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  • Zitat von Doc Stänker: „Es ist schon ein paar Tage her: Dieter E. Zimmer ist verstorben. Er war ne gefühlte Ewigkeit für die "Zeit" als Redakteur zuständig und leitete auch kurz das Feuilleton. Ich erschloss ihn mir durch drei Bücher. Das köstliche "Tiefenschwindel" quasi ein Sigmund Freud Bashing, dann "Die Elektrifizierung der Sprache" und "Redensarten" Aber er konnte noch viel mehr: So hat er die "Dubliner" von Joyce übersetzt. Und er hat eine wunderbare Besprechung der Wollschläger Übersetzu…

  • Zitat von Agravain: „der neue Rätselkönig “ Aber nur weil ich geschummelt habe. Danke für die harte Nuss! Immerhin wurde Stefan Bauer-Mengelberg noch nie im Forum erwähnt, auch bei dieser Zusammenstellung von Mengelbergs fehlt er - nur seine Mutter Käthe wird aufgeführt. Wenn die Begebenheit in Burtons Bernstein-Biographie erwähnt wird, hab ich sie vermutlich sogar mal gekannt (und gleich wieder vergessen). Ich überleg mir ein neues Rätsel.

  • Zitat von Agravain: „Wer ist C? “ Stefan Wolpe. Hab's verbotenermaßen in einem Link beim Googeln nach Bauer-Mengelberg gefunden.

  • Und der Mathe-Maestro ist Stefan Bauer-Mengelberg. In Heidelberg geboren. Dass Ihr den nicht kennt...

  • Zitat von Soprano: „aber der Entwurf wirkt auf den ersten Blick sehr ambitioniert, zumindest was die visuelle Wirkung der Architektur betrifft. Offenbar will man der Elbphiharmonie Konkurrenz machen “ Das ist nur eine absichtlich unambitionierte "Simulation" von Architektur aus dem Baukasten des Büros Gerkan, Marg und Partner. Dem Ergebnis eines eventuellen Wettbewerbs soll auf keinen Fall vorgegriffen werden. Bisher ist die Bebauung dieses Grundstücks nur ein ambitionierter Plan der Kulturdezer…

  • HÄNDEL: Brockes-Passion HWV 48

    Zwielicht - - Vokalmusik

    Beitrag

    Zitat von Kater Murr: „Woher kannte Schumann dieses Stück? Chrysanders Händel-Ausgabe begann erst nach Schumanns Tod. Lag ein eher vergessenes Werk wie die Brockes-Passion tatsächlich vorher schon im Druck und für Schumann zugänglich vor? “ Schon E.T.A Hoffmann erwähnt 1814 in seinem Aufsatz "Alte und neue Kirchenmusik" die Brockes-Passion Händels, in der er manches "Herrliche und Unvergleichliche" erkennt (obwohl Hoffmann theatralischen Elementen in der Sakralmusik ablehnend gegenübersteht). Sc…

  • Zitat von Symbol: „Es fehlt mir bei Sawallisch eine gewisse Glut im Ausdruck, diese Empfindung einer Überwältigung durch die Klangwolke, die das Sonnenlicht repräsentiert. Diesen Effekt kann man sicherlich durch ein zügigeres Tempo erreichen, ich meine aber, dass es sich (auch) um ein Ausdrucks- und Spannungs-Problem handelt. “ Hm. Ja, klingt etwas dumpf, aber das scheint mir eher durch die (ja auch von Dir bemerkte) mäßige Tonqualität bedingt zu sein.

  • Zitat von Symbol: „Sawallisch nimmt für meinen Geschmack den Beginn von "Im Abendrot" etwas zu tranig. “ Wenn Sawallisch hier tranig ist, was sagt man dann erst zu Masur, der das Orchestervorspiel nochmal ca. 25% langsamer nimmt? Mit Margaret Price (auch bei Youtube) dirigiert Sawallisch nicht viel, aber etwas zügiger. Es liegt der Verdacht nahe, dass Frau Norman sich von beiden Dirigenten ein sehr langsames Tempo gewünscht hat - die Qualitäten ihrer Stimme, die großen Bögen, die sie spannt, kom…

  • Dank an alle Beteiligten - das Rätsel ist vollständig gelöst! Der Name von A wurde gemäß der diskreten Umgangsformen unseres Forums zwar noch nicht genannt, aber dieser Hinweis... Zitat von Amfortas09: „ist bzw. war das nicht ein bekannter Karl May Fan ? “ ...dürfte hinreichende Klarheit bringen: Es handelt sich um Hans Wollschläger (der Wiki-Artikel ist in diesem Fall relativ informativ), der nach seiner abgebrochenen musikalischen Ausbildung in Detmold (u.a. bei Fortner) und Dirigierunterricht…

