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  • Miles Davis : Das Amsterdam-Konzert aus dem Jahre 1957 mit französischen Musikern am 08.12.1957 Im Rahmen der Aufnahmen zu dem Film "Fahrstuhl zum Schafott" oder "Ascenseur Our l'Echafaud" 1957 am 04.12.1957 , kam es auch zu einigen Live-Auftritten mit der Band. Dieser Mitschnitt gehört mit dazu. Hier kommen aber vor allem die Stücke zum Einsatz, die Miles auch sonst mit seiner "Working Group" gespielt hat. Daher eine interessante Möglichkeit, hier mal die "Film-Musik-Band" mit diesen Stücken z…

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    So, die letzten Tage waren wieder einige Einkäufe gewesen, davon gleich vier Mal Miles Davis. Auf zwei Einspielungen werde ich im Davis-Thread kurz eingehen.

  • Miles Davis : Kind of Blue AD: 01.03.1959 & 22.04.1959 Das Album ist so bekannt, da muss man nichts mehr schreiben. Hier spricht die Musik für sich. Miles Davis (Trompete) - Cannonball Adderley (Altsax) - John Coltrane (Tenorsax) - Bill Evans (Klavier, nicht in 3) - Wynton Kelly (Klavier, nur 3) - Paul Chambers (Bass) - Jimmy Cobb (Drums) 01. So What 02. Freddie Freeloader 03. Blue in Green 04. All Blues 05. Flamnco Skatches 06. Flamenco Sketches (alternate take)

  • Miles Davis : MD Quintet live at Philharmonic Hall at Lincoln Center, NYC AD: 12.02.1964 Miles Davis (Trompete) - George Coleman (Tenorsax) - Harbie Hancock (Klavier) - Ron Carter (Bass) - Tony Williams (Drums) Leider ohne Bild, dafür kann ich sagen, dass die Aufnahme auf dem italienischen Label "Giants of Jazz" veröffentlicht wurde 1990. 01. Four (M.Davis) 02. My Funny Valentine (Rodgers-Hart) 03. All of You (C.Porter) 04. All Blues (M.Davis) 05. So What M.Davis) 06. Walkin' (R.Carpenter) 07. J…

  • Und hier noch mal die deutsche Ausgabe seiner Biographie. Ich habe mal die wichtigsten Postings aus dem "Jazz Talk" hier rüber kopiert, was Miles Davis betrifft. Einen Teil habe ich weg gelassen, oder zusammen gefasst, hoffe mal, dass das so in Ordnung geht.

  • Zitat von Algabal: „Zu Hancock: Ob “Hype” der richtige Begriff ist, weiß ich nicht recht. War ein Wunderkind der kleine Herbert und hat als 12jähriger eines der späten Mozart-Klavierkonzerte mit dem CSO aufgeführt. Für einen nicht-weißen Jungen in den USA der Rassentrennung schon eine kleine Sensation. Und dann war er als recht junger Musiker ab den 1960ern an zahlreichen wichtigen Alben von mehreren Hardbop-Größen bei Blue Note beteiligt, hat unter eigenem Namen beim selben Label Platten gemach…

  • Zitat von Newbie69: „Interessant auch, dass man zunehmend herausfindet, wer so im Laufe der Zeit von wem abgekupfert hat ... In der Live-Version von "So What" (siehe Link, den ich gepostet hatte) spielt Herbie Hancock ab min. 08:06 ein kurzes Thema an. Klingt ein wenig "orientalisch" angehaucht. Das hat Michael Wollny bei seinen Live-Konzerten, sowie -Aufnahmen ebenfalls auf sehr ähnliche Art und Weise improvisiert (bei seinem Stück "Nacht"). Vielleilcht stammt es ja aber auch aus einem anderen …

  • Zitat von Newbie69: „Habe mir heute mal erneut dieses Live-Album von Miles Davis angehört: Miles Davis Quintet: Live at the Monterey Jazz Festival (1963) Miles Davis (tp) Herbie Hancock (p) George Coleman (ts) Tony Williams (dr) Ron Carter (kb) Nachdem ich mir auf Youtube auch weitere Live-Versionen von "So What" angehört habe, gefällt mir diese nun - mit Abstand - am besten. Was bzw. wie Miles Davis da in den ersten (knapp) 4 Minuten spielt, gefällt mir wahnsinnig gut (vor allem dieses "Triller…

