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  • Terry Jones

    philmus - - Film etc. - Personen

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    Mein Favorit ist eher "Die Ritter der Kokosnuss". gerade seit ich öfter mal auf Mittelaltermärkten beschäftigt bin, freue ich mich immer wieder an vielen erinnerten "Gags" bzw Absurditäten...

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    philmus - - Komponisten

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    Zitat von Mauerblümchen: „5-4-3-1-2 Ich mag die großen Gesten in Es-Dur “ da geh ich mit..

  • Instrumentenkunde für Anfänger

    philmus - - Instrumentenkunde

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    Zitat von Alberich: „Ich sage, a propos Sax spielende Klarinettisten, mal Wagnertuba. Ich habe wahrscheinlich sehenswert blöd geguckt, als ich mich aus Versehen mal in Bruckners 9. am fünften Horn verirrt hatte und der langsame Satz kam “ aber diese Wagnertuben sind schon eher Hörner als (Bass-)Tuben, oder? klingen tun se ja geil.

  • Zitat von putto: „die aber auch nicht mehr Stilkopien gewesen wären als die Fugati bei Brahms. “ welche "Fugati" meinst Du? ich will nochmal einen anderen Aspekt einbringen, der vielleicht mit der gefühlten "Größe" von Komponisten zu tun hat: Haydn, Mozart, Beethoven (in gewissem Maße auch Schubert) sind irgendwie Teil einer größeren Erzählung, die ich mal mit den Worten "Aufklärung" oder/und "bürgerliche Emanzipation" umreißen will. Von genau dieser geistesgeschichtlichen Strömung setzt sich nu…

  • Zitat von Mauerblümchen: „wie bei Bachs Synthese bei Mendelssohn “ diesen Einschub verstehe ich nicht.

  • Zitat von putto: „Brahms ist der "Historist", macht das aus der Distanz. “ "Historismus" würd ich es nennen, wenn es auf eine Art (damals) modern instrumentierte Stilkopie hinauslaufen würde...

  • also ich fasse mal zusammen: seit Mozart gehört es irgendwie dazu, sich auch mit Bach zu beschäftigen. und stilistische Elemente, vor Allem polyphone Künste, in damals moderne Formen - ich nenne mal Streichquartett und Symphonie - zu intergrieren. und das scheint in unterschiedlichem Maße zu wirklichen Synthesen geführt zu haben: Mozarts Streichquartette, späte Symphonien, auch Klavierkonzerte sind schon stark geprägt von seiner Beschäftigung mit barocken Fugen, Beethovens späte Streichquartette…

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich würde eben sagen, dass Mozart und Beethoven "im Durchschnitt" besser sind. “ hm. nach was für Kriterien noch mal? was Mozart, Beethoven, Schubert (und natürlich auch Haydn) leichter zu bewundern macht, scheint mir, daß sie die Formen, an denen sich die späteren "bewähren" sollten, erst mal geschaffen bzw in eine erste Blüte getrieben haben. Den Ausdruck "besser" finde ich schwierig, auch wenn ich dem Gefühl dahinter folgen kann - die Aufgabe, vor der jemand tendenzi…

  • Zitat von Kater Murr: „Seine äußerlich "größten" Werke sind geistliche Chorwerke und das ist nun eben eher eine Nische. “ ich höre von Mendelssohn am häufigsten die "kleinen" Psalmkantaten.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Angenommen. jede Kantate wäre eine singuläre Auftragskomposition gewesen, und Bach hätte pro Kantate ein halbes Jahr Zeit gehabt und sich Thema und Textdichter frei aussuchen können - hätte das (noch) bessere Musik ergeben? “ man weiß es nicht. Zuviel Freiheit könnte ja auch zur Folge haben, dass sich der Künstler verzettelt...* Zitat von Mauerblümchen: „Oder sind es manchmal nicht gerade die äußeren Zwänge, die einen überdurchschnittlich fähigen Menschen dazu bringen, …

