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  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Gerardus - - Komponisten

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    betreffs Gelber bei Denon Ein großer Musiker bei einem kleinen Label hat immer die carte blanche. Das betrifft sowohl die großen Abstände zwischen den Aufnahmen (die ein Major Label nie akzeptieren würde), als auch solche Kleinigkeiten wie die Auswahl der Coverfotos. Dies sei zu Denons Ehrenrettung gesagt

  • Eben verarmt

    Gerardus - - Musik: Erwerben

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    Zitat von Lionel: „Überhaupt gefallen mir Inbals Denon-Aufnahmen, soweit ich sie kenne, sehr gut (Bartok, Ravel, Schostakowitsch, R. Strauss). “ Beim Abspielen sollte man bedenken, dass die meisten dieser CDs mit Emphasis (= Höhenanhebung) aufgenommen sind und nur von einem CD-Player mit dem richtigen Frequenzgang (entsprechende Höhenabsenkung nach der DA-Wandlung) wiedergegeben werden. Bei Wiedergabe am PC, nach dem Rippen o.ä., hört man einen deutlich höhenlastigen Klang. Nicht die Schuld von …

  • Hallo maticus, dass der Fehler am Verstärker eventuell mit der Steckdosenleiste oder allgemein mit der Stromversorgung zusammenhängt, halte ich zumindest für denkbar. Zwei leicht mögliche Tests könnten Klarheit oder sogar Abhilfe schaffen: 1. den Verstärker direkt ohne die schaltbare Steckdose ans Stromnetz anschließen. Falls der Fehler mit der Steckdose zusammenhängt (Korrosion an den Kontakten), sollte das helfen. Auch wenn ich das für unwahrscheinlich halte, möglich ist es nach der geschilder…

  • genau genommen gibt es ca 4 unterschiedliche Ereignisse, die sich mehr oder weniger deutlich unterscheiden. Das führt immer wieder zum Durcheinander, wenn nicht klar ist welche Vergleiche man anstellen will: 1. Konzertbesuch 2. Konzertmitschnitt (klanglich optimiert, aber musikalisch "naturbelassen") 3. "live-Aufnahme" - die ist nur in Ausnahmefällen wirklich ganz live, in den allermeisten Fällen mit mehr oder weniger Korrekturen, gar nicht selten stammen die Takes sogar hauptsächlich von der Ge…

  • mit dem Analogieschluss auf unser Ohr sollte man vorsichtig sein. Wenn jemand altersbedingt keine Frequenzen über, sagen wir mal, 10 kHz hört, heißt das nicht unbedingt, dass er nicht auf irgendwelche steilflankigen Signale genau so reagiert, als würde er noch bis mindestens 20 kHz etwas wahrnehmen. Es gibt keine wirklich zweifelsfrei aussagekräftige Tests dazu. Eine interessante Theorie besagt, das hochfrequente Geräusche zum Teil auch über die Kopfhaut wahrgenommen werden. Ich habe diese Theor…

  • Alle Kabel gehen kaputt?

    Gerardus - - HiFi und Technik

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    Zitat von Josquin Dufay: „Da geht es konkret um Mikrophonkabel - steht so auf der Seite. “ ja da geht es um Mikrofonkabel, weil Herr Sengpiel nun mal Tontechnik für angehende Profis unterrichtet hat. Die Berechnung eines Hochpass-Filters aus Widerstand und Kapazität gilt aber universell. Bei jedem x-beliebigen Kabel. Zitat von Josquin Dufay: „Kurz: 3 m Kabel sind machbar, die Effekte sind viel zu gering, um hörbare Höhenabfälle zu produzieren. “ Ein Beweis dafür steht noch aus.

  • Alle Kabel gehen kaputt?

