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  • Zitat von Gurnemanz: „Zitat von zabki: „Die Frage ist also, welcher gut capricciobekannte Pianist kommt in Frage, 1966/67 "blutjung" auf einer Bestsellerliste gestanden zu haben? “ Ich versuchs mal: Grigori Sokolov? “ Das könnte stimmen. Wär ich nie drauf gekommen... Wenn's stimmt, müsste B Viktor Tretjakow sein.

  • Zitat von Quasimodo: „Klemperer landete dann für drei Jahre in - Wiesbaden, um dann doch noch Berlin zu erstürmen, an der Krolloper. “ Uwe Eric Laufenberg ist ja auch von Köln nach Wiesbaden gegangen . Nach Berlin muss er aber vielleicht doch nicht unbedingt... Neben dem Hinweis auf den Oberbürgermeister war es auch die im Forum dokumentierte Verbundenheit des Rätselerstellers Q mit der Institution Y, die mich auf den richtigen Lösungsweg geführt hat. Vor morgen kann ich wohl kein neues Rätsel e…

  • Zitat von Quasimodo: „Aber sonst ist an der Idee schon was dran ... “ Weil A Oberbürgermeister war? Adenauer in Köln (X)? Otto Klemperer (B) an der Kölner Oper (Y) von 1917 bis 1924?

  • Im Rätselthread "Zitateraten" habe ich einen kurzen Text von Alfred Brendel zitiert, der sich mit "Übergängen" in der Musik beschäftigt. Brendel schreibt: Haben Sie auch schon Interpreten gehört, die Übergänge gar nicht wahrzunehmen scheinen? Oder andere, die einen Übergang groß einleiten und, statt in etwas hineinzuleiten, dann neu anfangen? Übergänge sind Orte der Verwandlung. Etwas Neues wächst aus dem Alten. Hören Sie bei Furtwängler, wie er Übergänge schon mehrere Takte vorher unmerklich vo…

  • Zitat von Khampan: „Zitat von Zwielicht: „zwei Überleitungstakte, in denen die Vierteltriolenbewegung des Hauptthemenkomplexes zu Vierteln gestaut wird “ korrigiere: der Begleitrhythmus wird nicht gestaut, sondern gestreckt.Die Verlangsamung ist also schon einkomponiert, so dass eigentlich keine weitere Maßnahme nötig wäre, um den neuen Charakter zu verdeutlichen. Bei Furtwängler ist das Hautthema wesentlich schneller als bei Karajan, so dass Fu irgendwo abbremsen muss, und das tut er eben zwei …

  • Zitat von Quasimodo: „Alfred Brendel? “ So ist es! Das Zitat stammt aus Brendels Buch "A bis Z eines Pianisten" (2012). Ich habe die Stelle in Furtwänglers Aufnahme der Großen C-Dur gerade nochmal nachgehört: Es handelt sich ja nur um zwei Überleitungstakte, in denen die Vierteltriolenbewegung des Hauptthemenkomplexes zu Vierteln gestaut wird, bevor dann das Seitenthema in Vierteln beginnt. Furtwängler nimmt das Seitenthema deutlich langsamer, aber er bezieht bereits die beiden Überleitungstakte…

  • Tip: A, ein Instrumentalist, hat Furtwängler noch live gehört, allerdings nie mit ihm zusammengearbeitet. Mit Karajan dagegen kam es zu einem gemeinsamen Auftritt, der für A - so berichtet er - sehr unbefriedigend verlief. Fortan ging man getrennte Wege.

