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  • Zitat von Philbert: „Das kann man doch als Lob verstehen für ein großes Orchester, das ein transparentes Klangbild anbietet.“ Schon klar. Ich wollte nicht bestimmte Orchesterspielweisen bewerten, sondern bezog mich auf die Schablonenhaftigkeit, mit der das "Kammermusikalische" immer wieder in Kritiken genannt wird. Falstaff

  • Zitat von ChKöhn: „Ich kann z.B. in der Süddeutschen kaum noch die Besprechung einer beliebigen orchestralen Neuaufnahme zwischen Bach und Mahler lesen, in der nicht entweder auf die "Schlankheit" lobend hingewiesen oder ihr Fehlen beklagt wird. Je nach Komponist wird das gern mit zusätzlichen Adjektiven wie "ironisch" (Schostakowitsch), "gebrochen" (Mahler) oder - der größte Rezensenten-Renner - "unpathetisch" (Beethoven) unterfüttert“ Das höchste Lob für die Darbietung eines großbesetzten Orch…

  • In "Cicero" gibt es einen Artikel über Walter Braunfels: "http://www.cicero.de/salon/musik-wiederentdeckung-walter-braunfels-der-unerhoerte-komponist/47609" Falstaff

  • Na toll, jetzt habe ich einen Helios-Ohrwurm... Da will ich noch auf eine Stelle hinweisen, die ich bei Helios gelungen finde. Du Beginn wechseln sich die Hörner über gehaltenen Tönen der tiefen Streicher mit einer aufsteigenden Figur ab, diese umspielen bald die hohen Streicher mit wellenartigen Figuren (ähnliches kennt man aus dem Rheingold-Vorspiel oder aus dem "Holzgeschnitzten Prinzen"). Bei der Stelle, die ich meine, geht die Umspielungsfigur der Geigen ganz unscheinbar in die erste Melodi…

  • Zitat von Kater Murr: „Der Rest ist auch nicht viel weniger spätestromantisch“ Zur "Nachromantik" zähle ich Komponisten wie Richard Wetz oder Kurt Atterberg. Mahler, Sibelius und Nielsen würde ich nur zum Teil unter diesen Begriff fallen lassen. Sie sind dafür zu eigenständig und weisen mit ihren Stilmitteln weit über die Spätromantik hinaus. Bei Nielsen ist es z.B. die "progressive Tonalität" (späteru und an anderer Stelle vielleicht mehr dazu), welche ihn aus der Romantik herausfallen lässt. (…

  • Zitat von arundo donax: „In der Helios-Ouvertüre finde ich halt eine Melodik und Harmonik, die mich unmittelbar in ihren Bann zieht.“ (Hervorhebung von mir) Auf genau diese Unmittelbarkeit hin scheint die Helios-Ouverture optimiert zu sein. Mit diesem Satz kann recht knapp formulieren, was ich mit den letzten beiden Beiträgen sagen wollte. Falstaff

  • Anstelle eines Vergleiches nun eine Nebeneinandersetzung: Ich weiß nicht, was ich von "Helios" halten würde, stammte es nicht von Nielsen. Bei folgender Stelle wird es mir einfach zuzviel mit Wohlklang und Bombast: Der ff-Hörnereinsatz bei 3:30 (Vänskä-Einspielung). Ab hier zieht sich ein Hollywood-Sound dahin (davon abgesehen, dass in Hollywood banalere Melodien verwendet werden). Die Gute-Laune-Musik nach dem baldigen Trompetengeschmetter ist mir für Nielsen-Verhältnisse auch etwas undifferenz…

  • Eine kleine, höchstens zur Hälfte ernst gemeinte Polemik zu Helios:1293214.png Helios nervt. Das Stück immer wieder als Alibi-Nielsen auf die Spielpläne zu setzen, ist wie den ganzen Schönberg mit "Verklärte Nacht" abdecken zu wollen. Behandelt man das melodische Material mit Weichspühler, so kommt oscarreife Hollywoodmusik dabei heraus. Die Sonne in Helios gehört zu den Sonnen, die nicht untergehen können, ohne dass Jack Sparrow durchs Bild segelt. Nun ohne jede Polemik: Natürlich ist Helios ei…