    Gerardus - - HiFi und Technik

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    Zitat von Josquin Dufay: „Zitat von Gerardus: „Aber auch da gilt: ab ca 30 m hörbarer Höhenabfall. Lässt sich halt manchmal nicht vermeiden. “ Irgendwie habe ich das Gefühl, wir meinen nicht dasselbe. Ist das nicht eher für Mikrophonkabel von Bedeutung? Da sollten die Kabel immer so kurz wie nötig sein, aber bei Cinchverbindungen sehen die Zahlen ein bißchen anders aus. Auf 3 m ist der Abfall nicht mal mehr erwähnenswert. “ Mein Satz bezog sich deutlich erkennbar auf dein Argument mit den mehrer…

  • Alle Kabel gehen kaputt?

    Gerardus - - HiFi und Technik

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    Zitat von maticus: „Werde wohl demnächst mal wieder ein Kabel bestellen. Kannst Du bitte den Link zu Deiner Empfehlung nochmal komplett angeben, Gerardus? “ nanu, funktioniert der Link bei dir nicht? Hier nochmal ausführlich, 3-m-Version: amazon.de/Primewire-Metall-Ste…product_sims?ie=UTF8&th=1 Zitat von Josquin Dufay: „Nicht länger als 2 m bei Signalleitungen? Man hört das deutlich? Boah, Leute, hört endlich mal auf - da stimmen die Verhältnisse nicht, um sowas zu behaupten. “ Es geht hier nich…

  • Alle Kabel gehen kaputt?

    Gerardus - - HiFi und Technik

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    ja, diese Audiokabel sind tatsächlich höchst anfällig, besonders die heutzutage beliebten superdünnen und superbiegsamen. Die Hersteller lachen sich sicher ins Fäustchen, weil man alle naslang nachkaufen muss, *kostet ja nicht viel*. Wackelkontakte gibt es zum einen in der Steckverbindung. Abhilfe im Gerät gibt es dafür leider keine, aber beim Kabel kann man etwas dagegen tun, indem man auf vergoldete Stecker achtet (schützt vor Korrosion). Dann gibt es im Kabel selbst Brüche der winzigen Kupfer…

  • Frequenzmessung ist technisch möglich, halte ich aber für musikalisch sinnlos bis kontraproduktiv. Kein Profi macht so etwas. Das natürliche Vibrato verhindert ohnehin eine eindeutige Frequenzzuordnung, dann gibt es noch das Problem der reinen/gleichschwebenden Intervalle, das technisch gar nicht eindeutig lösbar ist, usw. Mein Rat: ein Tasteninstrument als Referenz, meiner Meinung nach braucht man das auch als Hobbysänger unbedingt. Viel Erfolg! Gerardus

  • M&M: Musik und Mathematik

    Gerardus - - Musikliteratur & Musikkritik

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    Zitat von Felix Meritis: „Zitat von Mauerblümchen: „Ist es überhaupt möglich, die überwältigende Schönheit einer Gleichung wie e ^ ( i * π) + 1 = 0 nicht zu verstehen? “ Da muss ich als Spaßverderber outen, denn für mich sind Gleichungen v.a. dann schön, wenn sie Zusammenhänge auf einen Blick sichtbar machen. Der Klassiker schlechthin ist natürlich E=mc^2 Die von Dir zitierte Gleichung ist aber mangels Variable eher eine Art Tautologie. Aber ok - über Mathegeschmack lässt sich genauso wenig stre…

  • Zitat von Gurnemanz: „Ich glaube, das mit der Gegenphasigkeit ist auch relevant, wenn man Lautsprecher an den Verstärker anschließt. “ jou, weil man da auch ganz leicht Gegenphase herstellen kann, indem man an einem Kabel + und - vertauscht. Das bringt mich gerade auf die Idee, meine SWR-Radiorecorder-Aufnahmen auf diese Weise zu korrigieren... dann wären die Ansagen gegenphasig, hmm...

