Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Informationen zum Capriccio-Verein als Betreiber des Forums finden sich hier.
  • Leider ohne Bild : Joe Albany : The right Combination - JA with Warne Marsh AD: Frühjahr 1957 auf Riverside Warne Marsh (Tenorsax) - Joe Albany (Klavier) - Bon Whitlock (Bass) Feiner, kammermusikalischer Jazz mit Bop-Pionier Joe Albany und dem coolen Warne Marsh, einem Anhänger der Tristano-Schule.

  • Buck Clayton : Buck & Buddy blow the Blues AD: 15.09.1961 , NY Buck Clayton (Trompete) - Buddy Tate (Tenorsax, Klarinette) - Sir Charles Thompson (Klavier) - Gene Ramey (Bass) - Gus Johnson (Drums) Auch wenn beide CDs zusammen hier drauf sind, wurden sie eigentlich einzeln und auch zu verschiedenen Zeiten aufgenommen. Schöne CD mit Mainstream-Swing, das Ganze mit viel Basie-Feeling, da bis auf Thompson alle mit Basie gespielt haben, und Thompson dessen Stil früher schon hervorragend selbst spie…

  • Art Taylor : A.T.'s Delight AD: 06.08.1960 , New Jersey Dave Burns (Trompete) - Stanley Turrentine (Tenorsax) - Wynton Kelly (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Art Taylor (Drums) - Potato Valdes (Congas) Also, auf die Conggas hätte ich getrost verzichten können. Dafür ist das Programm recht spannend. Etwa John Cotranes "Syeeda's Song Flute", "Episthrophy" von Thelonious Monk, "Move" von Denzil Best, "High Seas" und "Blue Interlude" von Kenny Dorham und ein eigenes Stück von Art Taylor. Vermutli…

  • Dave Pell : The DP Octet plays Rodgers & Hart AD: 1953 Don Fagerquist (Trompete) - Ray Sims (Posaune) - Ronnie Lang (Alt/Baritonsax, Bass -Klarinette) - Dave Pell (Tenorsax) - Donn Trenner (Klavier, Celeste) - Tony Rizzi (Gitarre) - Rollie Bundock (Bass) - Bill Richmond (Drums) Dave Pell (1925-2017) spielte Bis Dezember 1948 bereits in den Bands von Bob Astor, Tony Pastor, Bob Sherwood und Bob Crosby, ehe er im Dezember 1947 Mitglied der Bigband von Les Brown wurde. Dort sollte er bis 1955 blei…

  • Bill Evans : Interplay AD: 16.07.1962 , NYC Freddie Hubbard (Trompete) - Bill Evans (Klavier) - Jim Hall (Gitarre) - Percy Heath (Bass) - Philly Joe Jones (Drums) Freddie Hubbard (1938-2008) machte bereits 1960 eigene Aufnahmen, aber agierte auch sofort als Sideman bei etwa Eric Dolphy und Ornette Coleman. So machte er alleine von 160-1965 als Leader und 28 Alben ais Sideman für Blue Note. Das ist schon eine gewaltige Hausnummer. Bill Evans (1929-1980) spielte vor allem mit seinem eigenen Trio,…

  • Miles Davis: MD Quintet Featuring Barney Wilen - Amsterdam Concert AD: 07.12.1957 Miles Davis (Trompete) - Baney Wilen (Tenorsax) - Rene Urtreger (Klavier) - Pierre Michelot (Bass) - Kenny Clarke (Drums) Drei Tage nach der inzwischen berühmten Einspielung zum Film "Fahrstuhl zum Schafott" hier diese Besetzung live aus Amsterdam. Es gibt auch noch eine weitere CD mit gleichem Inhalt, die wohl in Lizenz gefertigt worden ist. Die Stücke sind identisch, nur als AD wird "Dez.1957" angegeben. Die Län…

  • Paul Gonsalves : Gettin' Together AD: 20.12.1960 Nat Adderley (Konrett) - Paul Gonsalves (Tenorsax) - Wynton Kelly (Klavier) - Sam Jones (Bass) - Jimmy Cobb (Drums) Paul Gonsalves hätte außerhalb der Ellington-Band sicher auch seine Chance nutzen können. Schade, dass er viel zu wenig aufgenommen hat in dieser Ecke. Die beiden CDs sind jeweils 2 LPs in einem, darunter die gehörte CD. Die Original-CD geht nicht einzustellen.

