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  • Das Kurioseste, was ich von ihm kenne, ist die "Fuge aus der Geographie" (1930) für Sprechchor, hier drauf "... und der Fluss Mississippi und die Stadt Honolulu ..." rhythmisch gesprochen als Fuge ... fand ich immer eher albern

  • Zitat von Walter Heggendorn: „Nun, "se non e vero - e ben trovato", aber das Werk ist jedenfalls ein ganz grosser Wurf, der vom mittleren Alexander Zemlinsky stammen könnte oder auch vom reifen Franz Schmidt. Auch gibt es stilistische Anklänge an die frühen Quartette des Schönberg-Protegé's Karl Weigl, und schliesslich klingt auch das erste Streichquartett von Paul Hindemith nach. Die 7 Sinfonien (zwecks Verarbeitung seines Kriegstraumas) sind erst viel später entstanden: seine 1. Sinfonie op. 7…

  • Museen der Zukunft

    putto - - Bildende Künste und Architektur

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    Zitat von Rosamunde: „1. Ein Museum stellt nicht immer alles aus, was es besitzt, und wie Du selber sagst: es gibt meist nur eine beschränkte Auswahl online zu sehen. Habe ich aber noch nie probiert, weil ich es bis jetzt nicht musste. will aber damit anfangen. “ Mitunter sind auf der Webseite mehr Werke zu sehen als in den Ausstellungsräumlichkeiten. Ich habe manchmal Museumsbesuche sehr genau geplant, also bereits vorher anhand des Bestandes Werke ausgesucht, und manchmal findet man die Inform…

  • Museen der Zukunft

    putto - - Bildende Künste und Architektur

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    Wie soll sich die virtuelle Ausstellung und die virtuelle guided tour denn von den vorhandenen Angeboten unterscheiden? Schließlich findet man doch Reproduktionen von Teilen der Sammlungsbestände und auch Erläuterungen zu den Kunstwerken ohnehin schon oft auf den Webseiten der Museen. khm.at/entdecken/digitales-museum/

  • Museen der Zukunft

    putto - - Bildende Künste und Architektur

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    Corona bewirkt hier offenbar eine Gedankenvermehrung: Müssen Museen ihren Kurs wechseln ohne Touristen etc. derstandard.at/story/200012433…er-die-zukunft-der-museen derstandard.at/story/200012442…l-blockbuster-ausstellung Interessant ist, wie eigentlich meistens, wenn verkündet wird, dass etwas ganz neu werden muss, dass abgesehen vom Schlagwort nichts kommt an Vorschlag. Zumindest kommt mir das so vor. Gibt es hier Museumsgänger oder -muffel, die durch neue Konzepte motiviert werden möchten?

  • Fritz Lang - ein Monstrum

    putto - - Film etc. - Personen

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    Freut mich, dass Du den jetzt auch gesehen (und gemocht) hast.

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Warum soll das eine "Sonderstellung" sein? Lachenmann ist ja nicht allein in seiner Generation: Hans Zender und Nicolaus A. Huber, in der Schweiz Heinz Holliger, in England Harrison Birtwistle und Jonathan Harvey, ferner James Tenney, Vinko Globokar, Pauline Oliveros, Sylvano Bussotti, alles keine Vertreter der neuen Einfachheit.

  • Guter Einwand. Dann schlage ich als Nr. 1 der Bestenliste vor: Ligeti: Klavierkonzert (1985-88) Bei Rihm und Lachenmann tue ich mich schwerer, etwas auszuwählen. Nachdem ich in Fehlfarben reingehört habe (relevant im Sinne von "die kennt jeder" sind die nicht), muss ich sagen, dass ich den Eindruck habe, dass Deutschland in Populärmusik nicht konkurrenzfähig zu sein scheint mit England/USA. In der Neuen Musik ist das anders.

