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  • Rattles Aufnahme der 4sätzigen Fassung der 9. ist m.E. ein wichtigerer Meilenstein als das, was die meisten berühmten "Bruckner-Dirigenten" gemacht haben. Und Paavo Järvi kriegt dann wohl mindestens 3 ???

  • Land ohne Musik, das 200 Jahre von Importen wie Händel, Haydn, clementi, Mendelssohn gelebt hat. Und seit Purcell vergeblich auf den nächsten großen Komponisten gewartet hat.

  • Sind Interpreten Sklaven?

    Kater Murr - - Aufführungspraxis

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    Ja, ich meine so etwas ähnliches, wie die notwendigerweise immer unvollkommene Teilhabe an einer platon. Idee. Nur dass ein intentionales Objekt ein bißchen bescheidener ist als eine Idee (aber das sind Feinheiten). Ein entscheidender Unterschied wäre, dass bei Platon die unvollkommene Teilhabe als Imperfektion des materiellen "Abbildes" verstanden wird. Während man es bei Kunstwerken so sehen kann, dass es erst in der konkreten Realisierung mit den notwendigen Interpretationsanteilen des Künstl…

  • Zitat von Felix Meritis: „ Auch auf Kater Murr bezugnehmend: bei der Barockoper haben wir den recht seltenen Fall von dem Zusammengehen von Show und Kunst auf Spitzenniveau (gilt jedenfalls für Händel und Rameau). Der Showcharakter ist mMn viel zeitgebundener als der rein künstlerische, denn die Automaten und pyrotechnischen effekte, die die Zuschauer der Barockzeit begeisterten, würden jetzt eher als niedlich angesehen werden. Und das ist eben der Punkt, wo ich bei HIP zu zweifeln anfange: wenn…

  • Da in zahlreichen Opern Mord, Totschlag, Notzucht, Folter, Inzest etc. reichlich vorkommen, kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum die nicht ungerechtfertigte öffentliche Bloßstellung eines Unsympathen bei einem Betrugsversuch nun menschenverachtend sein sollte. (Ähnliches war noch vor wenigen Jahrzehnten in einem Kinderstück (Der Sängerkrieg der Heidehasen) darstellbar...) Das gehört zwar nicht hierher, aber ich sehe bei allem Verständnis für die vielleicht manchmal notwendige Sensibilität e…

  • Was mich interessieren würde, ist, wie historisch außergewöhnlich die gegenwärtige Kombination von weitgehend "konservativem" Repertoire mit e), vielleicht mitunter gar f) als häufiger Darbietungsweise ist. Weit mehr als Sprechtheater ist zeitgenössische Oper nahezu irrelevant. Und der Kanon der (alten) Opern, die gespielt werden, ist relativ eng, mit nur langsamen Veränderungen in Jahrzehnten, die insgesamt auch nicht zu mehr Vielfalt führen. (Wir haben nun mehr Barockoper, dafür ist die bis in…

  • Sind Interpreten Sklaven?

    Kater Murr - - Aufführungspraxis

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    Zitat von zabki: „ ich beziehe mich eigentlich mehr auf die Formulierung "die musikalische Interpretation stellt ein eigenständiges Kunstwerk dar, das ein anderes Kunstwerk verwendet" (sinngemäß). Diese scheint mir nicht nur die og. genaante Schwierigkeit zu implizieren, konssequeterweise eine Interpretation (insb. etwa eine Prüfungsleistung) ohne Bezugnahme auf den Text des Werkes, "das sie verwendet" zu bewerten, sondrn auch die Existenz des Werkes, "das suie verwendet", erheblich zu tangieren…

  • Es geht ja nicht nur um Deutschland. Hat Kontinentaleuropa (und evtl. Asien, Afrika und Lateinamerika?) ZUSAMMEN weniger noch aktive bedeutende Komponisten als der englischsprachige Raum? Das würde mich doch sehr wundern. Zumal einige hochbedeutende angloamerikanische Komponisten eben auch fehlen, etwa Carter, der solange er noch lebte, von einigen als bedeutendster lebender Komponist gesehen wurde. Und warum soll ein aus Handbüchern und Lexika destillierter Konsens weniger aussagekräftig sein, …

