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  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Wenn ich solche Sachen nachgeworfen bekomme, muss ich einfach zuschlagen. Das wäre vielleicht auch was für die Miles Davis-Freunde, die die Zeit von 1964-1968 zu schätzen wissen. Wallace Roney wurde ja als DER Nachfolger stilistisch stark vom Miles der frühen 1950-er Jahre beeinflusst. Ebenfalls wurde er von Clifford Brown, Woody Shaw und Kenny Dorham beeinflusst. Roney starb ja erst vor kurzem (31.03.2020) an dem Corona-Virus. Er war auch der Ehemann der Pianistin Geri Allen übrigens gewesen.

  • Zitat von Rosamunde: „Neapolitanische-Mastiff-Strasse, ehemals Bruckner Weg. “ Klingt einfach zu merken. Gute Wahl !! Zitat von Ecclitico: „Hunde gehen eh nicht, die traumatisieren unsere muslimischen Mitbürger und Mitbürgerinnen sowie die muslimischen Individuen des 3. Geschlechts. Mich übrigens auch, weshalb die Sache erst recht nicht in Frage kommt. “ Also Vögel. "Turmfalkenstraße" , "Möwenweg" oder "Im Eulennest" wären da meine Vorschläge

  • Zitat von Hudebux: „Musikerviertel könnten dann Hunderassenviertel werden... “ Ich stelle mir gerade vor, wie groß der Aufschrei bei potentiellen "Kampfhunden" wäre.

  • Jazz-Talk

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Mal abgesehen davon, lieber Maurice: wie viel kennst du den von Michael Wollny? Du, als "Traditionalist", der so neumodisches Zeugs eh nicht hört .. “ Wie Du vielleicht inzwischen festgestellt hast, bin ich durchaus in der Lage etwas über Herbie Hancock beizutragen, daher wäre ich vorsichtig, ob das mit dem lieben Michael nicht auch mal passieren könnte. Zitat von Newbie69: „Da hieß es, dass Jazz erst dann populär wurde, als man dazu "tanzen" konnte, also im Swing, etc. ... …

  • Jazz-Talk

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Algabal: „Zu Hancock: Ob “Hype” der richtige Begriff ist, weiß ich nicht recht. War ein Wunderkind der kleine Herbert und hat als 12jähriger eines der späten Mozart-Klavierkonzerte mit dem CSO aufgeführt. Für einen nicht-weißen Jungen in den USA der Rassentrennung schon eine kleine Sensation. Und dann war er als recht junger Musiker ab den 1960ern an zahlreichen wichtigen Alben von mehreren Hardbop-Größen bei Blue Note beteiligt, hat unter eigenem Namen beim selben Label Platten gemach…

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Interessant auch, dass man zunehmend herausfindet, wer so im Laufe der Zeit von wem abgekupfert hat .. “ Zitat von Newbie69: „In der Live-Version von "So What" (siehe Link, den ich gepostet hatte) spielt Herbie Hancock ab min. 08:06 ein kurzes Thema an. Klingt ein wenig "orientalisch" angehaucht. Das hat Michael Wollny bei seinen Live-Konzerten, sowie -Aufnahmen ebenfalls auf sehr ähnliche Art und Weise improvisiert (bei seinem Stück "Nacht"). “ Zitat von Newbie69: „Wie auch…

  • Zitat von Cherubino: „George Orwells "1984" wird, so wie du ihn hier anbringts, lieber Maurice, zum Manifest des radikalsten Konservativismus: Nur keine neue Regierung, nur keine neuen Ideen, nur keine Veränderung in der Gesellschaft, das Böse lauert darin, wenn sich Ansichten und Gesellschaft verändern. “ Wenn Tatsachen verdrängt werden, nur um sich selbst dann den Stempel "Ich bin politisch korrekt" verpassen zu können, aber dann gleichzeitig auf unsere Vergangenheit der NS-Zeit zu deuten, hal…

  • Zitat von Newbie69: „Ich mag den Effekt sehr. Danke für den Tipp. “ Kein Problem. Ich wende den Effekt nur sehr selten an. Es gibt wirklich andere und sinnvollere Arten der Gestaltung. Ich kenne auch auf die Schnelle keinen anderen Trompeter, der das so extrem macht oder gemacht hat wie Miles. Cat Anderson aus der Ellington-Band konnte das auch sehr gut, aber meines Wissens hat er es nur bei einem Stück hin und wieder getan.

