Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 195.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Ich werfe mal einen Knochen in die Runde: Brun verhält sich zu Weingartner wie Medtner zu Rachmaninoff ... Lieber Gruss aus Bern von Walter

  • Teodor Currentzis

    Walter Heggendorn - - Dirigenten

    Beitrag

    Ohne konkret auf die lebendige Diskussion eingehen zu wollen, stelle ich erstens fest, dass TC die Gemüter erhitzt (ein Symptom seiner mich durchaus fesselnden Extravaganz) und er mich zweitens in diesen Minuten gerade ganz ungemein berührt mit seiner feinfühligen Interpretation von Tschaikowski's "Pathetique" (MusicAeterna). Für mein Empfinden ist TC und sein feinfühlig nervöser Ansatz ein Lichtblick in diesen tumbtrüben Tagen. Ich verstehe nicht, dass man ihn bisweilen so bekrittelt. Er macht …

  • Brun's Idiom ist schwer zu fassen, aber es ist als kompakter Klangkorpus in sich völlig konsistent. Dessen Rezeption bedarf allerdings mehrerer Hördurchläufe! Diesen Aufwand mögen die Philister meist nicht aufzubringen, und sie ergiessen sich dann gerne in pauschalen Rezensionen, die mE so irrelevant und obsolet sind, wie eine Sauce vinaigrette über den Haferbrei. (Ok, der Vergleich schmiert ab ... aber eben nur fast.) Selbstredend muss allerdings auch die pauschalisierende Meinung des Rezensent…

  • Man will sich "das Schöne" richtigerweise nicht institutionell verklerikalisieren lassen, auch und gerade weil man berührt ist vom Hauch der Transzendenz, der aber leider oft genug durch den Zugriff der professionellen Trans-Exzentriker zu einem stinkenden Schnauf der sklerotischen Kirche degeneriert ist ... ... und das bekennt ein ehemaliger Pfarrer, der sich allerdings massiv vom Kirchlichen entfremdet hat und das Schöne und Sinnliche schon lange Zeit jenseits ideologischer Strukturen und Barr…

  • Die Frage von Putto ist in einer (erfreulicherweise) säkularisierten Welt berechtigt. Zumindest vor 250 Jahren, also noch vor der Französischen Revolution, hätte seine Frage allgemeines Kopfschütteln ausgelöst. Der werte Putto mag sich allerdings auch die Frage stellen lassen, weshalb er hier auf dem Forum diesen putzigen Avatar vor sich herträgt, der mir doch alleweil mein Herz hüpfen lässt, wenn er mir mit neckischem Augenzwinkern anzeigt, dass ein puttmunterer Musikfreund hinter der Maske ein…

  • In dieser Formulierung empfinde ich wenig Spassiges, werter Putto, auch wenn ich selbstredend ahne, was du meinen könntest. Das Statement von Wolfgang besagt meines Erachtens bloss, dass dieses Konzert auch hätte 30 Jahre früher entstehen können, wenn denn die Auspizien anders gestanden hätten und die klanginspirierenden Putten vormals einen Pfitzner, Marx, Hausegger oder Braunfels mit den (nachmalig) fritzbrunsligen Inspirationen begattet hätten . Haben sie aber nicht! Schön, dass dieses postro…

  • Dass Franz Wüllner auch Brun's Mentor war, hatte ich nicht auf dem Schirm. Danke für den Hinweis. Jan van Gilse's 1. Symphonie (1901/cpo 777 349-2) empfinde ich - trotz eines berührend hochromantischen Adagios - allerdings wesentlich uneigenständiger im Vergleich zum kraftvollen Erstling von Brun.

