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  • Zitat von ChKöhn: „Ich finde ganz hervorragend die Einspielung mit Caroline Weichert, die allerdings anscheinend nur noch als Download bzw. Stream zu bekommen ist “ Ich habe sie mir vor einigen Jahren gekauft, da sah das Titelbild des Booklets genauso aus, allerdings mit abweichender Schreibung des Komponistennamens (CHOSTAKOVITCH), französischem Titel darunter und im Eck unten rechts größer und in Weiß noch zusätzlich "4CD".

  • Eben gewälzt

    Dieter Stockert - - Literatur: Lesen

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    Hinweis: Verschoben aus dem Thread "Beethoven: Die Klaviersonaten - Gesamteinspielungen" Die Moderation Zitat von Doc Stänker: „(ich habe bei "Kaff" aufgegeben und stecke seit 10 Jahren in der "Schule der Atheisten" fest) “ Dann versuch’s doch mal mit Abend mit Goldrand. Das war für mich ein guter Einstieg in die Typoskripte.

  • Zitat von Doc Stänker: „Der "Brief an den Vater" ist natürlich Pflichtlektüre für alle Kafka-Leser/innen “ Gisela Elsner hat Kafkas Vater einen Antwortbrief schreiben lassen (abgedruckt in ihrem Erzählband Zerreißproben). images-na.ssl-images-amazon.co…X351_BO1,204,203,200_.jpg

  • Zitat von Beryllo: „Da brauche ich kein Booklet mehr. “ Ich habe ja auch alle meine CDs auf Festplatte gerippt und danach in den Keller verbannt (nicht nur aus Platz- und Bequemlichkeitsgründen – es klingt von Festplatte auch besser. Und weil Typografie und Layout mein Hobby ist, habe ich auch die oft unleserlich kleinen Booklet-Texte eingescannt und neu gesetzt, sodass ich sie beim Musikhören bequem auf dem Tablet als PDF lesen könnte. Ich muss aber zugeben, dass ich das so gut wie nie mache.

  • Meine Hifi-Anlage

    Dieter Stockert - - HiFi und Technik

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    Zitat von leverkuehn: „Also der Vergleich ist wohl etwas schief. Man kann den Bedarf einer neuen Brille nur mit einem Hörgerät vergleichen, aber nicht mit einem Lautsprecher. “ Dann mache ich einen anderen und vielleicht besseren Vergleich: Wenn ich schlecht sehe, tue ich mich beim Lesen eines gut gesetzten und gedruckten Buches viel leichter als wenn ich eine mäßige Fotokopie vor mir habe. Und beim Hören ist es eben wichtig, dass möglichst wenig von der Klanginformation der Aufnahme bei der Wie…

  • Meine Hifi-Anlage

    Dieter Stockert - - HiFi und Technik

    Beitrag

    Zitat von leverkuehn: „Da aber bei mir auch das Gehör in den letzten 25 Jahren sichtlich gelitten hat, stört mich so etwas nicht. “ Solche Aussagen hört man häufig. Das ist ungefähr so als würde man sagen, ich brauche keine neue Brille, meine Augen werden sowieso immer schlechter. Das Gegenteil ist doch der Fall: Je schlechter die Ohren werden, desto wichtiger ist es, möglichst viel an Klangqualität der Anlage zu erreichen, sonst hört man ja noch weniger.

  • Zitat von ChKöhn: „Selbst hier in Capriccio war vor gut drei Jahren das Echo äußerst gering, als ich die letzten fünf Exemplare der CD mit Klebes Weihnachtsoratorium abgeben wollte: Drei davon sind übrig geblieben. Wohl gemerkt: Ich wollte sie verschenken! “ Ich will sie nicht geschenkt, aber ich würde gerne eine kaufen.

  • Peter Rundel ist zweimal aufgeführt, einmal in der Abteilung mit zwei Nennungen und dann noch einmal bei einer. Gibt es etwa zwei Dirigenten mit diesem Namen?

