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  • Ja. Aber nicht nur. Das Ganze fing ja schon deutlich vor Witt , Mettenleitner et al. an, also vor dem eigentlichen Caecilianismus. Und der Liszt schwebt da sowieso turmhoch darüber.

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich kann im Wesentlichen drei Richtungen im Umgang mit "alten Stilen" im 19. Jahrhundert erkennen: 1. Die Integration und Metamorphose wie etwa bei Brahms 4. oder vielem von Mendelssohn und Schumann. 2. Die pittoreske Unterhaltung, z.B. Holberg Suite und viele, viele Klavierzyklen aus dieser Zeit 3. Die "kodierende Funktion" etwa in Liszts Prometheus, in welchem die Fuge das nicht-natürliche Wirken des Menschen charakterisiert. “ es gibt noch eine vierte: Der Versuch de…

  • Zitat von Felix: „Erst mit der Einführung der historischen Aufführungspraxis bzw. das Integrieren älterer Musik in den regulären Konzertbetrieb durch Mendelssohn hat es auch ein stärkeres Bewusstsein für gewisse "Ikonen" der Musikgeschichte gegeben. Man spricht ja nicht ohne Grund von "Bachrenaissance". “ Aber nicht doch. Den Anfang dieser Bewegung bei Mendelssohn-Bartholdy zu suchen (und vielleicht sogar mit der Wiederaufführung der Matthäuspassion 1829 zu terminieren), verkennt den Umstand, da…

  • andere Begabung (zum Beethovenjahr) Der Beethoven schrieb 'ne Sinfonie. Das könnt' die Baker Josefin so nie! Der Ludwig dirigirt die Sinfonie nach Takt, die Schosefine tanzt den janzen Tag lang nackt.

  • Shakespeare und die Musik

    bustopher - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Amfortas09: „Zitat von Wolfram: „Spontan fällt mir niemand ein, mit dem sich die Musik (oder Film oder andere Künste) so sehr auseinandergesetzt hat, wie mit Shakespeare. “ Mein Brägen hat momentan Autorenkollektiv von Bibel und den ollen Homer auf Schirm. Allein Homer lieferte bereits jede Menge Stoff/Material für zahlreiche Zeilen- und Versequälerei. Antike: Aischylos (seine fetzige Orestie von Peter Stein übersetzt), Sophokles, Euripides, Vergil ..... .. später dann Goethes Faust II…

  • Shakespeare und die Musik

    bustopher - - Allgemeine Themen

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    Bislang noch nicht erwähnt: William Walton, Filmmusik zu Henry V, Auskopplung davon in der Henry V Suite für Orchester Henry Hugh Pearson (aka Heinrich Hugo Pierson), Hamlet, Trauermarsch, 1848 Henry Hugh Pearson (aka Heinrich Hugo Pierson), Macbeth, symphonische Dichtung für großes Orchester op.54, 1875 (schon mal erwähnt) Henry Hugh Pearson (aka Heinrich Hugo Pierson), Romeo and Juliet, Ouvertüre, op.86, 1874 (schon mal erwähnt) Henry Hugh Pearson (aka Heinrich Hugo Pierson), As You Like It, O…

  • Shakespeare verfilmt

    bustopher - - Film etc. - Werke

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    wie wahr! Aber auch eine abgeschlagene erste Angriffswelle ist noch keine gewonnene Schlacht...

  • Englisch horn

    bustopher - - Forum für Instrumentalisten

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    Zitat von Arkon: „Es ist ein älteres Mönnig und ich musste es zuerst mal reinigen. Das bringt mich auf den Gedanken mir ein eigenes Instrument zu kaufen. “ ich will jetzt gar nicht zwischen den Zeilen lesen. Bilder im Kopf... Uuaaahh...

  • Shakespeare verfilmt

    bustopher - - Film etc. - Werke

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    aber schon ein Ohrwurm... und wie krieg' ich das jetzt wieder los..?

