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  • Zitat von maticus: „ Deswegen finde ich die Aussage "Inzwischen ist sie 57Jahre alt und einer reifen und ernst zu nehmenden Künstlerin geworden" wirklich richtig krass überheblich, zumal sie außerdem nicht nur mit ihren 57 Jahren "reif" sein sollte, sondern dies (als Künstlerin/Mensch) sicherlich auch schon 30 Jahre früher war. “ Eben. Bei den Aufnahmen von "Mutter modern" war sie 25-28, wenn ich recht sehe, und wurde anscheinend von Lutoslawski, Rihm etc. als reif genug eingeschätzt, um ihr Stü…

  • Es ging mir v.a. darum, dass man mit 'bildhaft' oder 'programmatisch' etwas anderes meint als 'psychologisierend'. Was letzteres sein soll, weiß ich nicht genau, aber vermutlich doch eher nicht ein mehr oder minder offenes Programm. Ich bin auch kein Freund solcher außermusikalischer Bezüge, sehe aber einen großen Unterschied, ob die durch Titel, Kommentare des Komponisten belegbar sind, oder ob herbeispekuliert (wie Walpurgisnacht aus faust für op.133).

  • "Aus Nacht zum Licht" ist ja nicht individuell psychologisierend, sondern ein ziemlich objektiv nachvollziehbares Muster mit damals schon längerer Tradition. Und auch nicht abwegig, da eben die Nacht-Thematik durch die Bezeichnungen der Sätze 2 und 4 und die Anekdote zum Kopfsatz (nächtliche Bootsfahrt) Es kommt uns heute zwar einigermaßen seltsam vor, die Ouvertüren o.ä. nach der Sinfonie zu spielen, aber man hat vielleicht gedacht, dass die Sinfonie als erstes Stück so eher die volle Aufmerksa…

  • Janáček – Der Meister aus Mähren

    Kater Murr - - Komponisten

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    Der verwachsene Pfad heißt auf einer französischen CD (kvapil, calliope) genauso, bei firkusny(dg) heißt es 'herbeux'. Das klavierstück ist nicht komplett und offenbar ein Füller. Für den Rest mag, wer möchte, sich drei andere CDs oder eine 6erbox für eine sonate bestellen. Ich hätte außer dem quartett nichts davon gekauft, wenn ich es nicht so günstig einzeln gefunden hätte.

  • Janáček – Der Meister aus Mähren

    Kater Murr - - Komponisten

    Beitrag

    Ich weiß nicht genau, was es mit dieser Diapason-Reihe auf sich hat; der knappe franz. Beitext sagt nichts über exakte Quellen, Remastering, Lizensierung etc. (die Aufnahmejahre stehen dabei; vermutlich alles Supraphonaufnahmen), aber für Janacek haben sie eine herausragende Zusammenstellung von Aufnahmen, die sonst nicht so einfach zu bekommen sind bzw. aufgrund der Kopplungen die Anschaffung von drei oder mehr CDs erfordern würden. Klang ist in meinen Ohren gut bis sehr gut für das Alter, die …

  • Im Ernst, wie viele Leute jünger als Anfang 40, die es nicht selbst noch fast miterlebt haben, glaubt ihr, hören HEUTE 1980er NDW? Das sind dann halbe Pophistoriker, vermute ich. Die Beatles werden von Leuten gehört, die 1966 noch nicht gelebt haben. Aber Nena oder Trio von welchen, die 1983 noch nicht gelebt haben?