  • Frank Wess : Jazz for Playboys AD: 26.12.1956 & 05.01.1957 Joe Newman (Trompete-1,2,4) - Frank Wess (Tenorsax,Flöte) - Freddie Green (Rhyhtmusgitarre) - Kenny Burrell (Solo-Gitarre) - Eddie Jones (Bass) - Ed Thickpen (Drums-1,2,4) - Gus Johnson (Drums) Heute mal mehr Mainstream-Swing Am Vormittag, aber mehr den "kammermusikalischen Jazz", den aber mit exzellenten Musikern, wie man auch hier wieder hören kann. Vor allem der Kontrast der beiden Gitarren ist immer wieder hörenswert, wenn die Musik…

  • Danke, lieber Braccio !!

  • Joe Newman : JN Quintet At Count Basie's AD: 1961 , Live NYC auf Mercury Joe Newman (Trompete) - Oliver Nelson (Reeds) - Lloyd Mayers (Klavier) - Art Davis (Bass) - Ed Shaughnessy (Drums) Eine sehr schöne Live-CD, die endlich auch mal den ausgezeichneten Bassisten Art Davis ausgiebig solistisch präsentiert. "Caravan", "Love is here to Stay", "The Midgets" oder "On Green Dolphin Street" zeugen von einer guten Programmauswahl...... Trompeter Joe Newman (1922-1972) spielte zunächst in den Bigbands …

  • Eben gehört

    Maurice - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Khampan: „ich erinnere mich an ein Interview, in dem er auf die Frage nach Mahler nur kurz antwortete: "Ich dachte wir reden hier über Musik." “ Du hast da ja auch recht, aber komischerweise hatte er die, aber wohl nur sehr sehr selten, dirigiert. Ich müsste nachlesen, warum er die Lieder dirigiert hatte, das weiß ich nicht mehr.

  • Eben gehört

    Maurice - - Musik: Erfahren

    Beitrag

    Zitat von Hueb': „Celi hat Mahler dirigiert? Ich dachte immer, er hätte ihn völlig abgelehnt. “ Die Sinfonien hat er nie dirigiert. Die Kindertotenlieder aber schon.

  • Zitat von Newbie69: „@Maurice: Die beiden Alben zum Konzert im Lincoln Center werde ich mir wohl auch noch anschaffen müssen ... Und danke für die "Kuriosität" ... “ Gerne doch. Oha !! Du wirst noch zum Miles-Fan der ersten Reihe Zitat von Newbie69: „Und bei "Salt Peanuts" hat Philly Joe Jones - mit seinem nicht enden wollenden Schlagzeugsolo - mein Nerven ziemlich strapaziert. Ich empfinde ihn allerdings generell als recht "dominant" in seinem Spiel (also auch in den anderen Quintet-Alben). Vie…

  • Der Link zu "Four & More scheint weiter Oben nicht zu funktionieren.Hier mal den von JPC. Hoffentlich klappt es jetzt. Danke für die Info, Newbie69

  • Zitat von Quasimodo: „Karolina Strassmayer, Altsaxophon “ Ich habe sie in der Scott Whitfield-Bigband das erste Mal gehört, das war bevor sie zur WDR-Bigband kam. Vermutlich war ihr die Sicherheit eines Rundfunkband dann doch der angenehmere Weg. Kann ich nachvollziehen. inzwischen spielt sie schon 16 Jahre in der WDR-Bigband. Wie die Zet vergeht. Wahnsinn !!

