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  • Zitat von Lionel: „Der Inhalt der DGG-Box ist hier aufgelistet. “ Da sind schon ein paar richtig tolle, spannnende Aufnahmen dabei. Ich finde die Zusammenstellung sehr gelungen, ein repräsentativer Überblick über alle Jahrzehnte, richtig gute/viel beachtete Aufführungen.

  • Zitat von Agravain: „Und der Richard war‘s auch nicht. So gar nicht. “ Wenn wir das jetzt schonmal geklärt hätten: War´s denn der Josef Grün?

  • Zitat von Gurnemanz: „Zitat von Cherubino: „Zitat von Gurnemanz: „Mit Solti gibt es eine berühmte Tannhäuser-Aufnahme (Decca). “ Aber singt da nicht auch wieder die Nilsson die Hauptrolle? “ Nein, in dieser Aufnahme (Oktober 1970) gibt Helga Dernesch die Elisabeth und Christa Ludwig die Venus. “ Stimmt, die Aufnahme mit Nilsson sowohl als Elisabeth als auch als Venus (und Fischer-Dieskau als Wolfram), an die ich gedacht habe, dirigiert Otto Gerdes (Deutsche Grammophon 1968). Ich hab da zwei Prod…

  • Zitat von Agravain: „Sie würde ich persönlich aber nicht unmittelbar mit Komponist X assoziieren, obwohl sie ihn gesungen hat. “ Für X standen ja jetzt schon Wagner und Verdi im Raum. Ich versuche mich mal auf die Weise zu nähern: X=Verdi?

  • Zitat von Gurnemanz: „Mit Solti gibt es eine berühmte Tannhäuser-Aufnahme (Decca). “ Aber singt da nicht auch wieder die Nilsson die Hauptrolle?

  • Zitat von Agravain: „Wie ich aber oben schon schrob: Die Kollegin Nilsson hat damit nichts zu tun. Und damit der berühmte „Ring“ ebenfalls nicht. “ Mist, das hätte alles so gut gepasst. Bei dem Bariton hätte ich dann an Dietrich Fischer-Dieskau gedacht, der sich auf seine kluge Bildung sicherlich genug eingebildet hat, um auf herablassende Belehrungen allergisch zu reagieren. Nun gut, gesucht wird also eine Opernaufnahme Soltis, die einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat, an der aber nicht di…

  • Zitat von Zwielicht: „Seltsame Auffassung von Bartók... Entweder wird hier auf die Herkunft von Dirigent A angespielt - dann tippe ich auf Solti. “ Und dann könnte es sich um die Nilsson dieses Mal über Georg Solti handeln und bei der Opernaufnahme, die einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat, um Soltis große Studio-"Ring des Nibelungen"-Produktion.

  • Ich habe gerade mal ein Bisschen nachgelesen. Es geht offenbar um die Bühnenmusik zum Schaulspiel "Fürst Cholmskij" von Nestor Kukolnik, die Glinka 1840 komponiert hat. Hier kann man sich über diese Komposition informieren: repertoire-explorer.musikmph.d…rworte_prefaces/1088.html. Deswegen den Vorwurf des Antisemitismus gegen Glinka zu erheben, halte ich für ausgemachten Blödsinn (auch wenn er, wie eine kurze Internetrecherche zeigt, nicht nur von der Bild-Zeitung und der Bild-ungsministerin, so…

  • Eine Sopranistin, die in einem Buch über einen Dirigenten lästert? Das ist doch immer Birgit Nilsson über Herbert von Karajan!

  • Zitat von Melzer: „'Die Sprecherin des Jüdischen Forums der CDU, Karin Prien, warf ihr "Doppelmoral" vor. Das Verkehrsunternehmen würde "vermeintlich Rassismus bekämpfen und sich einen antisemitischen Kommunisten einkaufen".' Ich wusste gar nicht, dass Glinka Kommunist war. “ Genau über die Stelle bin ich auch gestolpert. Karin Prien ist übrigens die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, die im Frühjahr vorgeschlagen hat, wegen der Corona-Gefahr die Abiturprüfungen abzusagen und die Abiturz…

  • Und der elegante B im weißen Smoking = Leonard Bernstein?

  • Zitat von Quasimodo: „wie der F und die D in den Jahren 36-37 über seinen N in Bayreuth sich das Maul zerrissen “ Ein Mann und eine Frau in den 30er Jahren in Bayreuth, er "eher wenig bekannt, war aber in seiner aktiven Zeit ein durchaus bedeutender Musiker": Heinz Tietjen und Frau Wagner?

  • Das ist wirklich eine traurige Nachricht, Zitat von Doc Stänker: „Köstlich auch seine Fernsehserien von "Adelheid..." bis jetzt zu den "Rentnercops", wo er wohl der letzte Raucher des Fernsehens wurde. “ als hypochondrischer Kommissar Schubert in "Adelheid und ihre Mörder" gehört Thilo Prückner in meine große Kiste glücklicher Kindheitserinnerungen.

