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  • Ich habe vor einigen Monaten auch mal wieder ein paar meiner Händel-CDs gehört, u.a. Feuer/wassermusik zum Jahreswechsel, aber auch Teile von op.3 und op.6. Die Minkowski-Aufnahme des op.3, die ich oben gelobt habe, hat mich diesmal nicht ganz so überzeugt. Die erwähnte Mischung im 3. Konzert (Block/Traversflöte) fand ich ziemlich fragwürdig. Und mich stört inzwischen die "übliche" Fassung des 6. Konzerts. Dies Kombination ist einfach unsinnig und wird auch nicht besser durch eine ausgefeilte Or…

  • Vorübergehend kann man die Sonaten beim niederländischen Radio online hören: nporadio4.nl/cds/igor-levit-beethoven-complete-piano-sonatas

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Kater Murr - - Komponisten

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    Die Exzentrizität von Kremer/Harnoncourt konzentriert sich zwar weitgehend auf die fragwürdigen Kadenzen, aber die sind für mich ein ausreichender Fremdkörper oder Stolperstein, dass ich die nie als erste (oder zweite) Einspielung empfehlen würde. Das Tripelkonzert unter Harnoncourt kenne ich noch zu schlecht, aber sowohl das VK mit Kremer als als die Klavierkonzerte sind für mich ein bißchen verpasste Chancen, die mich weit weniger überzeugen als die Sinfonien und Ouvertüren Es gibt ja noch ein…

  • Ich kenne die DVDs nicht; die EMI-Aufnahmen habe ich in sehr positiver Erinnerung, aber lange nicht gehört. Ein nicht ganz unwichtiger Punkt, den der Rezensent übersieht, ist hier, dass in den 1980ern und frühen 1990ern, als diese Einspielungen gemacht wurden (und Gielen immerhin auch schon über 60 Jahre alt war), es eben keineswegs ein "alter Hut" war, sich an den Metronomangaben zu orientieren. Zwar waren damals auch schon die ersten Einspielungen auf alten Instrumenten erschienen, aber die fo…

  • Ja. das ist diese Box, von der, glaube ich, nur die 6. vorher schon auf Intercord erschienen war. Ich dachte, jemand meinte, die DVDs seien dieselben Aufnahmen wie die Hänssler-CDs.

  • Die Sinfonien mit Gielen/SWF auf EMI/intercord wurden von 1986 (6), 1989 (3) und 1992-94 (Rest) aufgenommen.

  • Udo Lindenberg: Was bleibt?

    Kater Murr - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Zitat von Wolfram: „Meine Güte, ich kannte diesen Thread nicht, sah eben nur die Überschrift und bekam einen ordentlich Schreck, weil ich dachte, er wäre nun auch noch gestorben. “ Rein optisch ist schon seit Jahrzehnten nicht ganz auszuschließen, dass es sich um einen Wiedergänger handelt...

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Kater Murr - - Komponisten

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    Ja, op.31 hatte ich auch immer recht positiv mit Gould in Erinnerung. Und op.10, aber das ist schon etwas irre, mit den Kopfsätzen von #1 und #3 so schnell, dass man sie kaum erkennen kann. Am besten und unproblematischsten beim Solo-Beethoven finde ich mit Gould die Variationen und Bagatellen. Aber eigenwillig ist praktisch alles. Am "normalsten" vielleicht das 2. u. 3. Klavierkonzert.