  • Zitat von Rosamunde: „Es könnte nämlich sein, dass ich irgendwann mal so einer Gruppe angehöre, die etwas Modernisieren möchte. “ Gestatte mir die bösartige Bemerkung, dass es mir heute so vorkommt, wie man es bei George Orwells Buch "1984" getan hat: Die Geschichtsbücher werden einfach umgeschrieben, ganz im Sinne der momentanen Regierung. Denn genau DAS scheint mir gerade zu geschehen. Das ist jetzt aber nicht gegen Dich und Deine Meinung, sondern so wird gerade in der Politik vorgegangen. Ich…

  • Zitat von zabki: „die U-Bahnstationen in Berlin tragen allerdings nur Namen, die auf deren Lage verweisen, also insb. Personennamen nur dann, wenn sich eine gleichnamige Straße oder ein Platz in der Nähe befindet. “ Mag sein, aber was ist dann der Pedant zur "Mohrenstraße"?

  • Zitat von ChKöhn: „Die Problematik solcher Umbenennungen hat Billy Wilder in "One, Two, Three" wunderbar aufs Korn genommen, wenn der Coca-Cola-Direktor McNamara auf dem Weg nach Ost Berlin seinen Fahrer fragt „Do you know the Grand Hotel Potemkin?“ und die Antwort bekommt: „Yes, it used to be the Grand Hotel Göring and before it was the Grand Hotel Bismarck.“ “

  • Zitat von Rosamunde: „Ich finde es schon angemessen, dass man sich darüber Gedanken macht. “ Wozu ? Historisch gesehen waren es für die damalige Bevölkerung "Mohren" gewesen, ob einem das 2020 passt oder nicht. Die Straße heißt ja nicht "Am Sklavenmarkt" oder "Niggerweg". DAS würde ich verstehen. Und wenn man gerade in Berlin beim Umbenennen ist, frage ich mich, wie man dann einen Anti-Demokraten wie Karl Marx weiterhin akzeptiert, aber einen "Mohr" als "rassistisch" negativ einstuft. Sorry, abe…

  • Miles Davis MD In Europe AD: 27.07.1963 live Juan Les Pins, Antibes Jazzfest Miles Davis (Trompete) - George Coleman (Tenorsax) - Herbie Hancock (Klavier) - Ron Carter (Bass) - Tony Williams (Drums) Übrigens auch hier wieder Davis' typischer Effekt mit dem 3.Ventil, um nochmals auf die Frage von Newbie69 zurück zu kommen. Er drückt einfach das Ventil ganz schnell, schon entsteht ein Effekt, der dem eines Trillers (nicht Thrillers ) recht ähnlich kommt. Es nervt auf Dauer, daher sollte man sowas…

  • Heute hat es unterwegs mit Dizzy Gillespie angefangen : Dizzy Gillespie (Trompete) - Johnny Griffin (Tenorsax) - Kenny Drew (Klavier) - Niels Henning Oersted Pedersen (Bass) - Kenny Clarke (Drums) - Humberto Canto (Perc.) Auf den Percussionisten hätte man verzichten können, er ist hier völlig fehl am Platze. Selbst beim Stück "Fiesta Mojo" hat er mir nicht gefallen. Manchmal sollte man auf Mode-Erscheinungen verzichten, wenn kein geeigneter Musiker vorhanden verfügbar ist.

  • Zitat von ChKöhn: „Die U-Bahnhaltestelle "Mohrenstraße" in Berlin soll noch in diesem Jahr in "Glinkastraße" umbenannt werden. Das bestätigte eine BVG-Sprecherin gegenüber der DPA. Eine Umbenennung der bisher namensgebenden Straße "wird geprüft". “ Ich habe mit dem Kopf geschüttelt. Alles ist vor lauter Über-Korrektheit am Durchdrehen, aber dann kommt so ein Mist heraus : Zitat von ChKöhn: „Ich bin gespannt, wann die ersten Proteste laut werden, dass Glinka als Verherrlicher eines autokratischen…

  • Zitat von Newbie69: „Katja Riemann nervte jedoch ein wenig (ja, ich muss zugeben, dass ich sie noch nie sonderlich mochte ...). “ Was hatte die denn dabei zu suchen? Lach......So mache Menschen können schon nerven, wenn man den Namen in den Mund nimmt. Das kenne ich irgendwo her. Besonders manche Sängerinnen gehören bei mir dazu.....

