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  • Zitat von Algabal: „Shorter ist ja nicht nur Mitglied im zweiten Quintett von Miles Davis und Mitbegründer der Weather Report-Kitsch-Jazz-Popband gewesen, sondern hat auch unter seinem Namen Platten gemacht, die teilweise fast hätten ganz gut werden können. “ Was Du als "Kitsch-Jazz-Popband" hier gerade ziemlich abwertend kritisierst, war zu seiner Zeit eine der besten Bands in einem Bereich, den man nach 35 Jahren sicher anders bewerten wird als damals. In der Hochzeit der Band wurde Jazz-Rock-…

  • Miles Davis : Birth of the Cool AD 1948 - 1950 Wenn man sich heute diese Aufnahmen anhört, entdeckt man keine großen Überraschungen mehr. Ich kann auch nicht mehr so ganz nachvollziehen, was hier wirklich so neu und innovativ gewesen sein soll. Miles Davis schrieb selbst in seiner Biographie, dass man sich die Claude Thornhill-Band zum Vorbild genommen hatte, und deren Sound noch einmal "reduzierte". Wer je sich diese besagte Band in der Zeit um 1947/50 sich je mal angehört hat, der wird festst…

  • Zitat von Algabal: „Gibt's hier im Forum irgendwelche Jazzexperten? “ In meinem Bereich kenne ich mich sicher sehr gut aus. Das hat auch nichts mit Arroganz oder Selbstüberschätzung zu tun. Wenn es aber um Free Jazz und weiter vorwärts geht, muss ich fast immer passen. Allerdings spiele ich selbst solche Sachen auch nicht. Mit Miles Davis, Dizzy oder Duke Ellington hatte ich schon so oft zu tun, auch von den Stücken her, da hat man sicher einen gewissen Zugang dazu, auch zu den Leuten, die das d…

  • Zitat von Quasimodo: „Dass die Solisten einer Big-Band einen Notenzettel mitnehmen, wenn sie fürs Solo nach vorn kommen, ist nicht so außergewöhnlich (man muss ja wissen, wann die Band wieder "dran" ist), dass aber das Solo offenbar teilweise oder sogar ganz notiert ist, wäre doch seltsam (jedenfalls klebten auch so ausgefuchste Improvisateure wie Karolina Strassmayer oder Paul Heller regelrecht an den Noten, und ein wenig klang es auch so). “ Also, dass man in der Bigband Noten mit nach vorne n…

  • Zitat von garcia: „Manchmal mag ich dieses Unbedingte, auch wenn es wohl selten humorlosere Menschen als Coltrane gab. Er war eben auf einer Mission. Jedenfalls 1965. “ Er war schon 1956 so gewesen. Selbst Miles Davis schreibt in seiner Biographie, dass Coltrane auch nach dem Gigs ins Hotelzimmer gegangen ist um zu üben. Während die anderen Musiker zur Party sind, ist er ins Hotel. Heute wäre das nachvollziehbar, doch 1956 war das fast so gewesen, als wenn der Klosterschüler in den Puff gegangen…

  • Lee Morgan : "Peckin' Time" AD: 1959 Lee Morgan (Trompete) - Hank Mobley (Tenorax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Charlie Persip (Drums) Das ist fast schon eine "verkappte Miles Davis-Gruppe", denn mit Hank Mobley (erst ab 1961), Wynton Kelly und Paul Chambers, die beide aus der aktuellen "Working Group" von Davis waren, sind doch zwei aktuelle Musiker von Davis mit dabei. Auch hier wieder, alleine durch Morgans und Persips kraftvolleres Spiel, ein völlig anderer Sound als er…

