Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Eben günstig erworben

    putto - - Musik: Erwerben

    Beitrag

    Repertoirelücken Duni kein Sonderangebot, trotzdem günstig

  • Andris Nelsons

    putto - - Dirigenten

    Beitrag

    Zitat von Sadko: „und nach ein bissl Vergleichshören hab ich nach dem Neujahrskonzert 2020 den Beweis, dass er Johann Strauß auch nicht kann. “ also zumindest nicht so, wie du ihn gerne hättest, obwohl, wenn du ihm sagen würdest, wie du ihn gerne hättest, könnte er das natürlich auch, so wie jeder dirigent, so schwierig ist strauß nicht zu spielen.

  • Also nur wegen des langsameren Tempos so auf Nelsons einzudreschen finde ich auch nicht besonders erfrischend. Dafür wird ja dann auch vieles sehr schön ausgeformt, muss man ja nicht mögen, aber wer da in den Vergleichen besser sein soll, weiß ich nicht. Die Nelsons-Variante klingt für mich nach Staatsoper, nicht nach Kurkonzert(?) und die anderen nach Heimatfilm, so meine sicher zufälligen Assoziationen, wie das "richtig" gehört, keine Ahnung.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Brahms wegen seiner Komplexität “ Wo issn Brahms kompex? “ überall. "Angesichts der hohen Komplexität von Brahms' Musik raten die Editionsrichtlinien der Neuen Ausgabe sämtlicher Werke den Herausgebern zu größter Vorsicht und Zurückhaltung bei Angleichungen gegenüber der Hauptquelle" (1997) "Gerade im Vergleich mit den weiteren Nummern der Fantasiestücke op. 26 lässt sich daneben nachvollziehen, wie sehr Brahms für Reger als Meister des im Detail kompl…

  • Zitat von Felix: „Zitat von putto: „Weshalb ja die Frage ist, inwiefern der Historismus bei Mendelssohn/Brahms spezifischer historistisch ist und deshalb so genannt wird, also "Historismus der besonderen Art" mit der bewusst miteinkomponierten Distanz wahrscheinlich. Diese würde ich bei Haydns op. 20 nicht annehmen. So wie es immer alle möglichen Einflüsse gibt, "Folklorismus" und "Exotismus" aber nochmal etwas Besonderes bedeutet. “ Ich denke, die Bach- und Beethovenverehrung der Romantiker ist…

  • Und wenn Brahms wegen seiner Komplexität der Gott des musikalischen Historismus ist, dann ist eventuell dieses Bewusstsein der zeitlichen Distanz für die Entwicklung seiner spezifischen Komplexität konstitutiv, und Mendelssohn verkommt in dem Aspekt zum anekdotischen Ideengeber für den das epochale Problem lösenden "Spätgeborenen". Das so als Erklärungsversuch, warum der konservative Brahms noch ein bisschen mehr Anerkennung bekommen hat als Mendelssohn, der halt leider nicht ganz so revolutionä…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Zuerst sollte eher Haydn mit op. 20 (1772) genannt werden als Mozart, Haydn war da wohl früher? “ Ich denke, Historismus dieser einfachen Art zieht sich durch die ganze Musikgeschichte.“ Weshalb ja die Frage ist, inwiefern der Historismus bei Mendelssohn/Brahms spezifischer historistisch ist und deshalb so genannt wird, also "Historismus der besonderen Art" mit der bewusst miteinkomponierten Distanz wahrscheinlich. Diese würde ich bei Haydns op. 20 nic…

  • Cellosonate

  • Naja, dass er mit seinem Bach-Bezug Brahms beeinflusst hat.

  • Ein weiterer witziger Punkt ist doch, dass die Durchimitation um 1500 sehr modern wurde und dann wahrscheinlich bis heute durchgehend gepflegt wurde. Nur dient sie bei Haydn dazu, aus dem oberstimmenbetonten vorklassischen Stil eine komplexe Synthese namens Klassik zu machen und bei Brahms ist sie ein klarer Bachbezug, bei Ligeti eine Klangfläche.

  • Zitat von philmus: „Zitat von putto: „Brahms ist der "Historist", macht das aus der Distanz. “ "Historismus" würd ich es nennen, wenn es auf eine Art (damals) modern instrumentierte Stilkopie hinauslaufen würde... “ Damals hat man gerne Stücke "im alten Stil" geschrieben, die man zwar so genannt hat, die aber auch nicht mehr Stilkopien gewesen wären als die Fugati bei Brahms.