  • Nochmal das vervollständigte Zitat (keine Übersetzung - Deutsch ist die Originalsprache): Haben Sie auch schon Interpreten gehört, die Übergänge gar nicht wahrzunehmen scheinen? Oder andere, die einen Übergang groß einleiten und, statt in etwas hineinzuleiten, dann neu anfangen? Übergänge sind Orte der Verwandlung. Etwas Neues wächst aus dem Alten. Hören Sie bei Furtwängler, wie er Übergänge schon mehrere Takte vorher unmerklich vorzubereiten beginnt oder wie er im ersten Satz von Schuberts groß…

  • Furtwängler hätte es vermutlich gewurmt, dass man nur via Karajan auf seine Aufnahme gekommen ist. Zitat von Braccio: „Ist A überhaupt ein Dirigent? Zwielicht spricht ja von "Interpret" “ Ein nicht unberechtigter Einwand... PS: Nein, A ist nicht Menuhin.

  • Boah, was seid Ihr schnell und produktiv. Da ziselier ich meine Antwort an Gurni und unterdessen kommen 25 neue Lösungsvorschläge rein... Leider kann ich nicht alle würdigen. Zitat von Felix Meritis: „Hm, irgendwie müsste der Dirigent eine Generation älter sein als Karajan. Vielleicht Furtwängler [...] “ Zitat von Braccio: „Dann tippe ich mal ins Blaue und sage C = Schubert, x = Symphonie Nr. 8 C-Dur. “ Wie bist Du darauf gekommen? Durch Karajans "umstrittene" Aufnahme? Gemeint ist in der Tat Fu…

  • Zitat von Gurnemanz: „Ein Schuß ins Blaue: B = Karajan ? “ Which tunes your sacred lyre To that eternal quire, Where holy Herbert sits (o shame to profane wits!). Holy Herbert ist es nicht. Immerhin hat Karajan aber auch x von C eingespielt, in einer nicht unumstrittenen Aufnahme. Aber was war bei ihm schon unumstritten...

  • Dankeschön, Waldi! Es geht heute Schlag auf Schlag - das nächste Rätsel wartet schon auf seine Lösung: Interpret A räsonniert über Übergänge, wobei Dirigent B, Komponist C und dessen Sinfonie x erwähnt werden: Haben Sie auch schon Interpreten gehört, die Übergänge gar nicht wahrzunehmen scheinen? Oder andere, die einen Übergang groß einleiten und, statt in etwas hineinzuleiten, dann neu anfangen? Übergänge sind Orte der Verwandlung. Etwas Neues wächst aus dem Alten. Hören Sie bei B, wie er Überg…

  • Dann ist C vielleicht Meyerbeer? A ist vermutlich Wagnerianer - Hugo Wolf?

  • Ich würde eher sagen: A ist Richard Strauss. C könnte Korngold sein.

  • Zitat von Braccio: „Immerhin hat Richter aber Loriod geschätzt. “ Ja, den Sketch mit Opa Hoppenstedt fand ich auch immer gut.

  • Seine Fans werden es nicht gerne hören: B könnte Messiaen sein - was Richter "Zuckerwasser" nennt, war für Boulez (mit Bezug auf Turangalila) "Bordellmusik". Bei C tappe ich im Dunkeln. Ich hatte an Koechlin gedacht, aber das kann aus mehreren Gründen nicht stimmen.

  • Tut mir leid, dass mir gestern die Vokabel "leidlich" rausgerutscht ist, die trifft's wirklich nicht. Ein Anfall geistiger Umnachtung. A zählt zu den bekanntesten Komponisten des 20. Jahrhunderts... Zitat von Giovanni di Tolon: „Ich rate weiter: Prokofjew “ ...und Benno hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Das Zitat stammt nach meiner Quelle aus dem Jahr 1934 (gut siebzig Jahre nach der Komposition des Meistersinger-Vorspiels 1862, nicht nach der Uraufführung der Oper 1868), also aus dem Um- un…

  • Zitat von Argonaut: „Heißt »nicht aus dem deutsch-österreichischen Raum«, dass es weder ein Deutscher noch ein Österreicher war? “ Ja. Er hat nur für relativ kurze Zeit mal in Deutschland gelebt.