  • Dizzy Reece : Progress Report (TAP9) AD: 26.04. 56, 23.07.56 & 28.12.1956 Dizzy Reece (Trompete) - Ronnie Scott (Tenorsax, 3,8) - Johnny Weed (Klavier, 2,6) - Etrry Shannon (Klavier, 3,6) - Vic Feldman (Klavier, 1,4,5,7) - Doc Goldberg (Gitarre,2,6) - Lennie Bush (Bass, 2,3,6,8) & Lloyd Thompson (Bass, 1,4,5,7) - Phil Seman (Drums) Alphonse Son "Dizzy" Reece wurde 1931 in Kingston, Jamaika geboren. 1948 ging er nach London, spielte dort mit u.a. Vic Feldman und Tubby Hayes, wurde dann aber mehr…

  • Dizzy Reece : A New Star Star (Lap3) AD: 16.05.1955 & 14.07.1955 Dizzy Reece (Trompete) - Sammy Walker, Tubby Hayes (Tenorsax) - Harry South (Klavier) - Lennie Bush & Pete Blannin (Bass) - Phil Seman & Bill Eyden (Drums) Coll. Personal Alphonse Son "Dizzy" Reece wurde 1931 in Kingston, Jamaika geboren. 1948 ging er nach London, spielte dort mit u.a. Vic Feldman und Tubby Hayes, wurde dann aber mehr in Paris tätig, tourte aber auch durch Holland, Spanien und Deutschland. 1959 ging er in die USA,…

  • Clifford Brown : Memorial Album AD: 09.06.1953 & 28.08.1953 Clifford Brown (Trompete) - Gigi Gryce (Altsax, Flöte) - Charlie Rouse (Tenorsax) - John Lewis (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Art Blakey (Drums) Titel 01 - 06 Clifford Brown (Trompete) - Lou Donaldson (Altsax) - Elmo Hope (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Philly Joe Jones (Drums) Titel 07 - 11 Jetzt mal ganz andere Richtung, weg von Miles. Clifford Brown war da eine ganz andere Hausnummer gewesen. Voller Power, technisch perfekt, führ…

  • Miles Davis : MD at the Black Hawk AD: 21./22.04.1961 , live at the Black Hawk, San Francisco - es gibt auch Angaben, dass man den Mitschnitt genau eine Woche früher vorgenommen hat.Was nun wirklich richtig ist, kann ich nicht sagen. Miles Davis (Trompete) - Hank Mobley (Tenorsax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Jimmy Cobb (Drums) Die Meinungen über die Zeit nach Coltrane, aber mit Hank Mobley an dessen Stelle, sind sehr geteilt. Unabhängig davon, wird man hier eine ausgezeich…

  • Miles Davis : MDQ - Round Midnight AD: (08.).12.1957 , live aus Amsterdam Miles Davis (Trompete) - Barney Wilen (Tenorsax) - René Urtreger (Klavier) - Pierre Michelot (Bass) - Kenny Clarke (Drums) Ich habe eine CD der Firma "Belvedere Music" vorliegen. Ich kann also nicht sagen, ob diese CD mit jener hier identisch ist. Die Titel stimmen, der Ort auch, das Datum wurde mir aber nur mit "Dez.1957" angegeben. Es gibt gewisse Zeitunterschiede bei den Stücken, aber das kann auch am Schnitt liegen, d…

  • Zitat von garcia: „Trotzdessen steh ich auch auf früheren Miles. Die Welt ist halt groß und bunt. Nur die Kind Of Blue, das ist mir ein bissl zu gepflegt. Ich hab gern mehr Reibung, und die hatte Davis auch in den 50ern schon. Obwohl, Meisterwerk, ja, stimmt, aber nicht jedes Meisterwerk erreicht mich auch (was an mir liegt) “ Ach, das ist völlig normal. Ich habe mit Miles viele viele Jahre mehr als nur schwer getan, inzwischen würde ich gerne mal einen Miles Davis-Abend spielen. Das ist z.B. ei…

  • Vielleicht liegt es bei Geri Allen daran, dass sie eine recht große Spannweite hatte. Auf der einen Seite konnte sie geradlinig swingen auf "Teufel komm raus", dann aber sehr modern in der Art ihrer großen Vorgänger (etwa Cecil Taylor, Monk und Herbie Nichols) spielen. Im Film "Kansas City" spielte sie die Rolle von Mary Lou Williams. Leider ist sie schon 2018 an Krebs verstorben.

