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  • Heute mal keine kleine Preziose, sondern ein kolossales Gebilde. Bachs Kunst der Fuge BWV 1080. Bei der Fuga a 3 Soggetti angelangt, also fast durch. Evgeni Koroliov schafft es, mich zu fesseln - mehr sogar als Sokolov. Aufnahme 1989. György Ligeti sagte darüber „… but if I am to be allowed only one musical work on my desert island, then I should choose Koroliov's Bach, because forsaken, starving and dying of thirst, I would listen to it right up to my last breath.“ youtube.com/watch?v=Hg_Pj1KrY…

  • Zitat von Algabal: „Erik Parkin spielt da IMO in einer ganz anderen Liga. “ Mit Eric Parkin lohnt sich auf jeden Fall auch die Erkundung der Klavierwerke Ernest Moerans und John Irelands Georgi Catoire (1861-1926) war zwar, wie der Name schon vermuten lässt, französischer Abstammung, aber dennoch Russe durch und durch. Zu seinen Lehrern zählten u.a. Tschaikowsky, Rimsky-Korsakoff, Liadov und Tanejew - er stammte aus einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie. Catoire war auch ein sehr begabter Mathemat…

  • Knapp 3 Minuten blankes Entzücken. Die Mazurka L 67 (das L steht für "Lesure-Verzeichnis") legt Zeugnis dafür ab, dass der 28-jährige Claude Debussy ein Bewunderer der Kunst Frédéric Chopins war. Man kann allerdings auch Einflüsse von Chabrier und Satie heraushören. Zahlreiche Pianisten haben dieses Werk, das 1890 in der Nachbarschaft der Suite Bergamasque entstand, eingespielt - trotzdem gelangte es irgendwie nie in den gängigen Kanon der populären Klavierwerke Debussys. Erklären kann ich mir d…

  • Zitat von ChKöhn: „Der eigentliche Skandal liegt für mich eher darin, dass der erste Preisträger Dang Thai Son durch den lautstarken Abgang von Martha Argerich um seine Karriere gebracht wurde. “ Dang Thai Son hat den Wettbewerb nicht umsonst gewonnen. Was ich von dem Vietnamesen bisher gehört habe, war zumeist ziemlich stark. Argerich hat damals natürlich die Aufmerksamkeit sehr stark auf den Zweitplatzierten - und sich selbst - gelenkt, aber wer weiß schon, ob die weitere Laufbahn von Son ohne…

  • Zitat von b-major: „Russische Pianisten - Lev Oborin (1904-1974) “ Ja, wunderbar! Ein großer Kammermusiker, aber wie schade, dass nur so wenige Aufnahmen mit ihm als Solisten geblieben sind. Hier 1971 mit dem Lied der Lerche von Tschaikowsky youtube.com/watch?v=8ICRPUmXY2o&feature=emb_logo Hier nun aber Béla Bartók, die Suite op. 14 sowie die kurze Sonatina, zwei Werke aus dem Zeitraum 1915/1916. Die musikalische Einläutung des Untergangs der habsburgischen Doppelmonarchie.Die Suite knüft ganz d…

  • Zitat von music lover: „Ein kleines Zwischenfazit: Lugansky beeindruckt mich sehr, “ Mich ebenfalls. Giltburg dito. Frau Wang lässt mich dagegen wie immer völlig kalt, wie beeindruckend ihre Technik auch sein mag. Vor dem endgültigen Fazit rege ich an, auch die Aufnahmen Fiorentinos, Ashkenazys und Sofronitskis heranzuziehen. John Ogdon ist wie Horowitz sehr "interessant zu hören"... Sergei Babayan und Emil Gilels haben leider nur einige wenige Etudes-Tableaux aufgenommen. Was ist denn mit Richt…

  • Bei den 14 Klaviersonaten von Nikolai Karlowitsch Medtner (1879-1951) den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach, da sie nicht klassisch durchnummeriert sind. Zum Glück haben die meisten Sonaten Beinamen. Am besten orientiert man sich einfach an diesen (Ballade, Nachtwind, Märchensonate etc.). Die Mehrzahl der Sonaten muss ich mir noch erarbeiten. Deutlich am meisten anfangen kann ich bisher mit der 1918-1920 entstandenen Sonate in a-moll Op. 38 Nr. 1, "Sonata Reminiscenza". Nach erstem …

