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  • Zitat von Quasimodo: „Na, der naheliegenste ist dann wohl Karajan!? “ Ja, der liegt selten fern - so auch hier nicht! Das Zitat stammt aus den Gesprächen Abbados mit Frithjof Hager, die unter dem Titel "Claudio Abbado. Die Anderen in der Stille hören" 2000 bei Suhrkamp erschienen sind. Die Lösung war eine Gemeinschaftsarbeit von Quasimodo und Agravain. Wieder mal! Herzlichen Glückwunsch!

  • Jaa! Sowohl A = Abbado (Agravain) wie D = Barenboim (Quasimodo) stimmt!! Fehlt noch C. Nicht Swarowsky (der mochte allerdings auch keinen Widerspruch).

  • Zitat von Quasimodo: „Doch nicht etwa Bernstein??“ Genau der! Bei der Aufzählung der Tätigkeiten B's durch A habe ich einige Auslassungen kenntlich gemacht: hier erwähnt A auch die Fernsehsendungen, in denen Kindern klassische Musik erklärt wird, und die Komposition von Musicals, die A deutlich besser gefallen als die "moderne klassische Musik" (als Beispiel für letztere wird die Kaddish-Sinfonie angeführt).

  • Zitat von Felix Meritis: „Könnte B Scherchen sein? “ Nein, Scherchen ist es nicht. A hat aber auch Scherchen gekannt. Zitat von Agravain: „Wird denn Bs „nicht so gute Musik“ noch gespielt? “ Ja, die wird durchaus noch aufgeführt.

  • Mir war das auch neu, dass er professionell getanzt hätte. Ein größerer Teil seiner Biographie war das sicher nicht.

  • Zitat von Gurnemanz: „Ich rate einfach mal: A = Gielen ? “ Ich habe auch noch ein Zweitbuch. Diesmal ist Gielen nicht beteiligt. Zitat von Cherubino: „Rein vom Gefühl her würde ich es eher ein bis zwei Generationen vor Gielen (Jahrhundertwendezeit) vermuten. “ Zitat von zabki: „Also etwa nach WK2? “ Zabki liegt richtig.

  • Neues Rätsel

    Zwielicht - - Rätselhaftes und Spielerisches

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    Noch zu Agravains letztem Rätsel: Obwohl ich eine Reihe von La-Bohème-Aufnahmen kenne, ist diejenige von Solti immer außerhalb meines Gesichtskreises geblieben. Ich habe jetzt mal per Spotify reingehört (Anfang und zweite Hälfte des ersten Akts, große Teile des dritten Akts): sehr respektabel, durchweg gute Besetzung, obwohl niemand so richtig mein Herz erreicht... Solti rhythmisch sehr akkurat (schon beim Eingangsmotiv und seinen Varianten), sonst vielleicht ein bisschen geradeaus und manchmal …

  • Ich tippe mal auf Soltis La bohème: Da singt Montserrat Caballé, die sonst m.W. nicht oder kaum mit Solti zusammengearbeitet hat, die Mimi. Außerdem ist sie eine Lieblingssängerin des Rätselerstellers. Also: A = Sir Georg Solti B = Sherill Milnes (da passt auch der in der Anekdote überlieferte saloppe Tonfall, in dem er vermutlich Englisch mit Solti gesprochen hat) C = Placido Domingo (Liebhaber u.a. der frischen Luft) D = Montserrat Caballé (keine Bartók-Liebhaberin) X = Giacomo Puccini (kein K…

  • Zitat von Agravain: „Sopranistin D war indes mit dem fertiggestellten Produkt nicht zufrieden: „Bei allem Respekt für des Maestros Auffassung von X, so kann man ihn meiner Meinung nach nicht spielen wie Bartók. Y ist keine Partitur mit der man ein Laborexperiment macht - jedes Stück aufschneiden und inspizieren..." “ Seltsame Auffassung von Bartók... Entweder wird hier auf die Herkunft von Dirigent A angespielt - dann tippe ich auf Solti. Oder A wird dadurch als "Modernist" charakterisiert - dan…

