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  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Zitat von garcia: „Aber die Frage wär ja ob man solche alte und in Teilen nicht mehr zu verteidigenden Sachen noch gucken darf/sollte. “ Natürlich darf man das! Ich höre gerade Märchen aus 1001 Nacht (wunderbar vorgelesen von Mathias Wieman) und das strotzt von Brutalitäten, auch von Antisemitismus und Me-too-relevant ist das auch noch im höchsten Grade. PC ist das überhaupt nicht und trotzdem macht es einfach nur Spaß. Wir haben doch all diese Abgründe im Hinterkopf und fallen ja nicht auf sie …

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Bei mir heute, weil gerade preiswert geschossen: Ich bin nun absolut kein SF-Fan, aber der Film ist wirklich klasse (bin allerdings noch nicht ganz durch ) und das nicht nur wegen der technischen Perfektion, mit der das Ganze inszeniert wurde. Wolfram

  • Übrigens habe ich mir das II. VK mit ihm und Furtwängler nochmal angehört und vergleichend dazu auch Stern/Bernstein und Mullova/Harding. Stern/Bernstein finde ich sehr stark, aber trotzdem und hier denke ich, dass seine Persönlichkeit mein Empfinden nicht überlagert, trotzdem gibt es bei Menuhin Stellen, die ich (z.B. ab ca. 3:00 Minuten) so ergreifend menschlich gespielt finde, dass er mich völlig begeistert. youtube.com/watch?v=56llHoZ4NYc Wolfram

  • Eigentlich schätze ich Menuhin als Geiger sehr und trotzdem höre ich ihn relativ selten. Vielleicht überlagert bei mir seine Persönlichkeit doch ein wenig ein objektiveres Beurteilen. So gibt es doch eher wenige Aufnahmen, denen ich 'verfallen' bin. Eine davon ist die Violinsonate von Bartok. Nun kann ich überhaupt nicht beurteilen, ob er damit auch heute noch bestehen kann. Mir hat er jedenfalls damit Bartok überhaupt erst nähergebracht und deshalb hüte ich sie sehr in meinem Herzen. Wolfram

  • Maria Callas - La Divina

    Wolfram - - Sänger

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    Zitat von oper337: „Als Maria Callas in Wien 3x die "Lucia" sang, das war 1956 war ich dabei und mein Onkel nahm in der Staatsoper, als Toningenieur der RAVAG [heute ist das der ORF] alle drei Aufführungen auf “ Lieber Peter, das ist wirklich toll, was du erzählen kannst. Über meine 'Neidanfälle' habe ich ja schon mal an einem anderen Ort geschrieben. Hast du eine Ahnung, was mit den Aufnahmen passiert ist, denn veröffentlicht wurden sie ja nie? Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Zitat von garcia: „eine schwere Erkältung fesselt mich auf mein Sofa “ Jedenfalls gute Besserung, lieber Garcia. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Zitat von garcia: „Wir aßen immer um 12,und möglicherweise, sogar wahrscheinlich, waren diese Vorstellungen immer um 14 Uhr “ 11.00 und 14.00 Uhr, jedenfalls im Spiegel-Kino in Altona. Wolfram