  • Zitat von philmus: „Zitat von Mauerblümchen: „Chaconnen wurden ja auch von anderen komponiert. War schon eine gängige Gattung im Generalbasszeitalter. “ ebent. dann nenn es halt "Generalbasszeitalterbezug". So ein Ding als Finale einer Symphonie rauszuhauen in dieser Vollendung, war zu seiner Zeit schon in starkes Stück. und geht halt, weil es symphonische Vielfalt und Formstrenge in einem sehr dichten Personalstil integriert, weit über das Wort "Historismus" hinaus. “ Jetzt wird es zunehmend un…

  • Dass die Bezüge sehr lose sind, wird niemand bestreiten. Ich versuche, zum Thema zurückzufinden. Zitat von putto: „Entscheidend ist, dass Felix Meritis im nächsten Satz den "Historismus" genannt hat, womit der Unterschied des Bachbezugs zwischen Haydn/Mozart und Mendelssohn/Schumann/Brahms angedeutet ist. “ Dazu in der Einleitung von "Schubert und Brahms: Kunst und Gesellschaft im frühen und späten 19. Jahrhundert : Dokumentation der Veranstaltungsreihe der Hochschule für Musik und Theater Hanno…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Aber den Einfluss im Komponieren der genannten Herren präzise nachzuweisen, das scheint mir ein anderes.“ Eh, das habe ich Dir ja auch vorgeworfen. Entscheidend ist, dass Felix Meritis im nächsten Satz den "Historismus" genannt hat, womit der Unterschied des Bachbezugs zwischen Haydn/Mozart und Mendelssohn/Schumann/Brahms angedeutet ist.

  • Aha, OK, Dich stört dass M/S den "Bachbezug in die Kunstmusik gebracht haben". Ist natürlich streng genommen Unsinn, aber man versteht schon, was gemeint ist.

  • Genau: Deine Fragen sind für das Statement von Felix Meritis komplett irrelevant. Brahms hat sich nicht von Lonati inspirieren lassen, weil ihn Donizetti dazu gebracht hat, sondern von Bach, weil ihn Mendelssohn/Schumann dazu gebracht haben. Nachweis: Quellen (Briefe etc.)

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Felix Meritis: „Was ist mit der Chaconne aus der 4. Symphonie? “ Was genau belegt die schiere Existenz dieser Chaconne? Dass Brahms von der Existenz dieser Form wusste? Ok. Dass Brahms die Kantate 150 kannte und ein Thema daraus (eventuell) verwendete? Ok. Was genau ist an dieser Chaconne bachisch? Nur, dass Brahms die Form verwendet hat? Wie Liszt in "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen"? “ Und was hilft die Klärung Deiner Fragen bezüglich der Ausgangsaussage, dass…

  • Zitat von Felix Meritis: „Zitat von Mauerblümchen: „Ich habe nicht behauptet, dass Brahms bachfrei wäre. Ich habe nur nach Belegen für den Einfluss gefragt. “ Ja, aber warum nicht erst selbst die beanstandete Behauptung mit eigenem Wissen abgleichen und dann fordern? Was ist mit der Chaconne aus der 4. Symphonie? Was ist mit den Händelvariationen und den vielen, vielen Jahren, die sich Brahms intensiv mit Bach beschäftigt hat (nach eigener Aussage und durch die enge Freundschaft mit Spitta auch …

