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  • Zitat von Hueb': „Nubert-LS sind sauber konstruierte Mainstream-Produkte die vernünftig aufgestellt auch "gut" klingen sollten “ Diese Aussage wiederum halte ich für Unfug. Was soll "sauber konstruiert" bei einem Lautsprecher bedeuten? Geht's um die Verarbeitung? Ich habe Nubert-Boxen schon von innen gesehen und da kenne ich Lautsprecher, die bei niedrigerem Preis gehäusemäßig sorgfältiger verarbeitet waren. Geht's um die Konstruktion bezüglich der Elektronik, geht's um messtechnische Ergebnisse…

  • Zitat von Hudebux: „ob ich neue Boxen kaufen sollte “ Aber bitte keine Nubert. Die gelten als preiswert, weil der Einzelhandel wegfällt, aber klanglich sind sie noch schlechter, als ich für diesen Preis erwarten würde.

  • Kurz davor und kurz danach gäbe es ja einige zu ergänzen, aber genau aus dem angegebenen Zeitraum finde ich in meiner Sammlung nur noch einen Komponisten, nämlich Charles Woods, der immerhin Ralph Vaughan Williams zu seinen Schülern zählte und von dem ich das Septett in einer Einspielung des Berkeley-Ensembles habe.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Würde mich freuen, wenn Du ein paar Takte zu den Aufnahmen sagen würdest ... mit dem London Haydn Quartett liebäugele ich auch schon ... “ Ich bin jetzt gerade mit op. 50 durch. Ich habe mir die Downloads in der höchsten verfügbaren Auflösung gekauft, also nominell deutlich besser als CD-Qualität. Und das höre ich auf meiner Linn-Anlage auch sehr deutlich. Die Klangqualität dieser Aufnahmen ist hervorragend. Und das gilt, viel wichtiger noch, auch für die musikalische Q…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Auf die Schnelle fand ich das London Haydn Quartett. “ Ich hatte dummerweise nur bei Qbuz gesucht und deshalb gedacht, da gibt's nichts zum Download-Kauf. Aber das London String Quartet verweist auf seiner Webseite auf hyperion, wo es einiges zum Download gibt, und die Booklets als PDF dazu. Perfekt! Ich bin Dir sehr dankbar.

  • Ich ärgere mich, weil die Haydn-Hinweise mir große Lust machen, selber nachzuhören, aber leider habe ich op. 50 und 54 nur in Aufnahmen des Festetics-Quartetts, die mir nicht so besonders gefallen. Ich würde mir ja liebend gerne noch andere Aufnahmen zulegen. Hat da jemand Empfehlungen, die meiner selbstgewählten und unbedingten Beschränkung auf Einspielungen mit Darmsaiten genügen?

  • Zitat von arundo donax: „Im Gegenzug bitte ich dann, den etwas gereizten Tonfall meines Postings Nr. 22 zu entschuldigen! Sorry! “ Kein Problem. Und ich weiß ich, dass ich ein Problem mit dem Merken von Namen habe, Aber immerhin war das jetzt endlich mal Anlass, die Bedeutung von arundo donax nachzuschlagen). Und ich gebe Goethe nicht Recht, wenn er sagt »Name ist Schall und Rauch nur«.

  • Zitat von arundo donax: „Ich heiße Bernd, wie aus jedem meiner Beiträge hier deutlich genug hervorgeht. “ in der Tat, und ich verstehe im Nachhinein nicht, wie ich das übersehen konnte. Ich hatte den Namen »arundo donax« eigens aus einem vorherigen Beitrag von Dir herauskopiert, da hätte ich eigentlich auch den »Bernd« sehen müssen. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Als Du geschrieben hast, dass es Dir »komplett an Zeit und Energie [fehlt], um [Dich] als bisheriger Technikmuffel mit so etwas …

  • Zitat von ChKöhn: „Aber zur Musik gehört ja nun mal nicht ganz unwesentlich der Klang, “ Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Und wenn ich Musikunterricht geben könnte und müsste das übers Tablet machen, wäre das für mich ein Grund, wegen des Klanges zusätzliches Schmerzensgeld zu verlangen.