  • Maria Callas - La Divina

    Wolfram - - Sänger

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    Ich möchte noch einmal auf meinen Beitrag Nr. 12 eingehen. Callas und Belcanto und ihre Wirkung damit bedeutet natürlich auch, dass sie das das gesamte Opernrepertoire vielleicht nicht umgekrempelt, aber gerade um diese Opern der italienischen Romantik erweitert hat. Erst als man, nach der Puritani-Arie von 1949 und ihrem Armida-Auftritt von 1952, in Europa merkte (die Mexiko-Aufnahmen waren ja nicht verfügbar), welch ein Potential in diesen Komponisten steckte, war man bereit, auch andere Opern…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Und davor Das ist einfach Screwball at its best. Tolle Schauspieler, tolle Dialoge, intelligente Handlung, schlüssig inszeniert. Ein Film, der immer noch nicht angestaubt wirkt, der geistreich ist und einfach Laune macht. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Und bei mir weiterhin eine Hitchcock-Pause: Tja, zwar wirklich sehr gut produzierter Abenteuerfilm mit einer sehr starken pazifistischen Botschaft. Aber gleichzeitig doch sehr naiv gezeichnet. Die Vorstellung einer idealen Gesellschaftswelt hat sich nach dem II. WK doch ziemlich erledigt. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Zitat von garcia: „Abends wieder einmal eine Kindheitserinnerung, als ich immer gegen 13 Uhr ins Kino gepilgert bin am Sonntag “ Du Glücklicher. Um die Zeit gab es bei uns gemeinsames Sonntagsessen, da musste man schon einen sehr guten (Film-) Grund angeben können, um da rum zu kommen. Die 'Zeitmaschine' habe ich deshalb erst im TV gesehen und war als Frühjugendlicher sehr fasziniert davon. Einzig die Szene, in der (erinnere ich mich richtig) einer in Zeitraffer stirbt und verwest, war für mein …

  • Zitat von Josquin Dufay: „Was Welles betrifft: er tickte so ganz anders, weil er gleich eine neue Ästhetik einführte, die er praktisch immer behielt; er war ohnehin ein Außenseiter und wurde visuell kaum kopiert. “ Wohl wahr. Welles war und blieb ein Außenseiter wohl auch, weil er ein Box-Office-Hit war. Da war die 'Industrie', wie Schauspieler etc. aus Hollywood das System ja gerne und sehr aufschlussreich nennen, eben gnadenlos. Künstlerische Außenseiter ohne Kassenerfolg - . (Wobei die Tiefen…

  • Eben gehört

    Wolfram - - Musik: Erfahren

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    Heute mal wieder in Christa Ludwig geschwelgt. Wolfram

  • Übrigens sah ich heute ein Selbstporträt von Katherine Hepburn gerade auch mit vielen langen Ausschnitten aus ihren Filmerfolgen der 30iger und 40iger Jahre. Eigentlich waren das alles Filme, in denen die Kamera ab und an mal die Protagonisten begleitete oder verfolgte. Ansonsten Auftritt Heldin von links oder rechts oder sonstwo, dann Gespräch mit XY. Totale von beiden, dann Großaufnahme von ihr, Großaufnahme von ihm, dann mal wieder Totale usw. Ich übertreibe jetzt, aber es erinnerte schon all…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Es kommt darauf an, wie man es verwendet, was man damit ausdrücken möchte. Generell hat der Schnitt eine wichtige Funktion in der Handlungsgestaltung und kann nicht so ohne Weiteres "ausgehebelt" werden, aber lange Einstellungen - unabhängig von ihrer Kamera-Bewegung oder nicht - sind zumeist ein besonderer dramaturgischer Moment innerhalb eines Films “ Völlig richtig. Ich bezog mich dabei auch eher auf die Idee Hitchcocks, man könnte einen Großteil eines Films mit lang…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Ich kenne keinen Regisseur in der Filmgeschichte, dem so viele wirklich gelungene Filme geglückt sind wie Hitchcock. Und die nach so langer Zeit immer noch neue Fans akquirieren... “ Vielleicht sollte man ergänzen, über einen solch langen Zeitraum, denn sonst schrecken wir Fellini und manch andere aus ihrem Grabe auf. Aber grundsätzlich hast du natürlich recht. Wolfram

  • Zitat von zabki: „die Musik läßt das nicht offen, sondern widerspricht dem. “ Die Musik beschreibt in der Szene v.a.die Prügelei. Was genau die einzelnen Personen dabei machen, findet sich für mein Empfinden dort nicht wieder. Würde das jetzt bedeuten, dass sie stumm daneben stehen? Wäre aber auch schon wieder eine Interpretation jenseits der Musik. Oder machen alle mit inklusive Sachs? Zitat von zabki: „ich versuche seit einiger Zeit, das Kriterium "Verhältnis Musik/Szene" hochzupuschen, da es …

