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  • Bratislava – das war bis zum Jahr 2018 opernmäßig ein Geheimtipp und fast immer einer Fahrt wert. Von Wien mit dem Zug oder Bus super zu erreichen, sehr billige Opernkarten, spannendes Programm, interessante Produktionen, gute Sänger, gute Nachtverbindung nach Wien, einfach perfekt. Gerne erinnere ich mich an Janáčeks Sache Makropulos, Wolf-Ferraris Schmuck der Madonna, Ravels Spanische Stunde, Puccinis Trittico, Halévys Jüdin, Puccinis Bohème, Szymanowskis König Roger, Suchoňs Krútňava, Cavalle…

  • Zitat von boccanegra: „Werde aber nur die ersten beiden Akte hören, weil ich es sonst nicht zeitig zurück nach Hause schaffe..... “ Ui. Dabei ist ja der dritte Akt der beste

  • Danke für die Information! Das habe ich nicht gewusst. Dass mit Microports gesungen wird, stört mich übrigens schon ziemlich (aber bei Musicals weniger als sonst).

  • Zitat von Waldi: „Kurt Schreibmayer als Oberst Pickering wurde im Lauf des Abends immer besser. “ Der war bis letztes Jahr noch der Higgins. Tempora mutantur... Eine kleine Korrektur: Die Inszenierung stammt nicht von 2008, denn am 30. April 2008 hatte sie schon die 135. Vorstellung (laut Abendzettel, ich war an dem Tag dort). Aus welchen Jahr sie tatsächlich stammt, konnte ich auf die Schnelle allerdings auch nicht eruieren...

  • Eben gehört und geguckt

    Sadko - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Josquin: „Die Inszenierung finde ich sehr vergnüglich. “ Blöde Frage: Wilhelm Tell ist ja nicht gerade eine vergnügliche Oper (im Unterschied zu anderen bekannten Rossini-Opern). Wie darf ich dann das Urteil auffassen, die Inszenierung sei trotzdem vergnüglich. Kannst Du das vielleicht noch etwas konkretisieren? Danke!

  • Ich vermute mal ganz bösartig, dass der Zweck der Ankündigung bereits erfüllt ist: Frau Wang ist somit im Gespräch.

  • Zitat von Khampan: „Der Musikkenner wird zumindest die Komponisten wiedererkennen, da gibt es kaum Verwechslungsmöglichkeiten (welche Chopin-Mazurka gerade gespielt wird, wär mir eigentlich egal). Allen anderen dürfte es eh egal sein, wie das Stück gerade heißt. “ Da muss ich widersprechen; mir wäre es gar nicht egal, welches Stück ich gerade höre.

  • BEETHOVEN: Fidelio – Oper als Freiheitsapotheose

    Sadko - - Oper

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    Naja, schon ein "neuer" Sprechtext, aber inhaltlich widerspricht er nicht der bekannten Version. Es war einfach die übliche Fidelio-Handlung erzählt aus der Perspektive von Leonore. Die "fast nie gespielte Fassung" ist ehrlich gesagt nicht soo anders im Vergleich zur üblichen: Andere Ouvertüre, ein zusätzliches Duett Leonore-Marzelline, eine musikalisch andere Florestan-Arie - im großen und ganzen waren das die wesentlichen Änderungen. Die Musik wurde ja ohnehin unverändert gegeben, nur die Dial…

  • Ich bin ganz positiv überrascht, dass wir einer Meinung sind (meine ich ernst, nicht ironisch) Naja, vermutlich steht die Reihenfolge eh im vorhinein schon fest. Nicht, dass sie versehentlich ein paar Stücke vergisst oder so - das könnte ja passieren, wenn sie sich wirklich spontan entscheidet.

  • Wie darf man sich das vorstellen? Die Zuhörer, die die gespielten Werke nicht kennen, dürfen dann erraten, welches sie grade hören, denn die Reihenfolge im Programm wird ja keinen Aufschluss darüber geben, wenn die Pianistin erst in "in that moment" die Reihenfolge zusammenstellt? Ich halte das für einen eher blödsinnigen Gag.