  • Zitat von ChKöhn: „Vielleicht könnte es ja sein, dass einigermaßen sinnvoller Instrumental- oder Gesangsunterricht doch etwas höhere technische Qualität erfordert als Gespräche älterer Damen, die sich nach dem Befinden der Enkel erkundigen wollen. “ Na ja, mit meiner Bemerkung war doch nicht gemeint, dass Musikunterricht online ein gleichwertiger Ersatz wäre. Mein Neffe gibt auch Musikunterricht, und wenn ich mir das nicht selber hätte denken können, wüsste ich das spätestens von ihm. Aber »ein …

  • Zitat von arundo donax: „Mir fehlt es komplett an Zeit und Energie, um mich als bisheriger Technikmuffel mit so etwas wie Skype erfolgreich auseinander zu setzen. “ Das hat vor vielen Jahren sogar die völlig technik-unaffine ältere Tante meiner Frau ganz problemlos und in kürzester Zeit auf die Reihe gebracht, weil sie von München aus mit ihrer Tochter in Kanada auch sprechen wollte und Telefonate sehr teuer waren. Von daher drängt sich mir der Eindruck auf, dass es eher eine Frage des Nicht-Wol…

  • Ich habe in den letzten Tagen auch mal wieder ein paar Streichquartette von Haydn gehört. Dabei hat sich bestätigt, was ich vor längerer Zeit festgestellt hatte: Die Aufnahme des Festetics-Quartetts ist langweilig im Vergleich etwa zu Chiaroscuro oder dem Kuijken-Quartett.

  • Danke für den Link (wobei Carine Tinney doch eine Sopranistin – mit nur zwei n – ist.

  • Zitat von Sadko: „So macht man die Oper kaputt “ Jedenfalls die Oper, die Du dir vorstellst.

  • Zitat von Sadko: „Wenn Du Dich davon geärgert fühlst, dann tut es mir leid, das war nicht beabsichtigt. Ich habe nicht von Dir, sondern von einem allgemeinen Trend gesprochen, und in diese Richtung geht es meiner Wahrnehmung nach “ Ok, alles gut.

  • Zitat von Sadko: „Dieter hat ja (wenn ich ihn richig verstanden habe) etwas anderes gesagt, denn seinen Text könnte man auch so verstehen, dass ihm die schauspielerische Leistung (die ja von der Optik des Sängers weitgehend unabhängig ist) wichtig ist. “ Wenn ich Bertarido richtig verstanden habe, dann wollte er damit das zum Ausdruck bringen, was ich auch gemeint hatte, nämlich dass beides, schauspielerisches Können und Aussehen, zur glaubwürdigen Verkörperung einer Rolle beiträgt (wobei die Ge…

  • Zitat von Sadko: „Außerdem kann der Regisseur sein Inszenierungskonzept auch an einen stark übergewichtigen Sänger anpassen. “ Vorsicht, das könnte auf »Regietheater« hinauslaufen!

  • Zitat von Sadko: „Es gibt im wirklichen Leben Alte, Junge, Schöne, Schiache, Dicke und Dünne. Wieso sollte es auf der Opernbühne anders sein? Dieser "Alle müssen schön und jung sein - wie man singt, ist ziemlich egal"-Trend geht mir dermaßen auf die Nerven. “ Wenn es bei der Oper darum ginge, dass »Alte, Junge, Schöne, Schiache, Dicke und Dünne« auf der Bühne vertreten sind, weil es sie im wirklichen Leben auch gibt, dann hätte Dein Argument in der Tat etwas für sich. Davon abgesehen ärgert mich…

  • Zitat von Sadko: „Ich denke, das Stimmliche sollte zählen, Äußerlichkeiten sind wirklich maximal nebensächlich, wenn nicht völlig irrelevant. “ Das sehe ich ganz anders. Oper ist kein Liederabend, sondern ein Gesamtkunstwerk. Aber wer von uns hat hier Recht?

  • Neben dem, was Bertarido zu den Vorteilen einer Sammlung auf Festplatte schon gesagt hat, möchte ich ergänzen, dass man damit auch längere Werke am Stück hören kann, ohne die Schallplatte umdrehen oder die CD wechseln zu müssen.

  • Am häufigsten genannt werden anscheinend – ich hab’s nicht gezählt – die Beatles, während Frank Zappa bisher nur zweimal vorkommt (Beiträge 45 und 55), sodass ich ihn jetzt – aller guten Dinge sind drei – noch einmal nenne, und zwar mit Sofa. Das ist nämlich so eine Art Nationalhymne von mir: Sofa ist mein Spitzname aus der Jugendzeit (SOul-FAn) und Zappa singt hier sogar auf Deutsch. Aber eigentlich gehört auch The Torture Never Stops und Inca Roads und Didja Get Any Onya? und Florentine Pogen …

  • Wie wäre es mit dem Cantus Arcticus von Einojuhani Rautavaara? Für dieses „Concerto for Birds and Orchestra“ wurden die Vogelstimmen am Polarkreis und im Marschland von Liminka südlich von Oulu aufgezeichnet.