  • Zitat von motiaan: „hi, Zitat von Ecclitico: „Anlass war meine Sammlung italienischer und französischer (inzwischen auch spanischer) Musik. Ich suche schlicht und ergreifend das deutsche Gegenstück. “ Ach so. Sag das doch gleich, dann hätten wir nicht so raten müssen. Was es nicht einfacher macht. IMHO ist das verdeckt wegen der beiden Weltkriege (außer du nimmst die Heino - Andrea Berg - Sabine Fischer - Schiene, also Schlager). “ Was meinst Du mit "verdeckt"? Für "Chansons" im engeren Sinne ve…

  • Ich habe die ewig nicht gehört (und auch Hurwitz' Beitrag noch nicht), aber die 8. fand ich unter den Bruckner-Sinfonien unter Gielen, die ich kenne, eine der weniger überzeugenden. Distanziert, der häufige "trockene" Klang (mag sein, dass der bei neueren Ausgaben besser ist) und überraschend für Gielen (anders als etwa seine 7.) eher langsame Tempi. Giulini/Wien verdient dagegen m.E. den herausragenden Ruf (war allerdings auch meine erste auf CD). Auch sehr breit, aber nicht nur klanglich einfa…

  • Zitat von Ecclitico: „Zitat von Kater Murr: „Was ist denn das Ziel? Wenn man nicht Pophistoriker ist oder werden will, sehe ich wenig Sinn darin, 35 Jahre später auf einmal systematisch? Musik der 1980er zu hören. Es sei denn, man hat sie eben damals schon gehört und entweder durchgehend seither gehört oder hat Lust auf Nostalgie. Obwohl ich ein bißchen zu jung und nie wirklich dran interessiert war, fand ich Sendungen mit Rekapitulation und Nachzeichnung von NDW etc. zwar auch überraschend inte…

  • Was ist denn das Ziel? Wenn man nicht Pophistoriker ist oder werden will, sehe ich wenig Sinn darin, 35 Jahre später auf einmal systematisch? Musik der 1980er zu hören. Es sei denn, man hat sie eben damals schon gehört und entweder durchgehend seither gehört oder hat Lust auf Nostalgie. Obwohl ich ein bißchen zu jung und nie wirklich dran interessiert war, fand ich Sendungen mit Rekapitulation und Nachzeichnung von NDW etc. zwar auch überraschend interessant, aber nur die Musik hören wäre für mi…

  • Eben gehört

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    EMI hat in diesen "schwarzen" Boxen wohl fast alle Studioaufnahmen Klemperers vor nicht so langer Zeit sehr preiswert auf CD rausgebracht. Da wird eine Gesamtbox vielleicht als überflüssig empfunden, da die, die nicht schon in den 80ern oder 90ern die einzelnen CDs diverser Klemperereditionen (oder diese Originalcover "Century" o.ä.) gekauft haben. spätestens bei diesen schwarzen Boxen zugeschlagen haben dürften.

  • impact factor. Ein Maß für den Einfluss/Rang der Zeitschrift. Ich bin gespannt, wie Historiker in 100 Jahren sich wundern werden, wie die größten wissenschaftlichen Leistungen im frühen 20. Jhd. ohne impact factor etc. möglich gewesen sind...

  • Eine UB sollte die Musikkonzepte haben oder für ca. 2 EUR oder wieviel eine Fernleihe kostet, besorgen können. Ich dachte, ich besäße es, aber ich finde es nicht und habe es anscheinend seinerzeit auch nur fotokopiert. Evtl. findet man im Netz irgendwo den Text (ggf. die englische Fassung aus den 1940ern) oder auch Kolischs "Tabellen". Die Durchschnittsbildung ist hier doch auch irreführend. Es ist unstrittig, dass mit relativ wenigen Ausnahmen (Scherzi, einige Finali wie das der 7. und weitere …

  • Die andere Zacharias/Lausanne-CD, die ich habe, mit KV 482 und 595, gefällt mir auch wesentlich besser. KV 482 scheint ein bißchen eine Spezialität Zacharias' zu sein, da habe ich zufällig auch seine Aufnahme aus den 1980ern und die ist auch ziemlich gut. Végh/Schiff habe ich allerdings nicht mit KV 466. Das ist im falschen Thread, aber meine Favoriten im d-moll sind vermutlich zwei historische, einmal Serkin senior/Ormandy und Casadesus/Szell, und von den etwas neueren Argerich mit einem teils …