  • BEETHOVEN: Fidelio – Oper als Freiheitsapotheose

    Sadko - - Oper

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    Zitat von Kater Murr: „"Fidelio 1805" legt aber für den unbedarften Zuschauer ein unveränderten (oder jedenfalls höchstens leicht gekürzten, nicht modern neubearbeiteten) Text nahe, oder? “ Das würde dann aber gegen jedes Hinzufügen neubearbeiter Dialoge sprechen, oder? Also nicht konkret hinsichtlich Fidelio? Meiner Erinnerung nach (ich war vor ein paar Tagen in der Aufführung) wurde in den Dialogen nichts Wesentliches am Stück geändert. Jedenfalls waren die Änderungen meiner Meinung nach gerin…

  • BEETHOVEN: Fidelio – Oper als Freiheitsapotheose

    Sadko - - Oper

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    Zitat von FairyQueen: „Jemand hat bei den Sängern Chen Reiss als "wirklich schlechte Marzelline" bezeichnet. Warum? Stimmlich oder darstellerisch oder beides? “ Das war ich an genau dieser Stelle im Operntelegramm. Natürlich stimmlich; die darstellerische Leistung ist mir generell vollkommen egal. Zitat von FairyQueen: „Die Inszenierung hatte für mich durch die Stasi-Parallelen und das Einbauen des Alltäglichen in den immer vorhandenen Horror etwa durchaus Überzeugendes. Es sah auch so aus, als …

  • Zitat von Wolfram: „Lieber Sadko, aber das gehört doch mit zu dieser großartigen Anlage der Oper (trotz aller Kritik empfinde ich das so), diese spießige 'oberirdische' Welt auch entsprechend musikalisch dargestellt wird und es dann langsam und immer stärker in ein Existenzielles hineingleitet. “ Lieber Wolfram! Das ist mir vollkommen klar! Aber ich höre trotzdem lieber nur Musik, die mir gut gefällt - auch wenn die Musik der "spießigen" Welt natürlich einen Kontrast darstellen soll (wie ja auch…

  • Zitat von Bertarido: „Die Dirigentin Oksana Lyniv ist mir bislang unbekannt. “ Zitat von Giovanni di Tolon: „Oksana Lyniv (...) ist seit einigen Jahren in Graz GMD. “ Wobei das Graz-Programm (sie ist dort seit 2017 Generalmusikdirektorin und bleibt das nur bis Ende der laufenden Spielzeit) im Vergleich zu früher, als der hervorragende Dirk Kaftan diesen Posten innehatte, richtig langweilig ist. Mit einem Wort: öde, öde, öde. Unter Kaftan gab es dort viele grandiose Produktionen, die meinen Gesch…

  • Zitat von brunello: „Wie schön, dass es noch Dirigenten gibt, die in leitende Positionen kommen, deren Namen der Musikliebhaber noch nie gehört hat. “ Das klingt für mich ziemlich ironisch und somit negativ gemeint. Wenn das so gemeint war: Ich kenne den Herrn Zilias überhaupt nicht (laut dem Link ist er Schüler von Pierre-Laurent Aimard, das klingt ja mal gut), aber wenn er was kann, ist mir tausendmal lieber, er erhält diese Position als irgendein hochgepushter Taktschläger (Thielemann, Curren…

  • live dabei

    Sadko - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Josquin: „Leos Janacek (1854-1928) Aus einem Totenhaus “ Zitat von Josquin: „Carl Maria von Weber (1786-1826) Euryanthe “ Ich war bei beiden Produktionen live im Publikum (ich wusste nicht, dass es davon Bild-Aufnahmen gibt). Das Totenhaus hat mir super gefallen, ich würde allerdings an Deiner Stelle gar nicht besonders gründlich nach einem tieferen Sinn in der Castorf-Aufbereitung (inkl. Pepsi-Turm) suchen, das ist einfach Castorf bzw. Denić: hunderte Dinge passieren gleichzeitig - ka…

  • Hallo Wolfram! Tut mir leid, aber diesen singspielartigen Biedermeier-Teil finde ich zum Einschlafen. Für mich spannend wird's erst ab dem Auftritt Florestans (ich kenne mehrere, die im Fidelio regelmäßig erst zur Pause erschienen sind, insbesondere dann, wenn Johan Botha der Florestan war). Wobei auch ein paar Stellen vor der Pause, zum Beispiel die große Szene der Leonore ("Abscheulicher,...), schon auch was haben können!