  • Zitat von Braccio: „Bambärch “ Zitat von Amfortas09: „Bambärch = X “ Ja, Bamberg, das fränkische Elysium, mein langjähriger Arbeits- und Wohnort, das mindestens zweitwichtigste Musikzentrum Bayerns, die Schäuferlametropole, die G.W.F. Hegel-, E.T.A. Hoffmann-, Hans-Wollschläger- und Hl.-Kunigunden-Stadt... Zitat von Amfortas09: „Rauchbier “ Womit Du die ganz große, wenn auch ungefragte Variable Α/Ω erraten hast, die hinter dem Rätsel steht. Zitat von Amfortas09: „..irgendwo in der Altstadt, zu F…

  • Jaaa! Der Gräfinnen zugeneigte Smalltalker B ist Adorno, der "uneitel" probende Dirigent E ist Karajan. Zwei Herren, die in unserem Forum des öfteren erwähnt werden. Gerne hätte man einem Gespräch zwischen beiden gelauscht... Bleiben noch Erzähler A und Dirigent F, die damals beide in derselben Stadt X wirkten. A erzählt übrigens aus großer zeitlicher Distanz von dem Geschehenen.

  • Zwei Tips: "Schriftsteller und Musiker" ist eine freie und unvollständige Beschreibung der Tätigkeiten von A und besonders von B. Und: Zitat von Mauerblümchen: „unter den frühen Mahler-Jüngern (in späteren Zeiten hätte man Mahlers Achte kaum mit Regers Psalm 100 verglichen) “ Das ist sicher nicht falsch, führt hier aber doch auf die falsche Spur.

  • Zitat von Mauerblümchen: „E = Otto Klemperer? ("Antipodisch") “ Antipodisch zu wem ist die Frage... Nein, nicht Klemperer. Zitat von Mauerblümchen: „G = Wiener Philharmoniker ("Frau Gräfin") H = Wiener Symphoniker? “ Zwei Volltreffer! Nochmal das Rätsel - eingearbeitet sind die bisher (ausschließlich von MB) erbrachten Lösungen: Der Schriftsteller und Musiker A aus der Stadt X begleitet den Schriftsteller und Musiker B bei einigen Konzert- und Probenbesuchen in der Stadt Y (= Wien). Es werden di…

  • Zitat von Mauerblümchen: „v = Das Lied von der Erde? “ Das geht ja Schlag auf Schlag! Konkret wird von A das Tempo des ersten Satzes (Trinklied vom Jammer der Erde) erörtert - Tempobezeichnung "Allegro pesante". Zitat von Mauerblümchen: „E = Bruno Walter? “ Der hat ein paar Wochen vorher auch ein Werk von Mahler in Y dirigiert. Aber E ist er nicht.

  • Zitat von Mauerblümchen: „nach Blick in die Partitur von Mahlers Sinfonie Nr. 8, die nach Ziffer 23 (erster Teil) tatsächlich mehrere Taktwechsel vorschreibt “ Blick in die Partitur - so habe ich mir den Weg zur Lösung vorgestellt! Zitat von Mauerblümchen: „w = Gustav Mahler, Sinfonie Nr. 8? “ So ist es! Womit Komponist C natürlich als Gustav Mahler identifiziert wäre.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Das ist ja schon einmal ein terminus post quem oder wie das heißt ... “ Ich hol das Rätsel (einschl. der ersten richtigen Lösung) mal auf die aktuelle Seite des Threads: Der Schriftsteller und Musiker A aus der Stadt X begleitet den Schriftsteller und Musiker B bei einigen Konzert- und Probenbesuchen in der Stadt Y. Es werden die Werke v und w des Komponisten C aufgeführt, u.a. von den Dirigenten E und F sowie den Orchestern G und H. Nebenbei wird auch noch Komponist D …

  • Zitat von Mauerblümchen: „D = Max Reger? “

  • Neues Rätsel

    Zwielicht - - Rätselhaftes und Spielerisches

    Beitrag

    Dann mach ich mal weiter. Bitte nicht googeln! Der Schriftsteller und Musiker A aus der Stadt X begleitet den Schriftsteller und Musiker B bei einigen Konzert- und Probenbesuchen in der Stadt Y. Es werden die Werke v und w des Komponisten C aufgeführt, u.a. von den Dirigenten E und F sowie den Orchestern G und H. Nebenbei wird auch noch Komponist D erwähnt. A berichtet: B war mir auf eine mich berauschende Weise zugewandt [...] - zugewandt, ja, wenn nicht plötzlich eine Frau dazu trat. Das gesch…