  • Symphonia Comica

    Falstaff - - Komponisten

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    Der als ultra-reaktionär verschriene, kompositorisch rückständige, beinahe 80jährige Draeseke schreibt zwei Jahre nach Tod Gustav Mahlers Tod eine 20minütige komische Sinfonie. Heraus kommt ein spritziges, dicht gearbeitetes Feuerwerk der Einfälle. Schon der Beginn des ersten Satzes wirkt harmonisch kühn, als solle eine noch nicht etablierte Grundtonart möglichst schnell verlassen werden (leider liegen mir keine Noten vor). Besonders originell ist der langsame Satz mit dem Titel “Fliegenkrieg”. …

  • Draeseke, Felix (1835-1913)

    Falstaff - - Komponisten

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    Leben: Felix Draeseke wurde 1835 geboren. Er absolvierte ein Musik-Studium am Leipziger Konservatorium. Ab 1957 gehört er in Weimar dem Liszt-Kreis an. Hier schrieb er sein opus 1, die ausgedehnte Ballade Helges Treue. Die Kleist-Kantate Germania an ihre Kinder und die großangelegte sinfonische Dichtung Julius Cäsar brachten ihm den Ruf eines radikalen Neutöners ein. Die Aufführung seines Germania-Marsches im Jahr 1861wurde zu einem deutschlandweit beachteten Skandal. Daraufhin zog Draeseke in d…

  • Eben gehört - 2011/12

    Falstaff - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Khampan: „Das erste Werk, das ich von Draeseke höre, hat gleich voll eingeschlagen. 1888 mit großem Erfolg uraufgeführt und noch in den 1920ern von vielen zu den größten Sinfonien des 19. Jahrhunderts gezählt, wurde die "Tragica" erst 2000 durch diese Aufnahme auf CD verfügbar. Was soll ich sagen? Bin völlig perplex was da bisher an mir vorübergegangen ist. Draeseke, ursprünglich exponierter Vorkämpfer der Neudeutschen Schule, sitzt hier wunderbar souverän zwischen allen Stühlen (Liszt…

  • Eben gehört - 2011/12

    Falstaff - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Général Lavine: „DAS Highlight auf dieser schönen CD - Weinbergs Concertino für Violine & Streichorchester op. 42 :juhu: (nicht zu verwechseln mit seinem späteren Violinkonzert) Sehr zu empfehlen!“ Weil es gerade hierher passt: Gidon Kremer und die Kremerata Baltica haben Weinbergs Concertino im Konzertprogramm und führen es z.B. am 29.1.2012 in der Kölner Philharmonie auf. Falstaff

  • Zitat von Edwin: „Zitat von Falstaff: „Bei nächster Gelegenheit werde ich mich nach CD-Einspielungen von Schnabels Werken umsehen.“ Ad 2. Sinfonie hätte ich diesen Link. Anders ist das Werk im Moment wohl nicht aufzutreiben. amazon.com/Symphony-No-2-Artur…F8&qid=1318970274&sr=1-33 :wink:“ Ich habe die CD bestellt. Zwischen Mitte November und Mitte Dezember soll sie bei mir eintreffen. Nochmals Danke für den Tipp! Falstaff

  • Danke, Edwin, nach Deiner Beschreibung müsste mir Schnabels Musik sehr liegen. Man muss sich mit der Musik beschäftigen, um ihr näher zu kommen? Alles bestens, was anderes will ich gar nicht . Bei nächster Gelegenheit werde ich mich nach CD-Einspielungen von Schnabels Werken umsehen. Falstaff

  • Gestern habe ich die Gelsenerkirchender Produktion von Merlin besucht. Bei dieser Oper hatte ich weder Vorwissen, noch irgendwelche Erwartungen. Die Handlung und der Text konnten mich nicht wirklich berühren. Aber beides konnte ich leicht vergessen, da ich von Anfang an voller Spannung, Überraschung und Faszination auf das Orchester hörte. Vielleicht war ich gerade, weil ich mir nicht wirklich irgendetwas erwartet hatte, so angetan von lbenizens Instrumentalstil. Immer wieder war ich bei einigen…

