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  • Eben gehört

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Bei drei einzelnen CDsauf zwei unterschiedlichen Labels ist allerdings (unvollendeter) "Zyklus" (von dem mehr als 2/3 fehlten) auch reichlich optimistisch formuliert...

  • Eben gehört

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Staier hat noch 18+19 aufgenommen, dann das Label gewechselt. Bei harmonia mundi ist dann noch nr. 27 erschienen (sowie zwei CDs mit Mozart-Sonaten).

  • Zitat von Algabal: „Zitat von Gurnemanz: „Der heißt übrigens nicht Andrea, sondern Alban Berg. Aber machtnix: Auch hochgebildete Menschen können nicht alles wissen. “ Oh hat der Alban auch eine "Splitternackt"-Tour veranstaltet? Wusste ich gar nicht. Da wäre ich aber natürlich auch gerne dabei gewesen! “ das Stück heißt etwas diskreter "Lulu" und sie ist zwar nicht durchgehend nackt, aber manchmal schon. Allerdings ist es nicht ganz fertiggeworden, wer weiß, was es noch an Enthüllungen gegeben h…

  • Ist bei mir zwar alles aus der Erinnerung und ich weiß auch nicht, was davon als Streaming o.ä. zur Verfügung steht, aber für die Waldstein empfehle ich noch Firkusny/EMI für eine "elegante", Cziffra (live/Ermitage u.ä. Billiglabels) für eine überraschend zurückhaltende Deutung der Waldsteinsonate (die war auch noch nie mein Lieblingsstück, Appassionata und Pathetique waren es immerhin früher mal). Gulda/Amadeo ist schon ein großer Favorit von mir, ungeachtet des manchmal etwas mechanischen Eind…

  • Dass man im Konzert oder selbst auf Konserve bei einer insgesamt großartigen Interpretation sich nicht nach Orchester sehnt, kann ich verstehen. Ich hatte mir meiner Erinnerung nach die als Weltpremiere etc. (weil als erste nach kritischer Neuausgabe) gefeierte mit Hampson schon relativ bald gekauft (meine ich jedenfalls, ist mit extra Pappschuber) Und Damrau etc., weil sie u.a hier so gelobt wurde. D.h. irgendwie meinte ich wohl, dass müsste ich auch haben. Muss aber einfach zugeben, dass mich …

  • Die berühmte Akademie vom Dezember 1808 ist schon viele Male nachgestellt worden. Wenn auch sicher ohne Eigentümlichkeiten, wie etwa, dass wohl in der 5. Sinfonie neu begonnen werden musste, weil das Orchester so überfordert war, dass Beethoven abbrach. Und den Anfang der Chorfantasie hatte Beethoven noch nicht notiert, der dürfte auch etwas anders gewesen sein. Tatsächlich ist das freie Fantasieren Beethovens vielleicht das, was mich am meisten interessieren würde.

  • Zitat von Zwielicht: „ Ich bekenne mich rückhaltlos dazu, dass ich (wo vorhanden) die Orchesterfassungen den Klavierfassungen der Lieder weit vorziehe. Bei letzteren habe ich oft den Eindruck eines Klavierauszugs von Orchesterstimmen. Mir ist klar, dass die Forschung in letzter Zeit sehr stark den Eigenwert der Klavierfassungen herausgearbeitet hat - aber ich möchte nicht auf den grandiosen Orchesterpart verzichten, der nie zum Selbstzweck wird: den Banda-Klang in "Revelge" und "Der Tambourg'sel…

  • Ist das bei Korstick dieselbe Aufnahme wie die mit op. 106 erschienene, oder hat er dafür eine neue gemacht: Ungeachtet der beeindruckenden Ecksätze in op.106 hat mich Korstick insgesamt (ich hatte auch noch die Diabellis, die habe ich wieder abgegeben) nicht so begeistert, dass ich mir mehr aus seiner Reihe zugelegt hätte, obwohl die Preise inzwischen ja sehr verfallen sind, da bin ich manchmal schon wieder in Versuchung geführt. Bei der Waldstein habe ich im Rondo grundsätzlich die Schwierigke…

  • Ja, es muss eigentlich dieselbe "Pathetique" mit Serkin sein. Mein Music &Arts set hat dieselben Aufnahmen wie auf der Art of Interpretation (und es kann gut sein, dass letztere besser klingt). Es ist echt Mist, dass Sony die nicht in die weiße Box reingepack hatte.

