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  • Jeden Tag ein Streichquartett

    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Wieland: „Den Laks gibt es übrigens auch komplett, 1 und 2 sind wohl verschollen. “ Besten Dank! Ist bereits zwischengelagert! Wolfgang

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Da bewege ich mich doch gleich in ähnlichen Gefilden wie Wieland: Der Tipp stammt wahrscheinlich von hier, vielleicht sogar aus diesem Faden. Lange besitze ich die CD noch nicht, gehört aber habe ich sie schon einige Male. Musik aus den letzten Kriegsjahren, unter finsteren Umständen entstanden, aber auch viel Lebensbejahung in sich bergend. Das Schostakowitsch-Quartett ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Ullmann gefällt mir wegen der dunkel-klassizistischen Harmonik und Rhetorik und Laks is…

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Maurice: „Ich möchte gerne auch auf die Musik von Viktor Ullmann, Karol Rathaus, Paul Hindemith, Ernst Toch, Ernest Bloch, Heinz Tiessen und Emanuel Erdmann hinweisen. Alles hochinteressante Komponisten einer sehr lebendigen, leider jäh abgerissenen Epoche, die durch die Nationalsozialisten quasi zerstört und ausgelöscht wurde. “ Da besteht meinerseits ein gewisser Nachholbedarf. Nicht bei Hindemith (natürlich) und zu meiner langjährigen Freude auch nicht bei Bloch. Rathaus, Ullmann un…

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    @ Maurice : Danke für die Korrektur bezüglich der Zahl der von Schulhoff verfassten Sinfonien. Die Information hatte ich auch - ich habe sie nur falsch in Erinnerung behalten ... das Alter! @ Wieland : Ebenso meinen Dank, was den rockenden Schulhoff anbelangt. Ich wusste nicht mehr genau, welche seiner Streichquartett-Kompositionen da besonders auffällig ist. Euch einen schönen Gruß! Wolfgang

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Maurice: „Ich kann mir aber kaum denken, dass die PH mit der Qualität des SO des BR mithalten kann. Ich werde sie mir aber wieder zulegen. “ Das glaube ich allerdings auch nicht, selbst wenn ich die Musik auch bei den Ungarn jetzt nicht als öde in Erinnerung habe. Es scheint weitere Konkurrenzeinspielungen der ersten drei Sinfonien zu geben, über die ich freilich nichts sagen kann. Soeben habe ich festgestellt, dass er sechs Sinfonien geschrieben hat, der böhmisch-jüdisch-deutsche Komp…

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Maurice: „ “ Das wäre dann wohl eine sehr sinnvolle Ergänzung zu folgender Einspielung, die ich mir vor Kurzem gekauft habe:

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Maurice: „ Carl Nielsen : Sinfonien Nr.1 & 2 Royal Danish Orchestra , Paavo Berglund Ich weiß, die GA von Berglund wird gerne viel gescholten. Vielleicht ist sie in der Tat die Schwächste auch meiner GA der Nielsen-Sinfonien, aber MIR hat sie erst den Blick auf Nielsen ermöglicht. Daher möchte ich Berglunds Einspielungen nicht kritisieren. Wenn ich mir da Karl Böhm mit seinen Mozart-Sinfonien vorstelle, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Böhm hat mir Mozart viele Jahre quasi "v…

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Wieland: „Ferdinand Thieriot (1838-1919) ist von den komponierenden Brahms-Zeitgenossen wohl einer der bisher unbekanntesten. Ein umfangreiches Werk hat er hinterlassen, darunter 10 Symphonien und 12 Streichquartette. Wenn davon nur einiges so gut ist wie sein Klavierquartett op. 30, dann stünden uns ggf noch einige Entdeckungen ins Haus, falls davon irgendwann einmal etwas eingespielt wird. Das Klavierquartett wurde 1875 veröffentlicht, es ist sein zweites und jedn Minute des Hörens w…

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von andréjo: „Das Mozart-Beispiel (oder ein anderes) versuche ich mal auf yt zu finden. “ Mozart: Piano Sonata No. 11 in A Major, K. 331 - 1. Tema (Andante grazioso) con variazioni - YouTube “ Besten Dank für den Link! In der Tat, da gibt es nichts mehr zu diskutieren. Das ist geschmacklos und völlig unmotiviert.