  • Dein PS, lieber Andrejo, könnte ich vollfettestens unterstreichen (wenn ich denn nur wüsste, wie dieses Unterfangen mit der Forums-Software zu bewerkstelligen wäre ...). Zu Brun: selbstredend muss man die Integrale zuerst in Händen - besser vor Ohren - halten um hier ernsthaft mitreden zu können. Du hast recht: letztlich sind viele von uns in der Tat zwischenzeitlich dazu verdammt, sich ausschliesslich auf der Metaebene auszubreiten. Ich bin demnach versucht (mit aller gebotenen Ironie) die "gut…

  • Liebe Forianer*innen Ich möchte ganz ausdrücklich betonen, dass meine (vom geschätzten User Putto) so genannten "Huldigungen" völlig in Eigenregie geschehen sind und nur aus Affinität zu Brun's Musik formuliert und veröffentlicht wurden. Ich bin keineswegs der Pressesprecher der Brun-Adriano-Fraktion! Ich wollte schlicht und einfach nur einen mE notwendigen Kontrapunkt setzen zu den vorausgegangenen Beckmessereien. Dieses Vorgehen hielt ich für nötig und angebracht. Es schien mir auch insofern o…

  • Lieber Adriano Ich zehre von deinem grossen Wissen über meinen Landsmann Fritz Brun! Den Robert Denzler kannte ich nicht (shame on me!), sehr wohl aber Klaus Cornell, den phänomenalen Allrounder. Notabene: ich habe einst im Mai bei besagter, von mir hochverehrten Rosemarie Stucki (verheiratet mit dem Busoni-Schüler Luc Balmer, der das Chefdirigat des Berner Sinfonieorchesters in der Nachfolge von Fritz Brun übernommen hat) mit grossem Gewinn mein Klavierstudium absolviert. Danke für deine horizo…

  • Die Aufnahme von Brun's Zweiter mit Kitajenko und dem Berner Sinfonieorchester ist mir bekannt. Adriano's Deutung steht dieser Aufnahme keineswegs nach, ganz im Gegenteil: sein Zugriff ist stringenter. Die Bibliothek der Burgergemeinde Bern hatte einst die betreffende Scheibe in ihrem ausleihbaren Sortiment, wie auch sämtliche Aufnahmen der Brun-Symphonien, realisiert durch unser Capriccio-Mitglied, dem famosen Dirigenten und "uomo universale" Adriano, der diesen Thread (und unser Forum) so über…

  • In der Tat soll es hier primär um den Komponisten Brun gehen. Aber auch sein Sachwalter und Treuhänder, der werte Adriano, möge hier bitte mit allem gebührenden Respekt behandelt werden, ein multimedial begabter und hoch kreativer Zeitgenosse, der in zahlreichen Funktionen einstmals das Opernhaus Zürich bereichert hat und ohne den wir keine Kunde hätten von den überragenden Werken Fritz Brun's, die sich meines Erachtens alles andere als kleinmeisterlich gebärden! Notabene: ich bin hier nicht Adr…

  • In der Tat sei Peter herzlich gedankt für den ehrenden (und sehr berührenden) Nachruf der grossen Künstlerin. R.I.P.

  • Das ist in der Tat sehr sehr erfreulich, werter Adriano! Danke für Dein grosses Engagement für meinen famosen Landsmann, der im letzten Jahrhundert das Musikleben meiner Heimatstadt Bern (als Dirigent und Komponist und Kulturförderer) massgeblich geprägt hat. An Deinem Video bin ich natürlich allemal interessiert, zumal ich gerade gestern mit dem Brun-Enkel über Dein tolles Projekt gesprochen habe, der in meiner unmittelbaren Nähe wohnt und dessen Familie ich seit Jahren kennen darf. Danke für D…

  • Ein wilhelmbusch'scher Vorschlag(-hammer) zur Güte und zu spät-schwülnächtlicher Stunde: " Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden" Gruss von Walter

  • Die oben abgebildete Scheibe - bzw. die Musik, die darauf funkelt und schillert - kann ich nur wärmstens empfehlen, mit der Einschränkung allerdings, dass es mir geboten scheint, sich diese doch ziemlich komplexe Kammermusik von Sessions in mehreren Durchläufen zu erarbeiten. Beim erstmaligen Anhören habe ich jedenfalls ihren Reichtum noch nicht erkannt (aber immerhin erahnt). Ich empfehle übrigens, mit dem Streichquartett (1938) zu beginnen, insbesondere mit dem wunderschönen, fast viertelstünd…