  • Eben gewälzt

    Wolfram - - Literatur: Lesen

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    Heute habe ich mich mal wieder Denton Welch zugewandt. Vor über 30ig Jahren habe ich die drei Romane verschlungen, war hoch begeistert. Mal sehen, wie das nun wird. Wolfram

  • Eben gewälzt

    Wolfram - - Literatur: Lesen

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    Zitat von garcia: „Nun bleibe ich in Frankreich. Stendal ist ein ziemlich weißer Fleck auf meiner literarischen Landkarte. Dies Buch eben begonnen um das zu ändern : “ 'Rot und Schwarz' und die 'Kartause' sind wirkliche Hammer. Du wirst es genießen. Zitat von garcia: „mein bislang geltender Lieblingstext in dieser unüberschaubaren Flut die dieser Mann rausgehauen hat. “ So sehr ich Balzac genieße, aber das ist vielleicht doch der wesentliche Unterschied zu Stendal und anderen. Er hat zu viel 'he…

  • Zur 'Erholung' habe ich dann erstmal diesen wieder angeschaut: Sein eigener Favorit und es ist visuell, inhaltlich, psychologisch gesehen auch wirklich eines seiner Meisterwerke. Da stimmt mal wieder alles. Wolfram

  • 'Sklavin des Herzens' habe ich nun beendet und auch der lange, lange Rest hat mich nicht begeistert und entsprach genau meiner Erinnerung. Interessant ist ja, dass die Autoren der Cahiers Cinema (Chabrol, Rohmer, Truffaut, Rivette) den Film damals neben 'Ich beichte' als den besten Hitchcock angesehen haben und auch er selber ihn sehr verteidigt hat. Das eben wäre reines Kino, die Kamerafahrt ohne Schnitt, die mit der Aktion der Schauspieler zusammentreffen würde. Später (im Interview mit Truffa…

  • Zitat von zabki: „jedenfalls hat sich die Musik beim entsetzten Blick von Sachs nicht soweit verändert, daß sie jetzt ein Äquivalent zu diesem Blick darstellten würde - ich höre davon jedenfalls nichts. Daher gehört der enrsetzte Blick m.E. zum Aufgepfropften in dieser Inszenierung. “ Wenn die Musik in diesem Moment keinen Hinweis auf den entsetzten Blick gibt, so ist es doch ein größeres Verdienst der Inszenierung, dass sie beiden Figuren, Beckmesser und Sachs/Wagner eine, sagen wir mal, mensch…

  • Es geht um den II. Akt. youtube.com/watch?v=gCGZJdCuFIQ Ab 54.50 geht die Prügelfuge los und zeigt, was sie mit Beckmesser machen, ab 57.00 dann die Reaktion von Sachs/Wagner. Wolfram

  • Maria Callas - La Divina

    Wolfram - - Sänger

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    Zitat von brunello: „Was wäre, wenn Maria Callas mit ihren stimmlichen Qualitäten heute leben würde und auf den Opernbühnen der Welt stünde. Und neben ihr gäbe es (wie damals zum Beispiel Renata Tebaldi) eine Sängerin namens Anna Netrebko (die ja heute als Superstar gehandelt wird und zumindest teilweise das Fach der Callas besingt). Welche der beiden würden, symbolisch gesprochen, von Paris den Apfel erhalten. “ Eigentlich gar keine schlechte Frage. Zunächst hätte die Callas vor der Abmagerungs…

  • Zitat von Symbol: „Die erfogreichste Fernsehserie der Welt, "The Big Bang Theory", macht sich über einen neurotischen Pedanten (Sheldon Cooper) lustig. “ Von deinen Beispielen kenne ich nur John Cleese und ich glaube der englische Humor ist noch 'ne andere Nummer. Aber gerade Billy Wilder ist ein gutes Beispiel. Es geht immer um den Blick, den man auf sein 'Opfer' wirft und Wagners Behandlung von Beckmesser, gerade auch im III. Akt hat so gar nichts Augenzwinkerisches mehr. Wolfram