  • Hä? Ich dachte, es wäre im wesentlichen ein komplett neuer Sprechtext hinzugefügt worden? Ich sehe das ganz pragmatisch. Den normalen Fidelio kennt man evtl. praktisch auswendig. Da sind solche Änderungen kein Problem. Bei einer fast nie gespielten Fassung überwiegt für mich das "philologische" Interesse gegenüber dieser Fassung, die ich dann im Rahmen des praktisch sinnvollen (was ggf. Kürzungen im Sprechtext einschließen könnte) unverändert sehen wollte. Sonst wirkte das auf mich so, wie wenn …

  • Es gibt einen Brief Beethovens, in dem er einem Verleger oder so vorschlägt, man könnte zur Not bei der Hammerklaviersonate op.106 auch das Finale weglassen und dafür die Mittelsätze umstellen... Der Leitgedanke ist hier, besser irgendeine Aufführung, als gar keine, weil das Werk original zu schwierig ist, "Fidelio 1805" legt aber für den unbedarften Zuschauer ein unveränderten (oder jedenfalls höchstens leicht gekürzten, nicht modern neubearbeiteten) Text nahe, oder? Ich halte Libretti auch nic…

  • Interessant. Das ist quasi umgekehrt zu der noch heute verbreiteten Vorstellung, die (klein)bürgerliche Familie sei Brutstätte des oder jedenfalls maximal zwei Schritte vom Totalitarismus, d.h. das Idyll wäre demnach nicht die andere Seite der Leonore-Florestan-Utopie, sondern mindestens die Kehrseite (als Vorbedingung oder einlullendes Opium) der Pizarro-Diktatur. (Vgl. auch aus Marx' 4. Feuerbachthese: "Also nachdem z.B. die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie entdeckt ist,…

  • Ich habe es nicht gesehen, aber einige Artikel und Rezensionen dazu gelesen. Das Absurde war m.E. die Idee, eine "Urfassung" mit einer "Neufassung" zu verquicken. Eine Urfassung eines so bekannten Stücks, die aber kaum jemand kennt, sollte man sehr "eng" inszenieren, denn das ist eben mehr als sonst eine museale Rekonstruktion. Allein um einen Vergleich zu erlauben und die Unterschiede zu den üblichen Fassungen nicht zu verwischen, scheint mir das geboten. Die Kombination einer wenig vertrauten …

  • Ja, als ich vor einigen Jahren zum Vorlesen meines damals 2-4jährigen Neffen herangezogen wurde, fiel mir diese Operettenzeile "Noch amol, noch amol, noch amol..." ein. Denn "nochmal!" war oft die Reaktion des Kindes auch nach schon mehrfacher Wiederholung. Repetitio delectat.

  • Die Information ist dann aber eben nicht über Beethoven, sondern um eine seltsame Gepflogenheit in Japan. Ich habe die besagte Sendung nicht gesehen, aber es spielte in der Beethovensendung an Neujahr auch schon eine Rolle und hat mich gestört, selbst wenn es natürlich normal ist, dass Fernsehsendungen über klassische Musik/Komponisten hauptsächlich von anderen Dingen handeln.

  • In deinem Beitrag oben steht "holprig" allerdings im Kontext der arietta. ich bezog mich dagegen auf den ersten satz.

  • Zitat von maticus: „ Sonaten Nrn. 30, 31, 32 (Opp. 109, 110, 111) Glenn Gould Die Sonate Nr. 31 Op. 110 habe ich durch Glenn Gould kennengelernt. In den späten 1980er Jahren gab es im TV (wahrscheinlich WDR3) eine Filmserie über Glenn Gould. In einer Episode spielte er das Op. 110, und ich war sofort fasziniert. Noch heute ist das meine Lieblingsklaviersonate. Gut möglich, dass die Version hier auf CD die gleiche ist wie damals im Fernsehen. Op. 109 fand ich unauffällig. Auch Op. 110 ist nicht s…

  • Zitat von bustopher: „ Und ja: Singen mit 10000 anderen, wie in Japan, ist ein tolles und sicherlich: erhebendes Gemeinschaftserlebnis für die, die mitmachen, keine Frage. Klingt jetzt etwas pathetisch, ist aber so. Für die Teilnehmer bringt das sicher was. Nur: Was bringt das künstlerisch? Und was bringt das dem Klassik-Anfänger, zu wissen, das es sowas gibt? 10000 Japaner können nicht irren? “ Zumal man für das Gemeinschaftserlebnis ebenso gut mit den Fischer-Chören "So ein Tag, so wunderschön…

  • Ursprünglich bin ich doch zur klassischen Musik aufgrund des mitreißenden und eingängigen Charakters später mitunter als "totgenudelt" eingeordneter Werke wie Griegs "Morgenstimmung", Tschaikowskys b-moll-Konzert oder Dvoraks 9. Sinfonie gekommen.

