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  • Am häufigsten genannt werden anscheinend – ich hab’s nicht gezählt – die Beatles, während Frank Zappa bisher nur zweimal vorkommt (Beiträge 45 und 55), sodass ich ihn jetzt – aller guten Dinge sind drei – noch einmal nenne, und zwar mit Sofa. Das ist nämlich so eine Art Nationalhymne von mir: Sofa ist mein Spitzname aus der Jugendzeit (SOul-FAn) und Zappa singt hier sogar auf Deutsch. Aber eigentlich gehört auch The Torture Never Stops und Inca Roads und Didja Get Any Onya? und Florentine Pogen …

  • Wie wäre es mit dem Cantus Arcticus von Einojuhani Rautavaara? Für dieses „Concerto for Birds and Orchestra“ wurden die Vogelstimmen am Polarkreis und im Marschland von Liminka südlich von Oulu aufgezeichnet.

  • Zitat von Sadko: „wer etwas Neues, Eigenes schafft, “ Ich finde, Du argumentierst hier nicht sauber, denn das ist nicht das, was Šramek gesagt hat (»weinen, lachen und sich jeden Tag aufs Neue aufgeben können«). Was Šramek sagt das schließlich geht auch, ohne etwas Neues zu schaffen.

  • Zitat von Sadko: „[Wann ist man laut Alfred Šramek ein Künstler] “ Šramek gibt hier vielleicht sein Selbstbild als darstellender Künstler wieder (und greift schon deshalb zu kurz, weil nach seiner Definition auch ein völlig unbegabter Darsteller einer Laienbühne, der sich in jeder Rolle unfreiwillig lächerlich macht, Künstler sein könnte), aber zum einen muss das so nicht für jeden Musiker oder Schauspieler gelten, zum anderen ist das ja wohl kaum etwa auf Schriftsteller oder bildende Künstler a…

  • Zitat von andréjo: „Was mich betrifft, hat mich die weitere HIP-Produktion mit den Mosaiques anhand der Beispiele eher enttäuscht, da merkwürdig zäh. “ Ich habe heute noch einmal in die Sendung reingehört, und diesmal nicht am Computer-Lautsprecher, sondern vor der Stereoanlage. Da hört man doch deutlich mehr. Vorher hat’s keinen rechten Spaß gemacht. Ja, das Cuarteto Casals wäre unter den vorgestellten Formationen auch mein Favorit. Was das Quatuor Mosaïques angeht, so finde ich das gar nicht ü…

  • Vielen Dank für den Link, andréjo. Ja, das Apponyi-Quartett erhält ganz zum Schluss auch noch einmal eine positive Erwähnung, die sich auch auf den klaren Klang der historischen Instrumente bezieht. Da ich ja – da bin ich Prinzipienreiter – nur solche Einspielungen kaufe, war das für mich natürlich besonders interessant. (Übrigens: Wer im Internet nach Dieter Stockert sucht, wird keine Schwierigkeiten haben festzustellen, dass ich in Ansbach wohne. Ich bin im Netz also alles andere als anonym.)

  • Wurden in der Sendung vielleicht auch die Einspielungen von Appónyi- und Festetics-Quartett erwähnt? Beide Formationen spielen auf ›authentischen‹ Instrumenten und ich finde es bemerkenswert, mit welchem Temperament insbesondere die Appónyis da ans Werk gehen.

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von Dieter Stockert: „Als nicht gläubiger Mensch würde ich den Vergleich eher andersherum formulieren: Warum sollte ein Schlachter vor dem Besuch eines vegetarischen Lokals zurückschrecken? “ Interessant, dass du dich als nichtreligiöser Mensch eher in der Rolle des 'Schlachters' siehst. Ich dachte bislang immer dass Atheisten die Kirche und alles, was damit zusammenhängt, eher als Bedrohung für die Menschheit ansehen. “ Ich habe weder geschrieben, dass ich Atheist bin …

  • Zitat von Wolfram: „Aber ich glaube, dass ich als überzeugter nichtreligiöser Mensch einen großen Bogen um Kirchen machen würde. (So wie ich als Vegetarier keinen Schlachter besuchen würde.) “ Als nicht gläubiger Mensch würde ich den Vergleich eher andersherum formulieren: Warum sollte ein Schlachter vor dem Besuch eines vegetarischen Lokals zurückschrecken?

