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  • Eben gewälzt

    Philbert - - Literatur: Lesen

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    Ehrlich gesagt finde ich das Original besser. Das, was Du daraus gemacht hast, ist amtssprachlich und leblos. Nichts für ungut.

  • Eben gewälzt

    Philbert - - Literatur: Lesen

    Beitrag

    Zitat von Knulp: „Nicht sie muss ich erklären, sondern mein fast sechs Jahre nach ihrem Tod wieder erwachtes Interesse an ihr, denke ich bisweilen “ Liest sich an wie eine Anweisung in einem für Freaks geschriebenen C-Programm.

  • Die Goldene Stimme aus Prag, Karel Gott, ist verstummt (Quelle: Tschechischer Rundfunk).

  • Ich würde mich sehr darauf freuen, Milan Siljanov mit Orchester zu hören. Bislang habe ich ihn in Liederabenden mit Klavier erlebt und er war sehr beeindruckend. Viel Spaß beim Konzert!

  • Zitat von thomathi: „Obwohl drei ausverkaufte Aufführungen beim Publikum ein Erfolg waren, zog Rossini das Stück zurück, weil er die Musik anderweitig nutzen wollte. “ Eher umgekehrt. Zuerst muß gesagt werden, daß das in Dresden aufgeführte Werk Il Viaggio a Reims heißt (den Titel habe ich in der Rezension nicht gefunden). Es ist keine Oper im richtigen Sinne, sondern ein Einakter, der von Rossini als Kantate beschrieben wurde, obwohl das Libretto die Bezeichnung dramma giocoso trägt. Solche Gel…

  • piuttosto: tutti i bei tenori

  • Ich habe nichts gegen ihn persönlich ... nur sein Geschwafel ist eher Bunte-Niveau als Welt oder Fono Forum ...

  • Hier der Link zum Interview in der Süddeutschen: sueddeutsche.de/kultur/nikolau…osterfestspiele-1.4605716 @brunello: Brug (eher die Redaktion der Welt) hat's inwischen in ÖVP korrigiert. Aber es war bezeichnend fürs Niveau seiner Äußerungen. Der Name Brug in einer Kultur-Rubrik ist schon an sich ein Oxymoron.

  • Übrigens, in der Süddeutschen Zeitung von heute gibt es in Interview mit Nikolaus Bachler darüber.

  • Tatsächlich ist Paul Badura-Skoda zwar gesundheitlich angeschlagen, aber noch befindet er sich unter den Lebenden (habe ich von einem seiner ehemaligen Schüler erfahren, der mit dem Umkreis von PBS in Kontakt ist).

  • Ja ... wiedermal Brug-Geschwafel. Aber wenigstens erfährt man beiläufig von der Existenz der Partei ÖFP.

  • Ein maskierter Hinweis hilft aber auch nicht!

  • Nur eine kleine Randbemerkung: In diesem Thread geht es um Schuberts Winterreise.

  • Dass der Staat Steuern für welchen Verein auch immer einsammelt ist total anachronistisch.

  • Obstetriker oder Geburtshelfer. Den Beruf gibt es. Dein Freund erfüllte wahrscheinlich andere Voraussetzungen nicht.

  • Bei BIS ist Peter Matteis Einspielung erschienen. Die Stimme ist sehr schön, ein Timbre aus Samt und Seide. Die Aussprache ist vorzüglich, die Diktion klar. Der Atem ist fast unerschöpflich und das Legato meisterhaft. Dabei fangen allerdings die Probleme an. In Gefrorene Tränen z.B. ist die Phrase: "Ihr dringt doch aus der Quelle der Brust so glühend heiß" auf einem Atem gesungen. Ein schöner Bogen, der aber leider nichts von "glühend heiß" hat. Das gleiche in Erstarrung: wunderschöne Legato-Mel…

  • Der Oper-o-Mat

    Philbert - - Musik: Erfahren

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    Die Stränge sind definitiv nicht alle gleich lang. Heute selber experimentiert.

  • Ich würde sagen, es war ein Glücksfall. Die paar Male, als ich Kristine Opolais gehört habe, wünschte ich mir, jemand anders würde singen. In Rumänien läuft zur Zeit das George Enescu Festival.

  • Der Oper-o-Mat

    Philbert - - Musik: Erfahren

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    Zitat von bustopher: „Ich kann ankreuzen, was und wie ich will - es kommt immer irgendwas von Wagner raus... Komisch. Meine Präferenzen liegen ganz woanders. Ist das vielleicht eine Anleitung zur Bewußtseinserweiterung...? So nach dem Motto: "...kennst du wahrscheinlich nicht..."? Aber vermutlich ist "Wagner" automatisch vorgegeben, wenn man 2 Stunden sitzen kann, ohne auf's iPhone gucken zu müssen.. “ Ich übernehme jedes Wort ... wobei die 2 Stunden (+x) ohne aufs iPhone zu gucken mich eher an …