  • Ein paar Knüffe vom Sacre in Paris wären kein solches Problem, wenn man vor gut 100 Jahren gelebt hätte. Ein paar Jahre später an der Westfront aber vielleicht doch eine ersparenswerte Erfahrung...

  • Müsste Serkin Juni 1945 sein, u.a. auf Music & Arts 1141(2), aber auch auf diversen "Billigausgaben" (u.a. so einer im Hochformat) enthalten. Der Klang ist auf den mir vorliegenden nicht so toll, aber sie ist noch wilder als die Stereo-Aufnahme (1962), die in der "weißen" Box oder auf der älteren Einzel-CD enthalten ist. Die Unterschiede sind aber nicht so riesig, dass man unbedingt die jeweils andere braucht, meine ich. Leider hat Sony bei den weißen Box oft ältere/alternative Aufnahmen nicht m…

  • Völlig OT: Ich vermute, dass im frühen und mittleren 19. Jhd. alle erdenklichen Bearbeitungen angefertigt wurden, nur dürften die meisten in Archiven schlummern, d.h. genaues weiß ich auch nicht. Ich mag ganz gerne Bearbeitungen von einigen Mozart-Violinsonaten für Klar. + Streichtrio und von drei Haydn-Klaviersonaten 40-42 für Streichtrio (Autorschaft meines Wissens in beiden Fällen unklar.)

  • Ich habe gestern oder vorgestern die drei Trios op.1 gehört (1+2 Parnassus, 3 Abegg), mein Favorit ist vermutlich der langsame Satz des G-Dur-Trios.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Habe ich doch glatt op.13 mit Korstick übersprungen ... na, dann jetzt - um eines der beliebtesten Wörter in Klassikforen auch mal zu verwenden - diese angeblich überschätzte Sonate: “ Lange nicht so beliebt wie unterschätzt!

  • Zitat von Khampan: „Nachtrag zur Pathétique: Zitat von Kater Murr: „Serkin ist meines Wissens der erste und einer der wenigen berühmten Pianisten gewesen, der auch das grave wiederholt hat. Sowohl seine ältere 1945 oder so als auch die oben gezeigten Stereoaufnahme sind meiner Erinnerung nach sehr lohnend. “ Das Grave wird auch wiederholt bei: Andras Schiff Freddy Kempf (ASIN: B01KAR9WDS) und Khampan. “ Genau es ist weiter eine kleine Minderheit. Schiffs CD mit opp.10+13 habe ich mir u.a. deshal…

  • Der Tod Beethovens mit emporgereckter Faust und Gewitter ist es ganz gewiß nicht. Außerdem war der taub, der hat keine französischen Witzchen mit dem Betreuer ausgetauscht...

  • Serkin ist meines Wissens der erste und einer der wenigen berühmten Pianisten gewesen, der auch das grave wiederholt hat. Sowohl seine ältere 1945 oder so als auch die oben gezeigten Stereoaufnahme sind meiner Erinnerung nach sehr lohnend.

  • "Ich trag ein Kind, und nit von dir, ich geh in Sünde neben dir. Ich hab mich schwer an mir vergangen; ich glaubte nicht mehr an ein Glück und hatte doch ein schwer Verlangen nach Lebensfrucht, nach Mutterglück und Pflicht - da hab ich mich erfrecht, da ließ ich schaudernd mein Geschlecht von einem fremden Mann umfangen und hab mich noch dafür gesegnet. Nun hat das Leben sich gerächt, nun bin ich dir, o dir begegnet." Naiv gelesen klang das für mich nach einem Seitensprung ("erfrecht" "fremder M…