  • Zitat von ChKöhn: „Er wendet Mittel an, die mit "Ausdruck" assoziiert sind, also sowas wie starkes Rubato, harte Kontraste, extreme Tempi und Dynamik usw., aber gerade dadurch wirkt die Distanz zu seinem über weite Strecken kühlen und distanzierten, kopfgesteuerten und kalkulierten Spiel umso größer. Ich gebe zu, dass das stellenweise von eigenartiger Faszination ist, aber auf die Dauer ist mir das alles zu eisig und einsam. Diese Art der inneren Distanz passt naturgemäß am besten zu Ravel, und …

  • Zitat von Sadko: „Zitat von ChKöhn: „Den Schaden haben seither unzählige, denen nach dem Gewinn der größten Wettbewerbe die angemessene Karriere verweigert wurde. Dang Thai Son ist also bei weitem nicht das einzige Opfer. “ Danke für Deine fundierten Informationen! Mich würde noch interessieren: Welchen Musikern ist es denn ähnlich wie Dang Thai Son ergangen? “ Jawoll, Sadko - mir dünkt, dass die Implikationen Deiner Frage immer noch bestens zur Thread-Formulierung passen. Abgesehen davon, dass …

  • Da ich jetzt nach dem Querlesen diees knackig aufgeladenen Fadens doch noch Fragen offen habe - zu denen ich vermutlich auch recherchieren kann, mir andererseits aber ziemlich sicher bin, dass es hier Mitforisten beiderlei Geschlechts gibt, die ein wenig hinter die Kulissen blicken: Ist es richtig, dass Pogorelich der Ältere nicht mehr ganz mit Pogorelich dem Jüngeren verglichen werden kann? Psychische Probleme, der Tod seiner Frau, eine kreative - oder eher unkreative? - Pause ... gilt da nach …

  • Ach so, sorry. Aber warst Du nicht mal eines der höchsten Viecher hier?

  • Zitat von Maurice: „Ich finde, dass Du da richtig gut eingekauft hast. [...] “ Besten Dank, und davon bin ich auch überzeugt. Dann werde ich demnächst mal die Sechste, bekanntlich eher ein Mauerblümchen - kleiner Scherz -, vergleichend zur Brust nehmen. Oder so ähnlich. Wolfgang

  • Werter Felix Meritis, ich fände es fast schade, wenn man die Diskussion nicht oder nicht auch im Pogorelich-Thread lesen könnte (zu einem irgendwann späteren Zeitpunkt). Wenn Du magst, wenn ihr mögt; es ist ja nicht meine Zeit. Für mich waren die Beiträge hochinteressant. [[Man könnte natürlich auch einen Extra-Thread dafür eröffnen, aber ich will hier nicht unverschämt werden ...]] Wolfgang

  • "Ein Klavier, ein Klavier": Jeden Tag eine Klaviersonate / ein Soloklavierwerk Da es gerade so schön passt: Hat jemand eine Meinung zur Prokofieff-Sonate? Wobei ich jetzt bemerke, dass es einen Faden zu diesem Original-Genie [ ] von Pianisten gibt. Mal morgen gucken.