  • Zitat von Newbie69: „Was mich im Nachhinein übrigens noch beschäftigt hat: Ich frage mich, wie sich Miles Davis wohl entwickelt hätte, wenn er 1949 - nicht - von Paris aus in die USA zurückgekehrt wäre. In Paris lernte er ja Juliette Gréco kennen. Sie waren ja sehr verliebt ineinander (er meinte ja, dass er das, was er für sie empfand, noch nie zuvor empfunden hatte). Hinzu kommt, dass er, kaum in den USA angekommen, in eine Depression rutschte, die auch dadurch bedingt war, dass er in Paris als…

  • @Maurice: Ja, ich fand auch einige Details, die eher nebensächlich sein mögen, sehr interessant. Ich wusste zudem noch nicht mal, weshalb er eigentlich so eine heisere Stimme hatte (also die Sache mit der Kehlkopf-OP). Gibt es eigentlich Aufnahmen vor dieser OP, auf der man seine frühere Stimme heraushören kann? Vielleicht aus einer Konzert-Aufnahme? Wäre ja ma@'Maurice' Laut Wikipedia war die Kehlkopfoperation wohl 1975. Heiserkeit garantiert. Lieber Braccio, es war viel früher gewesen: Ich kan…

  • So, heute nun zum zweiten (und sicherlich nicht zum letzten) Mal gesehen. Habe mir einfach mal notiert, wer in dieser Doku so zu Wort gekommen ist, mal abgesehen von Miles Davis, himself. Ich kenne mich in der Jazz-Welt ja noch nicht so gut aus, daher waren dort für mich zu mindestens schon mal einige Unbekannte dabei - und zwar nicht nur unter den Musikern: [/quote]Die Biographie hat bei Dir genau das bewirkt, was eine GUTE Ausführung bewirken sollte: Man zeigt echtes Interesse an Miles Davis u…

  • "Miles Davis"-Doku: "Birth of the Cool" (2019) B081WQS8Y3.01._SCL_SX300_.jpg Bin erst mal geflasht und kann noch nicht viel dazu schreiben. Muss das jetzt erst mal sacken lassen ... wow. Also, für mich hat sich diese Doku schon mal sehr attention.png gelohnt. Das Konzert (dieser Limited Edition) schaue ich mir die Tage noch an. o, heute nun zum zweiten (und sicherlich nicht zum letzten) Mal gesehen. Habe mir einfach mal notiert, wer in dieser Doku so zu Wort gekommen ist, mal abgesehen von Miles…

  • Zitat von Algabal: „Aber es ist schon richtig, dass er (Davis) in dem Set ziemlich verloren und konservativ dasteht und auf die Vorlagen seiner Mitstreiter fast nie eine passende Antwort findet (Ausnahme: sein Intro-Solo in "Walkin'" ). Ich finde Quasimodo hat das sehr treffend formuliert. Davis verharrt, verklebt, erstarrt hier in einer anderen Welt als seine Band, die streckenweise gemeinschaftlich schon in ganz anderen Sphären spielt als ihr Chef. Abgehängt. “ Ich habe auch nicht gesagt, dass…

  • Zitat von Quasimodo: „Nur der Trompeter ist irgendwie ein Fremkörper in dieser Band . Im Ernst - er schafft es nicht, auf die musikalischen Einfälle der anderen einzugehen, und er spielt selbst nicht so, dass er die anderen zu Einfällen inspiriert, im Gegenteil, er will immer mit Gewalt auf sein Hardbop-Ding zurück. Außerdem spielt er einfach ziemlich schlecht. “ Das ist wirklich nicht richtig !! Davis spielt teilweise hervorragend, aber wirklich nicht "ziemlich schlecht". Sei mir bitte nicht bö…

  • Freddie Redd : Six Classic Albums Heute CD-Nr.3 : "All Star Sessions" - ist eigentlich ein Gene Ammons-Album AD: Titel 01 : Striggin' the Jug AD: 28.10.1950 Genen Ammons (Tenorsax) - Sonny Sitt (Tenorsax) - Junior Mance (Klavier) - Gene Wright (Bass) - Wesley Landers (Drums) Titel 02: New Blues Up and Down AD: 13.01.1951 Cal Massey (Trompete) - Chippie Outcalt (Posaune) - Gene Ammons (Tenorsax) - Sonny Stitt (Tenorsax) - Charles Bateman (Klavier) - Gene Wright (Bass) - Teddy Stewart (Drums) Tit…

  • Sonny Clark : Leapin' and Lopin' AD: 11.11.1963 , New Jersey Tommy Turrentine (Trompete) - Ike Quebec (Tenorsax, 2) - Charles Rouse (Tenorsax) - Sonny Clark (Klavier) - Butch Warren (Bass) - Billy Higgins (Drums) Ein sehr schönes Album, vor allem mal mit anderen Musikern, die man sonst nicht ganz so oft hört im Blue Note-Umfeld. Dazu kommen zwei Bonus-Stücke, die nicht auf der Original-LP waren.

