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  • Zitat von ChKöhn: „Die U-Bahnhaltestelle "Mohrenstraße" in Berlin soll noch in diesem Jahr in "Glinkastraße" umbenannt werden. Das bestätigte eine BVG-Sprecherin gegenüber der DPA. Eine Umbenennung der bisher namensgebenden Straße "wird geprüft". Ich bin gespannt, wann die ersten Proteste laut werden, dass Glinka als Verherrlicher eines autokratischen Potentaten ("Ein Leben für den Zaren"!) als Namensgeber untragbar ist und jedes öffentliche Gedenken an ihn deshalb unverzüglich entfernt werden m…

  • Dark

    Symbol - - Film etc. - Werke

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    Zitat von Hilih: „Ich möchte schon lange mal einen (oder zwei) Netflixmonat(e) einlegen für Stranger Things und Dark. Muss ich jetzt unbedingt in die Tat umsetzen! “ Das solltest Du, denn das werden ein bis zwei tolle Monate! "Stranger Things" ist auch extrem gut! LG

  • Eben geglotzt

    Symbol - - Film etc. - Werke

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    Zitat von Rosamunde: „Zitat von Doc Stänker: „(John Cleese) “ Zitat von Hilih: „Ein köstlicher rabenschwarzer Spaß “ Kennt man eigentlich in Deutschland "Fawlty Towers" ? Da betreibt er ein Hotel in Torquay. Unbedingt auf Englisch glotzen. “ Legendär: die Folge mit den deutschen Gästen. "Don't mention the war!" "Ich kann mit einem Eierlöffel Fledermäuse töten." LG

  • Zitat von Kater Murr: „Gerade in dem Film ist aber auch eher "untypische" Filmmusik präsent, eben das fast melodielose Mundharmonika-Thema. “ Absolut. Für mich die wohl beeindruckenste Szene in "Spiel mir das Lied vom Tod" ist das Duell, dessen Beginn mit Morricones Musik unterlegt ist, wobei sich das Mundharmonika-Thema bis in die volle Klangwucht entwickelt. Die folgende Schießerei ist mit der Spannung dieses Moments verglichen beinahe nebensächlich. Eine tolle Szene aus dem Film, den - wenn i…

  • Dark

    Symbol - - Film etc. - Werke

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    Am Wochenende habe ich "Dark" nunmehr bis zum Ende gesehen. Es ist unglaublich, wie komplex und exzellent durchdacht die Handlung dieser Serie ist! Im Vergleich zur offensichtlichen Inspiration namens Lynch ist das Ende weniger rätselhaft und offen. Trotzdem ist es den Serienmachern gelungen, ein paar Dinge im Unklaren zu belassen, so dass etwas Raum für Spekulationen verbleibt. Insgesamt bleibe ich dabei, dass das Streaming-Fernsehen auf allerhöchstem Niveau ist, weit besser als der Serien-Murk…

  • Zitat von Wieland: „Eine der ganz großen Geigerinnen des 20. Jahrhunderts - Ida Haendel - ist gestern 91-jährig verstorben. Haendel war ein klassisches Wunderkind, bereits mit 7 Jahren nahm sie an eine Internationalen Geigenwettbewerb teil und gewann eine Auszeichnung. Die Schülerin von Carl Flesch und George Enescu konnte nach dem 2. Weltkrieg eine internationale Karriere hinlegen und wurde in GB heimisch. Ihre Diskographie ist umfassend dokumentiert und enthält viele wunderbare Aufnahmen. Sie …

  • Dark

    Symbol - - Film etc. - Werke

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    In "Eben geglotzt" gab es vor ca. einem Jahr schonmal einen kurzen Austausch zu "Dark", und zwar ab hier. Damals habe ich geschrieben: Zitat von Symbol: „Um es kurz zu machen: das ist ein Hammer und ganz schlicht die mit Abstand beste deutsche Serie, die ich kenne. (Kleine Einschränkung: "Ein Herz und eine Seele" war natürlich auch großartig, aber ein vollkommen anderes Genre.) Wenn Ihr auf Spannung und Mystery steht und einen Regisseur schätzt, der vor allem bei Lynch, aber wohl auch bei Kubric…