  • Zitat von Felix Meritis: „Ich habe soeben KV 456 im Vergleich gehört: Schiff/Végh und Christian Zacharias mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne (seine 2. Gesamteinspielung), und - ja, da klimpert Schiff doch recht neutral an der Seitenlinie mit. Dieses Konzert würde ich also nicht unbedingt als selling point der Serie anführen. “ Das war meine erste Aufnahme des Stücks (vor ca. 30 Jahren um das Mozartjahr 1991 rum!), von daher bin ich vielleicht nicht ganz neutral. Ich finde Schiff auch beina…

  • Aber immerhin eine konsistente nichtwidersprüchliche Selbstanwendung. Entgegen dem alten Polt-Sketch ist m.E. nicht (mehr? typisch) deutsch, davon auszugehen, dass man irgendwo deutsh sprihct. Das ist dagegen typisch angloamerikanisch, aus naheliegenden Gründen. Dennoch finde ich überraschend, wie oft man auf youtube und anderswo den ernsten Hinweis findet, dass man nicht davon ausgehen sollte, in Deutschland auf Dauer reibungslos ohne Sprachkenntnisse durchzukommen. Im Bereich der klassischen M…

  • Beethoven gibt V = 69 an, alle Angaben zu den Sinfonien sind original Beethoven, nicht irgendwie erschlossen. Zabki meint wohl die "Charaktertypen" die Kolisch zur Charakterisierung von Sätzen verwendet hat. Z.B. entsprechen die Adagiosätze von op.59/2, op.125 und 132 alle (jedenfalls der Anfang/Hauptteil) einem dieser Typen (choralartiges Thema in Halben) und die ersten beiden haben auch dieselbe MM-Zahl Beethovens (v=60, 30 für Halbe konnte Beethoven nicht angeben, da sein Apparat nur bis 50 g…

  • Zitat von Melione: „Zufällig gerade beim Durchblättern von Schoenbergs Structural Functions of Harmony gefunden: Schoenberg hält die Angabe von Viertel = 69 für die poco-sostenuto-Einleitung der siebten Symphonie für einen Fehldruck und schlägt Halbe = 52 - 54 als Alternative vor. “ Wie sollte denn ein Schreib- oder Lesefehler diesen Unterschied erklären? 50, 52, 54 oder 56 sieht normalerweise nicht in irgendeiner Schrift aus wie 69 (Viertel und Halbe sind natürlich sehr leicht zu verwechseln, d…

  • OT: Der Öltröpfchenversuch nach Milikan ist der absolute Horror (selbst von dem Gestank des Öls abgesehen). Ich bezweifle fast, dass irgendjemand in einem Unipraktikum da nicht gemogelt hat... meine mich sogar zu erinnern, dass manchmal die Assistenten Daten älterer Versuche bereithielten, wenn bei manchen nur Mist herauskam, die sollten die Auswertung dann mit diesen Daten machen. Bzgl. der Untersuchung: Mich wundert etwas, dass nicht für fast alle Scherzo-Sätze im wesentlichen dasselbe gilt wi…

  • Ich fand prinzipiell nicht schlecht, mal keine Großstadt, sondern eine wirklich andere Gegend zu haben und dass die Landschaft oft eine Rolle mitspielt (m.E. hier gelungener als bei etlichen Nordsee/Ostsee-Settings, außerdem ist totale Pampa an der Oder eben auch was anderes als Touristengebiet Norderney oder Stralsund). Selbst wenn ich den Lucas Gregorowicz nicht schlecht finde, wirkte die deutsch-polnische Kollaboration etwas aufgesetzt.

