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  • Von dem halben dutzend Einspielungen, die ich vermutlich gehört habe, ist Rémy der einzige mit der Idee, den Bass vorher alleine zu spielen. Da zur Zeit Händels noch ganz andere Freiheiten (wenn auch vielleicht nicht genau diese) üblich waren, habe ich damit kein großes Problem, selbst wenn es bei einer nicht allzu langen oder komplexen Variationsreihe etwas didaktisch wirkt. Die "Sphinxen" in Schumanns Carnaval spielen die meisten nicht, obwohl sie in den Noten stehen, manche aber doch. Das fin…

  • Das ist ja kriminell

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Vielen Dank! Leider sind das immer noch eine ganze Reihe, die ich prüfen müsste. Die Titel lösen keinen Wiedererkennungseffekt aus, aber ich weiß auch fast nichts mehr über das Buch...es war auf einem Dorf, sehr ländliche Umgebung, meine ich. Aber es könnten ja davon ganz abgesehen ein paar lohnende Krimis dabei sein, mal sehen...

  • Das ist ja kriminell

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Vielleicht kann hier jemand bei der Spurensuche helfen. Ich habe ca. 1982 einen Krimi, der vermutlich in (Ost?)friesland spielte, (an)gelesen. War im Urlaub am Jadebusen, in dem meiner Erinnerung nach einer der Erwachsenen das Buch vom Bauer/Wirt geliehen hatte, und ich war eigentlich noch zu jung, daher eher heimlich und vermutlich nicht fertiggelesen). Das war ja noch vor den ausufernden Regionalkrimis (wegen dieser Schwemme finde ich natürlich mit typischen Suchbegriffen nichts aus den 70ern …

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Als CD der Woche gibt es die Hälfte von Haydns op.20 mit dem Amsterdamer Dudok Quartett beim niederländischen Radio: nporadio4.nl/cds/dudok-kwartet…g-quartets-op-20-volume-2

  • Das glaubt mir jetzt vermutlich keiner, aber ich dachte kurz an Sokolov, als der Zeitrahmen klar war, da ich auch eine Aufnahme des Tschaikowsky-Konzerts mit Järvi besitze, die direkt beim oder nach dem Wettbewerb 1966 gemacht wurde. Chopin 1965 wäre Argerich gewesen, das passte im Kontext nicht so gut. Aus dem Text Adornos für den Spiegel hätte man auch jede Menge hübscher Zitate zu Komponisten gewinnen können: "Die von der Musikhistorie X bescheinigte Synthese von italienischer Opernhomophonie…

  • Cherubini war der entscheidende Hinweis, sonst hätte ich nämlich eher an Hoch/Spätromantik gedacht. Für A vermute ich dann Mendelssohn; sowohl Chopin als auch Mendelssohn waren meines Wissens ziemlich befremdet von Berlioz Musik (nicht nur seinen Marotten).

  • Vielen Dank! Bei hyperion gibt es tatsächlich nichts außer dem Klavierkonzert (Folge 19), aber bei Guild und Dutton noch einzelne weitere Werke.

  • Tovey ist richtig. Er hat als Pianist mit dem Joachim Quartett Brahms Quintett gespielt. Der Text ist aus den Essays in Musical Analysis zu Dvoraks Cellokonzert. Ich habe nie was von tovey gehört, aber Hyperion hat ein paar CDs im Angebot. Ich meine cherubino hätte am meisten beigetragen.

  • Nein, ich kann D auch auflösen. Noch ein Tipp: sein Vorname beginnt mit D.

  • Ja. Da J. Joachim von D als relevanter Komponist gesehen wird, habe ich ihn oben als Komponisten, nicht nur als Geiger bezeichnet. Inwieweit sich Joachim stark für Dvorak eingesetzt hat, kann man vermutlich nachlesen, das weiß ich spontan auch nicht im Detail.

  • Ja, es handelte sich um Dvoraks Cellokonzert und der Cellist Hausmann hat die Anekdote überliefert. Interessanterweise hatte Brahms sein Doppelkonzert ja schon komponiert, es aber anscheinend nicht als angemessenen "Ersatz" für ein echtes Cellokonzert gesehen. Für die ganz Eifrigen fehlen nun noch C und D. D ist nicht Adorno, sondern eine Generation älter und anderer Nationalität (und ungefähr zehnmal konservativer). C wurde schon genannt, aber falsch zugeordnet.