  • Shakespeare verfilmt

    bustopher - - Film etc. - Werke

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    Zitat von Caesar73: „Zitat von audiamus: „Zitat von Caesar73: „Der Anfang erinnert mich sehr an Brannaghs Henry. “ Aber der ist ein Film, der sehr starke Momente hat. “ Brannaghs Verfilmung gefällt mir insgesamt sehr gut. Eines meiner persönlichen Highlights ist die Rede zum Sankt Crispinus Tag. We happy few ... Auch Emma Thompson als Tochter des französischen Königs ist hervorragend. “ Zitat von audiamus: „Zitat von Caesar73: „Eines meiner persönlichen Highlights ist die Rede zum Sankt Crispinu…

  • Zitat von zabki: „Siegele schreibt, Händel sei der erste freischaffende Künstler in der europ. Musikgeschichre gewesen “ ja, da gibt's ganz viele erste. Andere sagen das z.B. von Vanhal... Zitat von Cherubino: „"Hier gilt´s der Kunst" - und das heißt dann nur der Kunst, der man sich weiht, nicht der Politik oder dem schnöden Geldverdienen “ ja genau. Und einer der größten Verfechter dieser Idee - Wagner - war dafür bekannt, darauf zu achten, daß er selber finanziell nicht zu kurz kommt.... Anspr…

  • Zitat von Gurnemanz: „Da fällt mir grad kein Komponist ein, der in dieser Weise seinen Lebensunterhalt bestritt, ich meine, vor ca. 1790. Aber vieklleicht gab es doch ein paar? In der bildenden Kunst gab es sowas wohl schon eher (Rembrandt?). “ in der Literatur auch Und am Theater. Telemann. Keiser. Mattheson. Händel. Vivaldi. Geminiani. Broschi (Riccardo). Die beiden Marcello. Tartini. Albinoni. Vanhal. Susato. Mußt nur suchen ...

  • Zitat von Gurnemanz: „Kultur wurde spätestens da zur Ware, als Künstler den höfischen Schutz verließen, um ihre Kunst auf dem Markt anzubieten. “ Dir ist schon klar, daß Du Dich mit dieser Aussage auf sehr dünnem Eis bewegst? Sagst Du doch, daß es früher Kultur nur bei Hofe gab...

  • Zitat von lothar: „In der Vergangenheit wurde angeblich (mir ist sowas nie begegnet, aber ich hab auch nicht danach gesucht) billigste Importware aus Plastik verkauft, die gar nicht sauber gespielt werden konnte. “ Das ist jetzt aber ein anderes Thema, das es so bei allen anderen Instrumenten auch gibt... ("aus Plastik" kann man dabei ohne Verlust an Genauigkeit auch streichen.) Und daß es bei allen Instrumenten auch Qualitätsabstufungen gibt, stand, glaube ich, nie zur Debatte

  • Zitat von Sadko: „Deren einhellige Meinung war, dass der Nelsons eigentlich gar nichts gemacht hat und das Orchester so gespielt hat, wie es gewohnt war “ Wie war das doch gleich wieder? Wenn die Wiener Philharmoniker finden, daß ein Dirigent schlecht ist, hängt es davon ab, ob sie ihn mögen: Mögen sie ihn, spielen sie so wie immer. Mögen sie ihn nicht, dann spielen sie genau so, wie er dirigiert... So: Was schließen wir jetzt daraus..?

  • Zitat von VonHumboldt: „denn Kultur macht stets minus und ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. “ wo steht'n das? Kannst Du mich mal der Kultur vorstellen, daß sie mir das selber erläutert? Im Ernst: Ich vermute, daß Du noch keine kulturellen Veranstaltungen geplant oder organisiert hast, und sehen musstest, wo das Geld herkommt? Jeder Träger macht drei Kreuze, wenn nach irgend einer Veranstaltung ein paar Euro fünfzig in der Kasse übrig bleiben für das nächste Projekt. Und ja: es gibt Projekte, di…

  • Zitat von lothar: „Die Sopranflöte ist vor allem billig. Damit kann man den Wunsch des Kindes Geräusche zu machen leicht erfüllen und wenn nach 6 Monaten das Interesse eingeschlafen ist das "Instrument" auch ohne Hemmungen wieder entsorgen. “ Korrekt. Aber wenn's scheiße klingt, liegt es trotzdem weder am Instrument als solchem, noch am Material. Eine Geige kann schließlich auch nichts dafür, wenn sie unter solchen Bedingungen nach "ham'se dich getreten Mietze?" klingt....