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Felix Meritis: „In diesem Zusammenhang wäre aber schon interessant zu erwähnen, dass der Bachbezug der von Mendelssohn und auch Schumann in die Kunstmusik gebracht wurde, von Brahms freudig weitergeführt wurde. “ Ja. Das ist ja schnell mal so formuliert. "Bachbezug bei Brahms". Als obs ein Bettbezug im Hotel wäre. Klar. Nochmal konkret gefragt: Wo finde ich den Bachbezug in op. 119, 3? Darauf sollte es doch eine Antwort geben. Jedenfalls, wenn es so klar ist.“…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Das ist alles gar nicht so leicht zu beweisen, und Du müsstest auch erst mal demonstrieren, dass Du solche Sachverhalte ohne Verweis auf Autoritäten "zwingend" herleiten könntest, bevor Du das von jemandem einforderst. “ Mann! ich hab's ja nicht behauptet ... also muss ich nix demonstrieren. (Das ist jetzt aber Rechthaberhetorik der billigeren Art, oder?) “ Keineswegs - Du behauptest, dass jeder gängige Einschätzungen ohne Verweis auf Autoritäten beleg…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Felix Meritis: „Finde es raus und widme Dich der Literatur! “ Ich habe die Behauptung ja nicht aufgestellt ... ... mit den Sachen in der Literatur ist es halt oft so wie mit dem Mozart-Bild vor 1950 ... das arme, arme, verkannte Genie ... bis einer ruft, dass der Kaiser nackt ist und Mozart richtig viel Geld verdient hat ... er konnte halt nur nicht damit umgehen, aber das hätte nicht in das gewünschte Bild gepasst ... da musste s immer noch niedriger und ärme…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Ich wiederhole: Wenn es so klar ist, und genauso klar verstanden wurde, dann ist der Beweis doch wohl ein Leichtes?! Einstiegsfrage in der Zwischenprüfung für Nebenfächler, nicht wahr?!“ Das ist alles gar nicht so leicht zu beweisen, und Du müsstest auch erst mal demonstrieren, dass Du solche Sachverhalte ohne Verweis auf Autoritäten "zwingend" herleiten könntest, bevor Du das von jemandem einforderst. Wobei bei dem Thema hier ja auch Quellenkritik dazugehört. Da kann m…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Bezüglich Bachbezug und Historismus bei Brahms eigentlich nicht, ist ja keine steile These sondern Allgemeinbildung.“ Oder angelesenes Vorurteil.“ Das ist aber keine nette Umschreibung für Bildung.

  • Zitat von Felix: „Aber Brahms war auch nicht radikal. Und er wird viel breiter als großer Komponist anerkannt, als Mendelssohn oder Schumann.“ Weiß nicht.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Ich meine: Da muss mehr kommen!“ Bezüglich Bachbezug und Historismus bei Brahms eigentlich nicht, ist ja keine steile These sondern Allgemeinbildung.

  • Jedenfalls liegt es nicht an der Generation, mit Wagner hat diese ohnehin ihren unanfechtbaren Gott.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Felix Meritis: „In diesem Zusammenhang wäre aber schon interessant zu erwähnen, dass der Bachbezug der von Mendelssohn und auch Schumann in die Kunstmusik gebracht wurde, von Brahms freudig weitergeführt wurde.“ Ja. Das ist ja schnell mal so formuliert. "Bachbezug bei Brahms". Als obs ein Bettbezug im Hotel wäre. Klar. Nochmal konkret gefragt: Wo finde ich den Bachbezug in op. 119, 3? Darauf sollte es doch eine Antwort geben. Jedenfalls, wenn es so klar ist.“ …

  • Zitat von Felix: „Vergleiche zwischen Klassikern und Romantikern finde ich einfach sehr schwierig, denn rein vom analytischen Standpunkt kann doch keiner behaupten, Haydn sei beispielsweise harmonisch komplexer als Schumann. Man muss die Komponisten mMn aus ihrer Epoche heraus bewerten.“ Naja, die Folgeepoche ist für die Einschätzung ja mindestens so wichtig wie die eigene, was man vor allem bei Beethoven schön sieht. Das heißt natürlich nicht, dass man so tun sollte, als ob die Leute alle gleic…

  • Zitat von philmus: „Zitat von Felix Meritis: „Ich würde eben sagen, dass Mozart und Beethoven "im Durchschnitt" besser sind. “ hm. nach was für Kriterien noch mal? was Mozart, Beethoven, Schubert (und natürlich auch Haydn) leichter zu bewundern macht, scheint mir, daß sie die Formen, an denen sich die späteren "bewähren" sollten, erst mal geschaffen bzw in eine erste Blüte getrieben haben.“ Das passt aber besser zu Haydn und Mozart als zu Beethoven. Zitat: „Den Ausdruck "besser" finde ich schwie…

  • Zitat von Felix: „Zitat von Kater Murr: „Überhaupt sollte man vielleicht nicht unterschlagen, dass bei Schumann und Liszt auch ohne Antisemitismus eine ganze Reihe (Vor)urteile bestehen und besonders noch bis vor nicht allzu langer Zeit bestanden. Es ist ja nicht, dass die durchweg und mit dem gesamen Oeuvre so anerkannt wären wie Beethoven oder Mozart. “ Aber woran liegt das? Ist es eventuell der spezifische Zeitraum (Biedermeier), in dem diese Komponisten gewirkt haben? Auf Schumann und Mendel…

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    putto - - Komponisten

    Beitrag

    Es ist auch ein Jahr ohne Beethoven möglich ... ich höre eigentlich sehr selten Beethoven. Aber sollte ich wieder mit Klavier-Üben anfangen, kommt er wohl wieder zu Ehren.