  • Zitat von Cherubino: „Zitat von Zwielicht: „Wagners Oper x stammt aus seiner späteren Schaffensphase; es handelt sich nicht um Tristan, Siegfried oder Parsifal, auch nicht um die Meistersinger, die ja y sind. Bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten... “ Da bleiben wirklich nicht mehr viele Möglichkeiten: Parsifal? Ja, den kann man wohl als "Oper ohne Melodik" bezeichnen, hat man sicher auch. “ Hm... Zitat von Quasimodo: „x=Das Rheingold “ Auch nicht. Zitat von Argonaut: „Wenn es ein Spätwerk ist …

  • Zitat von Felix Meritis: „Also, ich muss bei y am ehesten an das Meistersingervorspiel denken. “ Genau! Die gemeinte Stelle ist die Übereinanderschichtung von "Meistersingerthema" in Bässen und Celli, "David-Fanfare" in den Holzbläsern und Preislied-Abgesang in den Geigen kurz vor Schluss des Vorspiels, die in einem großen Crescendo zum letzten Unisono-Auftreten des Meistersingerthemas führt. Das ist m.W. seit Wagners Lebzeiten eine vielbesprochene Passage, auch in der Musiktheorie bzw. -wissens…

  • Zitat von Waldi: „Mahler an Strauss??? “ Nein, das ist leider die falsche Spur. Mahler war zur Zeit des Zitats schon lange tot. A ist nicht einfach zu erraten, obwohl leidlich bekannt. Er laviert ein wenig, scheint mir. Aber y, Leute... Wo schichtet Wagner denn drei Melodien/Themen geradezu ostentativ übereinander?

  • Zitat von Rosamunde: „„ Eine musikalische Phrase, die in Intervallen, Rhythmus und Stil nicht neu ist?“ Das wäre doch dann geklaut. Es ist mir schon klar, dass gemeint war, dass die Leute immer erstmal was gewohntes hören wollen. “ In etwa so. Das finde ich nicht missverständlich.

  • Zitat von Kater Murr: „Oper ohne Melodik könnte entweder Wagner (B) ab ca. Tristan? (x) ... “ Genau, fehlende "Melodik" war ein Vorwurf, der nicht selten den späteren Wagner traf. Das Werk x ist allerdings nicht der Tristan. Aber Wagners y sollte jetzt nicht mehr schwer zu erraten sein. Die Stelle, von der A spricht, ist doch recht markant und bekannt... PS: "Teil eines größeren Wekzusammenhangs" nicht wie Oper als Teil einer Tetralogie (wie von MB erwogen), sondern wie ... als Teil einer Oper.

  • Es handelt sich um die Äußerung eines Komponisten in einem bestimmten historischen und musikhistorischen Kontext. Ich kann sie intellektuell nachvollziehen, "Quark" erkenne ich hier nicht. Meine Meinung dazu tut nichts zur Sache. Schönberg kommt mE als Autor nicht in Frage (er ist es auch nicht), weil ein Teil des Zitats inhaltlich seinen sonst geäußerten Anschauungen widerspricht.

  • Zitat von Gurnemanz: „Der Stil ist so trocken. Könnte A Schönberg sein? “ Inhaltlich würde das Zitat aber mein Bild von Schönberg ins Wanken bringen . Nein, Schönberg ist es nicht.

  • Zitat von Waldi: „B könnte Puccini sein. Zumindest hat man dem einst vorgeworfen, daß er manchmal ohne Melodie schriebe. “ Interessant . Nein, B ist nicht Puccini. Der Lesbarkeit halber hole ich das Rätsel auf die aktuelle Seite: Komponist A schreibt: Es drängt sich natürlich die Frage auf: Was ist Melodie? Vor dreißig Jahren wurde x von B als Oper ohne Melodik bezeichnet. Heutzutage würden wohl sehr wenige Menschen leugnen, dass die Partitur, was immer ihre Fehler und Nachteile sind, von Melodi…