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „n dieser Stelle also mal die Frage: nennt sich das "Trillern"? “ Nein. Das ist ein ganz einfacher Effekt, den man erreicht, indem man diesen Ton (es ist das sog. "Klingende D2) mit dem dritten Ventil spielt, und das Ventill einfach schnell drückt und los lässt. Es klingt ein wenig nach einem Triller, ist aber keiner. Hier wird nur der gleiche Ton gespielt. Das funktioniert auch nur bei wenigen Tönen so und hat was mit der Technik zu tun (bautechnisch gesehen, nicht instrumet…

  • Lionel Hampton & The Cozy Cole All Stars : A Tribute to Louis Armstrong AD: 1977 Johnny Letman (Trompete) - Big Chief Russell Moore (Posaune) - Joe Muranyi (Klarinette) - Marty Napoleon (Klavier) - Arvell Shaw (Bass) - Cozy Cole (Drums) + Lionel Hampton (Vibraphon) Bis auf Johnny Letman haben alle Musiker haben teilweise mehrfach mit Louis Armstrong gespielt. Moore und Shaw noch in der letzten Bigband 1946/47, aber auch mit den All Stars, Napoleon als Vorgänger und Nachfolger von Billy Kyle bis…

  • Heute mal wieder "Back to the Roots" mit Musik aus New Orleans : Lars Edegran : Edegran-Orchestra and the New Orleans Jazz Ladies AD: August 1990 Johnny Letman (Trompete, Gesang) - Freddie Lonzo (Posaune) - Bill Creenow (Klarinette, Tenorsax) - Lars Edegran (Klavier,Bajo, Gitarre) - Richard Payne (Bass) - Ernest Elly (Drums) + Topsy Chapman & Thais Clark (Gesang) Es ist keine "waschechte" NO-Band, aber Freddie Lonzo, Ernest Elly und Richard Payne sind in New Orelans geboren und dort auch aktiv. …

  • prisma.de/news/Lennie-Niehaus-…Jahren-gestorben,26370709 Bereits Ende Mai 2020 ist der Altsaxophonist, Bandleader, Lehrer, Komponist, Arrangeur, Verfasser vieler Schulen für Saxophon und vor allem als Fimkomponist für Clint Eastwood bekannt gewordene Jazzmusiker Lennie Niehaus verstorben. Er wurde 90 Jahre alt. Liehaus spielte von 1954-1959 in der Bigband von Stan Kenton, für den er auch über 100 Stücke geschrieben hatte (die Jahreszahlen im verlinkten Bericht sind hier falsch). Er war für die M…

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „@Maurice: Oh, lieben Dank für deine ausführlichen Infos! Von dir kann man ja immer wieder viel lernen .. “ Danke. Nicht von mir, aus den Büchern, die richtig gute Leute lange vor meinem Erscheinen hier geschrieben haben. Außerdem hatte ich das Glück, den ein oder anderen Veteranen des deutschen Nachkriegs-Jazz noch live zu erleben, aber auch noch von dessen Erzählungen so manches Detail zu behalten. Mehr nicht.

  • Zitat von philmus: „Dass Du als Jazzer so kritisch dazu stehst, anderer Leuts Stücke zu spielen und dabei womöglich zu verändern und in etwas anderes zu verwandeln, überrascht mich ein wenig. “ Dich überrascht es, das ist nicht mein Problem,tut mir leid. Offenbar hast Du weder meinen ersten Beitrag dazu, noch die folgenden Beiträge wirklich gelesen und verstanden.

  • Ich habe nur Hickox, Boult und Best gefunden. Ich denke mal, Du würdest bei keinem der von mir genannten Namen eine schlechte Einspielung erhalten. Spontan würde ich mich für Boult entscheiden, da man diese Einspielung auch preislich günstig erwerben kann. Boults Vaughn-Williams ist ja durchaus legendär geworden. smile.amazon.de/Vaughan-Willia…1593685873&s=music&sr=1-3 Leider funzt das Bild nicht, aber der Link sollte auch reichen.