  • gegenphasig bedeutet: bei einem der beiden Kanäle ist die Phase (zu verstehen als Richtung der positiven und negativen Halbwelle) umgekehrt. Der Klang wandert dadurch scheinbar nach außen. Je nachdem wie die Musik aufgenommen ist, kann es einen unangenehmen Druck auf die Ohren geben, besonders wenn man über Kopfhörer hört. Wenn man ein Monosignal gegenphasig abspielt und dann wieder zu Mono addiert, löschen sich die beiden Kanäle komplett aus. Jedes Stereosignal enthält auch Mono-Anteile, besond…

  • SWR Radiorecorder

    Gerardus - - Allgemeine Themen

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    ein komisches Gefühl hatte ich schon immer, jetzt habe ich es aufgrund einiger Aufnahmen seit mehreren Jahren mittels Phasen-Oszi verifiziert: Der SWR speist anscheinend alle Musikstücke konsequent gegenphasig in den Radiorecorder. Die Ansagen sind in richtiger Phase, daran kann man unzweifelhaft erkennen, dass der Fehler beim SWR liegt. ... und keiner merkt's. G.

  • Zitat von zwoelftonapostel: „Nochmals aufs Thema zurück kommend: (...) Langsame Brenngeschwindigkeit und richtige Lagerung tun ihr übriges dazu. “ in einem Profi-Forum las ich vor Jahren mal, das nach interner Auskunft von Laufwerksherstellern alle Brenner auf die Hälfte der Maximalgeschwindigkeit optimal justiert werden. Ob das noch immer gilt (und ob überhaupt), weiß ich nicht, jedenfalls halte ich mich daran und habe noch keine Ausfälle erlebt. Es erscheint mir schon plausibel, dass eine noch…

  • Hallo Maggie, dass das Problem eigentlich beim Laufwerk liegt, dürfte inzwischen klar sein. Aber gerade deshalb kann man mit verschiedenen Einstellungen versuchen noch etwas zu retten. Ich habe eine ziemlich alte* EAC-Version, weiß daher nicht ob die Punkte noch so heißen: Laufwerkseinstellungen > Auslesemethode > Teste Laufwerkseigenschaften + Prüfe C2-Fähigkeit Probiere ruhig auch mal die unsicheren Methoden, wie "Burst Modus" (im gleichen Menu). EAC Einstellungen > Auslesen >Fehlerkorrekturpr…

  • Zitat von Maggie: „Ich habe EAC installiert und konvertiere gerade eine CD. In den Einstellungen habe ich hohe Qualität ausgewählt. Natürlich benötigt das Programm dadurch eine längere Zeit, aber ca. 60 - 90 min für einen Titel / Track finde ich dann doch zu lang. Die Fehlerkorrektur läuft und im Fenster wird Lesefehler und Syncronisationsfehler angezeigt. Nichtsdestotrotz wurde bereits ein Titel fehlerfrei in mp3 umgewandelt. Jetzt stellt sich für mich die Frage: Welche Einstellung ermöglicht m…

  • Hallo Maggie, zum Verständnis wollte ich mal auf den grundsätzlichen Unterschied zwischen CD abspielen und CD rippen hinweisen: Nehmen wir als Beispiel eine CD mit 70 Minuten Spielzeit. Beim Anhören dreht sie sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit, und zwar egal ob im CD-Player oder im Computer-Laufwerk. Die Auslesegeschwindigkeit wird sozusagen von der Musik bestimmt (übrigens dreht sich die CD im Unterschied zur LP am Anfang schneller als am Ende, eben damit die Auslesegeschwindigkeit, also…

  • Zitat von Maggie: „EAC habe ich noch nicht probiert, wäre also auf jeden Fall einen Versuch wert. “ unbedingt. EAC hat umfangreiche Einstellmöglichkeiten für Laufwerk und Auslesemodus, die Leute haben an alle Eventualitäten gedacht. Wenn die CD prinzipiell auf einem Laufwerk abspielbar ist, dann kann EAC die Daten auch korrekt als WAV abspeichern. Dass das nicht automatisch mit jedem Programm reibungslos funktioniert, liegt u.a. daran, dass die Hersteller (der Laufwerke, auch der Betriebssysteme…

  • Danke Maggie für das Hörbeispiel! Folgendes kann ich dazu zweifelsfrei sagen: Die CD wurde nicht fehlerfrei ausgelesen. Es hat also nichts mit der mp3-Kodierung zu tun. Insofern liegt JD hier richtig: Zitat von Josquin Dufay: „Wie klingen denn die eingelesenen WAVs? Sind die in Ordnung? “ eindeutig nein. Es gibt am Anfang ein quasi rhythmisches Rauschen, das immer stärker wird und schließlich zu richtigen Aussetzern führt, und das zweimal innerhalb der ersten Minute. Der Rest des Tracks ist völl…