  • Neues Rätsel

    Zwielicht - - Rätselhaftes und Spielerisches

    Beitrag

    Komponist A schreibt: Es drängt sich natürlich die Frage auf: Was ist Melodie? Vor dreißig Jahren wurde x von B als Oper ohne Melodik bezeichnet. Heutzutage würden wohl sehr wenige Menschen leugnen, dass die Partitur, was immer ihre Fehler und Nachteile sind, von Melodik erfüllt ist. Was die Leute im allgemeinen als Melodie ansehen, ist eine musikalische Phrase, die in Intervallen, Rhythmen und Stil nicht neu ist. So ist C ein Komponist, der als besonders melodisch eingeschätzt wird [...]. Es is…

  • Aaaah, ich weiß! Dicke grüne Partituren, lichte hellblaue Klavierauszüge.

  • Zitat von Quasimodo: „Nein, der war doch ein ziemlich bedeutender Komponist.“ Ich wollte Dir auch schon widersprechen. Ja, hmm, wer könnte dann B sein? Keine Ahnung. "Auch mal komponiert" haben ja so einige... Kenn ich den?

  • Verdi über den Tod Wagners? Ich kenne da nur das berühmte "Wagner è morto. Triste, triste, triste...". Aber es handelt sich evtl. um die Fortsetzung? B wäre dann Boito?

  • Ich poste das mal hier, obwohl es genausogut oder besser in "Heute im Stream", "Heute im TV", "Heute im Radio" oder bei "Kultur vs. Corona" stehen könnte: Am Freitag, 1.5., ab 11 Uhr spielen die Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko ihr traditionelles Europakonzert, leider (und natürlich) nicht in Tel Aviv wie ursprünglich geplant, sondern in der leeren Berliner Philharmonie. Es handelt sich nicht um ein eigentliches Orchesterkonzert, sondern um kammerorchestrale Werke, bei denen wohl zwis…

  • Zitat von Talestri: „und damit den Schenk-Rose-Kleiber-Rosenkavalier endgültig zu Grabe trägt und den leider schon lange verschollenen Ponnelle-Albrecht-Dieskau-Lear in neuem Gewand wiederauferstehen lässt “ Liebe Talestri, auf beides bin auch ich sehr gespannt! Der Schenk-Rosenkavalier wurde ja vor zwei Jahren mit einigen Aufführungen zu Grabe getragen, unter vernehmlichem Gegrummel einiger traditionsbewusster Opernfreunde. Die alte Lear-Inszenierung von Ponnelle ist aber doch bestimmt schon dr…

  • Die Spielzeitvorstellung fand diesmal aus bekannten Gründen nur im Livestream statt, nicht wie sonst im Haus selbst vor Publikum. Es handelt sich um die 13. und letzte Spielzeit von Intendant Nikolaus Bachler, zugleich um eine Übergangsspielzeit ohne GMD. Immerhin werden alle noch lebenden ehemaligen GMDs (Zubin Mehta, Kent Nagano), der in der laufenden Spielzeit noch amtierende GMD (Kirill Petrenko) und der zukünftige GMD (Vladimir Jurowski) am Pult stehen. Sieben Premieren: Walter Braunfels: D…

  • Zitat von Mauerblümchen: „die ersten Proben für das Tristan-Vorspiel. Diese wurden nach 50 Proben bekanntlich abgebrochen, das Vorspiel als "unspielbar" bezeichnet. Was eine Aussage über den damaligen Orchesterstandard ist - heute hat man für einen ganzen Tristan-Aufzug zwei bis fünf Proben, habe ich mir sagen lassen ... “ Das stimmt in mehrfacher Hinsicht nicht. Die ersten Aufführungen des Tristan-Vorspiels fanden am 12.3.1859 in Prag (Dirigent: Hans von Bülow) und Anfang Juni 1859 in Leipzig (…

