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  • Zitat von Tichy: „Steve Reich gehört aber eben nicht zur (west-)europäischen Linie. “ Selbst für Stockhausens "Oktophonie" zeigt YT über 4000 Likes an. Und putto hat bestimmt Recht: Schon in Wien gibt es sicher mehr als 1000 Leute, die sich aktuelle oder etwas ältere "europäische Avantgarde" freiwillig anhören und bereit sind, dafür Eintrittsgelder zu zahlen. Auch in München sind es oft mehr als 1000 Besucher in musica-viva-Konzerten mit Werken von z.B. Enno Poppe oder Olga Neuwirth, dito bei de…

  • Zitat von Tichy: „Im Übrigen ist die Abwesenheit Barenboims zwar auffällig im Sinne des Untertitels der Ausgabe, andererseits hat der ja schon einen ganz eigenen Zyklus mit den Berlinern “ Außerdem hat er in seinen ca. 10 Konzertprogrammen mit den Berliner Philharmonikern seit 2009 keinen Bruckner mehr aufgeführt. Den hat er sich seitdem wohl für die Staatskapelle aufbewahrt, die zum Berliner Bruckner-Overkill das Ihre beigetragen hat (auch diskographisch).

  • Bruckner/Berlin

    Zwielicht - - Musik: Erwerben

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    P. Järvi hat immerhin alle Neune plus der "Nullten" mehrfach mit verschiedenen Orchestern aufgeführt, teilweise in Frankfurt auch eingespielt. Frühere Bruckner-Interpretationen mit ihm fand ich, soweit gehört, nicht immer überzeugend, aber die Zweite mit den Berlinern 2019 ist wirklich ausgezeichnet geraten - hier passt sein straffer Bruckner-Stil auch besonders gut (ich habe sie in der Digital Concert Hall gehört). Die Rattle-Neunte ist vermutlich nicht mit der EMI-Aufnahme von 2012 identisch, …

  • Ganz interessanter Artikel von Michael Stallknecht in der "Süddeutschen" über den Niedergang des Klassik-CD-Markts, auch mit konkreten Beispielen und Zahlen: sueddeutsche.de/kultur/niederg…-in-vorleistung-1.4633157

  • Teodor Currentzis

    Zwielicht - - Dirigenten

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    Zitat von Symbol: „Das verstehe ich auch nicht ganz. Es müssen ja nicht gleich die genannten drei Konzerte pro Jahr werden, aber wieso kann er nicht etwas zurückhaltender mit der Annahme von Verpflichtungen sein? Er ist m. E. mittlerweile so etabliert, dass er keine Angst mehr vor Nicht-Beachtung haben müsste, wenn er es ein wenig langsamer angehen ließe. Ein gewisser Carlos Kleiber hat diese Verknappung der Güter ja sogar mal zu seinem Markenzeichen gemacht. So weit möge Currentzis bitte nicht …

  • Teodor Currentzis

    Zwielicht - - Dirigenten

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    Zitat von Symbol: „Aber was doch machbar sein sollte, ist das Versenden der Version, die ein Notenprogramm abspielt. Das klingt natürlich nicht richtig nach dem fertigen Stück, aber für einen ersten Eindruck reicht es. Ich habe 1996 mal an zwei Weltpremieren musizierend mitgewirkt, und damals wurden wir als Instrumentalisten auf diese Weise auf die Stücke vorbereitet. Wir haben die Notenprogramm-Versionen seinerzeit noch auf Kassette erhalten, im Jahr 2012 hätte man sie vermutlich als mp3-Dateie…

  • Teodor Currentzis

    Zwielicht - - Dirigenten

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    Zitat von Zwielicht: „Nach ursprünglicher Planung hätte Currentzis im September an 14 Abenden, also durchschnittlich fast jeden zweiten Tag, ein Konzert bzw. eine semikonzertante Oper dirigiert. Fast schon gergievsche Zahlen. Kein Wunder, dass bei ihm leicht kokettierend der Wunsch aufkeimt, nur noch an drei Abenden pro Jahr zu dirigieren... “ "Das strapazierte Zeitbudget" des Dirigenten sowie eine kryptische "konzeptionelle Neuausrichtung des Ensemble MusicAeterna" führen laut Management von Mu…