  • Zitat von oper337: „Kirchen haben als Bauten heute nichts mehr mit dem Glauben zu tun jedoch zu ihrer Entstehung wie Notre Dame, der Kölner Dom oder St. Stepan in Wien sehr wohl. […] Bei vielen der Glas - und Betonkirchen die in den letzten Jahrzehnten entstanden sind sehe ich den Vergleich eher zu Einkaufszentren mehr gegeben aber in Zeiten der Romanik, Gotik und des Barock oder Empire und der Romantik wurden Kirchen dazu gebaut um den Glauben zu dienen “ Das verstehe ich nicht. Kirchen werden …

  • Zitat von putto: „Beim Pagliacci irritiert mich schon, wenn ein Automobil daherkommt “ Ich bin etwas spät dran mit dem Mitlesen in dieser Diskussion und falls dieser Beitrag nicht mehr passt, bitte ich darum, ihn zu überlesen. Aber das Beispiel mit dem Automobil lässt mich an Folgendes denken: Ich habe in meinem Leben bisher noch nicht mehr als vier oder fünf Inszenierungen der Zauberflöte gesehen, zuletzt 2018 die in Nürnberg, wo dieHandlung in einen Skiort verlegt wird (die Königin der Nacht i…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Platz nicht - die CDs bleiben, die brauche ich nämlich bis auf Weiteres im Auto “ Die brauchst Du ja auch dann, wenn Du sie gestreamt hast und einen Nachweis dafür benötigst, dass Du die Dateien legal besitzt.

  • Streaming-Dienste

    Dieter Stockert - - HiFi und Technik

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    Was will der Hersteller denn machen, wenn er das Ersatzteil nicht mehr nachkaufen kann? Auch bei einer Fertigungstiefe wie bei Linn ist es einfach nicht möglich, alles selbst herzustellen. Und bei Komponenten dieser Güte kannst Du nicht einfach irgendein anderes Laufwerk einbauen ohne erhebliche Verluste an Klangqualität.

  • Zitat von Josquin Dufay: „Ach tatsächlich - komisch, ich dachte immer, man hat als Privatperson das Recht, gebrauchte CDs weiterzuverkaufen. “ Und selbst wenn das juristisch so wäre, würde ich es für mich aus moralischen Gründen ablehnen.

  • Mein Akurate DS hat mich damals 5200 Euro gekostet, ist inzwischen aber zum DSM mit Exakt aufgerüstet, Katalyst ist bestellt (der Klangvergleich war allerdings auf den Urzustand bezogen). Beim Unidisk sind die genannten 10.000 Euro wohl korrekt (ich hatte ein Vorführgerät und deshalb den Neupreis wohl falsch in Erinnerung). Für die Lautsprecher hat’s bei mir nur zur Majik Isobarik vollaktiv an Chakra 6100 / 2100 gereicht. Zum Preis für digitale Aufnahmen: Die gehen bei Linn Records von 9 bis 21 …

  • Ein paar Aspekte, von denen zumindest zwei auf jeden Fall zum Eingangsbeitrag gehören: a) Ob eine Aufnahme als CD veröffentlicht, gestreamt und/oder als Download verkauft wird, muss zunächst einmal ganz grundsätzlich nichts daran ändern, inwieweit die ausführenden Künstler etwas davon haben oder nicht. Da die Herstellung von materiellen Tonträgern inklusive gedrucktem Booklet mehr kostet als der Vertrieb mittels Download (inklusive PDF-Booklet), sollte beim digitalen Vertrieb unter dem Strich me…

  • Zitat von motiaan: „ Ich gebe mich auch mit 320er-MP3 zufrieden, in meinem Alter ist das völlig ausreichend. “ Das sehe ich anders. Gerade wenn man nicht mehr so gut hört, ist es wichtig, dass möglichst viel von der musikalischen Information übertragen wird. Mal angenommen, das Ohr kriegt nur noch 80 Prozent mit, dann sind 80 Prozent von einem guten Tonsignal doch viel mehr als 80 Prozent von einem beschnittenen Signal. Man käme ja wohl auch nicht auf die Idee zu sagen, weil man nicht mehr gut s…

  • Hans Abrahamsen: Zählen und Erzählen: Aus dem Booklet: »Zählen und Erzählen, Mechanik und Melancholie, rationale wie irrationale Momente durchdringen einander. Sie machen die Besonderheit dieser Musik aus, die – nur auf den ersten Blick – schlicht wirkt«

  • Zitat von Mauerblümchen: „Ohne den Text fehlt mir da Wesentliches. Ohne den Text ist es nicht mehr die "Winterreise" - für mich. Wobei ich es beim Hören von Liszts Bearbeitung wohl kaum vermeiden könnte, den Text mitzuhören. “ Und wenn Du die Schubertsche Winterreise gar nicht kennen würdest, sondern nur die Bearbeitung von Liszt, dann wüsstest Du gar nicht, dass da etwas fehlt. Ich denke, wir müssen Vokalmusik anders behandeln.