  • Zitat von Algabal: „Ich denke das tatsächlich auch. Meine "Version" war wieder nur Polemik. “ Ich kann mal ein wenig aus Peter Wießmüllers Buch "Miles Davis - Sein Leben, Seine Musik Seine Schallplatten" zitieren: Es geht dabei um die Aufnahme aus Tokio : "Miles hatte zur Auflage gemacht, dass sie nur auf dem japanischen Markt erscheinen darf. Vom musikalischen Standpunkt aus gesehen mag Miles nicht Unrecht gehabt haben, denn die Balance der Gruppe, und nicht zuletzt der Rhythmusgruppe, ist nich…

  • Miles Davis : Quintet/Sextet mit Milt Jackson AD: 05.08.1955 Miles Davis (Trompete) - Jackie McLean (Altsax) - Milt Jackson (Vibes) - Ray Bryant (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Art Taylor (Drums) Das Original-Album kam auf Debut Records heraus und hieß "Blue Moods". Es wurde später von Prestige übernommen. Leider wurde das Aufnahmedatum bei Prestige nicht erwähnt , daher musste ich auch nachschauen, damit man es zuordnen kann. Es war eine weitaus besser gelungene Session als ca. vier Wochen fr…

  • Clark Terry : CT and his Orchestra featuring Paul Gonsalves AD: Oct.1959 , Paris Clark Terry (Trompete, Flügelhorn) - Paul Gonsalves (Tenorsax) - Raymond Fol (Klavier) - Jimmy Woode (Bass) - Sam Woodyard (Drums) Das genaue Enstehen dieser CD lässt sich ein wenig eingrenzen. Sie wurde offenbar unmittelbar nach der Europa-Tournee der Ellington-Band gemacht. Am 11.Oktober spielte die Band noch ein Konzert in München, dann gibt es erst wieder im Dezember Aufzeichnungen über ein Konzert, bzw. eine A…

  • Miles Davis: Workin' with the MD Quintett AD: 11.05.1956 & 26.10.1956 Miles Davis (Trompete) - John Coltrane (Tenorsax) - Red Garland (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Philly Joe Jones (Drums) Wie toll die Box von Newbie1969 sein wird, kann man an dieser CD hören. Das mag nicht jedem gefallen, ist aber ganz hervorragende Musik, gespielt von Musikern, die Jazz-Geschichte geschrieben haben. Und vor allem konnte man DA John Coltrane noch zuhören, ohne gleich verschreckt zu werden. Ja, da war er n…

  • Zitat von Algabal: „Eine gute Rivers-Platte ist das. Und eine hervorragende Davis-Platte. “ Es ist vor allem auch eine frühe Rivers-Platte. Zitat von Algabal: „Das gefällt mir auf Anhieb sehr gut! Mich wundert aber gar nicht, dass Davis sich bald wieder von Sam Rivers getrennt hat - der Mann hatte offenbar zuviel eigenen Kopf, war wahrscheinlich schlicht zu creativ. Vermutlich hat MD auf der Bühne gestanden und nicht kapiert, was für einen genialen Sideman er da hat... “ Das ist Deine Variation.…

  • Art Blakey : Soul Finger AD: 12.-13.05.1965 , New York Lee Morgan, Freddie Hubbard (Trompeten) - Lucky Thompson (Tenor/Sopransax) - John Hicks (Klavier) - Victor Sproles (Bass) - Art Blakey (Drums) Irgend wie ist das ein Album, was sich mir nicht so recht erschließen mag. Art Blakey ist alles , nur kein Soul - oder Bossa-Drummer. Dafür haut er viel zu sehr auf sein Schlagzeug ein. Das mag im Hard Bop gut rüber kommen, aber hier würde ich doch klar einen Drummer bevorzugen, der auch wirklich sol…

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „ch werde dann mal, sobald die CD-Box eintrifft, Tagebuch führen und von meinen Leiden (oder doch eher Freuden?) berichten. Jetzt mal ernsthaft: ich fand die Box recht günstig. Wenn man das mal pro CD runterrechnet, kostet eine lediglich knapp 3 Euro. Das ist doch okay ... und ich interessiere mich nun mal für diese Phase (-n), also für mich - erst mal - alles gut. “ Du hast alles richtig gemacht. Man kann fast - und so meine ich es wirklich - FAST alles kaufen, was Miles bis…

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Algabal: „Ich hab heute auch mal wieder eine Miles-CD bestellt. "Miles in Tokyo". Da spielt Sam Rivers mit. Vielleicht ist die ja richtig gut? “ Dazu wurde hier schon geschrieben. Mal schauen, ob sie Dir gefallen wird.

