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  • Zitat von arundo donax: „6. Wagner: Tristan und Isolde 7. Puccini: Turandot 8. Humperdinck: Königskinder 9. Mussorgski: Boris Godunow 10. Strauss: Arabella 11. Wagner: Tristan und Isolde “ Da ist doch was doppelt? *grins*

  • 1. Berg: Lulu 2. Zemlinsky: Eine florentinische Tragödie 3. Reimann: Medea 4. Zimmermann: Die Soldaten 5. Händel: Orlando 6. Henze: Die Bassariden 7. Hindemith: Neues vom Tage 8. Hindemith: Cardillac 9. Halevy: La Juive 10. Mozart: Die Entführung aus dem Serail 11. Wagner: Der fliegende Holländer 12. Verdi: La Traviata 13 Britten: A Summer Night's Dream 14. Eötvös: Angels in America 15. Charpentier: Médée Hoppla. Mehr als die Hälfte der Opern auf Deutsch Da wundere ich mich über mich selbst

  • ... augenzwinkernd hingegen fällt die Kurzkritik in der NMZ (neue musikzeitung) aus nmz.de/artikel/fuer-junge-mens…6B07TJVIsCYqnjg1cwzjn3XbU

  • Das Londoner Hochglanzmagazin Opera Now - eigenen Angaben zufolge das auflagenstärkste Opernmagazin der Welt - hat Casta Diva in der Dezember-Ausgabe zwei ganze Seiten gewidmet. Leider nicht online. Das ist auf alle Fälle erstaunlich. So viel Platz für ein Buch, das es (noch?) gar nicht auf englisch gibt. Die Rezension ist im typisch abgeklärten Stil der britischen Upper-Class gehalten, denn die ist es hauptsächlich, die sich in GB die Oper leisten kann. Mir fiel auf, dass der Text merkwürdig fr…

  • In PInk und Samt: Am vergangenen Donnerstag lief auf SRF 2 in der Sendung "Kontext - Künste im Gespräch" eine fast halbstündige und unbedingt hörenswerte Buchbesprechung zu Casta Diva. Sie steht im Archiv des Schweizer Rundfunks zum allgemeinen Download zur Verfügung. Auch in Deutschland. Hier der Link dazu (zum Beitrag "In Pink und Samt" etwas nach unten scrollen) srf.ch/sendungen/kontext/kuens…ein-schwuler-opernfuehrer

  • Zitat von Hudebux: „Dies sind meine ersten Eindrücke. “ Vielen Dank dafür!

  • So viel Berichterstattung vorab, und schon die ersten Rezensionen, kaum dass das Buch herauskommt - dabei steht die offizielle Buchvorstellung erst noch bevor. Vielleicht findet ja der eine oder andere Capriccioso die Gelegenheit, daran teilzunehmen. Buchvorstellung Casta Diva an der Komischen Oper Berlin mit Barry Kosky am Sonntag, den 15. Dezember um 15 Uhr. In der offiziellen Einladung des Verlags wird um Anmeldung gebeten (marc@querverlag)

  • Zitat von Hudebux: „ich bin nun zuversichtlich, dass ich den Führer bald erhalte. “ hoffentlich hat alles geklappt? Nach der äußerst erfreulichen Buchbesprechung im Musikmagazin auf SRF 2 wird dort dem Vernehmen nach am kommenden Donnerstag, den 21. August erneut über Casta Diva berichtet, in der Sendung Kontext unter dem Motto Künste im Gespräch, zwischen 9 und 10 Uhr am Vormittag. Auch im Deutschlandfunk Kultur steht eine Buchbesprechung an, ebenfalls am kommenden Donnerstag im Musikmagazin To…

  • Zitat von Hudebux: „Ich schaue täglich enttäuscht in den leeren Briefkasten. Hat jemand von Euch das Buch bereits? Als Unterstützer hatte ich am 27. Oktober eine E-mail bekommen, dass schon am nächsten Tag innerhalb Deutschland verschickt werden solle und in den Tagen darauf ins Ausland. VW “ Die Enttäuschung ist verständlich. Müsste eigentlich schon da sein. Am besten, du kontaktierst gleich morgen früh mal den Verlag (querverlag.de). Mag sein, dass es am Zusteller liegt. Jedenfalls ist es ein …

  • Das Buch ist jetzt raus. Der Verlag hat Inhaltsverzeichnis und zwei Probekapitel online gestellt: querverlag.de/casta-diva/ Ein Kuriosum am Rande: Dem Berliner Boulevard-Blatt BZ war das Erscheinen von Casta Diva immerhin eine Meldung im Live-Ticker wert: bz-berlin.de/liveticker/der-er…der-welt-kommt-aus-berlin