  • Zitat von Braccio: „Diese? “ Danke. Genau.

  • Red Rodney : Fiery AD: 22.11.1957 (1-3) & 24.11.1957 (4-6) Red Rodney (Trompete) - Ira Sullivan (Tenorsax, Trompete-4) - Tommy Flanagan (Klavier) - Oscar Pettiford (Bass) - Philly Joe Jones (Drums,1-3) - Elvin Jones (Drums,4-6) Red Rodney, geboren als Robert Roland Chudnick (1927-1994) dürfte der wichtigste weiße Bop-Trompeter gewesen sein. Zunächst von Harry James, dann Dizzy Gillespie beeinflusst, spielte zunächst in den großen Bigbands : Les Brown, Gene Krupa (hier als Solist in einigen Eins…

  • youtube.com/watch?v=z3I7ASVeFwQ Durch Zufall bin ich heute Morgen auf die Miles Davis-Komposition "Slippin' at Bells" aus dem Jahre 1947 gestoßen. Sie wurde nur 1947 (14.08.47, mal spielte, dann offenbar nie wieder. Ist dürfte das Charlie Parker-Quintett gewesen sein, aber Parker spielt hier Tenorsax. Mit dabei waren John Lewis (Klavier), Nelson Boyd (Bass) und Drummer Max Roach) eingespielt. Das Stück findet man immerhin in einem der alten Ausgaben der Real Books in "klingend F" und ist spielba…

  • Sonny Clark : Cool Struttin' AD: 05.01.1958 , Hackensack, New Jersey Art Farmer (Trompete) - Jackie McLean (Altsax) - Sonny Clark (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Philly Joe Jones (Drums) Jetzt habe ich heute Morgen bereits die vierte Besetzung aus den 1950ern im Player. Erneut mit der Miles Davis-Rhythmusgruppe an Bass und Drums, dafür mit dem leider heute völlig unbekannten Sonny Clark am Klavier. Einer der unterschätzten Pianisten der 1950-er Jahre, als es einen großen Schub an Trompetern,…

  • Das Stück ist nicht einfach zu spielen übrigens. Es steht im Real Book, also der "Bibel der Jazzer" für die Sessions, in A-/C notiert. die Form ist eine 32.taktige ABA-Form, wobei der zweite A-Teil nicht ganz genau dem ersten A-Teil entspricht, was die Harrmonien-und Melodienfolge angeht. Vor allem ist es für das Entstehungsjahr 1929 sehr modern harmonisiert. Daher wurde es von den Swing-Musikern eher selten gespielt, was sich auch an Hand der Einspielungen , die man hier erwähnt hat, fast schon…

  • Lee Morgan : Introducing Lee Morgan AD: 05.11.1956 Lee Morgan (Trompete) - Hank Mobley (Tenorsax) - Hank Jones (Klavier) - Doug Watkins (Bass) - Art Taylor (Drums) Hier sein bereits zweites Album, was er veröffentlichte. Das Premien-Album hieß "Indeed" aus dem gleichen Jahr. Lee Morgan (1938-1972) wurde bereits mit 18 Jahren Mitglied der Bigband von Dizzy Gillespie, dessen Stil er zunächst kopierte, aber früh seinen eigenen Weg fand. Vielleicht wurde er zu früh als Nachfolger des kurz zuvor bei…

  • Gene Ammons : Jammin' in Hi Fi with Gene Ammons AD: 12.04.1957 , Hackensack, New York Idrees Sulieman (Trompete) - Jackie McLean (Altsax) - Gene Ammons (Tenorsax) - Mal Waldron (Klavier) - Kenny Burrell (Gitarre) - Paul Chambers (Bass) - Art Taylor (Drums) Das ist eine sehr feine Session mit wirklich hochkarätigen Musikern. Es swingt und groovt vom ersten Takt an, und hat ihren Reiz an der Mischung aus mehr "coolen" Musikern wie hier etwa Sulieman agiert und den mehr boppigen Musikern wie Ammon…