  • [quote='Mauerblümchen','https://www.capriccio-kulturforum.de/index.php?thread/8461-genderatur-schreibe-zurechtger%C3%BCckt Auch, wenn die fundamentale Ungerechtigkeit, dass Männern die tiefe Erfahrung des Gebärens seit Jahrtausenden vorenthalten bleibt, offenbar in nächster Zeit weiter bestehen wird, [/quote] Es ist halt die unausrottbar sexistische "Mutter Natur", die an allem schuld ist. Naturam expellas furca, tamen usque recurret. Deswegen wird sich sehr vieles, wenn wir nicht vorher in die …

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von putto: „Ich halte es jedenfalls nicht für so furchtbar, dass in Skandinavien die Frauen dazu tendieren, das zu machen, was ihnen liegt/Spaß macht, und nicht wie andernorts MINT-Fächer belegen, um eine Aufstiegschance zu haben. “ Mir geht dabei vor allem auf den 'Sack, dass MINT-Fächer immer als das Nonplusultra gesellschaftlicher Entwicklung angesehen werden, während der geisteswissenschaftliche Bereich dagegen immer stärker ins Abseits gerät. Frauenmangel in dem zw…

  • Dass für jetzt lebende Komponisten mitunter Komponisten des 20. Jhds. überproportional wichtig sind, ist ja nachvollziehbar. Stravinsky so weit vorne vielleicht auch noch. Aber dann ist schon ein bißchen erstaunlich, dass Spät/Nachromantik und Minimalismus dominieren. Waren das (fast) alles britische/amerikanische Komponisten? Britten auf 11 und RWV vor Schönberg sind eigentlich sogar nur mit hauptsächlich britischen Antworten erklärbar. (Dafür spricht auch, dass 2 der 5 genannten Komponisten vo…

  • Zitat von putto: „Zitat von Kater Murr: „Das festzustellen, löst natürlich keine Frage, was man "darf" oder "sollte". Es reicht aber m.E. um der falschen Dichotomie "Diener am Werk" oder "alles erlaubt" zu entgehen. “ Die Dichotomie ist ja nicht falsch sondern benennt die Pole, zwischen denen sich alles bewegt. “ Der Witz der Position, die so ähnlich von Christian Köhn vertreten worden zu sein scheint, war aber doch meiner Erinnerung nach, dass man durch eine Art schiefe Ebene beim sehr liberale…

  • Ich verstehe nicht, warum sich das ausschließen muss. Die Herr-der-Ringe-Filme basieren auf dem Buch. Sie sind nicht eine Verfilmung irgendeiner Fantasygeschichte, sondern genau dieser. Sie weichen aber in vielen Hinsichten, sowohl was Auslassungen und Hinzufügungen als auch, was "Deutung" betrifft, von dem Buch ab. (Und die kann man natürlich auch kritisieren.) Dennoch besteht doch offensichtlich ein besonders enger und spezifischer Zusammenhang zwischen diesen drei Filmen und diesem einen Buch…

  • Zitat von zabki: „Zitat von putto: „Erinnerung an Ex-Mitglied Köhn “ ich bedaure sehr, daß Ch. Köhn nicht mehr als Diskussionspartner zur Verfügung steht. Denn mir ist erst in den letzten Monaten deutlicher klargeworden, zu welch absurden Konsequenzen die von ihm in seiner letzten Zeit hier vertretene Theorie von der "Interpretation als eigenständigem Kunstwerk" führt. “ Eigenständig muss ja nicht völlig losgelöst bedeuten. Über den Allgemeinplatz hinaus, dass es wenig oder nichts von allem ande…