  • Beethoven 10

    bustopher - - Orchestermusik

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    Naja, so ganz unwissend sind wir ja auch nicht. Wie die neuronalen Strukturen aussehen und wie sie interagieren, wie also die Informationsverarbeitung im Prinzip erfolgt wissen wir durchaus. Die neurobiologischen Wurzeln dessen, was seit 1985 computational Neuroscience heißt, reichen ja mittlerweile schon über ein Jahrhundert zurück. Und bei dieser Informationsverarbeitungt ist die Analogie zu künstlichen neuronalen Netzwerken absolut gegeben. Letztere wurde nämlich genau so entwickelt, daß sie …

  • Beethoven 10

    bustopher - - Orchestermusik

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    Zitat von Gurnemanz: „Aus der heutigen Rhein-Neckar-Zeitung: Zitat: „"Dass KI mit genügend Aufwand Muster finden kann, die für die Musik von Beethoven charakteristisch sind, ist gar nicht so erstaunlich", sagte Paul Lukowicz, Wissenschaftlicher Direktor und Leiter des DFKI-Forschungsbereichs Eingebettete Intelligenz. Bemerkenswert sei aber, dass man daraus mathematische Funktionen so generieren könne, dass das menschliche Empfinden getäuscht werde. "Die generierte Musik ist dann von dem Original…

  • Ungewöhnliche Musikinstrumente

    bustopher - - Instrumentenkunde

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    Gerne geschehen! Warum interessierst Du Dich dafür? Fehlen Gemshorn, Krummhorn, Pommer, Zink et al. auf Deiner Orgel?

  • Ungewöhnliche Musikinstrumente

    bustopher - - Instrumentenkunde

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    Bei der Renaissance Workshop Company renwks.com/index.htm und dem Early Music Shop in London earlymusicshop.com/ auch Oder bei der Ausstellung beim Medieval Music Festival in Dales: medievalmusicinthedales.co.uk/ oder den Tagen Alter Musik in Regensburg: tagealtermusik-regensburg.de/index.php?page=ausstellung oder bei anderen Mittelalter- oder Renaissancemusik-Festivals Zur piano-Klappe: Eigentlich stimmt die das gesamte Instrument höher, wenn geöffnet, ohne daß die Relation zwischen den einzeln…

  • Ungewöhnliche Musikinstrumente

    bustopher - - Instrumentenkunde

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    Mittlerweile gelernt: die Klappen zählen wohl nicht als "Loch"... OK, dann hat eine meiner Tenor-Blfl nur 4+1 Löcher und die anderen 6+1...

  • Ungewöhnliche Musikinstrumente

    bustopher - - Instrumentenkunde

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    Hier ein Artikel aus Tibia zum Wiener Csakan, der sich aber vom Vogtländer Czakan, der etwa zwischen 1900 und 1940 gebaut wurde, unterscheidet: peterthalheimer.de/data/uploads/tibia-2000-4.pdf

  • Zitat von Algabal: „Ja, die Blöckflöte (am besten die schon angesprochenen Soprandinger aus Plastik) wären dem Diskussionsgebaren hier vielleicht tatsächlich adäquat. “ Auf den den ersten Teil des Satzes will ich gar nicht eingehen. Was die „Plastikdinger“ betrifft: Die von Yamaha oder Aulos sind eigentlich nicht schlecht. Robust, gut intoniert, vergleichsweise gut in der Ansprache, nicht zickig und man kann darauf im Gegensatz zu Holz beliebig lange spielen. Dass sie scheisse aussehen, einen gn…

