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  • Das Kärntnerlied

    putto - - Traditionelle Musik weltweit

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    Ich bin in der Volksmusik nicht daham. Natürlich versuche ich gleich, das irgendwie zeitlich einzuordnen, wobei hier ja wohl kaum Zweifel möglich sind, dass das aus dem 19. oder (wahrscheinlich eher?) 20. Jahrhundert ist. Gibt es Feldforschungen mit Aufnahmen oder Transkriptionen vor den 60er Jahren?

  • Hölderlin lesen

    putto - - Literatur: Lesen

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    Habe im Herbst meine drei Hölderlin-reclams (wieder-)gelesen: Hyperion, Empedokles, Gedichte. Der Einstieg war etwas hart, da mich das elitäre Getue zunächst massiv nervte, dann war's toll. Im Laufe der Gedichte bin ich dann wieder begeisterungstechnisch ausgestiegen, da vieles ohne Erläuterung nicht mehr zu verstehen war, ohne dass ich jedoch eine attraktive "Dunkelheit", wie sie die Moderne so gerne hat, wahrgenommen hätte. Höhepunkt also Hyperion und manche der Gedichte.

  • Die besten Komponisten der Gegenwart

    putto - - Komponisten

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    Trotzdem haben wir ja heute genug Komponisten, die über 60 sind und schon genug Zeit hatten. Aber wahrscheinlich kennen wir hier einfach zu wenig. Bei Bernhard Lang haben wir einen großen Wechsel nach der Schrift-Reihe, die Monadologien sind aber nur eine Variation der Differenz-Wiederholungs-Reihe, d.h. er macht schon sehr lange immer fast dasselbe. Tan Dun wäre insofern ein interessanterer Kandidat, nur werde ich nicht so recht warm mit ihm. Wolfgang Rihm kommt mir auch eher mehrdimensional vo…

  • Elephant

    putto - - Komponisten

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    Mondschein für Elise, dann Massenmord

  • Die besten Komponisten der Gegenwart

    putto - - Komponisten

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    Ja, da fällt mir auf, dass ich die Musik des 21. Jahrhunderts auch viel zu wenig kenne, sodass ich keine vorbildlichen Haken-Schläger nennen könnte. Im 20. Jahrhundert ist das leichter.

  • Zitat von Waldi: „Komischerweise ist auch meine Frau so wie Deine anders gestrickt: Vergleichendes Hören schlägt sie normalerweise in die Flucht. “ Das mag ich auch nicht, habe ich nur bei Besuchen bei Foren-Bekanntschaften erlebt und als ziemlich mühsam empfunden.

  • Zitat von Alberich: „Tschaikowsky. In jeder denkbaren Schreibweise. “ Das war mein erster Lieblingskomponist, im Volksschulalter die 4.-6. rauf und runter gehört. Später Tschaikowski-Distanz. Nach ca. 25 Jahren Pause wieder die 5. gehört, live im Konzert. Hat mich beeindruckt wie selten etwas.

  • Ich habe dermaßen "in die Breite" gesammelt, dass ich mich inzwischen freue, wenn ich mal ein Stück höre, das ich halbwegs im Ohr habe. Normalerweise kommt dasselbe Stück jahrelang nicht in meine Ohren, somit konnten sich auch alle ehemals totgenudelten Werke erholen. Einfach 10 Jahre nicht anhören und das "Problem" ist gelöst. Voraussetzung ist natürlich, dass man nicht oder nur selektiv Radio hört, und dass man nicht zu oft in Mainstream-Konzerte geht und dass man nicht in Laienorchestern imme…

  • Die "Neue-Musik"-Klassiker tummeln sich in den 50er und 60er-Jahren.

  • Ich war als Kind Klassik-Eigenbrötler und habe die 80er wohl ähnlich erlebt, wie ein solcher Typ das zu anderen Zeiten auch erlebt hätte. Will man nachträglich die "Rock-Klassiker" kennenlernen, ist fast alles aus den 60ern, eigentlich ähnlich wie bei der E-Musik oder im Film auch, die 80er sind überall eher schwach.

  • Zitat von motiaan: „"Stonewave" habe ich als furioses Werk in Erinnerung, wobei ich spannend fand, dass Wallin hier Fraktale zum Komponieren benutzt hat. Leider steht im Booklet nichts Näheres dazu. “ Das Stück habe ich gestern auch gehört und ich hatte auch meine Freude ... wie Komponisten ihre algorithmischen Techniken anwenden, wird eigentlich nie verraten. Vielleicht können dann Nachlassverwalter die Skizzen durchsuchen.

