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  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    Von mir zwar auch drei Solisten, aber kein Trio. Beethovens Tripelkonzert op. 56 in der für mich wunderbaren Interpretation durch Ferenc Fricsay Geza Anda Pierre Fournier Wolfgang Schneiderhan Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Heute ein früher David Lean: Ein wirklich großartige Dickens-Verfilmung. Cast, Ausstattung, Kamera, Regie - es stimmt einfach alles. Wolfram

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    Durch einen Freund auf Facebook kam ich (mal wieder) auf Samson Francois. Leider hat er wohl nur drei Sonaten eingespielt (Pathetique, Mondschein, Appassoniata), aber die in einem hochgradig persönlichen Stil. Und ich mag es ja, wenn Künstler, fast möchte ich sagen, wie schräg auch immer, eine eigene Handschrift haben, die sich von 'normaler' Lesart unterscheidet. So unendlich 'schräg' ist Francois hier nicht unbedingt, aber dazu kommt eben dieser spezielle französische Stil, den er hatte, diese…

  • Zitat von Armin Diedrich: „Zitat von Wolfram: „Wunderlich als Lenski in einer seiner großen und wirklich ergreifenden Partien. Zwei Querschnitte und eine GA liegen vor und zudem noch eine ganze Reihe Aufnahmen der Arie. “ Nicht zu vergessen das Video der Münchner Aufführung. Jemand, der drin war, berichtete immer wieder, wie Wunderlich die Arie sang, immer kleiner zu werden schien und die Leute im Publikum saßen wie vor den Kopf geschlagen und gelähmt... “ Gibt es ein größeres Kompliment für ein…

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    Aus aktuellem Anlass (mal wieder Wunderlich infiziert) diese hier: Aus dem 1960iger Zyklus, den Klemperer in Wien dirigierte. Ich muss gestehen, dass ich diese Aufnahme eigentlich v.a. immer nur hinsichtlich Wunderlich höre, weil er für mich die Tenorpartie mit allen Schwierigkeiten dermaßen meistert, wie ich es bislang noch von keinem anderen Tenor gehört habe. Ok, das ist eine sehr spezielle Sicht, wenn ich dabei das gesamte Dirigat und auch die anderen Sänger außer Acht lasse. Aber für mich b…

  • Eine weitere Aufnahme, die mich immer zum Schwärmen bringt: In allen Partien und auch im Dirigat grandios. Wunderlich und Strauss passten einfach verdammt gut zueinander, auch wenn nur relativ wenige der entsprechenden Opernpartien überlebt haben. Sänger im 'Rosenkavalier', Narraboth in der 'Salome', Morosus in der 'Schweigsamen Frau', Stimme des Jünglings in der 'Frau ohne Schatten', Sänger in 'Capriccio', dazu einige Lieder. Wobei, bis auf den Morosus, das ja nun nicht unbedingt große Partien …

  • Wunderlich als Lenski in einer seiner großen und wirklich ergreifenden Partien. Zwei Querschnitte und eine GA liegen vor und zudem noch eine ganze Reihe Aufnahmen der Arie. Wunderlich verkörpert als Lenski genau diesen schwärmerisch-staunend-naiven Charakter, als den ich ihn auch sehe und mit dem ich mich so gut identifizieren konnte (und vielleicht auch noch kann). Alles kulminiert natürlich in der Arie, die (deutscher Text hin oder her) mich immer wieder in der schieren Fassungslosigkeit ob d…

  • Zitat von Amfortas09: „Doch seine Palestrina-Pfitznerei sowie Andres-Bergsteigerei kommen geil rüber (Wiener unter Abbado gestalten Chose allerdings fetziger als Böhmsche Studiokonserve). “ Immerhin hat sich Böhm immer und unablässig für Berg eingesetzt, was schon mal ein großes Verdienst ist. Und der Andres von Wunderlich ist wirklich toll gesungen. Wolfram

  • Zitat von Waldi: „Wunderlich war in Amerika zweifellos noch zu Lebzeiten ein Begriff, wenn auch erst relativ knapp vor seinem Tod. “ Das Met-Debüt stand ja wohl bevor, dass hätte dann mit Sicherheit noch mal gepuscht. Wolfram