  • Ungewöhnliche Musikinstrumente

    bustopher - - Instrumentenkunde

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    Also ich sehe 8 Löcher, davon das unterste geteilt, oder täuscht das? Das wäre dann eine Blockflöte ohne Daumenloch. Mit 6 Löchern wäre es organologisch formal eine Pfeife. Tatsächlich ist der klassische Czakan aus dem 19. Jh. eine normale Blfl, meist in as, mit Daumenloch und oft mit Spazierstock-Verlängerung. Ein weiteres Loch ist zwischen dem 2. und 3. an der rechten Seite, also allenfalls mit dem Daumen erreichbar, aber eher schlecht. Da ist mir die Funktion nicht klar. Die piano-Klappe der …

  • Zitat von Sadko: „Wenn es so wäre, dürfte ich ja nie Musik hören, die mir persönlich Vergnügen bereitet “ Wieder unabhängig von Dir: es geht nicht darum, dass es Vergnügen macht, sondern darum, dass das Hauptmotiv ist: Fuer einen Opernregisseur wäre es ein berufliches Todesurteil, in den Ruf zu kommen, nur für gute Unterhaltung zu sorgen... Ansonsten hat es MB gut auf den Punkt gebracht

  • Nochmal Nachtrag @ Sadko: Das war nicht auf Dich gemünzt...

  • Nachtrag Es scheint aber besser zu werden. Im Vergleich: Liest man einschlägige Literatur aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, ist der dort zum Ausdruck gebrachte pathetische Schwulst manchmal nur schwer erträglich. Da herrscht heute glücklicherweise eine etwas sachlichere Herangehensweise.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Wann ist eigentlich dieser Sinneswandel eingetreten, dass Musik zum quasi religiösen Ereignis geworden ist, welches sämtliche Beteiligte selbstverständlich aus purem Idealismus und ohne jede Gewinnerzielungsabsicht durchführen und warum hallt diese Erwartungshaltung noch heute nach? Sehnsucht nach einer antikapitalistischen Gegenwelt? “ Vielleicht. Das 19. Jh. hat die Kunst auf den Sockel gestellt und die Künstler zu Priestern der höheren Sache gemacht: Die romantische …

  • Naja: Bei derartigen Veranstaltungen kommt‘s doch weniger auf die „künstlerische Qualität“ als auf die gute Unterhaltung an (was die Qualität ja nicht ausschließen muss). Wie das wohl Strauß, Strauß, Lanner et alias gesehen haben moegen? Ist doch keine religiöse Zeremonie: Die haben Tanzmusik gemacht... Es gibt ja auch noch unterhalb der „hohen Kunst“ und oberhalb der schieren Unterhaltungsmusik ein Segment. Gelegentliches Geldverdienen ist auch im auf Zuschüsse angewiesenen Kulturbetrieb nicht …

  • Zitat von Mauerblümchen: „Uuääh, am frühen Morgen schon denken ... “ jaja, sorry. die 8 gehört über den Schlüssel und das klingende f' wird als f notiert. Ich war auch gerade erst aufgestanden... Du siehst: Ich hatte schon Probleme mit der simplen Vorstellung der von Dir erwähnten Absonderlichkeiten... Zitat von lothar: „Die Tenorflöte hat ebenfalls ein c als tiefsten Ton und eine 8 unter dem Notenschlüssel “ nö. Die wird so notiert, wie sie klingt: c' = c'. Die S-Blf müsste dagegen eine 8 über …