  • Zitat von Newbie69: „Was ich noch zum Soundtrack-Album "Ascenseur pour l' échafaud" absolut erstaunlich fand und mich das Album nun auch mit anderen Ohren hören lässt: im "Miles Davis"-Doku-Film hieß es u. a.: "Miles didn‘ t write any music. He played the entire music directly along to the screening of the movie. Just improvising and creating the sound in reaction to the images of the film" (Vincent Bressières). Dann wird eine Szene eingeblendet, in der Miles Davis vor der Leinwand steht und spi…

  • Danke, genau DIESES Cover ist es. Danke an euch Beide !!

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Ich habe eben noch mal im Doku-Film reingeschaut. Da heißt es: "When „Miles Ahead“ comes out, there‘ s this young white female model on the deck of a sailing ship as the original cover.This was meant to evoke the high life, the good life and it would allow the album to be marketed to a broad that is white audience. Miles goes up to George Avakian and he says: „What‘ s that white bitch doing on the cover of my album?“ “ Habe ich etwa die Texte für die Cover verwechselt? Kann …

  • Das Bild will nicht rein, also muss ich wieder schreiben. Maynard Ferguson : A Message from Birdland AD: 17.06.1959 , live aus dem "Birdland" NYC Die Bigband von Maynard Ferguson war eine Ansammlung aus exzellenten, bereits auf hohem Niveau spielenden jungen Leuten, die von Maynard Ferguson bestens gepuscht wurden, aber auch auf der Höhe der Zeit agierten. Maynard Fergsuon (Trompete, Ventilposaune) + Clyde Reasinger (Lead-Trompete), Don Ellis, Jerry Tyree - Trompeten Slide Hampton, Don Sebesky (…

  • Zitat von Newbie69: „Also, ich muss sagen ... damit hätte ich nicht gerechnet. Hat mir auf Anhieb sehr gefallen. Höre ich nun gleich zum zweiten Mal ... “ Es ist auch ein sehr gutes Album. Viel Spaß weiterhin mit Miles & Co. Lasse Dir das auch nicht nehmen, denn die Leute, die musikalisch mehr auf das freie Spiel stehen, werden damit immer ihre Probleme haben - und umgekehrt (hier in ich das gerne das beste Beispiel für. Ich stehe dazu aber auch.)

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

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    Zitat von Newbie69: „Oh, wenn ich mir das "Miles Ahead"-Cover so anschaue, muss ich doch gleich schmunzeln. In der "Miles Davis"-Doku hieß es, dass sich Miles Davis über das Cover mit der "white b****" aufgeregt haben soll. “ Das ist aber SO nicht richtig. Laut seiner eigenen Aussage ist das seine u diesem Zeitpunkt Freundin gewesen. Allerdings hatte Davis fast immer mehrere Frauen gleichzeitig am Laufen. Jene auf dem Cover hatte ihn eine Woche NACH der Aufnahme endgültig verlassen. Vielleicht w…

  • Miles Davis : Das Amsterdam-Konzert aus dem Jahre 1957 mit französischen Musikern am 08.12.1957 Im Rahmen der Aufnahmen zu dem Film "Fahrstuhl zum Schafott" oder "Ascenseur Our l'Echafaud" 1957 am 04.12.1957 , kam es auch zu einigen Live-Auftritten mit der Band. Dieser Mitschnitt gehört mit dazu. Hier kommen aber vor allem die Stücke zum Einsatz, die Miles auch sonst mit seiner "Working Group" gespielt hat. Daher eine interessante Möglichkeit, hier mal die "Film-Musik-Band" mit diesen Stücken z…

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

    Beitrag

    So, die letzten Tage waren wieder einige Einkäufe gewesen, davon gleich vier Mal Miles Davis. Auf zwei Einspielungen werde ich im Davis-Thread kurz eingehen.