  • Zitat von thomathi: „Fast mühelos meisterte Sie die Probleme des schwierigen Alt-Französisch. “ Die Gedichte Marots sind nicht in "Alt-Französisch". Er hat sie nur mit der damaligen Rechtschreibung (die nicht mal richtig kodifiziert war) niedergeschrieben. In den modernen Ausgaben wird die Orthographie angepaßt. Es gibt zwar ein paar archaische Redewendungen, aber sie sind minimal und der Text ist echt unproblematisch. Étrennes z.B. sagt man heutzutage nur für Neujahrsgeschenke, damals war's ein…

  • Ich meinte es aber ernst. Des Trompetenkonzert erinnerte mich an eine LP, die ich vor ca 40 Jahren von einem Freund bekam, der kürzlich erfahren hatte, daß ich Klassische Musik mag. Sie hieß "Trompeten-Träume in Gold". Ungefähr das gleiche hörte ich, als zufällig eine Volksmusik-Sendung eingeschaltet war und jemand wie Stefan Mross Trompete spielte. Ehrlich, das Stück ist auf Stefan-Mross Niveau. Ein Hakan Hardenberger oder Ludwig Güttler spielt doch in einer anderen Liga. Das gleiche mit dem St…

  • Zitat von Wolfram: „Daniel Behle war erneut David. Leider brauchte er einige Zeit, um sich richtig freizusingen, aber auch dann entsprach er nicht dem, was ich von einem David vokal erwarte. Gerade das Erreichen der Höhe empfand ich als prekär. Da würde ich mir 'Voix mix' vorstellen oder sogar Kopfstimme. So ging einerseits die Jugendlichkeit der Person verloren, aber auch eine vokale Raffinesse. “ Auf früheren Lieder-Aufnahmen war mir aufgefallen, daß Behle ziemlich früh ins Kopfregister wechse…

  • Das Streichquartett hört sich irgendwie an, als hätte der 14jährige Schubert im Vivaldi-Rausch Kuschelmusik schreiben wollen. Aber nein, der erste Satz von D18 ist ungemein abwechslungsreicher und spannender.

  • Mit Stefan Mross an der Trompete und einen Orchester-Background vom Band könnte das Trompeten-Konzert im Grand Prix der Volksmusik gute Erfolge erzielen.

  • Eben gehört

    Philbert - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Mauerblümchen: „Die Ziele diesen Jahres wurden übertroffen “ Ich habe mich erschrocken. Ich dachte, Deine Schematas würden es nicht hergeben.

  • Eben gehört

    Philbert - - Musik: Erfahren

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    Genau! Gerne geschehen.

  • Eben gehört

    Philbert - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Leider nicht. "Opus" ist ein Neutrum der 3. Deklination (opus - operis) während die Wörter der 4. Deklination (Typ: exercitus - exercitus) alle männlich sind, bis auf manus - manus : die Hand. Der Nominativ Plural von "opus" ist in -a wie bei allen sächlichen Wörtern und auf dem Stamm des Genitivs gebaut, deshalb "opera" (nicht zu verwechseln mit dem Singular "opera", der einem Wort der ersten Deklination gehört : opera - operae, das allerdings eine ähnliche Bedeutung hat aber weiblich ist)

  • Wer Schumanns Waldszenen für ein schwächeres Werk hält, hat verdammt hohe Ansprüche ... Der Wald ist oft dunkel bzw. undurchsichtig. Hier ist er beides, je nach Sprache: youtube.com/watch?v=lsn5RRPU0UA youtube.com/watch?v=ciTne9dkhcw Die Jungfrau von Orléans war bekanntlich eine Französin. Vielleicht deshalb hat sich ihre bekannteste Arie international zuerst auf Französisch verbreitet: Adieu forêts: https://www.youtube.com/watch?v=7sKDPKaCULw Dabei hielt sie aber ihre inneren Monologe auf Russi…

  • MB hat bereits von Schubert den Nachtgesang im Walde erwähnt. Noch mehr Wald, noch mehr Nacht : Im Walde (Waldesnacht) D706 youtube.com/watch?v=0sALuGY8yfw Fischer-Dieskau ist hier schwer zu toppen (Gerald Moore ebenso).

  • Zitat von Gurnemanz: „Laut Wikipedia hinterließ Horowitz seiner Frau ein Vermögen von 8.000.000 $. Das nenne ich ein glänzendes Scheitern. Doch vermutlich habe ich die Ironie meines geschätzten Vorredners nicht erfaßt “ Horowitz hat zwar eine Masse Geld angesammelt, jedoch waren Schlaftabletten, Antidepressiva und Alkohol regelmäßige Begleiter. Er lebte in einer Zeit, in welcher Depression nicht mit den Mitteln von heute (hoffentlich doch in seinen letzten Jahren) sondern u.a. mit Elektroschocks…

  • Zitat von b-major: „Und was ist eine gescheiterte Existenz ? “ Vladimir Horowitz

  • Danke Zwielicht für die Verlinkung. Nun ist es klar, daß es beim "niederländischen Kritiker" um den belgischen Blogger geht, den ich zitiert habe. Er ist Hobby-Kritiker (ich bin sicher, von dieser Bezeichung fühlt er sich nicht beleidigt, wir in diesem Forum sind auch hauptsächlich pseudonyme Hobby-Kritiker), weder Journalist, Berufsmusiker noch Musikschriftsteller. Der kleingeistige Opernidiot und er treffen sich öfter in Hohenems und Schwarzenberg und fachsimpeln immer gerne miteinander.