  • Elektra ist eindeutig die beste Strauss-Oper, die bringt auch die Blödsinns-Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg nicht um. Mittlerweile habe ich mich schon weitgehend an sie gewöhnt; der lächerliche „Tanz“ gegen Ende wurde glücklicherweise mittlerweile deutlich entschärft, und jetzt müssten noch die beiden viel zu früh kläffenden Köter verschwinden, dann wäre die Produktion halbwegs erträglich. Wie man in letzter Zeit aber immer öfter hört, soll aber unter Bogdan Roščić die hervorragende Vorgäng…

  • Anlässlich des heurigen Beethoven-Jubiläums brachte die Wiener Staatsoper die Fidelio-Fassung von 1805 („Urfassung“) szenisch heraus, die ich schon im Oktober 2017 im Theater an der Wien konzertant gehört habe. Obgleich ich sämtliche Beethoven-Aktivitäten des heurigen Beethoven-Jahres zu meiden versuche, war ich heute dort – und vor der Pause war’s zwar wirklich fad (das liegt aber am Stück, nicht an der Aufführung), nach der Pause hat es mir gut gefallen. Es ist schon klar, dass die Regisseurin…

  • Zitat von Knulp: „Mich würde interessieren, welche Werke ihr aus welchen Gründen als totgenudelt empfindet? “ Ich denke an die Zauberflöte. Ich finde, das Stück würde wirklich gewinnen, wenn man die Papageno-Musik streicht, die meiner Meinung nach totgenudelt ist. Eigentlich sind bei sehr oft zu hörenden Werken die Anforderungen an Sänger höher: Die xte Winterreise oder Dichterliebe interessiert mich nicht, das muss dann schon eine tolle Darbietung sein. Bei Raritäten ist man meist froh, wenn ma…

  • DVOŘÁK: Rusalka - Kommentierte Diskographie

    Sadko - - Oper

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    Da ist der angekündigte Thread: DVOŘÁK: Rusalka - "tschechische Undine" P.S.: Dein Link zur Dissertation führt übrigens ins Leere, ich konnte ihn nicht anklicken (er verweist offenbar auf einen Pfad in Deinem Computer, nicht im Internet). EDIT (23:40 Uhr): Der Link funktioniert jetzt, danke! Mit diesem Link kommt man direkt zur Dissertation, die ich mir soeben abgespeichert habe. Ich habe auch kurz hineingelesen, klingt interessant!

  • DVOŘÁK: Rusalka - "tschechische Undine"

    Sadko - - Oper

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    Einen Thread zur Diskographie von Dvořáks erfolgreichster (und wohl auch bester) Oper gibt es schon längst, wohingegen ein Werkthread bisher fehlte. Dieses Versäumnis möchte ich nachholen. Zuerst ein paar Daten: RUSALKA Musik von Antonín Dvořák (1841-1904) Lyrisches Märchen in drei Akten von Jaroslav Kvapil 3 Akte (1. und 3. Akt: je knapp eine Stunde; 2. Akt: knapp eine Dreiviertelstunde) uraufgeführt am 31. März 1901 im Prager Nationaltheater (Národní divadlo) Originalsprache: Tschechisch - all…

  • Zitat von diskursprodukt: „Zitat von Sadko: „Super!!! Da würd ich auch gern hin.. “ Ist deine hochmobile Phase vorbei? Sonst komm doch einfach! Ich fahre mit einer Bekannten zusammen vormittags hin, abends zurück. Unterschlupf bekommen wir schon organisiert. “ Hallo, danke für Dein wirklich nettes Angebot! Hab drüber nachgedacht, aber ich bringe es zeitlich leider einfach nicht unter, nach Antwerpen oder Gent zu fahren. Tut mir leid Meine hochmobile Phase ist tatsächlich schon vorbei (mein vorge…