  • Zitat von Sadko: „Generell ist das Neujahrskonzert eine gute Sache, weil vor allem (!) deswegen (!) der Goldene Musikvereinssaal so bekannt ist (denn die großteils langweilige Programmgestaltung und die schlechte Akustik können es nicht sein) “ Stimmt - es ist nicht die schlechte, sondern die gute Akustik - aber natürlich vor allem die Schönheit des Raumes und seine Geschichte. Die Programmgestaltung dürfte eher egal sein.

  • Ich habe nicht vor, auszumisten, aber von diesen ca. 25 CDs - welche würde ich streichen? Maximal 5 CDs: Die Biber-Oper (3), den Moratelli (1), die Theile-Lieder (1). Ich würde es aber bereuen.

  • Ich stelle mir die eingangs gestellte Frage auch so ab und zu. Genau genommen wären es 0 Tonträger, die ich wirklich bräuchte, denn das entspricht der Anzahl der Werke, die ich wirklich regelmäßig höre. Durch mein lexikalisches "Training" fühle ich mich (fast) überall zu Hause und in der Fülle, die vorhanden ist, komme ich nur selten öfter auf denselben Punkt zurück. Ausgeufert ist die Zahl vorhandener Komponisten - obwohl ich fast nur mehr CDs mit je einem Komponisten anschaffe. Dafür gibt es w…

  • Was wollen Dirigenten im Konzert?

    putto - - Aufführungspraxis

    Beitrag

    Zitat von arundo donax: „Zitat von putto: „Schließlich machen die Dirigenten die Show nur bei der Aufführung und nicht bei der Probe. “ Das kann ich so nicht bestätigen - jedenfalls gilt der Satz nicht generell. Ich habe genug Dirigenten erlebt, die bei der Aufführung kaum mehr "Show" als in der Probe gemacht haben. “ Dem widerspreche ich ja auch nicht, die machen eben kaum Show. Das Problem, wenn Du nur die Aufführungen siehst, ist, dass Du eben nicht erkennen kannst, was jetzt nur fürs Publiku…

  • Was wollen Dirigenten im Konzert?

    putto - - Aufführungspraxis

    Beitrag

    "Belege" ist gut - der Unterschied zwischen Auftritt und Probe ist, wenn man das ab und an mal erlebt hat, einfach groß genug, um die Show erkennen zu können. Somit ist klar, dass man aus der Auftrittsshow nicht viel schließen kann. In den Proben wird man mehr Chancen haben, hinter etwaige Masken zu blicken. Ob dabei aber viel herauskommt in Hinblick auf Knulps Frage, bleibt immer noch offen.

  • Was wollen Dirigenten im Konzert?

    putto - - Aufführungspraxis

    Beitrag

    Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Doc Stänker: „Nee ihr Lieben, das Rumgehampel ist oft als Zuschauershow gedacht oder entsteht aus Selbstvergessenheit (Furtwängler ?), “ Und da geht es schon los. Wie ist bitteschön zu belegen, dass die Bewegungen nur als Show gedacht sind und nicht etwa Beleg eines außer-sich-Seins? (Fachbegriff "Ekstase") “ Ich bin da bei Doc Stänker. Schließlich machen die Dirigenten die Show nur bei der Aufführung und nicht bei der Probe. Insofern fand ich auch den Eröffnu…

  • Zitat von philmus: „Zitat von putto: „Ich würde ihn in seiner Generation unter den eher Konservativen etwa bei Komponisten wie Orff und Gershwin (die ich als ein wenig berühmter ansehe) “ Moment, gings jetzt um musikalische Qualitäten oder "Berühmtheit" ? Nicht, daß es da nicht auch Überschneidungen gäbe, aber das gleichzusetzen scheint mir doch etwas gewagt. “ Mit Berühmtheit meine ich nicht Popularität (da wäre Orff vor allen anderen) sondern die Einschätzung der Fachwelt.

  • Ludwig van - ein bunter Strauss zum 250igsten

    putto - - Komponisten

    Beitrag

    Da Beethoven ja deshalb nicht in die Pop-Charts kommt und somit neue Hörerschichten erobern könnte, kann man sich ein Beethoven-Jahr tatsächlich sparen.

  • Das müsste dann für den letzten auch gelten. Und hat ein Stück drei Sätze, wäre der zentrale natürlich auch von sich aus hervorgehoben.