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  • Die Dumky sind halt sowohl von der Anlage her ungewöhnlich als auch ein extrem wirkungsvoller und eingängiger "Reißer". Ein bißchen wie Amerikanisches Quartett oder Forellenquintett andere Werke der Komponisten in den Schatten stellen. Unbekannt würde ich das f-moll nun nicht nennen, aber es ist ja auch Brahms und Schumann das jeweils erste von drei Klaviertrios viel bekannter als der Rest, bei Beethoven 2-3 (opp.1/3, 70/1, 97) usw. Wenn so eine Asymmetrie einmal besteht, verstärkt sie sich oft …

  • Zitat von Braccio: „ Noch eine All-Star-Kombination. Leonard Pennario, Jascha Heifetz, Gregor Piatigorsky, 1963, stereo [...] Die Balance zwischen den Stimmen passt übrigens, Heifetz wurde nicht bevorzugt. Aufnahmetechnisch auch sehr gut. “ The balance is wrong, I can still hear the cello. (Angeblich Heifetz bei einer Trio-Aufnahme.)

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Die harmoniums meinte ich vermutlich.

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Das ist zwar lange her, aber Sirens of Titan fand ich von den ca. 5 Vonneguts, die ich gelesen habe, meiner Erinnerung nach den zweitbesten (nach Cat's Cradle), jedenfalls zu Unrecht eher unbekannt (ggü. Slaughterhouse 5, Breakfast of Champions etc...) Welches ist denn das mit den rautenförmigen Wesen, die nur mit Gehör oder Geruch wahrnehmen?

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Könnte es bei Tolstoi nicht sein, dass man fürchtete, er werde den Preis ablehnen?

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Die Publikumsbeschimpfung funktioniert besser live. (Sonst kenne ich, glaube ich, nichts von dem.)

  • Ja, wenn ich jeden Tag vorhersage, dass es morgen regnen wird, habe ich auch ab und zu Recht.

  • Ich bin mir relativ sicher, dass seit etwa 10 Jahren jedes Jahr einer gesagt hat, dass in 5 Jahren keiner mehr CDs kaufen wird. So ähnlich wie seit 50 Jahren die Kernfusionstechnik 10 Jahre vor dem Durchbruch steht...

  • Tolkien lesen

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Die Foundation-Bücher liegen eher bei je 200-250 Seiten und sind ziemlich unabhängig voneinander. Da kann man nicht einfach fünf zusammennehmen und mit einem HdR- oder Dune-artigen Klotz gleichsetzen. Am bekanntesten sind auch immer noch die Roboter-Kurzgeschichten. Ich habe ja nicht behauptet, dass es keine dicken Sci-Fi-Epen gäbe. Aber das Genre wird m.E nicht in dem Maße von ihnen dominiert wie das bei Fantasy seit langem der Fall ist. Und die SF Kurzgeschichten und Novellen sind nicht in dem…

  • Tolkien lesen

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Interessant ist, dass die "ältere" Fantasy und auch noch etliches zur Zeit des HdR (dessen große Popularität erst etliche Jahre nach der Veröffentlichung einsetzte) von kürzeren Stories geprägt war, so von der Kurzgeschichten- bis zur Kurzromanlänge, jedenfalls selten in Tolkienscher epischer Breite. Also zB Clark Ashton Smith, R.E. Howard (Conan), E.R. Burroughs (John Carter vom Mars, Tarzan). Lord Dunsany. (Eine Ausnahme ist E.R. Eddisons "Wurm Ouroboros" aus den 20ern, das ist auch schon ein …

  • Nee, Bayreuth 1951 ist lahm (nicht im Sinne von Geschwindigkeit). Das hat nichts von der Spannung der Aufnahmen aus der Kriegszeit. Kein Vergleich. Obwohl live ist Bayreuth ähnlich lahm wie die Schubert 9. aus derselben Zeit im Studio verglichen zu der Live-Aufnahme aus dem Krieg.

  • Ist mir inzwischen auch eingefallen, dass irgendwas nicht ganz stimmte. die aufeinander stoßenden "i"s haben mich zu dem verkehrten Artikel verführt.

  • Cosi fan tutti gli belli tenori...