  • Dark

    Symbol - - Film etc. - Werke

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    Liebe Capricciosi, ohne lange Worte der Vorrede: sind hier noch weitere Interessierte, die diese Serie gesehen haben oder aktuell sehen? Kurz zum Hintergrund: "Dark" ist m. W. die erste Netflix-Originalproduktion in deutscher Sprache und wurde direkt zum internationalen Hit. Es handelt sich um eine Serie in drei Staffeln, die letzte dieser drei Staffeln ist kürzlich veröffentlicht worden. Die Handlung der Serie ist sehr komplex. Es geht um Geschehnisse in einem fiktiven kleinen Ort namens "Winde…

  • Zitat von philmus: „Zitat von Symbol: „Das hat irgendwie mehr was von Stadtteilfest als von Rock 'n' Roll... “ Dass es nicht so viel "von Rock´n´Roll hat", sondern mehr von allen möglichen anderen Stilen, finde ich eigentlich ganz angenehm. “ Ich meinte damit eigentlich eher den Habitus der beteiligten Personen. LG

  • Zitat von zabki: „Zitat von Symbol: „das ist nicht meins. “ im Grunde total brav. Wie die heutige Jugend eben so ist. “ Das hat irgendwie mehr was von Stadtteilfest als von Rock 'n' Roll... LG

  • Ich muss zugeben, dass es mir damit wie Christian geht - das ist nicht meins. (Auch für mich gilt, dass das nichts heißen muss.) Generell kann ich mit irgendwelchen Fusion- oder Crossover-Sachen in der Regel wenig anfangen. Ich finde diese Version von Brahms ebenso öde wie Metallica mit Sinfonieorchester. Lediglich bei Uri Caine geht es mir zum Teil anders, aber das ist in meinem Geschmacksspektrum die Ausnahme von der Regel. LG

  • Wenn ein solches Projekt interessant und gut organisiert ist, sollte es durchaus möglich sein, mehrere Laienchöre von einer Mitwirkung zu überzeugen. LG

  • Eben geglotzt

    Symbol - - Film etc. - Werke

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    Zitat von Argonaut: „Die Auffassung, dass es ein richtiges Denken gibt, das für die ganze Welt und für alle Zeiten gilt, ist zwar sehr christlich (und eine der wichtigsten Auffassungen für die Verwüstung und Unterwerfung der ganzen Welt durch das christliche Abendland) “ Die "ganze Welt" ist durch das christliche Abendland verwüstet und unterworfen worden? Wann soll das denn passiert sein? Wann wurde z. B. China christlich besiedelt? Oder Japan? LG

  • Zitat von Sadko: „Wenn man will, geht es ja. “ Das hat nicht nur mit Willen zu tun, sondern auch mit Sachen wie z. B. einem Budget. Ein kleines Opernhaus in der (relativen) Provinz kann es sich vielleicht einfach nicht leisten, aus einem kleinen Kreis von Sänger/-innen einzukaufen, die Standard-Partien in Übersetzung beherrschen. Da ist dann die Verführung groß, das Ding auf Italienisch zu machen und sich im Gegenzug aus einem großen Markt an Sänger/-innen zu bedienen (die ja auch noch gut singe…

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von Symbol: „Die Aufführung in Originalsprache hat natürlich auch den profan praktischen Vorteil, dass es viele Sänger/-innen weltweit gibt, die entsprechende Partien in Originalsprache im Repertoire haben, so dass man sie problemlos besetzen kann. Sänger/-innen, die z. B. Mozart- oder Verdi-Opern in deutscher Übersetzung im Repertoire haben, sind zahlenmäßig deutlich seltener verfügbar. “ Ja, das könnte ein Argument sein. Allerdings könnte man es auch umdrehen und das S…

  • Zitat von Sadko: „Heuzutage gibts ja leider fast nur originalsprachliche Aufführungen, und deutsche Aufführungen italienischer/französischer/slavischer/... Opern gelten als antiquiert. “ Die Aufführung in Originalsprache hat natürlich auch den profan praktischen Vorteil, dass es viele Sänger/-innen weltweit gibt, die entsprechende Partien in Originalsprache im Repertoire haben, so dass man sie problemlos besetzen kann. Sänger/-innen, die z. B. Mozart- oder Verdi-Opern in deutscher Übersetzung im…