  • A und C sind ja offenbar zusammen (in einem Raum), C spielt A die Klaviersonate vor, die B ihm geschickt hat. Da denke ich an Robert und Clara Schumann: Robert bekommt die Sonate geschickt, Clara spielt sie ihm vor (Robert hat nach seiner Handverletzung ja nicht mehr selbst Klavier gespielt, soweit ich weiß), ihm gefällt sie überhaupt nicht.

  • Zitat von KALEVALA: „Zitat von Cherubino: „Dagegen spricht allerdings, dass Carl Stamitz 1806 bereits tot war und das Zitat im Präsens abgefasst ist. “ A war 1806 auch schon 15 Jahre tot, Präsens hin oder auch her Herzliche Grüße: KALEVALA “ Also 1791 in Wien gestorben. Okay, dann weiß ich, er es ist... Aber Schubert ist nur "ein kleines Bisschen falsch"? Also Schumann? Aber der hat 1806 sich defintiv nicht zu irgendwelchen Bratschen geäußert... Es muss ja jemand sein, der alt genug war, Mozart …

  • Zitat von KALEVALA: „B ist Carl Stamitz “ Dagegen spricht allerdings, dass Carl Stamitz 1806 bereits tot war und das Zitat im Präsens abgefasst ist. Zitat von KALEVALA: „ist lange her dass ich das mal irgendwo gelesen habe “ Irgendwo habe ich das auch schonmal gelesen, aber zu lange her als dass ich es noch zuordnen könnte...

  • Mhm, es gab ja eine ganze Reihe Komponisten, die ganz leidlich Bratsche spielen konnten (Bach, Mozart, Schubert...), aber durch den Stil und die Jahreszahl glaube ich, dass hier B=Beethoven gemeint ist.

  • Zitat von Maurice: „Gestatte mir die bösartige Bemerkung, dass es mir heute so vorkommt, wie man es bei George Orwells Buch "1984" getan hat: Die Geschichtsbücher werden einfach umgeschrieben, ganz im Sinne der momentanen Regierung. Denn genau DAS scheint mir gerade zu geschehen. Das ist jetzt aber nicht gegen Dich und Deine Meinung, sondern so wird gerade in der Politik vorgegangen. “ Ich finde das eine schwierige Frage und glaube, das es da auch keine eindeutige Antwort geben kann. Grundsätzli…

  • Ich bin mal so frei und setze den Text mit den gefundenen Ergänzungen hierhin, damit man nicht blättern muss: Harold C. Schonberg schreibt: „Leonard Bernstein hat einmal gesagt, er habe die Partitur vor einigen Jahren zum erstenmal gesehen und C gebeten, sie im Interesse der Spielbarkeit umzuschreiben und mit Taktfolgen zu versehen. Damals wurde dann Stefan Bauer-Mengelberg ausgewählt, weil er nicht nur Dirigent, sondern auch Mathematiker ist‘. (Bernstein hat dies nicht abwertend gemeint, aber d…

  • Zitat von Agravain: „Er hat auch ein sehr bekanntes Buch über diese Zunft geschrieben. Und hieß so ähnilich wie ein Komponist der sich intensiv mit der Zwölf beschäftigte. “ Ah doch, natürlich, dann kenne ich ihn, das Buch habe ich sogar hier im Regal stehen: Harold C. Schonberg!

  • Zitat von Agravain: „Nein. A hatte einen anderen Job als Szell und "Lenny". Dies Berufsbild ist nicht unbedingt beliebt bei der Zielgruppe, der die beiden angehörten. A mochte B wirklich gar nicht und machte ihm regelmäßig öffentlich das Leben schwer. Und zwar in jener Stadt, in der große französische Frauen nah am Wasser gebaut sind. “ Handelt es sich bei A um einen einflussreichen New Yorker Musikkritiker? Ein Berufsbild, das bei Dirigenten nicht unbedingt beliebt sein muss... Aber wer zu Bern…

  • Eben gehört

    Cherubino - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Mauerblümchen: „Hier wieder Mozart am Morgen. Wolfgang Amadé Mozart Ouvertüre "La finta gardiniera" KV 196 “ Davon auf die Idee gebracht jetzt auch bei mir Mozart am Mittag: Das war eine meiner ersten CDs überhaupt und ich bin jetzt, mehr als zwanzig Jahre und sehr viel Mozart-Erfahrung später, beim Wiederhören manchmal fast erstaunt, wie toll ich sie finde. Die Aufnahme ist wirklich richtig gut - und die Musik sowieso ein einziger Genuss!