  • Ich habe gestern die Folge nicht gesehen. In der Vergangenheit gefiel mir zwar Simon (zuerst mit comic relief Krause) und dann mit dem "polnischen" Kollegen zwar als Darstellerin gut, aber die Folgen/Charaktere selbst fand ich nicht erst zuletzt oft sehr unglaubwürdig. Wie sie mehrmals die Tochter mit auf die Polizeiwache nimmt usw. D.h. Lenski ist schon länger eine eher unplausible Gestalt (was keine gute Begründung für plötzliches Ausscheiden ist).

  • Die anderen Tatorte

    Kater Murr - - Film etc. - Werke

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    Ich glaube von "Heller" habe ich nur die ersten zwei Folgen oder so gesehen. Da das highlight (Heller nackich im See) schon vorkam und ich den Charakter sonst schwer erträglich (und natürlich sehr unplausibel, was zwar auf >90% der TV-Polizei zutrifft, aber wie ein pubertierendes Gör benimmt sich sonst niemand) fand, habe ich es gelassen. Außerdem will ich normalerweise nicht Sa abend auch noch glotzen. Von den Samstagsabendkrimis fand ich früher gut "Ein starkes Team", aber das ist m.E. seit de…

  • Wenn Schlagobers, dann Demel.

  • Ich habe den Rest auch schon mal gehört. Inkl. etlicher Parerga & Paralipomena (die Donau allerdings nicht). Aber momentan bringt mich nichts dazu, den Rest mal anzuhören, um eine Reihenfolge aufstellen zu können. Die beiden, die ich mir typischerweise mal freiwillig anhöre, habe ich genannt. Wobei Don Juan einen deutlichen Abstand hat. Till finde ich je nach Stimmung etwas albern.:D

  • Don Juan Till Eulenspiegel

  • Zitat von Pizzicato: „Die Brahms Streichquartette haben es bei mir nicht leicht gehabt, weil ich mich von folgenden Argumenten nie ganz frei machen konnte: - „Das was mir die Brahms Quartette bieten, finde ich bei den Beethoven Quartetten auch - nur besser.“ - „Die Brahms Streichquintette sind viel besser gelungen - wozu sich mit den Streichquartetten rumschlagen.“ Mir ist schon klar, dass diese Argumente Quatsch sind, wenn es darum geht, die ganz eigene Qualität dieser Werke zu erkunden (auch w…

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

    Beitrag

    Haikus im Grundkurs, die einfache Übung für jüngere Schüler; Distichen schmiedet der Mann, der sich aufs Dichten versteht.

  • Zimerman fand ich zu manieriert, wobei mir das hauptsächlich für den Füller, die f-moll-Fantasie, in Erinnerung ist, die ich kaum anhören kann, weil er eine Passage so seltsam spielt. Kann sein, dass die Balladen besser sind. (Ich meine, ich hätte die erste Ballade mal in einer früheren Aufnahme/Mitschnitt? mit ihm gehört, die war gut. Kann ich gerade nicht überprüfen.)

  • Hast Du Cziffra mit der 4. Ballade? (diverse EMI-Boxen) Moravec? (Supraphon, bei mir Füller zu den Preludes)

  • Das wird in einem 30 oder 40 Jahre alten Beitrag in einem der Musik Konzepte Bände zu Beethovens Tempo schon diskutiert und von einigen für möglich gehalten, von anderen verworfen. Ähnlich wie beim modernen Metronom könnte man die falsche Seite des verschiebbaren Gewichts ablesen.

  • Es kann immer noch sein, dass ich etwas verwechsele; vermutlich meine ich eher diesen Film hier: de.wikipedia.org/wiki/Zweimal_lebensl%C3%A4nglich

  • Kam das so oder so ähnlich schon einmal? Ich meine mich an Klare in einer sehr ähnlichen Rolle zu erinnern, oder verwechsle ich da etwas?

  • Zitat von Wieland: „Castelnuovo-Tedesco. [...] Nicht zu vergessen natürlich der Auftraggeber und Uraufführungssolist. “ Die habe ich neulich im Regal entdeckt und angehört. Nicht schlecht, aber klingt ehrlich gesagt für mich mehr nach Filmmusik als Korngold.