  • Jedem, der eine Zeitreise in der Operngeschichte unternehmen möchte, sei ans Herz gelegt, am So., 2. Feber nach Prag zu fahren, denn dann wird dort zum letztenmal das Remake der Lohengrin-Produktion aus dem Jahre 1967 von Wolfgang Wagner gespielt, und auch für mich als bekennenden Freund des sogenannten Regietheaters war die Aufführung ein lohnendes Erlebnis. Die Stärke dieser Produktion ist das Bühnenbild: historisch, aber nie überladen, und durch Lichteffekte können Stimmungen gut vermittelt w…

  • Zitat von diskursprodukt: „So., 9. Februar – Vlaamse Opera Antwerpen: Franz Schreker – Der Schmied von Gent; I: Ersan Mondtag, ML: Alejo Pérez; mit u.a. Leigh Melrose (Smee), Mai Rüütel (Seine Frau), Vuvu Mpofu (Astarte), Michael J. Scott (Slimbroek) “ Super!!! Da würd ich auch gern hin..

  • DVOŘÁK: Rusalka - Kommentierte Diskographie

    Sadko - - Oper

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    Guten Morgen! Wenn ich es richtig überblicke, gibt es noch keinen Rusalka-Werkthread. Ich werde einen solchen in den nächsten Tagen eröffnen und im Eröffnungsbeitrag auch auf Deine Frage eingehen. Hier im Diskographie-Thread würde das untergehen. Passt das für Dich?

  • Nachdem ich heute wieder die Rusalka gehört hab: Ich liebe diese Oper nach wie vor, aber ich komm langsam drauf, dass sie musikalisch schon seeehr einfach gestrickt ist. Ist schon lang nicht mehr meine Lieblingsoper... Außerdem halte ich es für großen Schwachsinn, dieses so zu Herzen gehende Stück in einer Sprache (Tschechisch) zu spielen, die nur wenige im Wiener Publikum verstehen. Im Grunde genommen sind die Aufführungen in Nicht-Landessprache die reinste Perversion (wenn auch eine mittlerwei…

  • Zitat von Philharmoniker: „Der Orgasmus besteht im Tod? Das scheint mir reichlich absurd. “ Wieso? Der Orgasmus heißt ja bekanntlich auch "kleiner Tod" (la petite mort).

  • Zitat von Symbol: „Also ist es Hörensagen, und relativ ungenaues noch dazu. “ Natürlich. Aber wenn wir im Forum nur Sachen schreiben, die zu 100% belegt und somit bombensicher nachweisbar sind, hätten wir nicht viele Beiträge...

  • Zitat von zabki: „da würde mich die Info-Herkunft oder eine Quelle interessieren “ Zitat von Symbol: „Mich würden hierzu ebenfalls eine Quelle sowie der Kontext der Aussage interessieren. “ Er hat sich bei einer Probe so geäußert, zumindest wurde mir das erzählt. Genauer kann ich es auch nicht beantworten. Zitat von Symbol: „Auch musikalisch versierte Geister können sich bei der Einschätzung musikalischer Werke durchaus mal irren. “ Selbstverständlich richtig! Allerdings kannst Du Dich (und: ich…

  • Valery Gergiev

    Sadko - - Dirigenten

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    Zitat von maticus: „Ich bekomme Gergijews Verhalten ja nun auch schon eine Weile mit. Für mich ist er ein Workaholic. Die Sache mit dem Zuspätkommen, scheint sich ja in letzter Zeit zu häufen. Was für mich als CD-Hörer persönlich schlimmer ist, sind die Auswirkungen auch auf Qualität von CD-Einspielungen. Da gibt es einiges sehr, sehr gutes. Aber gefühlt mindestens die Hälfte kommt mir blutarm, langweilig bis müde daher. Das empfinde ich ganz deutlich z. B. bei seinen Mariinsky-Einspielungen der…