  • Miles Davis : Kind of Blue AD: 01.03.1959 & 22.04.1959 Das Album ist so bekannt, da muss man nichts mehr schreiben. Hier spricht die Musik für sich. Miles Davis (Trompete) - Cannonball Adderley (Altsax) - John Coltrane (Tenorsax) - Bill Evans (Klavier, nicht in 3) - Wynton Kelly (Klavier, nur 3) - Paul Chambers (Bass) - Jimmy Cobb (Drums) 01. So What 02. Freddie Freeloader 03. Blue in Green 04. All Blues 05. Flamnco Skatches 06. Flamenco Sketches (alternate take)

  • Miles Davis : MD Quintet live at Philharmonic Hall at Lincoln Center, NYC AD: 12.02.1964 Miles Davis (Trompete) - George Coleman (Tenorsax) - Harbie Hancock (Klavier) - Ron Carter (Bass) - Tony Williams (Drums) Leider ohne Bild, dafür kann ich sagen, dass die Aufnahme auf dem italienischen Label "Giants of Jazz" veröffentlicht wurde 1990. 01. Four (M.Davis) 02. My Funny Valentine (Rodgers-Hart) 03. All of You (C.Porter) 04. All Blues (M.Davis) 05. So What M.Davis) 06. Walkin' (R.Carpenter) 07. J…

  • Und hier noch mal die deutsche Ausgabe seiner Biographie. Ich habe mal die wichtigsten Postings aus dem "Jazz Talk" hier rüber kopiert, was Miles Davis betrifft. Einen Teil habe ich weg gelassen, oder zusammen gefasst, hoffe mal, dass das so in Ordnung geht.

  • Zitat von Algabal: „Zu Hancock: Ob “Hype” der richtige Begriff ist, weiß ich nicht recht. War ein Wunderkind der kleine Herbert und hat als 12jähriger eines der späten Mozart-Klavierkonzerte mit dem CSO aufgeführt. Für einen nicht-weißen Jungen in den USA der Rassentrennung schon eine kleine Sensation. Und dann war er als recht junger Musiker ab den 1960ern an zahlreichen wichtigen Alben von mehreren Hardbop-Größen bei Blue Note beteiligt, hat unter eigenem Namen beim selben Label Platten gemach…

  • Zitat von Newbie69: „Interessant auch, dass man zunehmend herausfindet, wer so im Laufe der Zeit von wem abgekupfert hat ... In der Live-Version von "So What" (siehe Link, den ich gepostet hatte) spielt Herbie Hancock ab min. 08:06 ein kurzes Thema an. Klingt ein wenig "orientalisch" angehaucht. Das hat Michael Wollny bei seinen Live-Konzerten, sowie -Aufnahmen ebenfalls auf sehr ähnliche Art und Weise improvisiert (bei seinem Stück "Nacht"). Vielleilcht stammt es ja aber auch aus einem anderen …

  • Zitat von Newbie69: „Habe mir heute mal erneut dieses Live-Album von Miles Davis angehört: Miles Davis Quintet: Live at the Monterey Jazz Festival (1963) Miles Davis (tp) Herbie Hancock (p) George Coleman (ts) Tony Williams (dr) Ron Carter (kb) Nachdem ich mir auf Youtube auch weitere Live-Versionen von "So What" angehört habe, gefällt mir diese nun - mit Abstand - am besten. Was bzw. wie Miles Davis da in den ersten (knapp) 4 Minuten spielt, gefällt mir wahnsinnig gut (vor allem dieses "Triller…

  • Zitat von Newbie69: „Was mich im Nachhinein übrigens noch beschäftigt hat: Ich frage mich, wie sich Miles Davis wohl entwickelt hätte, wenn er 1949 - nicht - von Paris aus in die USA zurückgekehrt wäre. In Paris lernte er ja Juliette Gréco kennen. Sie waren ja sehr verliebt ineinander (er meinte ja, dass er das, was er für sie empfand, noch nie zuvor empfunden hatte). Hinzu kommt, dass er, kaum in den USA angekommen, in eine Depression rutschte, die auch dadurch bedingt war, dass er in Paris als…