  • Zitat von Cherubino: „Zitat von Wolfram: „Wunderlich als 'italienischer' Tenor. “ Auch in diesem Bereich tauchen immer noch bisher unveröffentlichte Aufnahmen auf, habe ich beim Stöbern in den aktuellen Neuerscheinungen gesehen: “ Ist das endlich raus. Tolle Nachricht! Wolfram

  • Und dann ein ganz anderer Wunderlich. Wie auch in vielen Lied-Aufnahmen war er noch auf dem Weg. Das war mit Sicherheit nicht endgültig, aber es zeigt, wohin er sich womöglich entwickelt hätte. Und es bleibt ein faszinierendes Porträt von jemanden, der der Partie stimmlich absolut gewachsen war und der ihr neue Ausdrucksvarianten hinzugefügt hat. Wolfram

  • Und nochmal Wunderlich als 'Italiener': Wiederum nur Auszüge und wiederum nur in Deutsch. Aber Pilar Lorengar ist eine geradezu singuläre Butterfly und an ihrer Seite, jedenfalls im Aufnahmestudio, dann Fritz Wunderlich. Das ist ein emotionaler Rausch, das ist der Moment, in dem man Puccini verflucht, warum der Tenor so wenig zu singen hat, aber das ist natürlich auch genau der Punkt (wie bei der 'Bohéme') an dem man lieber nicht auf den Text hört. Wunderlich ist so großartig, so verführerisch, …

  • Wunderlich als 'italienischer' Tenor. Leider, leider gibt es in dem Bereich relativ wenig. Die 'Traviata' aus München vollständig, eben diese 'Bohéme', die 'Butterfly' in Auszügen jeweils auf Deutsch, 'Cavalleria' ebenso und manch andere Ausschnitte und dann v.a. Arien. Aber das war es dann schon. Dabei hatte er für einen deutschen 'Mozarttenor' erstaunliche Voraussetzungen für dieses Fach. Die breite, volle, ausdrucksvolle Mittellage, die Sicherheit in der Höhe, die Wärme im Timbre, der Charme …

  • Ich wundere mich, warum ich hier noch nichts geschrieben habe. Wunderlich ist auch für mich einer der Tenöre, nach dem ich geradezu süchtig bin, von dem ich eigentlich alles sammele, was ich in die Hände kriegen kann. Nicht, dass ich ihn ständig höre, aber wenn ich ihn dann einmal wieder auflege, ist sofort diese ganz besondere Verzauberung da. Die Schönheit und Natürlichkeit des Timbre, diese scheinbare Leichtigkeit des Singens, dieses 'Überrumpeltwerden' im Gesang, die Selbstverständlichkeit i…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Heute mal Dogma: Mag ja ok sein der Film, aber für mich ist es nichts. Die permanente Verwendung der Handkamera macht mich einfach nur nervös und hektisch. Wolfram

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    Vor dem Schlafengehen nun noch Nr. 3: Das ist eine ganz wunderbare Aufnahme. Die Margiono singt die Arie wie aus einem Guss, es ist alles wunderschön und gelungen. Aber das ist vielleicht auch das Problem, für mich jedenfalls. Mir fehlen die Emotionen letzten Endes, das wirkliche Verzweifeltsein. Irgendwie geht sie zu wenig aus sich heraus, ist immer sehr darauf bedacht, die musikalische Linie nicht zu verlassen. Die Formung einer Phrase scheint ihr wichtiger zu sein, als das Gefühl. Das ist ok,…

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    Versuch Nr. 2: Flagstad 1937 unter Ormandy. Es ist immer wieder erstaunlich und faszinierend wie biegsam diese Riesenstimme war, wie sehr die Flagstad sie zurücknehmen konnte ohne das der musikalische Fluss darunter litt. Rezitativ und Arie sind durchaus ausdrucksvoll und klangschön, in der Cabaletta umgeht sie die exakte Ausführung aber dann doch ein wenig. Zudem scheint sie mir gekürzt. Wolfram