  • B = Dvorak ist richtig, aber der Rest nicht. Komponist D schreibt: In manchen Kreisen überlebt immer noch der Aberglaube, dass Brahms aufgrund seines Bewusstseins überragender Meisterschaft und anspruchsvollen Formgeschmacks ein pedantischer Kritiker von Komponisten, deren Stil weniger diszipliniert war, gewesen wäre. Es geht noch immer als orthodoxe kritische Ansicht durch, Brahms und Dvorak als Komponisten entgegengesetzter Schulen zu aufzufassen. Die historische Tatsache ist, dass Brahms und …

  • Nein, D ist nicht Furtwängler. A = Brahms ist richtig! Die "orthodoxe Ansicht" kann aus heutiger Sicht nur als sehr zeitgebunden verstanden werden, evtl. auch vom Autor übertrieben. Die heutige Sichtweise ist ganz klar die Ds, dass A und B nicht unterschiedlichen Schulen angehören.

  • Das eigentliche Zitat am Ende ist vermutlich relativ bekannt, die Namen, die Tastenrabe nennt, sind alle falsch. A und B sind sehr bekannte Komponisten. C ist, wenn man sich in der Epoche und im Umfeld As auskennt, auch recht bekannt, ebenso könnte man auf den Solisten E gestoßen sein, der etliche Werke As uraufgeführt hat. D war Solist, Dirigent, Komponist, Herausgeber, Professor, ist heute hauptsächlich durch seine Schriften zur Musik bekannt

  • Bin bei Opern kein Kenner, aber es musste ja nicht nur das gleiche Sujet, sondern auch etwa gleichzeitig komponiert worden sein. (Und im Barock hat es niemanden gestört, alle zwei Jahre den Stoff von Armida, Orlando etc. neu zu haben. Komponist (wenn auch heute nicht hauptsächlich als solcher bekannt, es gibt aber Aufnahmen seiner Werke) D schreibt: In manchen Kreisen überlebt immer noch der Aberglaube, dass A aufgrund seines Bewusstseins überragender Meisterschaft und anspruchsvollen Formgeschm…

  • La Bohème von Puccini und Leoncavallo, aber keine Ahnung, wer welcher ist.

  • Nein, ich dachte doch, CPE Bach sei der Schreiber, oder? Natürlich war er für beide möglich. Wenn ich schnell ein Rätsel finde, stelle ich eins. (Wobei das hier schon so lange geht, dass Wiederholungen drohen).

  • Bei B vermute ich CPE Bach oder evtl. einen seiner Brüder.

  • Oper ohne Melodik könnte entweder Wagner (B) ab ca. Tristan? (x) oder irgendwas späteres im Stile eines "durchgehenden Accompagnato" sein. Oder gäbe es etwas früheres, worauf das passen könnte?

  • Ich habe den Film nur einmal im Kino gesehen, als er neu war, d.h. das ist 20 Jahre her. (Und ich bin fast immer von Verfilmungen enttäuscht, wenn ich das Buch kannte und schätzte.) Außerdem Mißbrauch von "Mache dich, mein Herze, rein" Es ist kein schlechter und optisch sicher ein schöner Film. Er hatte für mich aber in der Konstellation, der Atmosphäre und gerade der Psychologie Ripleys nicht viel mit der genialen Vorlage zu tun. Das "Reinschlittern" in prekäre Situationen ist bei Highsmith so …

  • Wie oben gesagt, war ich von Christie bei der Wiederbegegnung (selbst wenn es zumindest teilweise noch nicht gelesene Sachen waren), auch positiv überrascht. Was Charaktere, ihre Konstellationen und soziale Relevanz betrifft, den "Rätselkrimis" von Ellery Queen, Dickson Carr u.a. meist doch deutlich überlegen. (Allerdings ist "10 little..."/"...and then there were none" eher eine völlig künstlich konstruierte Ausnahme, nahezu ohne gesellschaftliche Dimension.) Ich muss zugeben, dass ich mit bei …

  • Gefühlt habe ich als Jugendlicher die meisten von A. Christie gelesen, später ein paar auch auf englisch, aber vermutlich war es höchstens die Hälfte, da ich einige der bekannteren anscheinend immer noch nicht kenne. Letztes Jahr fielen mir beim Aufräumen eine gute Handvoll in die Hände und ich wollte sie eigentlich schon wegwerfen, habe dann einen begonnen zu lesen, den ich entweder noch nie gelesen oder sehr gründlich vergessen hatte (Vier Frauen und ein Mord/ Mrs McGinty’s Dead) und war so po…

  • Guarneri/Philips hat meiner Erinnerung nach über 20 min.