  • Zitat von Cherubino: „Ich denke, man muss da ohnehin den Bruch im Kopf haben, der weiter oben schon beschrieben wurde und der von der romantischen Ästhetik markiert wurde. "Hier gilt´s der Kunst" - und das heißt dann nur der Kunst, der man sich weiht, nicht der Politik oder dem schnöden Geldverdienen - ist ein Gedanke der Romantik (und ihrer Vorläuder im späten 18. Jahrhundert). Da bekommt der Künstler etwas vom Priester, der Empfindungen und Gedanken mitteilt, die dem normalen Sterblichen versc…

  • Zitat von Khampan: „Meine Nr. 1 ist gefühlt nicht 10x soviel wert wie Nr. 10. Nach meinem Vorschlag wäre sie rund 2x so hoch bewertet (20:11), damit könnte ich leben. “ dem schließe ich mich einfach mal an. Bei gerade mal 10 Positionen, denen bei so Leuts wie uns gerne mal 50 Kandidaten gegenüberstehen, sind doch die überhaupt genannten schon Favoriten, da entspricht glaub ich das Verhältnis von 1:10 nicht dem durchschnittlichen Gefälle der Wertschätzung.

  • Zitat von Tichy: „Mahler 8 Chorus Mystikus...will hier niemand nennen? Ok, aber ich. “ wär ein Kandidat gewesen. Zitat von Tichy: „Adams - Harmonielehre “ muss ich nochmal nachhören, danke für die Anregung !

  • Reihenfolge ist relativ, aber die meiner Favoriten, die mir grad einfallen, wären: 1. Brahms: 2. Symphonie 1.Satz - das sich versteigende Horn, die kleine nochmal-Reprise, ein paar Tupfer - Schluss. 2. Sibelius: 6. Symphonie 1.Satz - nach Paukenschlag, merkwürdigen Streichergängen, einem kurz aufstrahlenden C-Dur-Akkord das unendlich sanfte Zurückfallen in die dorische Stimmung 3. Mahler: 4. Symphonie 4.Satz - alles ab "kein Musik ist ja nicht auf Erden" - schöner hat kein Komponist seine Kunst …

  • Capriccios Symphonien-Ranking 2019

    philmus - - Orchestermusik

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    Zitat von zabki: „Ausdehnung nicht, aber der "gewaltsame" Gestus, das Fäustschütteln. Hören wir vielleicht durch HIP nicht mehr so drin, wie frühere Zeiten. “ stimmt. aber rein als Musik gehört ist es für mich ein Paradebeispiel rhythmischer Energie und formaler Verknappung...

  • Capriccios Symphonien-Ranking 2019

    philmus - - Orchestermusik

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    Zitat von garcia: „Spannend bliebe aber, wieso 3.oder 9. so vorne liegen... haben sie über die Jahrzehnte mehr Reibungsfläche zu bieten? “ was die 3. angeht: unbedingt und buchstäblich, in Form sehr krasser ausdrucksvoller Dissonanzen v.a. in der Durchführung des Kopfsatzes.

  • Capriccios Symphonien-Ranking 2019

    philmus - - Orchestermusik

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    Zitat von zabki: „Zitat von garcia: „Existiert eine Beethoven 5 Müdigkeit? “ so ganz vermutungsweise würde ich die Wurzeln für eine solche Müdigkeit schon Anfang des vorigen Jh. suchen, als man ein wenig anfing, des "titanischen" Beethoven überdrüssig zu werden und es möglich wurde, etwa einen Mozart wieder höher zu schätzen. Ein solcher Vorgang sollte die V besonders betroffen haben. “ interessant finde ich ja, daß gerade der 1.Satz rein musikalisch in seiner Verdichtung und Konzentration garni…

  • Was wollen Dirigenten im Konzert?

    philmus - - Aufführungspraxis

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    Zitat von Knulp: „Das ist eine in der Schauspieltheorie sehr streitige Frage - Stichwort: method acting. Muss der Künstler die Emotionen bei der Darstellung selbst erleben oder vor der Darstellung erlebt haben, um sie darstellen zu können? Manche meinen mit dir, lieber Bernd, das sei der Fall. Kesting zum Beispiel ist in seinem großen Sänger-Buch anderer Auffassung. Seiner Auffassung nach versteht der wahre Künstler es, Emotionen zu überzeugen, weil er die technischen Mittel dazu kennt. Wenn er …

  • Zitat von Amfortas09: „Beethovens 3. bildet mir bisher Favorit von Beethovens Sinfonien “ yeah! als, nun ja, technofreak kommt dann nochmal die 7. ins Spiel...