  • mannschaft.com/2019/11/01/cast…le-opernfuehrer-der-welt/

  • Noch eine Buchbesprechung auf SFR 2, die morgen früh und Sonntagabend (21 Uhr am 3. November) ausgestrahlt wird. srf.ch/sendungen/musikmagazin/…kIicGyzhgQSpBzq-pLxDcHS10 Live-Stream findet man hierüber: srf.ch/play/radio/livepopup/ra…ltXPY0AkitUHDuDMqRuENQJSE

  • Casta Diva wurde jetzt auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. MDR Kultur hat darüber gestern berichtet und den Opernkritiker der WELT - Manuel Brug - dazu interviewt. mdr.de/kultur/radio/ipg/sendun…uKDbbJKzHuIcSZ6CUZcKYibpA Demnächst wird es dann offiziell im Buchhandel zu erwerben sein.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Das Vorspielen einer Empfindlichkeit kann übrigens eine Form latenter Gewaltausübung sein “ *lach* das empfinden aber nur die besonders Empfindlichen so.

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  • Zitat von bustopher: „Die Existenz dieser Unterscheidbarkeit ist aber genau das Thema hier “ Oops, ich wusste nicht, dass die bedingungslose Anerkennung dieser These Voraussetzung ist, um hier mitdiskutieren zu dürfen.

  • Zitat von bustopher: „Die Tenoristinnen, denen ich in meinem bisherigen Leben begegnet bin, ließen sich sowohl in ihrer Sprechstimme, als auch von ihrer Gesangsstimme her alle eindeutig als Frauen identifizieren. “ Kann ich nicht bestätigen. Jedenfalls bei keiner der vier Tenörinnen des Chors, in dem ich singe. Zitat von bustopher: „Um eine individuelle Stimme korrekt als männlich oder weiblich zuordnen zu können, “ Das ist vielleicht gar nicht mehr zeitgemäß. Im übrigen ist wissenschaftlich erw…

  • Zitat von bustopher: „Bis zu einem Alter von etwa acht Jahren gibt es keinen messbaren Unterschied zwischen Mädchen und Knabenstimmen. Dann fangen die stimmlichen Parameter an, sich unterschiedlich schnell zu entwickeln “ Das bezieht sich doch aber auf Durchschnittswerte und sagt nichts über den jeweiligen individuellen Fall aus? Die 14jährige Tochter einer Bekannten von mir hat eine so unglaublich tiefe (und unfassbar schöne) Stimme, dass ihre männlichen Altersgenossen vor Neid erblassen. Es is…

  • ... und noch ein Vorab-Bericht, diesmal aus der Braunschweiger Zeitung: braunschweiger-zeitung.de/kult…uUANQRYinlHFD71o9FwUZgGwk

  • Die Moderatoren von Capriccio seien an dieser Stelle mal gelobt. Bei Tamino ist die Diskussion um den schwulen Opernführer in eine Art digitale Keilerei ausgeartet ... mitunter ganz amüsant zu lesen. Trotzdem dann am Ende befremdlich. Falls es jemand nachlesen möchte - es wird wohl bald gelöscht werden, zumindest die strittigen Beiträge. tamino-klassikforum.at/index.p…ule-opernführer/&pageNo=1

  • Nun berichten auch die Potsdamer Neusten Nachrichten darüber. pnn.de/kultur/casta-diva-der-s…ZhLwKzroj1N2q1aUzIQ2oafn0 sowie das Tagblatt in St. Gallen (wobei sich der Artikel mit jenem von der Aargauer Zeitung weitgehend deckt) tagblatt.ch/kultur/ist-der-fli…e38gpEWFDJ_M&reduced=true Das Crowdfunding läuft noch vier Tage. Letzte Gelegenheit, um das Buch zum Subskriptionspreis erwerben.