  • Ich kaufe mir immer die Musik, die ich möchte, als Download, aber vermutlich bin ich da nur zu altmodisch, wenn ich das, was ich höre, auch »besitzen« mag. Bei Büchern bin ich aus Platzgründen so weit, regelmäßig auszusortieren, wenn die vorhandenen Regalmeter nicht mehr ausreichen. Aber dieser Gesichtspunkt ist bei Musik auf Festplatte nicht relevant. Es kommt aber der Aspekt dazu, dass es in der Regel deutlich mehr Zeit kostet, ein- und dasselbe Buch wiederholt zu lesen, als das bei einem Musi…

  • Stefan Mickisch

    Dieter Stockert - - Instrumentalisten

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    Zitat von ChKöhn: „Der ist atemberaubend dumm “ Ja, atemberaubend dumm, erschütternd dumm. Ich habe den Eindruck, er denkt beim Schreiben nicht mehr richtig darüber nach, was er da von sich gibt. Nur als Beispiel: Er müsste doch, wenn er sich das, was er getippt hat, vor dem Veröffentlichen noch einmal mit Verstand durchliest, eigentlich merken, dass »Greta – Idiotie« weder grammatisch noch inhaltlich einen Sinn ergibt. (Merkwürdigerweise macht er es dann in den letzten Absätzen plötzlich richti…

  • Zitat von Knulp: „Der Pianist ist nicht unwichtig und auch nicht nur Begleiter im negativen Sinne, steht aber dennoch im Hintergrund und ich achte auf ihn weniger. Geht euch das ebenso? “ Nein, überhaupt nicht. Es gibt zwar immer wieder Passagen, wo für mich vorübergehend eines der beiden Instrumente, Geige oder Klavier, im Vordergrund steht, aber im Großen und Ganzen empfinde ich beide als gleich wichtig.

  • Zitat von andréjo: „Für diesen Tipp bin ich Felix Meritis dankbar, da ich erstens in der Tat noch eine historisch informierte Einspielung suche und zweitens Faust/ Melnikov (wider mein Erwarten) nach Ansicht nicht nur eines, aber vor allem eines [ ] kompetenten Mitforisten übertreffbar zu sein scheinen “ Ich habe zuhause nur die Einspielungen von Kurosaki / Nicholson und von Immerseel / Seiler. Allerdings habe ich sie seit Jahren nicht mehr gehört. Deshalb habe ich jetzt mal hintereinander opus …

  • Da ergänze ich doch gleich mit:

  • Zitat von lothar: „das Geklimper “ Das klingt sehr abwertend und ich habe das Gefühl, das ist auch so gemeint. Ohne hier Amfortesistik-Forschungen betreiben zu wollen: Wenn er sich einer ›lockeren Ausdrucksweise‹ bedient, kommt das nicht so rüber.

  • Zitat von Doc Stänker: „Und wenn Westphal ihn liest, “ Vor Jahrzehnten hat Westphal bei einer Arno-Schmidt-Preis-Verleihung in Celle irgendwas von Arno Schmidt vorgelesen. Daraufhin hat Jörg Drews in der Reihe vor mir seinem Nachbarn zugeflüstert: »Ein Staatsschauspieler sprach zu uns.« Diese Charakterisierung hat den Stil der Deklamation genau getroffen, das Staatsschauspielerhafte passte jedenfalls überhaupt nicht zum Text.

  • Zitat von Hueb': „Nubert-LS sind sauber konstruierte Mainstream-Produkte die vernünftig aufgestellt auch "gut" klingen sollten “ Diese Aussage wiederum halte ich für Unfug. Was soll "sauber konstruiert" bei einem Lautsprecher bedeuten? Geht's um die Verarbeitung? Ich habe Nubert-Boxen schon von innen gesehen und da kenne ich Lautsprecher, die bei niedrigerem Preis gehäusemäßig sorgfältiger verarbeitet waren. Geht's um die Konstruktion bezüglich der Elektronik, geht's um messtechnische Ergebnisse…

  • Zitat von Hudebux: „ob ich neue Boxen kaufen sollte “ Aber bitte keine Nubert. Die gelten als preiswert, weil der Einzelhandel wegfällt, aber klanglich sind sie noch schlechter, als ich für diesen Preis erwarten würde.

  • Kurz davor und kurz danach gäbe es ja einige zu ergänzen, aber genau aus dem angegebenen Zeitraum finde ich in meiner Sammlung nur noch einen Komponisten, nämlich Charles Woods, der immerhin Ralph Vaughan Williams zu seinen Schülern zählte und von dem ich das Septett in einer Einspielung des Berkeley-Ensembles habe.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Würde mich freuen, wenn Du ein paar Takte zu den Aufnahmen sagen würdest ... mit dem London Haydn Quartett liebäugele ich auch schon ... “ Ich bin jetzt gerade mit op. 50 durch. Ich habe mir die Downloads in der höchsten verfügbaren Auflösung gekauft, also nominell deutlich besser als CD-Qualität. Und das höre ich auf meiner Linn-Anlage auch sehr deutlich. Die Klangqualität dieser Aufnahmen ist hervorragend. Und das gilt, viel wichtiger noch, auch für die musikalische Q…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Auf die Schnelle fand ich das London Haydn Quartett. “ Ich hatte dummerweise nur bei Qbuz gesucht und deshalb gedacht, da gibt's nichts zum Download-Kauf. Aber das London String Quartet verweist auf seiner Webseite auf hyperion, wo es einiges zum Download gibt, und die Booklets als PDF dazu. Perfekt! Ich bin Dir sehr dankbar.