  • Ich rate einfach mal drauf los: X = Sena Jurinac Y = Fritz Busch

  • Zu dem Thema ("Geld und Musik") gab es vor einem halben Jahr eine musikwissenschaftliche Tagung, zu der sicher auch ein Tagungsband erscheinen wird. Das Programm enthält bestimmt ein paar Impulse für diesen Thread: klangdesgeldes.de/klang-des-geldes-das-symposium/programm/

  • Schon in der letzten Woche ist der französische Opernregisseur und-intendant Nicolas Joel gestorben, gerade einmal 67 Jahre alt. Ich kenne von seiner Arbeit nur eine auf DVD vorliegende "Aida" aus dem Opernhaus Zürich, die ich zufällig vor kurzem erst gesehen habe: eine handwerklich gute, konzeptionell durchaus angreifbare Arbeit. Joel hat 19 Jahre das Opernhaus in Toulouse geleitet und im Anschluss von 2009 bis 2014 die Pariser Oper.

  • Zitat von Wolfram: „Kämpft sie für die Freiheit ihres Gatten und des Volkes oder nur für erstere? Dann geht sie womöglich ohne jeglichen politischen Ansatz ins Gefängnis und will vielleicht nur eine 'häusliche Idylle' à la Marzelline wieder herstellen. “ Ja, ich glaube, dass sie genau das tut, dass sie ohne jeglichen politischen Ansatz ins Gefängnis geht und ihr privates Glück wieder herstellen will. Aber sie lebt eben in einer Umbruchszeit, in der auch das Private Politisch wird - genau wie Bee…

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von Cherubino: „Aus Liebe zu ihm wächst sie über sich hinaus und wird zur Freiheitskämpferin gegen ein ungerechtes, verbrecherisches Regime. “ Aber wird sie das wirklich oder ist das nur ein ungewolltes 'Nebenprodukt' ihrer Absicht. Wenn sie ihren Gatten befreien will und das nur funktioniert, wenn Pizarro ausgeschaltet wird, heißt das ja noch nicht, dass sie zu einer Freiheitskämpferin für alle wird. Wolfram “ Na ja - warum nicht? Auch wenn das "nur ein ungewolltes Neb…

  • Zitat von Khampan: „I promessi sposi / Die Verlobten / Die Brautleute enthält unglaublich subtile Beschreibungen der mittelalterlichen Denkweisen und Zustände, und eine wirklich packende Story. “ Kleine Korrektur: I promessi sposi spielt im 17. Jahrhundert, also bereits in der Frühen Neuzeit, nicht im Mittelalter.

  • Schließt sich das denn aus? Ich denke, sie ist beides. Zunächst einmal will sie einfach nur ihren Ehemann wiederhaben. Aus Liebe zu ihm wächst sie über sich hinaus und wird zur Freiheitskämpferin gegen ein ungerechtes, verbrecherisches Regime. Denn Florestan zu befreien, heißt gleichzeitig, Pizarro für seine Taten zur Verantwortung zu ziehen und zu entmachten. Solange Pizarro nicht ausgeschaltet ist, bleibt Florestan ja in Lebensgefahr. Und Leonore ist bereit, für ihre Liebe und für die Freiheit…

  • Zitat von Uwe Schoof: „Die erste Hälfte des Buches habe ich geradezu verschlungen. Eine solch tolle und elegante Sprache habe ich nicht erwartet. “ Hast du ihn auf Italienisch gelesen oder in einer der zahlreichen deutschen Übersetzungen? Zitat von Uwe Schoof: „Die Beschreibungen der politischen bzw. gesellschaftlichen Ereignisse wie das Auftreten der Pest oder, noch besser, der Bäckerkrise, sind fantastisch und ebenso lebendig wie die des Zusammenlebens der Menschen unterschiedlicher gesellscha…

  • Zitat von Wolfram: „Finde ich auch, genauso wir Dahlhaus Überlegungen zur Musik des Gefangenenchors. Letzteres ist ein ganz subjektives Empfinden bei mir, aber ich hatte nie das Gefühl, dass dort ganz 'normale' Kriminelle singen. Warum hätte sich Leonore auch für diese einsetzen sollen, wenn es ihr nur um die Befreiung ihres Ehemannes gehen würde? “ Einerseits ja, andererseits nein: Einerseits ja, auch ich hatte nie das Gefühl, dass da "ganz normale Kriminelle" singen, sondern politische Gefange…

  • Zitat von zabki: „das klingt nicht so, als müßte er mit Pizarros Sturz um sich selbst Befürchtungen hegen. “ Das lässt sich ergänzen durch mehrere Zitate, die zeigen, welche Angst Rocco und seine Familie vor dem offenbar cholerischen Gouverneur haben. "Ihr wisst ja, wie er tobet, und kennet seine Wut" singt Marzelline. Den dreien wird es ohne Pizarro auch besser gehen... Zumal sich ohenhin schwer bestreiten lässt, dass Don Pizarro von den Textautoren als Antagonist und klassicher Bösewicht gezei…