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    'Viele sind (fühlen sich) berufen, doch nur wenige sind auserwählt.' Beethovens 'Ah! perfido' op. 65, eine großangelegte Arie für Sopran und Orchester auf einen Text von Metastasio (Rezitativ) und einen anonymen in der Arie und der Cabaletta. Es gibt eine ganze Reihe von Aufnahmen von hochdramatisch (Flagstad, Nilsson) bis hin zu lyrisch-dramatisch (Studer, Janowitz, Schwarzkopf) oder eher lyrischen Stimmen (Margiono). Im Konzert hörte ich einst eine reine Koloratursopranistin damit. Wie auch im…

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    'Egmont' - vollständig. Sogar mehr als vollständig, gibt es nämlich wohl noch zusätzliche Texte, hier gesprochen von Klaus-Jürgen Wussow. Pilar Lorengar Klaus-Jürgen Wussow Wiener Philharmoniker George Szell Bruno Ganz als Sprecher bei Abbado ist mir zwar lieber, aber den zupackenden Ansatz von Szell, der mir doch viel mehr das Drama zu dirigieren scheint, mag ich einfach lieber. Szell hat so etwas Klares, Geradliniges, Packendes was ich nicht nur bei 'Egmont' mag, sondern fast grundsätzlich bei…

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    Und auch bei mir ein Trio, das sogenannte 'Erzherzog-Trio' mit Casals, Thibauld und Cortot. Im ersten Moment habe ich immer das Gefühl, dass die einzelnen Stimmen eigentlich nicht zueinander passen. Aber ganz schnell funktioniert es eben doch und es stellt sich ein Gefühl von großer Harmonie ein bei gleichzeitigem Spüren, dass da drei große, sehr besondere Persönlichkeiten Musik machen, sich unterhalten und das auf ihre eigene Art. 'Wir gehören zusammen und sind doch gleichzeitig sehr eigen', vi…

  • Wolfsschlucht gefunden und gehört. Naja, ich weiß nicht. Ich finde Davis bleibt auch hier insgesamt seiner Linie treu. Was ja nicht gegen das Konzept spricht, aber dass er nun so richtig auf Touren kommt, kann ich nicht empfinden. Wolfram

  • Zitat von Kater Murr: „Ja, ich ziehe die Orchesterfassungen auch sehr klar vor. “ Grundsätzlich würde ich dem zustimmen, aber nur, was Aufnahmen angeht. Die Intimität eines Liederabends ist eine ganz andere Sache, v.a. vielleicht bei den 'Kindertotenliedern'. Dann liebe ich Mahler, auch das 'Wunderhorn' nur mit Klavier in einem entsprechend kleineren Raum. Vieles wirkt für mich dann zu opulent in einem großen Saal mit vollem Orchester, auch wenn die von Zwielicht angeführten Stellen natürlich wi…

  • Zitat von Waldi: „Man muß der Aufnahme sicher zugute halten, daß sie auf britisches Publikum zielt, für die der Ausdruck in diesem Fall nicht so entscheidend ist wie für uns Deutschsprachige. “ Das würde ich so nicht sagen. Die Diktion vielleicht, aber der Ausdruck bleibt doch enorm wichtig, gerade wenn man der Sprache nicht unbedingt mächtig ist. Zitat von Waldi: „Lieber Wolfram, Du müßtest unbedingt die Wolfsschlucht anhören. Irgend etwas davon gibt es auf youtube. “ Lieber Waldi, ich mach mic…

  • Ein Beitrag dazwischen, dann kann ich ja wieder einen aus meiner Liste posten. - Abschied von der Hamburger Bühne von Birgit Nilsson und Astrid Varnay in der Elektra. Schlichtweg keine Karten bekommen und so habe ich sie nie live erlebt. Höre ich mir die Aufnahme heute an, war das auch kein großer Verlust. Aber nur Hören und Hören und Sehen in einer Opernaufführung sind bekanntermaßen ja zwei völlig verschiedene Schuhe. Mit Sicherheit wäre ich damals total 'geflasht' gewesen. Aber es hat halt ni…

  • Aber in diesem Sinne, dass es Colin Davis v.a. um die Schönheit der Linie, um die Schönheit der Musik geht, höre ich nun auch die große Agathen-Arie. Unter theatralischen Gesichtspunkten fehlt ihr wohl der letzte Ausdruck, aber wenn das Davis nicht interessierte, dann ist es schlichtweg grandios. Wobei ich nur Rezitativ und Arie meine! Was für ein herausragendes schieres Material, wie sehr stellt sie sich in den Dienst der Sache und wie fantastisch bewältigt sie es. (Diktion hin oder her.) youtu…

