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  • 18.Februar Josef Meinrad, Schauspieler und Musical/Operettensänger, + 1996 Großgmain

  • Jein, es stimmt zwar, daß die Inszenierung 1993 "geboren" wurde, aber 2008 wurde sie von Robert Herzl laut eigener Aussage gründlich überarbeitet und erneuert ("Was sich in den Kulissen abspielt, das ist alles neu"). Das Bühnenbild blieb aber im wesentlichen bestehen.

  • Gestern habe ich in der Wiener Volksoper eine sehr vergnügliche und - mit wenigen Einschränkungen - gute "My Fair Lady" erlebt. Die Inszenierung aus 2008 stammt von Robert Herzl (Gott hab' ihn selig! Er verstand sich auf Operette und Musical ganz besonders!), läßt ein kleines bißchen die Erinnerung an den Cukor-Film durchschimmern (was sehr gut paßt), ohne wirklich etwas zu kopieren. Den Schluß hat Herzl absichtlich ein klein wenig modifiziert, um ihn zeitgemäßer zu gestalten: Als Higgins aus se…

  • Robert Fuchs, Komponist, * 1847 Frauenthal/Laßnitz

  • BEETHOVEN: Fidelio – Oper als Freiheitsapotheose

    Waldi - - Oper

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    Liebe Fairy, Da ich bei dieser "Leonore" nicht dabei war, kann ich nichts Schlüssiges aussagen, aber die Akzeptanz hier in Wien war, na sagen wir, äußerst endenwollend. Totaler Verriß, zumindest bisher habe ich noch keine wesentlich andere Reaktion mitbekommen. Nach den paar Ausschnitten, die ich im Fernsehen verfolgen konnte, völlig gerechtfertigt. Urfassungen sind musikwissenschaftlich immer interessant, auf der Bühne aber nicht immer. Warum haben die Komponisten sie denn verbessert und adapti…

  • Endlich habe ich mich durchgehört und kann im wesentlichen bei meinem obigen Urteil bleiben. Rein musikalisch kommt die Oper nach schwächerem Beginn durchaus auf Touren, obwohl natürlich die großen Vorbilder immer wieder spürbar werden (was im Grunde kein Fehler ist, wenn's glaubhaft ausfällt). Vieles gelingt schon sehr gut, manchmal spürt man sogar Genialisches, aber das Gelungene verschmilzt ja doch untrennbar mit Schülerhaftem, mit leerem Theaterdonner und übertriebenem Pathos, mit Effekthas…

  • Das ist sehr bedrückend, erst Nello Santi, jetzt die Freni. Welche Verluste! Man will es gar nicht wahrhaben. In ihren Aufnahmen werden sie unvergessen bleiben. R. I. P.

  • Eben gehört

    Waldi - - Musik: Erfahren

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    NAXOS 1997 Die Fülle an melodiösen Einfällen und Klangwirkungen bei diesem Komponisten verblüfft immer wieder. Kein Wunder, daß er zu seiner Zeit so beliebt war.

  • Totgenudelt: Nur wenn ich Werke nicht oder nicht besonders mag. Meine Lieblinge hingegen könnte ich stundenlang hören, wenn ich die Zeit hätte. Komischerweise ist auch meine Frau so wie Deine anders gestrickt: Vergleichendes Hören schlägt sie normalerweise in die Flucht. Ich gebe zu, zehnmal Bolero hintereinander wäre etwas zu viel, aber dreimal am Tag würde mich nicht abschrecken. Allerdings würde das meine Ehe gefährden - so groß ist die Wohnung nicht...

  • Vor langer Zeit (2013) hat Bernd in die Runde gefragt, wer die Einspielung von Arpád Jóo mit den Amsterdamern kennt, blieb aber - soweit ich sehe - ohne Echo. Nun, ich kenne diese Version, sie liegt im Sommerhaus (in Wien lebe ich bei der 1.Symphonie mit zwei Kubeliks und Halász). Frischen Eindruck kann ich daher nicht bieten, nur daß sie mir auch sehr gut gefällt. Erschienen ist sie bei mehreren Labels. Mein Exemplar fand ich in einer Wühlkiste.