  • Zitat von Agravain: „Ahhhh...! Dann wohl Clemens Krauss. “ Ich habe vorhin nochmal den Don Juan mit Krauss gehört (Wiener Philh., 1951) und finde ihn rasant, aber auch transparent und niemals martialisch. Krauss und Gielens Vater Josef (späterer Burgtheaterdirektor) kannten sich schon aus der Vorkriegszeit gut; Krauss war in Buenos Aires auch bei Familie Gielen zum Essen eingeladen, wie Michael Gielen in seiner Autobiographie "Unbedingt Musik" berichtet. Quasimodo hat Argentinien und Gielen erra…

  • Nein, leider auch nicht Kempe. Es ist einer der Dirigenten, die in Strauss' späteren Jahren (grob gesagt seit den 20ern/30ern) besonders eng mit ihm zusammengearbeitet haben. Da würde ich ihn neben Fritz Busch und einem noch nicht genannten Herrn, mit dem ich aber "Eleganz" eher nicht verbinde, als den wichtigsten bezeichnen.

  • Zitat von Agravain: „War es etwa der Meister aus Anif? Will sagen: His HvKness? “ Auch ein wichtiger Strauss-Dirigent! Der war ja später in den 50ern Gielens Chef an der Wiener Staatsoper. Und er hat auch in den späten 40ern in Buenos Aires gastiert. Darüber berichtet Gielen: ...Herbert von Karajan, der ein paar Konzerte hinflegelte und das alles gar nicht ernst nahm: In einer Probe saß er auf einem niedrigen Schemel und streckte die Beine weit von sich... An seinen Freund Rudolf Gamsjäger, den …

  • Zitat von Agravain: „Er hat meines Wissens zumindest in Buenos Aires dirigiert. Und ein bedeutender Strauss-Dirigent war er auch ... “ Stimmt. Leider aber ist B nicht Reiner. Da Gielen "Eleganz" als Merkmal von B hervorhebt: ich finde, dass man das B's Dirigaten, gerade auch seinen Strauss-Dirigaten schon manchmal anhört.

  • Zitat von Quasimodo: „Waren die denn auch beide Autodidakten? “ Als Dirigenten schon, soviel ich weiß. Jedenfalls haben alle drei keinen regulären Dirigierunterricht an einer Hochschule oder Akademie gehabt (was damals sicher auch seltener vorkam als heute). Barenboim war ausgebildeter Pianist und ist erst viel später zum Dirigieren gekommen, Gielen und C. Kleiber haben beide Klavier und Musiktheorie in Buenos Aires studiert - und Kleiber sen. hat, soweit ich mich an meine Lektüre der C. Kleiber…

  • Zitat von Quasimodo: „Argentinien vielleicht? “ Zitat von Quasimodo: „A = Michael Gielen? “ Die Kombi "Argentinien" und "junger Dirigent" trifft aber auch auf Daniel Barenboim oder Carlos Kleiber zu. Nein, es stimmt: Michael Gielen. Zitat von Quasimodo: „Für B käme dann Fritz Busch in Frage. Oder Erich Kleiber. “ Beide (zumindest zeitweise) in Argentinien ansässig und außerdem wichtige Richard-Strauss-Dirigenten. Letzteres war B auch, aber Gielen besuchte ihn in Buenos Aires im Hotel.

  • Zitat von Braccio: „Autodidakt A = Pierre Boulez? “ Nein, A hat ebenso wie B und im Gegensatz zu Boulez meistens mit Taktstock dirigiert. Zitat von Cherubino: „Und der elegante B im weißen Smoking = Leonard Bernstein? “ Könnte man sich gut vorstellen, aber nein - B ist älter als Bernstein. (Ich weiß auch nicht, ob Bernstein je Tod und Verklärung dirigiert hat - im Gegensatz zu Don Juan, Till, Zarathustra und Don Quixote.)