  • Zitat von Edwin: „Schnabels beste Werke können ebenbürtig neben jenen Bergs und Schönbergs stehen, mit denen sie die explosive expressionistische Ausdrucksgewalt gemein haben.“ Hallo Edwin, ich habe noch nie eine Komposition von Artur Schnabel gehört. Zur Orientierung bei einem eventuellen CD-Kauf: Welche Werke hätst Du für seine Stärksten? Beste Grüße, Falstaff

  • Eben gerade billig

    Falstaff - - Musik: Erwerben

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    Zitat von Penthesilea: „Sinfonien von Egon Wellesz. Jede Scheibe 2,99 Euro:“ Dann sind die vier Scheiben zusammen deutlich billiger als die 4-CD-Box mit den Wellesz-Sinfonien. Falstaff

  • [Kopie aus "Eben gehört": Wäre schade, wenn diese Anmerkungen dort untergingen! Gurnemanz] Zitat von Travinius: „Der Morgen beginnt nebulös und atonal: Rautavaara - V.Symphonie“ Bei Rautavaaras Sinfonien bin ich recht zwiegespalten. Mit den ersten beiden und der seriellen Vierten kann ich gar nichts anfangen. Die Klangwelten ab Nummer Fünf können mich manchmal durchaus ansprechen, oft sind sie mir aber zu esoterisch. Die (einseitige) Verlegung auf den Klang in moderner Orchestermusik liegt mir n…

  • Eben gehört - 2011/12

    Falstaff - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Travinius: „Der Morgen beginnt nebulös und atonal: Rautavaara - V.Symphonie“ Bei Rautavaaras Sinfonien bin ich recht zwiegespalten. Mit den ersten beiden und der seriellen Vierten kann ich gar nichts anfangen. Die Klangwelten ab Nummer Fünf können mich manchmal durchaus ansprechen, oft sind sie mir aber zu esoterisch. Die (einseitige) Verlegung auf den Klang in moderner Orchestermusik liegt mir nicht wirklich. Aber die Dritte Sinfonie! Von der war ich von Anfang an und bin ich nach wie…

  • Die Kölner Produktion von "Krieg und Frieden" fand ich, was die Ausführung angeht, hervorragend. Sänger, Orchester und Dirigent klangen für mich erstklassig. Auch der Inszenierung konnte ich viel abgewinnen. Der erste Teil wurde ein gutes Stück gekürzt. Der zwei.te Teil wurde enorm gekürzt. Die Rolle des Kutusow entfällt völlig. Die erste Szene wurde (im Wesentlichen) auf die drei Personen Andrei, Dennissow und Pierre beschränkt. Die Generabstabsszene fehlt völlig. Ebenso der bombastische Schlus…

  • Um "Krieg und Frieden" stilistisch besser einordnen zu können, habe ich mir eine Einspielung von Prokofiews zeitgleich entstandener Filmmusik zu "Iwan der Schreckliche" besorgt (Rotterdam PO, Gergiev). Überraschenderweise fand ich in diesem Stück das Kutusow-Lied wieder. Iwan sollte in diesem Film (nach dem Willen des Regimes) ebenso wiie Kutusow in der Oper starke Stalin-Assoziationen wecken. Die Verwendung des der Melodie in der Filmmusik finde ich durchaus interessant. Die Melodie tritt zunäc…

  • Interessant: Erscheint am 03.10.2011. Falstaff

  • Zitat von Knulp: „Ich halte C. P. E. Bach nicht für über-, sondern für unterschätzt.“ Endlich mal dürfen nicht nur Haydn und Schumann unterschätzt sein. Das wurde auch Zeit! :-I Falstaff