  • Zitat von Sadko: „Zitat von Knulp: „Mich würde interessieren, welche Werke ihr aus welchen Gründen als totgenudelt empfindet? “ Ich denke an die Zauberflöte. Ich finde, das Stück würde wirklich gewinnen, wenn man die Papageno-Musik streicht, die meiner Meinung nach totgenudelt ist. “ Wie soll das gehen? Ich könnte den Vorschlag verstehen, die Zauberflöte insgesamt nicht so häufig zu geben. Aber man kann doch nicht einzelne Sachen daraus streichen, zumal die Bildnisarie genauso "abgenudelt" ist w…

  • Ich dachte immer, die unterschiedlichen Instrumentationen am Anfang seien so ein bißchen Ersatz für Fernorchester. Zwar stimmt es bei moderner Klarinette und in dem verwendeten Register nicht mehr, dass ein clarinetto wie kleines clarino klingt. Aber die Klarinetten spielen das Wecksignal so wie es ganz weit durch den Morgennebel klingt. Und es ist natürlich eine Assimilation zu den Vogelstimmen. Die Behauptung bzgl. der Hörner kann ich im ersten Satz nicht nachvollziehen. Die markante Passage d…

  • Die Einleitung ist die halbe Miete und der erste Satz auch mein Favorit. (Pizz sind doch auch fallende Quarten, oder?) Aber ehrlich gesagt finde ich schon den späteren Verlauf des Kopfsatzes nicht ganz auf dieser Höhe der Einleitung und des Übergangs zum schnellen Teil. Das Scherzo ist ganz nett, passt noch zu der "Frühlingsmorgenstimmung", allerdings ohne Verfremdung, Naturlaute etc. Die Groteskerien des 3. Satzes werden irgendwann "alt" und das Finale geht mir tendenziell auf den Senkel. Der A…

  • Wie gesagt, war Bernstein/Concertgebouw meine erste und lange einzige CD des Werks. Ich hatte allerdings vorher Walter/Columbia von einem Freund geliehen und war schon damals, vor etwa 30 Jahren, überrascht, dass die grotesken Stellen, besonders im 3. Satz, bei Walter deutlicher oder idiomatischer herauskommen. Aus "philharmonischer" Perspektive ist Bernstein/Concertgebouw untadelig. Wie ganz oben im Thread schon angesprochen wurde, ist aber eben die Frage, ob das so wünschenswert ist.

  • Vor einigen Wochen habe ich fast alle meiner Aufnahmen des Stücks gehört oder zumindest reingehört (nur Abravanel, die ich als Beifang zu den Wunderhornliedern habe, vergessen). Ich muss zugeben, dass mich das Stück als Ganzes nicht mehr allzu sehr begeistert. Auf den zweiten Satz könnte ich verzichten und das Finale ist mir zu lang und zu pompös, die Sätze 1+3 schätze ich immer noch recht hoch. Einige flüchtige Anmerkungen: - Scherchen 1954: Klang führt hier leider zur Abwertung. Über KH nicht …

  • Warum sollte die absolute Tonhöhe keinen Einfluss haben? Wenn man ein Stück eine Oktave höher oder tiefer spielt, hat das natürlich einen Einfluss auf die Wirkung. Die höheren Stimmtöne bis a=450 Hz oder so werden von manchen kritisiert, sie haben sich aber ja auch nicht zufällig ergeben, d.h. es wurden von anderen auch klangliche Vorteile gesehen. Umgekehrt bei histor. Stimmungen mit 415 HZ o.ä. Es hat anscheinend weniger als ein Viertelton bis etwa ein Halbton absoluter Tonhöhenunterschied ein…

