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  • Zitat von Gurnemanz: „Muß man A und C vertauschen, also A=Clara und C=Johannes? “ Treffer! Die Sonate hat Liszt Schumann gewidmet, Brahms hat sie Clara vorgespielt, die dann den zitierten Kommentar in ihr Tagebuch geschrieben hat. Zitiert habe ich das aus diesem sehr bewegenden Buch:

  • Zitat von Gurnemanz: „B könnte Liszt sein, der seine h-Moll-Klaviersonate (die bekanntlich Alexander flüchtig bekannt ist ) , vielleicht an A=Brahms geschickt hat. C=Clara Schumann spielte sie ihm vor und Brahms fands schrecklich (nicht Clara, aber die Liszt-Sonate). “ Liszt-Sonate ist richtig. Ansonsten ist auch fast alles richtig, bis auf ein kleines Detail... (Ich geh jetzt erst einmal ins Konzert; bis ich zurück bin, habt Ihr es sicher raus.)

  • Zitat von KALEVALA: „Ich komme immer wieder auf Beethoven, irgendetwas meine ich da mal (vor nicht langer Zeit) gelesen zu haben!?! “ Leider nein.

  • Zitat von AlexanderK: „Das Zitat habe ich wahrlich schon x-mal gelesen. “ Das wundert mich gar nicht . Soweit ich weiß, hast Du ja auch die gesuchte Sonate irgendwann schon einmal gehört...

  • Zitat von Beryllo: „Die Freiheit ist vielleicht das Wichtigste überhaupt, die Freiheit sich selbst auszudrücken. Musik machen ist eine universale Ausdrucksform und da jeder Mensch einzigartig ist, sollte man das im besten Fall auch hören können. “ Ja, genauso sehe ich das auch. Der große Gert Voss (den ich in meiner Jugend unzählige Male und zutiefst beeindruckend im Schauspielhaus Bochum erlebt habe) hat mal einen Text über Schauspielkunst geschrieben, in dem ich quasi alles wiedergefunden habe…

  • Zitat von Quasimodo: „Ich rate: Alban Bergs Klaviersonate. “ Leider nein. Zitat von Cherubino: „A und C sind ja offenbar zusammen (in einem Raum), C spielt A die Klaviersonate vor, die B ihm geschickt hat. Da denke ich an Robert und Clara Schumann: Robert bekommt die Sonate geschickt, Clara spielt sie ihm vor (Robert hat nach seiner Handverletzung ja nicht mehr selbst Klavier gespielt, soweit ich weiß), ihm gefällt sie überhaupt nicht. “ Du bist ziemlich nah dran, hast aber nicht ganz getroffen.…

  • Zitat von Gurnemanz: „Ist A vielleicht der Rätselsteller? B wäre dann Arvo Pärt und C Giselher Klebe? Allerdings scheitert das womöglich daran, daß Pärt keine Sonaten geschrieben hat... “ Pärt würde zu "wirklich schrecklich" natürlich passen, aber Klebe konnte so gut wie gar nicht Klavierspielen. Er hat mal irgendwann eine klitzekleine Geburtstagsfanfare für eine Verwandte geschrieben, nur zwei oder drei Takte mit verschiedenen Metren und ganz wenige Töne. Beim Versuch, das selbst einzuspielen, …

  • Zitat von Rosamunde: „Sorry ich bin auf Fortbildung - könnt unter Euch ausmachen, wer dran is “ Ich mach mal mit einem kleinen Zwischendurch-Rätsel weiter, welches höchstwahrscheinlich sehr leicht ist: A schreibt über B und C: B sandte heute eine (...) Sonate und einige andre Sachen mit einem freundlichen Schreiben an mich. Die Sachen sind aber schaurig! C spielte sie mir, ich wurde aber ganz elend. Das ist nur noch blinder Lärm - kein gesunder Gedanke mehr, alles verwirrt, eine klare Harmoniefo…

  • Zitat von KALEVALA: „.manchmal reicht ja schon (wie bei den "Umbenennungen") ein klitzekleiner Austausch... “ Ok, dann ist es leicht: Christian Friedrich Daniel Schubart und seine "Ästhetik der Tonkunst".