  • Stolz war zwar bei etlichen seiner Aufnahmen gegen 90 Jahre alt, aber sie sind keineswegs durchweg eher langsam und da er vielleicht der letzte Überlebende mit direkter Erfahrung dieser Tradition war, würde ich eine Stolz-Interpretation erstmal als authentisch annehmen. Allerdings scheint mit Nelsons Tempo beim "Blumenfest" auch weder Fisch noch Fleisch und das schnellere Tempo Maazels überzeugender. Beim Marsch sehe ich es aber umgekehrt und ich finde es in jedem Falle einleuchtend, dass man so…

  • Ja, aber ist doch ein ziemlicher Unterschied, ob man einen legitimen Sohn aus erster Ehe hat und zu einem neuen Mann wechselt oder ob man, wie im Gedicht nahegelegt, den gegenwärtigen Verlobten/Mann (mit dem der Spaziergang stattfindet) betrogen hat. Im ersten Falle hat der neue Mann nichts zu verzeihen, sondern höchsten der Exmann, und es ist auch kein besonderes Entgegenkommen, das Kind aus der ersten Ehe zu akzeptieren. Im zweiten Falle wie im Gedicht ist es dagegen eine großzügige Geste des …

  • Tatsächlich war ich etwas überrascht vom für mich nicht so befriedigenden Klang der älteren Gelber-Einspielung, da ich das nicht so in Erinnerung hatte. Habe momentan leider keine Möglichkeit, etwas bessere Abspielgeräte zu nutzen, das mag ein Faktor sein. Was ich bei der Amazon-Rezi der Denon-Aufnahmen nicht verstehe, ist, dass sie zu hallig wären. "Neutral, digital, modern" ist dagegen sicher nicht unpassend. Ich fand jedenfalls Klang und Interpretation "dynamischer" in der Denon-Aufnahme. Es …

  • Das Gedicht dreht aber doch die Vorlage um, oder? Im Gedicht gesteht die Frau einen Seitensprung(?), der Mann verzeiht ihr und sie versöhnen sich. In der Realität verlässt Ida ihren Mann für Dehmel.

  • Es gab für Haydn um 1770 kein "Finaleproblem", weil die Sinfonie (wie neulich in einem anderen Thread diskutiert) noch nicht diesen "aufgeladenen" Charakter hatte und das Streichquartett schon gar nicht. Der hat einfach mit allen möglichen Formen experimentiert und viele sind experimentell geblieben (zB Abschiedssinfonie) und kaum je wiederholt worden. Und wie bustopher schon schrieb, sind Komponisten wie Haydn und Mozart noch mit Fux o.ä. Lehrwerken in Kontrapunkt und Generalbass ausgebildet wo…

  • Ich würde "historistisch" hier wesentlich enger verstehen. Es sollte nicht nur die Anspielung deutlich sein, sondern die Grenze zur Stilkopie erreicht und auch eine gewisse hörbare Distanz zum "normalen" zeitgenössischen Stil. Daher hätte ich selbst bei Mendelssohns Oratorien hier schon Schwierigkeiten vgl. mit zB seinen e-moll Präludium&Fuge für Klavier oder Griegs Holberg-Suite. Bei Brahms fände ich Teile der ersten Serenade "historistischer" als die 4. Sinfonie usw. Es ist jedenfalls nichts, …

  • Zitat von Mauerblümchen: „[Joachim Kaiser] Moravec wird für die Phrasierung im Scherzo gelobt, Gelber fürs Finale. “ Kaiser hatte vermutlich die ältere EMI-Aufnahme Gelbers (heute enthalten in Les rarissimes de BLG) vorliegen. Leider ist die klanglich nicht besonders toll (Die gegenteilige Behauptung einer Amazon-Rezension ist für mich kaum nachvollziehbar). Wer sich zum Beethovenjahr was gönnen will, dem seien die 6 CDs der leider nicht vollendeten Sonatenaufnahme Gelbers aus den 80ern/90ern be…