  • Zitat von Argonaut: „Dabei erzählten sie mir, dass sie Mitglieder einer kommunistischen Organisation seien und viel Hoffnung auf eine sozialistische Umwälzung setzten, Ich habe ihnen geantwortet, dass ich dafür durchaus Sympathie habe, dass mir aber einmal reicht. Worauf sie versetzten, das wäre zu verstehen, aber ich wäre auch in der privilegierten Lage, mir solche Bequemlichkeit leisten zu können. Wenn ich, meinten sie, in einem Land leben würde, in dem mehr als die Hälfte de Bevölkerung unter…

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von Symbol: „Habe ich vorhin gemacht (echt jetzt!) und dabei Viertel dirigiert. “ Wenn Du jetzt mein Student wärst, hätte ich gesagt: Alles ok, dann ist Dein Tempo richtig. Auch wenn ich es zu langsam finde. “ Da ich wahrscheinlich niemals die Aufnahmeprüfung bestanden hätte, um bei Dir studieren zu können, ist das allerdings ein sehr hypothetischer Fall. LG

  • Danke an Maurice für seine Einschätzung! Helge Schneiders Karriere als Quatschmacher ist so eine Sache. Man kann es sich einfach machen und vermuten, dass er mit lupenreinem Jazz so wenig verdient hat, dass er diese Sachen angefangen hat. Das greift aber wahrscheinlich zu kurz. Ich bin kein Experte für seine Biographie, habe aber mal gehört, dass sein Interesse am Alleinunterhalter-Tum beileibe keine Notlösung gewesen sein soll. Ich mag seinen Humor ja und schaue auch seine Filme hin und wieder.…

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von Symbol: „Wie gesagt, ich habe keine Probleme, Koroliovs Darbietung in Vierteln zu hören (was unter anderem auch an seiner sehr sauberen Artikulation liegen dürfte) “ Interessant. Ich kann das höchstens mit Mühe bei den Zweierbindungen, aber ansonsten höre ich vollkommen eindeutig Achtel. Wenn ich mit Studenten über eine solche Frage spreche, mache ich es öfter so, dass ich ihr Tempo spiele und sie dazu dirigieren lasse. Dann wird in aller Regel ziemlich schnell klar,…

  • Zitat von ChKöhn: „Wie schon gesagt gibt es in dieser Fuge gewichtige Argumente für einen Grundpuls in Vierteln, und ein Puls hat in der Musik wie beim Menschen ein gewisses Mindesttempo, unterhalb dessen es gefährlich wird und man vielleicht einen Arzt konsultieren sollte . Bei Gulda, der mit einer Spielzeit von von 8:12 Minuten einer der Langsameren ist, geht der Viertelpuls in ca. 38, das wäre für einen Hochleistungssportler wohl gerade noch akzeptabel. Viel langsamer ist einfach nicht mehr m…

  • Zitat von ChKöhn: „Dann verstehe ich nicht, was Du an van Asperen auszusetzen hast “ Für meinen Geschmack war der Unterschied im Gestus der beiden Stücke zu gering, was auch (und m. E. recht entscheidend) an dem eher zügigen Tempo der Fuge lag. Ich gebe aber zu, dass das subjektive Empfinden dabei eine große Rolle spielen kann. Zitat von ChKöhn: „Das "unabhängig" habe ich ja bezogen auf die mathematische Beziehung zwischen den Notenwerten. Die ist eine Möglichkeit, aber eben nicht die einzige. B…

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich finde schnellere Interpretationen mindestens genauso valide, wobei ich ehrlich gesagt "Innigkeit" mit diesem Stück nicht verbinde. Dazu ist es mir zu radikal im Ausdruck. “ Für das stark chromatisch durchzogene Thema (das ja fast schon an der Grenze zur Zwölftonreihe ist ) mag das stimmen, für die Gelenksequenzen eher nicht. LG

  • András Schiff braucht in dieser Live-Darbeitung youtube.com/watch?v=iul8svMTqfc ca. 8:30 min. für die Fuge. Allerdings spielt er das Präludium zuvor ziemlich flüssig. Wenn man die Spieldauer der Fuge noch weiter drücken möchte, geht das m. E. nur auf Kosten der Innigkeit und Kontemplation im Ausdruck. LG

  • Eine Bitte noch an die Moderation: vielleicht wäre eine Verlegung der Diskussion zu BWV 869 (Präludium und Fuge h-moll WTK I) in diesen Thread capriccio-kulturforum.de/index…erte-klavier-bwv-846-893/ sinnvoll? LG