  • Auch bei Aufnahmen ist die von Christian beschriebene Aufstellung von Vorteil. Nur so hat man die Chance, die Geige zu stützen, ohne dass das Klavier zu stark in die Violinstützen reinspricht. Für einen guten Klavierklang unbedingt wichtig ist der ganz geöffnete Flügeldeckel. Jedenfalls bei Aufnahmen (ich finde, auch im Konzert). Klaviertrio-Aufnahmen sind aus diesem Grund eine echte Herausforderung, denn, wohin mit dem Cello...?

  • Der Pianist Emil Gilels (1916-1985)

    Gerardus - - Instrumentalisten

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    ich hatte vor einigenTagen das große Glück, ausführlich mit einem Gilels-Schüler sprechen zu können. Was ich dabei erfahren durfte, passt voll und ganz zu allem was Duderino im Eröffnungsbeitrag mitteilt. Besonders was die Persönlichkeit angeht: Während eines Gesprächs oder Unterrichts war die Stille fast wichtiger als das was gesprochen wurde. Und wenn er etwas sagte, war es immer auf den Punkt gebracht. Beispiel: Ein Gilels-Schüler hat sich in den Westen abesetzt. Gilels war zwar schon ein Jah…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Ist die Frage, ob man das Signal komplett neu abmischen konnte oder ob man das Stereo-Signal künstlich hochgepuscht hat (das Letztere wäre tatsächlich überflüssig... ).“ Neuabmischung kann man ausschließen, da damals praktisch ausschließlich Stereo digitalisiert wurde. Es gab zwar einige wenige Mehrspurmaschinen (ob schon 1982 weiß ich nicht), aber die wurden sicher nicht in die DDR gekarrt, und vor allem wurde zwingend vor dem Schnitt auf Stereo abgemischt. (Zwei Sonde…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Kegels Einspielungen stammen von 1982/83 und sind frühe Digitalaufnahmen, soweit ich weiß. Die Auflösung der digitalen Masterbänder könnte eine höhere sein als 16Bit 44,1 kHz (oder eine etwas andere, z.B. 16 Bit 50 kHz).“ Dass es Digitalaufnahmen sind, steht zumindest auf den Einzel-CDs, die ich habe. Schnitt durch Andreas Neubronner und Stephan Schellman (nachmals Tritonus) spricht auch dafür dass tatsächlich digital geschnitten wurde, was damals beileibe keine Selbstv…

  • Die enge Verbindung zwischen Denon und den Tschechen führte noch zu einer weiteren sehr guten Aufnahme: Spielzeiten: 14:19 - 12:14 - 9:47 - 12:49 - 12:27 - 13:55 (ohne Applaus; Zeiten in der Trackliste sind teilweise ganz daneben) Gesamtdauer 76 min incl. 10 Sekunden Applaus Konzertmitschnitt am 5.11.1982 in Tokyo, exakt 100 Jahre nach der kompletten Uraufführung. Was das für die Orchestermitglieder und den Dirigenten bedeutete, hört man dieser Aufnahme an. Auch technisch ist diese immer noch fr…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Das Czech Philharmonic Orchestra unter Václav Smetácek: eine frühe Digitalaufnahme, bereits im September 1980 entstanden. [...] Klanglich soll die Aufnahme zu den besten DDD-Einspielungen der damaligen Zeit gehören.“ auf alle Fälle gehört sie zu den ganz wenigen (echten) DDD-Aufnahmen der damaligen Zeit. Supraphon hat als Co-Produktionen mit DENON seit Mitte der 1970er Digitalaufnahmen gemacht, mithin die ersten Digitalaufnahmen in Europa (Sony's Premiere war 1978 in Mü…