  • Ich bin Laie, kann nicht mal Noten lesen und von daher maße ich mir kein Urteil an, sondern kann nur meinen unmaßgeblichen Eindruck schildern: Beide Stücke hören sich »nett« an, sind eingängig, aber vielleicht doch etwas brav. Sie kommen mir aber nicht wie Musik vor, die heute geschrieben worden ist. Ich bin da wohl nicht das richtige Zielpublikum. Was den Spannungsbogen angeht, so habe ich den bei den Variationen eigentlich nicht vermisst (eher bei der Schlussphantasie, aber das kann auch an de…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Von dieser: B003GT37O8.01._SCL_SX300_.jpg Allerdings ist es nun keine Hybrid-SACDs mehr wie in der alten Ausgabe, sondern nur CDs “ Man kann die Aufnahme allerdings in Studio-Qualität erwerben: linnrecords.com/recording-j-s-…ted-by-j-rifkin-2006.aspx

  • Zitat von Wieland: „[…] die in der beneidenswerten Lage sind vier Instrumente des Cremoneser Meisters spielen zu dürfen “ Wobei ich das bei Violinen, die massiv umgebaut werden mussten, um die Spannung der Stahlsaiten auszuhalten, doch etwas mit Einschränkungen versehen würde.

  • Eben verarmt

    Dieter Stockert - - Musik: Erwerben

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    Dann fehlt noch Everything is healing nicely:

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Dieter Stockert - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Wieland: „Es freut mich, dass ich hier Anregungen liefern konnte, ich bin gespannt auf Dein Urteil. “ So, ich bin jetzt mit den Streichquartetten von Ben Johnston einmal durch. Ich bin teilweise sehr angetan, insbesondere von Nr. 6 und 7. Und teilweise kommt’s mir dann wieder etwas leicht vor, insbesondere die letzten beiden Quartette. Da habe ich den Eindruck, dass die Mikro-Intervalle das einzig Besondere an den Stücken ist. Aber insgesamt lohnt es sich auf jeden Fall.

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Dieter Stockert - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Lionel: „Das Booklet zur Holmboe-Streichquartett-GA mit dem Kontra-Quartet gibt es hier im PDF-Format. “ Das ist ja toll. [...] Die Moderation hat bzgl. der Bearbeitung und Wiederveröffentlichung der PDF-Dokumente urheberrechtliche Bedenken, solange das Vorgehen nicht mit dem Rechteinhaber geklärt ist. Falls Letzteres der Fall ist, bitten wir um kurze Rückmeldung. Dann können Text und Downloadlink wieder eingestellt werden. Viele Grüße, Amaryllis für die Moderation

  • Auch Jordi Savall gibt hier Auskunft über die Umstände seiner Beeethoven-Aufnahme mit dem Concert des Nations:

  • Zitat von Michael Schlechtriem: „Und heute zahlt man halt für etwas, was einem nur temporär gehört, was man nicht in den Händen hat und was durchaus wieder verschwinden kann. Für mich ist das so ähnlich, als wenn ich für die Luft bezahlen müßte, welche ich einatme. “ Nur eine kleine Randbemerkung zum Streamen: Wenn ich das auf ein Konzert übertrage, dann wäre das so, als ob Du da auch nur für die Luft im Saal bezahlst, die Du einatmest, aber nicht für die Musik, denn die gehört Dir ja auch nicht…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Dieter Stockert - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Hallo Wieland, auch mich hast Du neugierig gemacht. Die Ben-Johnston-Aufnahmen gibt es auch zum Kauf als Download bei Qobuz, allerdings ohne Booklets. Siehst Du eine Chance für mich, irgendwie an Scans der Booklets zu kommen? Dann würde ich mir nämlich, um Regalplatz zu sparen, lieber die Downloads kaufen als die CDs.

  • So, nach den Buchstaben A und B geht es jetzt weiter mit C bis H: Elliott Carter - Duo für Violine und Klavier (Robert Mann; Christopher Oldfather / Irvine Ardittti; Ursula Oppens) - Sonate für Violoncello und Klavier (Joel Krosnick; Paul jacobs / Rohan de Saram; Ursula Oppens) - Sonate für Flöte, Oboe, Violoncello und Cembalo (Ensemble Contrasts / Harvey Sollberger; Charles Kuskin; Fred Sherry; Paul Jacobs) - Streichquartett Nr. 1, 2 & 3 (Juillard-Quartett / The Composers Quartet) Fryderyk Chop…

  • Zitat von amelia grimaldi: „Ich scheue ebenfalls die Troyens in Nürnberg nicht. Wenn es schrecklich ist, ist Calisto schuld, die mich überredet hat, eine Karte zu kaufen 18.11.2017 Nürnberg Hector Berlioz: Les Troyens “ Und ich freue mich schon auf die Nachmittagsvorstellung am 26.11.