  • @Maurice: Ja, ich fand auch einige Details, die eher nebensächlich sein mögen, sehr interessant. Ich wusste zudem noch nicht mal, weshalb er eigentlich so eine heisere Stimme hatte (also die Sache mit der Kehlkopf-OP). Gibt es eigentlich Aufnahmen vor dieser OP, auf der man seine frühere Stimme heraushören kann? Vielleicht aus einer Konzert-Aufnahme? Wäre ja ma@'Maurice' Laut Wikipedia war die Kehlkopfoperation wohl 1975. Heiserkeit garantiert. Lieber Braccio, es war viel früher gewesen: Ich kan…

  • So, heute nun zum zweiten (und sicherlich nicht zum letzten) Mal gesehen. Habe mir einfach mal notiert, wer in dieser Doku so zu Wort gekommen ist, mal abgesehen von Miles Davis, himself. Ich kenne mich in der Jazz-Welt ja noch nicht so gut aus, daher waren dort für mich zu mindestens schon mal einige Unbekannte dabei - und zwar nicht nur unter den Musikern: [/quote]Die Biographie hat bei Dir genau das bewirkt, was eine GUTE Ausführung bewirken sollte: Man zeigt echtes Interesse an Miles Davis u…

  • "Miles Davis"-Doku: "Birth of the Cool" (2019) B081WQS8Y3.01._SCL_SX300_.jpg Bin erst mal geflasht und kann noch nicht viel dazu schreiben. Muss das jetzt erst mal sacken lassen ... wow. Also, für mich hat sich diese Doku schon mal sehr attention.png gelohnt. Das Konzert (dieser Limited Edition) schaue ich mir die Tage noch an. o, heute nun zum zweiten (und sicherlich nicht zum letzten) Mal gesehen. Habe mir einfach mal notiert, wer in dieser Doku so zu Wort gekommen ist, mal abgesehen von Miles…

  • Zitat von Algabal: „Aber es ist schon richtig, dass er (Davis) in dem Set ziemlich verloren und konservativ dasteht und auf die Vorlagen seiner Mitstreiter fast nie eine passende Antwort findet (Ausnahme: sein Intro-Solo in "Walkin'" ). Ich finde Quasimodo hat das sehr treffend formuliert. Davis verharrt, verklebt, erstarrt hier in einer anderen Welt als seine Band, die streckenweise gemeinschaftlich schon in ganz anderen Sphären spielt als ihr Chef. Abgehängt. “ Ich habe auch nicht gesagt, dass…

  • Zitat von Quasimodo: „Nur der Trompeter ist irgendwie ein Fremkörper in dieser Band . Im Ernst - er schafft es nicht, auf die musikalischen Einfälle der anderen einzugehen, und er spielt selbst nicht so, dass er die anderen zu Einfällen inspiriert, im Gegenteil, er will immer mit Gewalt auf sein Hardbop-Ding zurück. Außerdem spielt er einfach ziemlich schlecht. “ Das ist wirklich nicht richtig !! Davis spielt teilweise hervorragend, aber wirklich nicht "ziemlich schlecht". Sei mir bitte nicht bö…

  • Freddie Redd : Six Classic Albums Heute CD-Nr.3 : "All Star Sessions" - ist eigentlich ein Gene Ammons-Album AD: Titel 01 : Striggin' the Jug AD: 28.10.1950 Genen Ammons (Tenorsax) - Sonny Sitt (Tenorsax) - Junior Mance (Klavier) - Gene Wright (Bass) - Wesley Landers (Drums) Titel 02: New Blues Up and Down AD: 13.01.1951 Cal Massey (Trompete) - Chippie Outcalt (Posaune) - Gene Ammons (Tenorsax) - Sonny Stitt (Tenorsax) - Charles Bateman (Klavier) - Gene Wright (Bass) - Teddy Stewart (Drums) Tit…