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    @ Walter, Rosamunde und Maurice Jetzt wird's interessant, denn ich habe mir vor ein paar Wochen die große Schaller-Sammlung auf 18 CDs zugelegt. Bamberg und Ebrach befinden sich nicht weit weg von meinem Heimatort und natürlich bin ich öfters mal in Ebrach in der Kirche. Über die Einspielung habe ich Gutes gehört. Eine Integrale - hier wegen einzelner seltener gespielter Fassungen besonders reizvoll - wollte ich mir noch zulegen (nach Wand, Jochum und Haitink). Gehört habe ich noch nichts daraus…

  • Zitat von MartinG: „Zitat von andréjo: „Capriccio Club Edition, DMM, 1984 (weiterhin mit der Polonaise op. 44, 4 Préludes aus op. 28 und Prélude op. 45) ... ... quasi etwa die Hälfte des folgenden Produkts: discogs.com/de/Ivo-Pogorelich-…ic-Chopin/release/5487675 Das ist schon sehr stürmend und drängend, was Pogorelich da zum Besten gibt. Von daher finde ich die Aufnahme auch faszinierend, sie ist aber vielleicht nicht zu erzielendes Ideal. Durchaus möglich, dass die Aufnahmen mit denen des von …

  • Zitat von ChKöhn: „Zitat von andréjo: „Über den Skandal habe ich die gleichen Informationen wie Du. “ Ich würde das nicht "Skandal" nennen: Eine Mehrheit der Jury war anderer Ansicht als eine Minderheit und hat jene überstimmt. So etwas soll vorkommen. Der eigentliche Skandal liegt für mich eher darin, dass der erste Preisträger Dang Thai Son durch den lautstarken Abgang von Martha Argerich um seine Karriere gebracht wurde. “ Richtig - das habe ich auch mal dazwischen mitbekommen. Eher nebenbei …

  • Danke für den Nachtrag, Martin! Ich hätte natürlich sowieso die CD nicht als erweitertes Doppel erworben und habe ohnehin zufälligerweise - obwohl ich da wirklich keine große Sammlung besitze - die b-Moll-Sonate von Chopin mit Pogorelich auf LP - wenn es denn die gleiche Aufnahme ist. Capriccio Club Edition, DMM, 1984 (weiterhin mit der Polonaise op. 44, 4 Préludes aus op. 28 und Prélude op. 45) ... ... quasi etwa die Hälfte des folgenden Produkts: discogs.com/de/Ivo-Pogorelich-…ic-Chopin/releas…

  • Dieser und die nachfolgenden Beiträge wurden aus dem thread "Ein Klavier, ein Klavier" hierher verschoben, da sich eine längere Diskussion über Ivo Pogorelich und seinen "Nicht-Erfolg" beim Chopin-Wettbewerb entspann. Die Moderation Zitat von b-major: „[...] Hausbrand [...] “ Mmmhh! Yummie! Muss ich auch mal wieder machen! Ohne Scheiß jetzt! [Wer Letzteres nicht mehr kennen sollte: Das ist der Jargon meiner Generation ...] Zum Faden passend höre ich indes: Durchaus ein packender Ravel - sicher h…

  • Moin, Motiaan (komme nicht aus der Gegend dort, aber mir gefällt der Sound dieses Begrüßungswörtchens ... ) Alles klar! Komischerweise ist mir das Zerrissene, von dem Du sprichst, gar nicht so aufgefallen. Das muss nicht, aber das kann daran liegen, dass ich halt doch zu sehr in halb liegender Position gehört habe. An die vorausgegangene(n?) Hörsitzung(en) kann ich mich ohnehin nicht mehr erinnern. Die Musik ist nicht einfach, selbst wenn ich rein klanglich viel radikaler Modernes durchaus gerne…

  • Eine Scheibe, die ich etliche Male gehört habe und die mich sehr anspricht. Das Schreker-Stück ist wohl sein bekanntestes Orchesterwerk. Eine sehr schöne, farbenreiche, transparente Deutung. Schreker war ja über Jahre Lehrer des noch jugendlichen Krenek. Während die weiter oben von mir verlinkte CD mit dem Orgelkonzert auch das etwas distanziertere zweite Violinkonzert im Zwölfton enthält, findet sich im Anschluss an Schreker mit den Winterthurern das erste. Hier ist wieder die eher neoklassizi…