  • Komponisten geb. 1950 - 1959

    putto - - Komponisten

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    Der Norweger Rolf Wallin (*1957) hat um 1990 begonnen, Fraktale für seine Kompositionen zu verwenden, damals meiner Einschätzung nach ein prominenter Trend in postseriellem Sinne algorithmische Verfahren beim Komponieren von Instrumentalmusik heranzuziehen. Anders als beim großen Vorbild Xenakis klingt die Musik nicht sperrig, das Bild des eine zerklüftete Felswand betrachtenden Hörers kommt einem hier nicht in den Sinn, auch wirkt es nicht architektonisch sondern insofern traditioneller, als ma…

  • Die besten Komponisten der Gegenwart

    putto - - Komponisten

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    Ja, Andrés "Pathos der Stille" find ich ja auch toll, und die Gleichförmigkeit im Output ist ja auch als Lob zu verstehen, nur kann das schon auch manchmal etwas viel werden ... Andererseits finde ich es schon beeindruckender, wenn ein Komponist sich traut, im Gesamtwerk mehrere Haken zu schlagen. Sciarrino finde ich eigentlich recht ähnlich, komisch, dass Du den nicht magst.

  • Komponisten geb. 1950 - 1959

    putto - - Komponisten

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    Diese Auswahl ist sehr Europa- und Avantgarde-zentriert, zudem fehlen natürlich einige mit dem Höhepunkt vor 2000. Letztere wären etwa Adriana Hölszky Violeta Dinescu Hans-Jürgen von Bose Klaus K. Hübler Alessandro Solbiati Mehr Mainstream wären bspw. Tan Dun James Macmillan Hans Zimmer (Filmmusik) irgendwo dazwischen Oliver Knussen Bent Sørensen Rolf Wallin

  • Komponisten geb. 1950 - 1959

    putto - - Komponisten

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    Ginge es nach der etwas Italien/Deutschland-lastigen (was die Kritiker betrifft) Umfrage europäischer Experten von 2017 hier ricordi.com/-/media/Files/PDF/…553A993DC4917C75FEBD7B63A so hätten wir für die Generation *1950-59 in Hinblick auf Werke nach 2000 folgende Auswahl: Georg Friedrich Haas Kaija Saariaho Bernhard Lang Beat Furrer Wolfgang Rihm Peter Ablinger Hans Abrahamsen Heiner Goebbels Philippe Manoury Magnus Lindberg Pascal Dusapin Luca Francesconi Chaya Czernowin Erkki-Sven Tüür Toshio…

  • Die besten Komponisten der Gegenwart

    putto - - Komponisten

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    Ich bin ja meinen Erstreaktionen recht skeptisch gegenüber, und die eher wenigen Stücke der Liste, die ich gehört habe, habe ich eher nur 1x gehört. Haas mochte ich lange nicht, hatte aber schon anlässlich des "In Vain"-Konzerts diesen Herbst die Hoffnung, dass jetzt die Bekehrung kommt. Hat mich streckenweise sehr gefreut aber als Ganzes nicht so. Werd ich aber jetzt wohl mal auf CD anschaffen, von Haas habe ich bislang nur ein nicht repräsentatives Frühwerk. Dafür, dass er so hoch gehalten wir…

  • Die besten Komponisten der Gegenwart

    putto - - Komponisten

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    Es zeigt ja nur, dass der Neue-Musik-Betrieb und der übrige Konzertbetrieb auch bei Gegenwartsmusik mit heimischen Komponisten recht wenig konvergieren. Das ist ja auch schon länger so. Offenbar hat man nur die Leute aus Betrieb 1 gefragt und nicht die aus Betrieb 2. Das erinnert mich daran, dass in entsprechenden Kreisen Schostakowitsch mit seinem Spätwerk lange schief angeschaut wurde, inzwischen hat sich das austariert und er wird überall als Gott gefeiert (wenn auch mit biographischen Hilfsk…

  • Die besten Komponisten der Gegenwart

    putto - - Komponisten

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    Was mich wundert ist das Fehlen von Per Nørgård und Jörg Widmann.

  • Die besten Komponisten der Gegenwart

    putto - - Komponisten

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    Verteilung der Kritiker auf die Länder: ITA 18 GER 14 FRA 11 FIN 8 POL 6 AUT 5 SVI 5 EST 4 UKR 4 NED 4 ISR 3 DAN 3 RUS 3 UK 2 BEL 2 LIT 2 ISL 2 SPA 2 CEK 2 UNG 2 POR 2 USA 1 SER 1 LET 1 CRO 1 SVE 1 IRL 1 TUR 1 GRE 1 NOR 1

  • Die besten Komponisten der Gegenwart

    putto - - Komponisten

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    Da gab es 2017 eine Umfrage unter europäischen Experten. Ergebnis: Georg Friedrich Haas ist die Nummer 1 (die Österreicher sind auch in Summe führend). Ausführlicher siehe hier: ricordi.com/-/media/Files/PDF/…553A993DC4917C75FEBD7B63A Hat mich dann doch überrascht. Unter den Abstimmenden sind die Briten aber fast nicht vertreten (vielleicht eine Rache für die üblichen britisch-lastigen Umfragen sonst so ...)