  • Zitat von Symbol: „Zitat von Sadko: „Vor allem die Bruckner-Motetten haben irgendwie eine starke sexuelle Spannung, aber das ist der falsche Thread, um das zu diskutieren... “ In der Tat. Der dafür passende Thread dürfte wohl eher den Titel "Vollkommen absurde Thesen zur Musik" tragen. LG “ Es steht Dir frei, diese Meinung für absurd zu halten, aber ich weise darauf hin, dass auch Erwin Ortner, der sich bei Chormusik aller Wahrscheinlichkeit nach viel besser auskennt als du, meiner Meinung ist. …

  • Valery Gergiev

    Sadko - - Dirigenten

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    Hallo Maurice! Zu Deinem ersten Absatz: Mit "zusammenreißen" habe ich gemeint, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen, wenn man merkt, dass man ein Alkoholproblem hat, und wenn man das schafft (ich kenne in meinem privaten Umfeld mehrere solche Leute), dann ist das Spiel natürlich nicht verloren. Insofern sind wir uns eh einig, denke ich. Zu Deinem zweiten Absatz: Ja schon klar, aber der Gergiev ist ja nicht erst seit wenigen Wochen so, sondern seine Arbeitsmoral ist ja schon lang quasi inexistent.…

  • Ein sehr guter Einwand! Danke, darauf hab ich nicht gedacht. Hmmm.

  • Vor allem die Bruckner-Motetten haben irgendwie eine starke sexuelle Spannung, aber das ist der falsche Thread, um das zu diskutieren...

  • Valery Gergiev

    Sadko - - Dirigenten

    Beitrag

    Zitat von Maurice: „Auch wenn Musiker stark alkoholisiert (oder unter Dorgen stehen) erscheinen, wird das nicht lange gut gehen. “ Alkoholmissbrauch ist in der Musikbranche ja wahrlich keine Seltenheit. Es gibt ja alle möglichen Alkoholgeschichten um prominente und weniger prominente Künstler, deren Namen ich jetzt nicht nenne. Mit Alkohol geht es recht lange gut, aber dann irgendwann doch nicht mehr, wenn man sich nicht rechtzeitig zusammenreißt. Zu den Gergiev-News: Ich war nicht im Lohengrin,…

  • Zitat von amelia grimaldi: „Es ist natürlich interessant, eine solche Rarität kennenzulernen. Der erhaltene erste Akt wurde mit wenigen Kürzungen (Chorpartien) wiedergegeben - es existiert eine CD-Aufnahme aus Weimar von der Uraufführung, die man sich auf yuoutube häppchenweise anhören kann, was ich aber zeitlich noch nicht geschafft habe. Es scheint, dass in Linz die wesentlichen Teile, die die Partien der drei Hauptpersonen (Sopran, Tenor, Bass) betreffen, gesungen wurden. Da ging schon einige…

  • Es liegt sicher daran, dass der dortige Orchestergraben (Du warst eh unlängst dort) zu klein für ein über-100-Mann-Orchester ist. Warum man aber trotzdem ausgerechnet Salome spielt, weiß ich nicht, und ich investiere keine Energie in die Beantwortung dieser Frage..

  • Gibts eigentlich schon einen Thread für "Sexualität in der Musik"? Da hätten wir ja einiges: - Tristan, Liebesnacht - Rosenkavalier, Orchestervorspiel - Frau ohne Schatten, Ende - Schlaues Füchslein, quasi die ganze Oper - Tannhäuser, u.a. Venusberg - Rusalka - der gaaaanze Bruckner!!! - ...

  • Zitat von Armin Diedrich: „Zitat von Sadko: „(Wem ist denn dieser Blödsinn eingefallen? Typisch Theater an der Wien!) “ Soviel ich weiß hat diese Version ein gewisser Richard Strauss verbrochen... Er hat ja auch vom "Rosenkavalier" eine sogenannte "Coburger Fassung" geschrieben “ Du befindest Dich im Irrtum. Eberhard Kloke steht auf der Homepage. Möglich ist das, weil Strauss seit heuer urheberrechtsfrei ist. Generell halte auch ich es für besser, Werke lieber etwas (!) reduziert zu geben als ga…