  • Ich ärgere mich, weil die Haydn-Hinweise mir große Lust machen, selber nachzuhören, aber leider habe ich op. 50 und 54 nur in Aufnahmen des Festetics-Quartetts, die mir nicht so besonders gefallen. Ich würde mir ja liebend gerne noch andere Aufnahmen zulegen. Hat da jemand Empfehlungen, die meiner selbstgewählten und unbedingten Beschränkung auf Einspielungen mit Darmsaiten genügen?

  • Zitat von arundo donax: „Im Gegenzug bitte ich dann, den etwas gereizten Tonfall meines Postings Nr. 22 zu entschuldigen! Sorry! “ Kein Problem. Und ich weiß ich, dass ich ein Problem mit dem Merken von Namen habe, Aber immerhin war das jetzt endlich mal Anlass, die Bedeutung von arundo donax nachzuschlagen). Und ich gebe Goethe nicht Recht, wenn er sagt »Name ist Schall und Rauch nur«.

  • Zitat von arundo donax: „Ich heiße Bernd, wie aus jedem meiner Beiträge hier deutlich genug hervorgeht. “ in der Tat, und ich verstehe im Nachhinein nicht, wie ich das übersehen konnte. Ich hatte den Namen »arundo donax« eigens aus einem vorherigen Beitrag von Dir herauskopiert, da hätte ich eigentlich auch den »Bernd« sehen müssen. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Als Du geschrieben hast, dass es Dir »komplett an Zeit und Energie [fehlt], um [Dich] als bisheriger Technikmuffel mit so etwas …

  • Zitat von ChKöhn: „Aber zur Musik gehört ja nun mal nicht ganz unwesentlich der Klang, “ Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Und wenn ich Musikunterricht geben könnte und müsste das übers Tablet machen, wäre das für mich ein Grund, wegen des Klanges zusätzliches Schmerzensgeld zu verlangen.

  • Zitat von ChKöhn: „Vielleicht könnte es ja sein, dass einigermaßen sinnvoller Instrumental- oder Gesangsunterricht doch etwas höhere technische Qualität erfordert als Gespräche älterer Damen, die sich nach dem Befinden der Enkel erkundigen wollen. “ Na ja, mit meiner Bemerkung war doch nicht gemeint, dass Musikunterricht online ein gleichwertiger Ersatz wäre. Mein Neffe gibt auch Musikunterricht, und wenn ich mir das nicht selber hätte denken können, wüsste ich das spätestens von ihm. Aber »ein …

  • Zitat von arundo donax: „Mir fehlt es komplett an Zeit und Energie, um mich als bisheriger Technikmuffel mit so etwas wie Skype erfolgreich auseinander zu setzen. “ Das hat vor vielen Jahren sogar die völlig technik-unaffine ältere Tante meiner Frau ganz problemlos und in kürzester Zeit auf die Reihe gebracht, weil sie von München aus mit ihrer Tochter in Kanada auch sprechen wollte und Telefonate sehr teuer waren. Von daher drängt sich mir der Eindruck auf, dass es eher eine Frage des Nicht-Wol…

  • Ich habe in den letzten Tagen auch mal wieder ein paar Streichquartette von Haydn gehört. Dabei hat sich bestätigt, was ich vor längerer Zeit festgestellt hatte: Die Aufnahme des Festetics-Quartetts ist langweilig im Vergleich etwa zu Chiaroscuro oder dem Kuijken-Quartett.

  • Danke für den Link (wobei Carine Tinney doch eine Sopranistin – mit nur zwei n – ist.

  • Zitat von Sadko: „So macht man die Oper kaputt “ Jedenfalls die Oper, die Du dir vorstellst.

  • Zitat von Sadko: „Wenn Du Dich davon geärgert fühlst, dann tut es mir leid, das war nicht beabsichtigt. Ich habe nicht von Dir, sondern von einem allgemeinen Trend gesprochen, und in diese Richtung geht es meiner Wahrnehmung nach “ Ok, alles gut.