  • Zitat von Kater Murr: „Ich wollte es eigentlich nicht bis zum Ende ansehen/-hören, aber wenn die BHs noch ins Publikum fliegen, denk ich nochmal drüber nach. “

  • Franz Jackson : FJ's Original Jass All-Stars AD: 05.09.1961 , Chicago Bob Shoffner (Trompete) . John Thomas (Posaune) Franz Jackson (Klarinette, Voc.) - Bill Oldham (Tuba) - Rozelle Claxton (Klavier) - Lawrence Dixon (Banjo) - Bill Curry (Drums) Das ist hier alter Jazz, aber wirklich sehr gut gespielt. Hier sind keine "ungebildeten" Musiker am Spielen,sondern studierte Musiker, die ihr Handwerk richtig gelernt haben, so etwa Jackson, Oldham, Claxton.

  • Zitat von ChKöhn: „Natürlich ist es auch legitim, eine Symphonie als eine Art Steinbruch für etwas ganz anderes zu gebrauchen, aber Maurices Frage, warum man dann überhaupt eine konkrete Vorlage nimmt, ist schon berechtigt. “ Sie ist vor allem nahe liegend. Im Bereich der gehobenen Blasmusik wurde mal der Marsch "Alte Kameraden" völlig neu arrangiert, nämlich als eine Art "Concerto Grosso für Blaskapelle und Bigband". Auf der einen Seite der sture Rhythmus und die Tradition, auf der anderen Seit…

  • Zitat von Doc Stänker: „Da hat der gute Maurice wohl meine Ironie überlesen. “ Die konnte ich auch gerade nicht erkennen, sorry. Dann stehe ich bei Dir mit beiden Beinen auf der Leitung. Tut mir leid. Die beiden Begriffe finde ich herrlich.

  • Zitat von philmus: „angesichts der Tatsache, daß hochsommerlich bis fast garnicht bekleidete Musiker offensichtlich geradezu automatisch zu schrägen Metaphern reizen: “ Mit der "Bkleidung" hatte ich auch so meine Probleme. Ich bin in dieser Hinsicht eigentlich sehr locker drauf (selbst für einen Jazzer), spiele im Sommer bei der ein oder anderen Location auch mal in Shorts und barfuß (aber mit Sandalen, da würde sich jeder Klassiker vermutlich mit Grausen abwenden, aber ich mache daraus bestimmt…

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Was mich im Nachhinein übrigens noch beschäftigt hat: Ich frage mich, wie sich Miles Davis wohl entwickelt hätte, wenn er 1949 - nicht - von Paris aus in die USA zurückgekehrt wäre. “ Um den Faden weiter zu spinnen einige Anmerkungen zur Zeit um 1949/50. In den USA machte sich die Islamisierung auf eine recht ungewöhnliche Art Fortschritte. Musiker wie Kenny Clarke, Art Blakey, Leonard Graham oder Edmund Gregory galten nicht mehr als "Schwarze", wenn sie einen islamischen Na…

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Was mich im Nachhinein übrigens noch beschäftigt hat: Ich frage mich, wie sich Miles Davis wohl entwickelt hätte, wenn er 1949 - nicht - von Paris aus in die USA zurückgekehrt wäre. “ Die Frage ist nicht zu beantworten. Es sind ja einige in Europa geblieben, bzw. später dort hin gegangen : Bill Coleman, Arthur Briggs, Sidney Bechet, Kenny Clarke, Oscar Pettiford, Idress Sulieman, Roy Eldridge, Buck Clayton, Herb Geller, Leo Wright oder Kenny Drew lebten längere Zeit dort. Bi…

  • Ich habe mir das mal angehört. Grundsätzlich ist das, was da gemacht wurde nicht neu. Ob man es gut findet oder nicht, man muss zumindest den Musikern eines lassen, sie können spielen. Das sind nicht elf total Verrückte, die man auf die Bühne lässt, auch wenn es vielleicht so wirkt hin und wieder. Die improvisierten Teile, so weit ich das heraushören konnte, sind teilweise schon verdammt gut gelungen. Das muss man erst mal so können. Ob man aber nicht besser auf die Verfremdung von bekannten kla…

  • Zitat von Braccio: „Zur Illustration: “ Vielen Dank !! Das hat noch gefehlt.

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Braccio: „Laut Wikipedia war die Kehlkopfoperation wohl 1975. Heiserkeit garantiert. “ Danke. Das habe ich dort überlesen. Oh, dann weiß ich definitiv nicht, ob es Sprach-Aufnahmen mit ihm gibt. Sorry !! Zitat von Braccio: „Sichelzellen machen per se nicht heiser. “ Keine Ahnung, ich bin kein Arzt. Die Beschreibung zu der Krankheit hat mir auch nicht weitergeholfen. Bei sowas muss ich in der Regel passen.