  • Zitat von Beryllo: „Nutzt Du ein Aufnahmegerät zur Probe, um später im Replay einen Eindruck zu gewinnen wie es klingt? Ich hatte das in zwei Dokumentarfilmen mit Anne-Sophie Mutter und Olivier Latry gesehen. Letzterer kann sein Spiel über die Elektronik wiedergeben lassen, um sich den Klang seiner Interpretation im Kirchenraum anzuhören. Ich denke, dass das irgendwie auch einer Simulation gleicht, auch wenn ja das echte Spiel wiedergegeben wird. “ Nein, ich nehme mich selbst beim Üben oder Prob…

  • Zitat von Cherubino: „Natürlich ist das Umschreiben alter Kinderbücher etc. Blödsinn, fast niemand, den ich kenne, würde das ernsthaft verteidigen. Kunstwerke, die nicht mehr unseren Ansichten oder Maßstäben entsprechen, kann man ins Museum bringen, sie zu vernichten oder umzugestalten ist sicher der falsche Weg. “ Mit Kinderbüchern oder erst recht mit Opern wird das schwer... Zitat von Cherubino: „wir haben das Recht dazu, uns unseren Alltag und die Umgebung, in der er stattfindet, nach unseren…

  • Zitat von Beryllo: „Die Musikhochschule Freiburg hat bei der Aufnahmeprüfung auch Kandidaten, die nicht vor Ort spielen konnten, ferngesteuert teilnehmen lassen. Mehr dazu, auch zur Technik, in der Badischen Zeitung: badische-zeitung.de/musikhochs…n-ferngesteuertem-klavier “ Hier wurde das auch diskutiert, aber ich finde das sehr fragwürdig. Man kann auf diese Weise zwar die Fingerfertigkeit und Treffsicherheit beurteilen, vielleicht auch noch ein bisschen Dynamik, aber viel mehr auch nicht. All…

  • Bei Twitter haben Softwareentwickler jetzt nicht mehr mit "master" und "slave" zu tun, sondern mit "leader" und "follower". Im Deutschen müssten das dann ja wohl der "Führer" und seine "Anhänger" sein .

  • Die Problematik solcher Umbenennungen hat Billy Wilder in "One, Two, Three" wunderbar aufs Korn genommen, wenn der Coca-Cola-Direktor McNamara auf dem Weg nach Ost Berlin seinen Fahrer fragt „Do you know the Grand Hotel Potemkin?“ und die Antwort bekommt: „Yes, it used to be the Grand Hotel Göring and before it was the Grand Hotel Bismarck.“

  • Zitat von Maurice: „Alles ist vor lauter Über-Korrektheit am Durchdrehen, aber dann kommt so ein Mist heraus : “ Naja, es gibt Argumente für beide Positionen. Ich persönlich bin eher für die Beibehaltung des alten Namens, gerade weil er Anlass zu Diskussionen gibt. Aber wohl besser nicht hier...

  • Die U-Bahnhaltestelle "Mohrenstraße" in Berlin soll noch in diesem Jahr in "Glinkastraße" umbenannt werden. Das bestätigte eine BVG-Sprecherin gegenüber der DPA. Eine Umbenennung der bisher namensgebenden Straße "wird geprüft". Ich bin gespannt, wann die ersten Proteste laut werden, dass Glinka als Verherrlicher eines autokratischen Potentaten ("Ein Leben für den Zaren"!) als Namensgeber untragbar ist und jedes öffentliche Gedenken an ihn deshalb unverzüglich entfernt werden muss .

  • Das Geschäft mit der Hoffnung

    ChKöhn - - Allgemeine Themen

    Beitrag

    Inzwischen haben allein an unserer Hochschule mindestens drei Studierende von Orpheus Classical entsprechende Angebte bekommen. Ich werde die Sache jetzt zusätzlich an das VAN-Magazin und die NMZ schreiben.

  • Zitat von Gurnemanz: „Auch ich kenne und schätze die Aufnahme des 2. Violinkonzerts Allan Petterssons mit Ida Haendel. Wahrscheinlich gibt es viele Aufnahmen, die kennenzulernen sich bestimmt sehr lohnen würde. “ Besonders berühmt war sie für ihre Darstellungen des Sibelius-Konzertes, welches sie in ihrer Karriere unzählige Male gespielt und mehrfach aufgenommen hat. Komischerweise gibt es bei Spotify offenbar immer nur einzelne Sätze, aber bei Youtube mehrere Gesamtaufnahmen, darunter diese seh…

  • Mich erinnert die Diskussion an ein Gespräch, welches ich vor vielen Jahren mal mit Helmut Lachenmann hatte: Er erzählte damals von einem Stück, in dem Penderecki einen Bach-Choral zitiert und dabei diesen ohne jeden Respekt als dekoratives, spekulatives Element missbraucht habe. Lachenmann sagte damals wörtlich: "Das ist so, als ob man eine antike Vase nehmen, unter den Arm klemmen und einfach irgendwo in eine Skulptur stellen würde." Er habe nach der Aufführung (bei der der Komponist anwesend …