  • Neues Rätsel

    Zwielicht - - Rätselhaftes und Spielerisches

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    Fast wie bei Agravains letztem Rätsel geht es auch hier um einen jungen Dirigenten, der die Beredtheit des Taktstocks bei einem erfahrenen und berühmten Kollegen bewundert. A erzählt im Rückblick: B dirigierte Freiluftkonzerte im weißen Smoking, sehr elegant. Ebenso elegant war seine Dirigiertechnik, ich habe nur so gestaunt. Für den Anfang von Strauss' "Tod und Verklärung" hielt er den Takstock mit zwei Fingern am dicken Ende und ließ die Spitze fallen, ganz ohne Impuls. Die erste Synkope war w…

  • Sehr interessant, danke! Ich wusste nicht, dass Furtwängler schon 1947 wieder den Tristan an der Berliner Staatsoper (bzw. wohl im Ausweichquartier des Admiralspalastes in der Friedrichstraße) dirigiert hat, zumal in der Regie von Frida Leider. Bei Youtube habe ich zumindest den "Liebestod" in einem Mitschnitt einer Aufführung dieser Serie gefunden (youtube.com/watch?v=x9m-lQeSz_s) - Erna Schlüter singt etwas angestrengt die Isolde, Furtwänglers Klang- und Tempodramaturgie ähnelt hier ziemlich d…

  • Das sind mir zuviele Grinsesmileys. Vielleicht ist G niemand anderes als "der Meister" himself, der in Tietjens Fantasie blitzeschleudernd aus Walhall Furtwängler in die Schranken weisen wird?

  • Zitat von Quasimodo: „denn G wird ihm schon beim Ring, den nur Sie und ich ihm in der Urform des Ring-Schöpfers zelebrierten, die Antwort erteilen “ Hm, mysteriös. Ich bin erstmal mit meinem Wagner-Latein am Ende.

  • Bei Bühnenbildner E, Musiker F (vielleicht der Ehemann von Frida Leider, von dem sie sich trotz massiven Drucks nicht scheiden lassen wollte?) und Stadt P müsste ich googeln - keine Ahnung. Bei M tippe ich mal blind auf den Tristan, den Furtwängler ja Anfang der 50er auch in seiner berühmten Londoner Studioaufnahme verewigt hat. G könnte ein Dirigent, ein direkter Konkurrent Furtwänglers sein - also z.B. Karajan oder Knappertsbusch.

  • Zitat von Quasimodo: „Auch nicht. Den hat nmE nicht Furtwängler dirigiert, sondern: Tietjen! “ M.W. haben Furtwängler und Tietjen beim Lohengrin 1936 alterniert, es gibt auch Tonaufzeichnungen unter beiden. Zitat von Quasimodo: „Das stimmt! Wer wer ist, sollte aber auch nicht schwer sein! “ Tietjen war normalerweise der Wortführer - also A, Pretorius B, vermute ich.

  • Jetzt hab ich mir den Kopf zergrübelt über die Frage: wer ist D? Eine Regisseurin, die Furtwänglers Dirigat in Bayreuth 36/37 gehört hat und die nach dem Zweiten Weltkrieg eine Oper inszeniert hat, die Furtwängler dirigiert hat. Frida Leider - die hat noch bis 37 (oder 38) in Bayreuth gesungen (dann wurde sie endgültig kaltgestellt) und hat doch nach dem Krieg auch Regie geführt. Aber welches Stück sie wo mit Furtwängler produziert hat, weiß ich nicht.

  • N muss Lohengrin sein - der berühmte mit Völker in der Titelrolle. PS: Die "Urform" des Lohengrin ist dann diejenige mit dem zweiten (von Wagner gestrichenen) Teil der Gralserzählung. Bei A und B tippe ich auf das Team Heinz Tietjen/Emil Pretorius, weiß aber nicht, wer von beiden A und wer B ist.