  • Der Aargauer Zeitung ist bereits die Crowdfunding-Aktion für den schwulen Opernführer einen Artikel wert - noch bevor er überhaupt rauskommt. aargauerzeitung.ch/kultur/musi…t-es-homoerotik-134611295

  • Zitat von Sadko: „Die Musen sind ja auch in der antiken Mythologie nicht "liebende" Wesen sondern Inspiration für Dichter (siehe Musenanruf bei Homer und dann bei späteren Dichtern, auch römischen) “ Da kann man sich sicherlich drum streiten ... es gibt verschiedene Theorien über die Funktion der Muse. Mitunter kann sie auch die weibliche Seite des Dichters symbolisieren. Ob allerdings die Trunksucht Hoffmanns als ein Triumph zugunsten der Kreativität zu werten ist .... da habe ich doch einige Z…

  • Zitat von Quasimodo: „Oops, da hab' ich wohl falsch verlinkt. Gemeint ist die Arie "Vois sous l'archet frémissant", in der die Muse Hoffmann - textlich leicht verklausuliert, musikalisch eindeutig - ihre Liebe gesteht. “ Wunderschönes Andenken an Stella Doufexis. Danke!

  • Zitat von ilbravo: „Peter Eötvös: Angels in America “ Das würde ich gerne mal sehen. Habe gehört, dass es das auch als Musical gibt - ich kann dazu aber keine Informationen finden. Weiß jemand mehr darüber?

  • Zitat von Sadko: „Asexuell würde ich zum Beispiel den Nicklausse im Hoffmanns Erzählungen einschätzen. Wobei das ja auch nicht so einfach ist, weil ihn ja im Vor- und Nachspiel die Muse verkörpert, die Hoffmann sexlos machen will... “ ... nun ja ... nicht ganz. Die Muse will verhindern, dass Hoffmann vor Liebeskummer den Verstand verliert. Sie bekennt sich zu ihrer Liebe zu Hoffmann und wechselt sogar das Geschlecht, um ihm näher zu kommen. Das ist fast ohne Beispiel in der Operngeschichte. In i…

  • Zitat von diskursprodukt: „Von Platon, Alexander wie auch Friedrich dem Großen als "Homosexuellen" zu sprechen, ist - unabhängig von der Quellenlage hierzu - schon allein aus diesen Gründen nicht sinnvoll. “ Das hat in der Diskussion bislang auch niemand gemacht. Zitat von diskursprodukt: „Hilft dir diese Erläuterung etwas weiter zu verstehen, worum es bei der Differenzierung geht? Bitte verstehe und diskreditiere das nicht als Versuch eine abgehobene Spitzfindigkeit durchzudrücken. “ Ich nehme …

  • Zitat von Wolfram: „Wenn also eine Oper, in der Homosexualität behandelt wird, keine Oper über Homosexualität ist, gibt es vielleicht auch den Umkehrschluss, dass sie durchaus in Opern vorhanden sein kann, auch wenn sie nicht unbedingt angesprochen wird. Das gilt natürlich immer nur aus unserer heutigen Sicht. Aber interpretieren wir nicht immer wieder alle Stücke vergangener Jahrhunderte auch aus unserer Sicht heute “ Klar, finde ich auch legitim. Es gibt bestimmte Grunderfahrungen wie Liebe, H…

  • Zitat von Ecclitico: „Jetzt sind sie halt schwul. Alberich, Mime, Parsifal und Fafner sind eh klar. Beckmesser auch. “ Wie kommst du auf Beckmesser? Mag sein: er ist definitiv anders als die anderen, und sein Werben hat so gar keinen Funken Leidenschaft. Bei ihm geht das meiner Ansicht nach eher so in die Richtung Asexualität.... auch wenn es das "Konzept Asexualität" damals noch gar nicht gab

  • Zitat von diskursprodukt: „Platos Kugelmenschen sind nun genau das, was du schreibst: ein "Mythos". “ Ob Mythos oder nicht - die These von der "Erfindung der Homosexualität im 19. Jahrhundert" ist vor diesem Hintergrund jedenfalls unsinnig. Wenn die homosexuelle Orientierung "erfunden" wurde, dann von Platon .... Wobei Mythen meist einen realen Hintergrund haben.

  • Zitat von Areios: „Hingegen wimmelt es in der Besetzungspraxis des Barock tatsächlich vor Genderfluidität in alle Richtungen, “ Das ist sicher ein wichtiger Aspekt. Zitat von Areios: „Das müsste aber schon mal bewiesen und nicht nur behauptet werden. “ Bin mir sicher, dass in dem Opernführer zahlreiche Beispiele vertreten sind. Zitat von Areios: „Mir scheint doch, ich gebe seit Beginn der Diskussion nur Binsenweisheiten von mir, “ Nein, ich fand nur, dass das Argument der konstruierten Identität…