  • Zitat von Boris: „1900 Unknown at Data Take-on“ wenn man nach diesem Copyright-Hinweis googelt, findet man tatsächlich weitere günstige Angebote, auch aus anderen Amazon-Ländern. Und dieses ProblemZitat von Don Fatale: „(Die Bilder werden hier nicht angezeigt.)“ lässt sich dadurch umgehen, dass man nicht die ASIN des Downloads, sondern der originalen CD eingibt (sofern vorhanden). Schütz Schwanengesang - Hilliard Chopin - Samson Francois, 2 CDs* für 3,39 € Bach Cello-Suiten - Tortelier, 2 CDs fü…

  • Zitat von b-major: „Das liegt alles in irgendeinem Haus im Umkreis von Moskau, die Stereoaufnahmen und fehlenden Sätze. Aber unsere Regierung hat nichts für Kultur über, sofern sie nicht in einen Beutel passt, und verhandelt nicht über die Rückgabe.“ wenn die alten Bänder nicht sorgfältig und sachgerecht gelagert wurden, sind sie mit einiger Sicherheit längst verschimmelt und/oder zerbröselt. Die archäologische Behandlung alter Tonbänder nicht sehr weit entwickelt, da dürfte kaum was zu retten s…

  • Die von Thomas Hampson geleitete "Heidelberg Lied Akademie" ist seit Jahren fester Bestandteil des Musikfestivals Heidelberger Frühling. Seit heute gibt es jeweils den öffentlichen Unterricht 15-18 Uhr in der Alten Aula als Livestream im Internet: "http://new.livestream.com/accounts/3443006/events/1987243" Die url der Folgeveranstaltungen werden wahrscheinlich erst kurz vorher bekanntgegeben. Im Zweifelsfall nach Thomas Hampson twittern. Viel Vergnügen, Gerardus

  • heute um 10:30 Uhr gibt es im SWR 2 die Deutsche Messe op. 89 für 8-stimmigen gemischten Chor mit dem SWR Vokalensemble, Leitung: Frieder Bernius "http://www.swr.de/swr2/programm/index.html" Müsste von dieser CD stammen (die ich nicht kenne):

  • Mignon Quartett spielt am 26.2.2012 in Karlsruhe, Kulturzentrum MIKADO (Nordstadt) Streichquartettfreunde aufgepasst! Das mir bisher unbekannte Mignon Quartett spielt heute in Karlsruhe ein Konzert, dessen Generalprobe ich zufällig gehört habe und das mich total begeistert hat: Sonntag, 26. Februar 2012, 18 Uhr J. F. Fasch: Sonate in d-moll A. Tansman: Streichquartett III Joh. Brahms: Streichquintett G-Dur op. 111 (a. G.: Kilian Ziegler, Viola) Informationen zum Ensemble: "www.mignonquartett.de"…

  • 33 1/3 + 78rpm korrekt einstellen

    Gerardus - - HiFi und Technik

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    Zitat von merkatz: „Naja, ich habe mir mal die Mühe gemacht, eine CD sowie eine Schallplatte mit der selben Aufnahme, welche auch mit 33 1/3 lief, gleichzeitig laufen zu lassen. Eine kurze Zeit ging es, dann wurde die CD-Aufnahme aber schneller. Auch bei einer anderen Aufnahme das gleiche Problem. Diese 1/3 schnellere Geschwindigkeit macht doch einen nicht unerheblichen Laufzeitunterschied aus.“ Wie Michael schon schrieb, es gibt keine Geschwindigkeit 33 rpm, sondern nur 33 1/3 rpm, auch wenn ma…

  • Freeware-Brennsoftware gesucht

    Gerardus - - HiFi und Technik

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    Zitat von Tschabrendeki: „EAC ist gut zum Rippen, aber zum Brennen? Wähle Burrrn!“ o.k., EAC kann nur ganze CDs kopieren, das aber zuverlässiger als andere. Sehr einfach kann man auch mehrere kurze Tracks zu einem größeren zusammenfassen, was ich bei mehrsätzigen aber kurzen Werken gerne mache. Aber nochmal zu Emphasis: Kann denn Burrrn bzw. ein anderes der hier empfohlenen Programme Emphasis erkennen und/oder brennen?