  • Kommt mir auch bekannt vor. Es könnte allerdings sogar sein, dass Stravinsky das Konzertstück für Klavier und Orchester meint, da das lange Zeit nicht ganz zu Unrecht das beliebteste Konzertwerk Webers gewesen sein dürfte. Falls es nicht Weber ist, dann Tschaikovsky. Aber dass Stravinsky den sehr geschätzt hat, ist allgemein bekannt.

  • Ich weiß ja nicht, inwieweit diese Passage für den Umgang repräsentativ ist. Aber sie deutet doch darauf hin, dass Brahms durchaus taktvoll genug war, seine Meinung nicht so offen zu äußern, zumal ihm eben an der Freundschaft mit dem Ehepaar gelegen war. Das scheint doch ein echter Konflikt zwischen freundschaftlicher Zurückhaltung und offener Kritik gewesen zu sein, den Brahms eben nicht immer zulasten der Zurückhaltung gelöst hat.

  • Schumann passt nicht zu vergleichsweise wenig bekannt und nicht dazu, dass Chr. Köhn das negative Urteil zu teilen scheint.

  • Weniger bekannte Komponisten mit Requiem? C = Franz von Suppé (aber den betont doch niemand wie Suppe?!) Die Anwesenheit der Frau muss man wohl so verstehen, dass dadurch mehr höfliche Zurückhaltung bei der Kritik angesagt war, oder?

  • Komponisten, geb. 1860 - 1869

    Kater Murr - - Komponisten

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    Die Violinsonate ist mit Abstand das bekannteste Kammermusikwerk Strauss, deswegen nenne ich die. Die anderen Werke, auch wenn umfangreicher und vollendet, sehe ich größtenteils eher als Nebenwerke (wenn auch vielleicht minimal relevanter als das Mahler-Fragment). Anscheinend ist mein Punkt, obwohl trivial, schwer zu verstehen. Daher weiß ich nicht genau, was ich noch weiter sagen soll. Keiner der angeführten Komponisten mit einiger oder reichlicher Kammermusik wie Janacek, Dvorak oder Tschaikow…

  • Komponisten, geb. 1860 - 1869

    Kater Murr - - Komponisten

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    Nicht nur bei den ab 1860 geborenen Komponisten; da dominieren Strauss' Opern ohne jede Frage. Aber wer weltweit auf #9 und in dem Land mit den meisten Opernaufführungen/inszenierungen der Welt auf #6 der Opernkomponisten kommt, ist einfach ein sehr wichtiger Opernkomponist, ohne Einschränkung oder Relativierung. (In der betrachteten 1860er Kohorte sind m.E. nur Debussy, Mahler und vielleicht noch Wolf in ihren Hauptwerken so wichtig in einer Gattung wie Strauss es in der Oper ist.) Und der einz…

  • Komponisten, geb. 1860 - 1869

    Kater Murr - - Komponisten

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    Zitat von Felix Meritis: „Zitat von Kater Murr: „Ich bin kein allzu großer Strauss-fan (u.a. weil mir sowohl Tondichtungen als auch Opern grundsätzlich eher fernstehen), aber als Jugend- oder "Nebenwerk" etwas wie die Burleske oder die Violinsonate rauszuhauen; Stücke, die es mehr oder minder mit entsprechenden "Hauptwerken" von Nielsen oder Sibelius aufnehmen können (selbst wenn das bei Burleske vs. Sibelius VK sicher eine Außenseitermeinung ist), ist extrem beeindruckend. “ Das verstehe ich au…

  • Komponisten, geb. 1860 - 1869

    Kater Murr - - Komponisten

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    Zitat von Felix Meritis: „Na ja, selbst wenn man sich Deutschland alleine ansieht, kommt der Rosenkavalier als erste Oper Strauss' erst an 15. Stelle (Wagner schneidet noch schlechter ab!). Sprachprobleme dürften da also nicht so ausschlaggebend sein. Von einer Dominanz kann jedenfalls angesichts dieser Zahlen nicht gesprochen werden (Strauss kommt insgesamt auch in D erst an sechster Stelle). “ "erst an 15./sechster Stelle"? Verglichen mit welchem anderen ab ca. 1860 geborenen Opernkomponisten …