  • Zitat von Areios: „Wenn Homosexualität nicht im Laufe des 19. Jh. konzeptualisiert worden wäre, gäbe es wahrscheinlich immer noch keine gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, innerhalb derer ihr eure Partnerschaft leben könntet. Insofern ist die Formulierung, eure Partnerschaft beruhe auf diesem Konzept, eigentlich nicht gänzlich abwegig. “ Die Formulierung lautete "Liebe und Partnerschaft". Interessant, dass du zweimal zitierst und dabei zweimal das Wort "Liebe" wegstreichst (und zweimal nur "Pa…

  • Zitat von diskursprodukt: „In der Diskussion hier kollidieren Beschreibungen von Alltagserfahrungen mit kulturwissenschaftlichen Analyseversuchen. Nichts für ungut, aber so kann man nicht zu einer sinnvollen inhaltlichen Auseinandersetzung kommen. “ Mann kann nicht nur die Alltagserfahrung damit vergleichen, man muss sogar. Besonders dann, wenn in einer Diskussion die Bodenhaftung verloren geht. Die Theorie von der "Erfindung der Homosexualität im 19. Jahrhundert" erweist sich als völlig abgehob…

  • Zitat von zabki: „auch nicht in dem berühmten Mythos von den Kugelmenschen bei Plato? “ Haha, großartig! Danke. Kannte ich noch nicht.

  • Zitat von Areios: „Ist es aber. “ Okay. Ich nehme dein virtuelles Fußaufstampfen zur Kenntnis. Spaßeshalber kann ich ja nachher mal meinen Freund damit konfrontieren, dass unsere Liebe und unsere Partnerschaft auf einem Konzept beruhen, das unlängst erst erfunden wurde und unter "natürlichen" Umständen über den Akt der Penetration nicht hinausreichen würde. Ich glaube, er wird mir einen Vogel zeigen ... Trotzdem danke für den Belehrungsversuch.

  • Zitat von diskursprodukt: „Aber auf die Idee zu kommen, dass das etwas mit der Identität des begehrenden Individuums zu tun haben könnte, ist eben „ein Konzept“. “ Ich bin auf jeden Fall ein Befürworter davon, das Konzept "Identität" nicht allzu ernst zu nehmen und / oder es vielleicht sogar flexibel zu handhaben. Dabei ist es überaus hilfreich, sich versuchsweise in verschiedenen Rollen auszuprobieren ... wobei ich jetzt den Begriff der Queerness nicht überstrapazieren will. Aber jedes Individu…

  • Zitat von Areios: „Es fehlt das Konzept einer sexuellen Orientierung, auch wenn es das Begehren natürlich gegeben hat. “ Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass es das Konzept eines schwulen Rollenvorbilds früher nicht gegeben hat. Ich würde das allerdings unbedingt davon abgrenzen wollen, gleichgeschlechtliches Begehren an sich als ein Konzept zu bezeichnen

  • Zitat von Areios: „Weil es das Konzept der Homosexualität gar nicht gab und Künstler nicht darstellen konnten, was als Konzept nicht existierte “ Zitat von Areios: „Hm, ich denke, man muss hier zwischen homoerotischem oder homosexuellem Begehren, das heutige Regisseure in ein Werk hineinlesen (können) - aus Sicht der Performance grundsätzlich berechtigt, auch wenn es vom Urheber nicht bewusst so beabsichtigt war - und tatsächlich bewusst gestaltetem homoerotischem oder homosexuellem Begehren in …

  • Zitat von diskursprodukt: „Das Kurwenal und Wolfram "schwul" sein sollen (ohne dass es dieses Konzept zur Entstehugszeit der Werke bereits gegeben hätte), hätte ich gerne noch etwas besser belegt. “ Logisch, dass es zu Wagners Zeiten den schwulen Lebensstil oder den Begriff queerness nicht gab. Aber man wird doch nicht ernsthaft bestreiten wollen, dass es mann-männliches Begehren schon immer gegeben hat? Eine lange Zeit über war gleichgeschlechtliche Begehren mit einem solchen Tabu belegt, dass …

  • Zitat von oper337: „Die Orientierung der Menschen oder der Personen auf der Bühne oder im Publikum war mir immer vom Herzen egal und ich toleriere und akzeptiere sie. Also finde ich den Diskurs mehr als flüssig - ich finde ihn überflüssig. “ Ich gebe Dir vollkommen recht. Die Diskussion darüber, welchen Prozentsatz das schwule Publikum einnimmt, ist komplett irrelevant. Genauso wenig von Belang ist der Einwand, dass Oper nicht queer sein könne. Anders die Frage, was der queere Blick auf die Oper…