  • Musik in ihrer Zeit

    Kater Murr - - Allgemeine Themen

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    Man muss halt auch zwischen "Dialektik" im weiten Sinne seit Platon und dem sehr spezifischen Sinn von Hegel und danach unterscheiden. Das ist m.E. ein generelles Problem. Nahezu jede Kunstform findet irgendeine Balance zwischen Symmetrie, Strenge, Freiheit, Gegensätzen und Ausgleich. Vielleicht gibt es einen wahrnehmungsphysiologischen oder allgemein-kognitiven Kern, so dass zu viel Symmetrie langweilig ist und zu wenig zu anstrengend, weil zu unvorhersehbar. Repetitio delectat (vulgo Noch amol…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Oh, Gott - das deutsche Finanzamt... Am Liebsten wären denen gar keine privaten Verkäufe mehr, habe ich manchmal das Gefühl. “ Ich glaube, dass es an Amazon liegt, nicht unbedingt am dt. FA, aber es ist mir auch egal. Wegen 3 Verkäufen im Jahr mache ich so einen Quatsch nicht mit. Schade halt nur, dass es damit fast überhaupt kein vernünftiges Verkaufsforum mehr gibt. EBay sah, als ich neulich seit zwei jahren mal wieder reingeschaut habe, auch gruselig aus.

  • Es gibt ein paar Anmerkungen im englischsprachigen GMG-Forum. Interessanterweise finden sich die dort teils eher kritisch beurteilten manieristischen Extreme in Dynamik, Tempo etc., in den (ebenfalls inkludierten) älteren Aufnahmen der späten Sonaten meiner Erinnerung nach kaum oder gar nicht. Die waren zwar gut gespielt, aber eher etwas unpersönlich/neutral (was nicht schlechter sein muss).

  • Brilliant Vol. 2 habe ich mir unlängst besorgt, hauptsächlich für van Asperens Aufnahme der engl. Suiten. Die Inventionen/Sinfonien hatte ich schon vorher einzeln. Den Rest habe ich jetzt gehört, die Kunst der Fuge noch nicht komplett (ist nicht so mein Fall komplett auf dem Cembalo). Insgesamt ist die Box sehr empfehlenswert, zumal sie nach wie vor sehr günstig zu kriegen ist, jedenfalls gebraucht. Die französischen Suiten mit Joseph Payne sind die einzige Aufnahme eines Fremdlabels (BIS) und …

  • Zitat von bustopher: „ Nachtrag an Mauerblümchen: Seit wann hat künstlerische Gestaltung (oder großspuriger: "Freiheit der Kunst") was mit Logik und Nachvollziehbarkeit zu tun? “ 'The question is,' said Humpty Dumpty, 'which is to be master — that's all.' Es kommt schlicht darauf an, wer das Sagen hat. Das gilt natürlich auch dafür, was unter "Freiheit der Kunst" zulässig ist oder aus irgendwelchen anderen Gründen ("Gleichstellung") über den Haufen geworfen wird. Wer noch ernsthaft glaubt, die "…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Es war mal anders - da waren die Rezensionen nur dort zu finden, wo sie eingestellt wurden. Und dann begann Amazon, diese Rezensionen zu verteilen auf ähnliche Artikel, vermutlich über ein Verteilungsprogramm. Seitdem muß man genau differenzieren. Wer heutzutage rezensiert, muß genau kennzeichnen, für welchen Artikel es gedacht ist (ASIN oder EAN in der Rezi angeben). Allerdings: angesichts des Inhalts mancher Rezensionen finde ich den Aussagewert ohnehin sehr dürftig -…

  • Amazon unfassbar mies: Die Rezensionen beziehen sich auf Davis, Muti, Mehta, Munch und Dutoit, die gezeigte CD ist aber mit Pretre! Diese Fehlzuordnungen von Rezensionen sind inzwischen beinahe Standard. amazon.de/Berlioz-Symphonie-fa…568657185&s=music&sr=1-12

  • Zitat von Felix Meritis: „Tradition darf doch kein Freibrief für Diskriminierung sein! Tradition dürfte überhaupt der am meisten missbrauchte Begriff sein mit dem man alles mögliche außer Kritik stellen möchte. “ Der Vorwurf der Diskriminierung oder ein Ausgleich für angebliche Diskriminierung ist heute sicher ein weit häufiger missbrauchter Begriff als Tradition, wenn man etwas außer Kritik stellen möchte (und natürlich noch hilfreicher, wenn man öffentliche Töpfe anzapfen will). Ich verstehe d…

  • Einige Zeit nach der letzten Diskussion hier habe ich mir, nicht zuletzt für den Miaskowsky, tatsächlich eine weitere Einspielung des Konzerts zugelegt, nämlich Repin/Gergiev. Hat mich doch deutlich mehr gepackt, als die, die ich vorher gehört hatte, s.o.: 2x Heifetz, Oistrakh, Francescatti etc. Auch der Kopplung (vermutlich die beste (neuere) Einspielung des Miakowsky im Katalog, ich habe aber sonst nur Naxos + Weinberg) wegen eine klare Empfehlung!