  • Teodor Currentzis

    philmus - - Dirigenten

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    Zitat von music lover: „Die Sinfonie Nr. 4 dirigierte er in den Konzerten vom 24./25. Januar 1932, wobei er den Knabensopran Simon Goldberg als Solisten wählte. Alles natürlich nicht auf Tonträger dokumentiert und daher aus unserem Blickwinkel geraten. “ schade eigentlich... Knabensopran als Stimme der "himmlischen Freuden" könnte apart sein...

  • Was wollen Dirigenten im Konzert?

    philmus - - Aufführungspraxis

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    Zitat von arundo donax: „Wenn es einem Dirigenten darum geht, durch die "Schönheit des Klanges" das Publikum zu erreichen, geht es ihm am Ende auch um nichts anderes als sein eigenes Musikerleben. “ besser könnte ich es nicht sagen!

  • Was wollen Dirigenten im Konzert?

    philmus - - Aufführungspraxis

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    Zitat von Ecclitico: „Sie möchten zwar, dass es von einem Publikum gesehen wird, aber wenn sie in ihr Schaffen vertieft sind, denken sie nicht an das Publikum. “ ich denke mir, da man ja als Dirigent ja auch "ganz Ohr" sein muss, dass man eigentlich eher selbst das allererste Publikum zu sein die Aufgabe hat und die Perspektive dessen, bei dem "Es" ankommen soll, recht eigentlich zu seiner Eigenen machen soll... oder?

  • Zitat von Amfortas09: „Zitat von Newbie69: „Und Beethovens Sinfonien wollte ich mir die Tage eh noch vornehmen ... “ Wünsch dir, dass Beethoven-Mucken-Funke dabei rüberspringt und voll einschlägt. Keinen Schimmer, wie oft ich z.B. Beethovens 3. und 5. Sinfonie mir reingezogen. Keinen Überdruß, sondern merke, dass ich damit bisher nicht fertig bin und es wahrscheinlich niemals werde.... “ für zu übertroffene Mischung von Kraft und Lyrik empfehle ich den langsamen Satz der 4.

  • Ich empfinde das Eroica-Finale nicht als "zu leicht" - aber daß es, bei aller Kunstfertigkeit und formaler Innovation als Variationssatz mit fugierten und freien Elementen, "entspannter" daherkommt als 1. und 2.Satz, ist wohl kaum zu bestreiten, allein: wenn man von einer Art "Gesamtdramaturgie" der Symphonie ausgeht, kann es ja garnicht anders sein, als dass die "Lösung" der aufgebauten Spannungen entspannter, ja womöglich sogar "leichter" daherkommt. Insofern ist der Gegensatz zwischen "heiter…

  • Zitat von putto: „Ich würde ihn in seiner Generation unter den eher Konservativen etwa bei Komponisten wie Orff und Gershwin (die ich als ein wenig berühmter ansehe) “ Moment, gings jetzt um musikalische Qualitäten oder "Berühmtheit" ? Nicht, daß es da nicht auch Überschneidungen gäbe, aber das gleichzusetzen scheint mir doch etwas gewagt.

  • Zitat von Gurnemanz: „War Korngold eigentlich religiös? Wie auch immer: Musik mit sakralem Bezug hat er offensichtlich nicht komponiert. “ das finde ich seehr bedauerlich.