  • Bei dem Threadtitel muss ich ja immer an Heinrich Schütz denken, da er sozusagen die Musik mit deutschem Text in die erste Reihe gebracht hat. Dass frühere Epochen "besser erfasst" wären ist natürlich Unsinn, insofern als in der Regel nur ein winziges Fragment hochkultureller Musik überliefert ist; also das, was man mit der Popmusik vergleichen könnte, ist uns völlig unbekannt (Musik fürs Wirtshaus sozusagen). Das Relevanteste der 80er stammt natürlich von Helmut Lachenmann und Wolfgang Rihm in …

  • Zitat von Kater Murr: „Bei Kinofilmen wäre es etwas anderes (wobei man deutschsprachige "Kinoklassiker" der 80er vermutlich an einer Hand zählen kann) “ Bittesehr: Rainer Werner Fassbinder: Berlin Alexanderplatz (1980) Konrad Wolf: Solo Sunny (1980) Wolfgang Petersen: Das Boot (1981) István Szabó: Mephisto (1981) Margarethe von Trotta: Die bleierne Zeit (1981) Eberhard Fechner: Der Prozess (1984) Edgar Reitz: Heimat - Eine deutsche Chronik (1984) Wim Wenders: Der Himmel über Berlin (1987) (aus e…

  • Ich nenne mal einen wichtigen Schlagerkomponisten, dessen bekanntesten Werke aber leider auf Englisch sind: Harbour Lights, Red Sails in the Sunset und When Budapest Was Young, geboren wurde er aber in Österreich-Ungarn und er produzierte vor seiner Emigration auch deutschsprachige Schlager wie Sieben kleine Tillergirls. Der Name des Komponisten ist Wilhelm Grosz (1894 - 1939), er komponierte auch E-Musik. An die Seite setze ich ihm einmal den Schöpfer der Schlager aus den Musikfilmen Die Drei v…

  • Zitat von Ecclitico: „Es würde mich nicht überraschen, wenn das auch noch im Jahr 2081 im Musikunterricht erwähnt werden würde. “ Ich glaube dafür, dass weder heute noch 2081 deutsche Popmusik im Musikunterricht besprochen wird.

  • Zitat von Ecclitico: „Es soll keine strikte Trennung zwischen Popmusik und Liedermachern geben, auch wenn Liedermacher in der Regel als "typischer" für die regionale Kultur gesehen werden. Anders ausgedrückt: Die Interpreten sollen eine gewisse Bedeutung für ihr Land oder ihre Region haben bzw. ihr Land oder ihre Region mit ihrer Musik ein bisschen geprägt haben. “ Wieso fehlt hier im Thread noch Andreas Gabalier? Der prägt gegenwärtig doch recht intensiv. Auch wenn mir Johannes Kreidler lieber …

  • Zitat von Ecclitico: „Da sind Stockhausen, BAP und der weiter oben von mir geforderte Marius Müller-Westernhagen dabei. “ Stockhausens Kontakte sind "deutschsprachige Musik"? 50 Nennungen, 1x"ernste Musik".

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Angesichts der Lebensdaten und Zeitgenossenschaft könnte man jetzt auch Überlegungen über die Ahnungslosigkeit anderer anstellen, um mich mal in Deinem Stil auszudrücken. “ Sag ich doch. - Und was lehrt uns das über die Symphonie im 21. Jahrhundert? “ Das hast Du jetzt offenbar nicht ganz verstanden ...

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Zitat von Maurice: „Witts "Jenaer" Sinfonie ist noch streng an Joseph Haydn angelehnt, dessen Werke Witt zum Teil im Orchester selbst gespielt hatte. Die beiden Sinfonien sind um 1790-1794 herum entstanden, das Flötenkonzert wurde 1806 veröffentlicht. Witts Stil blieb dabei in der Tradition von Haydn hängen, es gibt, so mein Eindruck, keine Ambitionen, sich der frühen Romantik hin weiter zu entwickeln. Man sollte nicht vergessen, dass er sehr ähnliche Lebenszeiten wie Beethoven hatte (1770-1836,…

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Zitat von Mauerblümchen: „Hüte er seine lose Zunge. “ Nö, das solltest Du tun, wenn Du so etwas schreibst: Zitat von Mauerblümchen: „Deswegen sind all diese Geschichtsklitterungen wie "Komponist A hatte keine Ambitionen, sich in Richtung X weiter zu entwickeln" in meiner Wahrnehmung Offenbarungen einer herzergreifenden Ahnungslosigkeit, die sich so gerne den Schein des Expertentums überstreifen würde, doch etliche Meter gegen den Wind stinkt. “ Das ist einfach eine Frechheit und inhaltlich voll …

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Hab ich nicht gelesen.“ Das kann ja sein.“ Offenbar weißt Du ja selbst nicht mehr, worauf Du Dich da bezogen haben willst, also gib einfach zu, kurzfristig geistig umnachtet gewesen zu sein, passt schon.