  • Die Klarinette

    Kater Murr - - Instrumentenkunde

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    Ja, das sind die originalen Instrumentierungen und was Du selbst andeutest, dürfte der Grund gewesen sein. Die Komponisten mussten ja auch im Auge behalten, dass ihre Musik möglichst weit verbreitet werden konnte. Auch Haydn hat nur in 5? der Londoner Sinfonien Klarinetten dabei und mit Ausnahme von 99 und 100 (und hier, glaube ich, nur im allegretto, einem Import aus einem anderen Werk) sind sie sehr diskret im Tutti eingesetzt, so dass man sie kaum groß vermissen würde, wenn sie fehlten. Selbs…

  • Es gibt zig exklusive öffentlich geförderte Gruppen und Positionen (auch sehr ansprechend dotierte), die nicht allen offen stehen. Es gibt zB meines Wissens in ganz Deutschland immer noch keinen männlichen "Gleichstellungsbeauftragten" und vermutlich auch extrem wenige als biologische Männer geborene und so verbliebene Menschen auf "gender studies" Lehrstühlen. Und wenn jemand den First Sossenheim Gospel Choir gründet und nur dunkelhäutige Menschen aufnehmen will, bin ich mir relativ sicher, das…

  • Zitat von zabki: „Zitat von Amfortas09: „Mahlers Mucke wurde ja nicht in irgend einem Nirwana, sondern im ausgehenden 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts verzapft. Es käme meinem Brägen schon höchst strange rüber, wenn sie davon totalst unbeleckt wäre. Mucke/Kunst ist mit Wundmalen von der Welt geschlagen, gezeichnet, eingebrannt. “ mh, in dieser Zeit entstanden auch Falstaff und Gurrelieder z.B. “ Und La Mer und Feuervogel. U.v.a. Unterschiedliche Narbenmuster der neunschwänzigen Katze des W…

  • Zitat von Amfortas09: „Zitat von Kater Murr: „Abgesehen davon, dass das 7-Finale nicht besonders marschmäßig ist, sind Marschthemen bei Mahler viel zu häufig und zu unterschiedlich, um ein Chiffre für so was wie "Pickelhaubenmilitarismus" zu sein. “ In Gurnemanz Posting ist von Pickelhauben-Stil in Mahlers Mucke die Rede. Pickelhaube ist da keine Chiffre, sondern bezieht sich auch ganz allgemein auf auftrumpfenden Gestus des Finales und ist also nicht bloß auf Märsche bzw. Militärisches beschrän…

  • M.E. hat das weder mit Kunstfreiheit noch mit Gender was zu tun. Sondern eher mit a) Traditionspflege und b) "Vereins-Freiheit" oder wie das juristisch heißt. Wenn ich mich beim Frauengymnastikclub bewerbe, muss ich auch damit rechnen, nicht genommen zu werden (völlig zu Recht). Solange es aber gemischte Turnvereine oder Männerleibesertüchtigungsgemeinschaften gibt, die mir offenstehen und die einigermaßen vergleichbar sind, ist das doch keine Ungerechtigkeit. Das ist doch eine ganz andere Situa…

  • Abgesehen davon, dass das 7-Finale nicht besonders marschmäßig ist, sind Marschthemen bei Mahler viel zu häufig und zu unterschiedlich, um ein Chiffre für so was wie "Pickelhaubenmilitarismus" zu sein. (Nochmal, woher kommt die Idee, dass Mahlers Musik als wesentliches Thema Kritik oder Entlarvung oder was weiß ich bzgl. dieses Aspekts seiner Zeit haben soll? Gibt es da irgendwelche Äußerungen oder andere Quellen von Zeitgenossen?) So ist Militärmusik (Wecksignal) im ersten Satz der 1. ein Besta…

  • Nach kursorischem Blick auf ein paar Cover ist das Finale der 7. typischerweise 2-3 Minuten länger. Bei 15-18 min Spieldauer ist das m.E. kein großer Unterschied. Kondrashin braucht nur knapp 16 min. in der 7. und ist damit etwa eine Minute schneller als Morris in der 5. Ja, das Finale der 5. ist leichter und "heiterer". Das könnte aber angesichts des weit düstereren Beginns der 5. ein ganz ähnlicher Stolperstein sein, wenn man eine bestimmte "Poetik" für die gesamte Sinfonie annimmt. Woher dies…

  • Wo kommt denn die Pickelhaubenprojektion her? Ich finde das eine ziemlich abwegige Assoziation; das Finale klingt nicht mehr wie ein preussischer (oder österreichischer) Militärmarsch als die Marschmotive in den ersten beiden Sätzen (m.E. klingt es deutlich weniger danach). Mich würde interessieren, ob und wenn ja, warum deutlich weniger Hörer Schwierigkeiten mit dem m.E. sehr ähnlichen Finale der 5. haben.