  • Zitat von Sadko: „Zitat von philmus: „Das 2. Kommt mir so knietief im (ursprünglich antisemitischen) Klischee verwurzelt rüber, daß ich mich nur wundern kann. “ Wie bitte? Ich hab ja schon einiges Absurde im Capriccio-Forum gelesen, aber die Andeutung, man sei antisemitisch, wenn man Mendelssohns Musik für Schmarrn hält, gewinnt ja eindeutig den Preis für die absurdeste Wortmeldung ever.(falls es Dich beruhigt: Ich bin ein Fan Franz Schrekers. Aber der Mendelssohn kann mir gestohlen bleiben.) “ …

  • Zitat von Armin Diedrich: „Vielleicht sollte man bei einer Einschätzung der Verhältnisse auch die Meinung der Beteiligten selber berücksichtigen und daran erinnern, daß sowohl Mahler als auch Strauss Bewunderer Korngolds waren... “ Vielleicht liegts daran, daß Komponisten-Kollegen mehr auf die reale Musik zu hören gewöhnt sind als Hörer, die u.U. mehr metaphysische Größe und überhaupt große Gefühle erwarten...?

  • Zitat von Sadko: „ Zitat von putto: „Die Großmeister in Korngolds Generation heißen Prokofieff, Hindemith und Schostakowitsch. Auch Honegger, Milhaud und Poulenc, Orff und Weill, Gershwin und Copland kämen wohl eher in Frage als Korngold. “ Das seh ich auch so!Zitat von Alberich: „Zitat von andréjo: „"Seelentiefe" lange streiten. Ich glaube aber schon zu verstehen, was damit gemeint ist “ Dann erkläre es mir bitte. Für mich ist es zutiefst inhuman, einem Menschen Seelentiefe abzusprechen. Und eb…

  • Zitat von Symbol: „Es wurde doch sogar schon die Ansicht vertreten, dass man dafür noch nicht einmal hören muss.. “ jep. auch von mir. und ich bleibe dabei: lieber innerlich Hören als Musik alleine nach dem bei ihrem Genuss auftretenden Gefühl beurteilen.. Vielleicht ist das ja auch etwas, was mit der andernthreads besprochenen Aufladung der Symphonie irgendwie zusammenhängt, rezeptionspsychologisch... PS schön am "Hören" in der Vorstellung ist ja auch, daß man gewisse Längen auch mal einkürzen …

  • Zitat von Symbol: „Ich finde ja, dass die gefühlte Länge von Brahms 2 deutlich über der gefühlten Länge von Mahler 1 liegt. Alle beide wiederum sind - in Bezug auf die gefühlte Länge - Miniaturen gegenüber einer beliebigen Sibelius-Sinfonie... “ Wer nicht hören will, muss halt fühlen - ob er damit allerdings damit die Schätze der Tonkunst wirklich sinnvoll genießen kann, ist ja immer noch umstritten...

  • Zitat von Ecclitico: „Meine Erklärung wäre also: Die Ehrfurcht vor den "Alten" wuchs von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. Das Wissen über das Bestehende ebenfalls. Daher wurden die Erstlingswerke immer besser. Zumindest in einer "Königsdisziplin" wie der Sinfonie. “ ich denke, da ist schon was dran: die "Skrupulösität" - man denke nur an Brahms - wird eine Weile immer größer, in dem Maße, wie die Einzigartigkeit und überhaupt der Werkbegriff aufgeladen wird. Bei Haydn, Motart, Schubert, Mendelssohn, in g…

  • Zitat von Kater Murr: „Das ändert aber nichts daran, dass für die Zeitgenossen Haydn und Mozart mit ihren späten Sinfonien die eigenständige und erhabene Instrumentalmusik begründet haben. “ ich finde, da ist schon auch was dran. Kontinuität und Dehnung des Begriffs, bis man zu dem Eindruck kommt, es mit verschiedenen Genres zu tun zu haben.