  • Jazz - Eben erworben

    Maurice - - Aktuelles aus der Jazzwelt

    Beitrag

    Miles Davis : Filles De Kilimanjaro & Joe Gordon : "Lookin' Good" Das dürfte das letzte Album von Miles Davis sein, was seine Entwicklung angeht, dass ich mir noch reinziehen kann. Joe Gordon (1928-1963) gehört zu den Trompetern, die nie sich wirklich haben entfalten können. Er wirkte 1956/57 und 1958 in der Dizzy Gillespie-Bigband mit (DG: Wold Statesman & Dizzy in Greece) , spielte dann 1958 kurz mit Herb Pomeroy und Art Bleky, bevor er Ende 1958 zu Shelly Manne ging. Dort blieb er bis zu sei…

  • Jon Eardley : JE Septet AD: 13.01.1956 , Hackensack Prestige LP 6033 Jon Eardley (Trompete) - Milt Gold (Posaune) - Phil Woods (Altsax) - Zoot Sims (Tenorsax) - George Syran (Klavier) - Teddy Kotick (Bass) - Nick Stabulas (Drums) Der Trompeter Jon Eardley (1928-1991) wurde nie so wirklich bekannt. Die Gründe sind vermutlich weniger in seinem Können zu suchen sondern, dass er sehr lange Zeit in Europa aktiv war. Nach seinem Wehrdienst 1949 spielte er u.a. mit Buddy Rich und Phil Woods, und wurde …

  • Zitat von Algabal: „Ja, die kenne ich! Tolles Konzert (vor allem wegen Christian!). Hab ich lange nicht gehört, aber ich erinnere mich, dass man bei der CD, die ich habe, das Klavier kaum hören konnte ... “ Es sind ja Mitschnitte diverser Sessions eigentlich, kein spezielles Konzert. Das Klavier ist in der Tat schwer zu hören, denn es wurde ja alles von einem Fan privat, quasi illegal, mitgeschnitten. Ich mag seine Scheibe "Monk Plays Duke", weil man hier besonders deutlich die Nähe von Monk zu …

  • Zitat von Algabal: „Monk macht mich immer wieder matt! Ist er nicht der vielleicht tradionsbewussteste Pianist des Modern Jazz? “ Sicher einer davon. Wer auch , wenn auch in eine völlig andere Richtung gegangen ist, war Hampton Hawes und Ray Bryant. Beide kommen mehr vom Blues her, aber auch sie stehen durchaus einen Fuß in der Tradition. Ach, und vielleicht noch mehr Jaki Byard. Er konnte in einem Solo die ganze Bandbreite des Jazz aufbieten. Er war der langjährige Pianist von Charles Mingus ge…

  • Miles Davis : Four & More und " My Funny Valentine - Miles Davis in Concert" AD: 12.02.1964 , live at the Licoln Center, NYC. - beide CDs Miles Davis (Trompete) - George Coleman (Drums) - Herbie Hancock (Klavier) - Ron Carter (Bass) - Tony Williams (Drums) Man muss diese beiden CDs in EINEM sehen, denn es handelt sich dabei um EIN Konzert. Die Band geht hier ab wie die berühmte "Schmidts Katze". Man müsste beide CDs zusammensetzen und in der regulären Reihenfolge abspielen können, denn "Four&Mo…

  • Miles Davis : Four & More und " My Funny Valentine - Miles Davis in Concert" AD: 12.02.1964 , live at the Licoln Center, NYC. - beide CDs Miles Davis (Trompete) - George Coleman (Drums) - Herbie Hancock (Klavier) - Ron Carter (Bass) - Tony Williams (Drums) Man muss diese beiden CDs in EINEM sehen, denn es handelt sich dabei um EIN Konzert. Die Band geht hier ab wie die berühmte "Schmidts Katze". Man müsste beide CDs zusammensetzen und in der regulären Reihenfolge abspielen können, denn "Four&Mo…