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von Symbol: „Zwischen Präludium und Fuge soll es also (laut Bach) einen spürbaren Unterschied im Tempo und somit letztlich auch im Charakter geben ("Largo" ist ja keine lupenreine Tempobezeichnung). Wenn man die Fuge in ca. 7 min. durchkloppt, entsteht dieser Unterschied m. E. nicht. Die Probe aufs Exempel habe ich gerade mit dieser Youtube-Aufnahme mit Bob van Asperen am Cembalo gemacht (der für die Fuge ca. 7 min. benötigt): youtube.com/watch?v=UGieOVATEOM Hier entsteh…

  • Zitat von Kater Murr: „Ich dachte, ich hätte das Präludium schonmal in alla breve gesehen, was zum Walking bass passen würde. C C/ ist doch oft in Quellen unterschiedlich belegt, selbst bei Mozart und Beethoven noch (zB Beethoven c-moll-Konzert, manche Partituren fälschlich mit C/ im Kopfsatz). “ Bei Bach steht aber ein eindeutiges C im Manuskript (für Präludium und Fuge). LG

  • Ich bin in Sachen Jazz leider viel zu ungebildet, bin aber durch Zufall kürzlich über dieses Konzert gestolpert: youtube.com/watch?v=H77OMIt8I78 Helge Schneider (Hammond-Orgel), Pete York (dr), Henrik Freischlader (g) JazzBaltica 2018 Daraus ergab sich für mich die Frage, was die Jazz-Experten im Forum von Helge Schneiders Fähigkeiten als Jazz-Musiker halten (also jenseits von Katzeklo, Herrentorte etc.). Mich als Laien hat er mit diesem Konzert ziemlich beeindruckt, was aber natürlich nichts he…

  • Zitat von Felix Meritis: „Na ja, wenn man in die Partitur sieht, dann hat das Präludium bei ausgespielten Wiederholungen 104 Takte und die Fuge 75 Takte. Die Fuge ist zudem in kürzeren Notenwerten notiert. Ich denke also, dass die Fuge tatsächlich in allen Einspielungen doppelt so langsam gespielt wird wie die Fuge. “ Dass die Fuge - bei objektiver Erfassung einer Metronomzahl - in den meisten Fällen tatsächlich langsamer gespielt wird als das Präludium (was Du vermutlich meinst), bezweifle ich …

  • Zitat von zabki: „Zitat von Symbol: „Hier entsteht m. E. ein ausdrucksmäßiges Koninuum zwischen Präludium und Fuge. Dies ist aber - nach meinem Verständnis - eine Missachtung von Bachs Notentext. “ nicht unbedingt. vielleicht bedeutete Largo gerade etwas ähnliches wie Andante. “ Dann hätte Bach einfach erneut "Andante" schreiben können - hat er aber nicht. Und was macht man aus der Beobachtung, dass Bach nur bei diesen beiden Stücken im WTK I explizite Tempovorschriften notiert hat? Irgendwie mu…

  • Zitat von Kater Murr: „Das erste Kyrie in der h-moll-Messe (mit etwas ähnlichem Thema) hat man früher auch beinahe im halben Tempo der zügigeren HIPisten gemacht. “ Stimmt, das ist eine interessante Beobachtung, denn dort steht "Largo" auch klar verzeichnet. Kurioserweise stört mich ein zügigeres Tempo im Eingangssatz der h-moll-Messe nicht allzu sehr - vielleicht, weil sich hier durch die Wahl des Tempos nicht unbedingt eine Abgrenzung zu einem "Nachbarstück" (wie im WTK I) ergeben muss, vielle…

  • Zitat von Kater Murr: „Largo heißt ja "breit", nicht langsam. Koroliov ist meine langsamste (Richter kann ich gerade nicht überprüfen, da nur ein track, ich schätze 8-10, da 15 für p + f), Ross/Cembalo 4:40, Horszowski 6:14, Sheppard 7:26, Gulda 8:15. “ Zu Bachs Zeiten war es aber m. W. schon durchaus üblich, mit der Vorschrift "Largo" ein langsames Tempo zu assoziieren. Dass es keine reine Tempo-, sondern auch eine Ausdrucksbezeichnung ist, ist klar. Nur: wie willst Du bei den genannten Tempi (…