  • Zitat von Quasimodo: „Was hatten denn Walter und Furtwängler mit Leipzig zu tun? (Kenne beider Biografien kaum.) “ Furtwängler war in den 1920ern Gewandhauskapellmeister (parallel zu seiner Tätigkeit in Berlin), ab dem Ende der 20er bis 1933 folgte ihm Walter auf diesem Posten nach.

  • Zitat von Agravain: „Ich verweise mal in Sachen A auf meine Antwort an Gurnemanz in Beitrag 443 und auf die verschiedenen Möglichkeiten der Betonung. “ Aaah! B hatte kein "Sir" auf der Visitenkarte, aber vielleicht A? Sir Thomas Beecham? Aus dem Vereinigten Königreich.

  • Zitat von Agravain: „Diese Eigenschaft bezieht sich mehr auf ihr Arbeitsverhältnis an einem Ort, der im Übrigen für einen vollkommen anderen Musiker bekannt ist. Und für ein berühmtes Souterrain. “ Das muss (wie schon von Rosamunde geraten) Leipzig sein. Vollkommen anderer Musiker = J.S. Bach, berühmtes Souterrain = Auerbachs Keller. Aber Konwitschny kann nicht stimmen. Das muss viel früher gewesen sein. Also: Z = Leipzig B = Arthur Nikisch Uff, wer hat um 1900 in Leipzig studiert? Skandinavier.…

  • Joo. Erste Folge der von ZDF/Arte produzierten Reihe "Durch die Nacht mit...". Von 2002. In den ersten 30 Minuten noch ein wenig hölzern, danach zunehmend ins Skurrile abdriftend. Gibt's auf Youtube: youtube.com/watch?v=q_m6dZxTDJ4

  • Neues Rätsel

    Zwielicht - - Rätselhaftes und Spielerisches

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    Mal was anderes. Ich transkribiere Ausschnitte eines längeren (im Internet zugänglichen) Gesprächs zwischen Dirigent X und Regisseur Y. ---- X: Dann machen die manchmal Fotos von mir und schicken die mir dann auch hinterher. [...] Y: Das muss ja gigantisch sein. Weil das ja auch Leute sind, die das dann wie 'n Tempel verehren. X: Sehr schön, ja. Es gibt ganz merkwürdige Sachen. Ich hab heute wieder sowas bekommen, also solche Liebesbriefe und solche ganze Geschichten, also ist ganz unglaublich. …

  • Zitat von Doc Stänker: „Es ist schon ein paar Tage her: Dieter E. Zimmer ist verstorben. Er war ne gefühlte Ewigkeit für die "Zeit" als Redakteur zuständig und leitete auch kurz das Feuilleton. Ich erschloss ihn mir durch drei Bücher. Das köstliche "Tiefenschwindel" quasi ein Sigmund Freud Bashing, dann "Die Elektrifizierung der Sprache" und "Redensarten" Aber er konnte noch viel mehr: So hat er die "Dubliner" von Joyce übersetzt. Und er hat eine wunderbare Besprechung der Wollschläger Übersetzu…

  • Zitat von Agravain: „der neue Rätselkönig “ Aber nur weil ich geschummelt habe. Danke für die harte Nuss! Immerhin wurde Stefan Bauer-Mengelberg noch nie im Forum erwähnt, auch bei dieser Zusammenstellung von Mengelbergs fehlt er - nur seine Mutter Käthe wird aufgeführt. Wenn die Begebenheit in Burtons Bernstein-Biographie erwähnt wird, hab ich sie vermutlich sogar mal gekannt (und gleich wieder vergessen). Ich überleg mir ein neues Rätsel.

  • Zitat von Agravain: „Wer ist C? “ Stefan Wolpe. Hab's verbotenermaßen in einem Link beim Googeln nach Bauer-Mengelberg gefunden.

  • Und der Mathe-Maestro ist Stefan Bauer-Mengelberg. In Heidelberg geboren. Dass Ihr den nicht kennt...