  • Zitat von Braccio: „Hatte Veronika Hagen nicht eine Schulterverletzung? “ Das war Anfang 2016. Das Hagen-Quartett hat in den letzten drei Jahren durchgehend konzertiert - mit viel altvertrautem Hagen-Repertoire (Mozart, Beethoven, Schubert, Webern, Lutoslawski, Kurtag), aber auch mit dem kompletten op. 76 von Haydn. Die Hagens haben an den Orten, in denen sie konzertieren, ihr Stammpublikum und halten es offenbar nicht mehr für notwendig, pausenlos CDs rauszubringen. Während andere Ensembles die…

  • Don Giovanni

    Zwielicht - - Dirigenten

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    Nach ursprünglicher Planung hätte Currentzis im September an 14 Abenden, also durchschnittlich fast jeden zweiten Tag, ein Konzert bzw. eine semikonzertante Oper dirigiert. Fast schon gergievsche Zahlen. Kein Wunder, dass bei ihm leicht kokettierend der Wunsch aufkeimt, nur noch an drei Abenden pro Jahr zu dirigieren (siehe dieses Interview). Vor zehn Tagen habe ich Currentzis bei einer dieser semikonzertanten Aufführungen von Mozarts Don Giovanni im Wiener Konzerthaus erlebt (Besetzung siehe hi…

  • Winterreise

    Zwielicht - - Sänger

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    Ist doch schon rausgekommen und bei uns hier besprochen worden.

  • VERDI: Falstaff - Eine Wildkatze namens Orchester

    Zwielicht - - Oper

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    Zitat von zabki: „für Boito/Verdi waren die Nannetta-Fenton-Passagen "der Zuckerguß auf der Torte" - nur ja nicht zuviel davon “ [...] vorrei come si cosparge di zucchero una torta cospargere con quel gajo amore tutta la commedia senza radunarlo in un punto (Boito an Verdi, 12.7.1889). Keine Rede von Zuckerguss. [...] ich würde gern mit dieser fröhlichen Liebe [zwischen Nannetta und Fenton] die Komödie bestreuen wie man mit Zucker eine Torte bestreut - nie an einer einzigen Stelle zuviel davon. …

  • Der Oper-o-Mat

    Zwielicht - - Musik: Erfahren

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    Auch bei mir läuft es auf Carmen raus. Ausgerechnet die Oper, mit der ich ein wenig hadere, wie hier kurz angedeutet. Ich will auch Das Rheingold als Ergebnis!

  • „Béla Bartók“-Ranking

    Zwielicht - - Komponisten

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    Bevor das hier zum Wagner-Thread wird (ich hab den diesmal nicht ins Spiel gebracht!), antworte ich einfach mal: Und damit zurück zu Bartók.

  • „Béla Bartók“-Ranking

    Zwielicht - - Komponisten

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    Zitat von Felix Meritis: „Die Ouvertüre erinnert Dich nicht ans Rheingold? “ Doch, das ist ja wohl auch eine bewusste Reminiszenz. Aber die restlichen 45 Minuten? Außerdem hat Wagner nicht so blöde Handlungen wie Bartók.

  • „Béla Bartók“-Ranking

    Zwielicht - - Komponisten

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    Zitat von Felix Meritis: „müsste Wagnerliebhabern ja sehr entgegenkommen “ Sollte ich mich da angesprochen fühlen? Besonders wagnerisch finde ich den Klang eigentlich nicht, mehr so rimsky-impressionismusmäßig. Aber da bleibt bei mir nix hängen. Und dann diese Detailfülle, diese handlungsbezogenen Mikrostrukturen, die über einen sehr langen Zeitraum auf einen einrieseln... Ist halt auch eine Ballettmusik. Beim Mandarin stört mich das weniger, obwohl das Hin und Her zwischen der Frau und den Frei…