  • Herrschte denn Mitte des 18. Jhds. durchweg gleichschwebenden Stimmung? Bei Naturblech und alten Holzblasinstrumenten bleiben ziemlich sicher Tonartencharakteristika übrig, selbst wenn möglichst gleichschwebend gestimmt wurde (wovon ich nicht weiß, ob es der Fall war). Auch bei Streichern gibt es natürlich subtile klangliche Unterschiede wg. leerer Saiten etc. Die Bevorzugung bestimmter Tonarten dürfte in einem Umfeld mit relativ wenigen professionellen Instrumentalisten auch griff- und spieltec…

  • Gibt es nicht ein ganzes Buch zur Bonaparte- und noch eins zur "Prometheus"-Deutung? Die kenne ich zwar nicht, aber das Dahlhaus-Buch habe ich im Regal, jedoch keine Erinnerung mehr an diesen Abschnitt (Intitulata Bonaparte)...

  • Brilliant Classics hat anscheinend die DDR-Aufnahmen aus den 1970ern wieder herausgebracht. Die lassen sich teils auch auf youtube probehören. Ich habe davon früher mal einiges gehört und würde sie nicht empfehlen. Freilich muss man wohl auch nicht unbedingt die DGG-Box kaufen, zumindest sollte man etwas warten, da ich vermute, dass es vielleicht eine Neuauflage im Jubiläumsjahr geben wird. Anthologien gibt es gar nicht so wenig, die beiden Einzel-CDs auf Naive und Sony finde ich sehr empfehlens…

  • Die "übliche" 5., etwa bei der DG oder in der Music and Arts Box ist vom Juni 1943. Dann gibt es noch eine vom Mai 1947, Titania-Palast, angeblich aus dem ersten Konzert, das Furtwängler nach der Entnazifizierung (Taking Sides) wieder dirigieren durfte. Die war u.a. in einer Zweitausendeins-Box mit DG-Aufnahmen drin.

  • Das liegt aber an den Sängern, der Klangqualität etc., also an der Raucheisen-Box. (Auch von den DDR-Aufnahmen der 70er würde ich abraten, wegen grauenvoll akzentuiertem Englisch) Die aus WoO 155würde ich zwar nicht zu den besten der anglo-keltischen Volksliedbearbeitungen zählen, aber die, die ich einigermaßen präsent habe, "Monks of Bangor March", "To the Aeolian Harp", "The parting kiss" sind jedenfalls hörenswert. Wer meint, "alles" von Beethoven zu kennen/haben, dem empfehle ich diese Liede…

  • Meiner Erinnerung nach ist Goulds Appassionata eine praktische Widerlegung seiner Einwände gegen das Stück (nur Theaterdonner). Es bleibt nämlich sehr viel Substanz in einer bewusst verzerrenden Interpretation (ohne Theaterdonner) übrig.

  • Hat mich auch etwas geschockt; ich hatte immer noch gehofft, dass mal eine offizielle Einspielung/Mitschnitt des Reger-Konzerts mit Peter Serkin rauskommt. Ich habe ihn einmal im Konzert erlebt mit einer sehr eigenwilligen "Waldstein"-Sonate, einer der Reger-Variationen (mir damals unbekannt, vermutlich die Bach, nicht die Telemann) und Stücken Takemitsus, der damals kurz vorher verstorben war (das war eine kurzfristige Änderung, weiß nicht mehr, was eigentlich geplant gewesen war, evtl. eine we…

  • Peter Serkin 1947-2020 ist heute früh verstorben, Pianist, Sohn von Rudolf Serkin und Enkel von Adolf Busch. nytimes.com/2020/02/01/arts/music/peter-serkin-dead.html