  • Congratulations! Dieser Faden - mit einer längst überfälligen Würdigung von Person und Wirken des menschlich unprätentiösen, musikalisch akribisch-fantastischen (das ist nur scheinbar ein Widerspruch) Orchestermediators, wie ich ihn nennen möchte - Herbert Blomstedt - macht mich glücklich: Ohne eine bestimmte Aufnahme hervorheben zu wollen, habe ich unter seinem Dirigat keine einzige (imho) mittelmässige Leistung wahr-genommen! Das ist phänomenal. Insbesondere seine Zusammenarbeit mit den Sympho…

  • Lieber Maurice Danke für Deinen Support. Dausgaard ist nur scheinbar ein Anti-Bernstein. Er ist zwar akribisch detailverliebt, aber niemals nüchtern, und wer ihn live erlebt hat (wie ich mehrmals) kennt einen enthusiastischen und gestenreichen Orchestermotivator, den vielleicht nur noch Kirill Petrenko zu toppen vermag. Ich grüsse dich aus Bern Walter

  • Lieber wiener Walter! Sei herzlich gegrüsst! Musik und Liebe - Liebe und Musik ... sind sie nicht identisch? Der Drang zur Harmonie und der Hang zur Dissonanz ...Paul mit Jutta, Ella und Mieze ... in Musik gesetzt, mag diese Konstellation der kitschigen Peinlichkeit entkommen, und Kalman besitzt die musikalische Süffisanz, solche Dinge angemessen zu verklanglichen. Danke für die kenntnisreiche und erfrischende Einführung! Ich gebe aber zu, solche "leichte" Musik viel zu wenig wertzuschätzen. Vie…

  • Ich habe mir nun - angeregt durch diesen Thread - auch noch die erste und zweite Sinfonie Berwald's in der Interpretation von Dausgaard (nach langer Zeit) wieder einmal en bloc gegeben, und: die Deutungen sind glasklar(!) transparent und stimmenmässig akribisch austariert, mutig schwungvoll und fetzig in den Ecksätzen, zurückhaltend und feinfühlig bis ehrfürchtig in den langsamen Abschnitten: ein Hochgenuss für mich. Die Aufnahmen der vier Sinfonien Berwalds durch Dausgaard und das nationale dän…

  • Lieber Alexander Mit grösstem Respekt ziehe ich meinen Tschäppu (berner Dialekt für "Hut") angesichts Deiner hervorragenden und bewundernswert akribischen Dokumentation der Aufnahmen des Liszt'schen Solitärs! Grosse Klasse! (Mein Favorit ist übrigens - bei allen technischen Unvollkommenheiten - der unvergessliche György Sebök) Gruss aus Bern von Walter

  • Boccanegra möchte ich insofern zustimmen, als dass von Ivor Bolton durchwegs fetzige Interpretationen zu erwarten sind (seine Berwald-Exegesen kenne ich nicht - aber ich habe mir kürzlich seine Aufnahme mit Schumanns 2.Sinfonie zugelegt, welche schliesslich zu meinem absoluten Favoriten avancierte! Der werte Zabki hatte vor einigen Wochen verdankenswerterweise auf dessen hervorragende TV-Aufnahme hingewiesen.) Aber zurück zu Berwald und zu Teletons freundlicher Replik: Lieber Wolfgang, ich teile…

  • Meine lieben Capricciosi IMUHO offenbart hier ein berliozisch inspirierter Zeitgenosse von Schubert aus dem spröden Stockholm (er ist sogar noch ein Jahr älter als der geniale Franz aus dem süffigen Wien) seine intimsten Seelenlandschaften, und hier wird manchmal etwas gar leichtfertig und gelegentlich auch schnöde über Epigonalität und ähnlichen Schmarrn schwadroniert. Das verstehe ich nicht. Franz Berwalds Ausdruck erscheint mir originär und unverkennbar. Auch dies wird hier erfreulicherweise …

  • Zitat von Algabal: „Vorgestern ist die Jazzpianistin und Musikethnologin Geri Allen (1957-2017) gestorben. Sie wurde nur 60 Jahre alt. Adieu Algabal “ Geri Allen war ein Genie! R.I.P. Ich bin sehr traurig! Und sehr dankbar für ihre göttlichen Geschenke. Gruss aus Bern von Walter