  • „Béla Bartók“-Ranking

    Zwielicht - - Komponisten

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    Ein Ranking mach ich nicht, aber nenne mal die drei Werke, die mich am meisten begeistern - aus jeder Schaffensperiode eines: Herzog Blaubarts Burg - diese expressionistisch geschärfte Spätromantik, diese umwerfenden Klänge treffen mich voll. Dann (auch hier schon eine Art Bogenform), der Umgang mit der Zeit, wie die Musik aus dem Nichts kommt und wieder dahingeht, mit der fünften Tür in der Mitte - dieser dissonant geschärfte Choral erinnnet mich immer an die entsprechende Stelle im Adagio von …

  • Zitat von Gurnemanz: „stets mit dem Scherzo an 2. Stelle “ Zitat von Gurnemanz: „SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg (Großes Festspielhaus Salzburg live 2013): I. 27:56, II. 15:37, III. 16:09, IV. 37:10 “ Bei der Salzburger Aufführung hat sich Gielen aber doch, wie oben schon geschrieben, für die Reihenfolge Andante-Scherzo entschieden. (PS: Ah, hast Du ja schon oben korrigiert.) Von der 1971er-Einspielung wusste ich gar nichts. Die bekannteste dürfte wohl die von 1999 sein, die auch …

  • Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61

    Zwielicht - - Orchestermusik

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    Zitat von Braccio: „Weißt Du, warum sich Tetzlaff distanziert hat? “ Kann mich nur noch dunkel an ein Interview erinnern, in dem Tetzlaff (anlässlich der Neuaufnahme mit Zinman?) bekannt hat, dass er zur Zeit der Aufnahme mit Gielen musikalisch noch nicht reif für das Werk gewesen sei - oder so ähnlich. Um die Tempi ging's wohl nicht, die sind bei Zinman ja mindestens ebenso schnell. Eine flüchtige Internetrecherche nach dem Interview hat leider nichts ergeben - Ihr müsst Euch wohl auf meine in …

  • Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61

    Zwielicht - - Orchestermusik

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    Zitat von Braccio: „Tetzlaff hat übrigens beide Konzerte bereits eingespielt, Beethoven mit Zinman... “ ...und 1990 als 24jähriger mit Gielen, eine Aufnahme, von der sich Tetzlaff später vorsichtig distanziert hat:

  • Zitat von maticus: „Wie lange noch? “ 30 Tage, also bis ca. 23.9. (rbb24.de/kultur/beitrag/2019/0…denburger-tor-berlin.html).

  • Zitat von Peter Jott: „Zitat von Peter Jott: „Wunderbar (erwatungsgemäß) auch Marlis Peterson im Lied der Lulu - aber weiß jemand, warum sie die Schlussworte der Geschwitz nicht gesungen hat? “ Zwielicht, da du ja am Freitag auch da warst: Kannst du (oder natürlich auch wer anderes) diese Frage beantworten? Ist das möglichweise eine Ossia-Angabe in der Partitur? Die Worte waren im Programmheft ja abgedruckt. “ Genau. In der Partitur wird die Gesangslinie der Geschwitz teils von den Flöten, teils…

  • Zitat von Peter Jott: „Ich würde behaupten, dass Petrenko am Freitag noch wesentlich auslandener mit vollem Körpereinsatz dirigiert hatte, während die Gestik gestern wesentlich "klassischer" erschien “ Absolut, das ist mir auch aufgefallen - gerade in den ersten beiden Sätzen. Zitat von Peter Jott: „aber ich hatte auch den Eindruck, dass besonders die beiden ersten Sätze am Freitag noch eine Spur zugespitzer, aggressiver klangen “ smiley45.gif Vor allem der Kopfsatz.

  • Hab's vorgestern live in der Philharmonie erlebt und mir gestern nochmal im Livestream vom Brandenburger Tor angesehen (mit nicht überragender, aber passabler Klangqualität und einigen Publikumsgeräuschen - den Anfang des Kopfsatzes hört man gar nicht richtig, aber das wird schnell besser). Der Stream des Open-Air-Konzerts steht auf der rbb-Seite seit gestern für 30 Tage zur Verfügung: rbb-online.de/fernsehen/beitra…oniker-open-air-2019.html Zitat von Tichy1988: „Das war eine sehr, sehr zügige 9…