  • FLOTOW: "Martha" - Kommentierte Diskographie

    Waldi - - Oper

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    Warner Classics 2012 Da ich in den letzten Wochen wieder einmal etwas dem bei mir periodisch auftretenden "Martha"-Fieber verfallen bin - ein recht genußvoller Zustand - , betreibe ich mit dieser und anderen Versionen die angemessene Selbstmedikation. Die einstige EMI-Aufnahme von 1968 ist mittlerweile übrigens durchaus börsenfreundlich zu erstehen. In diesem Thread ist sie bereits mehrfach gelobt worden, es bedarf daher nicht vieler Worte, um ihre Fünf-Stern-Qualität von meiner Seite zu bekräf…

  • Fritz Wunderlich - der unvergessene Zauberton

    Waldi - - Sänger

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    Wunderlich war in Amerika zweifellos noch zu Lebzeiten ein Begriff, wenn auch erst relativ knapp vor seinem Tod. Anders war es auch kaum möglich, beschränkte sich seine internationale Karriere doch auf nur wenige Jahre. Seraphim, ein in New York beheimatetes Label der EMI-Gruppe und verschwistert mit dem Label Angel Records, hatte diverse Aufnahmen von ihm im LP-Angebot, darunter 3 Albums "Fritz Wunderlich - Lyric Tenor", die kurz nach 1966 veröffentlicht wurden. Seraphim hätte ihn wohl kaum so …

  • SONY (RCA) 2017 (1994) Jetzt habe ich mir die Aufnahme genauer vorgenommen. Die Diskrepanz beim Kilian ist nun klar: Die Dialoge stammen nicht vom Sänger der Rolle (Roman Trekel), sondern von Jörg Gottschick, einem Bariton. Warum den nicht hat singen lassen, weiß ich natürlich nicht. Die Partie kann sowohl von einem Tenor wie von einem Bariton interpretiert werden. Auch der Agathe hat man eine Dialogsprecherin beigegeben (Joana Schümer, eine Schauspielerin mit starker Verbindung zur Musik). Ein…

  • "La Vestale" ja, aber Spontini bietet mehr. "Agnes von Hohenstaufen" wurde erst vor zwei Jahren wieder gegeben und zwar erstmals mit der wiederaufgefundenen Ouvertüre. "Fernand Cortez" hat man auch aus der Versenkung geholt.

  • Bravo! Damit ist alles gelöst. Dankeschön an Mauerblümchen und Felix (den ohne M.) für ihren Anteil daran. Das Zitat stammt aus den "Erinnerungen an Spontini" von Richard Wagner (Gesammelte Schriften und Dichtungen, Band V, hg. von Wolfgang Golther, 1912). Da XXX hier im Moment nicht mitmachen kann, bist Du dran, lieber Felix Meritis.

  • Lieber Benno, Es bedarf gar nicht der großen Entfernung. Am 11.Jänner haben Philipp Jordan und die Wiener Symphoniker die Akademie Beethovens von 1808 im Wiener Konzerthaus "rekonstruiert". Der ORF hat die Veranstaltung aufgezeichnet und gestern gesendet. Das Klavierkonzert Nr.4 (am Flügel: Nicholas Angelich) wunderschön, die 5.Symphonie sehr gut, die Pastorale leider teilweise ein bißchen zu forsch.

  • Auch nicht. Zur Sicherheit wiederhole ich: X = ? A = ? B = Berlioz C = Meyerbeer D = Rossini Noch ein Hinweis: A hatte eine wichtige Stellung bei Hofe.

  • Könnte man nicht behaupten. Freilich ist es vor allem eine einzige Oper, die allgemen bekannt ist, aber Gui, Muti und Penin haben auch andere Werke von ihm aufgeführt.