  • Sonny Clark : Leapin' and Lopin' AD: 11.11.1963 , New Jersey Tommy Turrentine (Trompete) - Ike Quebec (Tenorsax, 2) - Charles Rouse (Tenorsax) - Sonny Clark (Klavier) - Butch Warren (Bass) - Billy Higgins (Drums) Ein sehr schönes Album, vor allem mal mit anderen Musikern, die man sonst nicht ganz so oft hört im Blue Note-Umfeld. Dazu kommen zwei Bonus-Stücke, die nicht auf der Original-LP waren.

  • Zitat von Algabal: „Ich denke das tatsächlich auch. Meine "Version" war wieder nur Polemik. “ Ich kann mal ein wenig aus Peter Wießmüllers Buch "Miles Davis - Sein Leben, Seine Musik Seine Schallplatten" zitieren: Es geht dabei um die Aufnahme aus Tokio : "Miles hatte zur Auflage gemacht, dass sie nur auf dem japanischen Markt erscheinen darf. Vom musikalischen Standpunkt aus gesehen mag Miles nicht Unrecht gehabt haben, denn die Balance der Gruppe, und nicht zuletzt der Rhythmusgruppe, ist nich…

  • Miles Davis : Quintet/Sextet mit Milt Jackson AD: 05.08.1955 Miles Davis (Trompete) - Jackie McLean (Altsax) - Milt Jackson (Vibes) - Ray Bryant (Klavier) - Percy Heath (Bass) - Art Taylor (Drums) Das Original-Album kam auf Debut Records heraus und hieß "Blue Moods". Es wurde später von Prestige übernommen. Leider wurde das Aufnahmedatum bei Prestige nicht erwähnt , daher musste ich auch nachschauen, damit man es zuordnen kann. Es war eine weitaus besser gelungene Session als ca. vier Wochen fr…

  • Clark Terry : CT and his Orchestra featuring Paul Gonsalves AD: Oct.1959 , Paris Clark Terry (Trompete, Flügelhorn) - Paul Gonsalves (Tenorsax) - Raymond Fol (Klavier) - Jimmy Woode (Bass) - Sam Woodyard (Drums) Das genaue Enstehen dieser CD lässt sich ein wenig eingrenzen. Sie wurde offenbar unmittelbar nach der Europa-Tournee der Ellington-Band gemacht. Am 11.Oktober spielte die Band noch ein Konzert in München, dann gibt es erst wieder im Dezember Aufzeichnungen über ein Konzert, bzw. eine A…

  • Miles Davis: Workin' with the MD Quintett AD: 11.05.1956 & 26.10.1956 Miles Davis (Trompete) - John Coltrane (Tenorsax) - Red Garland (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Philly Joe Jones (Drums) Wie toll die Box von Newbie1969 sein wird, kann man an dieser CD hören. Das mag nicht jedem gefallen, ist aber ganz hervorragende Musik, gespielt von Musikern, die Jazz-Geschichte geschrieben haben. Und vor allem konnte man DA John Coltrane noch zuhören, ohne gleich verschreckt zu werden. Ja, da war er n…

  • Zitat von Algabal: „Eine gute Rivers-Platte ist das. Und eine hervorragende Davis-Platte. “ Es ist vor allem auch eine frühe Rivers-Platte. Zitat von Algabal: „Das gefällt mir auf Anhieb sehr gut! Mich wundert aber gar nicht, dass Davis sich bald wieder von Sam Rivers getrennt hat - der Mann hatte offenbar zuviel eigenen Kopf, war wahrscheinlich schlicht zu creativ. Vermutlich hat MD auf der Bühne gestanden und nicht kapiert, was für einen genialen Sideman er da hat... “ Das ist Deine Variation.…