  • Ich höre ja immer nur Ausschnitte und nun gerade eine aus dem III. Akt. Dein Statement, dass er 'auf Touren' kommen würde, finde ich hier (noch) nicht bestätigt. Für mich steht das in einer Linie mit dem I. Akt. Was aber, wenn ich eben näher darüber nachdenke, gar nichts macht. Ihm wird es wohl um anderes gegangen sein. youtube.com/watch?v=Ht04p11wdpA Aber ich kenne ja auch nur Ausschnitte. Vielleicht liege ich da auch völlig falsch. Wolfram

  • Das Terzett aus dem I. Akt 'O' diese Sonne' ist natürlich auch wieder zerdehnt, zu langsam, ist so gar kein Theater. Aber vielleicht ging es ihm gar nicht darum. Vielleicht wollte er nur der Schönheit der musikalischen Linien nachspüren und dies allerdings gelingt ihm ganz hervorragend. Vielleicht nicht beim Chor 'Und lasst die Hörner erschallen', aber bei den Solisten. Das ist einfach schön. Schön in dem Sinne, dass man manchem Ton, mancher Phrase nachlauschen möchte, bevor sie für immer verkli…

  • Leider gibt es wohl die Aufnahme gesamt nicht auf YouTube, aber immerhin einzelne Ausschnitte. Den Jägerchor fand ich insgesamt zu bieder und brav, zu konventionell. Die Orchestereinleitung zu 'Und ob die Wolke sie verhülle' allerdings rührte mich zu Tränen und auch Christine Brewer (was für eine Stimme!!!) sang ähnlich ergreifend (vielleicht nicht unbedingt im Mittelteil der Arie, aber das ist jetzt Mäckeln auf hohem Niveau). Das ist wirklich Spitzenklasse! youtube.com/watch?v=tMf-hO6OL2w Wolfr…

  • Gefunden habe ich erstmal diesen Ausschnitt. youtube.com/watch?v=7ZQwJjTVpvk Ehrlich gesagt finde ich die Musik hier sogar zweitrangig. Was mich sehr gerührt hat, sind die Aufnahmen von Colin Davis beim Dirigieren. Was u.a. für eine Liebe zu dem Werk aus seinen Augen spricht, das ist wirklich 'most touching'. Wolfram

  • Zitat von Waldi: „Sir Colin bietet eine ausgesprochen klare, saubere, sorgfältige Interpretation, die im ersten Akt aber darunter leidet, daß er eine romantische Oper sozusagen klassizistisch auffaßt. Vor allem der Bauerntanz ist viel zu gemessen. “ Lieber Waldi, ich habe auf YouTube jetzt nur den kurzen Ausschnitt mit der Max-Arie und dem Ende des Bauerntanzes gehört und kann deinen Eindruck bzgl. Colin Davis nur bestätigen. Das ist mir alles viel zu zerdehnt und zu 'sachlich'. Und beim Bauernt…

  • Ein weiteres Konzert, dass ich verpasst habe: Karajans letztes Konzert in HH, weil er ein Programm aufführte, dass mir nicht so richtig gefiel und für das ich mein damals geringes Geld nicht opfern wollte. Also warten auf den nächsten Termin, hoffentlich mit irgendeiner großer Sinfonie. Nur leider war es halt in dieser Welt eben sein letztes Konzert in HH. Ich bin ja gar nicht einmal der Karajan-Fan, aber ihn wenigstens einmal live erlebt zu haben, seine Ausstrahlung, seine Persönlichkeit, sein …

  • Zitat von Knulp: „Interessante Ideen! Bitte nur ein Geschehnis/Ort pro Beitrag. “ Sorry, hab' ich natürlich wieder überlesen. Ich splitte das mal auf. Wolfram