  • Rossini ist als D richtig! Ebenso Berlioz als B. Bleiben noch der Verfasser X und der Sterbende. Der ist uns als Opernkomponist geläufig.

  • Nein, Beethoven war schon lange tot. Richtige Namen wurden schon genannt, aber falsch zugeordnet. Den Sterbenden hat allerdings bis jetzt nur XXX erraten.

  • Richtig: C = Meyerbeer. Chopin ist es jedoch nicht.

  • Nein, der Sterbende ist nicht Bellini. Cherubini hat mit der Sache auch nichts zu tun. C ist nicht Rossini. Knapp vorbei!

  • Die Ecke stimmt. Den Sterbenden hast Du allerdings noch nicht dabei.

  • Du bist auf der richtigen Spur. Liszt hat hier nichts verloren, aber einer der Bs ist richtig, und Wagner spielt auch mit, allerdings nicht als C oder D. Felix: Der Sterbende ist nicht Berlioz. Du bist aber auch ganz nahe dran.

  • XXX hat auch darauf hingewiesen, daß das Zitat glauben machen könnte, C sei jünger als D, was nicht der Fall ist. D war ein Jahr jünger.

  • XXX hat die Lösung schon gefunden, konnte sie aber umständehalber nur privat mitteilen. Also strengt Eure Köpfchen schnell noch einmal an...

  • Man muß der Aufnahme sicher zugute halten, daß sie auf britisches Publikum zielt, für die der Ausdruck in diesem Fall nicht so entscheidend ist wie für uns Deutschsprachige. Davon abgesehen, ist guter Ausdruck auch für gute Sänger oft etwas, was sie erst durch jahrelange Übung/Erfahrung entsprechend beherrschen. Vergleiche zum Beispiel Rudolf Schock als Max unter Keilberth und dann unter Matacic. Stimmlich ist er in der älteren Fassung unverbrauchter, in der jüngeren vermittelt er dafür viel meh…

  • Nein, Beethoven ist es natürlich nicht, der ist auch früher gestorben. Kleine Hilfe: Der Name eines der Gesuchten beginnt aber mit B.

  • Damit dieser Thread nicht ganz einschläft, hier wieder einmal eine kleine Nuß: Komponist X berichtet: Über seinen [= A's] endlich erfolgten Tod teilte mir B, der sein Sterbelager nie verließ, mit, daß der Meister sich auf das äußerste gegen sein Sterben gesträubt habe; wiederholt rief er: "Je ne veux pas mourir, je ne veux pas mourir!". Als ihn B tröstete: "Comment pouvez-vous penser mourir, vous, mon maitre, qui etes immortel!" verwies ihm dies A ärgerlich: "Ne faites pas d'esprit!" - Die Nachr…

  • LSO 2013 Mitschnitt einer konzertanten Aufführung im Frühjahr 2012 ohne Dialoge (außer den mit der Musik verschränkten, auf die natürlich nicht verzichtet werden konnte), leider aber auch ohne den verbindenden - englischen - Text, der damals verlesen wurde. Fürs deutsche Ohr bedeuten diese Auslassungen, die das Londoner Publikum vermutlich nicht so sehr störten, einen empfindlichen Nachteil. Dennoch ist das Gesamtergebnis eindrucksvoll, vor allem wenn man bedenkt, daß das eine der letzten Aufna…

  • Es gibt auch zwei DVD-Editionen zweier renommierter Bühnen. Die eine wurde unter der Stabführung von Valery Gergiev beim St.Petersburger Mariinsky-Theater produziert, die andere vom Gran Teatre del Liceu in Barcelona, dort dirigierte Jesus Lopez-Cobos. Ich kenne keine der der beiden Ausgaben. Wenn man aber dem Echo im Internet vertrauen darf, dann scheint die russische Variante die bessere zu sein.