  • Zitat von Josquin Dufay: „Die Naxos-Box erschien in dieser Form zuerst 1991; das war damals sicherlich noch eine günstige Alternative gewesen, denn für unter 50,- DM gab es bestimmt keinen hochkarätigen Zyklus. “ Drunter kaum, aber etwa zum gleichen Preis. Ca. 1991 bekam man Karajan/Böhm gestückelt auf DG Resonance etwa zum Naxospreis. Der volldigitale Kegel auf Delta Music kostete schon ein paar Jahre vorher nur 50-60 DM (waren 1988 meine ersten, weil es die billigsten in "DDD" waren...). Und 9…

  • Naxos-Preis war doch typischerweise DM 9,99/CD, wobei ich nicht weiß, ob die Boxen billiger waren. 30 EUR wären schon bei 2002 zu teuer für die Naxos-Box gewesen, da es damals schon viel günstigere Angebote der Majors gab. Eigentlich war Naxos bei Repertoire wie Beethoven-Sinfonien von Anfang nicht konkurrenzfähig, weil die preiswerten Reihen der Majors ("Essential Classics", "Resonance" etc.) schon in den 1990ern günstiger waren.

  • Die unproblematisch empfehlenswerten Beethoven-aufnahmen Goulds sind für mich die Klavierkonzerte, mindestens 1-3, die anderen habe ich nicht präsent, die Variationen und Bagatellen. Die Sonaten habe ich ewig nicht gehört. OP.57 wird immer als besonders exzentrisch herausgestellt, aber in op.2 gibt es ähnlich langsame tempi, nur empfindet man das hier anscheinend weniger provokant. 2 funktioniert vielleicht am besten. Dafür sind OP.31 und 10 irre schnell, diese würde ich vermutlich als erste emp…

  • Kostet ja praktisch nichts mehr 8,88 für 6 CDs... Allerdings fehlen die zwei Sonaten von der CBC, die in der weißen Edition auf einer Einzel-CD herauskamen (opp.78 u. 106). Und die Variationen/Bagatellen und Konzerte braucht man auch noch; im Zweifel würde ich letztere den Sonaten mit Gould, von denen etwa 50% einzuordnen sind, vorziehen.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Quasimodo: „Aber irgendwie ist dieses Streichquintett nach meinem Gefühl auch nicht ganz auf Beethoven-Niveau... “ Hm. Ist eine Bearbeitung von dem unter op. 103 veröffentlichten Oktett Es-Dur, welches 1792/93 entstand. “ Interessanterweise wurde die Urversion ("Parthie"), die vielleicht schon am Bonner Hof erklang, erst posthum 1830 veröffentlicht, dagegen das Streichquintett eben als op.4 in Wien. Man fragt sich, ob Beethoven von Mozarts c-moll-Serenade auch…

  • Die 6. in der Box könnte dieselbe Aufnahme sein. Die 9. ist eine andere (Bayreuth 1951). So billig sind diese Boxen schon seit etlichen Jahren. Anders wird man sie anscheinend nicht los

  • Obwohl man nicht nur durch Radio, sondern auch durch Schule, Sportverein usw. ja ein bißchen was mitkriegt, selbst wenn man eigentlich kaum Interesse daran hat, war ich so ahnungslos in der Popmusik, dass mir noch Jahre später nicht klar war, dass der Mitte der 1980er durch einen Film oder Kuschelrock (tatsächlich durch eine Levi's Werbung 1986, werde ich mir mal versuchen zu merken) erneut populär gewordene Sam-Cooke-Hit "Wonderful world" (Don't know much about history - immerhin hat Max Goldt …

  • Popper überfährt man mit'm Chopper! Und dann gab es doch noch Clopper? den Geist dieser Zahnarzthelferin. Ich bin ein bißchen zu jung und habe ich für Popmusik zu wenig interessiert, aber ich vermute, dass die Feindschaften unter den Anhängern verschiedener Stile unterschiedlich stark ausgeprägt waren. Schon vor Jahren las oder hörte ich mal, dass die Häme, die man rückblickend in den späten 90ern oder frühen 2000ern (als es schon die ersten 80s Revivals gegeben haben dürfte), über die (Pop)kult…