  • Das ist ja kriminell

    Zwielicht - - Literatur: Lesen

    Beitrag

    Zitat von Kater Murr: „Irgendeine Idee, welcher Autor oder gar welche Reihe/welches Buch es sein könnte? “ Die frühen Krimis von Hansjörg Martin (ab 1965) spielen m.W. alle in Ostfriesland: amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Neu…1590851942&s=books&sr=1-1 Vgl. auch hier: kreiszeitung.de/kultur/moerderisches-terrain-9537350.html

  • Das ist Giorgi Gvantseladze, seit 10 Jahren einer der beiden Solooboisten des Bayerischen Staatsorchesters. Den hat Petrenko für sein erstes Konzert nach seiner Berufung zum Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker quasi aus München mitgebracht. staatsoper.de/biographien/deta…/gvantseladze-giorgi.html

  • Zitat von Gurnemanz: „Zitat von zabki: „Die Frage ist also, welcher gut capricciobekannte Pianist kommt in Frage, 1966/67 "blutjung" auf einer Bestsellerliste gestanden zu haben? “ Ich versuchs mal: Grigori Sokolov? “ Das könnte stimmen. Wär ich nie drauf gekommen... Wenn's stimmt, müsste B Viktor Tretjakow sein.

  • Zitat von Quasimodo: „Klemperer landete dann für drei Jahre in - Wiesbaden, um dann doch noch Berlin zu erstürmen, an der Krolloper. “ Uwe Eric Laufenberg ist ja auch von Köln nach Wiesbaden gegangen . Nach Berlin muss er aber vielleicht doch nicht unbedingt... Neben dem Hinweis auf den Oberbürgermeister war es auch die im Forum dokumentierte Verbundenheit des Rätselerstellers Q mit der Institution Y, die mich auf den richtigen Lösungsweg geführt hat. Vor morgen kann ich wohl kein neues Rätsel e…

  • Zitat von Quasimodo: „Aber sonst ist an der Idee schon was dran ... “ Weil A Oberbürgermeister war? Adenauer in Köln (X)? Otto Klemperer (B) an der Kölner Oper (Y) von 1917 bis 1924?

  • Im Rätselthread "Zitateraten" habe ich einen kurzen Text von Alfred Brendel zitiert, der sich mit "Übergängen" in der Musik beschäftigt. Brendel schreibt: Haben Sie auch schon Interpreten gehört, die Übergänge gar nicht wahrzunehmen scheinen? Oder andere, die einen Übergang groß einleiten und, statt in etwas hineinzuleiten, dann neu anfangen? Übergänge sind Orte der Verwandlung. Etwas Neues wächst aus dem Alten. Hören Sie bei Furtwängler, wie er Übergänge schon mehrere Takte vorher unmerklich vo…

  • Zitat von Khampan: „Zitat von Zwielicht: „zwei Überleitungstakte, in denen die Vierteltriolenbewegung des Hauptthemenkomplexes zu Vierteln gestaut wird “ korrigiere: der Begleitrhythmus wird nicht gestaut, sondern gestreckt.Die Verlangsamung ist also schon einkomponiert, so dass eigentlich keine weitere Maßnahme nötig wäre, um den neuen Charakter zu verdeutlichen. Bei Furtwängler ist das Hautthema wesentlich schneller als bei Karajan, so dass Fu irgendwo abbremsen muss, und das tut er eben zwei …

  • Zitat von Quasimodo: „Alfred Brendel? “ So ist es! Das Zitat stammt aus Brendels Buch "A bis Z eines Pianisten" (2012). Ich habe die Stelle in Furtwänglers Aufnahme der Großen C-Dur gerade nochmal nachgehört: Es handelt sich ja nur um zwei Überleitungstakte, in denen die Vierteltriolenbewegung des Hauptthemenkomplexes zu Vierteln gestaut wird, bevor dann das Seitenthema in Vierteln beginnt. Furtwängler nimmt das Seitenthema deutlich langsamer, aber er bezieht bereits die beiden Überleitungstakte…

  • Tip: A, ein Instrumentalist, hat Furtwängler noch live gehört, allerdings nie mit ihm zusammengearbeitet. Mit Karajan dagegen kam es zu einem gemeinsamen Auftritt, der für A - so berichtet er - sehr unbefriedigend verlief. Fortan ging man getrennte Wege.

  • Nochmal das vervollständigte Zitat (keine Übersetzung - Deutsch ist die Originalsprache): Haben Sie auch schon Interpreten gehört, die Übergänge gar nicht wahrzunehmen scheinen? Oder andere, die einen Übergang groß einleiten und, statt in etwas hineinzuleiten, dann neu anfangen? Übergänge sind Orte der Verwandlung. Etwas Neues wächst aus dem Alten. Hören Sie bei Furtwängler, wie er Übergänge schon mehrere Takte vorher unmerklich vorzubereiten beginnt oder wie er im ersten Satz von Schuberts groß…

  • Furtwängler hätte es vermutlich gewurmt, dass man nur via Karajan auf seine Aufnahme gekommen ist. Zitat von Braccio: „Ist A überhaupt ein Dirigent? Zwielicht spricht ja von "Interpret" “ Ein nicht unberechtigter Einwand... PS: Nein, A ist nicht Menuhin.