  • Freeware-Brennsoftware gesucht

    Gerardus - - HiFi und Technik

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    wer sicher gehen will, dass ältere mit Pre-Emphasis codierte CDs (z.B. von BIS, Denon) richtig kopiert werden, nutzt EAC, auf deutsch: Exact Audio Copy. Weiß nicht ob inzwischen auch andere Programme mit Emphasis umgehen können, EAC war jedenfalls lange Zeit das einzige, und selbst da gibt es manchmal Schwierigkeiten, die einen Eingriff in das Cuesheet erforderlich machen. Ansonsten ist das Programm handlich, zuverlässig und kostenlos. Ciao, Gerardus

  • Zitat von EinTon: „Nein, die Töne (bzw. Akkorde) springen - in immer gleichen Tonabständen - nach oben.“ äh, je nachdem wie die "Akkorde" zusammengesetzt sind, muss das nicht unbedingt einen Unterschied zu dem Verfahren machen, das ich beschrieben habe... stehe aber etwas auf dem Schlauch, besonders wegen des Hüpfers beim letzten Akkord.

  • Zitat von EinTon: „Du meinst vermutlich den Shepard-Effekt:“ ja, den meinte ich. Allerdings war meine Erklärung zur unendlichen Tonleiter falsch (es dürfen nur Oktav-Teiltöne enthalten sein, damit der Effekt funktioniert). Zitat von EinTon: „Hier handelt es sich aber um etwas anderes. Filter kommen überhaupt nicht vor. “ Naja, man den Effekt, den ein Filter erzeugt, auch von Hand nachahmen: Wenn der Pegel der oben dazukommenden Töne lauter eingeblendet wird ist als die tieferen Töne ausgeblendet…

  • ein chromatisch absteigendes Tongemisch wird von einer allmählich ansteigenden Filterkurve überlagert. Nach diesem Verfahren gibt es beispielsweise auch eine "unendliche Tonleiter": Die Töne werden von einem Filter immer im gleichen Frequenzbereich "festgehalten". Damit der Hörer nicht feststellen kann, in welchem absoluten Oktavbereich sich der Grundton befindet, dürfen die Teiltöne jeweils nur ganze vielfache der Grundfrequenz sein. Oh, hätt ich vielleicht noch nicht verraten dürfen...? Ciao, …

  • Eben gehört - 2011/12

    Gerardus - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Lionel: „Das Gesangssolo klingt zwar etwas entfernt, so als ob der Solist hinter dem Orchester postiert steht“ eben, das meinte ich mit "funktioniert nicht". Er stand (sehr wahrscheinlich) vor dem Orchester. Zitat von Lionel: „aber da bei diesem Werk der Schwerpunkt doch eindeutig auf dem orchestralen Part liegt wiegt das für mich nicht so schwer. “ hm, so kann man das auch sehen. Aber ohnehin dürfte niemand auf die Idee kommen, die CD zu dem Preis zu erwerben, falls die überhaupt in d…

  • Eben gehört - 2011/12

    Gerardus - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Lionel: „Für mich mal wieder was Neues: “ hoffentlich nicht die abgebildete Version in "single stereo pair microphone technique" (auch genannt "one point") - das funktioniert spätestens beim Gesangssolo nicht wirklich. Besser und billiger ist die Inbal-Aufnahme in dieser Version:

  • Eben gehört - 2010/11

    Gerardus - - Musik: Erfahren

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    Zitat von harry: „Ich habe eine Frage an die „Techniker“ unter euch: Kann es sein, dass ein Abspielgerät (also hier CD-Player) nicht mit den Übergängen zwischen einzelnen Tracks zurechtkommt? “ es gibt ja nichts was es nicht gibt... Das müsste dann aber eigentlich immer dann der Fall sein, wenn Tracks ohne (klingende) Pause aufeinander folgen. In diesem Fall wäre es entweder ein Fehler des CD-Players (er muss in der Lage sein, Tracks nahtlos hintereinander abzuspielen; nur PCs haben häufig Probl…