  • Zitat von Sadko: „wer etwas Neues, Eigenes schafft, “ Ich finde, Du argumentierst hier nicht sauber, denn das ist nicht das, was Šramek gesagt hat (»weinen, lachen und sich jeden Tag aufs Neue aufgeben können«). Was Šramek sagt das schließlich geht auch, ohne etwas Neues zu schaffen.

  • Zitat von Sadko: „[Wann ist man laut Alfred Šramek ein Künstler] “ Šramek gibt hier vielleicht sein Selbstbild als darstellender Künstler wieder (und greift schon deshalb zu kurz, weil nach seiner Definition auch ein völlig unbegabter Darsteller einer Laienbühne, der sich in jeder Rolle unfreiwillig lächerlich macht, Künstler sein könnte), aber zum einen muss das so nicht für jeden Musiker oder Schauspieler gelten, zum anderen ist das ja wohl kaum etwa auf Schriftsteller oder bildende Künstler a…

  • Zitat von andréjo: „Was mich betrifft, hat mich die weitere HIP-Produktion mit den Mosaiques anhand der Beispiele eher enttäuscht, da merkwürdig zäh. “ Ich habe heute noch einmal in die Sendung reingehört, und diesmal nicht am Computer-Lautsprecher, sondern vor der Stereoanlage. Da hört man doch deutlich mehr. Vorher hat’s keinen rechten Spaß gemacht. Ja, das Cuarteto Casals wäre unter den vorgestellten Formationen auch mein Favorit. Was das Quatuor Mosaïques angeht, so finde ich das gar nicht ü…

  • Vielen Dank für den Link, andréjo. Ja, das Apponyi-Quartett erhält ganz zum Schluss auch noch einmal eine positive Erwähnung, die sich auch auf den klaren Klang der historischen Instrumente bezieht. Da ich ja – da bin ich Prinzipienreiter – nur solche Einspielungen kaufe, war das für mich natürlich besonders interessant. (Übrigens: Wer im Internet nach Dieter Stockert sucht, wird keine Schwierigkeiten haben festzustellen, dass ich in Ansbach wohne. Ich bin im Netz also alles andere als anonym.)

  • Wurden in der Sendung vielleicht auch die Einspielungen von Appónyi- und Festetics-Quartett erwähnt? Beide Formationen spielen auf ›authentischen‹ Instrumenten und ich finde es bemerkenswert, mit welchem Temperament insbesondere die Appónyis da ans Werk gehen.

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von Dieter Stockert: „Als nicht gläubiger Mensch würde ich den Vergleich eher andersherum formulieren: Warum sollte ein Schlachter vor dem Besuch eines vegetarischen Lokals zurückschrecken? “ Interessant, dass du dich als nichtreligiöser Mensch eher in der Rolle des 'Schlachters' siehst. Ich dachte bislang immer dass Atheisten die Kirche und alles, was damit zusammenhängt, eher als Bedrohung für die Menschheit ansehen. “ Ich habe weder geschrieben, dass ich Atheist bin …

  • Zitat von Wolfram: „Aber ich glaube, dass ich als überzeugter nichtreligiöser Mensch einen großen Bogen um Kirchen machen würde. (So wie ich als Vegetarier keinen Schlachter besuchen würde.) “ Als nicht gläubiger Mensch würde ich den Vergleich eher andersherum formulieren: Warum sollte ein Schlachter vor dem Besuch eines vegetarischen Lokals zurückschrecken?

  • Zitat von oper337: „Kirchen haben als Bauten heute nichts mehr mit dem Glauben zu tun jedoch zu ihrer Entstehung wie Notre Dame, der Kölner Dom oder St. Stepan in Wien sehr wohl. […] Bei vielen der Glas - und Betonkirchen die in den letzten Jahrzehnten entstanden sind sehe ich den Vergleich eher zu Einkaufszentren mehr gegeben aber in Zeiten der Romanik, Gotik und des Barock oder Empire und der Romantik wurden Kirchen dazu gebaut um den Glauben zu dienen “ Das verstehe ich nicht. Kirchen werden …

  • Zitat von putto: „Beim Pagliacci irritiert mich schon, wenn ein Automobil daherkommt “ Ich bin etwas spät dran mit dem Mitlesen in dieser Diskussion und falls dieser Beitrag nicht mehr passt, bitte ich darum, ihn zu überlesen. Aber das Beispiel mit dem Automobil lässt mich an Folgendes denken: Ich habe in meinem Leben bisher noch nicht mehr als vier oder fünf Inszenierungen der Zauberflöte gesehen, zuletzt 2018 die in Nürnberg, wo dieHandlung in einen Skiort verlegt wird (die Königin der Nacht i…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Platz nicht - die CDs bleiben, die brauche ich nämlich bis auf Weiteres im Auto “ Die brauchst Du ja auch dann, wenn Du sie gestreamt hast und einen Nachweis dafür benötigst, dass Du die Dateien legal besitzt.