  • Vielen Dank für die Tipps zur DS-Sonate Nr. 2! Lisitsa, Weichert, Yudina und Vedernikov haben mir sehr gut gefallen. Müßte ich eine Aufnahme wählen, so wäre es wohl Yudina - ihr Spiel klingt für mich am natürlichsten und am wenigsten "verkopft". Von Weichert werde ich mir die weniger bekannten Klavierwerke noch einmal intensiver anhören. Die Französischen Suiten höre ich ebenfalls sehr gern von Gawrilow gespielt (EMI-Aufnahme). Nun aber wieder von Russland nach Spanien. Gonzalo Soriano (1913-197…

  • Zitat von music lover: „Diese Scientology-Geschichte hat meine Wahrnehmung auf diesen unzweifelhaft großartigen Künstler in den 90er Jahren, als dieses Thema sehr hochgekocht war, massiv beeinflusst, und ich stelle mir - ebenso wie bei Cyprien Katsaris - immer wieder die Frage, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Die Antwort ist: Nichts. Nur lief das bei mir innerlich eben doch etwas anders ab. Weil man nämlich wusste, dass das Geld, das man für eine Corea- oder Katsaris-CD ausgab, zu einem…

  • Zitat von music lover: „Er improvisiert am Klavier für eine ihm zugeschaltete Zuhörerin: facebook.com/chickcorea/videos/1261190850920235/ “ Wundervoll! Könntest Du eine Piano Solo-Aufnahme nennen, auf der er so ähnlich spielt wie hier? Childrens' Songs und Piano Improvisations habe ich.

  • Hat jemand Tipps für maßstäbliche Einspielungen der 2. Sonate h-moll op. 61 von Dmitri Schostakowitsch? Lange Zeit griff ich hier auf Elisabeth Leonskaja zurück, eine Pianistin, die bei mir einen speziellen Status hat, war sie doch die erste Pianistin, die ich als Teenager live spielen hörte (und zwar das B-dur Konzert von Brahms). Nun habe ich Emil Gilels 1965 entdeckt. Das muss ich noch öfter hören, denn irgendwie scheint mir das zwar brilliant, aber irgendwie merkwürdig innerlich distanziert …

  • Angesichts seiner Lebensdaten (1750-1784) ist es wenig verwunderlich, dass sich der sevillanische Organist und Komponist Manuel Blasco de Nebra den Beinamen "spanischer Mozart" eingefangen hat. Musikalische Ähnlichkeiten zum Salzburger muss man aber erst mal finden ... Seine erst spät (im Kloster Montserrat) wiederentdeckten, meist zweisätzigen Sonaten sind von eigentümlich fragiler Schönheit und Expressivität, die durch das klangsinnliche, dynamisch fein nuancierte Spiel von Javier Perianes her…

  • Zitat von Josquin Dufay: „Hier die volle Breitseite: Bach-Cantatas Im Augenblick sind 260 Einspielungen aufgelistet... “ Fantastisch - vielen Dank! Wenn ich mal nur die Klavieraufnahmen betrachte, finden sich an Gesamtaufnahmen allerdings lediglich zwei noch unerwähnte: Wolfgang Rübsam und Jean-Bernard Pommier. Unter den Einzelaufnahmen finden sich allerdings zahlreiche Preziosen, aus denen ich mir jetzt mal via Strömen eine grandiose Playlist zusammengestellt habe: BWV 910 Joao Carlos Martins, …

  • Zitat von ChKöhn: „Ausgerechnet als Kanadierin mit dem Kernrepertoire von Glenn Gould international zu bestehen, ist für sich genommen schon eine besondere Leistung, aber das auf so unverkrampfte "Anti-Gould-Art" zu machen, finde ich sehr bemerkenswert. Ihre Goldberg-Variationen, die sie im letzten Jahr anlässlich der Verleihung der Leipziger Bach-Medaille in der Thomas-Kirche gespielt hat, finde ich wunderbar natürlich, fein differenziert, transparent und klangschön. “ Kanadierin hin oder her -…