  • Zitat von philmus: „man könnte es merken, wenn man mal auf das hört, was da an kreativer Anverwandlung passiert, anstatt sich an "irgendwo" unsauberen Streicherpassagen aufzugeilen. “ Woran ich mich "aufgeile", habe ich mit keiner Silbe erwähnt (es sei Dir aber versichert, dass unsaubere Streicherpassagen definitiv nicht dazu gehören), also lass bitte solche persönlichen Unterstellungen sein. Du hattest suggeriert, dass lediglich der "rauhe Anfang" unsauber war, und ich habe darauf hingewiesen, …

  • Zitat von Maurice: „Ob man aber nicht besser auf die Verfremdung von bekannten klassischen Werken verzichtet hätte, und nicht gleich was wirklich Eigenes, Neues geschrieben hätte, das vermag ich nicht zu sagen. “ Die Frage habe ich mir auch gestellt. Um sie zu beantworten, müsste man Bearbeitungen verschiedener Werke durch das Stegreif-Orchester miteinander vergleichen: Ist tatsächlich ein deutlicher inhaltlicher oder stilistischer Unterschied zu hören, wenn das Orchester Schubert statt Brahms d…

  • Solaris

    ChKöhn - - Film etc. - Werke

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    Zitat von Melione: „wenn ich von dir nur eines gelernt habe, dann ist es wohl, dass man bei der Beurteilung von Forumsbeiträgen niemals zu gnädig sein darf... “ Ich finde es nicht "ungnädig", auf Fehler, Ungenauigkeiten oder Widersprüche in anderen Beiträgen hinzuweisen. Und ich persönlich habe von Argonaut wesentlich mehr als "nur eines" gelernt.

  • Ganz ehrlich: Ich find's grauenvoll. Musikalisch kann ich einfach nichts damit anfangen, was ja nicht weiter schlimm ist und auch nichts weiter bedeutet, aber diese gewollte, angestrengte Lockerheit finde ich zum Fremdschämen. Oder haben die einfach nur irgendwas geraucht?

  • Hat nicht Lorin Maazel auch Mathematik studiert? Also D=Maazel?

  • Zitat von Quasimodo: „Die Kölner Oper fährt ein anderes Konzept: Zusammengehörende Personen eines Haushalts werden nebeneinander gesetzt, dann bleiben zwei Plätze frei, dann kommt die nächste Gruppe. Zudem ist jede zweite Sitzreihe ausgebaut. Jede Gruppe muss ein Formular mit Namen und Adressen ausfüllen. Kann sein, dass das in dieser Form durch die Details in den Änderungen der NRW-Corona-Verordnung vom 15.06. möglich wurde. Dein Konzert war noch vorher, oder? “ Nein, das Konzert war schon spät…

  • Zitat von Agravain: „Dann gehe ich mal in mich... “ Ich rate schon mal: A = Elgar?

  • Zitat von Mauerblümchen: „Wahrscheinlich ist es für den Veranstalter schlichtweg zu aufwändig, bei jedem Pärchen, das behauptet, zusammen zu leben, dies auch zu überprüfen. Eine rein pragmatische Maßnahme. “ Sicherlich. Aber "eigenartig" ist es trotzdem, wenn man zu zweit zum Saal kommt, dann einzeln zu seinen auseinanderliegenden Plätzen geführt wird und anschließend wieder zu zweit nach Hause geht. immerhin wurde dank Corona während des ganzen Konzertes nicht ein einziges Mal gehustet. Geht do…

  • Zitat von maticus: „Zitat von Gurnemanz: „Eigenartig: Meine Frau und ich haben Plätze in der 1. Reihe Mitte und rechts und links von uns bleiben je 5 Plätze frei. Corona eben. “ Was ist daran eigenartig? Sei froh, dass es überhaupt stattfindet (was sich ja auch erst noch bewahrheiten muss). “ Auch wenn ich froh bin, dass wenigstens ein paar Konzerte wieder stattfinden (und ich sogar neulich selbst mal wieder spielen durfte), fand ich es auch eigenartig, als meine Frau und ich bei Alfredo Perls D…

  • Zitat von Andreas: „Respekt, da muß man drauf kommen “ Ich wäre jedenfalls nie drauf gekommen. Das Album kann man übrigens bei Youtube vollständig hören, und auch Glenn Goulds Text ist im englischsprachigen Original frei verfügbar.

  • Zitat von Khampan: „B = Barbra Streisand “ Treffer! Die Zitate stammen aus einer Rezension, die Glenn Gould über Barbra Streisands LP "Classical Barbra" in High Fidelity (Februar 1974) veröffentlicht hat. Sie wurde in deutscher Übersetzung im zweiten Band seiner "Schriften zur Musik" unter dem Titel "Streisand als Schwarzkopf" veröffentlicht.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Also A = Glenn Gould, und die Erwähnung seines Singens war nur humoris causa? “ Treffer! Zitat von Mauerblümchen: „B = Ellen Faull oder Helen Vanni? “ Nein.