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Zitat von Mauerblümchen: „Nochmal: Es geht mir darum, dass über einen Komponisten geschrieben wurde, dass er sich nicht in eine Richtung entwickelt hat, die noch gar nicht bekannt war.“ Wo war denn das? Hab ich nicht gelesen.

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Na, dann nochmal schön langsam: "Komponist A hatte keine Ambitionen, sich in Richtung X weiter zu entwickeln" - das kann man grundsätzlich auf jede Zeit anwenden, im 20. Jahrhundert gibt es besonders viele Fälle, wo man liest, dass xy sich nicht zur 12tonmusik bewegte, deshalb ist das Statement, das Du quasi als Ahnungslosenbeitrag erfunden hast, geläufig, und in den 50ern hat es durchaus eine Art Druck gegeben, nicht zu altmodisch zu sein (siehe Pepping, Frommel), wenn man sich den gerade anges…

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von putto: „Sibelius hatte keine Ambitionen, sich in Richtung Neue Musik weiter zu entwickeln “ Mein Statement bezog sich auf eine Aussage, nach der ein Komponist um 1790-94 angeblich keine Ambitionen hatte, sich in Richtung der frühen Romantik weiterzuentwickeln. “ Dein Statement war eine Replik auf Meliones Hobby-Komponieren aus dem Jahr 2021. Wo ist das mit 1790? Wer 1790 noch ganz in barockem Fahrwasser schwimmt, der würde den Anschluss an aktuelle Strömungen …

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

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    Zitat von Mauerblümchen: „Deswegen sind all diese Geschichtsklitterungen wie "Komponist A hatte keine Ambitionen, sich in Richtung X weiter zu entwickeln" in meiner Wahrnehmung Offenbarungen einer herzergreifenden Ahnungslosigkeit, die sich so gerne den Schein des Expertentums überstreifen würde, doch etliche Meter gegen den Wind stinkt. “ Nanu? Sibelius hatte keine Ambitionen, sich in Richtung Neue Musik weiter zu entwickeln und gab das Komponieren auf, obwohl er hochberühmt war, aber er wollte…

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    putto - - Orchestermusik

    Beitrag

    Instrumentalmusik mit elektronischen Elementen sind eigentlich seit einigen Jahrzehnten sehr "normal" in der Neuen Musik. Die Vorstellung, dass es endlich neuer Intrumente bedürfe, war so um 1930 aktuell ...

  • bin sicher kein fan, chrennikov gehört in seiner generation zu den von mir am wenigsten geschätzten komponisen meiner sammlung, aber er hatte sehr prominente interpreten (kissin, vengerov, repin). habe vor kurzem auch ein plakat gesehen (wiener musikverein?) auf dem kissin u.a. mit chrennikov angekündigt ist.

  • Ich hab sie auch, die war bei mir vor den Sinfonien von Bliss und Moeran dran, also auch schon in einer sehr ungepflegten Sammlung (von Bax hab ich nach wie vor nur eine).

  • Ich habe den wikipedia-Text geändert, das Zitat oben ist also nicht mehr in der aktuellen Version.

  • Das Stück nennt sich "dramatisches Gedicht". Lustig der wikipedia-Eintrag dazu: de.wikipedia.org/wiki/Peer_Gynt "Die Verfilmung von 2006 benutzt ungeachtet dieser Einigkeit in der Abwertung der Griegschen Komposition diese ganz ohne Ironie [...]" Na, dann schau ich mir doch diesen Film an, näher wird man wohl nicht drankommen an Griegs Peer Gynt. (Ich hab's geschafft, die 1 1/2 CDs komplett durchzuhören ohne ein Wort zu verstehen, was mir ab und zu sozusagen Offenbarungen beschert hat. Aber durc…