  • Zitat von Sadko: „Dieter hat ja (wenn ich ihn richig verstanden habe) etwas anderes gesagt, denn seinen Text könnte man auch so verstehen, dass ihm die schauspielerische Leistung (die ja von der Optik des Sängers weitgehend unabhängig ist) wichtig ist. “ Wenn ich Bertarido richtig verstanden habe, dann wollte er damit das zum Ausdruck bringen, was ich auch gemeint hatte, nämlich dass beides, schauspielerisches Können und Aussehen, zur glaubwürdigen Verkörperung einer Rolle beiträgt (wobei die Ge…

  • Zitat von Sadko: „Außerdem kann der Regisseur sein Inszenierungskonzept auch an einen stark übergewichtigen Sänger anpassen. “ Vorsicht, das könnte auf »Regietheater« hinauslaufen!

  • Zitat von Sadko: „Es gibt im wirklichen Leben Alte, Junge, Schöne, Schiache, Dicke und Dünne. Wieso sollte es auf der Opernbühne anders sein? Dieser "Alle müssen schön und jung sein - wie man singt, ist ziemlich egal"-Trend geht mir dermaßen auf die Nerven. “ Wenn es bei der Oper darum ginge, dass »Alte, Junge, Schöne, Schiache, Dicke und Dünne« auf der Bühne vertreten sind, weil es sie im wirklichen Leben auch gibt, dann hätte Dein Argument in der Tat etwas für sich. Davon abgesehen ärgert mich…

  • Zitat von Sadko: „Ich denke, das Stimmliche sollte zählen, Äußerlichkeiten sind wirklich maximal nebensächlich, wenn nicht völlig irrelevant. “ Das sehe ich ganz anders. Oper ist kein Liederabend, sondern ein Gesamtkunstwerk. Aber wer von uns hat hier Recht?

  • Neben dem, was Bertarido zu den Vorteilen einer Sammlung auf Festplatte schon gesagt hat, möchte ich ergänzen, dass man damit auch längere Werke am Stück hören kann, ohne die Schallplatte umdrehen oder die CD wechseln zu müssen.

  • Am häufigsten genannt werden anscheinend – ich hab’s nicht gezählt – die Beatles, während Frank Zappa bisher nur zweimal vorkommt (Beiträge 45 und 55), sodass ich ihn jetzt – aller guten Dinge sind drei – noch einmal nenne, und zwar mit Sofa. Das ist nämlich so eine Art Nationalhymne von mir: Sofa ist mein Spitzname aus der Jugendzeit (SOul-FAn) und Zappa singt hier sogar auf Deutsch. Aber eigentlich gehört auch The Torture Never Stops und Inca Roads und Didja Get Any Onya? und Florentine Pogen …

  • Wie wäre es mit dem Cantus Arcticus von Einojuhani Rautavaara? Für dieses „Concerto for Birds and Orchestra“ wurden die Vogelstimmen am Polarkreis und im Marschland von Liminka südlich von Oulu aufgezeichnet.

  • Zitat von Sadko: „wer etwas Neues, Eigenes schafft, “ Ich finde, Du argumentierst hier nicht sauber, denn das ist nicht das, was Šramek gesagt hat (»weinen, lachen und sich jeden Tag aufs Neue aufgeben können«). Was Šramek sagt das schließlich geht auch, ohne etwas Neues zu schaffen.

  • Zitat von Sadko: „[Wann ist man laut Alfred Šramek ein Künstler] “ Šramek gibt hier vielleicht sein Selbstbild als darstellender Künstler wieder (und greift schon deshalb zu kurz, weil nach seiner Definition auch ein völlig unbegabter Darsteller einer Laienbühne, der sich in jeder Rolle unfreiwillig lächerlich macht, Künstler sein könnte), aber zum einen muss das so nicht für jeden Musiker oder Schauspieler gelten, zum anderen ist das ja wohl kaum etwa auf Schriftsteller oder bildende Künstler a…

  • Zitat von andréjo: „Was mich betrifft, hat mich die weitere HIP-Produktion mit den Mosaiques anhand der Beispiele eher enttäuscht, da merkwürdig zäh. “ Ich habe heute noch einmal in die Sendung reingehört, und diesmal nicht am Computer-Lautsprecher, sondern vor der Stereoanlage. Da hört man doch deutlich mehr. Vorher hat’s keinen rechten Spaß gemacht. Ja, das Cuarteto Casals wäre unter den vorgestellten Formationen auch mein Favorit. Was das Quatuor Mosaïques angeht, so finde ich das gar nicht ü…