  • Zitat von Areios: „Freilich kann es bei verfremdenden Inszenierungen auch mal passieren, dass Musik, Text und Bühnenhandlung so weit auseinanderklaffen, dass für mich keine mitreißende Gesamtkunstwerkserfahrung mehr möglich ist, aber das kommt immer auf den Einzelfall an und lässt sich nicht verallgemeinern. “ Letztlich geht es halt um gute und schlechte Inszenierungen. Ich bin bei Zeffirelli fast eingeschlafen und bei Schenk nicht. Und gleiches habe ich im RT erlebt. Wolfram

  • Zitat von Symbol: „Zum heiteren Genre gehört es nunmal auch, dass man sich ggf. über jemanden (oder manchmal sogar ganze Gruppen) lustig macht. In "Life of Brian" werden religiöse Fanatiker und linke Splittergruppen veralbert. In "Eins, zwei, drei" macht Billy Wilder sich so ziemlich über alles und jeden lustig: die Deutschen als Bande von Altnazis, die Kommunisten als ungewaschene Flegel, die Amerikaner als kulturlose Geldheinis und die Russen als korrupte Säufer. Und in den "Meistersingern" zi…

  • Zitat von zabki: „nicht der Zuhörer versetzt sich in die historische Kunst, sondern diese Kunst schafft selber sich im modernen Zuhörer einen ihr wenigstens partiell adäquaten Zuhörer. “ Wenn die Kunst schon so aktiv ist, warum gesteht man ihr nicht zu, dass sie mit den Zeiten wächst und sich verändert und sie damit mit bestimmten Inhalten auf den heutigen Zuhörer zugeht und ihn weiterhin anspricht? Die, ich kürze jetzt mal ab, ganze HIP-Bewegung ist ja innerhalb der Musik ein relativ neues Kapi…

  • Zitat von zabki: „ich plädiere für d), bei bestimmten Werken mit heikler Tendenz (z.B. Meistersinger: Menschenverachtung) auch für g). “ Gerade Kosky (gehört übrigens auch in den Meistersinger-Thread) hat auch seiner nicht leeren Bühne die Folgen dieser menschenverachtenden Haltung Beckmesser gegenüber sehr eindrücklich und erschütternd herausgearbeitet. Auch im entsetzten Blick von Hans Sachs/Wagner. Es geht also auch im RT. Wolfram

  • Zitat von zabki: „ich plädiere für d), bei bestimmten Werken mit heikler Tendenz (z.B. Meistersinger: Menschenverachtung) auch für g). “ Gerade Kosky (gehört übrigens auch in den Meistersinger-Thread) hat auch seiner nicht leeren Bühne die Folgen dieser menschenverachtenden Haltung Beckmesser gegenüber sehr eindrücklich und erschütternd herausgearbeitet. Auch im entsetzten Blick von Hans Sachs/Wagner. Es geht also auch im RT. Wolfram

  • Zitat von zabki: „ich plädiere für d), bei bestimmten Werken mit heikler Tendenz (z.B. Meistersinger: Menschenverachtung) auch für g). “ Gerade Kosky (gehört übrigens auch in den Meistersinger-Thread) hat auch seiner nicht leeren Bühne die Folgen dieser menschenverachtenden Haltung Beckmesser gegenüber sehr eindrücklich und erschütternd herausgearbeitet. Auch im entsetzten Blick von Hans Sachs/Wagner. Es geht also auch im RT. Wolfram

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich nehme schon an, dass putto solche Darbietungen in Gehrock, Kniestrümpfen und Perücke besucht. “ Ups, da hat sich mein Kommentar mit deinem überschnitten. Wolfram

  • Zitat von putto: „Man muss sich zumindest insofern in den Schöpfer versetzen, als man seine künstlerische Problemstellung anhand dessen, wovon er ausgeht (und nicht was nachher kommt oder heute ist), nachvollziehen und die Leistung und Eigenheit und Neuheit seiner Lösung erkennen. “ Können wir heute wirklich noch die Radikalität des Tristan-Akkords nachvollziehen, wo wir so unglaublich viel an späterer Musik in uns haben? Zitat von putto: „Da ich sozusagen so herum denke, stört mich alles, was m…