  • Zitat von ThomasBernhard: „Bei der Blochwitz-Zender-Winterreise besteht Handlungsbedarf im Hause RCA/BMG/Sony. “ Und noch viel mehr, wie jedenfalls ich meine, bei der einzigen Winterreise mit Hammerklavier und Gesang im Schubertschen Sinne, also schön-schlicht und nicht kunstliedmäßig (beim ersten Hören war’s ungewohnt-befremdlich, aber inzwischen ist’s mir anders fast unerträglich): 61ULNu2oXfL._SX355_.jpg

  • Zitat von Somni: „Natürlich sagt der Inhalt eines Librettos etwas über das Libretto aus. “ Argonaut hat ja auch nicht behauptet, dass der Inhalt nichts über das Libretto aussagen würde, sondern dass der Inhalt nicht mßgeblich für die literarische Qualität ist. Man mag sich beispielsweise über Inhalte in Ernst Jüngers Büchern entsetzen, aber das sagt nichts über deren sprachliche Qualität aus.

  • Ich habe bis jetzt nur die Gesamtaufnahme des Keller-Quartetts. Aber mir scheint, das muss sich noch ändern. Danke für den Tipp.

  • Zitat von Argonaut: „Ich wurde auf eine Lesung des »Meistersinger«-Librettos aufmerksam gemacht […] Der Sprecher (Franz Winter) hat sich der ungewöhnlichen Aufgabe mit viel Liebe und beachtlicher Virtuosität angenommen.[…].Ich kann diese CDs nur sehr empfehlen. “ Und ich kann das nur unterstreichen und mich für diese Empfehlung bedanken.

  • Ich ergänze aus meinen Beständen: Der schweizerisch-amerikanische Komponist Ernest Bloch wurde zwar schon 1880 (in Genf) geboren, ist aber erst 1916 nach Amerika gekommen, wo Ende desselben Jahres in New York auch sein erstes Streichquartett aufgeführt wurde. Die Aufnahme von zwei Klavierquintetten nebst ein paar kleineren Stücken für Streichquartett mit dem Goldner-Quartett müsste ich dringend wieder einmal hören. In den »Landschaften« für Streichquartett wird die geographische Position der dre…

  • In meinen Beständen findet sich das Dresdner Konzert D-Dur von Johann David Heinichen in einer Einspielung von Musica Antiqua Köln unter Reinhard Goebel, wo es zur Besetzung heißt: für Querflöte, Oboe, Violine, Violoncello, Theorbe, Streicher und Basso continuo (Violine solo). Da scheint die Theorbe also mehr als nur Begleitung zu sein. Ich hab’s seit Jahren nicht mehr gehört und kann es aus dem Gedächtnis heraus nicht sagen. Von Heinichen gibt es noch La bella fiamma ò Tirsi für Alt, Theorbe un…

  • Zitat von putto: „Dass Künstler bei ihren Entscheidungen ausschließlich an sich selbst denken und weder Publikum noch Auftraggeber im Hinterkopf haben, ist weder realistisch noch unbedingt ideal. “ Zitat von Yukon: „Wahrscheinlich werden sich das die Verantwortlichen des Hamburger Thalia-Theaters auch gedacht haben, als sie 2012 zu einer öffentlichen Spielplanwahl (sozusagen per Plebiszit) aufgefordert, besser eingeladen, haben. “ Natürlich ist auch ein Künstler allen möglichen Einflüssen ausges…

  • Zitat von Julius Chr.: „Ja, Guillemain ist wirklich eine Entdeckung, Liebhaber der Werke für Solovioline müssten hier eigentlich begeistert sein “ Ja, ich bin sehr dankbar für Deine Anregung. Gestern und heute habe ich mir die 12 Stücke von op. 18 in der Einspielung von Gilles Colliard angehört. Schon nach den ersten Tönen war ich begeistert und das hat bis zum Schluss angehalten. Ich habe mir das Album als Download bei Qobuz gekauft, ohne darauf zu achten, dass dort kein PDF-Booklet dabei ist (…

  • »Auf bedeutende Persönlichkeiten gibt es nur die Kammerdienerperspektive, große Taten entstehen aus Süchten, Verklemmtheiten und Eitelkeiten.« Wenn Klonovsky meint, das sei nicht so, ist er entweder ziemlich naiv oder ziemlich dumm.

  • Herr Weikl bzw. seine Schrift »Kunst- und Pressefreiheit« (epochtimes.de/feuilleton/opern…zensbildung-a1317130.html), ajus der das Zitat von der »Überfreiheit« wohl stammt, war auch schon Diskussionsgegenstand im Tamino-Klassikforum. Wer will, kann meine länglichen Ausführungen dazu hier nachlesen: tamino-klassikforum.de/index.p…ight=weikl#post571596tund darüber hinaus zu zur Redlichkeit von Herrn (= Beitrag Nr. 259 in der Diskussion über »Prominente und ihre Abneigung gegen das Regietheater in …