  • Vielen Dank, Edwin, für die aufschlussreichen Erläuterung. In letzter Zeit höre ich viel Prokofiew. Anstoß dazu war die Beschäftigung mit "Krieg und Frieden" und die Verwunderung über den Stil dieser Oper. Das (weitgehende) Fehlen von Verarbeitungstechniken bei Prokofiew fällt mir auf, nachdem ich auf Deinen Beitrag hin über einige seiner Werke nachgedacht habe. Wahrscheinlich verwundert mich an "Krieg und Frieden" weniger das Fehlen von Verarbeitungstechniken, als vielmehr von Stellen, die ich …

  • Noch etwas zur ersten Fassung der Oper: Die ersten beiden Szenen wurden nachkomponiert. Lässt man diese weg, so tritt Andrej im Friedens-Teil überhaupt nicht auf! In der ersten Fassung (ohne die Szenen 1,2,10) hatten beide Teile je fünf Szenen, sicher eine beabsichtigte Symmetrie. Falstaff

  • Zitat von S.Kirch: „Diese Arie, die Bertini im Interview auf der DVD als "Kutusows Lied" bezeichnet, zieht sich wie ein roter Faden durch den Kriegsteil“ Sie wird vom Volk bzw. von Soldaten (Chor), vom Kommandeur (Dennisow) und vom Oberbefehlshaber (Kutusow) gesungen. Die Melodie zieht sich durch alle Hierarchien. Sie repräsentiert den Wiederstand, den alle verbindet. Diese Deutung habe ich irgendwo gelesen, ich weiß nicht mehr wo. Ich sehe leider nicht, dass mit der Kutusow-Melodie irgendwelche…

  • Zitat von S.Kirch: „Und Natascha sagt zu ihrer Cousine Sonja zuerst `Er versprach mir, auf diesen Ball zu kommen und mir Kavaliere vorzustellen.` Und kurz darauf sagt sie `Sonja, da ist noch ein Bekannter - Bolkonski. Du erinnerst dich doch, Sonja, er hat bei uns in Otradnoja übernachtet.`Ich meine, es gibt keinen Grund zur Annahme, daß sie mit ihrem ersten Zitat Andrej meint? “ Ich sehe keinen Anhaltspunkt dafür, dass mit dem ersten Zitat Andrej gemeint ist. ich nehme an, dass Pierre gemeint is…

  • Am 7. Oktober erscheinen die beiden Liszt-Konzerte mit Barenboim und Boulez. Gibt es von Boulez bereits Liszt-Aufnahmen? Ich weiß von keiner. Falstaff

  • Als Vorbereitung auf die Kölner Produktion habe ich in den letzten Tagen viel "Krieg und Frieden" gehört. Meine Einspielung (Melik-Pashayev) beginnt mit dem Epigraph. Ein wuchtiger Chor, sicher als Propagandamusik geeignet. Und nach mehrmaligem Hören konnte ich nicht erkennen, warum er zu mehr geeignet sein sollte. Aber Prokofiew hat ihn nicht an diese Stelle gesetzt. Und er hat diesen Chor auch nur als Reaktion auf Kritik der Partei komponiert. Also blenden wir ihn mal aus. Bei den Szenen des F…

  • Heute Abend in der Essener Philharmonie zu Gast: Die Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann mit Bruckners Achter Sinfonie. Wie zu erwarten legte Thielemann in Sachen Lautstärke, Tempo und Klangfarbe eine sehr aktive Interpretation vor. Ablehnende Kritiker werden vielleicht von Willkür sprechen. Philologische Strenge ist bekanntlich nicht Thielemanns Sache. Bei mir hatte dies ein sehr konzentriertes Zuhören zur Folge. Jederzeit war ich gespannt darauf, was Thielemann als nächstes macht.…

  • Im Jahr 2010 wurde eine von Rita McAllister rekonstruierte Originalversion von "Krieg und Frieden" in Glasgow aufgeführt. Sie ist nach wikipedia ca. 90 Minuten kürzer als andere Versionen. Hier gibt es ein Interview mit der Musikwissenschaftlerin: "http://www.youtube.com/watch?v=eBMKR1SFkbE" Ist schon bekannt, welche Version der Oper in Köln gegeben wird? Auf der Homepage heißt es nur: "In seiner Kölner Inszenierung versucht Nicolas Brieger, die ursprünglichen Intentionen Prokofjews wieder freiz…