  • Klar sind Mozart und Beethoven "besser". Aber die Ursachen dafür, dass zB Liszts Sinfonische Dichtungen kaum eine Rolle im Konzertbetrieb (und ebensowenig auf Tronträgern) spielen, dass sich bei Schumann so lange die einseitigen Urteile bzgl. Instrumentation u.a. technischer/formaler Schwächen etwa der Sinfonien oder gar die verheerenden Verdikte über die "von Krankheit und Irrsinn geprägte" späteren Werke gehalten, liegen wohl nicht in der übertriebenen Wertschätzung Mozarts und Beethovens. Ich…

  • Ich sehe da in der Kammermusik auch Nuancen, die aber für die öffentliche Wertschätzung nicht allzu relevant scheinen. An die Beliebtheit des Oktetts und des ersten Trios kommt vermutlich nur Schumanns Klavierquintett heran, beim Rest ist es gleichmäßiger verteilt. Wie gesagt, für mich genausowenig die entscheidenden Faktoren in der Rezeption wie, dass "Elias" ziemlich sicher "Paradies und Peri" aussticht. Bei den Orchesterwerken und Konzerten sind Schumanns Klavierkonzert und Mendelssohns Violi…

  • Zitat von Felix: „Nicht alles von Mendelssohn ist immer gleich ein Meisterwerk. Aber auch Komponisten wie Schubert haben nicht nur Meisterwerke komponiert. Und da ist mein persönlicher Eindruck schon, dass mit zweierlei Maß gemessen wird: Bei MB werden die drei mittleren Streichquartette rausgeholt (die mich auch nicht besonders umhauen) und er wird als oberflächlicher Klassizist abgestempelt. Bei Schubert konzentriert man sich auf das Spätwerk und erklärt ihn uneingeschränkt zum Genie. Ich habe…

  • Normalerweise ist es aus dem Zusammenhang ja klar, was gemeint ist. Wenn jemand sehr genau oder technisch sprechen will, kann er ja zB darauf hinweisen, dass es sich um eine Aufnahme Schellack oder "1961 stereo" oder 1987 DDD oder "2017 soundsoviel bit oversampling 7.1 Surround" handelt. Aber normalerweise verstehen die meisten, dass "historisch" eine vage, grobe Bezeichnung für akustisch bis "Hifi-mono" oder ggf. vielleicht noch frühes Stereo ist. Bzgl. der Interpretation kann man natürlich vie…

  • Der Klavierklang bei den frühen Digitalaufnahmen (eine Handvoll wurden in den 1970ern analog aufgenommen) Gilels/DG ist nicht ideal, aber wohl in den neueren Auflagen (seit Ende der 90er oder so) etwas besser als bei den Originalausgaben. Gilels ist durchweg sehr "gewichtig". Meine Favoriten sind (aus der Erinnerung) opp.2/2+3, op.10/3, 109+110, die Eroica-Variationen und vielleicht noch op.26 und 81a. Eine Anzahl Sonaten gibt es in Live-Aufnahmen (u.a. bei Brilliant mal erschienen), die sind au…

  • op.7 habe ich auch nie sonderlich gemocht, aber es ist in meiner Gunst immer nur gestiegen, selbst wenn nicht aufs höchste Niveau. Es eines der wenigen Werke Beethovens, bei dem ich die Mittelsätze eher mehr schätze als die Ecksätze. Der langsame Satz ist schon einer der großartigsten beim frühen Beethoven (wenn auch in meiner Gunst hinter einigen anderen wie op.2/2 oder besonders op.10/3).

  • Bzgl. des Befolgens von Wdh. halte ich historisch die Argumente Jumppanens erstmal für sehr überzeugend. Wobei man bei Wdh. im Dacapo von Menuett/Scherzo m.E. Augenmaß walten lassen sollte, damit diese strukturell meist eher einfachen Sätze nicht zu lang(weilig) werden. Es ist natürlich kaum auszuschließen, dass manche Komponisten die Doppelstriche einfach aus Routine gesetzt haben, aber da Beethoven das praktisch von Beginn an differenziert handhabt, halte ich es bei ihm für sehr unwahrscheinli…