  • Capriccios Symphonien-Ranking 2019

    philmus - - Orchestermusik

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    Zitat von Mauerblümchen: „Was macht Mahlers Faszination aus? Und: Habe ich die Bevorzugung der durch drei teilbaren Nummern richtig verstanden? 3, 6, 9? Warum diese - und nicht die Zweite? Oder die Siebte? Oder die Achte? “ ich hätte ja wenn dann eher der 5. einen Platz gegönnt. leider selbst zu spät dran gedacht. ebenso wie Dvorak. 15 ist auch echt nicht viel.

  • Zitat von Felix Meritis: „Du meinst, jeder, der Symphonien mag, mag auch Streichquartette - wegen der innermusikalischen Logik? “ ich würde sagen: jeder der innermusikalische Logik UND den Klangfarbenreichtum des Orchesters mag, mag Symphonien. wobi ich mir bei Mahler nicht immer ganz sicher bin, ob die innermusikalische Logik wirklich trägt oder nicht doch eher die Programmatik dahinter, ob ausgesprochen oder erfühlt. Quasi doch eigentlich: symphonische Dichtungen??? Zitat von zabki: „wenn der …

  • Zitat von Felix Meritis: „Hier ein paar Beiträge zum Thema aus oben zitiertem Thread: Zitat von Amfortas09: „ Lange Sinfonie-Chose stänkert doch damit gewissermaßen gegen "Geiz=geil"-Attitüde, gegen fiese Ego-Inkrustierung, -Fixierung und - Knausrigkeit an. “ “ Geiz ist geil im 19.Jh.? ich höre da eher: Hypertrophie der eigenen Befindlichkeit, auch vielleicht Parallelen zu bürgerlich (imperialistischem?) Pomp... jedenfalls nichts, was gegen den damaligen (!) Zeitgeist anstänkern würde! Das kann …

  • Zitat von zabki: „Wagner hätte demgemäß eine Rolle rückwärts gemacht “ jep. Zitat von zabki: „Auch wenn sie nicht direkt "Sonatenform" verwenden, so sind sie doch in der dichten Durcharbeitung und in der quasi logischen Entwicklung an der Sinfonie Beethovens orientiert. “ Mit dem nicht unwesentlichen Unterschied, daß er das formale Gerüst des Dramas nutzt, sich also der Aufgabe entzieht, größere Formen aus quasi innermusikalischer Logik zu bestreiten oder erwachsen zu lassen. Zitat von Felix Mer…

  • Capriccios Symphonien-Ranking 2019

    philmus - - Orchestermusik

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    Zitat von Felix Meritis: „Ich schrieb ja auch von der "weltanschaulichen Aufladung" der Symphonie. Allerdings haben mMn die Dimensionen den größeren Anteil (Haydns Sturm und Drang Symphonien sind ja durchaus ernste Werke, die Nr. 44 hat z.B. den Populärnamen "Trauer"). Aus diesem Grund wird es als seltsam angesehen, so viele Haydnsymphonien hier zu nennen, wie ich es getan habe. Diese Werke werden - um Wagner zu paraphrasieren - als Symphonienembryos wahrgenommen. “ Spielt sicher eine Rolle. And…

  • Capriccios Symphonien-Ranking 2019

    philmus - - Orchestermusik

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    oder, anders gesagt: Symphonien über 45 min sollten eigentlich die Ausnahme sein und wie eine Art Unhöflichkeit angesehen werden, die man toleriert, wenn es um etwas wirklich Wichtiges geht.

  • Capriccios Symphonien-Ranking 2019

    philmus - - Orchestermusik

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    Zitat von Felix Meritis: „Ein wichtiger Punkt ist auch, dass in einem Konzert die Solostimme hörbar sein muss “ jep Zitat von Felix Meritis: „In diesem Sinne kann man vielleicht Händels "megalomanische" Feuerwerkmusik eher mit einer Mahlersymphonie vergleichen als eine Haydnsymphonie mit zirpendem Continuo. “ mit dem (für mich gravierenden) Unterschied, daß Händel (obwohl durchaus monumetal) unterhalten will, während Mahler immer gleich "eine Welt aufbauen" muss... PS was für mich, strenggenomme…