  • Zitat von Philbert: „András Schiff hat sich nun selber zu Wort gemeldet. In der Süddeutschen Zeitung berichtet Hermann Unterstöger darüber: sueddeutsche.de/kultur/instrum…ays-zu-objektiv-1.4557117 Leider konnte ich bislang den gesamten Text seiner Erklärung nicht finden. “ Auf BR Klassik äußern sich jetzt sowohl András Schiff als auch Gerd Nachbauer in knapp fünfminütigen Interviews zum Thema. Im wesentlichen werden die bekannten Positionen wiederholt. br-klassik.de/aktuell/news-kri…r-gerd-nachb…

  • Zu spät zur Vorstellung …

    Zwielicht - - Musik: Erfahren

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    Zitat von AlexanderK: „Lieber ist ihnen eine vollbesetzte Staatsoper, in der alle Anwesenden namentlich erfasst sind. “ Und man kann die Kunden nach Vorlieben, Geldbeutel usw. kategorisieren und ihnen dann entsprechende Werbung zuschicken. Nicht nur in München: Meine Mailbox quillt über von Werbe- und Infomails diverser Opern- und Konzerthäuser, Ensembles und Festspiele. Das gilt leider auch für meinen analogen Briefkasten, der regelmäßig von überaus schweren und sperrigen Spielzeitbroschüren ve…

  • Zu spät zur Vorstellung …

    Zwielicht - - Musik: Erfahren

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    Zitat von music lover: „aber das ist ein echtes Argument gegen diese Papiertickets, die einem für horrendes Versandentgelt per Post zugesandt werden “ Wobei man sich in der Regel auch diese "normalen" Tickets an der Abendkasse neu ausstellen bzw. ausdrucken lassen kann, zumindest wenn man sie mit einem personalisierten Account, einer Kundennummer o.ä. online oder telefonisch gekauft hat. Bei einem Berlinbesuch hatte ich mal meine "konventionellen" Eintrittskarten zuhause liegengelassen - der Ers…

  • a) Gielens Aufführungen am 24. und 25. September 1978 standen nicht mit Gedenktagen in Verbindung, reagierten auch nicht unmittelbar auf aktuelle Ereignisse. Es waren zwei ganz "normale", schon viele Monate vorher programmierte Abokonzerte der Frankfurter Museumsgesellschaft, die die Saison eröffneten. b) Sowohl aus Gielens Autobiographie "Unbedingt Musik" wie aus der FAZ-Rezension von Dietmar Polaczek (27.9.78) geht die genaue Programmierung der Konzerte hervor: zunächst das Adagio der Neunten,…

  • Zitat von putto: „Ich schrieb: >>Aber es gibt Musiker, die wirklich null Show machen, mit fadem Gesicht und quasi apatisch die Musik produzieren. Das funktioniert wohl nur vor einem eher intellektuellen Publikum, nicht vor einem, das eigentlich nichts von der Musik versteht,<< “ Glaube ich nicht. Paradebeispiel eines Interpreten, wie Du ihn beschreibst, ist Grigory Sokolov - und der erfreut sich zumindest seit etwa zehn Jahren bei einem breiten Publikum größter Beliebtheit.

  • Zitat von Gurnemanz: „Aber Strawinski meint nicht etwa Schönberg? “ Na klar doch! Wie oben gesagt: Das Zitat stammt, wie oben gesagt, von ca. 1960, also aus Strawinskys dodekaphoner Phase. Publiziert wurde es 1961 in den Dialogues zwischen Strawinsky und Robert Craft. Der Wortlaut im englischsprachigen Original: The Violin Concerto was not inspired by or modeled on any example. I did not find that the standard violin concertos - Mozart’s, Beethoven’s, Mendelssohn’s, or even Brahms’s - were among…

  • Zitat von Felix Meritis: „Ah klar, Alban Berg! “ Auch nicht.

  • Zitat von Braccio: „Etwa Schostakowitsch 1? Den hat Strawinsky sonst ja eher nicht geschätzt. “ Zitat von Felix Meritis: „Dann blieben Bartók und Szymanowski. Dass Stravinsky Bartok lobt, kann ich mir nicht vorstellen, also Szymanowski VK2. “ Falsch und falsch.