  • Schon, aber das kann ich selbst hörend nicht nachvollziehen. Ich teile zwar nicht die extreme Verehrung einiger Audiophiler für "Living Stereo", "Mercury Living Presence", analoge Decca, Eterna LPs oder was weiß ich, aber viele analoge Stereo-Aufnahmen klingen für mich so gut wie die meisten oder typischen DDD-Aufnahmen der 80er und 90er. Im Einzelfall würde ich bei einer Empfehlung dazu sagen/schreiben, wenn ich den Klang unterdurchschnittlich (anhand der typischen Qualität von Stereoaufnahmen …

  • 1. historisch im negativen Sinne wie "nur noch historisch interessant" 2. historisch im emphatisch-positiven Sinne, "diese Interpretation ist ein Meilenstein" o.ä., jedenfalls nicht nur im Sinne von 1. historisch interessant 3. historisch bzgl. der Klangqualität. Normalerweise meine ich eine Kombination von 2 und 3. (Und normalerweise ist ja allein die Tatsache, dass eine Aufnahme zB auf CD erhältlich ist, ein Anzeichen dafür, dass ein paar Leute sie trotz der Tonqualität für hörenswert i.S.v. 2…

  • Der Waldhornist könnte eine Anspielung auf Wilhelm Müllers Zyklen, die durch Schuberts Vertonungen berühmt geworden sind, sein, denn diese stammen aus Sammlungen, die der Dichter Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten betitelt hatte. Beethoven: "Duett mit zwei obligaten Augengläsern" WoO 32 f. Viola und Violoncello So mittel-skurril: John Adams: "Short ride in a fast machine" Alan Hovhaness: "And God created great whales" Ansonsten wird man im B…

  • Zitat von andréjo: „ Blondeau steht drauf und das hat nun ganz und gar nicht den Klang, den der Name Beethoven hat, aber der Inhalt ist letztlich Beethoven. Die frühen Beethoven-Sonaten lassen vielfach eine Vierstimmigkeit erkennen und sind recht gut geeignet für solche Transkriptionen. Bei op. 14 fand das der Komponist auch selbst. “ Interessant, diese CD ist ja gar nicht so neu, aber habe sie noch nie gesehen und wusste auch nichts von den Bearbeitungen. Weiß eigentlich jemand, aus welchem Gru…

  • Kurt Weill (1900 - 1950)

    Kater Murr - - Komponisten

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    Für singende Schauspieler gibt es in Deutschland keine richtige Tradition (mehr). Allerdings gibt es natürlich inzwischen eine große Zahl Sängerdarsteller für die "neuen" Musicals (also seit Lloyd Webber und so). Da müsste es zumindest ein gewisses Potential geben (und jemand wie Ute Lemper stammt ja auch daher?) Und wenn man die Lenya von 1955 nachmachen kann, warum kann man nicht die von 1930 nachmachen...? Jemand mit Raabes Fähigkeiten hätte ziemlich sicher den Mackie auch in einem schlichten…

  • BeauxArts gibt es anscheinend auch in einer günstigen Ausgabe. Ebenso gab es Stern und Co mit Violinsonaten + Trios in einer von Sony minimalistischen "weißen Boxen"; kenne ich aber beide nicht.

  • Zum Jubiläum gibt es anscheinend die Sonaten-GA mit Gulda, Pollini, Brendel, Barenboim für je unter 25 EUR. Mein Favorit unter denen wäre Gulda, wobei das die älteste (1967 oder 68) ist. (Wobei ich Barenboims nicht kenne und von Brendel andere Aufnahmen als die, die gerade im Angebot sind.)

  • Kurt Weill (1900 - 1950)

    Kater Murr - - Komponisten

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    Ich habe grundsätzlich nichts gegen alle Arten von "Covern". Was sich bei einigen Songs, die Standards geworden sind, ohnehin kaum vermeiden lässt. Die Musicals kenne ich zu wenig bzw. immer nur einzelne Songs daraus. (Nur Lady in the Dark und Firebrand of Florence hatte ich mal auf CD, hat mich in toto nicht genügend interessiert.) Was mich dagegen stört, ist zum einen, dass Weill zu sehr als "Songschreiber" wahrgenommen wird. Das ist bei den für mich zentralen deutschsprachigen Werken um 1930 …