  • Zitat von Waldi: „Leonie Rysanek kann's ja wohl nicht sein, also bleibt ein nicht-deutscher Sopran von internationalem Rang mit Schwerpunkt Oper, der gelegentlich auch deutsche Lieder singt. Britin? Dann käme die walisische Dame in Betracht. Oder Dame Kiri. “ Nicht-deutsch, internationaler Rang und (sehr) gelegentlich deutsche Lieder stimmt, sonst ist alles ganz anders . Also noch ein kleiner Tipp: In dem zweiten Zitat fällt vielleicht auf, dass A plötzlich und etwas zusammenhanglos vom Untersch…

  • Ich gebe mal noch einen kleinen Hinweis: A hat man zwar oft singen hören, aber bekannt ist er für eine andere Tätigkeit. Und B hat zwar auch Schumann und Wolf-Lieder gesungen, aber bekannt ist sie für anderes Repertoire.

  • Die Schwarzkopf ist es nicht, aber sie kommt in dem Artikel, aus dem das Zitat stammt, vor. Da das Rätsel zugegebenermaßen nicht leicht ist, ergänze ich noch ein zweites Zitat: A schreibt über B: "Für mich ist die Stimme der B eines der Naturwunder dieser Zeit, ein Instrument von unendlicher Vielfalt und Klangfarbe. Sie ist freilich nicht ohne Problembereiche - eine Beobachtung, die mindestens so scharfsinnig ist wie die Bemerkung, daß ein Cembalo kein Klavier ist und, wenn's unbedingt sein muß,…

  • Zitat von Quasimodo: „wenn sonst wem was einfällt: nur zu! “ Ok, weil ich beim Lesen gerade eben darüber gestolpert bin: A sagt über B: "Es ist das deutsche Repertoire, in dem die B aufläuft. In Schumanns Mondnacht bleibt sie während der Schlußstrophe unerträglich kühl und schleppt sich erbarmungslos durch 'Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus'. In Wolfs Verschwiegene Liebe läßt sie schlicht ihre einzigartige Charakterisierungsfähigkeit außer acht, indem sie keine Geheimnisse bewahrt und…

  • Zitat von gprengel: „Ist dieses Mendelsohn Sinfoniefragment so irrelevant, dass bisher dazu selbst noch nichts substanzielles geschrieben wurde? Da hätte ich mir von so einem Forum eigentlich mehr erwartet ... “ Zumal Du es ja selbst in sechseinhalb Jahren Capriccio-Mitgliedschaft auf die beeindruckende Zahl von neun Beiträgen gebracht hast .

  • Meine persönliche Lieblingsstelle zum Thema "Geld" ist ganz eindeutig die Szene nach der Cavatine des Grafen im Barbier von Sevilla ("Ecco ridente in cielo"): Nachdem der Graf (vergeblich) ein Ständchen für Rosina gesungen und dabei die professionelle Unterstützung von einigen Musikern in Anspruch genommen hat, will er diese möglichst still und schnell wieder loswerden und bezahlt ihnen ein Honorar. Leider ist er dabei offenbar so großzügig, dass die Musiker vor Begeisterung in völlige Ekstase g…

  • Zitat von b-major: „Das mag ich falsch erinnern , es wurde im Zusammenhang mit der Live-Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten von Pludermacher erwähnt . Ich habe die Aufnahmen nicht mehr , aber vielleicht hat sie ja jemand und berichtet , um welche Marke es sich handelt . Ich habe nur irgendetwas mit den Obertönen eines Akkords behalten , den Rest vergessen . Da mir die Aufnahmen nicht so gefielen , habe ich auch nicht genauer hingehört . Jetzt müßte ich bei seinen Live Debussy & Ravel Aufnahmen …

  • Zitat von b-major: „Aber auf die vor Jahresfrist gestellte Frage nach dem bei den Live-Aufnahmen benutztem Steinway mit 4.Pedal gab es damals keine Resonanz . Hat zwischenzeitlich jemand Erfahrungen damit gemacht ? “ Bist Du sicher, dass das ein Steinway war? Das "Pédale Harmonique" ist eigentlich eine Erfindung von Feurich und wurde vor vielleicht zehn Jahren vorgestellt, Ich habe darüber mal irgendwo gelesen, und wenn ich mich recht erinnere, funktioniert es so, dass alle Dämpfer angehoben wer…