  • Meine Bemerkung über die Formulierung sollte auch überhaupt nicht als Seitenhieb auf den Threadstarter empfunden werden. Wenn man Brachmanns FAZ-Bericht liest, kann man kaum auf einen anderen Schluß kommen. Das Thema ist an sich spannend, und andere Pianisten, etwa Paul Badura-Skoda, haben sich auch damit beschäftigt. Badura-Skodas Meinung deckt sich auch mit Brunellos zusammen und er spielt auch lieber auf älteren Instrumenten (dabei seien nicht "historische" Hammerklaviere gemeint, die er auch…

  • András Schiff hat sich nun selber zu Wort gemeldet. In der Süddeutschen Zeitung berichtet Hermann Unterstöger darüber: sueddeutsche.de/kultur/instrum…ays-zu-objektiv-1.4557117 Leider konnte ich bislang den gesamten Text seiner Erklärung nicht finden.

  • Man sollte die Kirche im Dorf lassen. Tatsächlich spielt Schiff Schubert auch auf einem Brodmann-Hammerklavier von 1820 (kein Nachbau), das er von Jörg-Ewald Dähler erworben hat, der selber zuvor hochgeschätzte Einspielungen auf eben diesem Instrument realisiert hat. Kammermusik von Mozart hat er auf Mozarts Walter-Hammerflügel von 1780 eingespielt. Im Film über Schubert (youtube.com/watch?v=G4R-qf6E7XIab ca 13' 33'') erklärt Schiff nachvollziehbar (auch wenn man seine Meinung nicht teilen muß),…

  • Zitat von Maurice: „Pianisten haben nun mal das Problem, dass sie zu jedem Auftritt ein anderes Instrument vor sich stehen haben.Gerade DANN weiß der Musiker auch, auf was er sich da eingelassen hat. Sie sind den Kummer quasi gewohnt - oder er muss sich das Instrument immer einschicken lassen. Doch dann müsste es jedes Mal zuvor gestimmt und neu einjustiert werden. Auch dann würde das Instrument immer anders klingen und sich spielen lassen. “ Es ist nicht so, daß Pianisten "den Kummer" wortlos h…

  • Die Äußerungen von Herrn Nachbauer würde ich auf keinem Fall ungeprüft für bare Münze nehmen. Hinter den Kulissen brodelt es seit langem in der Schubertiade. András Schiff hat auch einen besonderen Humor und kann sich erlauben, nicht nach der Pfeife vom Festivaldirektor zu tanzen. Ich weiß, daß er in den Meisterklassen sich abfällig über Steinway geäußert hat, weiß aber nicht genau, in welchem Umfang und Zusammenhang. In einem älteren Film über Schubert, den man auf der Tube finden kann, spricht…

  • Ich habe es gerne spontan. Dazu zwingt mich mein Beruf zu manchem Durcheinander im Kalender. Wenige Termine stehen fest (Oxford im Oktober, im Frühjahr gebucht), ein paar werden höchstens zwei Monate im voraus gebucht, der Rest wie's sich hergibt. Und wenn's dann nicht geht, dann freut sich halt der innere Schwabe.. Bislang ist mir nie etwas Lebenswichtiges entgangen.

  • Die Drei Klavierstücke sind, wie gesehen, kein eigenständiges Werk, sondern zwei zusammengefügte Erste Niederschriften, bei denen der Kompositionsprozeß im Gange war. Walther Dürr bemerkte in der Neuen Schubert-Ausgabe: Zitat von Walther Dürr: „Allen drei fehlt offensichtlich eine Überarbeitung [und es ist] nicht auszuschließen, daß es sich bei diesen Klavierstücken nur um Entwürfe handelt, deren definitive Ausformung nicht mehr erfolgt ist. “ Wenn man sie mit den Entwürfen D916B und D916C oder …

  • Der Untertitel, der Mauerblümchen zu verdanken ist, paßt eigentlich in mehrerer Hinsicht zu diesen Werken. Folgendes ist die überarbeitete und übersetzte Version eines Artikels, den ich woanders veröffentlicht habe. Um sich den Klavierstücken D946 zu nähern, muß man zuerst Richtung Erstveröffentlichung schauen. Sie erfolgte im Mai 1868 bei Rieder-Biedermann in Winterthür. Sie war das Ergebnis einer joint venture zwischen dem Verleger Rieder-Biedermann, Schuberts Neffen Eduard Schneider und Johan…