  • Ja, in der Serie war sie eine bitch, aber mein Liebling war eindeutig Princess Margaret, die des Nachts Ella Fitzgerald in Endlosschleife durch den Buckingham Palace erschallen ließ, während sie sich besinnungslos soff Ganz hervorragend gefällt mir Marcelle Meyer 1946 - aber leider nur die ersten drei Toccaten und bescheidene Klangqualität youtube.com/watch?v=JTil4jk8Gus 71Isfbjc7iL._SS500_.jpg

  • Auch nicht mein glass of pale ale - Frau Hewitts Bach-Spiel empfinde ich zumeist als sehr gepflegt, aber antiseptisch, steif und langweilig. Die Princess Anne unter den Bachinterpretinnen...

  • Jemand schrieb hier neulich, Bachs Musik sei immer so ordentlich und aufgeräumt. Auf die Werke des jungen Bach trifft das nicht ganz so in diesem Maße zu. Das ist aber kein Nachteil – oft sind sie geprägt von erstaunlicher rhapsodischer Freiheit, jugendlicher Frische und unbekümmertem Wagemut. Für mich macht das wett, dass sie oft noch nicht die kontrapunktische Dichte und formale Reife aufweisen wie spätere Werke. Dies trifft besonders auf die sieben Toccaten BWV 910-916 aus der Weimarer Zeit z…

  • Den tschechischen Komponisten Miloslav Kabeláč (1908 - 1979) habe ich zunächst über seine interessanten Kompositionen für Perkussionsensemble kennengelernt. Mit seinen Orchesterwerken (u.a. acht Sinfonien) konnte ich zunächst mal nicht so viel anfangen, bei den Klavierkompositionen wird es dann aber wieder spannend. Einer der Lehrer von Kabeláč war Erwin Schulhoff. Die Acht Präludien Op. 30 stammen aus dem Jahre 1954-1956. Mir gefällt ihre sehr eigenständige, mysteriöse Schönheit. Diese Musik ma…

  • Zitat von Felix Meritis: „Wenn ich den gewogenen Kennern Mendelssohn durch Perahias Hände empfehlen dürfte, dann diese unfassbar gute - ja, beste überhaupt - Interpretation der fis Moll Fantasie: “ Wann, wenn nicht heute! Schönes Werk, eindrucksvoll dargeboten.

  • Zitat von Felix Meritis: „Soeben von derselben Platte: Etüde h-Moll, op. 104,2 Irrsinn! Der Mann hat eine Technik - unschlagbar. “ Das Album ist auch aufgrund der schönen Werkzusammenstellung sowie der guten Aufnahmetechnik einfach immer wieder ein Hörgenuß. Zitat von music lover: „Die Anregung des Generals hinsichtlich dieses Werks ist mir Hörbefehl! “ Rühren! Ja, Perahia spielt das auch sehr schön.

  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: Rondo Capriccioso in e-moll Op. 14 · Bertrand Chamayou (Aufnahme 2008) youtube.com/watch?v=EkZiK0v6Q1A Cheers, Lavine

  • Nach einem langen Arbeitstag nicht ohne nervige Elemente war mir erst mal nach etwas knackig-kurzem, brutalem und bitonalem Béla Bartók: Allegro barbaro Sz.49 (1911). Richtigerweise legte Annie Fischer damals 1951 in Moskau alles Damenhafte ab und zeigte allen, wo der Frosch die Locken hat... youtube.com/watch?v=8EpB5nZX7R8 Cheers, Lavine

  • So gern ich die Orchesterwerke von Jean Sibelius auch mag, so wenig bin ich bisher mit seinen Klavierwerken warm geworden. Der Funke wollte einfach nicht überspringen... Jetzt habe ich jedoch ein wundervolles kurzes Stück entdeckt, das ich momentan in Endlosschleife hören könnte. Das Impromptu op. 5 Nr. 5 entstand 1893, nach Kullervo und etwa zeitgleich mit der Karelia-Suite. Einer dieser aus dem nichts auftauchenden Papillons, die man am Liebsten dauernd um sich herum flattern ließe Es heißt, w…