  • Klar, ich habe auch riesige Hörpausen mit Tschaikowski, Dvorak u.a. hinter mir. Griegs Morgenstimmung ist fantastische Musik, mein Grove lobt sie auch als besonders geglückte Leistung. Leider ist es etwas schwierig, das gesamte Werk als nicht-Norweger problemlos zu genießen. Werden Schauspielmusiken überhaupt noch in ihrem angestammten Umfeld ordentlich aufgeführt? Wenn nicht, hätte Grieg schon viel Pech gehabt, dass sein Hauptwerk immer nur in der amputierten Version gegeben wird. Obwohl er in …

  • In der Box ist eine CD fast ausschließlich mit Griegschen Streichorchesterbearbeitungen. Hatte ich jetzt kein Problem damit. Ich war jedenfalls überrascht, wie sehr mich die Peer Gynt-Schauspielmusik angesprochen hat - obwohl ich nicht norwegisch kann. Aber statt des "Best of" eine großräumige Dramaturgie, Volksmusikartiges, das z.T. wie "roh" wirkt, und die Wirkung der Morgenstimmung nach dem deprimierenden Ases-Tod-Akt - überwältigend. Dabei hätte ich gedacht, dass mir das ausgelutscht vorkomm…

  • lt "basisdiskothek jazz" liegt's an der verständlichen motivik, dass das ding so erfolgreich ist.

  • also (bis zu quälend) langsame filme stehen eigentlich auch im 21. jahrhundert hoch im kurs (extrem etwa tarr, tsai, costa).

  • Aber eigentlich bin ich ja positiv überrascht: 8 Leute haben sich zu einem kompletten Ranking durchringen können!

  • Zitat von Symbol: „Zitat von ChKöhn: „Zitat von Quasimodo: „Die anderen kenne ich nicht oder wünschte, es wäre so. “ Der war gut . “ "Ein Heldenleben" heißt bekanntlich so, weil es eine heroische Tat ist, das Ding in Gänze anzuhören. LG “ Ja, klassische Musik ist anstrengend, bleib halt bei den Wildecker Herzbuben.

  • zumindest dieses zwiegespräch mit der pauline finde ich auch sehr langatmig, aber das liegt vielleicht daran, dass ich die dame nicht persönlich kennenlernen durfte. und vielleicht charakterisiert es ja trefflich die mühsamen kilometer des ehelebens.

  • Zitat von andréjo: „Ein Heldenleben [Live-Erfahrung! Das Programm versuche ich ironisch zu nehmen ...] “ mir ist bei dem durchgang durch die sinfonischen dichtungen schon klar geworden, dass strauss zu den humorvolleren komponisten gehören dürfte.

  • Ich würde sagen, bislang führt die Alpensymphonie.

  • Zitat von Kater Murr: „Don Juan Till Eulenspiegel “

  • Wer will, kann natürlich auch die Donau ranken. Mein Versuch: Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 TrV 171 (1894–95) Eine Alpensinfonie op. 64 TrV 233 (1911–15) Also sprach Zarathustra op. 30 TrV 176 (1896) Don Juan op. 20 TrV 156 (1888) Tod und Verklärung op. 24 TrV 158 (1888–89) Don Quixote – Fantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters, op. 35 TrV 184 (1897) Ein Heldenleben op. 40 TrV 190 (1898) Sinfonia domestica op. 53 TrV 209 (1902–03) Aus Italien op. 16 (1886) Mac…

  • Die Hälfte der Tondichtungen von Richard Strauss habe ich in jungen Jahren kennen und lieben gelernt, lange Zeit habe ich dann eher seine Opern wahrgenommen. Kürzlich habe ich die Lücken vervollständigt und mich durch die Kempe-Box gehört, was ein dringendes Bedürfnis nach einem Ranking hervorbrachte. Zur Verfügung stehen Aus Italien op. 16 (1886) Don Juan op. 20 TrV 156 (1888) Macbeth op. 23 TrV 163 (1886–88, rev. 1889/90 und 1891) Tod und Verklärung op. 24 TrV 158 (1888–89) Till Eulenspiegels …

  • Wir verstehen uns hier doch auch so als eine Art kulturinteressierter Salon, wobei das Posieren besser funktionieren dürfte als die Waffengeschäfte.