  • Wie gut unterrichtete Kreise zudem haben verlauten lassen, sollen die Schiffsdiesel-Emissionen aus dem Hafenbecken das sensible Orgelregister "unda maris" dergestalt korrodiert haben, dass die Unterschwebungen desselben in einen heiklen Bereich akzelerieren können, dessen Effekt mit den Posaunen zu Jericho vergleichbar ist! Vom Besuch von Orgelkonzerten im Musentempel wird deshalb ... ähm ... dringendst abgeraten. Die Titularorganistin Ifetta Aprikalna habe dem Vernehmen nach bereits ihre Kündig…

  • Herzlichen Dank für Deine freundlichen Bemühungen, lieber Christian Leider tut sich bei mir nichts. Ich gehe davon aus, dass es an meiner veralteten Hard- und Software liegt. Walter

  • Lieber Christian Ich würde Dich/Euch liebend gerne - und ganz bestimmt mit grösstem Vergnügen - reinziehen (= hören)! Allein die Dropbox verweigert mir den Trickle-Down ... Jedenfalls danke ich Dir sehr herzlich für das grosszügige Teilen von unerhörter Musik: Distler!!! Lechz!!! ... und Redel? Nie gehört! Aber sicherlich lohnend. Die Geschenke werden mir (nach einem notwendigen Update meiner veralteten Soft- und Hardware) demnächst auch zur Verfügung stehen. Ich freue mich darauf. Und ich danke…

  • Lieber Tichy1988 Auch wenn der famose N. Demidenko wohl in der Tat die ultimative Einspielung von Medtner`s KK2 abgeliefert hat (Hyperion), an welcher sich alle späteren Versuche messen lassen müssen, so werde ich doch grün vor Neid, dass Du dieses eminente Werk live (!) erlebt hast, und erst noch mit dem überlegenen Kenner M.A.Hamelin an den Tasten, in sicherlich kongenialer Personalunion mit dem tiefschürfenden Liebhaber K. Petrenko am Pult: ein Traumpaar für dieses Repertoire, wie mir scheint…

  • Uiuiui! - Das ist in der Tat ein heftig vermintes Terrain, lieber Ingo, mannomannnofrau! (und Du hast mit der Dir eigenen Sensibilität vorausschauend darauf hingewiesen.) Deine 3 Kriterien finde ich aber durchaus überzeugend und als Kriterien für herausragende Gestaltungskraft allemal brauchbar, wenn denn etwas eingeordnet werden soll. Aber warum willst Du das wissen? Weshalb sind Dir diese Unterscheidungen wichtig? Weshalb stellst Du überhaupt solche Kriterien auf? Willst Du Dich nur ausschlies…

  • Lieber Michael Vor langer langer Zeit durfte ich bereits Deine Angebote auf meinen Rechner "runterladen" (ach, wie schnöde doch, diese bequeme Geste...) Und ich empfand es schon damals als ein grosses Geschenk (ach, wie generös doch, diese grossherzige Geste!). Umso mehr finde ich es höchst bemerkenswert, dass Du Dein Angebot hiermit erneuerst und die ForianerInnen und alle zugewandten Orte freimütig und freigiebig ermutigst, zuzugreifen auf Deine grossartigen viersaitigen Seelenäusserungen. Die…

  • Lieber Musikliebhaber Diese Aufnahme kenne ich nicht, denn auch ich meide solche Produktionen. Das ist vielleicht ein Fehler, denn die Wallfisch`s sind phänomenale Musiker. Benjamin ist der Sohn des Cellisten Raphael Wallfisch und der Enkel der legendären Anita Lasker-Wallfisch (einer Überlebenden des unsäglichen "Mädchenorchesters" von Auschwitz.) Aber ich möchte sehr gerne hinweisen auf Wang`s Exegesen der Brahms-Balladen op.10 (Carnegie-Hall, live), die ich sehr gerne höre, weil ich das Brahm…

  • "Musik sagt mehr als tausend Worte" - oder: Die Musik wurde erfunden, um nicht noch mehr Worte zu machen... youtube.com/watch?v=bjcm9qVyQ3s "Grüezi mitenang", liebe Capricciosi und liebe LeserInnen, ruft aus dem fernen Bern auch der Walter