  • Zitat von motiaan: „ Auch Für Mahler-Freunde durchaus zu empfehlen “ Deinen Smiley, werter motiaan, versuche ich gerade zu deuten. Mahler-Bezüge ?! Wegen der Länge? Sowieso. Der Umgang mit dem Material ist vergleichbar, denke ich, fühle mich aber unsicher. Das Material ist wohl schon abstrakter bei Krenek. Dann wird es für mich schwierig. Die abgründige Doppelbödigkeit Mahlers, das Pendeln zwischen Kunstfertigkeit und Naivität, zwischen Volkston und Pathos finde ich bei Krenek eigentlich nicht. …

  • Nochmals vielen Dank, Walter, für das Detail zur ersten Sinfonie. Ich bin ja nun nicht gezwungen, die cpo-Einspielung zu kaufen oder ausschließlich zu erwerben. Die dankenswerterweise von Lionel verlinkte CD enthält nur Musik, die ich nicht kenne. Das ist schon mal nicht schlecht, das ist sinnvoll. Schon bestellt. Dann warte ich noch ein wenig mit der Nummer fünf. Gäbe es da Alternativen aus der Sicht von Euch Kennern? [Hin und wieder habe ich allerdings auch den Hang, eine mir nicht empfohlene …

  • Danke Euch, Herren Wieland und Heggendorn! Die erste CD mit den Klavierkonzerten habe ich soeben zum zweiten Mal gehört und werde die zweite bestellen.

  • Zitat von Wieland: „Ernst Krenek's fünf Symphonien sind auch noch lange nicht im Repertoire etabliert. Ich habe gerade begonnen die 4. Symphonie kennenzulernen. Das Werk schrieb Krenek 1947 im amerikanischen Exil als Auftragsarbeit für Dmitri Mitropoulos, der den Exilanten vermutlich finanziell unterstützen wollte. Im gleichen Jahr fand auch die UA in der Carnegie Hall statt, danach verschwanden Werk und Partitur und bis vor kurzem glaubte man, die Partitur sei verschollen. Dann ist sie doch wie…

  • Ein wenig bedächtig, wie ich manchmal gepolt bin [quasi in Analogie zum Thema der Polung], war ich zunächst der Meinung, Du meintest nur, dass das Konzept absonderlich sei, der Artikel hingegen eben eine korrekte Nachricht. Die satirische Quelle fiel mir nicht gleich auf. Zitat von Der Postillon: „[...] Stromersparnis von bis zu 100 Prozent [...] deutlich mehr, als vom Gesetzgeber versprochen. “ Jetzt fiel der Groschen.

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Zitat von b-major: „[...] das selbstgezogene Johanniskraut . “ So heißt das jetzt also ... Gehört habe ich gerade: Schostakowitsch, 1. Sonate, op. 12, nach 1920 (Colin Stone) Das geht Richtung Bruitismus, ist aber wohl noch keiner, wenn man eher an Maschinenmusik denkt, die dann sehr geordnet sein kann wie etwa das Precipitato aus Prokofieffs siebter Sonate. Vollgriffiger Duktus. Kleine, noch nicht allzu kurzatmige, aber fantasiehafte Sequenzen. So ähnlich hatte ich das auch in Erinnerung. Die z…

  • Zitat von MartinG: „Zitat von andréjo: „;) Dieser Fehler, Martin, hätte mir auffallen müssen. Ein Rest Hirn im Hirn ist ja noch da ... Wird halt eine verhaute Charge gewesen sein ... “ Oh, mir hätte das gut passieren können. Vermutlich hätte ich erstmal nur die Sonaten gehört... und den Rest dann vielleicht erst in ein paar Jahren Bei solchen Fehlern muss ich immer an die selige EMI Electrola denken. Hatte mal eine CD-Box mit den Beatles-EPs bei eBay gekauft - und eine CD war doppelt, eine fehlt…

  • Auf yt greife ich da auch gerne mal schnell zu. Danke Dir, Mejtscher!