  • Zitat von b-major: „Muß Rudy van Gelder heißen . Ansonsten - nach meiner Erfahrung ist das Gedächtnis , auch von Musikern , nicht präziser als andere auch . Ich würde da nicht so viel drauf geben . “ Ähm, man kann das so sehen, muss es aber nicht so sehen. Ich denke, wenn man die Möglichkeit hat, direkt von der (in der Tat nach all den Jahren nicht immer zuverlässigen) Quelle Informationen bekommt, können sie durchaus weiterhelfen. Das mit dem Plattenlabel-Wechsel ist allerdings richtig, und das…

  • Zitat von Newbie69: „Nun muss ich aber noch mal nachhaken: Steht in deiner Autobiographie tatsächlich, dass sich die Szene mit dem Bieröffner in „If I were a Bell“ abgespielt hat - und nicht in „Woody ‘n‘ You“? Das wäre ja - in der Tat - ziemlich merkwürdig. “ Ja !!!!!! Sogar mit einem Sternchen und Querverweis zur Aufnahme "Relaxin'". Es war wohl die letzte Platte, die er für Prestige produzieren musste. Ich würde ja ein Bild von der Seite des Buches reinsetzen, aber das geht leider nicht.

  • Thad Jones : Detroit-New York-Function AD: 13.03.1956 Thad Jones (Trompete) - Billy Mitchell (Tenorax) - Tommy Flanagan (Klavier) - Kenny Burrell (Gitarre) - Oscar Pettiford (Bass) - Shadow Wilson (Drums) Auch hier wieder ein ganz eigenes Flair, wieder ohne die eher kühle Atmosphäre der Blue Note-Sessions, wie man sie sonst kennt. Ja, ich weiß. Das klingt jetzt nach einem gewissen Widerspruch, aber so kommt es mir vor, wenn man das ein wenig vergleicht. "The Magnificent Thad Jones" , Vol.3 AD: …

  • Zitat von Newbie69: „Die Sache mit dem Bieröffner bezieht sich also auf das letzte Stück und es heißt, dass Miles in beiden Stücken zu hören ist. Nun verstehe ich gar nichts mehr. “ Macht nix, dann sind wir schon zwei. Rein realistisch betrachtet, dürfte Miles wegen seiner Stimmband-Probleme kaum zu hören sein. Möglich ist auch, dass die Übersetzung des Buches nicht so gut gelungen ist, leider immer mal wieder ein Problem bei Buchübersetzungen.

  • Zitat von Newbie69: „Das verstehe ich nun wiederum nicht. Es ging ja um die ersten Sekunden des Stückes und da sagt, meiner Meinung nach, jemand: "I' ll play and tell you what it is later". Daher kann ich dir derzeit nicht so recht folgen, was deine Zitate v. John Contrane und Bob Weinstock anbelangt ... “ Ich selbst kann es nicht verstehen, sondern habe nur das hier reingeschrieben, was Miles Davis selbst in seiner Autobiographie geschrieben hat. Sorry, wenn das nicht zufrieden stellt, aber meh…

  • Thad Jones: After Hours AD: 1957 Thad Jones (Trompete) - Frank Wess (Tenorsax,Flöte) - Mal Waldron (Klavier) - Kenny Burrell (Gitarre) - Paul Chambers (Bass) - Art Taylor (Drums) Thad Jones : Mad Thad AD: 24.12.1956 (3,8,9) & 06.01.1957 (4-7) 3,8,9 : Thad Jones (Trompete) - Frank Foster (Tenorsax) - Jimmy Jones (Klavier) - Doug Watkins (Bass) - Philly Joe Jones (Drums) 4-7 : Thad Jones (Trompete) - Henry Coker (Posaune) - Frank Wess (Tenorsax,Flöte) - Tommy Flanagan & Jimmy Jones (Klavier) - Ed…