  • Zitat von Sadko: „So weit in die Vergangenheit muss ich gar nicht zurückgehen: Ich hätte gern Peter Schreier jemals live gehört. “ Du Armer, da hast du echt was verpasst. Ich will gar nicht so tief in den Brunnen der Vergangenheit eindringen. Natürlich hätte ich den ersten Ring in Bayreuth gerne erlebt oder mal so einen seltsamen Barock-/Frühklassikabend in irgendeinem Opernhaus oder die UA von Rossinis 'Wilhelm Tell' mit dem berühmt/berüchtigten 'C'. Aber die will ich gar nicht bennen. Viel meh…

  • Shakespeare und die Musik

    Wolfram - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Amfortas09: „stammt das aus irgend welchen Beethoven-Skizzen “ So wie ich das verstanden habe, gibt es hier und dort ein paar Fragmente, die dann zur vollständigen Oper ergänzt wurden, so dass sie aufgeführt werden konnte. Und das gilt wohl auch für diese Ouvertüre. Ich würde den Eigenanteil erstmal als sehr gering annehmen, aber ob das nun 90:10, 60:40, 50:50 ist oder sogar mehr - keine Ahnung. Wolfram

  • Barry Tuckwell, der australische Hornist und Dirigent ist kurz vor seinem 90. Geburtstag gestorben. R.I.P. Wolfram

  • Andris Nelsons

    Wolfram - - Dirigenten

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    Zitat von Mauerblümchen: „Hey, aber das ist doch der Punkt, dass sich einige darüber beschweren, dass mancher Dirigent zu früh hochgejubelt wird. “ Zitat von Mauerblümchen: „Man bot ihm Carmen an - HvK lehnte ab. Er setzte seinen Willen durch, wie später noch so oft. “ Aber das ist doch gerade der Punkt. Wäre er nur ein hochgejubelter Jungstar gewesen, hätte man ihm das nicht durchgehen lassen. Man versprach sich also schon einiges von ihm und nicht nur um Furtwängler zu ärgern. Aber HvK ist ja …

  • Andris Nelsons

    Wolfram - - Dirigenten

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    Zitat von Mauerblümchen: „Karajan warf 48, als er seinen Vertrag als Chef der Berliner bekam. “ Und war vorher schon ein großer Star, spätestens seit dem Berliner Tristan von 1938 und da war er 30! Wolfram

  • Andris Nelsons

    Wolfram - - Dirigenten

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    Zitat von Mauerblümchen: „Schaut doch mal selbst, wann Eure "großen" Dirigenten groß geworden sind. “ Nur mal ganz schnell ein paar Namen gegoogelt. Furtwängler, Klemperer, E. Kleiber, Muti, Abbado, Mehta, Thielemann waren alle zwischen 30 und 40, als es losging, teilweise noch früher. Ich kenne Nelson nicht live, von daher kann ich zu ihm nichts sagen, aber das Argument, dass man mit Anfang 40 noch zu jung für eine Beurteilung wäre, halte ich für gewagt. Wolfram

  • Der Pianist Wladimir Sofronizki

    Wolfram - - Instrumentalisten

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    Weil ich gerade via Beethoven mal wieder auf ihn gestoßen bin: Einstmals war die Box noch preiswert und deshalb habe ich sie mir damals auch angeschafft. Was hier nicht angeben ist, sind Borodin und Mendelssohn, aber v.a. auch die 'Pastorale' von Beethoven. Sofronitszky höre ich immer wieder gerne als einen Künstler, der schlichtweg anders ist, der sein eigenes, hemmungslos subjektives Durchdringen der Werke, Eindringen in die Stücke zur Schau stellt. Das ist immer wieder eine Entdeckungsreise m…

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Wolfram - - Komponisten

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    Op. 57, die Klaviersonate Nr. 23 'Appassionata' hier mit Vladimir Sofronitszky. youtube.com/watch?v=gzIR56WobUI Eine Ausgabe konnte ich im Urwaldfluss nicht finden, deshalb 'nur' die YouTube-Version. Das ist schon sehr speziell, ganz anders, als ich sie von jedem anderen kenne. Wild und aufpeitschend, versonnen und ganz zurückgenommen. Hier stehen die Extreme unmittelbar nebeneinander. Alles sehr ungewohnt, für mich alles sehr faszinierend, weil eine völlig andere Sicht. Ob das jetzt 'klassische…