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Algabal: „Durch die Brille des Historikers (ich weiß wovon ich rede) mag das so aussehen. In der Sache wird die enthaltene Musik dadurch tatsächlich aber weder interessanter noch wirklich abwechslungsreicher... “ Es mag nicht nur so aussehen, es ist auch so. Und für den zweiten Teil haben wir unterschiedliche Auffassungen, wobei mir die History auf Grund auch der Bewertungen, die man auch heute noch überall nachlesen kann, sicher nicht unrecht geben würde. Dabei immer wieder der Hinwei…

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Algabal: „Und dann auch noch 14 mal Miles Davis aus derselben Phase! “ Das ist nicht richtig. Es sind drei Phasen drauf. Zuerst die coole Seite, dann der Übergang zum Hard Bop, der Hard Bop selbst ebenso. Zeitlich müsste das 1953-1958 sein, wenn ich das auf die Schnelle richtig gesehen habe.

  • Zitat von Algabal: „Achach, ich habe gestern über den Tag auch ein paar Davis-Platten von vor 1965 angehört (u.a. "Miles Ahead", " Milestone", "At Carnegie Hall"). Achach, was soll ich dazu nur sagen? Am besten nix “ Das ist halt viel Melodie und kein Chaos dabei, daher nicht Deine Welt. Zitat von Algabal: „Stattdessen höre ich Musik: “ Dann hättest Du bei Miles bleiben sollen, oder Kenny, Freddie oder Lee oder Dizzy oder , oder , oder .......

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Soeben bestellt: All Miles: The Prestige Albums (14 CDs: 1951 - 1956) “ Zitat von Newbie69: „Das war' s dann aber für die nächste Zeit. “ Das habe ich schon öfter hier geschrieben - und dann war es kurze Zeit später Makulatur gewesen Viel Spaß beim Hören. Das Jahr wird wohl zum "Miles Davis-Jahr" ausgerufen. Wenn das der Michael wüsste

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zwei Mal Miles Davis. Die frühen Aufnahmen habe ich teilweise schon, aber eben nicht komplett. Jetzt wird es Zeit, da hat der Preis auch gepasst. "Seven Steps to Heaven" ist ein wenig Misch-Masch. Einmal eine reine Studuo-Kombination, die nicht so interessant sein soll, aber dann der Vorläufer des später so erfolgreichen Quintetts mit Shorter, Hancock und Williams. Hier mit George Coleman am Tenorsax, aber den drei Rhythmusleuten bereits. Ich bin gespannt.

  • Miles Davis : Blue Haze AD: 19.05.1953 , 10.03.1954 & 03..04.1954 , Berkeley Miles Davis (Trompete) - Dave Schildkraut (Altsax) - John Lewis (Klavier,,6-8) - Horace Silver (Klavier) - Charles Mingus (Bass, 4&6-8, Klavier 4) _ Percy Heath (Bass) - Max Roach (Drums, 4&6-8) - Art Blakey (2-3&5) - Kenny Clarke (Drums, 1) Man muss diese CD als etwas "unausgegoren" bezeichnen. Die frühen Aufnahmen aus dem Jahre 1953 haben noch viel aus der Cool-Ära übrige gelassen. Miles' Intonationsprobleme sind hie…

  • Zitat von ChKöhn: „Ennio Morricone ist im Alter von 91 Jahren gestorben. “ hollywoodreporter.com/news/enn…4WzRWOeC2V_o5yPX3zhWgnGtg Hier eine Quelle dazu. Er war einer der ganz Großen der Filmmusik-Branche. RIP

  • Nicholas Payton : Dear Louis 09.-11.09.2000 & 02.10.2000 , New York Nicholas Payton stammt aus New Orleans, dazu ist er Trompeter und Sohn des großen Walter Payton, der Bass u.a. in der Preservation Hall spielte. Bereits mit neun Jahren spielte er mit seinem Vater in der "Young Tuxedo Brass Band" mit. Mit 12 Jahren tourte er mit der "All Star Jazz Band" auf Festivals bereits in Europa auf den großen Bühnen. Er studierte in New Orleans u.a. bei Ellis Marsalis. Sein großer Förderer wurde aber der…