  • Im Schlimmstfall gelten für private Käufer Regeln wie jetzt schon bei Bestellungen aus den USA oder Japan (wobei ich vermute, dass für UK mittelfristig doch eher so ein schweiz-artiger Status ggü. der EU sich ergeben wird). Bis 22 EUR oder so, geht es durch, dann fällt Einfuhrumsatzsteuer (19% oder was immer das gerade ist) an; Zoll allerdings erst bei deutlich über 100 EUR (ich glaube ab 150). D.h. für normale bzw. einzelne CD, DVD Käufe eher irrelevant. Schnäppchen wird man keine mehr machen, …

  • Rubinstein hat die Chopin-Konzerte dreimal (f-moll viermal) aufgenommen, ebenso zahlreiche andere Werkgruppen (Polonaisen, Scherzi, Mazurken, Nocturnes 3x, die Walzer, glaube ich, "nur" zweimal, die Balladen und Preludes nur einmal, ich schlage es aber jetzt nicht im Detail nach). Bei den Stereo-Aufnahmen war er typischerweise knapp 80, bei den Mono-Aufnahme Anfang 60 und bei denen aus den 1930ern, die sozusagen den jüngsten einigermaßen greifbaren Rubinstein präsentieren, immerhin auch schon zw…

  • Ballauf kommt meiner Erinnerung nicht in allen Folgen vor. Ich habe die auch als ganz gut in Erinnerung; allerdings habe ich vermutlich nicht alle gesehen. Die Koch ist nicht nur als Dummchen inszeniert, aber man wird schon einen Unterschied zu den heutigen Grrls feststellen. Ab irgendwann ist sie mit einem Staatsanwalt namens "Heinzi" liiert, den sie ziemlich unter der Fuchtel hat. Irgendwann in dieser Zeit, Mitte der 1990er, habe ich begonnen, Tatort regelmäßig zu gucken. Wie irgendwann schon …

  • Zitat von Beryllo: „Staatsangehörigkeit ist ein überkommenes Konzept ohne jegliche Aussage. “ Gibt es irgendein Konzept, das sich nicht wohlfeil auf diese Art charakterisieren ließe? zB Recht, Menschenwürde, Freiheit, Globalisierung, Weltbürgertum etc. Und natürlich ist es in der Praxis nicht ohne jegliche Aussage. Und man sollte auch immer überlegen, was jemand, der diese Praxis ändern will, als Neues an die Stelle des Überkommenen setzen möchte (falls er überhaupt einen konstruktiven Vorschlag…

  • In einer echten Satire hätte es im Verlauf mindestens einen Toten gegeben, durch die internen Streitereien oder das Zusammenrotten gegen den harmlosen älteren Herrn mit den angeblichen Pädo-vibes. Tatsächlich wundert mich, ganz unsatirisch, sehr, dass es in der WG nicht mehrere Tote gab! Hätte es defintiv, wäre ich dabeigewesen... Die waren ja fast alle unerträglich, besonders in den Plenarsitzungen, wobei es für das junge Paar mit Lisa und Lara auf der Alb sicher hübscher ist.

  • Sowohl die Elemente der lange falsch zugeordneten Leiche als auch der vertuschte Unfall ((Versteckter Text) kamen mir vage bekannt vor. Sie sind aber zumindest noch nicht abgedroschen und die Kombination war nicht unoriginell. (Freilich muss man heutzutage mit ganz anderen Identifzierungsmöglichkeiten schon einiges leisten, um solche Verwechslungen plausibel erscheinen zu lassen. Niemand kennt den Nachnamen der Frau?!? Und man hat keine suchbare Meldedatei, in der man mal nach dem sehr ungewöhnl…

  • Diese Posse heute war zwar gar nicht so unwitzig und relativ originell, aber doch sehr dünn und ein bißchen zu lahm.