstaunlich, dass es, wie ich gerade gesehen habe, noch viele Karten gibt. Aber ich hatte schon öfter den Eindruck, dass das Marketing des "Musikfest Berlin" verbesserungsfähig ist...

  • Mein nächster Termin ist auch mit dem künftigen Co-Piloten Harding: Fr, 13.9.19, Berliner Philharmonie Hector Berlioz (1803 – 1869) Roméo et Juliette Symphonie dramatique für Soli, Chöre und Orchester op. 17 (1839) Text von Émile Deschamps nach William Shakespeare Besetzung N.N. Mezzosopran Andrew Staples Tenor Shenyang Bassbariton Rundfunkchor Berlin Gijs Leenaars Einstudierung Berliner Philharmoniker Daniel Harding Leitung Nach Petrenkos Neunter freue ich mich, den tollen Rundfunkchor hier wie…

  • Ich habe mir jetzt noch einmal die ganze Aufzeichnung über den Link, den Alexander oben gespostet hatte, angehört und muss sagen, dass ich mehr denn je ziemlich hingerissen bin - vor allem von der Neunten. Auch die Lulu-Suite hat mich wieder begeistert. Das Rondo war mir (schon im Konzert) vielleicht noch etwas zu verhalten, aber ab dem zweiten Satz ist das wirklich ein herrlicher - oft, wie Zwielicht oben festgestellt hat, lyrisch grundierter - Klang , die Variationen mit viel "Schmackes" und d…

  • Danke dir, Zwielicht, für diese wirklich erschöpfende Antwort! Tatsächlich - ich habe auch noch nie eine Aufführung oder Aufnahme ohne diese Worte gehört. Deiner Charakterisierung der unterschiedlichen Interpretationsansätze bei den beiden Werken, stimme ich völlig zu.

  • Zitat von Peter Jott: „Wunderbar (erwatungsgemäß) auch Marlis Peterson im Lied der Lulu - aber weiß jemand, warum sie die Schlussworte der Geschwitz nicht gesungen hat? “ Zwielicht, da du ja am Freitag auch da warst: Kannst du (oder natürlich auch wer anderes) diese Frage beantworten? Ist das möglichweise eine Ossia-Angabe in der Partitur? Die Worte waren im Programmheft ja abgedruckt.

  • Zitat von Allegro: „Petrenkos Dirigat hat mich, sofern es denn zu sehen war, ziemlich mitgerissen, stellenweise aber doch auch verblüfft, wenn er ausgerechnet an vorwärtsdrängenden Stellen fast nichts getan hat und die Musiker trotzdem weiter forsch vorwärtsdrängten .... “ Am Freitag war ich "auf den billigen Plätzen" in Block K, also mit Blick auf den Dirigenten, und gestern habe ich mir den Live-Steam angeschaut. Ich würde behaupten, dass Petrenko am Freitag noch wesentlich auslandener mit vol…

  • Die Beschreibungen von Tichy und Alexander kann ich voll unterschreiben (leider auch, was das wabernde Bass-Rezitativ von Youn betrifft). Die Tempo-Rückungen im zweiten Satz haben mich ebenfalls nicht gestört - großartig fand ich hier den Schluss mit dem wunderbar organisch klingenden kurzen nochmaligen Trio-Einschub. Auch der Beginn des Finales war grandios - das Reitativ der Kontrabässe wunderbar, aber vor allem auch das Aufscheinen der vorherigen Sätze, was überhaupt nichts Potpourrihaftes ha…

  • Das stimmt, Gurnemanz - ich finde es auch äußerst interessant!

  • Zitat von Philbert: „Daraus "Schiffs Kampf gegen Steinway" zu machen, ist eine deutliche Verzerrung der Realität. “ Da hast du recht - ich hätte den Tenor des doch sehr subjektiven FAZ-Kommentars nicht gleich in solch eine Eindeutigkeit implizierende Überschrift übersetzen sollen oder zumindest noch ein Fragezeichen dahintersetzen sollen. Aber interessant, wie eindeutig mir die Sache nach dem Brachmann-Kommentar erschien und wie sich das Bild nun - nach den sehr differenzierten Beiträgen hier - …

  • Gerade habe ich bei FAZ online diesen interessanten Artikel gelesen: faz.net/aktuell/feuilleton/and…chubertiade-16321107.html Ich bin zu wenig Experte im Klavierbau/-klang, um die von Schiff benannten Kritikpunkte an Steinway beurteilen zu können. Aber - abgesehen von seiner der Darstellung nach nicht gerade sympathischen Verhalten - würde es mich schon interessieren, wie Klavierspezialisten hier den Sachverhalt einschätzen.

  • Zitat von Wolfram: „ Völlig d'accord, denn letztlich ist dies (Kratzer) eine unter vielen Deutungsmöglichkeiten. “ Das trifft sich auch mit einer Äußerung aus einem Interview mit Kratzer (sueddeutsche.de/kultur/tobias-…aeuser-bayreuth-1.4538473), die ich sehr sympathisch finde: "Zusammen mit meinem langjährigen Kostüm- und Bühnenbildner Rainer Sellmaier arbeite ich tatsächlich so, dass wir meistens verschiedene Stränge parallel verfolgen, manchmal drei oder vier verschiedene Interpretationsansät…

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von Peter Jott: „Hier der Link zum Kanal “ Dank dafür. Habe mir gleich die Meistersinger noch mal angeschaut. Wolfram “ Ja, die will ich mir auf jeden Fall auch nochmal anschauen. Wobei es schade ist, dass die Aufzeichnungen mittlerweile immer schon im ersten Jahr gemacht werden, gerade im Bayreuth, wo es in den Folgejahren oft noch starke Veränderungen gibt (bei den MS wohl ein deutlich verändertes Bühnenbild im 2. Akt). Wenn man das beim Chéreau-Ring schon so gemacht …

  • Hier der Link zum Kanal: youtube.com/channel/UCoeLSrndU2SPILK6w90zSjg/videos . Ein bisschen runterscrollen, dann kommen meistersinger 2017, parsifal 2012, lohengrin 2011, der ring 2016, alle aktweise (bzw. beim Rheingold szenenweise) geteilt. Ich vermute mal, dass insbesondere Ring und Parsifal nicht allzu lange online sein werden.

  • Im Moment gibt es Herheims Parsifal (nach dem ich selbst immer wieder gesucht habe) wieder auf youtube, Folgendes ins Suchfeld eingeben: parsifal bayreuth 2012. Es lohnt sich auch, den entsprechenden Kanal durchzuschauen. Dort gibt es weitere Bayreuth-Produktionen der letzten Jahre, u.a. Neuenfels' Lohengrin, Koskys Meistersinger und den gesamten Castorf-Ring.