  • Eben günstig erworben

    putto - - Musik: Erwerben

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    Repertoirelücken Duni kein Sonderangebot, trotzdem günstig

  • Andris Nelsons

    putto - - Dirigenten

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    Zitat von Sadko: „und nach ein bissl Vergleichshören hab ich nach dem Neujahrskonzert 2020 den Beweis, dass er Johann Strauß auch nicht kann. “ also zumindest nicht so, wie du ihn gerne hättest, obwohl, wenn du ihm sagen würdest, wie du ihn gerne hättest, könnte er das natürlich auch, so wie jeder dirigent, so schwierig ist strauß nicht zu spielen.

  • Also nur wegen des langsameren Tempos so auf Nelsons einzudreschen finde ich auch nicht besonders erfrischend. Dafür wird ja dann auch vieles sehr schön ausgeformt, muss man ja nicht mögen, aber wer da in den Vergleichen besser sein soll, weiß ich nicht. Die Nelsons-Variante klingt für mich nach Staatsoper, nicht nach Kurkonzert(?) und die anderen nach Heimatfilm, so meine sicher zufälligen Assoziationen, wie das "richtig" gehört, keine Ahnung.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Brahms wegen seiner Komplexität “ Wo issn Brahms kompex? “ überall. "Angesichts der hohen Komplexität von Brahms' Musik raten die Editionsrichtlinien der Neuen Ausgabe sämtlicher Werke den Herausgebern zu größter Vorsicht und Zurückhaltung bei Angleichungen gegenüber der Hauptquelle" (1997) "Gerade im Vergleich mit den weiteren Nummern der Fantasiestücke op. 26 lässt sich daneben nachvollziehen, wie sehr Brahms für Reger als Meister des im Detail kompl…

  • Zitat von Felix: „Zitat von putto: „Weshalb ja die Frage ist, inwiefern der Historismus bei Mendelssohn/Brahms spezifischer historistisch ist und deshalb so genannt wird, also "Historismus der besonderen Art" mit der bewusst miteinkomponierten Distanz wahrscheinlich. Diese würde ich bei Haydns op. 20 nicht annehmen. So wie es immer alle möglichen Einflüsse gibt, "Folklorismus" und "Exotismus" aber nochmal etwas Besonderes bedeutet. “ Ich denke, die Bach- und Beethovenverehrung der Romantiker ist…

  • Und wenn Brahms wegen seiner Komplexität der Gott des musikalischen Historismus ist, dann ist eventuell dieses Bewusstsein der zeitlichen Distanz für die Entwicklung seiner spezifischen Komplexität konstitutiv, und Mendelssohn verkommt in dem Aspekt zum anekdotischen Ideengeber für den das epochale Problem lösenden "Spätgeborenen". Das so als Erklärungsversuch, warum der konservative Brahms noch ein bisschen mehr Anerkennung bekommen hat als Mendelssohn, der halt leider nicht ganz so revolutionä…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Zuerst sollte eher Haydn mit op. 20 (1772) genannt werden als Mozart, Haydn war da wohl früher? “ Ich denke, Historismus dieser einfachen Art zieht sich durch die ganze Musikgeschichte.“ Weshalb ja die Frage ist, inwiefern der Historismus bei Mendelssohn/Brahms spezifischer historistisch ist und deshalb so genannt wird, also "Historismus der besonderen Art" mit der bewusst miteinkomponierten Distanz wahrscheinlich. Diese würde ich bei Haydns op. 20 nic…

  • Cellosonate

  • Naja, dass er mit seinem Bach-Bezug Brahms beeinflusst hat.

  • Ein weiterer witziger Punkt ist doch, dass die Durchimitation um 1500 sehr modern wurde und dann wahrscheinlich bis heute durchgehend gepflegt wurde. Nur dient sie bei Haydn dazu, aus dem oberstimmenbetonten vorklassischen Stil eine komplexe Synthese namens Klassik zu machen und bei Brahms ist sie ein klarer Bachbezug, bei Ligeti eine Klangfläche.

  • Zitat von philmus: „Zitat von putto: „Brahms ist der "Historist", macht das aus der Distanz. “ "Historismus" würd ich es nennen, wenn es auf eine Art (damals) modern instrumentierte Stilkopie hinauslaufen würde... “ Damals hat man gerne Stücke "im alten Stil" geschrieben, die man zwar so genannt hat, die aber auch nicht mehr Stilkopien gewesen wären als die Fugati bei Brahms.