  • Was will der Hersteller denn machen, wenn er das Ersatzteil nicht mehr nachkaufen kann? Auch bei einer Fertigungstiefe wie bei Linn ist es einfach nicht möglich, alles selbst herzustellen. Und bei Komponenten dieser Güte kannst Du nicht einfach irgendein anderes Laufwerk einbauen ohne erhebliche Verluste an Klangqualität.

  • Zitat von Josquin Dufay: „Ach tatsächlich - komisch, ich dachte immer, man hat als Privatperson das Recht, gebrauchte CDs weiterzuverkaufen. “ Und selbst wenn das juristisch so wäre, würde ich es für mich aus moralischen Gründen ablehnen.

  • Mein Akurate DS hat mich damals 5200 Euro gekostet, ist inzwischen aber zum DSM mit Exakt aufgerüstet, Katalyst ist bestellt (der Klangvergleich war allerdings auf den Urzustand bezogen). Beim Unidisk sind die genannten 10.000 Euro wohl korrekt (ich hatte ein Vorführgerät und deshalb den Neupreis wohl falsch in Erinnerung). Für die Lautsprecher hat’s bei mir nur zur Majik Isobarik vollaktiv an Chakra 6100 / 2100 gereicht. Zum Preis für digitale Aufnahmen: Die gehen bei Linn Records von 9 bis 21 …

  • Ein paar Aspekte, von denen zumindest zwei auf jeden Fall zum Eingangsbeitrag gehören: a) Ob eine Aufnahme als CD veröffentlicht, gestreamt und/oder als Download verkauft wird, muss zunächst einmal ganz grundsätzlich nichts daran ändern, inwieweit die ausführenden Künstler etwas davon haben oder nicht. Da die Herstellung von materiellen Tonträgern inklusive gedrucktem Booklet mehr kostet als der Vertrieb mittels Download (inklusive PDF-Booklet), sollte beim digitalen Vertrieb unter dem Strich me…

  • Zitat von motiaan: „ Ich gebe mich auch mit 320er-MP3 zufrieden, in meinem Alter ist das völlig ausreichend. “ Das sehe ich anders. Gerade wenn man nicht mehr so gut hört, ist es wichtig, dass möglichst viel von der musikalischen Information übertragen wird. Mal angenommen, das Ohr kriegt nur noch 80 Prozent mit, dann sind 80 Prozent von einem guten Tonsignal doch viel mehr als 80 Prozent von einem beschnittenen Signal. Man käme ja wohl auch nicht auf die Idee zu sagen, weil man nicht mehr gut s…

  • Hans Abrahamsen: Zählen und Erzählen: Aus dem Booklet: »Zählen und Erzählen, Mechanik und Melancholie, rationale wie irrationale Momente durchdringen einander. Sie machen die Besonderheit dieser Musik aus, die – nur auf den ersten Blick – schlicht wirkt«

  • Zitat von Mauerblümchen: „Ohne den Text fehlt mir da Wesentliches. Ohne den Text ist es nicht mehr die "Winterreise" - für mich. Wobei ich es beim Hören von Liszts Bearbeitung wohl kaum vermeiden könnte, den Text mitzuhören. “ Und wenn Du die Schubertsche Winterreise gar nicht kennen würdest, sondern nur die Bearbeitung von Liszt, dann wüsstest Du gar nicht, dass da etwas fehlt. Ich denke, wir müssen Vokalmusik anders behandeln.

  • Ich bin Laie, kann nicht mal Noten lesen und von daher maße ich mir kein Urteil an, sondern kann nur meinen unmaßgeblichen Eindruck schildern: Beide Stücke hören sich »nett« an, sind eingängig, aber vielleicht doch etwas brav. Sie kommen mir aber nicht wie Musik vor, die heute geschrieben worden ist. Ich bin da wohl nicht das richtige Zielpublikum. Was den Spannungsbogen angeht, so habe ich den bei den Variationen eigentlich nicht vermisst (eher bei der Schlussphantasie, aber das kann auch an de…