  • Zitat von Soprano: „aber der Entwurf wirkt auf den ersten Blick sehr ambitioniert, zumindest was die visuelle Wirkung der Architektur betrifft. Offenbar will man der Elbphiharmonie Konkurrenz machen “ Das ist nur eine absichtlich unambitionierte "Simulation" von Architektur aus dem Baukasten des Büros Gerkan, Marg und Partner. Dem Ergebnis eines eventuellen Wettbewerbs soll auf keinen Fall vorgegriffen werden. Bisher ist die Bebauung dieses Grundstücks nur ein ambitionierter Plan der Kulturdezer…

  • HÄNDEL: Brockes-Passion HWV 48

    Zwielicht - - Vokalmusik

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    Zitat von Kater Murr: „Woher kannte Schumann dieses Stück? Chrysanders Händel-Ausgabe begann erst nach Schumanns Tod. Lag ein eher vergessenes Werk wie die Brockes-Passion tatsächlich vorher schon im Druck und für Schumann zugänglich vor? “ Schon E.T.A Hoffmann erwähnt 1814 in seinem Aufsatz "Alte und neue Kirchenmusik" die Brockes-Passion Händels, in der er manches "Herrliche und Unvergleichliche" erkennt (obwohl Hoffmann theatralischen Elementen in der Sakralmusik ablehnend gegenübersteht). Sc…

  • Zitat von Symbol: „Es fehlt mir bei Sawallisch eine gewisse Glut im Ausdruck, diese Empfindung einer Überwältigung durch die Klangwolke, die das Sonnenlicht repräsentiert. Diesen Effekt kann man sicherlich durch ein zügigeres Tempo erreichen, ich meine aber, dass es sich (auch) um ein Ausdrucks- und Spannungs-Problem handelt. “ Hm. Ja, klingt etwas dumpf, aber das scheint mir eher durch die (ja auch von Dir bemerkte) mäßige Tonqualität bedingt zu sein.

  • Zitat von Symbol: „Sawallisch nimmt für meinen Geschmack den Beginn von "Im Abendrot" etwas zu tranig. “ Wenn Sawallisch hier tranig ist, was sagt man dann erst zu Masur, der das Orchestervorspiel nochmal ca. 25% langsamer nimmt? Mit Margaret Price (auch bei Youtube) dirigiert Sawallisch nicht viel, aber etwas zügiger. Es liegt der Verdacht nahe, dass Frau Norman sich von beiden Dirigenten ein sehr langsames Tempo gewünscht hat - die Qualitäten ihrer Stimme, die großen Bögen, die sie spannt, kom…

  • Dank an alle Beteiligten - das Rätsel ist vollständig gelöst! Der Name von A wurde gemäß der diskreten Umgangsformen unseres Forums zwar noch nicht genannt, aber dieser Hinweis... Zitat von Amfortas09: „ist bzw. war das nicht ein bekannter Karl May Fan ? “ ...dürfte hinreichende Klarheit bringen: Es handelt sich um Hans Wollschläger (der Wiki-Artikel ist in diesem Fall relativ informativ), der nach seiner abgebrochenen musikalischen Ausbildung in Detmold (u.a. bei Fortner) und Dirigierunterricht…

  • Zitat von Braccio: „Bambärch “ Zitat von Amfortas09: „Bambärch = X “ Ja, Bamberg, das fränkische Elysium, mein langjähriger Arbeits- und Wohnort, das mindestens zweitwichtigste Musikzentrum Bayerns, die Schäuferlametropole, die G.W.F. Hegel-, E.T.A. Hoffmann-, Hans-Wollschläger- und Hl.-Kunigunden-Stadt... Zitat von Amfortas09: „Rauchbier “ Womit Du die ganz große, wenn auch ungefragte Variable Α/Ω erraten hast, die hinter dem Rätsel steht. Zitat von Amfortas09: „..irgendwo in der Altstadt, zu F…