  • Zitat von Rosamunde: „Aus den Antworten ergibt sich, dass am Ende der Oper Florestans & Leonores Kampf auf das Volk projeziert wird. Warum spricht sonst das Volk von seinem eigenen Grab und warum antwortet Fernando an alle? “ Ich finde das sehr überzeugend! Es ist ja in der Tat auffällig, wie stark im Text das "alle" betont wird. Gut finde ich die Formulierung, dass der Kampf der einzelnen auf das Volk "projiziert" wird, sie zeigt nämlich, wie deutlich das Finale den Blick erweitert im Vergleich…

  • Zitat von zabki: „Zitat von Cherubino: „Na ja, aber er tritt im Stück ja schon als reale, handelnde Figur auf. Da lebt der klassische "Deus ex machina", den das barocke Drama schon kannte, natürlich fort, trotzdem müssen wir ihn als Teil der Handlung akzeptieren und einbinden “ richtig, aber das müssen wir bem "Deus ex machina" schließlich auch? “ Ja, ganz klar! Deshalb würde ich mich auch da dagegen wehren, ihn als bloße Idee oder Utopie anzusehen.

  • Zitat von zabki: „ich würde mal so sagen - er verkörpert die Utopie, die Idee, auf die Leonore und Florestan hoffen “ Na ja, aber er tritt im Stück ja schon als reale, handelnde Figur auf. Da lebt der klassische "Deus ex machina", den das barocke Drama schon kannte, natürlich fort, trotzdem müssen wir ihn als Teil der Handlung akzeptieren und einbinden. Die Befreiung gelingt, weil Pizarro zwar die konkret vorhandene Gewalt (Bedrohung, meinetwegen aber auch Staatsgewalt) darstellt. Auch er hat ab…

  • Zitat von zabki: „die der von Pizarro verkörperte Staatsräson “ In dem Zusammenhang finde ich es interessant, nach dem Verhältnis zwischen Pizarro und dem Minister zu fragen: Beide verkörpern ja als Amtsträger den Staat, stehen in der Handlung aber auf zwei entgegengesetzten Seiten. Wir erfahren sehr deutlich, dass der Minister Florestan kennt und seine politischen Anliegen teilt ("Der Edle, der für Wahrheit stritt"), das heißt gleichzeitig auch, dass er ein politischer Gegner Pizarros ist. Den …

  • Die nächsten vier Beiträge wurden aus thematischen Gründen aus dem Faden zu Schumanns Dichterliebe hierher verschoben. Braccio Zitat von Rosamunde: „Ich finde es inzwischen leider auch bei Belletristik unangebracht und gehe davon aus, dass mir mindestens 50% des Werks verloren gehen. Im Grunde lese ich es dann „nur noch“ für die Story. “ Das kann ich gut verstehen und da ist sicher auch etwas dran. Aber ich denke mir inzwischen, wenn ich Belletristik in einer Fremdsprache lese, gehe ich auch dav…

  • Zitat von Argonaut: „Ich sagte es schon mehrfach: Das Kunstwerk. Es hat keinen Sinn, irgendetwas herauspräparieren zu wollen, das man dann als das Entscheidende, seine »Seele«, »Kernaussage«, »Botschaft«. »Essenz« oder wie man es immer benennen will, vorzeigen kann. Was sich außerhalb des Kunstwerks sagen lässt, ist nicht die »Aussage« des Kunstwerks. (Ich bin jetzt etwas verwirrt. Ich meinte, die Geschichte von der Tänzerin, die Heiner Müller in den »5 Punkten zur Oper« anführt, erzählt zu habe…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Welche Art von "oder" meinst Du jetzt - inklusives oder exklusives? “ Die Frage geht an dich: Welche Art von "oder" meinst du in deinem Beitrag oben? Ich verstehe dich so, dass du eher ein exklusives meinst - und da möchte ich widersprechen: Zitat von Mauerblümchen: „Weil bedeuten würde, dass es nicht mehr geschieht, “ Warum sollte es das bedeuten? "Dass Gewalt, die Menschen knechtet, sie zerstört und darum beseitigt werden muss" bedeutet doch, dass sie beseitigt werden…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Argonaut: „1. Dass Gewalt, die Menschen knechtet, sie zerstört und darum beseitigt werden muss. 2. Dass dies möglich ist, wenn die Menschen entsprechend handeln und unter Umständen bereit sind, große Opfer dafür zu bringen. “ Oder, dass Gewalt und Unrecht Menschen dazu bringen können, über sich selbst und ihre gesellschaftlichen Rollenmodelle hinauszuwachsen. Gruß MB “ Warum "oder", warum nicht "und"?