  • Zitat von philmus: „Zitat von Mauerblümchen: „Chaconnen wurden ja auch von anderen komponiert. War schon eine gängige Gattung im Generalbasszeitalter. “ ebent. dann nenn es halt "Generalbasszeitalterbezug". So ein Ding als Finale einer Symphonie rauszuhauen in dieser Vollendung, war zu seiner Zeit schon in starkes Stück. und geht halt, weil es symphonische Vielfalt und Formstrenge in einem sehr dichten Personalstil integriert, weit über das Wort "Historismus" hinaus. “ Jetzt wird es zunehmend un…

  • Dass die Bezüge sehr lose sind, wird niemand bestreiten. Ich versuche, zum Thema zurückzufinden. Zitat von putto: „Entscheidend ist, dass Felix Meritis im nächsten Satz den "Historismus" genannt hat, womit der Unterschied des Bachbezugs zwischen Haydn/Mozart und Mendelssohn/Schumann/Brahms angedeutet ist. “ Dazu in der Einleitung von "Schubert und Brahms: Kunst und Gesellschaft im frühen und späten 19. Jahrhundert : Dokumentation der Veranstaltungsreihe der Hochschule für Musik und Theater Hanno…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Aber den Einfluss im Komponieren der genannten Herren präzise nachzuweisen, das scheint mir ein anderes.“ Eh, das habe ich Dir ja auch vorgeworfen. Entscheidend ist, dass Felix Meritis im nächsten Satz den "Historismus" genannt hat, womit der Unterschied des Bachbezugs zwischen Haydn/Mozart und Mendelssohn/Schumann/Brahms angedeutet ist.

  • Aha, OK, Dich stört dass M/S den "Bachbezug in die Kunstmusik gebracht haben". Ist natürlich streng genommen Unsinn, aber man versteht schon, was gemeint ist.

  • Genau: Deine Fragen sind für das Statement von Felix Meritis komplett irrelevant. Brahms hat sich nicht von Lonati inspirieren lassen, weil ihn Donizetti dazu gebracht hat, sondern von Bach, weil ihn Mendelssohn/Schumann dazu gebracht haben. Nachweis: Quellen (Briefe etc.)

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Felix Meritis: „Was ist mit der Chaconne aus der 4. Symphonie? “ Was genau belegt die schiere Existenz dieser Chaconne? Dass Brahms von der Existenz dieser Form wusste? Ok. Dass Brahms die Kantate 150 kannte und ein Thema daraus (eventuell) verwendete? Ok. Was genau ist an dieser Chaconne bachisch? Nur, dass Brahms die Form verwendet hat? Wie Liszt in "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen"? “ Und was hilft die Klärung Deiner Fragen bezüglich der Ausgangsaussage, dass…

  • Zitat von Felix Meritis: „Zitat von Mauerblümchen: „Ich habe nicht behauptet, dass Brahms bachfrei wäre. Ich habe nur nach Belegen für den Einfluss gefragt. “ Ja, aber warum nicht erst selbst die beanstandete Behauptung mit eigenem Wissen abgleichen und dann fordern? Was ist mit der Chaconne aus der 4. Symphonie? Was ist mit den Händelvariationen und den vielen, vielen Jahren, die sich Brahms intensiv mit Bach beschäftigt hat (nach eigener Aussage und durch die enge Freundschaft mit Spitta auch …

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Felix Meritis: „In diesem Zusammenhang wäre aber schon interessant zu erwähnen, dass der Bachbezug der von Mendelssohn und auch Schumann in die Kunstmusik gebracht wurde, von Brahms freudig weitergeführt wurde. “ Ja. Das ist ja schnell mal so formuliert. "Bachbezug bei Brahms". Als obs ein Bettbezug im Hotel wäre. Klar. Nochmal konkret gefragt: Wo finde ich den Bachbezug in op. 119, 3? Darauf sollte es doch eine Antwort geben. Jedenfalls, wenn es so klar ist.“…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Das ist alles gar nicht so leicht zu beweisen, und Du müsstest auch erst mal demonstrieren, dass Du solche Sachverhalte ohne Verweis auf Autoritäten "zwingend" herleiten könntest, bevor Du das von jemandem einforderst. “ Mann! ich hab's ja nicht behauptet ... also muss ich nix demonstrieren. (Das ist jetzt aber Rechthaberhetorik der billigeren Art, oder?) “ Keineswegs - Du behauptest, dass jeder gängige Einschätzungen ohne Verweis auf Autoritäten beleg…