  • Milt Buckner : "Them Their Eyes" AD: 07.12.1967 aus der "Black & Blue - Reihe Milt Buckner (Hammond-Orgel) - Buddy Tate (Tenorsax) - Wallace Bishop (Drums) Milt Buckner führte als erster, also VOR George Shearing, das Block-Akkod-Spiel auf dem Klavier ein, als er in der Bigband von Lionel Hamton spielte in den 1940-er Jahren. Kurz danach gilt er mit Wild Bill Davis als die ersten Musiker, die die Hammond-Orgel salonfähig machten. Es waren die Vorgänger des dann übermächtigen Jimmy Smith, der das…

  • Der Jazz-Bassist Cleveland Eaton ist am 04.07.2020 im Alter von 81 Jahren verstorben. Er spielte mit u.a. Donald Byrd, Pepper Adams, Kenny Burrell, wurde aber vor allem durch sein Spiel mit dem Pianisten Ramsey Lewis bekannt. mit dem er in den 1960-er Jahren tourte. Er gehörte 1979 bis 1985 und erneut ab 1988 bis ca. 1993 der Count Basie-Band an. RIP, Cleveland Eaton

  • Jimmy Deuchar : Three Classic Albums....... "Pal Jimmy" : 1958 Jimmy Deuchar (Trompete) - Ken Wray (Ventil-Posaune) - Derek Humble (Alt&Baritonsax) - Tubby Hayes (Tenorsax) - Harry South (Klavier) - Kenny Napper (Bass) - Phil Seaman (Drums) und : "Dig Deuchar, don't Dance" AD: 1955 Jimmy Deuchar (Trompete) - Terry Shannon (Klavier) - Lennie Bush (Bass) - Tony Cromby (Drums) Jimmy Deuchar (1930 - 1993) war ein schottischer Trompeter des Hardbop. Er spielte mit den besten britischen Musikern zusa…

  • Miles Davis: The Complete 1960 Holland Concerts AD: 15.10.1960 , Amsterdam, Holland Miles Davis (Trompete) - Sonny Stitt (Altsax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Jimmy Cobb (Drums) Hier aus der Box die CD-Nr.2 mit Sonny Stitt am ALTsaxophon, der hier für John Coltrane spielt, der auf den beiden anderen CDs dann für Stitt spielt. Wobei die Tournee mit Coltrane auch im April war. Davis spielt hier nicht sonderlich inspiriert, so mein erster Eindruck. Vor allem kommen immer wiede…

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Wenn ich solche Sachen nachgeworfen bekomme, muss ich einfach zuschlagen. Das wäre vielleicht auch was für die Miles Davis-Freunde, die die Zeit von 1964-1968 zu schätzen wissen. Wallace Roney wurde ja als DER Nachfolger stilistisch stark vom Miles der frühen 1950-er Jahre beeinflusst. Ebenfalls wurde er von Clifford Brown, Woody Shaw und Kenny Dorham beeinflusst. Roney starb ja erst vor kurzem (31.03.2020) an dem Corona-Virus. Er war auch der Ehemann der Pianistin Geri Allen übrigens gewesen.

  • Zitat von Rosamunde: „Neapolitanische-Mastiff-Strasse, ehemals Bruckner Weg. “ Klingt einfach zu merken. Gute Wahl !! Zitat von Ecclitico: „Hunde gehen eh nicht, die traumatisieren unsere muslimischen Mitbürger und Mitbürgerinnen sowie die muslimischen Individuen des 3. Geschlechts. Mich übrigens auch, weshalb die Sache erst recht nicht in Frage kommt. “ Also Vögel. "Turmfalkenstraße" , "Möwenweg" oder "Im Eulennest" wären da meine Vorschläge

  • Zitat von Hudebux: „Musikerviertel könnten dann Hunderassenviertel werden... “ Ich stelle mir gerade vor, wie groß der Aufschrei bei potentiellen "Kampfhunden" wäre.

  • Jazz-Talk

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Mal abgesehen davon, lieber Maurice: wie viel kennst du den von Michael Wollny? Du, als "Traditionalist", der so neumodisches Zeugs eh nicht hört .. “ Wie Du vielleicht inzwischen festgestellt hast, bin ich durchaus in der Lage etwas über Herbie Hancock beizutragen, daher wäre ich vorsichtig, ob das mit dem lieben Michael nicht auch mal passieren könnte. Zitat von Newbie69: „Da hieß es, dass Jazz erst dann populär wurde, als man dazu "tanzen" konnte, also im Swing, etc. ... …