  • Auch wenn Rossini selbst das Werk bekanntlich nicht als Oper, sondern als Kantate einstufte, als eine Art szenische Festmusik also, wird er es uns hoffentlich verzeihen, wenn wir die "Reise" trotzdem hier einreihen und ihr den längst verdienten Thread widmen, handelt es sich doch um eines der köstlichsten Schöpfungen des Meisters. Er wollte sich damit dem französischen Hof andienen. Abgesehen vom Personenkult um König Karl X. von Frankreich stecken in der Komödie jedoch außer dem gängigen Spaß g…

  • Mes chansons françaises

    Waldi - - Weltmusik und Folk

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    Unvergessen auch Colette Renard (1924-2010), die erste "Irma"!

  • Oha, da ist eine Verwechslung passiert: Der Komponist Julius Fucik lebte von 1872 bis 1916, es war sein gleichnamiger Neffe, der Schriftsteller Julius Fucik, der von den Nazis umgebracht wurde. Fucik-Musik beim Neujahrskonzert wäre eine sehr gute Sache, da gebe ich Maurice vollkommen recht.

  • Cantus Classics 2010 Diese Rundfunkaufnahme von 1956 ist weiter oben in diesem Thread ziemlich vernichtet worden - nicht ganz zu Recht, wie ich finde, denn sie hat auch ihre Vorzüge. Die Bearbeitung (und teilweise Veränderung wie Verkürzung des Inhalts) hat natürlich eine Verflachung zufolge, das ist nicht abzustreiten. trotzdem wird nicht nur verblödelt. Wie damals oft üblich spricht hier ein Erzähler erklärende und verbindende Worte (was allerhand Dialoge und dem Rundfunk Sendezeit ersparte).…

  • Wann ist eine Aufnahme historisch?

    Waldi - - Musik: Erfahren

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    Ob "historisch" oder nicht, hängt unter anderem wohl auch von der Perspektive des Betrachters/Hörers ab. Für mich tattrigen alten Mann, Jahrgang 1943, sind die 1950er Jahre, als meine Sinne für Musik so richtig virulent wurden, etwas, was ich noch immer als "zeitgenössisch" empfinde. Bei Jüngeren löst das verständlicherweise Kopfschütteln aus. Für die ganz Jungen ist das graue Vorzeit oder zumindest dunkles Mittelalter. Wäre ja auch komisch, wenn nicht. Eine präzise Grenze zu ziehen, bleibt frei…

  • Eben gehört

    Waldi - - Musik: Erfahren

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    SONY 22014 Die Aufnahmen entstanden zwischen 1941 und 1956, was teilweise natürlich eine Tonqualität bedeutet, die jemand mit modernen Ansprüchen sicher nicht voll goutiert. Aber manches klingt schon phantastisch. Mein Favorit in dieser Box ist KV 614 (Streichquintett in Es-Dur).

  • Das Neujahrskonzert 2021 wird wieder Riccardo Muti dirigieren. Vermutlich wollen die Wiener Philharmoniker ihn "ausnützen", solange es geht. Er ist ja zudem eine sichere Bank. Bei Andris Nelsons hatte ich persönlich hohe Erwartungen, die durch einige Momente der Proben per TV noch verstärkt wurden. Maestro Nelsons ist dem für mich voll gerecht geworden. Beispielhaft sein Einklang mit dem Orchester (und welcher Dirigent hat sein Publikum beim Radetzkymarsch derart perfekt im Griff? Ihr Puristiker…

  • Doris Day

    Waldi - - Film etc. - Personen

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    Lieber Wolfram, Ich glaube, Doris Day hat ausgezeichnet den Unterschied zwischen bloßem Sex (der so oft primitiv wirkt und nur von wenigen gemeistert wird) und amüsant-distinguierter Erotik demonstriert. In ihren Rollen blieb sie stets eine Lady. Die Kunst, auf diese Weise Spannung aufzubauen, ist nicht jeder gegeben. Ich würde auch die Bezeichnung "harmlos" eher vermeiden, denn unterschwellig kommt in den Komödien oft eine Ironie durch, die der von Billy Wilder gar nicht so fern steht. Die Prüd…