  • Der Arrangeur und zeitweise Posaunist/Bass-Trompeter Johnny Mandel ist im Alter von 94 Jahren verstorben. jazzbluesnews.com/2020/07/01/j…GGp-k1HbmDc2VgP1MISPQekAw Mandels bekannteste Stück dürfte "The Shadow of yor Smile" gewesen sein. Er arbeitete u.a. mit Count Basie, Buddy Rich, Jimmy Dorsey, Frank Sinatra, Barbra Streisand, Peggy Lee, Mel Tormé, Tony Bennett, Diana Krall und Nathalie Cole zusammen. Für die Band von Woody Herman schrieb er "Not Really the Blues". Er war auch für viele Filme v…

  • Bevor mir das hier zu sehr in die Richtung Miles Davis ausartet, einmal Richtungswechsel. Lee Morgan : "Dizzy Atmosphere" AD: 27.02.1957 , Hollywood Lee Morgan (Trompete) - Al Grey (Posaune) - Billy Mitchell (Tenorsax) - Billy Root (Baritonsax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul West (Bass) - Charlie Persip (Drums) Hier geht es gleich richtig zur Sache. So mag ich das auch sehr gerne. Das ist Bop pur, dagegen sind die Davis-Einspielungen wirklich "kalter Kaffee" gewesen. Alle Musiker saßen zu der Z…

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Ich wusste zudem noch nicht mal, weshalb er eigentlich so eine heisere Stimme hatte (also die Sache mit der Kehlkopf-OP). Gibt es eigentlich Aufnahmen vor dieser OP, auf der man seine frühere Stimme heraushören kann? Vielleicht aus einer Konzert-Aufnahme? Wäre ja mal interessant. “ Jetzt habe ich ein Problem. Miles hatte so viele Krankheiten und durch seine Drogensucht entsprechende Begleiterscheinungen, dass ich das Jahr wissen müsste. Wenn Du die "Sicherzell-Krankheit" mei…

  • Miles Davis : Sketches of Spain AD: 10. & 15.11.1959 & 10.03.1960 Ich kannte bisher nur die Einspielung des Concertos über Youtube, bzw. über eine spätere Live-Einspielung aus dem Jahre 1961. Ich muss in der passenden Stimmung sein, auch das Wetter muss entsprechend sommerlich-warm sein, das Fenster offen und ich brauche die Ruhe dazu. Am Tage der Aufnahme des Concertos war Miles gut drauf gewesen. Auch die "Alternate Version" hat mir gut gefallen. Nicht auf dem Niveau waren die anderen Stücke …

  • Zitat von Doc Stänker: „Ähh, es dürfte mittlerweil klar sein, dass man Miles Davis nicht ob seiner Trompetenkünste bewundert. “ Ähm, Miles war ab ca. 1965 herum einige Jahre ein verdammt guter Trompeter gewesen. Er hatte seine Ansatzprobleme behoben, konnte den vollen Umfang seines Instrumentes ohne Einschränkung nutzen und war mit seinem Quintett innovativ und erfolgreich. Er war nie ein Maynard Ferguson gewesen, aber technisch perfekt extrem hoch zu spielen ist auf Dauer total schrecklich, und…

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „So, heute nun zum zweiten (und sicherlich nicht zum letzten) Mal gesehen. Habe mir einfach mal notiert, wer in dieser Doku so zu Wort gekommen ist, mal abgesehen von Miles Davis, himself. Ich kenne mich in der Jazz-Welt ja noch nicht so gut aus, daher waren dort für mich zu mindestens schon mal einige Unbekannte dabei - und zwar nicht nur unter den Musikern: “ Die Biographie hat bei Dir genau das bewirkt, was eine GUTE Ausführung bewirken sollte: Man zeigt echtes Interesse a…

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    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Algabal: „Stimmt, habe gerade mal nachgesehen: sein Name kommt auf den beiden Seiten in Aufzählungen unter ferner liefen vor. Also erwähnt ist er tatsächlich. Und doch irgendwie auch gelöscht. Naja, es gibt ja Coltrane. Was oder wen braucht man mehr! Ach ja doch, man braucht mehr: Miles Davis. Der aber spielte Trompete. Adieu “ Es ist Sinn des Buches, die Strömungen zu verfolgen, die (in dem Fall Stand 2006/2007) vorgeherrscht haben. Und da scheint man Sam Rivers halt anders zu bewerte…