  • Ich halte das Finale nicht für ein missglücktes Jubelfinale, u.a. weil ich es nicht für ein Jubelfinale i.e. S. halte und weil es nicht als Ziel einer entsprechenden Entwicklung erscheint. Und weil es mir auch zu "überdreht" scheint. Wer eine solche Entwicklung erwartet, wird in der 7. eigentlich schon beim 2. Satz enttäuscht. Das Finale ist ein Stolperstein, aber eigentlich sind die Mittelsätze doch auch schon welche: Was soll die erste Nachtmusik? Das ist anscheinend noch ein "Nachtmarsch", al…

  • Natürlich können unmittelbare, erste oder auch hochreflektierte zwanzigste Eindrücke oder Auffassungen beim 21. Mal revidiert werden. Es ist aber doch wohl kaum zu bestreiten, dass wir es hier beinahe durchweg nicht mit solchen Revisionen durch mehr Hörerfahrungen, sondern mit Erklärungsversuchen für einen persistierenden "Stein des Anstoßes" zu tun haben. Und diese sind nicht besonders unterschiedlich, sondern bestätigen immer wieder einen "unmittelbaren" Eindruck (grob gesagt "plattes Jubelfin…

  • Eben gehört

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Ja, Vox bzw. Turnabout Anfang der 1960er mit unterschiedlichen Dirigenten und Wiener B-Orchestern. Davon hatte ich das 5. (Dir. Mehta) auf einer billigen LP, das war meine erste Begegnung mit dem Werk.

  • Eben gehört

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Mauerblümchen: „Wo ich schon mal bei Rattle mit Beethoven bin ... L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 Alfred Brendel Wiener Philharmoniker Sir Simon Rattle Nachtigall, ick hör dir trapsen ... Rattles "quick and easy"-Ansatz bei den Sinfonien ist auch hier erkennbar. Ich hatte diesem Brendel-Rattle-Set irgendwie seit dem ersten Hören misstraut, trotz vieler guter Momente, und hing an dem Brendel-Haitink-Set, was ich alleine meinen Hörgewohnheiten zuschrieb - das Brendel-…

  • "Überdrehen" bedeutet hier doch, eine Emotion oder einen Affekt ins "Übertriebene" steigern. Das bedeutet normalerweise sicher nicht, dass man sich von der Emotion distanziert. Im Gegenteil, man ist total mitgerissen. (Dass eine Karikatur auch übertreiben würde, ist was anderes. Jede Karikatur übertreibt, aber nicht jede Übertreibung ist eine Karikatur. Da scheint mir Gielen etwas zu schnell zu schließen, wenn er so etwas meint.) Es wurde eigentlich schon fast alles auf den vorhergehenden Seiten…

  • Ergänzung: Ich habe festgestellt, dass lt. Beiheft die Akademie f. Alte Musik die h-moll-Suite auch in solistischer Besetzung spielt. War mir interessanterweise nicht aufgefallen, im Gegenteil fand ich die Flöte hier etwas unterbelichtet. Es dürfte auch an der Aufnahmeperspektive liegen, die direkter eingefangene MAK gefällt mir hier jedenfalls besser. Bei den anderen Suiten wählen beide Ensembles eine relativ große Besetzung, da geben sich die Aufnahmen sehr wenig (wobei ich #3 mit MAK nicht ha…

  • Auch hier kann ich oft nur "si tacuisses" sagen: "Ja, was die justiziäre Handhabbarkeit betrifft, treffen wir auf große Schwierigkeiten. Sexuelle Übergriffe, ja sogar Vergewaltigungen sind oft schwer nachweisbar, es steht Aussage gegen Aussage, nicht selten endet alles "im Zweifel für den Angeklagten", und das Opfer muss damit leben, dass der Täter frei herumläuft. Auch hier müssten die gesetzlichen Richtlinien zugunsten der Opfer optimiert werden." Ich frage mich, ob jemand vor so einer Aussage…

  • Ich meinte natürlich einen räumlichen Effekt gleichberechtigter Geigen, kein Echo, sorry.

  • Wäre für mich sogar zweitrangig. Dass eine Art Echo-Effekt intendiert sein muss, ist m.E. kaum zu bestreiten. Vielleicht gibt es unterschiedliche Aufstellungen, die den Effekt deutlich werden lassen, aber jedenfalls nicht die "moderne" mit allen Geigen links.