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich würde eher sagen, dies zeigt, dass es nicht zweifelsfrei möglich ist, einer Tempovorschrift ein konkretes Tempo zuzuordnen. Das Metronom wurde ja nicht umsonst erfunden. Ich vermute, dass ein Wissenschaftler wie Levin sich etwas dazu überlegt hat. “ Diese Überlegung würde mich dann mal sehr interessieren. Das zugehörige Präludium wird von Bach mit "Andante" überschrieben (dies hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, als ich weiter oben fälschlicherweise behauptet habe,…

  • Zitat von Felix Meritis: „Auf modernem Klavier kann man natürlich langsamer spielen, ohne dass alles auseinanderfällt, weil der Klang länger trägt. “ Für den Anfang mag das bei diesem Stück noch gelten, danach m. E. nicht wirklich. Das kontrapunktische Gewebe ist so eng, dass man auf die klanglichen Möglichkeiten eines modernen Klaviers eigentlich kaum angewiesen ist, um das Stück langsam ohne Auseinanderfallen zu spielen. Zitat von Felix Meritis: „Trotzdem: Gould, Pollini und Schiff auf moderne…

  • Zitat von Felix Meritis: „Das stimmt, aber deutlich über 7 min ist trotzdem auch bei der h-Moll Fuge selten. Mir hat Pinnocks Version aber gerade deshalb so sehr gefallen, da man die vollkommen irre Harmonik dann noch besser mitbekommt. “ Echt jetzt? Ich habe das Stück gerade (nach einiger Zeit) mal wieder selbst gespielt (auf einem modernen Klavier) und kam auf ca. 11:40 min. Koroliov kommt in seiner Aufnahme vom WTK I auf ca. 10:30 min. Wie kann man das Stück denn in unter oder ca. 7 min. spie…

  • Klar ist, dass Bach eine Halbe notiert hat und dass dies - exakt wie notiert - auf der Geige nicht ausführbar ist. Das wusste Bach natürlich auch, er hat hier also gewissermaßen eine Struktur notiert. Bleibt die Frage, wie man die geschriebenen Noten dann praktisch umsetzt, und da scheint es in der Tat die beiden Lösungen "Akkord punktiert nochmal" und "Halbe verkürzen" zu geben. Welche dieser beiden Lösungen eher der barocken Spielpraxis (also der damaligen Umsetzung der uns bekannten Notation)…

  • Zitat von Felix Meritis: „Manche Fugen, z.B., h-Moll funktionieren auch in dem langsamen Tempo toll. “ Nun ist die Wahl eines langsamen Tempos für die h-moll-Fuge nicht außergewöhnlich, da die Tempobezeichnung "Largo" vorgegeben ist. Wenn ich mich richtig entsinne, ist es damit das einzige Stück aus dem WTK I mit einer von Bach vorgegebenen Tempobezeichnung. LG

  • Für Elise, lang lang

    Symbol - - Instrumentalisten

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    Zitat von Wolfram: „Zitat von ChKöhn: „Modeste ist der mit den zehn Geboten. “ Deshalb hat er, um seinem Namen gerecht zu werden, auch nur 10 Gebote aufgestellt und nicht gleich ein ganzes Bürgerliches Gesetzbuch hinterlassen. “ Dank Mel Brooks wissen wir, dass es ursprünglich 15 Gebote waren: youtube.com/watch?v=nXeTsWGPT0w LG

  • Für Elise, lang lang

    Symbol - - Instrumentalisten

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    Mordent? Ist das nicht dieser Fußballspieler vom 1. FC Köln? LG

  • Für Elise, lang lang

    Symbol - - Instrumentalisten

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    Zitat von Gurnemanz: „Zitat von ChKöhn: „Zitat von Gurnemanz: „Ich finde, zur Strafe sollte Lang Lang das Stück noch einmal aufführen, und zwar mit 840 Wiederholungen. “ Warum willst Du mich bestrafen? “ Du meinst, Du kämst gar nicht drum rum, Dir das dann komplett anzuhören? Das nenne ich kollegiales Pflichtbewußtsein! “ Es könnte noch schlimmer kommen. Was wäre, wenn Lang Lang 840-mal "Spiegel im Spiegel" von Pärt spielen würde? LG