  • Zitat von Felix Meritis: „E ist vielleicht Glasunow. “ Nein. Das gesuchte Violinkonzert von E ist um einiges jünger als dasjenige von Glasunow. Es ist sogar jünger als das von Strawinsky...

  • Zitat von Gurnemanz: „Und B=Mozart? “ Bleibt noch E.

  • Zitat von Braccio: „Könnte E Schumann sein? “ Ich weiß gar nicht, ob Schumann in Strawinskys Musikweltbild eine große Rolle gespielt hat. Womöglich hat er dessen Violinkonzert gar nicht gekannt? Jedenfalls ist E nicht Schumann. Strawinskys zitierte Äußerung wurde übrigens ca. 1960 getätigt.

  • Zitat von Kater Murr: „Stravinskys Violinkonzert? F = Bach? “ Ja! Alles Volltreffer. Zitat von Kater Murr: „Und B, C, D mag man sich aussuchen: Brahms, Beethoven, Mendelssohn, Tschaikowsky... “ Auch hier zwei Treffer. Ich vervollständige mal das Zitat - es bleiben nur zwei offene Stellen. B ist der Reihenfolge der Komponistennamen folgend leicht zu erraten. Aber wer ist E? Strawinsky: Mein Violinkonzert ist nicht von irgendeinem beispielhaften Vertreter der Gattung inspiriert worden. Ich fand ni…

  • Alles sehr schöne Lösungsvorschläge - und der Weg, zunächst die Gattung zu erraten, ist sicher der einzig mögliche. Trotzdem liegt ihr alle daneben: X ist nicht die Gattung Streichquartett oder Streichsextett, es ist - Überraschung - auch nicht die Symphonische Dichtung. Eine Klarstellung zu den "Untertiteln": Darunter sollte man sich in diesem Fall nicht etwas Poetisches oder Narratives wie "Bittendes Kind" oder "Aus meinem Leben" oder "Don Quixote kämpft gegen Windmühlen" vorstellen, sondern e…

  • Neues Rätsel

    Zwielicht - - Rätselhaftes und Spielerisches

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    Ich bin zwar nicht dran, aber nach zwei Monaten ist es Zeit für ein neues Rätsel. Wie immer gilt: Bitte nicht googeln, sondern raten! Komponist A verfertigt ein Werk, das einer bestimmten Gattung der Instrumentalmusik (X) angehört. Später äußert er sich über mögliche Vorbilder seiner Komposition (Zitat leicht verändert): Mein X ist nicht von irgendeinem beispielhaften Vertreter der Gattung inspiriert worden. Ich fand nicht, dass die Standard-Xe von B, C oder selbst D - zu den besten Werken diese…

  • Zitat von Armin Diedrich: „Das kann zum Beispiel auch an der Größe und den Mietpreisen des Saals liegen, den für ihn fälligen Betriebskosten und so weiter. “ Eben. Bei der Preisgestaltung der Eintrittskarten spielen viele Faktoren eine Rolle, die unterschiedlich zusammenwirken - ich hatte das zu einem früheren Zeitpunkt im Thread schon einmal aufgezählt. Was beim speziellen Fall der Berliner Philharmoniker auch berücksichtigt werden muss: Die Möglichkeit, hohe Eintrittspreise verlangen zu können…

  • Zitat von maticus: „Waren denn auch die 1960/70er bei Philips? “ Ja, die waren bei Philips - Arrau war seit Anfang der 60er Philips-Exklusivkünstler. Die Beethovensonaten sind zwischen 1962 und 1967 aufgenommen worden (mit dem typischen, etwas basslastigen und wenig brillanten Philips-Klavierklang). Für die Box mit 13 LPs habe ich 1981 mein gesamtes Taschengeld ausgegeben... In der abgebildeten Box sind die Sonatenaufnahmen aus den 60ern (op. 110 ist von 1965), die Eroica-Variationen von 1968, d…

  • Winter-Transferfenster genutzt und zwei neue Mitglieder engagiert: die Geigerin Suyoen Kim und die Cellistin Harriet Krijgh. Beide werden aber erst ab Juni dieses Jahres auflaufen. artemisquartet.com/ musik-heute.de/19084/zwei-neue…er-fuer-artemis-quartett/