  • ... und Hitler lechzte danach, nach Bayreuth zu kommen. Sicherlich nicht nur wegen Winifred.... OK, schon richtig

  • Wenn man so herumgoogelt, liest man ja doch recht viel über diese Zusammenhänge, und leider fast immer ohne Quellenangabe. Mir fällt aber auf, dass zwei Dinge sehr häufig betont werden: 1. Stalins Lieblingsmusik sei der zweite Satz von KV 488 gewesen, und 2. Yudina habe keinerlei Furcht oder Respekt vor Stalin gehabt, in dem Bewußtsein, dass er ihr Klavierspiel sehr schätzte. Mich gruselt es bei der Vorstellung, dass Stalin einen guten Geschmack hatte... fast so sehr wie bei Prokofieffs "Suggest…

  • Zitat von ChKöhn: „Stalin habe eines Tages den Wunsch geäußert, das d-Moll-Konzert von Mozart zu hören, von dem es aber keine greifbare Einspielung gab. In einer nächtlichen Aufnahme entstand dann die LP mit Maria Yudina, in einem einzigen Exemplar, welches Stalin erhielt. Er habe befohlen, der Pianistin ein Honorar von mehreren tausend Rubeln auszuzahlen, woraufhin sie in ihrer Antwort darum gebeten habe, das Geld für den Wiederaufbau einer zerstörten Kirche zu verwen “ Schon eine irre Geschich…

  • Maria Yudina schien irgendwie am Rande des sowjetischen Systems zu überleben, während sie (wohl aufgrund ihrer Religiösität und ihres Einsatzes für zeitgenössische westliche Musik) unzählige Zusammenstöße mit der Autorität hatte. Sie durfte nie außerhalb der UdSSR spielen und wurde nacheinander vom Leningrader und dann vom Moskauer Konservatorium entlassen. Dennoch wurde sie vom Volk sehr geliebt und von ihren Kollegen, insbesondere von Schostakowitsch, trotz mancher Schrullen hoch respektiert. …

  • Zitat von b-major: „Unter ASIN B00004T206 wird man in FR , ES und co.UK fündig , amazon.fr/Falla-Piano-Music-al…206&qid=1611783370&sr=8-1 “ Das de Falla-Album von Esteban Sanchez kann man bei Apple Music auch kostenlos strömen. Interessanterweise findet sich darauf eine andalusierte Fassung des "Lieds der Wolgafischer" - Canto de los remeros del Volga. Wie abgefahren

  • Ja, da rennst Du offene Türen ein - Sanchez war mein zweiter Favorit unter den von mir gehörten Aufnahmen, wie ich schon schrub! Ich mache mal weiter mit de Falla und einem ebenfalls sehr tiefgründigen Werk - einem gewissen Herrn Debussy nach dessen Dahinscheiden gewidmet. HOMENAJE - Le Tombeau de Claude Debussy. Martin Jones spielt auf. Die Version für Gitarre solo ist übrigens auch bemerkenswert. youtube.com/watch?v=iS6uP3hIXOg youtube.com/watch?v=ZBtwNc_xhn4 Cheers, Lavine

  • Erstmal besten Dank an Braccio fürs Aufräumen in dem Laden hier Zitat von music lover: „Was die Chopin-Ballade Nr. 4 angeht, die ich gerade schwerpunktmäßig höre, eine meiner favorisierten Aufnahmen (neben Lucas Debargue “ Ich habe in der letzten Zeit ebenfalls viele Aufnahmen des Werks gehört, auch die oben vom Herrn Major verlinkten. Von denen hat mich vor allem Maria Tipo sehr angenehm überrascht und überzeugt. Ich muss aber sagen, dass ich hier wie ML den jungen Lucas Debargue absolut auf Au…