  • Telemann: Tafelmusik

    Kater Murr - - Ensemble- und Kammermusik

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    Zitat von wolfgangnonamadeus: „Ich werde mich demnächst im Vorstellungsfaden auch ordentlich vorstellen, aber im Augenblick habe ich nur ein Problem: Habe mich wenig mit Telemann beschäftigt (um so mehr mit J.S. Bach) und höre mich gerade durch die Neuerscheinung bei "Brilliant Classics" durch. Und beim Hauptthema des ersten Satzes des Konzertes für 3 Violinen, TWV 53 hört man doch.... ja was denn nu? “ Ist das Konzert aus der 2. Tafelmusik-Produktion gemeint? Da erinnert mich das erste Ritornel…

  • Zitat von Felix Meritis: „Zitat von Kater Murr: „ Bzgl. des Südseekönigs: Das Problem sehe ich tatsächlich ein, da es mit der Sprachregelung nicht gelöst ist. Kpt. Langstrumpf wird als Schiffbrüchiger angeschwemmt und die Insulaner machen ihn zu ihrem König!?!? D.h. der Weiße ist selbst als nackter Schiffbrüchiger so überlegen, dass er zum König erkoren wird? (Dass der Weiße mit Karabiner und Kanonenboot historisch entsprechend überlegen war, ist unstrittig, aber Pippi und ihre Insulaner sind ja…

  • Das Thema gehört nicht unbedingt ins Forum, aber gesetzlich und bei quasigesetzlichen Regelungen gibt es in Deutschland nur für ein Geschlecht Vorteile, etwa im Familienrecht, beim Wehrdienst, teils im Strafrecht (zB beim Exhibitionismus, auch allgemein sind in der Praxis typischerweise deutlich geringere Strafmaße üblich), bei zahllosen Sondermaßnahmen, Stellen, die de facto nur für ein Geschlecht ausgeschrieben werden etc. Nämlich für das angeblich benachteiligte, das dennoch gut 5 (je nach Sc…

  • Zitat von andréjo: „Ach, ich kann mich über Bullerbü genaus freuen wie über Pippi. Dazu braucht es die richtige Stimmung, die richtige Großwetterlage. Und noch was weiß ich bei aller salonlinken Attitüde, die ich mir gerne zuschreibe: Wir retten die Welt nicht und wir waschen uns nicht rein, indem wir den Negerkönig entfernen. Eher spüre ich da ein Fünkchen Protofaschismus in Richtung Bücherverbrennung ... Als Kompromiss hätte ich übrigens den Michel aus Lönneberga anzubieten. “ Fünfjähriger all…

  • Mit der Laienspieltruppe? Den fand ich, glaube ich, gar nicht sooo schlecht. Oder der mit diesem einsamen Hotel? Das ist einer der ganz wenigen, den ich nach 10-15 min ausgeschaltet habe. Sonst lasse ich den Tatort zwar durchaus mal ganz aus, aber wenn ich einmal begonnen habe, halte ich normalerweise auch durch. Dass Land/Provinz = Vorhölle (mindestens!) ist ja nichts neues. Es gibt schon in einer Sherlock-Holmes-Story mal einen langen Sermon Holmes' an Watson über die trügerische Idylle auf de…

  • Pippi invertiert immerhin Geschlechterklischees (sie ist die Stärkste auf der ganzen Welt! Stärker als ein Pferd!), Bullerbü zementiert sie. Du glaubst nicht im Ernst, dass das protofaschistische Bullerbü-Idyll Gnade vor Gedichteübertüncher*%$innen und Nationalhymmenumdichter#*§&innen finden könnte? Mit vereinten Kräften von allen Seiten werden wir das bißchen Zivilisation schon kaputt kriegen!