  • Zitat von putto: „Woran liegt das? Ich gehe davon aus, dass Du das Konzept des sich in eine alte Zeit versetzens für nicht machbar hältst. “ Genau das halte ich für eine Illusion. Letztlich kann es sich immer nur um Annäherungen handeln. Ich kann mein Wohnzimmer vollständig und 1:1 im Art-Deco-Stil einrichten. Was Menschen damals um 1930 beim Betreten solch eines Raumes empfunden haben, wie der Raum auf sie wirken sollte, wird mir heute immer verschlossen bleiben. Zitat von putto: „Dem kann ich …

  • Zitat von zabki: „Diese sollten m.E. eher auf eine Aufführung verzichten, als dem Stück etwas à la Kosy aufpfropfen. “ Aber was genau pfropft Kosky dem Stück auf. Ein Inszenierungsstrang ist das Entstehen der Meistersinger aus den Vorstellungen Wagners heraus, ein anderer für mich gewichtigere ist die Möglichkeit oder Unmöglichkeit der Beurteilung von Kunst nicht nur im Sinne eines Wettbewerbs. Und gerade dadurch 'rettet' er die Schlussansprache, in dem er Wagner selber sie vortragen und das Urt…

  • Maria Callas - La Divina

    Wolfram - - Sänger

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    Callas und Belcanto. Bekanntlich lag das Hauptaugenmerk der Callas auf der italienischen Musik des 19. Jhrdts. und damit auf den Werken des sogenannten Belcanto. (Der Verismo spielte v.a. in ihren Aufnahmen eine gewichtige Rolle.) Der Belcanto war zum Zeitpunkt ihres Erscheinens auf den Opernbühnen eine veraltete, vielleicht auch schon fast vergessene Kunstform. Man sang zwar weiterhin die wesentlichen Partien des Repertoire, aber eigentlich immer aus der Sicht des Verismo. Damit meine ich v.a.,…

  • Nun hatte ich gerade einen ellenlange Text verfasst, der aber nicht hochgeladen wurde und bevor ich ihn kopieren konnte, war er weg. Also versuche ich es nochmal. Ich wollte nämlich jetzt ein wenig mäkeln. Juno and the Paycock und Waltzes from Vienna kenne ich nicht, die beiden Filme aus der Kriegszeit Bon Voyage und Aventure Malgache lasse ich mal weg, ebenso Skin Game, weil ich den nur in einer grauenhaften Version habe bei der man kaum ein Wort versteht. Und einige Stummfilme habe ich lange n…

  • Zitat von Tichy1988: „Warum sind rein subjektive 'hausinterne' Listen besser? “ Weil ich die eigentlich immer mit einem leichten Augenzwinkern versehen sehe. Wolfram

  • Zitat von zabki: „um den "korrekten Bezug" zu einer real-historischen Zeit geht es dabei überhaupt nicht, sondern um eine Veränderung der in dem Stück fingierten Zeit, die sich wiederum an eine historische Zeit anlehnen mag. “ Ich bin da ja gar nicht einmal so weit von dir entfernt. Die 'platten' Aktualisierungen gehen mir -meistens- auch ziemlich auf den Keks. Ich war mal in Stratford und der Hamlet lief. Und es gab sogar noch Karten. Und dann sah ich das Plakat: Hamlet mit einem Revolver in de…

  • Zitat von putto: „Mein Ideal wäre die Rekonstruktion der jeweiligen historischen Aufführungspraxis. “ Warum eigentlich? Welchen Erkenntnisgewinn außer einem 'Ach so war das damals.' würde das eigentlich bringen? Und wie weit ginge denn die Rekonstruktion oder müsste sie gehen? Wagner war damals revolutionär, aber nur weil er ein Publikum im Saal sitzen hatte, dass das als solches erkannte. Heute wirkt das doch eher museal, weil wir im Falle des Wagnerschen Bayreuths nicht mehr in einer Zeit des …