  • Aber nach dem, was man in diesem Forum so liest, scheint sich so mancher in öffentlichen Verkehrsmitteln über mp3-Player Klassik reinzuziehen. Falstaff

  • Aus den Tiefen des Netzes hervorgekramt: Einen NZZ-Artikel über Liszts sinfonische Dichtung "Von der Wiege bisz um Grabe" von Wolfgang Dömling aus dem Jahr 2005. nzz.ch/2005/12/24/li/articleDDILV.html Falstaff

  • Zitat von Fugato: „Mit Klassik kann man sich nicht einfach nur dumpf beschallen lassen“ Eine ganz naive Frage: Ist das wirklich so? Falstaff

  • Eben verarmt - 2011/12

    Falstaff - - Musik: Erwerben

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    Weil in diesem Würfel viel zu viel von Liszts späten Klavierwerken nicht enthalten ist, habe ich recht bald diese Scheibe hinterhergekauft, , um nun endlich mit dieser neu erschienenen 3CD-Box so manche Lücke schließen zu können: Falstaff

  • Wissenschaft hat immer die Langweilerrolle inne: Egal ob es um Medizin und Wunderheilerei, oder um Physik und Esoterik, oder um Musikwissenschaft und Klangbaden geht. Bei Wunderheilerei, Esoterik und Klangbäder ist ein Irrtum nicht möglich. Woran sollte man ihn auch festmachen? In der Wissenschaft muss man sich auf den Irrtum einlassen. Man muss sich bisweilen weit aus dem Fenster lehnen. Das wird ihr leider oft als Schwäche ausgelegt, meistens in Form der Geschichte vom eisenhaltigen Spinat ode…

  • Eben gehört - 2011/12

    Falstaff - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Travinius: „Zitat von Falstaff: „Zitat von Travinius: „ Und immerhin schon mal die erste Symphonie aus meiner frischen Rubbra-Beute:“ Hier würde mich ein Bericht Deiner Eindrücke interessieren. Von Rubbra kenne ich noch nichts. Der englischen Symphonik bin ich jedoch sehr zugeneigt.“ Mein allererster Höreindruck des ersten Hörens der ersten Symphonie aus der Box, quasi skizzenhaft ins Unreine gesprochen: die Musik lag für mich irgendwo zwischen Bax, Schostakowitsch und Vergleichbares. …

  • Eben gehört - 2011/12

    Falstaff - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Travinius: „ Und immerhin schon mal die erste Symphonie aus meiner frischen Rubbra-Beute:“ Hier würde mich ein Bericht Deiner Eindrücke interessieren. Von Rubbra kenne ich noch nichts. Der englischen Symphonik bin ich jedoch sehr zugeneigt. Falstaff

  • Eben gehört - 2011/12

    Falstaff - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Dirigent: „man kann überhaupt nicht glauben, dass so eine schlächter und ausbeuter musik liebte und selber spielte. “ Wer das nicht glauben kann, muss schon ganz besonders erfahrungsresistent sein. Dieses elende und unproduktive Thema "Musik macht die Menschen besser" wird wohl niemals durch sein. Falstaff

  • Eben gehört - 2011/12

    Falstaff - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Falstaff: „Zwei überaus sympathische Stimmungsbilder liegen hier vor! Sie klingen sich jedoch erstaunlich ähnlich. Aber über Ljadows stilistische Breite will ich nach zwei kurzen Tondichtungen natürlich noch kein Urteil abgeben. Man darf weiter gespannt sein...“ Na gut, inwischen habe ich auch noch Baba Yaga auf youtube gehört.Nun weiß ich: Ljadow kann auch anders: Laut undetzig. Aber denn och weiterhin kur, knapp und ohne irgendwelches zwittypisches Ausufern. Ein weitgeres interessant…