  • Zitat von Newbie69: „Ich habe eben mal mit dem Miles Davis Quintet relaxed ... "Relaxin' with the Miles Davis Quintet" (1956) “ Zitat von Newbie69: „Tolles Album “ Japp. Hatte ich auch heute unterwegs im Player. Zitat von Newbie69: „Ganz zu Beginn sagt jemand: "I' ll play and tell you what it is later ...". Dann setzt das Piano ein (Red Garland). Danach das Schlagzeug (Philly Joe Jones) und dann erst Miles Davis. Ich gehe ja davon aus, dass es Miles Davis gewesen ist, aber andererseits wäre es j…

  • Miles Davis : Cookin' & Relaxin' AD: 26.10.1956 & 11.05.1956 (Tracks 10-11) Miles Davis (Trompete) - John Coltrane (Tenorsax) - Red Garland (Klavier) - Paul Chambers (Bass) - Phily Joe Jones (Drums) Beide Scheiben dokumentieren die frühe Zusammenarbeit mit John Coltrane und Davis' neuem Quintett. Sicher keine langweilige Angelegenheit. "Cookin'" bekam damals bei "Down Beat" mit 5 Sternen die Höchstbewertung, "Relaxin'" mit 4 Sternen auch noch eine seht gute Bewertung. Dem Einen ist das zu moder…

  • Zitat von Algabal: „Ja, eine dieser Platten VOR "Weather Report" habe ich gestern Abend gehört. Kennst Du die? Vielleicht solltest Du sie mal (wieder?) hören und deinen Eindruck der Musik zum besten geben resp. meinen Eindruck korrigieren, statt mir zu erzählen, dass Shorter soundsoviele Alben bei Blue Note gemacht hat. “ Ich kenne sie nicht. Und was ich an meiner Stelle hören SOLLTE, sorry, aber das entscheide ich immer noch selbst. Und da liegt mein Schwerpunkt nicht auf Wayne Shorter. Zitat v…

  • Zitat von Algabal: „Shorter ist ja nicht nur Mitglied im zweiten Quintett von Miles Davis und Mitbegründer der Weather Report-Kitsch-Jazz-Popband gewesen, sondern hat auch unter seinem Namen Platten gemacht, die teilweise fast hätten ganz gut werden können. “ Was Du als "Kitsch-Jazz-Popband" hier gerade ziemlich abwertend kritisierst, war zu seiner Zeit eine der besten Bands in einem Bereich, den man nach 35 Jahren sicher anders bewerten wird als damals. In der Hochzeit der Band wurde Jazz-Rock-…

  • Miles Davis : Birth of the Cool AD 1948 - 1950 Wenn man sich heute diese Aufnahmen anhört, entdeckt man keine großen Überraschungen mehr. Ich kann auch nicht mehr so ganz nachvollziehen, was hier wirklich so neu und innovativ gewesen sein soll. Miles Davis schrieb selbst in seiner Biographie, dass man sich die Claude Thornhill-Band zum Vorbild genommen hatte, und deren Sound noch einmal "reduzierte". Wer je sich diese besagte Band in der Zeit um 1947/50 sich je mal angehört hat, der wird festst…

  • Zitat von Algabal: „Gibt's hier im Forum irgendwelche Jazzexperten? “ In meinem Bereich kenne ich mich sicher sehr gut aus. Das hat auch nichts mit Arroganz oder Selbstüberschätzung zu tun. Wenn es aber um Free Jazz und weiter vorwärts geht, muss ich fast immer passen. Allerdings spiele ich selbst solche Sachen auch nicht. Mit Miles Davis, Dizzy oder Duke Ellington hatte ich schon so oft zu tun, auch von den Stücken her, da hat man sicher einen gewissen Zugang dazu, auch zu den Leuten, die das d…