  • Komponisten, geb. 1860 - 1869

    Kater Murr - - Komponisten

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    Zitat von Felix Meritis: „Wie heißt's so schön: "There are lies, damn lies, and statistics" Wenn man hier nachsieht, merkt man, dass Strauss weltweit zwar an 9. Stelle kommt, aber Verdi ca. 8-9 x häufiger aufgeführt wird, Puccini ca. 6x und Mozart 5x. Strauss ist relativ knapp vor Humperdinck, von welchem bekanntermaßen nur ein Werk regelmäßig aufgeführt wird. Also, ein Triumph ist das nicht gerade. Da dürften im Vergleich die Orchesterwerke von Strauss kaum schlechter abschneiden. “ Die überwäl…

  • Komponisten, geb. 1860 - 1869

    Kater Murr - - Komponisten

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    Mein Lieblingskomponist aus diesen Jahrgängen ist Mahler. Ich halte aber mindestens Debussy für historisch wichtiger, da Mahler doch in einer recht kleinen Nische komponiert (praktisch nur Sinfonien und Lieder) und auch viel mehr ein Abschluss als ein Auftakt zu sein scheint. Debussy ist auch universell über alle Gattungen vertreten, wenn auch oft nur mit einem oder wenigen exemplarischen Werken (die aber wie Pelleas alle hohen Rang haben). Bei Strauss fehlt relevante Klaviermusik (überhaupt ist…

  • Komponisten, geb. 1860 - 1869

    Kater Murr - - Komponisten

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    operabase operabase.com/de Und Wagner und Strauss stehen in D/A/CH natürlich auch hinter Verdi und Puccini, aber es sind nach Mozart die meistgespielten deutschsprachigen Opernkomponisten (wobei von Mozarts meistgespielten *Opern* natürlich einige italienisch sind) Selbst wenn so etwas nicht völlig uninteressant ist, finde ich eher unwichtig, ob bei einem Komponisten ein größerer Teil der Werke vernachlässigt wird. Donizetti hat nicht solange gelebt wie Strauss, aber wie viele seiner Opern werde…

  • Komponisten, geb. 1860 - 1869

    Kater Murr - - Komponisten

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    Als "Hauptwerke" Strauss' dürften heute wohl eher eine gute Handvoll Opern zählen, denen Mahler, Sibelius, Nielsen eher wenig entgegenzusetzen haben... Und was Uneinheitlichkeit und Banalität betrifft, tippe ich mal, dass viele hier von Sibelius die dutzenden oder eher hunderten von Werken, die BIS inzwischen alle ausgegraben hat, nie gehört (oder sofort wieder vergessen)haben. Auch bei Nielsen gibt es einiges, was zu Recht eher vergessen wurde. Was den Rang ihrer besten Werke nicht schmälern so…

  • Dirigentinnen ?

    Kater Murr - - Dirigenten

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    Zitat von Knulp: „Festzustellen bleibt gleichwohl, dass, sehr grob gesprochen, nach einem rund halbem Jahrhundert der Gleichstellung der Frau noch immer erheblich mehr Männer den Beruf ausüben als Frauen. Die Frage ist, woran liegt das? Mit zunehmendem Zeitablauf bewerte ich die überkommenen Argumente (Männerbündelei, in der Praxis keine identischen Berufschancen, mithin nur rechtliche Gleichstellung, aber noch keine tatsächliche) als zunehmend wenig überzeugend. “ Was wäre denn eine "tatsächlic…

  • Dirigentinnen ?

    Kater Murr - - Dirigenten

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    Zitat von Symbol: „Zitat von Rosamunde: „In Wirklichkeit, glaubt man heute, kann ein Mensch das geschlechterspezifische Benehmen an und ausstellen. “ Es soll Leute geben, die das glauben, nur leider ist die Wirklichkeit etwas komplizierter. Man lese hierzu z. B. mal über das "skandinavische Paradoxon". Das hat m. E. mit dem Dirigentenberuf aber wenig zu tun. Hier bin ich der Überzeugung, dass der geringe Frauenanteil sehr viel mit einer männlich dominierten Tradition und sehr wenig mit einer eve…

  • Zumal "Todesangst" ja in der Tod-Strophe abgewendet werden soll. Ich finde auch das Variationenthema nicht angstvoll. Es ist ernst-melancholisch, vielleicht feierlich; in den Variationen gibt es mal Passagen, die man plausibel als ängstlich oder flehend hören kann, aber auch andere Assoziationen und die Coda ist eher eine Art "Verklärung". Beim Rest des Werkes bin ich eher bei Newboulds Charakterisierung "wonderfully stern stuff".