  • Tod im Häcksler ist aber meiner Erinnerung nach richtig gut und vermutlich im erlauchten Kreise der ca. 10 bekanntesten Tatortepisoden aller Zeiten (nach Reifeprüfung etc.) angekommen. Ich fürchte, da können sowohl Ben Becker als auch Folkerts durch Vergleich nur verlieren. Überhaupt fände ich nicht verkehrt, wenn man für die knapp dienstälteste Tatortkommissarin Odenthal (sie hat ein paar Monate vor den Münchnern vor etwa 30 Jahren den Dienst angetreten) langsam mal den Ruhestand ins Auge fasse…

  • Dann handelt "Die Bürgschaft" auch vom Tod, denn dem entrinnen mindestens drei Personen teils mehrfach, während andere (die Wegelagerer) erschlagen werden. Das wird dann ein bißchen so wie bei dem Kandidaten, der nur über Würmer gelernt hatte und jede Prüfungsfrage über zwei bis drei Stationen auf Würmer brachte, damit er sein Wissen nutzen konnte.

  • Zitat von Knulp: „In "Eben gehört" nicht gepostet, obwohl in den letzten Tagen gehört: Der Tod eines Mädchens D810. Zentral. Das erste Werk, das mir beim Lesen des Threadtitels in den Sinn kam. Bei mir läuft gedanklich immer Claudius mit: "Gib Deine Hand, du schön und zart Gebild!" Meine ehemalige Cellolehrerin war eine Nachfahrin von Claudius. Wäre die Musik genauso stark, wenn es den Titel und dadurch die Assoziationen nicht gäbe? “ Das Lied heißt "Der Tod und das Mädchen". Ob das Quartett nun…

  • Ja, das ist ein Teil der Erklärung. Vermutlich kommt aber zusätzlich noch sexuelle Selektion ins Spiel. Die Vielfalt der roten, blonden haarfarben und der entsprechenden Augenfarben wäre allein mit der Sonne nicht zu erklären. Abgesehen davon, dass andere an Kälte adaptierte wie Inuit oder ostasiaten nicht blond und blauäugig sind.

  • Ja klar. Blond ist in der Weltbevölkerung sehr selten. Es ist bis heute nicht ganz klar, warum sich in einem einzigen relativ kleinen Gebiet der Welt Menschen mit nichtschwarzen Haaren und nichtdunklen Augen herausgebildet und gehalten/durchgesetzt haben.

  • Tschick Niller hat ja gleich drüber abgelästert und behauptet die Augsburger Puppenkiste sei spannender (was ich ihm als Fan letztere auch übel nehme). Rio Bravo kommt mir jedenfalls bekannt vor, ohne dass ich genaue Erinnerungen hätte. (Die ebenfalls erwähnten "El Dorado" und "Rio Lobo" könnte ich als Teenager auch mal im TV gesehen haben, aber ich weiß es nicht mehr) Mich erinnerte der Film zwischendurch an "From dusk till dawn", zumal der nur ganz kurz auftauchende Vater des Mädchens Tarantin…

  • Haydn: Klaviertrios Hob. XV

    Kater Murr - - Kammermusik

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    Es gibt meines Wissens nur vier Gesamteinspielungen. Da eine davon, nämlich Trio Eisenstadt nicht mehr (bzw. nur relativ teuer gebraucht oder dowload) erhältlich ist, bleiben das Beaux Arts Trio auf modernen Instrumenten und Van Swieten (Brilliant) und Trio 1790 (cpo) auf historischen Instrumenten. Die beiden letztgenannten geben sich nicht viel, ein Unterschied ist, dass beim 1790 die frühesten Werke mit Cembalo gespielt werden, beim anderen alle mit Hammerklavier. Sonst kann man natürlich auch…

  • Wenn schon Wiederholung, dann hätten sie mal einen etwas besseren ausgraben können, der war ja beinahe legendär schwach und langweilig. Sieben Jahre später sollte man langsam wirklich mal überlegen, ob die dienstälteste Kommissarin vielleicht den Ruhestand verdient hätte... Leider fand ich auch den gestrigen Murot nicht annähernd auf der Höhe des "Murmeltier"-Tatorts, auch nicht auf dem Niveau des ersten Tarantino/Leone-Verschnitts. Allerdings kenne ich die Vorbilder für den gestrigen nicht. Hau…

  • Eben verarmt

    Kater Murr - - Musik: Erwerben

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    Was gibt es eigentlich für nicht-physische Tonträger? Diesseits der Gesänge der Engel und Seligen muss wohl jeder Ton physisch getragen werden.