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    andréjo - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Wieland: „Zitat von Algabal: „Ernst Krenek: Symphonie Nr. 2, op. 12 Gewandhausorchester Leipzig, Leitung: Lothar Zagrosek Großartige Musik! “ Finde ich auch, auch wenn es nicht ganz einfach zu hörende Musik ist. “ Habe ich nicht anders in Erinnerung und lege ich deshalb später wieder mal auf. Das ist auch ein Schönes an diesem Forum: Man schaut in die zweite Regalreihe, weil man dann dort findet, was einem nicht ins Gesicht springt ... das würde ich nun gerne metaphorisch meinen ... di…

  • Zitat von Général Lavine: „Vielen Dank für die Tipps zur DS-Sonate Nr. 2! Lisitsa, Weichert, Yudina und Vedernikov haben mir sehr gut gefallen. Müßte ich eine Aufnahme wählen, so wäre es wohl Yudina - ihr Spiel klingt für mich am natürlichsten und am wenigsten "verkopft". Von Weichert werde ich mir die weniger bekannten Klavierwerke noch einmal intensiver anhören. “ Ich bin jetzt überrascht, dass es eine gewisse Auswahl bei den Sonaten von Schostakowitsch, beziehungsweise der geläufigeren Zweite…

  • Zitat von b-major: „Zitat von andréjo: „[Und dann kenne ich noch Schlechtriem ... ohwehohweh “ andrejo : Entweder Dosis erhöhen oder ausschleichen . “ Du hast leicht reden ...

  • Zitat von Christian Köhn: „Und bei Wolfgang Rihm kann man genauso sicher sein, dass er keine Stücke verschenkt in der Hoffnung, dass sie doch bitte jemand spielen möge. “ Das glaube ich allerdings auch so ganz und gar nicht. In Würzburg wurde mal ein wenig gelästert vor einem Konzert ... nicht unfreundlich, aber gänzlich freundlich halt auch nicht.

  • Geriemtes

    andréjo - - Instrumentalisten

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    Riehm gibt es schon auch, nicht alternativ zu Rihm, sondern extra: de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Riehm Aber da kann ich nur mit Kenntnis des Namens dienen. Mutter wiederum kenne ich nicht mit Rihm. Ich kenne Rihm nur ohne Mutter: Nicht schlecht, selbst wenn ich im Gegenwartsbereich das Violinkonzert von Heinz Holliger im Moment bevorzuge - absolut genial, nur schon wieder off topic hier. Eben gehört - NEUE MUSIK [Und dann kenne ich noch Schlechtriem ... ohwehohweh, der Humor, meine ich ] Wolfgang

  • Zitat von MartinG: „Bisher habe ich die Sonaten mit Ashkenazy - und dann die wunderbare Melodiya/Eurodisc-LP-Box mit Igor Shukow. Vielleicht wäre es einen Vergleich wert? “ Die Skrjabin-Sonaten sammle ich beinahe systematisch - beinahe. Also zehn, zwölf (Beinahe-)Integralen sind vorhanden. Ashkenazy ist gut und Lettberg ist gut. Aber man kann sie nicht verwechseln. Mit Sicherheit lohnt sich ein Vergleich. Nach Details darfst Du mich aber nicht fragen - da müsste ich dann schon nachhören, um mich…

  • Dieser Fehler, Martin, hätte mir auffallen müssen. Ein Rest Hirn im Hirn ist ja noch da ... Wird halt eine verhaute Charge gewesen sein ... Wolfgang

  • Zitat von Braccio: „[...] mir sind schon die acht CDs der in der Tat unanständig billigen Capriccio-Box fast etwas zu komplett “ Wir kommen da durchaus zusammen, wie sich notfalls auch meiner Bemerkung mit dem zumindest jeweils einmal gehörten Rest zwischen den Zeilen entnehmen ließe ... Als recht hübsch, wenn auch aus meiner Sicht ohne das ganz große Aha-Erlebnis, erweist sich die DVD: Skrjabin, der Synästhesist.