  • Zitat von CatoMaior: „Macht sich jemand die Mühe, dies sich anzuhören“ Lieber Cato Ich merke, wie ich mich ausserordentlich schwertue damit, diese Einspielung zu besprechen: erstens ist jedes Urteil ein Auswurf des Ego`s und zweitens ... dito. Ich habe meine vormals untenstehende Kritik deshalb zurückgezogen. Ich schreibe Dir eine PN. (...) Gruss von Walter

  • Das "Kläffen des Palastköters" (seine fulminante Rezension der orangenen Traviata) ist von solch kontrapunktischer Exquisivität, dass sich der träge Opernbettvorlerger aus Bern genötigt fühlt, seine schmerzenden Glieder zu erheben und sie an den Compi zu schleppen um besagtem ehrenwerten Hofhund ein Kompliment zu machen für sein erweckendes Wauwau! Vielen Dank, lieber Waldi für Deinen farbigen Beitrag! Nicht minder wehen meine bescheidenen Komplimente zur Hüterin des Palastes, deren treffliches …

  • Lieber Michael Danke für die Reminiszenz an Ponti. Für mich bleibt er der unerreicht wagemutige Exeget des wunderprächtig horriblen Klavierkonzerts in f-moll von Adolf Henselt. Als dieser gehört Michel Ponti meiner Meinung nach allemal auf den Klavolymp. Gruss von Walter

  • Danke für die konkrete Antwort, lieber JD. Der technophile Herr Hempel hat mich ja verdankenswerterweise auch schon darüber aufgeklärt. Mit diesen ollen Nullen und öden Einsen scheint ja in der Tat Olles machbar zu sein (Huch!). Was das Ende der Variationenfolge betrifft, spiele ich das Quodlibet (Var.30) in Halbe = 44, was bestens überleitet zu "meinen" Viertel = 88 im Aria-Abgesang. Gruss von Walter

  • Zitat von Mauerblümchen: „Das Argument mit dem Temposchock wäre ja erst dann stichhaltig, wenn man darlegen könnte, dass Bach einen solchen nicht gewünscht hat. Wie belegt man das? Eine der vielen Fragen ist, ob die letzten sechs Takte des B-Teils mit ihrer gleichförmigen "Sechzehntel-rechts-gegen-Achtel-links"-Bewegung wirklich schon ins Laufen kommen sollen oder eher eine Intensivierung des Ausdrucks sind - mit entsprechender Agogik. Nix Genaues weiß man also nicht ... “ Ich danke Dir, wertes …

  • Zitat von Kater Murr: „Wenn die Aria im Tempo einer Sarabande gespielt werden sollte, scheint mir Viertel=88 zu schnell. Ich dachte, eine Sarabande wäre eher ca. 60-70. Wichtig schiene mir unabhängig vom Tempo, dass die Verzierungen (z.B. T. 4 und 7) nicht "hektisch" wirken. Es kommt noch genügend spritzige, temporreiche und tänzerische Musik hinterher.“ Lieber Kater Deine Bemerkung zu den Verzierungen sind berechtigt. Auch hast Du recht mit Tempo 60-70 für den traditionellen Tempo-Approach eine…

  • Zitat von Hempel: „ Verzeih diesen Ausflug in technische Niederungen, die ja nicht relevant sind für's Musikhören. “ Lieber Mike Herzlichen Dank für Deine Aufklärung. Ich dachte ... hihi ... friemeln sei wohl ein technischer Begriff, wie etwa streamen, oder so. In diesem Fall mag Deine Manipulation ja aber doch von einiger Relevanz sein, da sie zumindest bei Dir eine konkrete Nachvollziehbarkeit meiner These ermöglicht hat. Dafür bin ich Dir dankbar. Gruss von Walter

  • Danke für Deinen Support, lieber Mike Hempel. Was um Himmels Willen ist den "pfriemeln"? Also lässt sich die CD in der Tat durch irgendwelche Tricks beschleunigen, ohne dass dabei die Tonhöhe durch die Decke schiesst? Sorry für die dumme Frage eines Technikmuffels ... die Du ja schon beantwortet hast. Gruss von Walter