  • Die Dumky sind halt sowohl von der Anlage her ungewöhnlich als auch ein extrem wirkungsvoller und eingängiger "Reißer". Ein bißchen wie Amerikanisches Quartett oder Forellenquintett andere Werke der Komponisten in den Schatten stellen. Unbekannt würde ich das f-moll nun nicht nennen, aber es ist ja auch Brahms und Schumann das jeweils erste von drei Klaviertrios viel bekannter als der Rest, bei Beethoven 2-3 (opp.1/3, 70/1, 97) usw. Wenn so eine Asymmetrie einmal besteht, verstärkt sie sich oft …

  • Zitat von Braccio: „ Noch eine All-Star-Kombination. Leonard Pennario, Jascha Heifetz, Gregor Piatigorsky, 1963, stereo [...] Die Balance zwischen den Stimmen passt übrigens, Heifetz wurde nicht bevorzugt. Aufnahmetechnisch auch sehr gut. “ The balance is wrong, I can still hear the cello. (Angeblich Heifetz bei einer Trio-Aufnahme.)

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Die harmoniums meinte ich vermutlich.

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Das ist zwar lange her, aber Sirens of Titan fand ich von den ca. 5 Vonneguts, die ich gelesen habe, meiner Erinnerung nach den zweitbesten (nach Cat's Cradle), jedenfalls zu Unrecht eher unbekannt (ggü. Slaughterhouse 5, Breakfast of Champions etc...) Welches ist denn das mit den rautenförmigen Wesen, die nur mit Gehör oder Geruch wahrnehmen?

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Könnte es bei Tolstoi nicht sein, dass man fürchtete, er werde den Preis ablehnen?

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Die Publikumsbeschimpfung funktioniert besser live. (Sonst kenne ich, glaube ich, nichts von dem.)

  • Ja, wenn ich jeden Tag vorhersage, dass es morgen regnen wird, habe ich auch ab und zu Recht.

  • Ich bin mir relativ sicher, dass seit etwa 10 Jahren jedes Jahr einer gesagt hat, dass in 5 Jahren keiner mehr CDs kaufen wird. So ähnlich wie seit 50 Jahren die Kernfusionstechnik 10 Jahre vor dem Durchbruch steht...

  • Tolkien lesen

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Die Foundation-Bücher liegen eher bei je 200-250 Seiten und sind ziemlich unabhängig voneinander. Da kann man nicht einfach fünf zusammennehmen und mit einem HdR- oder Dune-artigen Klotz gleichsetzen. Am bekanntesten sind auch immer noch die Roboter-Kurzgeschichten. Ich habe ja nicht behauptet, dass es keine dicken Sci-Fi-Epen gäbe. Aber das Genre wird m.E nicht in dem Maße von ihnen dominiert wie das bei Fantasy seit langem der Fall ist. Und die SF Kurzgeschichten und Novellen sind nicht in dem…

  • Tolkien lesen

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Interessant ist, dass die "ältere" Fantasy und auch noch etliches zur Zeit des HdR (dessen große Popularität erst etliche Jahre nach der Veröffentlichung einsetzte) von kürzeren Stories geprägt war, so von der Kurzgeschichten- bis zur Kurzromanlänge, jedenfalls selten in Tolkienscher epischer Breite. Also zB Clark Ashton Smith, R.E. Howard (Conan), E.R. Burroughs (John Carter vom Mars, Tarzan). Lord Dunsany. (Eine Ausnahme ist E.R. Eddisons "Wurm Ouroboros" aus den 20ern, das ist auch schon ein …

  • Nee, Bayreuth 1951 ist lahm (nicht im Sinne von Geschwindigkeit). Das hat nichts von der Spannung der Aufnahmen aus der Kriegszeit. Kein Vergleich. Obwohl live ist Bayreuth ähnlich lahm wie die Schubert 9. aus derselben Zeit im Studio verglichen zu der Live-Aufnahme aus dem Krieg.