  • Teodor Currentzis

    Zwielicht - - Dirigenten

    Beitrag

    Seitdem sich Currentzis aus Perm verabschiedet hat (etwa Mitte dieses Jahres), gibt MusicAeterna als Sitz St. Petersburg an. Novosibirsk ist schon seit fast zehn Jahren Vergangenheit. Merkwürdig, welche Vorstellungen - bestärkt durch die im Umfeld von Currentzis allgegenwärtige mediale Legendenbildung - hier herumspuken: als handle es sich um ein Ensemble aus dem ewigen Eis stammender sibirischer Musiker, die bis vor kurzem noch nie Gegenden westlich des Urals betreten hätten... Tatsächlich gibt…

  • Vielen Dank, lieber Benno, für den Bericht! Ich schau mir, wenn ich's schaffe, am Samstag den Livestream an. Hätte die Produktion auch gerne nochmal vor Ort gesehen (bisher nur einmal bei der Premiere 2008), aber ich schaff's in den nächsten Wochen gerade mal in eine der Folgevorstellungen der "Toten Stadt". Zitat von Giovanni di Tolon: „Kriegenburgs Regie hat mich wenig gestört, wie so manche Inszenierung der letzten Jahre spielt sie die technischen Möglichkeiten der riesigen Bühne spielerisch-…

  • Zitat von Khampan: „Frisch erschienene Gesamtausgabe des amerikanischen Miró Quartet: [...] Die Aufnahme ist bei Spotify verfügbar, daher herzliche Einladung an alle Interessenten “ Hab mal ein paar Sätze ganz (op.18/1,II; 59/2,I+II; 95,IV; 132,III) gehört und andere angespielt. Auf diesen wenigen Eindrücken beruhend: das erscheint mir alles gut gespielt, in einem überwiegend sachlichen bis energischen Tonfall (59/2,I fast etwas ruppig). Ab und zu recht breiter Strich, auch werden für mich unter…

  • Zitat von Tichy: „Steve Reich gehört aber eben nicht zur (west-)europäischen Linie. “ Selbst für Stockhausens "Oktophonie" zeigt YT über 4000 Likes an. Und putto hat bestimmt Recht: Schon in Wien gibt es sicher mehr als 1000 Leute, die sich aktuelle oder etwas ältere "europäische Avantgarde" freiwillig anhören und bereit sind, dafür Eintrittsgelder zu zahlen. Auch in München sind es oft mehr als 1000 Besucher in musica-viva-Konzerten mit Werken von z.B. Enno Poppe oder Olga Neuwirth, dito bei de…

  • Zitat von Tichy: „Im Übrigen ist die Abwesenheit Barenboims zwar auffällig im Sinne des Untertitels der Ausgabe, andererseits hat der ja schon einen ganz eigenen Zyklus mit den Berlinern “ Außerdem hat er in seinen ca. 10 Konzertprogrammen mit den Berliner Philharmonikern seit 2009 keinen Bruckner mehr aufgeführt. Den hat er sich seitdem wohl für die Staatskapelle aufbewahrt, die zum Berliner Bruckner-Overkill das Ihre beigetragen hat (auch diskographisch).

  • Bruckner/Berlin

    Zwielicht - - Musik: Erwerben

    Beitrag

    P. Järvi hat immerhin alle Neune plus der "Nullten" mehrfach mit verschiedenen Orchestern aufgeführt, teilweise in Frankfurt auch eingespielt. Frühere Bruckner-Interpretationen mit ihm fand ich, soweit gehört, nicht immer überzeugend, aber die Zweite mit den Berlinern 2019 ist wirklich ausgezeichnet geraten - hier passt sein straffer Bruckner-Stil auch besonders gut (ich habe sie in der Digital Concert Hall gehört). Die Rattle-Neunte ist vermutlich nicht mit der EMI-Aufnahme von 2012 identisch, …