  • Ach, wäre doch nur die Aufnahmetechnik von 1938 der Klanggewalt des Spiels von Josef Hofmann etwas besser gewachsen gewesen... Es handelt sich um eine Live-Aufnahme der f-moll-Ballade. Einer der YT-Rezensenten empfindet Hofmanns Tempo- und Dynamikextreme als "vulgär". Nun, dann bin ich zuweilen auch gern vulgär youtube.com/watch?v=C84QkoQtUto Ich mag übrigens auch die Aufnahmen des Werks von Monique De La Bruchollerie (1947) und (ja!) Pollini - aber Hofmann ist eine Klasse für sich. Cheers, Lavi…

  • Zitat von music lover: „Gerade läuft das Rondo für zwei Klaviere C-Dur op. posth. von Frédéric Chopin. Ein tolles Werk, das ich nur in dieser einen Aufnahme besitze: “ Mir gefiel dieses Rondo beim Anhören dieser CD auch sehr gut - man fragt sich, warum so ein schönes und dankbares Stück so selten eingespielt wurde (die Gebrüder Paratore zumindest nahmen es mal auf). Ähnliches lässt sich sagen von Chopins Variations brilliants über "Je vends des Scapulaires" aus Herolds "Ludovic" op. 12 von 1833,…

  • György Fischer war auch Mitgestalter des viel gelobten "Kölner Mozart-Zyklus" mit J.P. Ponelle - und der Ehemann von Lucia Popp. Ich erinnere mich an Dirigate mit der Capella Coloniensis, die im Radio übertragen worden. Mangels eines Opernhauses in Bochum war Chmura dort nicht Opernchef aber Chef der Bochumer Symphoniker.

  • Frederic Mompou: Cançons y Danças - Alicia de Larrocha Zauberhaft - ein schöneres Mompou-Album kenne ich nicht. Obwohl Volodos auch gut ist... youtube.com/watch?v=8us92a26XcY Cheers, Lavine

  • Osian Ellis, geboren 1928 in Ffynnongroyw, starb hochbetagt in seinem Haus in Pwllheli, North Wales. Schöner als diese Ortsnamen klang zumeist sein Harfenspiel. youtube.com/watch?v=4_vQEg8SnNw gramophone.co.uk/features/arti…o-the-great-welsh-harpist

  • Schumann. Carnaval. Solomon. 1952. Wow! Mir scheint, über einen Mangel an Raffinesse, Klangfarben, Differenzierung etc. muss man hier nicht diskutieren. Ich zumindest kenne nur wenige so fesselnde Aufnahmen (zB Moiseiwitsch, ABM, Rachmaninoff, Gilels...). Was sind Eure Favoriten? So bedeutend Solomons Beethovenaufnahmen auch sein mögen - dies sollte nicht den Blick darauf verstellen, was Herr Cutner im sonstigen Repertoire geleistet hat. youtube.com/watch?v=AQZIZKcoEuk Cheers, Lavine

  • Sehr schön! Cor de Groot ist sicher interessant, ich kenne ihn als ganz wunderbaren Chopin-Spieler vor allem in den Balladen und einigen anderen Stücken, aber nicht mit dieser Mazurka. Muss ich mal wieder auflegen.

  • Zitat von maticus: „ Dmitri Schostakowitsch: aus 24 Präludien und Fugen Op. 87 Nr. 13 Fis-Dur Nr. 14 es-Moll Nr. 15 Des-Dur Tatjana Nikolajewa Fantastisch! maticus “ Vor vielen Jahren habe ich Nikolajewa mit op. 87 in Köln live gesehen - eine schöne Erinnerung. Hier fand wieder ein längeres Vergleichshören statt, und zwar mit Chopins später Mazurka Nr. 40 in f-moll op 63,2. Sehr starken Eindruck hinterliessen bei mir Samson Francois, Rubinstein, Horowitz, Maria Joao Pires und auch Anna Gourari. …

  • Heute eine Petitesse - aber was für eine. Emil Gilels spielt Carl Tausigs Bearbeitung des Schumann-Lieds "Der Kontrabandiste". Das Album ist eine Schatzkiste. youtube.com/watch?v=312yceXwYW8 Cheers, Lavine