  • Zitat von Sadko: „ist eine weitverbreitete Meinung “ Ich weiß nicht, ob das nur eine Meinung ist. Der Musikvereinssal ist ja (nicht zuletzt wegen dieser Meinung) wissenschaftlich (sehr) gut untersucht, auch mit Hinblick auf die Wirkung auf die Hörer (z.B. hier: asa.scitation.org/doi/10.1121/1.4944038). Daß man in allen Konzertsälen dieser Welt nicht auf allen Plätzen gleich gut hört, ist ja nichts Neues. Im Musikvereinssal hört man halt auf den vorderen Plätzen besser, im Gewandhaus auf den hint…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von bustopher: „Das gibt doch didaktisch keinen Sinn! “ Doch, weil Sopran- und Altblockflöte aus denselben Noten spielen können, sofern es keine Probleme mit dem Tonumfang gibt. Und die Schüler, die beide Instrumente lernen, werden nicht dadurch verwirrt, dass die Sopranblockflöte den Noten zufolge tiefere Töne spielt als die Altblockflöte. War ein evangelischer Flötenkreis so anno 1974-77. Die Flötenschule war aber damals schon als älteres Werk erkennbar. - Die E…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Sadko: „Die Altblockflöte tut das nicht. “ Eine Frage der Konvention. "Meine" Schule für Altblockflöte notierte das Instrument noch oktavtransponiert, der tiefste notierte Ton war also ein kleines f. Gruß MB “ Was issn das für eine Schule? Warum sollte man sie tiefoktaviert notieren? Wegen der Hilfslinien ab a“? Das gibt doch didaktisch keinen Sinn! Sowas ist mir noch nie untergekommen, nicht in alten und nicht in neuen Ausgaben. Die gesamte Barockliteratur is…

  • Was wollen Dirigenten im Konzert?

    bustopher - - Aufführungspraxis

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    Harnoncour, Toscanini: beide Cello Brueggen: Blockflöte Antonini: Block- und Traversfloete

  • Was wollen Dirigenten im Konzert?

    bustopher - - Aufführungspraxis

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    Zitat von Mauerblümchen: „Noch ein Satz zu "Was wollen Dirigenten im Konzert?" Ich habe im Hinterkopf, dass mal jemand sagte, dass sich niemand ohne einen guten Schuss Narzissmus auf die Bühne trauen würde. Wie sieht es damit aus? Darüber liest man verdammt wenig in den schönen Interviews ... Gruß MB “ Ja klar doch! Seit zwei Jahrhunderten stricken Künstler aller Arten und deren Panegyriker an der pseudoreligioesen Verbrämung von Kunst und Kunstschaffen. Da haben solch niedere Motive keinen Plat…

  • Wer recht hat, zahlt a Maß..! Nenn‘s halt nicht Marktgesetz sondern Abhängigkeit. Dann ist es unabhängig vom Wirtschaftssystem. Jemand bestimmt über deine Existenz - oder meinetwegen auch „nur“ über deine Karriere. Ich habe in meinem näheren und weiteren Bekanntenkreis ein paar Sänger, die an der Oper singen oder gesungen haben, und nicht nur in der Provinz. Zitat: Als Sänger bist du an der Oper das ärmste Schwein der Welt. Irgendwo gibt es hier auch einen Beitrag dazu aus erster Hand. Wie gesag…

  • VERDI - NABUCCO - Va pensiero

    bustopher - - Oper

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    Vielleicht sollte man die Musik (und eventuell das Libretto) von den Inszenierungen trennen... die sind unabhängig voneinander.

  • VERDI - NABUCCO - Va pensiero

    bustopher - - Oper

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    Zitat von Wolfram: „Das aber auch nur, weil 'Nabucco' so selten läuft. “ Zitat von Quasimodo: „Vielleicht aber auch, weil das Stück nicht so einfach zu inszenieren ist. “ nochmal: Nr. 17 weltweit nach Aufführungen. Wagner kommt erst auf Nr. 24 - überhaupt und sowieso. Mit dem Holländer. Die nackten Zahlen belegen nicht, dass es selten läuft. Oder schwer zu inszenieren wäre...

  • VERDI - NABUCCO - Va pensiero

    bustopher - - Oper

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    Zitat von Areios: „Ich habe jedenfalls gerade bei Nabucco schon mehrfach enttäuschte Bekannte erlebt (ja, anekdotische Evidenz, ich weiß...), die nur gelegentlich mal in die Oper gehen, sich dann für Nabucco entschieden haben, weil man das halt dem Namen nach kennt, und die damit überhaupt nichts anfangen konnten. “ das könnt' jetzt aber auch an der Inszenierung liegen...