  • Boah, was seid Ihr schnell und produktiv. Da ziselier ich meine Antwort an Gurni und unterdessen kommen 25 neue Lösungsvorschläge rein... Leider kann ich nicht alle würdigen. Zitat von Felix Meritis: „Hm, irgendwie müsste der Dirigent eine Generation älter sein als Karajan. Vielleicht Furtwängler [...] “ Zitat von Braccio: „Dann tippe ich mal ins Blaue und sage C = Schubert, x = Symphonie Nr. 8 C-Dur. “ Wie bist Du darauf gekommen? Durch Karajans "umstrittene" Aufnahme? Gemeint ist in der Tat Fu…

  • Zitat von Gurnemanz: „Ein Schuß ins Blaue: B = Karajan ? “ Which tunes your sacred lyre To that eternal quire, Where holy Herbert sits (o shame to profane wits!). Holy Herbert ist es nicht. Immerhin hat Karajan aber auch x von C eingespielt, in einer nicht unumstrittenen Aufnahme. Aber was war bei ihm schon unumstritten...

  • Dankeschön, Waldi! Es geht heute Schlag auf Schlag - das nächste Rätsel wartet schon auf seine Lösung: Interpret A räsonniert über Übergänge, wobei Dirigent B, Komponist C und dessen Sinfonie x erwähnt werden: Haben Sie auch schon Interpreten gehört, die Übergänge gar nicht wahrzunehmen scheinen? Oder andere, die einen Übergang groß einleiten und, statt in etwas hineinzuleiten, dann neu anfangen? Übergänge sind Orte der Verwandlung. Etwas Neues wächst aus dem Alten. Hören Sie bei B, wie er Überg…

  • Dann ist C vielleicht Meyerbeer? A ist vermutlich Wagnerianer - Hugo Wolf?

  • Ich würde eher sagen: A ist Richard Strauss. C könnte Korngold sein.

  • Zitat von Braccio: „Immerhin hat Richter aber Loriod geschätzt. “ Ja, den Sketch mit Opa Hoppenstedt fand ich auch immer gut.

  • Seine Fans werden es nicht gerne hören: B könnte Messiaen sein - was Richter "Zuckerwasser" nennt, war für Boulez (mit Bezug auf Turangalila) "Bordellmusik". Bei C tappe ich im Dunkeln. Ich hatte an Koechlin gedacht, aber das kann aus mehreren Gründen nicht stimmen.

  • Tut mir leid, dass mir gestern die Vokabel "leidlich" rausgerutscht ist, die trifft's wirklich nicht. Ein Anfall geistiger Umnachtung. A zählt zu den bekanntesten Komponisten des 20. Jahrhunderts... Zitat von Giovanni di Tolon: „Ich rate weiter: Prokofjew “ ...und Benno hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Das Zitat stammt nach meiner Quelle aus dem Jahr 1934 (gut siebzig Jahre nach der Komposition des Meistersinger-Vorspiels 1862, nicht nach der Uraufführung der Oper 1868), also aus dem Um- un…

  • Zitat von Argonaut: „Heißt »nicht aus dem deutsch-österreichischen Raum«, dass es weder ein Deutscher noch ein Österreicher war? “ Ja. Er hat nur für relativ kurze Zeit mal in Deutschland gelebt.

  • Zitat von Cherubino: „Zitat von Zwielicht: „Wagners Oper x stammt aus seiner späteren Schaffensphase; es handelt sich nicht um Tristan, Siegfried oder Parsifal, auch nicht um die Meistersinger, die ja y sind. Bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten... “ Da bleiben wirklich nicht mehr viele Möglichkeiten: Parsifal? Ja, den kann man wohl als "Oper ohne Melodik" bezeichnen, hat man sicher auch. “ Hm... Zitat von Quasimodo: „x=Das Rheingold “ Auch nicht. Zitat von Argonaut: „Wenn es ein Spätwerk ist …

  • Zitat von Felix Meritis: „Also, ich muss bei y am ehesten an das Meistersingervorspiel denken. “ Genau! Die gemeinte Stelle ist die Übereinanderschichtung von "Meistersingerthema" in Bässen und Celli, "David-Fanfare" in den Holzbläsern und Preislied-Abgesang in den Geigen kurz vor Schluss des Vorspiels, die in einem großen Crescendo zum letzten Unisono-Auftreten des Meistersingerthemas führt. Das ist m.W. seit Wagners Lebzeiten eine vielbesprochene Passage, auch in der Musiktheorie bzw. -wissens…